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28. März 2017

Digital Workplace Support

Digital Workplace – Self Service für mehr Mitarbeiterzufriedenheit „hallo“? Das geht gar nicht! Das darf doch nicht wahr sein: Eine Analyse des Hasso-Plattner-Instituts, bei der weltweit etwa rund eine Milliarde Nutzerkonten analysiert wurden, zeigt: „Die beliebtesten Passwörter sind ‚123456‘ und ‚hallo‘.“ Hallo?! Wie kann das denn heutzutage noch sein, wo die User doch eigentlich wissen müssten, dass …?! Nun, vielleicht sollte man die Schuld nicht bei den »dummen Anwendern« suchen, sondern lieber in dem Aufwand, der für das Zurücksetzen eines Passwortes getrieben werden muss. Am Arbeitsplatz ist es nicht nur peinlich, sondern vor allem zeitraubend, den IT Support wegen eines vergessenen Passworts zu bemühen. Welcher Mitarbeiter möchte schon in seinem morgendlichen Elan von IT-Problemen gebremst werden?! Also auf den lahmen IT-Support schimpfen? Bitte nicht! Denn der ist im Augenblick mit der »Quadratur des Kreises« beschäftigt: „Auf der einen Seite steigen […] mit der Digitalisierung die Anzahl und Vielfalt der zu betreuenden Geräte und Anwendungen, und auf der anderen Seite die Anforderungen des Business an Agilität und Verfügbarkeit der Support Services.“ Laut PAC befindet sich der IT-Support somit „in einem Dilemma, das er nur lösen kann, wenn neue Wege beschritten werden“. Bevor wir aber darüber sprechen, welche Wege das sind, lesen Sie bitte den „heute.de“-Beitrag „123456 beliebtestes Passwort der Deutschen“ und handeln Sie entsprechend – dieser Aufruf gilt besonders Schalke 04-Fans 😉 Der User „wird’s schon richten“? So, kommen wir nun zum Thema, wie der IT Support der Zukunft aussehen sollte, damit am Ende alle »glücklich« sind: die IT-Anwender ebenso wie die Support-Verantwortlichen. Die Lösung des IT-Support-Dilemmas liegt einfach darin, sich bitte NICHT den Hit von Peter Alexander „Der Papa wird’s schon richten“ (Vorsicht Ohrwurm!) zum Vorbild zu nehmen und bei allem und jedem den IT-Support zu Hilfe zu holen, sondern vielmehr selbst Hand anzulegen. Stopp, bevor Sie sich empören, bitte erst weiterlesen: Ein solcher Self Service ist selbstverständlich nur dann möglich, wenn es entsprechende Service-Routinen und Web-Portale gibt, die es dem User erlauben, schnell und einfach die Lösung für sein Problem zu finden – und damit beispielsweise sein Passwort selbst zurücksetzen zu können: „Self Services […] stoßen (nur) dann auf Akzeptanz, wenn die hierfür erforderlichen Informationen im wahrsten Sinne auf die Nutzer zugeschnitten sind – und dies in einer Sprache, welche die Nutzer und nicht nur IT-Nerds verstehen. Sprich: Es muss in die Aufbereitung und fortlaufende Optimierung des Contents investiert werden“, rät Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst Digital Enterprise bei PAC, und empfiehlt dazu, sich „Amazon & Co.“ zum Vorbild zu nehmen. Lesen Sie mehr dazu in seinem „Business-Cloud.de“-Beitrag ((verlinken)) „Digital Workplace Support: Lernen bei Apple, Amazon & Co.“ Mitarbeiterzufriedenheit hat nicht nur weiche Faktoren Eines ist für Anwender klar: Die IT muss funktionieren. Tut sie es nicht, dann kann das einen schnell ins »Trudeln« respektive zur Verzweiflung bringen. Doch in Zukunft wird alles besser, denn: „Immer mehr Unternehmen – auch hierzulande – ergänzen […] den digitalen Support durch sogenannte ‚Tech Cafés‘, bei denen Anfragen direkt mit den Experten vor Ort in angenehmer Atmosphäre erörtert werden.“ Wie bitte? PAC-Analyst Dr. Stiehler, von dem diese Zeilen stammen, gibt selber zu, dass dies „ein wenig nach Schlaraffenland“ klingt, jedoch „handfeste ökonomische Gründe [hat]: Die Mitarbeiterzufriedenheit wird so deutlich erhöht.“ Dass „einfach (ungestört) arbeiten“ Top-Priorität bei den Mitarbeitern hat, zeigt eine globale Studie von Oxford Economics, „die sich mit den Auswirkungen moderner Arbeitsumgebungen auf Mitarbeiter befasst“, wie Sie auf „it-daily.net“ detailliert nachlesen können. Fazit: Den Chef duzen und Wohlfühlprogramme mögen zwar die Mitarbeiterzufriedenheit befördern, aber richtig wohl können sich Mitarbeiter eben nur dann fühlen, wenn ihnen die richtigen » Werkzeuge« an die Hand gegeben werden, sprich eine gut funktionierende IT, und zwar vor Ort als auch unterwegs – und, ja warum nicht, auch die Möglichkeit für den Austausch in „Tech Cafes“.
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21. März 2017

Cloud is King

„Der Königsweg führt über die Cloud“ Cloud: zu viele Bedenken oder zu sorglos? Ein Glas Rotwein am Abend – ist das nun gesund oder nicht? Kommt ganz darauf an, ob Sie dazu den  „welt.de“-Beitrag „Wie unsinnig das tägliche Glas Wein tatsächlich ist“ lesen, dem „glamour.de“-Artikel „Rotwein ist gesund – Trink’ dich schön!“ vertrauen oder der Empfehlung auf „focus.de“ folgen: „Das ist die exakte Menge Wein, die Sie jeden Tag trinken dürfen“. Mit den Studien zum Einsatz von Cloud Computing scheint es auf den ersten Blick ähnlich zu sein: Laut einer Studie, die Techconsult im Auftrag des Münchner VoIP-Anbieters NFON durchgeführt hat, gibt es bei über der Hälfte der befragten deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern „grundsätzliche Bedenken beim Thema Cloud […]. Grund dafür ist vor allem die Angst, die Hoheit über die eigenen Daten zu verlieren.“ Hierbei gaben 43 Prozent der Studienteilnehmer an, „dass die Sicherheitsbedenken gegenüber Cloud-Technologien lediglich auf einem Bauchgefühl beruhen“, wie Sie im „crn.de“-Beitrag „Unternehmen haben Angst vor der Cloud“ genauer nachlesen können. Im Gegensatz dazu zeigt eine aktuelle Studie der Cloud Security Alliance (CSA), „dass 65 Prozent der befragten IT-Führungskräfte [… meinen], die Cloud sei genauso sicher oder sogar sicherer als ihre eigene On-Premise-Software“, wie dem „com-magazin.de“-Artikel „Cloud-Dienste gefährden die gesamte IT“ zu entnehmen ist. Sind also Unternehmen in punkto Cloud zu ängstlich oder zu sorglos? Cloud muss sein Wie auch immer, im Gegensatz zum Wein ist bei der Cloud jedoch klar: Ob Studien zu große Cloud-Bedenken zum Ergebnis haben oder eine unzureichende Cloud-Kontrolle diagnostizieren – spätestens seit vergangenem Jahr heißt es laut Gartner „Cloud-only verdrängt Cloud-first“. So prognostizieren die Marktforscher, dass bis 2020 der „Markt für IaaS und PaaS […] weiter zweistellig [wächst und] eine ‚No-Cloud‘-Policy […] in Unternehmen bald ebenso selten sein [wird] wie heute eine ‚No-Internet‘-Strategie.“ Auch bei einer ServiceNow-Studie kam heraus, „dass 50 Prozent der deutschen Unternehmen auf die Cloud als Standard für IT-Projekte setzen“. Georg Goller, Area Vice President Germany von ServiceNow, hat dafür auf „it-business.de“ folgende Begründung: „Cloud-First-Unternehmen verfügen über die nötige Flexibilität, Schnelligkeit und Skalierbarkeit, um in der heutigen wettbewerbsintensiven Branche neue Wege zu beschreiten.“ Anders formuliert: Vor dem Hintergrund der für alle Unternehmen anstehenden Digitalisierung ist die Cloud ein Muss. Denn Voraussetzung für die digitale Transformation mit innovativen Geschäftsmodellen ist „eine flexible und agile IT, mit der sich schnell auf neue Anforderungen reagieren lässt“. In diesem Sinne meint Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis in seinem „com-magazin.de“-Beitrag: „Wollen Unternehmen am Markt nicht den Anschluss verlieren, ist eine Modernisierung der IT-Infrastruktur oft unumgänglich. Der Königsweg führt dabei über die Cloud“. Ähnlicher Ansicht ist Lars Göbel, Leiter Vertrieb & IT-Services bei der Darz GmbH. Er sagt im Interview mit „IT-ZOOM“: „Die Cloud wird zunehmend zum Innovationsmotor, der Nutzer in die Lage versetzt, flexibel und skalierbar mit Ressourcen und Daten umzugehen.“ „Solides Know-how“ oder einfach solider Cloud-Partner Was also tun in punkto Cloud? Wo liegt der „Königsweg“ zwischen zu großen Bedenken und zu großer Sorglosigkeit? Trivadis-Chef Christoph Höinghaus meint: „Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Modernisierung via Cloud ist solides Know-how – einerseits über die neuen innovativen Technologien und andererseits über die bewährten bestehenden Lösungen.“ Wir empfehlen an dieser Stelle, sich in Cloud-Fragen einfach vertrauensvoll an einen der zehn besten Anbieter im deutschen Cloud-Markt zu wenden. Laut Experton „zählt die Cancom AG und ihre Tochter Pironet AG als Zusammenschluss zu den Top10-Anbietern von Cloud Computing in Deutschland“, eine Platzierung, die wir nach Ansicht von Experton vor allem unserem „Portfolio“ und unserer „Wettbewerbsstärke“ zu verdanken haben, wie Sie auf „channelpartner.de“ genauer nachlesen können. Schauen Sie sich also einfach hier unser Cloud-Portfolio an – von uns aus gern bei einem Glas Rotwein 😉
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14. März 2017

