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Ausbildung bei CANCOM Pironet: „der bestmögliche Start in eine IT-Karriere“
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Immobilienmanager BEOS setzt auf Cloud Computing für die Digitale Transformation
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Bundespolizei-Bodycams: Kopfschütteln verursacht
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CANCOM Pironet auf dem CloudFest – Fokus Cloud Reselling
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Fachkräftemangel? CANCOM Pironet bildet aus!

Ausbildung bei CANCOM Pironet: „der bestmögliche Start in eine IT-Karriere“

Ein Erfolgsrezept, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, heißt für uns: Ausbilden! Wir haben darüber mit unserer Ausbildungsleiterin gesprochen.

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Immobilienmanager BEOS setzt auf Cloud Computing für die Digitale Transformation

Immobilienmanager BEOS setzt auf Cloud Computing für die Digitale Transformation

Der Asset-Manager für Unternehmensimmobilien BEOS setzte bei der Digitalisierung auf strategisches IT-Outsourcing mit CANCOM Pironet.

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Bundespolizei-Bodycams: Kopfschütteln verursacht

Bundespolizei-Bodycams: Kopfschütteln verursacht

Der neue Bundesdatenschutz-Beauftragte fordert bei der Datenspeicherung den Wechsel zu einem deutschen Provider

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CANCOM Pironet auf dem CloudFest – Fokus Cloud Reselling

CANCOM Pironet auf dem CloudFest – Fokus Cloud Reselling

Achtung, Reseller: Lernen Sie unser dreistufiges Cloud-Reseller-Modell für unseren Cloud-Marktplatz kennen – auf dem CloudFest 2019 in Rust!

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16. April 2019

Fachkräftemangel? CANCOM Pironet bildet aus!

Kurz nachgefragt bei unserer HR-Abteilung Ausbildung bei uns: „der bestmögliche Start in eine IT-Karriere“ Laut Bitkom hat der „Fachkräftemangel in der IT einen neuen Höchststand erreicht. Rund 82.000 Stellen sollen derzeit offen sein – 49 Prozent mehr als noch im Vorjahr“, so ein Bericht auf „CloudComputing-Insider.de“. Betrifft der Fachkräftemangel auch CANCOM Pironet? Wir haben darüber mit unserer Ausbildungsleiterin Catharine Hack gesprochen. Sie hat nämlich ein gutes Rezept gegen Fachkräftemangel: sich den Nachwuchs einfach selber »heranziehen«. Ausgezeichnetes Ausbildungsunternehmen Business-Cloud.de: Erst einmal noch einen verspäteten Glückwunsch. Ende letzten Jahres zeichnete die IHK Köln 201 Top-Azubis aus, darunter zwei von CANCOM Pironet. Das zeigt, wir sind einer der besten Ausbildungsbetriebe in Köln. Ist Ausbilden also ein Erfolgsrezept gegen den Fachkräftemangel? Catharine Hack: Vielen Dank für die Glückwünsche. Wir sind stolz darauf, dass unser Ausbildungskonzept durch die IHK wertgeschätzt wird. Natürlich hat die IHK besondere Einblicke und kennt uns aus dem Tagesgeschäft, das macht diese Auszeichnung besonders wertvoll. Ja, das Erfolgsrezept gegen Fachkräftemangel ist definitiv die duale Ausbildung – im richtigen Unternehmen. Ich selbst habe ein Studium absolviert, weil man das halt so macht, um einen guten Einstieg zu haben, um gutes Geld zu verdienen. Diese Einstellung ist immer noch weit verbreitet – leider. In der IT ist die Situation aber eine andere. Sobald unsere Azubis unsere technische Spielwiese kennenlernen, sind sie in der Regel nicht zu stoppen. Gibt es eine bessere Möglichkeit, auf einen Beruf vorzubereiten, als seinen Nachwuchs gleich von Anfang an dort wirken zu lassen? Experten nehmen sich der neuen Nachwuchskraft intensiv und professionell an. Die Lerninhalte sind höchst komplex – mit einem Studium vergleichbar, nur tauscht man den Hörsaal gegen Projekträume, den Professor gegen IT-Spezialisten. Wer bei uns in die Ausbildung startet, wird dort abgeholt, wo er steht und dorthin entwickelt, wo er/sie sich sieht. Das alles ist mit viel Arbeit und einer Menge Spaß verbunden. Für uns als Unternehmen ist der Output auch nicht zu unterschätzen – wir investieren somit in die Mitarbeiter der Zukunft. Je besser sie ausgebildet sind, desto besser können sie den Herausforderungen begegnen. 10 neue Azubis in Köln Porz gesucht Business-Cloud.de: Welche Auszubildenden haben wir aktuell und wie sind die Pläne für 2019? Welche und wie viele Auszubildenden suchen wir? Catharine Hack: Wir haben aktuell 25 Auszubildende in drei Lehrjahren – Fachinformatiker für Systemintegration und IT-Systemkaufleute. Acht von ihnen werden in diesem Jahr übernommen. Geplant sind zehn weitere, die wir bis September einstellen werden. Gesucht sind hier Kandidatinnen und Kandidaten mit Herzblut, die IT in ihrer DNA haben und nicht darauf warten können, bei uns durchzustarten. Gute Gründe für eine Ausbildung bei CANCOM Pironet Business-Cloud.de: Kannst Du unseren interessierten Lesern abschließend bitte noch sagen, warum sie sich gerade bei uns um einen Ausbildungsplatz bewerben sollten? Catharine Hack: CANCOM Pironet ist ein absolut attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb. Wer hier seine Ausbildung startet, der gewinnt gleichzeitig einen Einstieg ins Unternehmen. Ausbildung ist jedoch nicht nur ein guter Türöffner. Im richtigen Unternehmen – sprich dort, wo Ausbildung ernstgenommen wird und Auszubildende gefordert und gefördert werden – bedeutet Ausbildung der bestmögliche Start in eine IT-Karriere. Ist es das Ziel, als Spezialist eigenverantwortlich wichtige Projekte zu stemmen? Oder eines Tages ein Team zu führen? Gutes Geld zu verdienen? Das alles ist bei uns nach der Ausbildung planbar. Wer sich weiter über eine Ausbildung bei CANCOM Pironet informieren möchte, kann sich hier gerne direkt an Frau Hack wenden.
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09. April 2019

