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24. Oktober 2017
AUTOR: Businesscloud.de

Alle glücklich mit Digital Workplace

Cloud-Arbeitsplatz: Auch der CIO macht Mitarbeiter happy

Der Kunde steht im Mittelpunkt oder neudeutsch „Customer Centricity“, kurz CC – welches Unternehmen schreibt sich das nicht auf die Fahnen? Nun gut, ein Bio-Bauer würde das wohl weniger von sich behaupten; für den ist zwar auch CC angesagt, was an dieser Stelle jedoch – Achtung Kalauer! – „Chicken Centricity“ heißt, weil: Ohne glückliche Hühner keine glücklichen Eier, versteht sich. In diesem Sinne gilt auch für Unternehmen: Ohne glückliche Mitarbeiter keine glücklichen Kunden! Zwar legen sich in Zeiten des Fachkräftemangels viele Firmen mächtig ins Zeug, um ihren Mitarbeitern eine regelrechte Wellnessoase als Arbeitsplatz zu bieten – inklusive kostenfreier Kantine mit präbiotischem ballaststoffreichen Essen. Doch nicht nur der „Chief Happiness Officer“ macht Mitarbeiter glücklich und zufrieden, sondern auch der CIO – mit einem modernen IT-Arbeitsplatz. Gerade Digital Natives erwarten nämlich, dass „Daten und Anwendungen überall und jederzeit zur Verfügung stehen, so wie sie es privat gewohnt sind.“ Insofern sollte eigentlich ein Arbeitsplatz aus der Cloud heute allein aus Gründen der Mitarbeiterzufriedenheit (= einer der wichtigsten CC-Voraussetzungen!) eine Selbstverständlichkeit sein. Mehr dazu verrät Ihnen unser Managing Director Business Strategy Khaled Chaar in seinem „funkschau.de“-Beitrag „Work is not a Place“.

Digital Workplace für ein glücklicheres IT-Leben

Wichtig: Es gibt nicht nur zu beglückende IT-Anwender, sondern ebenso IT-Verantwortliche, die glücklich sein wollen. Und auch hier punktet der Digital Workplace, weil er das IT-Leben, sprich die Administration, leichter macht: „Arbeitsplatzapplikationen können nicht nur – unabhängig vom Endgerät – schneller und einfacher, sondern auch standardisiert zur Verfügung gestellt werden. Das erleichtert die Administration, und die IT-Managementprozesse lassen sich besser optimieren und automatisieren.“ Zudem schont ein digitaler Arbeitsplatz das IT-Budget, weil „kostengünstige Thin Clients teure Laptops [ersetzen] und die Betriebskosten sinken“. Ob sich die flächendeckende Einführung von Digital Workplaces tatsächlich rechnet, dazu können Unternehmen den von der Experton Group/ISG und uns entwickelten „Cloud Workplace Kalkulator“ nutzen: Mit der Eingabe weniger Unternehmenskennzahlen wie Größe und Branchenzugehörigkeit plus IT-Informationen zu Budget und Arbeitsplatzstrategie ermittelt unser Online-Tool, „welche Einsparungen die Einführung einer virtuellen Desktop-Landschaft aus der Cloud im Vergleich zum traditionellen Eigenbetrieb bringen kann – pro Client sowie für alle Clients des Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum.“

Mit virtuellen Arbeitsplätzen einfach wachsen. Das freut den CEO

Doch auch für den digitalen Arbeitsplatz gilt die Binsenweisheit: „Geld allein macht nicht glücklich“. In diesem Sinne besteht das „Glück“ für die Führungsetage nicht nur in gesparten IT-Kosten, sondern auch in der Flexibilität, die der virtuelle Workplace mit sich bringt: „Wächst das Unternehmen, kann die IT-Abteilung binnen kürzester Zeit neue Mitarbeiter hinzuschalten. Genauso unkompliziert ist es, Geräte bei Defekten zu ersetzen. Flexible Nutzungskonzepte wie „Bring Your Own Device“ (BYOD) oder eine rollenbasierte Ausstattung der Mitarbeiter lassen sich mit Arbeitsplätzen aus der Cloud deutlich leichter umsetzen.“

Hoffentlich mehr Mitarbeitermotivation mit virtuellen Arbeitsplätzen

Fazit: Der Digital Workplace macht alle im Unternehmen glücklich – angefangen von den IT-Anwendern über die gesamte IT-Abteilung bis hin zur Chefetage. Zudem fördert der digitale Arbeitsplatz hoffentlich nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern auch ihre Motivation. Denn laut aktueller Gallup-Studie zur Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland machen „satte 70 Prozent der Beschäftigten […] nur Dienst nach Vorschrift.“ Und 15 Prozent haben schon innerlich gekündigt, wie Sie auf „faz.net“ nachlesen können. Bio-Bauernhof-Hühner wurden nicht befragt 😉

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