Digital Workplace

Digital Workplace gibt’s nicht in Einheitsgröße Customer Experience braucht Digital Workplace Sie sind König! Sie stehen im Mittelpunkt. Sie sind Kunde im digitalen Zeitalter. Alles dreht sich um Sie. Alle Unternehmen bemühen sich darum, dass Sie ausschließlich gute Erfahrungen mit ihnen machen – „Customer Experience“ heißt das neue Buzzword! Auch wenn Sie davon im Alltag noch nichts gemerkt habe sollten, die Analysten »pfeifen es von den Dächern«: So haben laut einer PAC-Studie  „mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmensentscheider die Customer Experience als zentralen Erfolgsfaktor ausgemacht“. Und auch das Ergebnis einer CEO-Umfrage von Gartner zeigt, „dass Customer Experience Management ganz oben auf der Agenda der Vorstandsvorsitzenden steht“, wie Sie im „Computerwoche“-Artikel „Alles für den Kunden“ nachlesen können. Doch bis wir Kunden merken, dass die »Servicewüste Deutschland« Vergangenheit ist, dauert es wohl noch ein Weilchen. Denn damit Unternehmen ihren Kunden tatsächlich ein „umfassendes Kundenerlebnis“ bieten können, müssen sie laut PAC „ihr Fundament erneuern – also ihre Backend-Prozesse digitalisieren sowie einen Wandel in der Unternehmenskultur initiieren, aber auch ihre Arbeitsumgebungen modernisieren. Denn den Unterschied im Wettbewerb machen – gerade mit Blick auf die Customer Experience – schlussendlich die Mitarbeiter aus.“ Somit nennt PAC „Customer Experience und Digital Workplace“ in einem »Atemzug« als aktuellen Top IT-Trend Nummer vier. Mehr dazu lesen Sie auf „CIO.de“. Individuelle Bedarfsanalyse für nutzerzentrierten Arbeitsplatz Das Gebot der Stunde heißt also »Kundenzentrierung«. Dafür ist jedoch laut PAC erst einmal »Mitarbeiterzentrierung« angesagt, sprich eine „nutzerzentrierte Ausstattung“ des Arbeitsplatzes. Denn: „Ein ‚one size fits all‘, also ein einheitlicher Standard bei der Bereitstellung von Technologien und Services im Workspace-Umfeld, ist weder zeitgemäß noch ökonomisch sinnvoll.“ Vielmehr gilt es den Bedarf jedes einzelnen Mitarbeiters genau zu analysieren: Dies erfordert nicht nur, „von mobilen Mitarbeitern oder Wissensarbeitern zu sprechen, sondern alle Mitarbeiter im Unternehmen in die Analyse einzubeziehen. Um die notwendige Granularität bei der Analyse zu gewährleisten, ist eine enge Zusammenarbeit der Workplace-Verantwortlichen mit dem Business – und hierbei insbesondere mit HR und Kommunikationsverantwortlichen – von Vorteil.“ Jedoch räumt PAC ein, dass das beste Konzept nichts taugt, wenn es sich nicht in die Praxis umsetzen lässt. Deshalb ist für die Realisierung des Digital Workplaces eine „reife IT-Organisation […] das A & O“. Was das konkret heißt, lesen Sie im Business-Cloud.de-Beitrag „Digital-Workplace-Ausstattung: Mitarbeiter im Fokus“ von Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei PAC. Cloud Computing zum Gähnen? Doch noch einmal zurück zu den diesjährigen „Top IT-Trends für CIOs“ von PAC. Wir haben Ihnen ja bisher nur Platz vier (= Customer Experience und Digital Workplace) verraten. Vielleicht haben Sie sich gefragt, was auf den Plätzen eins bis drei zu finden ist. Nun, auf Platz eins steht – gähn! – „Cloud Computing“, was auch PAC selbst fast zum Gähnen findet. Jedoch betonen die Analysten, dass „Cloud Computing die wichtigste ‚enabling‘ Technologie für nahezu sämtliche Innovationsthemen bleibt. Deutlich erkennbar ist, dass deutsche Unternehmen ihre jahrelang gepflegte Zurückhaltung gegenüber der Public und Hybrid Cloud mehr und mehr ablegen. Sie schätzen zunehmend die positiven Eigenschaften des Betriebsmodells, das ihnen schnellen und flexiblen Zugang zu leistungsfähigen Infrastrukturen und Applikationen einräumt.“ Na also! Und abschließend doch noch etwas Überraschendes: Nicht die Digitalisierung steht auf der PAC-Liste auf Platz zwei (sie muss sich mit dem dritten Platz begnügen), sondern Platform as a Service (PaaS)! „PaaS wird für die Unternehmen zum zentralen Element, um ihre Innovationsprojekte zu realisieren.“ Deshalb gibt es PaaS auf Basis von Microsoft Azure jetzt einfach zum Download auf unserem BusinessCloud Marketplace!
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07. März 2017

Cloud Workplace Kalkulator

Mitarbeiter wollen Digital Workplace IT-Blech: Besser Ausstieg als Umstieg Gute Nachrichten für die PC-Hersteller: Es geht wieder aufwärts! Laut einer Untersuchung von Gartner wurden im vierten Quartal 2016 „3,2 Millionen PCs in Deutschland ausgeliefert – das entspricht einem Anstieg von 4,3 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2015“. Dass der Abwärtstrend „zeitweise eine Wendung“ nimmt, liegt laut Gartner am Betriebssystemwechsel: Mit dem Umstieg auf Windows 10 kaufen Unternehmen in Deutschland „auch gleich neue Computer und geben damit dem seit Jahren schwachen Markt schließlich einen Schub“, wie Sie auf „heise.de“ genauer nachlesen können. Anstatt in neues IT-Blech zu investieren, haben jedoch anscheinend viele Unternehmen die Chance zum PC-Ausstieg genutzt. Denn wie die aktuelle PAC-Studie „Digital Workplace in Europe“ zeigt, herrscht europaweit in punkto Digital Workplace große Investitionsbereitschaft: „63 Prozent der Unternehmen wollen in den nächsten zwei Jahren in moderne Technologien für den Arbeitsplatz investieren.“ Mehr dazu lesen Sie im „is-report“-Bericht „PAC-Studie: Unternehmen digitalisieren Arbeitsplätze“. Bitte modernere Arbeitsplätze! Klar, der digitale Arbeitsplatz spart Kosten. Schließlich braucht es weder Investitionen in neues IT-Blech, noch muss sich das Unternehmen um den Rollout eines neues Betriebssystems kümmern – und auch die Anwendungen sind stets up to date. Doch laut PAC-Studie steht nicht allein die Kostenoptimierung im Fokus, „sondern zahlreiche weitere Anforderungen seitens des Business und der Mitarbeiter. So nennen drei Viertel der Studienteilnehmer die Verbesserung der Anwenderzufriedenheit als wichtiges Ziel der Workplace-Modernisierung.“ Ähnliches hat auch die IDC-Studie „Advanced Workplace Strategies in Deutschland 2016“ zu Tage gefördert. Demnach sind es nicht nur „die veränderten Rahmenbedingungen im Internet of Things oder Industrie 4.0“, welche ein neues digitales Arbeiten notwendig machen, sondern es handelt sich auch um „eine zentrale Forderung der Mitarbeiter selbst. 46 Prozent der befragten Young Professionals sind mit ihrer aktuellen Situation unzufrieden. Generell geben aber Mitarbeiter aller Altersklassen den Wunsch nach moderneren Arbeitsplätzen an.“ Im „funkschau“-Artikel „Desktop-Virtualisierung: Angepasst an die Wirtschaft 4.0“ lesen Sie mehr dazu. Cloud Workplace Kalkulator – einfacher Kostencheck für virtuelle Desktops aus der Cloud Halten wir also fest: PAC und IDC sind sich einig: Vor allem die Mitarbeiter sind es, die bei der Frage: „Was wollt ihr denn?“ „Digital Work-place, Digital Work-place“ skandieren. [Für die jüngeren Leser: Dies war eben eine Anspielung auf die Maoam-Werbung aus den 1970er Jahren ;-)] Auch wir wollen an dieser Stelle Werbung machen, und zwar für unseren Cloud Workplace Kalkulator: ein von der Experton Group/ISG entwickeltes Online-Tool, mit dem sich „blitzschnell ein mögliches Einsparpotenzial durch die Einführung einer virtuellen Desktop-Landschaft aus der Cloud – im Vergleich zum traditionellen Eigenbetrieb (OnPremise)“ ermitteln lässt. Dazu sind „nur wenige Unternehmenskennzahlen wie Größe und Branchenzugehörigkeit sowie einige IT-Informationen zu Budget und Arbeitsplatz-Strategie“ in das Tool einzugeben – und schon wissen Sie genau, ob sich Cloud Workplaces aus den Händen eines professionellen Dienstleisters für Sie auch wirklich rentieren. Konkret erhalten Sie die Höhe des Einsparpotenzials pro Client sowie für alle Clients Ihres Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum. Am besten Sie probieren den Kalkulator einfach aus! Mehr Informationen zum Cloud Workplace Kalkulator finden Sie in der „it-daily.net“-Meldung „Experton launcht Cloud Workplace Kalkulator für Unternehmen“.
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28. Februar 2017

Cloud ja oder nein?