Immobilienmanager BEOS setzt auf Cloud Computing für die Digitale Transformation

Die Chancen der Digitalen Transformation voll nutzen „CANCOM Pironet […] weil wir unsere geschäftskritische IT in die Hände von Profis legen wollten“ Die Digitalisierung aller Lebensbereiche ist DAS Mega-Thema in der Informationstechnik überhaupt – mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Wirtschaft. Es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass manches bisher überaus erfolgreiche Unternehmen an dieser Klippe scheitern und seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren wird. Selbst jahrzehntelange Marktführerschaft kann das unter Umständen nicht verhindern, wie das Beispiel Kodak zeigt. Im Gegenzug drängen zahllose neue Anbieter auf die jeweiligen Märkte, die Spielregeln verändern sich nachhaltig – in manchen Branchen werden die Karten durch die Digitale Transformation regelrecht neu gemischt. Das gilt vor allem dann, wenn die IT einen besonders hohen Beitrag zur Wertschöpfung leistet. Als Beispiel mag die Finanzindustrie dienen: Ohne die zugrundeliegenden Algorithmen könnte ein Sachversicherer keinen gemeldeten Schaden regulieren – und wohl noch nicht einmal Beitragsrechnungen an seine Kunden verschicken. Blick auf die Immobilienbranche Ähnliches gilt auch für die Immobilienbranche, aus der unser Kundenbeispiel stammt. Es führt konkret vor Augen, wie die Digitale Transformation in einem individuellen Business-Szenario genutzt werden kann, um Wettbewerbsvorteile zu generieren: Die BEOS AG aus Berlin ist der in Deutschland führende Asset-Manager für Unternehmensimmobilien. Dabei handelt es sich um Gewerbe-Immobilien mit gemischter Nutzung: In ihnen wird produziert, gelagert, repariert, gehandelt, geforscht oder auch ausgestellt. BEOS managt die Objekte im Auftrag institutioneller Investoren und hat ihnen gegenüber entsprechende Berichtspflichten zu erfüllen – Daten und Prozesse spielen bei diesem Reporting eine zentrale Rolle. Spagat beim IT-Sourcing Vor diesem Hintergrund bietet die Digitalisierung enorme Vorteile für BEOS: Die Chancen der Digitalen Transformation als digitaler Vorreiter in der Immobilienbranche voll zu nutzen wurde deshalb nicht nur als strategisches Ziel festgeschrieben – es wurde dazu auch eine Digital-Agenda verabschiedet, bei der es darum geht, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Diese Agenda sah von Beginn an unter anderem die Auslagerung der IT an spezialisierte Dienstleister vor, um bei den BEOS-Verantwortlichen Ressourcen für die nachfolgenden Stufen der Agenda zu schaffen. „Denn dafür benötigen wir eine höchstzuverlässige IT-Infrastruktur auf der Basis redundanter Datacenter. Die erforderliche IT-Infrastruktur wollten wir aber weder selbst anschaffen noch betreiben – und setzten deshalb bewusst auf Outsourcing“, erklärt Daniel Seifert-Ziehe, Leiter Digital Solutions bei BEOS. Alles aus der Multi Cloud Im Einzelnen greift BEOS beim IT-Sourcing für insgesamt sechs Standorte – einschließlich des Hauptsitzes am Berliner Kurfürstendamm – vollständig auf Hosted-Private-, Hybrid- und Public-Cloud-Dienste des deutschen Multi Cloud Providers CANCOM Pironet zurück. Eingeschlossen sind dabei neben dem Betrieb aller geschäftskritischen Anwendungen und Systeme auch Client-, LAN- und WLAN-Management sowie Field Services. Hinzu kommen die Beschaffung von Hardware wie der Mitarbeiter-Notebooks und Public-Cloud-Dienste über den BusinessCloud Marketplace. Warum die Wahl ausgerechnet auf diesen Anbieter fiel? „Wir haben uns für CANCOM Pironet entschieden, weil wir unsere geschäftskritische IT in die Hände von Profis legen wollten. Das schließt die Speicherung unserer Daten nach den im Finanzsektor geltenden Vorschriften ein, insbesondere jenen von der Aufsichtsbehörde Bafin“, so der Leiter Digital Solutions bei BEOS. Mehr Infos finden Sie in unserer Success Story.
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27. März 2019

