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19. Dezember 2017
AUTOR: Businesscloud.de

2018: Aufräumen und umziehen – in die Cloud!

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues!

„Wer hat an der Uhr gedreht?“ – „Ist denn heut‘ schon [wieder] Weihnachten?“ Heute vielleicht noch nicht, aber schon nächsten Sonntag feiern wir Heilig Abend. Von daher dürfen wir Ihnen an dieser Stelle tatsächlich schöne Festtage wünschen und ein gutes, gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Nutzen Sie die Weihnachtsferien zur Erholung – und zum Aufräumen! Denn so geht es nicht weiter: „Bis zum Jahr 2025 werden die Menschen global 163 Zettabyte an Daten generiert haben. Das entspricht einem Faktor 10 gegenüber heute.“ Und woher kommt es, dass „die Menge unstrukturierter Daten […] von Jahr zu Jahr um 49 Prozent [wächst], wie der ‚2017 Veritas Data Genomics Index‘ zeigt“? Weil einfach ALLES aufgehoben wird – E-Mails, Dokumente, Bilder. Auch wenn das Datenwachstum vor allem von den Unternehmen verursacht wird, ist auch eine Inventur der privaten Daten gewiss nicht nutzlos. Am Arbeitsplatz sollte man sich auf jeden Fall mehr Daten-Abspeicher-Disziplin angewöhnen, denn wie eine weitere Veritas-Analyse zeigt, sind 19 Prozent der Unternehmensdaten „sogenannte ROT-Daten: Sie fallen unter die Kategorie ‚Redundant, Obsolet, Trivial‘. Sie haben also keinerlei Geschäftswert und lassen sich ausnahmslos löschen.“ In diesem Sinne: Wäre „Mehr Datenordnung im Büro“ nicht ein guter Vorsatz für 2018? 😉 Lesen Sie mehr zum ausufernden Datenmüllwachstum im „sicherheitsforum.ch“-Beitrag „Aussieben und dann erst in die Cloud verschieben“!

Umzug in die Cloud – geplant oder spontan?

Doch lassen wir das Thema „Gute Vorsätze fürs neue Jahr“ 😉 Sprechen wir lieber über die erforderlichen Vorbereitungen für einen Umzug in die Cloud. Hierzu gibt es eine interessante Analyse von IDG Research im Auftrag von Unisys, bei der 400 IT- und Business-Verantwortliche von Unternehmen aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Brasilien, Mexico, Australien, China und Hongkong befragt wurden: 59 Prozent aller Teilnehmer gaben an, „eine formelle ROI-Analyse vor dem Beginn der Cloud-Umstellung durchgeführt zu haben […] 82 Prozent davon konnten ihre erwarteten Kosteneinsparungen umsetzen.“ Jedoch waren 57 Prozent von den 41 Prozent ROI-Analyse-Verzichter ebenfalls in der Lage, Kosten zu sparen, wie Sie auf „Kroker’s Look at IT“ nachlesen können. Das heißt einerseits: Es ist gewiss erfolgversprechender, den Umstieg in die Cloud sorgfältig zu planen. Doch auch ein »spontaner« Cloud-Umzug kann Erfolg bringen. Wer ohne große Vorplanung »Cloud-Luft schnuppern« und dabei auf jeden Fall erfolgreich sein will, der besucht am besten unseren BusinessCloud Marketplace. Dort können Sie ganz spontan eine »Cloud-Shopping-Tour« machen und die eingekauften Wolken kostenfrei für vier Wochen testen. Erst danach muss gezahlt werden, und zwar jeweils exakt die Leistungen, die Sie genutzt haben. Damit sind Kosteneinsparungen vorprogrammiert. Lesen Sie hier, welche weiteren Vorteile unser Cloud-Marktplatz Ihnen bietet.

Was tun gegen den Cloud-Experten-Mangel?

Ein großer Vorteil von Cloud-Marktplätzen jenseits von Kosteneinsparungen ist: Sie liefern State-of-the-Art-Cloud-Lösungen, die ohne Cloud-Expertise einsetzbar sind. Denn genau daran mangelt es immer mehr Unternehmen, wie die Studie „The Cost of Cloud Expertise“ von Rackspace zeigt, bei der weltweit 950 IT-Entscheider und 950 IT-Profis befragt wurden. Demnach erkennen 52 Prozent der IT-Entscheider, „dass fehlende Expertise ihr Geschäft behindert“. Und 81 Prozent der IT-Profis sagen, „dass detailliertes Cloud-Wissen innerhalb ihrer Organisation ihnen bei der Erhöhung der ROI der Cloud helfen würde“. Doch die richtigen Cloud-Fachkräfte zu finden und langfristig ans Unternehmen zu binden, ist nicht einfach. Laut der Studie zählt zu den größten Hürden bei der Personaleinstellung der branchenweite Wettbewerb um Fachkräfte – der wird im neuen Jahr gewiss nicht weniger. Daher rechnen wir damit, dass immer mehr Unternehmen auch aus Cloud-Expertenmangel nach Lösungen suchen, bei denen sie Cloud ohne fundiertes Cloud-Know-how einsetzen können. Deshalb beantworten wir die Frage des „funkschau.de“-Beitrags „Fehlende Cloud-Expertise, weniger Umsatz?“ mit Nein, denn es gibt ja Cloud-Marktplätze 🙂

So gehen wir in punkto Cloud und auch darüber hinaus optimistisch ins neue Jahr – Sie hoffentlich auch! Kommen Sie gut rüber. Wir „sehen“ uns am 8. Januar 2018 wieder!


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