Cloud bitte nicht „nach Gefühl“ Gefühlte Sicherheit meist unsicher Bestimmt kennen Sie den Loriot’schen Klassiker „Das Frühstücksei“ mit der Diskussion über die Frage, ob die Ei-Kochzeit von viereinhalb Minuten „nach der Uhr“ oder „nach Gefühl“ ist: „eine Hausfrau hat das im Gefühl“. (Falls nicht, bitte unbedingt kurz anschauen!) Was lernen wir daraus? Das Kochen eines Frühstückseis sollte man nicht dem Gefühl überlassen. Ebenso sollte auch die Entscheidung pro oder contra Cloud nicht „nach Gefühl“ fallen. Doch offensichtlich ist es »gefühlt« immer noch sicherer, Daten „geschützt in der eigenen ‚Burg‘ zu behalten und möglichst wenig nach außen zu geben“. Dabei gewährleisten Cloud-Angebote in der Regel deutlich mehr Sicherheit als ein eigenes Rechenzentrum. Denn sie „verfügen nicht nur über mehrere Zugangsschranken, sondern segmentieren auch im Inneren die Bereiche.“ Das heißt: „Selbst wenn der Einbrecher durch die mehrfach gesicherte Eingangstür kommt, muss er erst diverse weitere Sicherheitstüren passieren [...]. Zudem ist bei Cloud-Angeboten meist alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist.“ Mehr über »gefühlte« und echte Sicherheit in der Cloud sowie über weitere Vorteile, welche die Wolke speziell kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) bringt, lesen Sie im „Internetworld“-Beitrag „So gelingt KMUs der Einstieg in die Cloud“ aus der Feder von Harry Zorn, Head of IT-Security bei Konica Minolta Solutions. Cloud braucht Strategie Deutlich höhere Sicherheit, mehr Flexibilität, langfristig weniger Kosten – allein diese »wolkigen« Pluspunkte sollten überzeugen. Also: Ab in die Cloud? Moment! „Cloud-Migration geht nicht von heute auf morgen oder in einem großen Schritt.“ Auch bei der Cloud-Einführung sollte man nicht „nach Gefühl“ handeln, sondern als erstes eine Strategie entwickeln. Doch wie eine Untersuchung von IDC in Kooperation mit Cisco zeigt, „verfolgen eine umfassende und ausgereifte Strategie […] derzeit in Deutschland etwa nur ein Drittel der Unternehmen“. Und: „Etwa ein Viertel der deutschen Unternehmen geben an, überhaupt keine Cloud-Strategie zu haben.“ Kaum zu glauben! Jedoch im „silicon.de“-Bericht „Cloud: Deutsche Unternehmen stehen sich auf den Füßen“ können Sie die IDC-Studienergebnisse im Detail nachlesen. Und: Ein praktisches Beispiel, wie ein Unternehmen „In drei Schritten zur Cloud-Strategie“ kommt, finden Sie im gleichnamigen „Computerwoche“-Artikel von Wolfgang Kröner, Global Head of SAP Cloud Solutions bei der itelligence AG. 2017 wird die Cloud zum „de-facto-Modell“ Doch ob mangelnde Strategie, Sicherheits- oder anderweitige Bedenken im Hinblick auf die Cloud: Die Wolke ist auf dem Vormarsch, wie aktuelle IDC-Zahlen zum dritten Quartal 2016 zeigen. So stiegen laut IDC die „Ausgaben für Cloud-Infrastruktur […] im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,1 Prozent auf 8,4 Milliarden US-Dollar. Damit macht die Cloud jetzt 39,2 Prozent aller IT-Infrastrukturausgaben aus. Im dritten Quartal 2015 lag dieser Wert noch bei 34,7 Prozent.“ Dieses Jahr soll, wie Sie in der „t3n“-Meldung „Cloud-Ausgaben erreichen 8,4 Milliarden Dollar“ nachlesen können, dieser Trend weiterhin anhalten: „IDC prognostiziert einen Anstieg von 18,2 Prozent.“ Auch für Westeuropa, und zwar für das gesamte Jahr 2016, liegen schwindelerregende Zahlen von IDC vor: „Auf 37 Milliarden Dollar und damit um 27 Prozent“ sollen hier die Investitionen in Cloud-Technologie und -Services gestiegen sein. In diesem Sinne sagt Matthias Zacher, Projektleiter und Senior Consultant bei IDC: „Die Cloud wird […] zum de-facto-Modell.“ So auch der Titel des „CloudComputingInsider“-Beitrags, aus dem noch eine gute Nachricht hervorgeht: „Zum ersten Mal, seit IDC sich mit den Hindernissen befasst, die gegen den Cloud-Einstieg sprechen, sehen weniger als 50 Prozent der Anwender in Sicherheitsproblemen einen Grund, abstinent zu bleiben.“ Dies zeigt: Offensichtlich setzen immer mehr Entscheider auf „viereinhalb Minuten“ als auf „Gefühl“ 😉
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21. Februar 2017

Cloudbasiertes Dokumentenmanagement

Dokumente in die Cloud Mittelstand will Zettelwirtschaft abschaffen Ne, ne, ne, erinnern Sie sich noch an letztes Jahr? Da kam Anfang Februar das Orkantief „Ruzica“ und machte den Jecken im Rheinland einen Strich durch die Rechnung. Die Karnevalsumzüge in Düsseldorf und Mainz mussten kurzfristig abgesagt werden, nur in Köln hieß es „Dr' Zoch kütt!“ – allerdings ohne Fahnenschwenker und Pferde. Wir hoffen, dass Petrus diesen »Ausrutscher« wiedergutmacht, indem er am diesjährigen Rosenmontag reichlich Sonne ins Rheinland schickt und die Windmaschine ausgeschaltet lässt – für einen reibungslosen Ablauf der Umzüge 🙂 Ja, reibungslose Abläufe, das wünschen sich nicht nur die Karnevalisten, sondern auch mittelständische Unternehmen im Hinblick auf die Bearbeitung, Verwaltung und Archivierung ihrer Dokumente: „Über 80 Prozent aller kleinen und mittelständischen Unternehmen wollen zeitraubende Arbeitsverfahren und papierbasierte Prozesse deutlich optimieren“, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Coleman Parkes Research im Auftrag von Xerox, bei der mehr als 1.000 Unternehmen in Deutschland, den USA, Großbritannien und Frankreich befragt wurden. Weitere Details über die vom Mittelstand anvisierte Abschaffung der Zettelwirtschaft finden Sie im „BusinessPartner PBS“-Bericht „Output- und Dokumenten-Management: Acht von zehn Unternehmen wollen papierbasierte Prozesse optimieren“. EASY Geschäftsprozessautomatisierung mit PIRONET Automatisierung dokumentenintensiver Geschäftsprozesse, Digitalisierung papierbasierter Prozesse – der Mittelstand wünscht sich eine deutliche Vereinfachung seiner Unternehmensläufe. Die bekommt er ganz »easy« mit Enterprise Content Management (ECM) vom deutschen Marktführer EASY SOFTWARE, wie EASY Vorstand Willy Cremers im Interview „Automatisierung sichert die Zukunft“ berichtet. Cremers weiß, „dass die hybride Cloud-Welt die Zukunft darstellt“ und wird daher künftig seine Lösungen auch aus der Cloud anbieten – natürlich nicht aus irgendeiner Cloud, sondern „aus den deutschen, nach ISO 27001 zertifizierten Datacentern von Cancom/Pironet“. In diesem Sinne erhalten wir Lorbeeren von Wolfgang Mertens, Leiter Operation Services bei EASY SOFTWARE. Er sagt: „Mit Pironet haben wir einen Partner mit langjähriger Cloud-Erfahrung gefunden, der die Software unseren Anforderungen entsprechend in die Cloud bringt. Als Anbieter von geschäftskritischen Dokumentenlösungen sind für uns neben Sicherheit und Datenschutz auch Flexibilität, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit von besonders großer Bedeutung.“ Lesen Sie in einem „funkschau.de“-Bericht mehr über unsere Kooperation mit EASY SOFTWARE. Sicherer Cloud-Cocktail nach Wunsch Ja, da stimmen wir EASY-Vorstand Willy Cremers zu: Der hybriden Cloud-Welt gehört die Zukunft! PIRONET bietet daher mit seinem Private-Cloud- und Public-Cloud-Angebot alle Zutaten für einen Cloud-Cocktail nach Wunsch, der später keine »Kopfschmerzen« verursacht, weil: Unsere Rechenzentren befinden sich ausnahmslos in Deutschland, womit sicher das deutsche Datenschutzrecht greift und nicht ein EU-US Privacy Shield, bei dem man noch immer nicht weiß, ob damit wirklich mehr Sicherheit gegeben ist als beim Vorgänger Safe Harbor. Deswegen können wir uns nur den Worten von Carsten Sander, Consulting Director bei Nexinto, anschließen, der sagt: „Um insgesamt ein maximal mögliches Sicherheitslevel zu erhalten, ist es empfehlenswert, genau darauf zu achten, wo der Provider die Cloud-Daten speichert und verarbeitet. Nur bei einem Rechenzentrumsstandort in Deutschland ist er an das strenge deutsche Bundesdatenschutzgesetz gebunden. Vorsicht ist hier auch, trotz des EU-U.S. Privacy Shield, bei US-amerikanischen Anbietern geboten: Selbst mit Standort der Rechenzentren in Deutschland sind diese im Ernstfall zur Datenherausgabe an US-Behörden gezwungen.“ Hier lesen Sie seinen ganzen „it-daily.net“-Beitrag „Managed Services: Wer baut meine Public Cloud?“
Meinungen
16. Februar 2017

