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10. Januar 2017
AUTOR: Businesscloud.de

Digitalisierung JETZT!

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Gute Digitalisierungsvorsätze sind nicht verschiebbar

Kein Problem: Sollten sich Ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr inzwischen in Luft oder gar in Rauch? 😉 aufgelöst haben, so ist das nicht weiter schlimm. Dann verschieben Sie die geplanten Veränderungen einfach auf die Zeit nach Karneval – oder eben aufs nächste Jahr. Unternehmen können sich das jedoch nicht leisten, zumindest dann nicht, wenn ihre »guten Vorsätze« die Digitalisierung betreffen: Sie müssen in Sachen digitale Transformation JETZT handeln, verschieben geht auf gar keinen Fall. »Schuld daran« sind „immer schneller wachsende Datenmengen, stärkere Vernetzung, vielfältige Software-Systeme, mobile Anwendungen und unterschiedlichste IT-Lösungen, die miteinander harmonieren müssen.“ Deshalb meint Frank Strecker, als Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems bei T-Systems für das weltweite Cloud-Geschäft der Deutschen Telekom verantwortlich: „Noch nie waren Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit für den Erfolg eines Unternehmens entscheidender als im Zeitalter der Digitalisierung. Die Anforderungen an Organisation, Struktur und Geschäftsprozesse werden durch immer kürzere Innovationszyklen ständig neu definiert.“ Seine Empfehlung an die Unternehmen lautet daher, die IT schnellstmöglich in die Cloud zu migrieren, „denn nur mithilfe der Cloud stehen hohe Flexibilität und skalierbare Ressourcen bereit“. Lesen Sie hier seinen „it-daily.net“-Beitrag „Sonnige Aussichten mit dem richtigen Cloud-Mix“!

„Informationsrevolution“ – „Wissen ist Macht“

In dasselbe »Digitalisierungshorn« bläst Thomas Kuckelkorn, Manager PR & Kommunikation bei der BCT Deutschland GmbH, wenn er sagt: „Die Digitalisierung setzt sich in immer zahlreicheren Branchen und Bereichen durch. Ambitionierte Start-ups rütteln die Märkte mit disruptiven Geschäftsmodellen durcheinander. Etablierte Unternehmen sollten sich diesem Wandel stellen und ihr Business Model unter die Lupe nehmen, um wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu entwickeln.“ Interessanterweise hebt er in seinem „Computerwoche“-Artikel „Tradition vs. Disruption: Wie der digitale Wandel Geschäftsmodelle verändert“ den Wettbewerbsfaktor „Information“ beziehungsweise „Wissen“ hervor. In diesem Sinne haben wir es seiner Meinung nach mit einer „Informationsrevolution“ zu tun, sprich Information hat „sich in ein maßgebliches Handels- und Produktionsgut verwandelt“. Das wiederum heißt: „Wissen als Wettbewerbsfaktor ist das Kriterium, das über Erfolg und Nichterfolg entscheidet.“ Eigentlich nichts Neues. Denn: „Wissen ist Macht“ – das wusste bereits der englische Philosoph Francis Bacon im 16. Jahrhundert! Oder kennen Sie eher den Spruch „Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts“ aus Ihrer Schulzeit? 😉 Der ist in Zeiten der Digitalisierung nun endgültig out.

Digitalisierung als Chance begreifen

Wie lassen sich nun die guten Digitalisierungsvorsätze im neuen Jahr konkret umsetzen? Wie bei allen Vorsätzen gilt auch hier: Man sollte sich nicht zu viel vornehmen (zum Bespiel zehn Kilo abspecken!), sondern das große Ziel in mehrere Teilziele aufteilen (also jeden Monat ein Kilo). In diesem Sinne rät Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH, in punkto Digitalisierung „in kleinen Schritten zum Ziel“ zu gelangen, wie Sie in dem Interview, das er der „funkschau“-Redaktion gegeben hat, genauer nachlesen können. Im ersten Schritt sollte auf jeden Fall eine positive Grundeinstellung zum Digitalisierungs-Change gewonnen werden. So rät Rickmann: „Zunächst einmal sollten mittelständische Unternehmen die Digitalisierung als Chance begreifen – da sie ihre bereits vorhandene Innovationskraft noch weiter verstärken wird. Wer seine Geschäftsprozesse und sein Geschäftsmodell digitalisiert, erhöht die Produktivität seines Unternehmens, bietet bessere Services und erleichtert die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter – und das weltweit. Vor allem aber kann er den Kunden und seine Bedürfnisse dauerhaft in den Mittelpunkt rücken.“ Und auch er empfiehlt dringend, umgehend zu handeln: „Packen Sie die Digitalisierung an, am besten sofort. Denn sie ist Realität. Wer sich wegduckt, läuft Gefahr, von seinen Wettbewerbern oder ganz neuen Firmen weggefegt zu werden.“

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