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05. September 2017
AUTOR: Businesscloud.de

Arbeitsplätze aus der Cloud

Raus aus dem Büro, rein ins produktive Arbeiten

Konzentriert einer Aufgabe nachgehen können, ungestört arbeiten, Raum für Kreativität und neue Ideen – dafür ist das Büro nicht unbedingt der geeignete Ort. So zeigt eine Befragung des internationalen Beratungsunternehmens iQudo von rund 500 amerikanischen Beschäftigten: 30,7 Prozent haben beim Joggen, Radeln, Walken die besten Ideen (siehe Studie, Seite 6). Warum nicht im Büro? Weil sie da, so sagen 47,1 Prozent der Befragten, zu viel abgelenkt werden. Diese Erkenntnis deckt sich wiederum mit dem neuen Bestseller des amerikanischen Informatikers Cal Newport „Deep Work“, das jetzt unter dem Titel „Konzentriert arbeiten“ auf Deutsch erschienen ist. Fast jeder angestellte Kopfarbeiter kennt das Phänomen: „Viele Arbeitnehmer beantworten ständig E-Mails oder sitzen in Konferenzen, zentrale Aufgaben erledigen sie dazwischen. Das macht unproduktiv und unglücklich“, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt. Da hilft nur noch eins: „Geh doch raus!“ – in die Natur oder in einen Coworking Space. Wichtig ist: „Man muss den Kopf frei bekommen! Und ist der erst mal frei, fließen die Gedanken oft auch schneller.“

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil

Also am besten stets zuhause arbeiten? Laut iQudo-Studie ist das nicht die Lösung. Denn: Fast für die Hälfte der iQudo-Studienteilnehmer sind „Kollegen [die] wichtigste Inspirationsquelle“. Somit geht es wie so oft im Leben um das Finden der goldenen Mitte: Arbeitnehmer sollten die Möglichkeit haben, ihre Arbeit im Büro – mit den inspirierenden Kollegen – zu erledigen, ebenso wie von zuhause aus und vielleicht auch mal für ein paar Wochen in einem hippen Coworking Space. Oder dort, wo sie eben am kreativsten und produktivsten sind – das kann der nahegelegene Park oder auch das Lieblingscafé sein. Um dies zu ermöglichen, ist nicht nur die HR-Abteilung gefragt. Vielmehr müssen hier die Kollegen von der IT aktiv werden. Denn von überall aus arbeiten zu können heißt, den Arbeitsplatz in die Cloud zu verlagern. Ob man das nun neudeutsch „Desktop as a Service“ (DaaS) oder „Workplace as a Service“ (WaaS) oder einfach Digital Workplace nennt: Den mobilen Arbeitsplatz der Zukunft „organisatorisch als auch technologisch richtig zu managen, ist alles andere als einfach“, wie Sie im „funkschau.de“-Beitrag über das „Büro to Go“ genauer nachlesen können.

Digital Workplace rechnet sich

Abgesehen von den dank Cloud-Arbeitsplätzen produktiver schaffenden Mitarbeitern sprechen vor allem Kostengründe ganz klar für DaaS oder WaaS oder eben den Digital Workplace. So gehören Einrichtung, Pflege und Betrieb von lokalen PC-Umgebungen und Software-Anwendungen zu den größten Kostenfressern, Versionswechsel arten oft in teure Migrationsprojekte aus und wehe, es steht ein Betriebssystemwechsel an! Hinzu kommt: Mobiles Arbeiten ist ohne Desktop aus der Cloud nur mit Aufwand und kaum sicher möglich.

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