Digital Workplace Support

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14. Februar 2017

Verfügbarkeit in der Cloud

Cloud-Ausfälle: Was tun? Bitte nicht »ausfällig« werden! In punkto Small Talk findet sich im Knigge der Hinweis: „Keine Politik & keine Religion“. Ebenso wird vor „Geringschätzung von nicht anwesenden Personen“ gewarnt und: „Übertriebene Heiterkeit ist ebenso unangebracht wie Prahlerei und sexuelle Themen.“ Nun, sollte sich in der fröhlichen Small-Talk-Runde ein für IT-Sicherheit Verantwortlicher befinden, dann empfiehlt es sich, noch ein weiteres Thema tunlichst auszusparen: Ausfallzeiten! Hier droht die Gefahr, dass es zu »ausfälligen« Bemerkungen über IT-Konzerne wie Amazon, Google, Microsoft oder Salesforce kommt. Denn: „Vor allem die großen Cloud-Anbieter haben regelmäßig Ausfälle“, wie aus einer vom US-Branchen-Magazin „CRN“ veröffentlichten Liste mit den größten Ausfällen allein in der ersten Jahreshälfte 2016 hervorgeht. Einige konkrete Ausfallbeispiele (über die Sie bitte nicht »smalltalken« sollten!) sowie die Hauptursachen für Ausfälle der Cloud-Dienste lesen Sie im „IT-ZOOM“-Beitrag „Ausfallzeiten: Cloudservices sind von Hochverfügbarkeit weit entfernt“. Deutsche Cloud-Anbieter für weniger Ausfall-Risiko Für alle, die nach dem Lesen dieser Zeilen ihre geplanten Cloud-Vorhaben auf den »Sankt-Nimmerleins-Tag« verschieben wollen, sei jedoch gesagt: Auch wenn die Praxis zeigt, „dass Clouddienste von 100 Prozent Verfügbarkeit ziemlich weit entfernt sind“, so gibt es im Prinzip eine sehr einfache Möglichkeit, das Ausfallrisiko so gering wie möglich zu halten: einfach einen kleineren und vor allem deutschen Anbieter wählen. In diesem Sinne heißt es am Ende des „IT-ZOOM“-Artikels: „[… Kleinere Anbieter] sind laut dem Forschungsbericht aus Chicago nicht schlechter als die Hyperscaler. Deutsche Unternehmen sind hier ohnehin auf einem Sonderweg: Aus Datenschutzgründen werden häufig deutsche Anbieter oder zumindest deutsche Rechenzentren bevorzugt.“ Über die Auswahl des »richtigen« Anbieters können Unternehmen auch aktiv etwas gegen eine der Hauptursachen von Ausfällen tun: „das Ablaufen von Zertifikaten“. Was es dabei zu berücksichtigen gibt, berichtet Kevin Bocek, Vice President Security Strategy & Threat Intelligence bei Venafi, in seinem „SearchSecurity“-Bericht „Die Ausfallsicherheit von Webservern verbessern“. Cloud Provider: Lieber groß oder klein? Aber noch einmal zurück zu den Cloud-Anbietern: Auf wen soll man setzen? Wem darf man vertrauen? Ist ein großer Anbieter vielleicht nicht doch besser als ein kleiner? Die Frage „Sind eher die großen oder kleinen Cloud-Anbieter am Markt gefragt?“ hat die Computerwoche Cloud-Experten von Accenture gestellt. Arne Bleyer, der Leiter Cloud aus dem Bereich Infrastruktur, meint dazu, dass Global Player überwiegend auf die großen Cloud-Anbieter setzen, während die regionalen Cloud-Anbieter sich vor allem an die Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen richten, die „ihren Kunden nicht selten maßgeschneiderte Services zu attraktiven Preisen“ bieten. Marius von Spreti, Spezialist für IT-Sicherheit in der Cloud, erklärt dagegen, dass es auf die Frage nach groß oder klein „einfach keine richtige oder falsche Antwort“ gibt. Vielmehr hängt es seiner Meinung nach von „den fachlichen, regulatorischen oder sicherheitsbezogenen Anforderungen ab, welcher Cloud-Provider den Zuschlag bekommen sollte. Daneben wird ‚Digital Trust‘ zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal: Ein Cloud-Provider, bei dem ein größerer Sicherheitsvorfall bekannt geworden ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr schnell vom Markt verschwinden.“ Im Computerwoche-Beitrag „Warum die Wahl des Cloud-Providers Vertrauenssache ist“ finden Sie das gesamte Interview mit den Cloud-Spezialisten von Accenture.
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07. Februar 2017

Digital Workplace und alternativlose Cloud

An der Cloud führt kein Weg vorbei – auch nicht beim digitalen Arbeitsplatz Digital Workplace: Leider kein Start auf der grünen Wiese „Man müsste noch mal zwanzig sein und so verliebt wie damals und irgendwo am Wiesenrain vergessen die Zeit“, sang vor gefühlt 100 Jahren Willy Schneider. Vielleicht haben Sie auch schon mal überlegt, was Sie täten, wenn Sie noch mal ganz von vorn anfangen könnten? Darüber nachzudenken ist genauso müßig wie die Frage: „Was würden Sie tun, wenn Sie Ihre IT-Organisation heute noch einmal ganz neu aufbauen könnten?“ Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst Digital Enterprise bei PAC, meint im Hinblick auf den Digital-Workplace-Betrieb: „Grüne Wiesen gibt es leider nicht im Arbeitsplatzbetrieb der meisten Unternehmen, ein radikaler Umbau ist dennoch erforderlich.“ Konkret heißt das für den Arbeitsplatz der Zukunft: eine „zentrale Bereitstellung der Anwendungen ‚as a Service‘“. Denn die Cloud-Migration bringt drei unschlagbare Vorteile in punkto Kosten (weniger!), Sicherheit (mehr!) und Agilität: „Neue Mitarbeiter können in kurzer Zeit hinzugeschaltet (On Boarding) oder Geräte bei Defekten ersetzt werden. Darüber hinaus lassen sich flexible Nutzungskonzepte wie BYOD oder eine rollen-basierte Ausstattung der Mitarbeiter auf diese Weise wesentlich einfacher umsetzen.“ Lesen auf Business-Cloud.de den gesamten Beitrag von PAC-Analyst Dr. Stiehler „Digital Workplace Betrieb: Kernsanierung angezeigt“. Cloud-Migration: Wie den richtigen Spezialisten finden? An der Cloud führt also offensichtlich in Sachen Digital Workplace kein Weg vorbei. Allerdings: Weil die IT-Infrastruktur eben keine „grüne Wiese“ ist, sondern Unternehmen viel mehr mit einer gewachsenen Legacy arbeiten, vollzieht sich die Cloud-Migration – generell und damit auch beim digitalen Arbeitsplatz – schrittweise. Dabei werden nicht alle Daten nach und nach in eine Public Cloud geschoben, vielmehr ist in den meisten Fällen die Hybrid Cloud die Wolke der Wahl. Insofern weist PAC-Analyst Dr. Stiehler darauf hin, dass es in Sachen Cloud-Migration nicht ausreicht, „nur die Fassade zu erneuern, indem verstärkt Public Cloud Services eingesetzt werden. Eine Kernsanierung der Altbausubstanz ist angezeigt, aber eben auch ein hoch-komplexes Vorhaben. Für viele Unternehmen dürfte es sich lohnen, hier einen Spezialisten hinzuziehen.“ Doch wie den richtigen finden? Sich hier an einem der zahlreichen Cloud-Zertifikate und -Prüfsiegel zu orientieren, ist nicht zu empfehlen. Davon gibt es nämlich weltweit schätzungsweise rund 150. Mehr über den Cloud-Urkunden-Dschungel lesen Sie im „com-magazin.de“-Artikel „Wahl des Cloud-Anbieters: Cloud-Zertifikaten fehlt Aussagekraft“. DIN ISO/IEC 27001 hat „am meisten Gewicht“ Was also tun in Sachen Cloud-Anbieter-Auswahl? Ganz einfach: Anstatt „allzu sehr auf Prüfsiegel zu setzen, darauf achten, dass dieser [der Cloud-Anbieter] eine ISO-Zertifizierung nach ISO/IEC27001 vorweisen kann. Sie hat am meisten Gewicht […]“ – auch wenn es sich dabei „um keine spezifische Cloud-Zertifizierung [handelt].“ Worum es sich bei der DIN ISO/IEC 27001 genau handelt und warum sie für Cloud-Anbieter wichtig ist, lesen Sie auf unserer Website. Sich nach einem geeigneten Cloud-Anbieter umzusehen – diese Aufgabe kommt über kurz oder lang auf alle Unternehmen zu, auch im Mittelstand. Denn „auch kleine und mittlere Unternehmen springen auf den Cloud-Zug auf“. Diese Entwicklung wird vor allem durch folgende vier Punkte forciert: „Hochverfügbarkeit, Ressourcenengpässe, Kostenreduzierung und vor allem die allgegenwärtige Digitalisierung im Arbeitsalltag und in der Produktion“, wie Sie genauer im „CloudComputingInsider“-Bericht „Cloud-Services sind auch für den Mittelstand alternativlos“ genauer nachlesen können.
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31. Januar 2017

