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05. Dezember 2017
AUTOR: Businesscloud.de

Ist die Cloud der Tod des Rechenzentrums?

Eigene Rechenzentren auf dem absteigenden Ast

Wer heute sagt, dass er kein Auto besitzt, erntet meist mitleidige Blicke. Doch unsere Urenkel werden verwundert fragen, wieso man damals viel Zeit und Geld in einen eigenen Wagen investiert hat? Denn spätestens für die übernächste Generation wird autonomes Fahren eine Selbstverständlichkeit sein, das heißt: Fahrzeuge sind dann immer und jederzeit verfügbar, ohne dass man sie besitzen muss. Bereits heute glauben laut einer Studie von Ernst & Young zwei Drittel der Deutschen an den „Durchbruch von autonomen Autos“, wie Sie auf „t3n.de“ genauer nachlesen können. Der eigene Wagen ist also »angezählt« – ebenso wie das eigene Rechenzentrum: „Der Anteil des eigenen Rechenzentrums geht in Deutschland von 62 auf 50 Prozent zurück und in Europa von 65 auf 57 Prozent“, wie eine aktuelle IDC-Studie zeigt. Allerdings werden On-Premise-Rechenzentren „auf absehbare Zeit nicht völlig verschwinden“, so die Einschätzung von Holger Nicolay, Business Development Manager bei Interxion Deutschland. Lesen Sie hier seinen „datacenter-insider.de“-Beitrag „Byebye On-Prem, hello Cloud: Digitale Transformation mit eigener, fremder und Co-located IT“.

Aufgabe für die heutige Generation: Cloud-Migration

Jetzt fragt sich, wie man „absehbare Zeit“ definiert. Rechnen Sie einfach aus, wie alt Ihre Kinder sind und wann dann in etwa Ihre Urenkel leben werden. Wahrscheinlich fragen sich bis dahin alle Unternehmenslenker, wie man früher bloß auf die abstruse Idee kam, ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben, wo doch die Cloud keine IT-Wünsche offen lässt und obendrein deutlich kostengünstiger ist?! Denn beim eigenen Rechenzentrum ist es wie beim eigenen Auto: Man muss viel Geld investieren, damit es fährt beziehungsweise läuft, auch dann, wenn es nur in der Garage steht respektive wenn man die Serverkapazität gar nicht braucht. Doch noch befinden wir uns im Jahr 2017 und IT-Verantwortliche sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, die Softwaresysteme aus dem letzten Jahrhundert in die Cloud-Ära zu hieven. „Folgende drei Faktoren können […] helfen, die Migration in die Cloud in Bezug auf den Datenschutz zu erleichtern: 1. Wo liegen die Daten? 2. Was steht im Kleingedruckten? 3. Bietet der Cloudanbieter Transparenz?“ Mehr dazu erfahren Sie im „cloudcomputing-insider.de“-Artikel von ServiceNow-Deutschlandchef Georg Goller „Migration von On-Premises in die Cloud: Tipps für den Daten-Umzug in die Cloud“.

Bereit für die Cloud? Starten Sie mit einem Readiness-Check!

In diesem Sinne: Auf geht’s in die Cloud! Wer zu dem Drittel der deutschen Unternehmen gehört, das laut dem „Cloud Monitor 2017“ von Bitkom Research noch keine Cloud-Dienste nutzt, kann sich mit einem Cloud-Readiness-Check an das wolkige Thema herantasten. Das Fachmagazin „com! professional hat sich diverse Cloud-Readiness-Checks angesehen und zeigt, was sie können.“ Hier finden Sie die Übersicht über die Wolkenprüfungen, von denen man natürlich nicht erwarten darf, „dass am Ende eine Cloud-Strategie fürs eigene Unternehmen herauskommt“. Ein guter „Startpunkt“ sind sie jedoch auf jeden Fall. Wir freuen uns, dass unser gemeinsam mit der Experton Group/ISG speziell für ISVs entwickelte Fragebogen bei der „com! professional“-Prüfung gut abgeschnitten hat: „Der Cloud-Readiness-Check für ISVs hebt sich durch seinen Umfang von anderen Checks ab.“ Probieren Sie unseren „Cloud-Readiness-Check für ISVs“ einfach aus!

PS: Gibt es eigentlich einen „Reif fürs Carsharing“-Check? Von der Automobilindustrie sicher nicht 😉


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