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21. Juni 2018
AUTOR: Klaus Göbbel

Dynamic Cloud: Sichere IaaS-Spielwiese „Made in Germany“

Nicht alles war früher besser, auch wenn die eigene Erinnerung dies manchmal vorgaukelt – und zwar umso stärker, je weiter das eigene Alter fortschreitet. Früher definitiv noch nicht möglich war, bei der IT einfach auf den Aufbau einer eigenen Infrastruktur zu verzichten und diese genau nach Bedarf „aus der Cloud“ zu beziehen. Stattdessen begann der Einsatz einer schönen neuen Software-Anwendung zumeist mit der Installation der nötigen Server mit Betriebssystem und so weiter und so fort. Und wer kein eigenes Rechenzentrum hatte, stellte die Server oftmals einfach unter den Schreibtisch. Wenn die Applikation nicht benötigt wurde, stand die neue IT-Infrastruktur trotzdem im Weg und verursachte dabei auch noch Kosten. Klar, dass am Ende die Wartung schonmal etwas schludrig ausfiel und wichtige Patches oder Updates auch mal geschlabbert wurden. Von der Berücksichtigung der heute unverzichtbaren IT-Sicherheit ganz zu schweigen.

Alles einfach aus der Cloud

Gut, dass solche Zeiten inzwischen – hoffentlich – überall der Vergangenheit angehören. Denn heute lässt sich die informationstechnische Infrastruktur eben einfach ohne großen Aufwand aus der Cloud beziehen. Das Angebot umfasst inzwischen eine enorme Bandbreite, so dass selbst unter den standardisierten IaaS-Diensten jeder das Passende finden kann. Gerade für Unternehmen aus dem Mittelstand mit ihren teilweise sehr spezifischen Anforderungen ist aber wichtig, dass sie bei aller Standardisierung die Lösung finden, die am besten zu ihrem jeweiligen Business-Szenario passt.

Eigenes Portfolio selbstproduzierter IaaS-Dienste

Aus diesem Grund hat CANCOM Pironet eine differenzierte Palette selbstproduzierter IaaS-Angebote auf die Beine gestellt, aus welcher der mittelständische Kunde auswählen kann. Bei der Art der Bereitstellung reicht die Fahnenstange zum Beispiel vom Selfservice bis zum Managed Service. Gemeinsame Merkmale aller dieser Dienste: Erstens erfolgt die Bereitstellung in einem deutschen Hochsicherheitsrechenzentrum von CANCOM Pironet und zweitens gilt für die Verträge natürlich deutsches Recht.

Startschuss für die Dynamic Cloud

Neuestes Pferd im Stall ist dabei die Dynamic Cloud Platform: Der Unternehmensanwender hat bei der Gestaltung seiner IT-Infrastruktur maximale Gestaltungsfreiheit, es handelt sich um ein echtes Selfservice-Angebot. Technische Basis ist übrigens OpenStack, eine quelloffene Software, die eine freie Architektur für Cloud Computing ermöglicht. Ihre Muskeln zeigt die Dynamic Cloud insbesondere in Einsatzszenarien mit häufig wechselnden Anforderungen, wenn hohe Flexibilität und Skalierbarkeit gefordert sind. Solche Bedingungen liegen zum Beispiel beim Betrieb moderner Cloud-native-Applikationen vor oder auch bei Systemen, die für komplexe Big Data-Analysen eingesetzt werden. Und auch für Schulungs-, Entwicklungs- oder Testsysteme ist die Dynamic Cloud überaus interessant.

Komplette Umgebungen blitzschnell bereitstellen

Ein echtes Highlight stellt die Möglichkeit dar, ganze Anwendungslandschaften wie auf Knopfdruck als eine integrierte Umgebung in der Dynamic Cloud automatisiert bereitzustellen. Dank spezieller Vorlagen, der sogenannten Infrastructure Patterns, lassen sich die Prozesse beim Rollout neuer IT-Systeme und Anwendungen drastisch verkürzen – von zuvor mehreren Tagen auf nur noch wenige Minuten.

Multi Availability Zones für maximale Verfügbarkeit

Wer einerseits maximale Gestaltungsspielräume nutzen möchte, muss andererseits für eine Absicherung seiner IT-Landschaft dann natürlich selbst die Verantwortung übernehmen. Dazu hat er die Möglichkeit, separate Verfügbarkeitsbereiche einzurichten – sogenannte Availability Zones – in deren Rahmen er die IaaS-Ressourcen für den Aufbau und den Betrieb seiner IT-Landschaft nutzt. Er kann sogar Multi Availability Zones realisieren, bei denen sich die Virtual Machines in unterschiedlichen Rechenzentren befinden und sich gegenseitig absichern. Mit einem solchen Anwendungscluster über mehrere Hochsicherheitsdatacenter hinweg profitiert der Kunde dann von einer extrem hohen Verfügbarkeit. Unter dem Strich gilt also: Dynamic Cloud ist genau das richtige für Anwender, die Rechenleistung, Storage, Netz, usw. vollständig selbst auswählen möchten und dabei sicher sein wollen, dass sich ihre Daten in einem zertifizierten deutschen Datacenter befinden. Mehr Infos gibt`s übrigens hier.

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