Cloud und Digital Workplace

Hand in Hand: Cloud und Digital Workplace Virtuelle Cloud-Arbeitsplätze im Kommen Zu welcher Generation gehören Sie? Zu den „Babyboomern“, die „leben, um zu arbeiten“? Zur Generation X, die „arbeitet, um zu leben“? Zur Generation Y („Millennials“), die „Arbeit und Leben verbindet“? Oder gar zur Generation Z, deren Prämisse „Hier die Arbeit, da mein Leben“ lautet? Wo Sie sich in diesem Überblick auch immer »einsortieren« mögen und ob Sie das dazugehörige Lebens- und Arbeitsmotto »unterschreiben« oder nicht – fest steht, dass sich nicht nur die Menschen und deren Einstellung zur Arbeit ändern, sondern auch deren Arbeitsplätze. So hat IDC in seiner Studie „Advanced Workplace Strategies in Deutschland 2016“ herausgefunden, dass „nicht nur Anwender, sondern auch IT-Verantwortliche […] die Modernisierung der IT-Arbeitsplätze als wichtiges Handlungsfeld an[sehen]. Mehr noch: Für viele IT-Manager ist der Arbeitsplatz der Zukunft ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation, sorgt er doch für mehr Flexibilität bei den Beschäftigten und weniger Kosten für die Firmen.“ Daher plant jedes zweite der 281 von IDC befragten deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern bis 2017 virtuelle Cloud-Arbeitsplätze, wie Sie auf „Kroker’s Look @ IT“ genauer nachlesen können. Trend zum Cloud-Arbeitsplatz, aber … Wussten Sie eigentlich, dass man die Generation Z auch „Generation Pippi Langstrumpf“ nennt?! Zumindest tut dies Professor Christian Scholz. Aber wir schweifen ab 🙂 Deshalb schnell zurück zu unserem Thema, dass immer mehr Arbeitsplätze in die Cloud wandern. Dieses Phänomen ist auch das Ergebnis einer Umfrage von Matrix42. „Die Befragung unter den [720] IT-Verantwortlichen zeigt, dass der Trend zum Cloud-Arbeitsplatz weiter zunimmt. Das belegen beispielsweise die Antworten auf die Frage, in welchem Grad sich die Nutzung von SaaS, Web- und mobilen Applikationen im Vergleich zum Vorjahr verändert hat: 51 Prozent verzeichneten einen leichten, 26 Prozent sogar einen starken Anstieg.“ Auch die weiteren Umfrageergebnisse, die Sie auf „it-daily.net“ im Detail erfahren, „weisen auf die zunehmende Bedeutung von cloudbasierten IT-Arbeitsplätzen hin“. Jedoch macht allein die »Schwalbe« Einführung von browserbasierten Office-Suiten und ein paar mobilen Anwendungen noch keinen »Sommer«, sprich keinen Arbeitsplatz der Zukunft.  Hierfür ist ein ganzheitliches Design- und Servicekonzept erforderlich, wozu auch „Unified Communications & Collaboration“, kurz UCC gehört. PAC: Workspace-Design und Cloud-Design gehören zusammen Sie sagen: »UCC? Das ist doch ein alter Hut?« Stimmt! Wir sprechen seit über zehn Jahren über UCC. Trotzdem bleibt laut PAC die UCC-Integration eine der wichtigsten Herausforderungen beim Workplace Design. „Denn von einer Unterstützung der Arbeit ‚aus einem Guss‘ sind auch die heutigen UCC-Angebote noch ein Stück entfernt.“ Dabei gibt es inzwischen dank zentral in der Cloud gespeicherter Intelligenz eine Reihe von innovativen Angeboten, „die sich mittelfristig als echte ‚Game Changer‘ im Workplace-Segment erweisen können“. Zum Beispiel „Intelligente Assistenten“, die wie früher eine  Sekretärin Eingangspost vorsortiert oder Termine koordiniert. Oder „Flexible Arbeitsräume“, die sich Mitarbeiter für ihre jeweiligen Aufgaben bauen können. Nicht zu vergessen den „Workspace IoT“, bei dem beispielsweise Behandlungsräume oder Medizingeräte mit dem Arzt kommunizieren. Bei aller »Science Fiction« in Sachen moderner Arbeitsplatzgestaltung darf jedoch eines nicht vergessen werden, worauf Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst Digital Enterprise bei PAC explizit hinweist: „Das Design des „Digital Workplace“ kann nicht losgelöst von dessen Bereitstellung und Betrieb diskutiert werden. Ob ‚intelligente Assistenten‘, ‚flexible Workspaces‘ oder ‚Workspace IoT‘ – Innovationen beim Design des Digital Workplace kommen aus der Cloud bzw. sind eng mit der Integration von Cloud Services verknüpft. Eine Cloud-Strategie ist deshalb aus Sicht von PAC-Analyst Dr. Stiehler ein zwingender Bestandteil der Workplace-Strategie.“ Lesen Sie dazu seinen Beitrag auf Business-Cloud.de.
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24. Januar 2017

Datenschutz

Die Cloud ist nicht nur Datenablage Cloud macht uns alle zu Daten-Messies Wer einmal versucht hat, etwas Ahnenforschung zu betreiben, weiß, wie man sich freut, wenn man alte Dokumente wie Stammbücher, Briefe, Postkarten und Fotografien von anno dazumal findet. Denn es handelt sich hier um sehr rare Güter. Unsere Nachfahren werden es da deutlich leichter haben. Denn ihnen steht eine Fülle von Informationen (und Bildern!) zur Verfügung, die fast jeden Tag eines Lebens im 21. Jahrhundert genau dokumentieren. Speicherplatz steht ja inzwischen nahezu unbegrenzt zur Verfügung, sodass wir heute alle Daten-Messies sind. Das gilt nicht nur für Privatleute, sondern auch für Unternehmen. Dr. Carlo Velten, Senior Analyst & CEO von Crisp Research, geht gar soweit, dass er die Abschaffung des „Delete“-Buttons prognostiziert: „Daten sind das neue Gold – Daten werden immer stärker als strategisches Asset betrachtet. Da die Speicherkosten weiter sinken, denkt niemand mehr ans Aufräumen und Ausmisten. Es werden zukünftig keine Daten mehr gelöscht. Der ‚Delete‘-Button wird abgeschafft und erst mal alles aufgehoben.“ Dies klingt zunächst nach weniger Arbeit für IT-Verantwortliche. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Denn es geht eben nicht nur ums Ablegen und Verwahren von Daten. Vielmehr gilt es, „immer größere Datenbestände, in immer mehr Applikationen, in immer kürzeren Zeitfenstern (Echtzeit) bereitzustellen“ und Anforderungen wie Skalierbarkeit, Performance & Verfügbarkeit, Datenhoheit & Sicherheit sowie Effizienz „unter einen Hut zu bringen“. Was tun? Dr. Carlo Velten weiß Rat. Lesen Sie dazu seinen Beitrag „Strategien für das Datenmanagement im digitalen Zeitalter“. Es geht nicht nur um „ruhende Daten“ Dass die Cloud nicht nur eine »Datenablage« ist, darauf weist auch Deema Freij hin, Senior Vice President und globale Datenschutzbeauftragte bei Intralinks. Sie erläutert, dass Daten in der Cloud drei Stadien haben: „in Benutzung (Data-in-use), in Übertragung (Data-in-motion) und im Ruhezustand (Data-at-rest). Früher haben Unternehmen die volle Datenkontrolle häufig nur mit Daten in gespeichertem Zustand, also ‚ruhenden Daten‘, in Verbindung gebracht.“ Umfassender Datenschutz bezieht sich also nicht nur auf „ruhende Daten“, sondern auf Daten in allen drei Stadien. Was gilt es hier konkret zu beachten? „Tipps zum Datenschutz in der Cloud“ finden Sie im „Computerwoche“-Beitrag von Deema Freij. Wer sich an dieser Stelle fragt, ob zum sicheren Speichern von Daten nicht doch lieber das gute alte Magnetband hergenommen werden sollte, der findet Antwort in einem Interview der „IT-ZOOM“-Redaktion mit Joachim Meurer. Der Channel Account Manager bei Storagecraft Technology meint: „Es gibt kein Für und Wider für Cloud oder physische Speichermedien. Entscheidend sind das Datensicherungs- und Wiederherstellungskonzept der Unternehmen sowie die Beantwortung der Frage, welcher Prozess für das Unternehmen am besten geeignet ist.“ Datensicherung und Datenschutz Wer unser Blog regelmäßig liest, weiß, dass wir diese Ansicht nicht ganz teilen. Wir empfehlen also in punkto Datensicherung klar auf die Cloud zu setzen. Denn: „Das Firmenrechenzentrum ist – leider – keine Burg“. Gleichzeitig wollen wir betonen, dass wir hier von Datensicherung und nicht von Datenschutz sprechen – zwei unterschiedliche Dinge, die immer noch viel zu oft als Synonyme verwendet werden. Deshalb nochmals »zum Mitschreiben«: Beim Datenschutz geht es um den Schutz der Persönlichkeitsrechte während der Datenverarbeitung – Stichwort Speicherung von personenbezogenen Daten. Datensicherheit hat dagegen die technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Thema, um Verfügbarkeit der Daten sicherzustellen – Stichwort Storage und Desaster Recovery. In zwei kurzen Video-Beiträgen haben wir die beiden Themen im Hinblick auf die Cloud gegenübergestellt. Die beiden Videos „Datensicherheit in der Cloud“ und „Datenschutz in der Cloud“ finden sich auf unserem YouTube-Kanal.
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10. Januar 2017

Digitalisierung

Digitalisierung JETZT! Gute Digitalisierungsvorsätze sind nicht verschiebbar Kein Problem: Sollten sich Ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr inzwischen in Luft oder gar in Rauch? 😉 aufgelöst haben, so ist das nicht weiter schlimm. Dann verschieben Sie die geplanten Veränderungen einfach auf die Zeit nach Karneval – oder eben aufs nächste Jahr. Unternehmen können sich das jedoch nicht leisten, zumindest dann nicht, wenn ihre »guten Vorsätze« die Digitalisierung betreffen: Sie müssen in Sachen digitale Transformation JETZT handeln, verschieben geht auf gar keinen Fall. »Schuld daran« sind „immer schneller wachsende Datenmengen, stärkere Vernetzung, vielfältige Software-Systeme, mobile Anwendungen und unterschiedlichste IT-Lösungen, die miteinander harmonieren müssen.“ Deshalb meint Frank Strecker, als Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems bei T-Systems für das weltweite Cloud-Geschäft der Deutschen Telekom verantwortlich: „Noch nie waren Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit für den Erfolg eines Unternehmens entscheidender als im Zeitalter der Digitalisierung. Die Anforderungen an Organisation, Struktur und Geschäftsprozesse werden durch immer kürzere Innovationszyklen ständig neu definiert.“ Seine Empfehlung an die Unternehmen lautet daher, die IT schnellstmöglich in die Cloud zu migrieren, „denn nur mithilfe der Cloud stehen hohe Flexibilität und skalierbare Ressourcen bereit“. Lesen Sie hier seinen „it-daily.net“-Beitrag „Sonnige Aussichten mit dem richtigen Cloud-Mix“! „Informationsrevolution“ – „Wissen ist Macht“ In dasselbe »Digitalisierungshorn« bläst Thomas Kuckelkorn, Manager PR & Kommunikation bei der BCT Deutschland GmbH, wenn er sagt: „Die Digitalisierung setzt sich in immer zahlreicheren Branchen und Bereichen durch. Ambitionierte Start-ups rütteln die Märkte mit disruptiven Geschäftsmodellen durcheinander. Etablierte Unternehmen sollten sich diesem Wandel stellen und ihr Business Model unter die Lupe nehmen, um wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu entwickeln.“ Interessanterweise hebt er in seinem „Computerwoche“-Artikel „Tradition vs. Disruption: Wie der digitale Wandel Geschäftsmodelle verändert“ den Wettbewerbsfaktor „Information“ beziehungsweise „Wissen“ hervor. In diesem Sinne haben wir es seiner Meinung nach mit einer „Informationsrevolution“ zu tun, sprich Information hat „sich in ein maßgebliches Handels- und Produktionsgut verwandelt“. Das wiederum heißt: „Wissen als Wettbewerbsfaktor ist das Kriterium, das über Erfolg und Nichterfolg entscheidet.“ Eigentlich nichts Neues. Denn: „Wissen ist Macht“ – das wusste bereits der englische Philosoph Francis Bacon im 16. Jahrhundert! Oder kennen Sie eher den Spruch „Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts“ aus Ihrer Schulzeit? 😉 Der ist in Zeiten der Digitalisierung nun endgültig out. Digitalisierung als Chance begreifen Wie lassen sich nun die guten Digitalisierungsvorsätze im neuen Jahr konkret umsetzen? Wie bei allen Vorsätzen gilt auch hier: Man sollte sich nicht zu viel vornehmen (zum Bespiel zehn Kilo abspecken!), sondern das große Ziel in mehrere Teilziele aufteilen (also jeden Monat ein Kilo). In diesem Sinne rät Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH, in punkto Digitalisierung „in kleinen Schritten zum Ziel“ zu gelangen, wie Sie in dem Interview, das er der „funkschau“-Redaktion gegeben hat, genauer nachlesen können. Im ersten Schritt sollte auf jeden Fall eine positive Grundeinstellung zum Digitalisierungs-Change gewonnen werden. So rät Rickmann: „Zunächst einmal sollten mittelständische Unternehmen die Digitalisierung als Chance begreifen – da sie ihre bereits vorhandene Innovationskraft noch weiter verstärken wird. Wer seine Geschäftsprozesse und sein Geschäftsmodell digitalisiert, erhöht die Produktivität seines Unternehmens, bietet bessere Services und erleichtert die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter – und das weltweit. Vor allem aber kann er den Kunden und seine Bedürfnisse dauerhaft in den Mittelpunkt rücken.“ Und auch er empfiehlt dringend, umgehend zu handeln: „Packen Sie die Digitalisierung an, am besten sofort. Denn sie ist Realität. Wer sich wegduckt, läuft Gefahr, von seinen Wettbewerbern oder ganz neuen Firmen weggefegt zu werden.“
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03. Januar 2017

Hybrid Cloud – Herausforderung für die IT

Hybrid Cloud – Herausforderung für die IT Zwischen den Jahren und den hybriden IT-Welten Als erstes wünschen wir allen unseren Lesern ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Wobei wir uns ja genau genommen noch in der Zeit „zwischen den Jahren“ befinden, womit die Tage vom 24. Dezember bis zum 6. Januar bezeichnet werden. Dies hat mit der Kalenderreform 1582 von Papst Gregor XIII. zu tun, wie Sie in einem Beitrag der „Augsburger Allgemeinen“ genauer nachlesen können. Und: In dieser »Zwischenzeit« liegen auch die sagenumwobenen „Rauhnächte“, weshalb sich fragt, ob Sie eigentlich nicht lieber erst ab dem 7. Januar wieder am Schreibtisch sitzen sollten, wenn der ganze »Spuk« vorbei ist 😉 Für alle, die jedoch bereits wieder fleißig am Arbeiten sind, gibt’s hier zwar nichts Zwischenzeitliches, aber »IT-Zwischen-Weltliches«. Anders formuliert: Die beiden IT-Welten „Dynamic-IT“ und „Static-IT“, die sich gerade digitalisierungsbedingt auftun, benötigen dringend ein »Zwischenstück«, also eine Brücke. Denn, so René Büst von Crisp Research: „Ungeachtet der unterschiedlichen Wirkungskreise von Dynamic-IT und Static-IT, ist es notwendig, beide Welten miteinander zu vereinen, um zum einen die rechtlichen Rahmenbedingungen und notwendigen Schutzmaßnahmen sicherzustellen und gleichzeitig die Innovationsfähigkeit des Unternehmens nicht zu vernachlässigen.“ Was die „unterschiedlichen Wirkungskreise“ im Einzelnen sind, lesen Sie im „Crisp Research“-Beitrag „Sicherheitsstrategien für die Hybrid Cloud“. Hybrid Cloud – einheitlich absichern und verwalten Starten wir also ins neue Jahr mit der „Erkenntnis, dass in den Unternehmen nicht mehr nur eine IT existieren kann“, was laut René Büst ein „Ergebnis der digitalen Evolution ist“. Das »wolkige« Zauberwort des Jahres 2017 heißt somit „Hybrid Cloud“: ein Mix aus dynamischen Public-Cloud-Infrastrukturen (Dynamic-IT), „um unter anderem von deren Skalierbarkeit, Flexibilität und globalen Reichweite zu profitieren“. Und aus Static-IT-Infrastrukturen mit bestehenden Enterprise-Applikationen oder Anwendungen, „die auf Grund von rechtlichen Regularien, Datenschutz- und Compliance-Richtlinien oder wegen technischer Beschränkungen weiterhin auf Private Clouds betrieben werden“. Die Herausforderung des Jahres 2017 lautet somit, nicht nur eine durchgängige Sicherheitsstrategie für die hybriden Cloud-Welten zu finden, sondern auch sie so zu integrieren, dass sie sich effizient verwalten lassen. Dazu hat Ralf Schlenker von CGI eine Reihe von Empfehlungen – nachzulesen in seinem „digitalbusiness-cloud.de“-Artikel „Eine Hybrid Cloud implementieren und effizient verwalten“. Je digitaler desto komplexer – deshalb: Bitte »nett« zum EA sein! Schuld an allem, also an den hybriden IT-Welten, die eine deutlich höhere Komplexität mit sich bringen, ist die Digitalisierung – das sagt nicht nur Crisp Research, sondern auch McKinsey. Jedoch: „Zwischen all den Schlagworten rund um digitale Transformation – von Innovation über Agilität bis zu den neuen Geschäftsmodellen – vermisst McKinsey die Unternehmensarchitektur.“ So hat das Beratungsunternehmen im Rahmen einer Studie herausgefunden, das 40 Prozent der befragten Geschäftsführer nicht wissen, „was das EA-Team (für Enterprise Architecture) tut. McKinsey sieht Unternehmensarchitekturen eng beim CIO angesiedelt. Die Consultants appellieren daher an CIOs, eine Lanze für das EA-Team zu brechen.“ Ein wichtiger Punkt, denn aufgrund der steigenden Anzahl an Hybrid Clouds benötigt ein Unternehmen kompetente Enterprise-Architekten. Die lassen sich jedoch, wie McKinsey ebenfalls herausgefunden hat, nicht in erster Linie mit Geld locken, sondern, wie 90 Prozent der befragten EA-Verantwortlichen angaben, mit „interessanten Herausforderungen“. Und „71 Prozent verlangen nach Anerkennung in ihrer Funktion und Rolle. Jeder zweite EA-Chef wünscht sich, für diese Rolle würde ein strukturierter Karriere-Pfad entwickelt.“ Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Wie der CIO den Enterprise Architect unterstützen muss“. Fazit: IT- und Firmenchefs sollten sich fürs neue Jahr vornehmen, »nett« zu ihren EAs zu sein, also sie entsprechend wertzuschätzen und damit zu motivieren. Apropos Vorsätze … gut, danach fragen wir Sie lieber erst, wenn die Zeit zwischen den Jahren und die „Rauhnächte“ vorbei sind 😉
News
20. Dezember 2016

Cloud 2017

Auf ein gutes Neues! Cloud Vendor Benchmark 2016: „weit nach vorne“ geschafft Eines ist sicher: 2017 wird besser – zumindest im Hinblick auf die Feiertagslage. Weihnachten fällt also nicht wie dieses Jahr auf einen Sonntag. Wir wünschen allen unseren Lesern trotzdem ein schönes Fest 🙂 Doch bevor wir uns in die Weihnachtsferien verabschieden, wollen wir noch einen Blick auf aktuelle und künftige Entwicklungen im deutschen Cloud-Markt werfen. Laut „Cloud Vendor Benchmark“ der Experton Group gibt es „noch nicht sonderlich viele vorzeigbare Cloud-Transformationsprojekte in Deutschland […]. Als Anbieter im ‚Leader‘-Quadranten […] behaupten sich an der Spitze IBM, Deutsche Telekom, Atos/Canopy und Hewlett-Packard Enterprise. Auffällig ist, dass es auch Systemhäuser wie Cancom/Pironet, Dimension Data oder Computacenter weit nach vorne geschafft haben.“ Genaueres dazu lesen Sie auf „CIO.de“. 2016: Cloud-Wende in Deutschland Ein schönes Ergebnis, an das wir im kommenden Jahr anknüpfen werden. Denn die Anzahl der „vorzeigbaren“ Cloud-Projekte hierzulande wird 2017 gewiss steigen. Warum wir uns da so sicher sind? Nun, 2016 wird als das Jahr in die Wolkengeschichte eingehen, in dem die Cloud-Trendwende geschafft wurde. So zeigt der Cloud Monitor 2016 von Bitkom Research und KPMG, dass „54 Prozent aller deutschen Unternehmen Cloud-Dienste [nutzen]. Im Jahr davor waren es 44 Prozent.“ Damit ist Cloud Computing „in der Breite angekommen“, wie Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, es formuliert – nachzulesen auf „computerwoche.de“. In diesem Sinne prognostiziert Gartner, dass künftig nicht nur „Cloud-first“, sondern „Cloud-only“ angesagt ist: „Die defensive Einstellung vieler Organisationen in Sachen Cloud-Adaption sei Vergangenheit, so die Auguren. Eine Unternehmensstrategie ganz ohne Cloud-Komponenten werde im Jahr 2020 ebenso selten anzutreffen sein wie heute ein ‚No-Internet‘-Ansatz.“ Mehr dazu lesen Sie ebenfalls auf „computerwoche.de“. Cloud- und Technologie-Trends 2017 Für die Cloud stehen die Zeichen somit auch 2017 weiterhin auf Wachstum. Entsprechend lautet auch Trend Nummer eins, den unsere Konzernmutter CANCOM für das neue Jahr ausgemacht hat, dass sich die „Cloud-First- oder sogar Cloud-Only-Policy [zum Standard entwickeln wird]. IT-Infrastrukturen komplett in der Cloud aufzubauen wird sich bald auch bei etablierten Unternehmen durchsetzen, nicht zuletzt aufgrund großer Kostenvorteile gegenüber On-Premise-Infrastrukturen.“ Was Unternehmen 2017 weiterhin laut CANCOM in Sachen Cloud & Co. erwarten dürfen, lesen Sie auf „cancom.info“. Was uns an neuen Technologien künftig erwartet, dazu hat Forrester tief in die Glaskugel geblickt und gleich „15 Technologie-Trends bis 2021“ ausgemacht – eingeteilt in drei Kategorien: „erstens Systeme zur Einbindung der Kunden, zweitens Data-Analytics-Systeme und drittens Lösungen, die das Unternehmen zu bestimmten Themen – etwa Sicherheit oder Konnektivität – unterstützen“, wie Sie auf „CIO.de“ im Detail nachlesen können. Guten Rutsch! Sie sehen: Wir werden auch 2017 jede Menge auf Business-Cloud.de zu berichten haben. Jetzt machen wir jedoch für den Rest des Jahres Pause – Sie hoffentlich auch. In diesem Sinne: Schöne Weihnachtsferien und auf ein gutes Neues! Kommen Sie gut rüber ins neue Jahr, von dem wir hoffen, dass es uns allen viel Erfolg, Gesundheit und Glück bringt.
Meinungen
15. Dezember 2016

Digital Workplace Betrieb

News
13. Dezember 2016

Digitalisierung

Keine Digitalisierung ohne Cloud „Trend zu Cloud-Plattformen und externen Rechenzentrum-Services“ „Wer nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird ‚digital transformiert‘. Die grassierende Digitalisierungswut erfasst uns alle“, schreibt „LEADdigital“-Bloggerin Meike Leopold und verweist augenzwinkernd darauf, dass sogar die Kirche „einen auf digital [macht]“, und zwar in Altötting, wo sich ein „elektronischer Opferstock“ findet. Es stimmt schon: „Digitale Transformation“ oder kurz „Digitalisierung“ ist eines der Buzzwords 2016, womit es der „Cloud“ spätestens in diesem Jahr den Rang abgelaufen hat. Allerdings ist klar: Ohne Cloud keine Digitalisierung! Dies zeigt zum Beispiel ganz aktuell die gemeinsame Studie von Crisp Research und Nexinto „Disruption im Datacenter“. Mit der Befragung von 155 deutschen Unternehmen verschiedener Branchen sollte herausgefunden werden, „ob es einen Zusammenhang zwischen der Cloud-Nutzung und dem Digitalisierungsgrad gibt und wie der IT-Betrieb heute in Unternehmen aussieht“. Das Ergebnis ist eindeutig: Keine Digitalisierung ohne Cloud! Konkret geht aus der Studie hervor, „dass der Trend zu Cloud-Plattformen und externen Rechenzentrum-Services geht. Nur noch ein Viertel der deutschen Unternehmen baut seine eigenen Rechenzentren aus.“ Mehr dazu lesen Sie im „IT-Business“-Beitrag „Digitalisierung und Cloud gehen Hand in Hand“. Hosting heißt heute (meistens) Cloud „Die Studie belegt auch, dass die digitale Transformation eine der drängendsten Herausforderungen in der deutschen Wirtschaft ist“, welche jedoch die wenigsten Unternehmen alleine meistern können. „Laut Carlo Velten, einem der Autoren der Studie, fehlten den Unternehmen die Manpower, Ressourcen und das Know-how für den Aufbau und Betrieb komplexer Hybrid- oder Multi-Cloud-Umgebungen. Diesen Skill Gap würden Managed Services Cloud Provider schließen.“ Dass immer mehr deutsche Unternehmen auf externe Hosting-Dienste setzen, ist nicht verwunderlich. Denn „vor allem Firmen, deren Kernkompetenz nicht im IT-Bereich liegt, sparen damit oft eine Menge Geld“. Dass sich „noch mehr sparen lässt […], wenn man das Hosting in die Cloud verlegt“, lesen Sie im „com-magazin.de“-Artikel „Kein Hosting mehr ohne die Cloud!“. Auf Seite 5 des Beitrags finden Sie zudem eine „Marktübersicht Cloud-Hosting“, die auch auf unsere „Hosted BusinessCloud für den Mittelstand“ verweist. Insofern ist dieser Beitrag aus dem Sommer letzten Jahres durchaus noch aktuell 😉 Cloud-Durchbruch im deutschen Mittelstand Eine Aktualisierung müssen wir selbstverständlich vornehmen, nämlich den Hinweis auf den diesjährigen Bitkom Cloud-Monitor, laut dem im vergangenen Jahr erstmalig „eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt [hat]. […] Demnach nutzten 54 Prozent der Unternehmen im Jahr 2015 Cloud Computing. Im Jahr davor waren es erst 44 Prozent“, wie Sie einer Bitkom-Pressemitteilung entnehmen können, welche auf den „Cloud-Monitor 2016“ verweist. Somit ist 2016 das Jahr, in dem sich die Cloud im deutschen Mittelstand durchgesetzt hat. Doch wie eingangs erwähnt: Wir sprechen ab sofort nicht mehr vom Cloud-Einsatz, sondern von der Digitalisierung. Die soll jedoch laut einer Umfrage des ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) „in den meisten mittelständischen Firmen bisher erst eine junge Pflanze [sein] – die offenbar einen guten Dünger braucht“, wie Sie in einem „Elektronikpraxis“-Beitrag genauer nachlesen können. Und auch laut Bitkom sehen zwar 72 Prozent der Unternehmen „die Digitale Transformation als eine der zentralen Herausforderungen an. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) haben allerdings bislang keinerlei zentrale Digitalisierungsstrategie und riskieren, den Anschluss an die Marktentwicklung zu verpassen“, wie „Die Welt“ schreibt. Nun, wir sind überzeugt: Die Cloud treibt die Digitalisierung voran. Und nachdem im Mittelstand die Cloud jetzt »gesetzt« ist, wird sie auch der Digitalisierung Flügel verleihen. Wir unken also diesbezüglich nicht mit, sondern sehen zuversichtlich gen 2017 🙂
News
06. Dezember 2016

Public Cloud überrollt Private Cloud?

Wird es immer geben: Schoko-Nikoläuse und Private Clouds Ist die Private Cloud vom Aussterben bedroht? Sollten Sie sich heute beim Verzehr eines Schoko-Nikolauses fragen, den Ihnen hoffentlich ein aufmerksamer Kollege respektive Chef auf den Schreibtisch gestellt hat :-), ob es eigentlich mehr Schoko-Nikoläuse oder Schoko-Osterhasen in Deutschland gibt, dann finden Sie in einer Statistik des BDSI (Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie) die Antwort: 2015 wurden rund 200 Millionen Schoko-Osterhasen produziert, dagegen aber nur 144 Millionen Nikoläuse aus Schokolade. Tendenz fallend: „ 2014 waren es 146 Millionen.“ Wie viele Millionen Schokoladen-Nikoläuse es wohl dieses Jahr sind? Werden die Schoko-Weihnachtsmänner gar irgendwann von den Osterhasen überrollt? Diese Frage ist ganz gewiss genauso entschieden mit »Nein« zu beantworten wie die Frage, ob die Private Cloud bald zu einer aussterbenden Spezies gehört, weil das Public-Cloud-Aufkommen immer größer wird. Aktuell wird jedoch genau dieses Szenario von Gartner-Analyst Sid Nag prognostiziert, indem er sagt: „Langfristig wird es eine stetige Entwicklung hin zu Public-Cloud-Services geben.“ Gründe dafür sind, dass Private-Cloud-Installationen „in Sachen Skalierbarkeit, Effizienz und Innovationen […] auf lange Sicht nicht mit den Vorteilen von Public-Diensten mithalten [könnten]. Zu erwarten sei deshalb, dass viele Workloads, die derzeit in einer Private Cloud laufen, in die Public Cloud verlagert oder gar ausgetauscht würden“, wie Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Gartner: Die Zukunft gehört der Public Cloud“ genauer nachlesen können. 2017 sind „komplexe Hybrid-Cloud-Umgebungen“ angesagt Aktuell, so zeigt die Untersuchung von Gartner ebenfalls, führt der Weg in die Public Cloud „über hybride und Multi-Cloud-Szenarien“. In diesem Sinne sollen zumindest bis zum nächsten Jahr „laut Gartner auch Private- und Hosted-Private-Cloud-Umgebungen eine zunehmende Verbreitung [finden]. Kombiniert mit Public-Cloud-Diensten, die womöglich noch von mehreren Providern bezogen werden, entständen immer mehr komplexe Hybrid-Cloud-Umgebungen.“ Mit anderen Worten: Die Unternehmens-IT kommt »zunehmend bewölkt« daher, und die Wolkenvarianten sind so »bunt« wie die Anforderungen, mit denen der jeweilige CIO konfrontiert wird. Wie gut, wenn der sich dann allein auf die Wahl der richtigen Wolke konzentrieren kann und sich nicht obendrein noch mit unterschiedlichen Cloud-Anbietern »herumschlagen« muss. So ein Cloud-One-Stop-Shop, wie PIRONET ihn bietet ist da eine feine Sache! Laut Experton Cloud Vendor Benchmark 2015 sind wir „einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der ein Cloud-Lösungsportfolio in einer derart umfassenden Bandbreite und Qualität in zukunftsweisenden Cloud-Kategorien anbietet. Der Konzern habe damit einen echten One-Stop-Shop für die unterschiedlichsten Cloud-Bedürfnisse von Unternehmen geschaffen“, wie Sie einem „DigitalBusiness-Cloud“-Bericht entnehmen können. Nach wie vor größte Cloud-Hürde: Sicherheitsbedenken Unternehmen, die eine Hosted-Private-Cloud benötigen, sind also bei uns genauso gut »aufgehoben« wie Firmen, die günstige Public-Cloud-Angebote suchen, zum Beispiel für eine sichere Unternehmenskommunikation. In unserem „BusinessCloud Marketplace“ gibt es beispielsweise „die vertrauliche Dokumenten-Sharing-Lösung regibox und regimail für die sichere E-Mail-Kommunikation“, wie im Gastbeitrag der regify GmbH „KMU: sicher und erfolgreich in der Cloud durchstarten“ auf unserem Blog zu lesen ist. Nicht zu vergessen: Der Sicherheitsaspekt bleibt nach wie vor zentral. So gibt es laut Gartner zwar Änderungen bei den Cloud-Präferenzen, nicht jedoch „bei den wahrgenommenen Cloud-Hürden. Wie schon 2014 nannten 63 Prozent der befragten Organisationen Security- und Privacy-Bedenken als die wichtigsten Gründe, die gegen einen Cloud-Einsatz sprechen.“ Auch der aktuelle Bitkom „Cloud Monitor 2016“ kommt, wie „IT-ZOOM“ berichtet, zu dem Ergebnis, dass „Sicherheitsbedenken […] ein starkes Wachstum des Public Cloud Computing [verhindern]“. Ob sich dies im nächsten Jahr ändern wird? Wir werden es erfahren – ebenso wie die Nikolaus-Produktionszahlen von 2016 😉 Für heute aber erst einmal einen schönen Nikolaustag!
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PAAS-STUDIE
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Scope Online: Cloud Computing in der Produktion – Drei Mythen über Business Cloud-Lösungen  Weiterlesen

Pressemitteilungen

Köln, den 9. März 2017: Der deutsche Cloud Provider Pironet hat erfolgreich die Prüfung des International Standard on Assurance ... Weiterlesen
Köln, den 21. Februar 2017: Das Research- und Beratungsunternehmen Experton Group/ISG und der Cloud Provider Pironet starten zur CeBIT den ... Weiterlesen
Köln, den 7. Februar 2017: Motel One, eine der führenden Hotelgruppen im Budget Design Segment, hat seine Büroarbeitsplätze in ... Weiterlesen
Köln, den 12. Januar 2017: Ab sofort finden Unternehmen auf dem BusinessCloud Marketplace von Cancom/Pironet auch Angebote zu Infrastructure und ... Weiterlesen