Bundespolizei-Bodycams: Kopfschütteln verursacht

Bundespolizei-Bodycams: Kopfschütteln verursacht Achtung, Aufnahme! Nach erfolgreichen Pilotprojekten werden derzeit für alle 475 Dienststellen der Bundespolizei Bodycams angeschafft. Kopfschütteln löste vor ein paar Tagen ein Bericht aus, wie mit den datenschutzsensiblen Videos umgegangen wird: Geplant ist die Ablage in einer hochsicheren „Bundescloud“, die allerdings noch gar nicht existiert – und womöglich aus finanziellen Gründen auch nie realisiert wird. Stattdessen landen die Aufnahmen nun auf Speicherplatz von Amazon Web Services, kurz: AWS. Auch wenn es sich um AWS-Datacenter in Deutschland handelt, gilt hier dennoch der „Cloud Act“ („Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act“): Danach dürfen amerikanische Behörden selbst dann auf gespeicherte Daten zugreifen, wenn sich die Server außerhalb der USA befinden. Voraussetzung ist lediglich, dass der Cloud Provider in den Vereinigten Staaten ansässig ist. Falsche Auskunft erteilt Verständlich, dass der neue Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber massive Bedenken hat, wie er im Interview gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) ausführte. Zwar sei er frühzeitig von der Bundespolizei eingebunden worden, doch seine Forderung nach der Wahl eines deutschen Providers wurde ignoriert. Und die Datenspeicherung bei AWS wurde ihm erst zum Schluss mitgeteilt. Deshalb verlangt Kelber nun, die Verfahrensweise sofort zu ändern und doch noch zu einem Anbieter mit Sitz in Deutschland zu wechseln. Allerdings habe ihm die Bundespolizei mitgeteilt, dass nur AWS die nötigen Zertifizierungen besitze! C5-Katalog für Cloud Provider Diese Auskunft verursacht natürlich Stirnrunzeln. Außerdem: Die Bundesregierung selbst hat dem Grünenpolitiker Konstantin von Notz auf eine parlamentarische Anfrage hin geantwortet, dass „es durchaus andere Anbieter gibt, die die nötige Zertifizierung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzen, ‘darunter auch deutsche Anbieter, zum Beispiel Deutsche Telekom, SAP sowie Cancom Pironet‘“. Das hat ebenfalls die NOZ recherchiert. Dabei geht es offensichtlich um den C5-Anforderungskatalog für Cloud Provider, den das BSI verfasst hat (C5 steht dabei für „Cloud Computing Compliance Controls Catalogue“). Bundesbehörden dürfen nur Cloud-Dienste nutzen, wenn der Provider den C5-Prüfkatalog erfüllt und dies mittels Testat nachgewiesen hat. Das ist bei den genannten drei Anbietern der Fall – und auch bei AWS. Baden-Württemberg macht’s richtig vor Laut Heise erklärte inzwischen ein Regierungssprecher, dass trotzdem das AWS-Angebot die einzige Lösung darstelle, da die angeschafften Endgeräte nur auf diesem Weg einsetzbar wären. Hier wurden wohl bei der Beschaffung der Kameras wichtige Anforderungen gar nicht berücksichtigt – nämlich wie und wo die erzeugten Daten sicher abgespeichert werden können. Das baden-württembergische Innenministerium hat sich jedenfalls für eine Lösung über das eigene, gesicherte Polizeinetz entschieden und wird Bodycams erst dann ausliefern, wenn die erforderlichen Anpassungen an diesem Netz abgeschlossen sind. Maßgeschneiderte Cloud-Szenarien mit speziellen  Anforderungen inklusive Datenschutz sind übrigens die Kernkompetenz von CANCOM einschließlich der Tochter CANCOM Pironet. Besser wäre es gewesen, wenn sich die Bundespolizei rechtzeitig vor der Anschaffung der Bodycams um eine Lösung bemüht hätte, die auch die Anforderungen des Bundesdatenschutzbeauftragten erfüllt. Wir von CANCOM stehen jedenfalls bereit – und die nötigen Zertifizierungen besitzen wir sowieso. Dazu hier die C5-Pressemitteilungen von CANCOM Pironet und dem BSI.
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26. März 2019

Künstliche Intelligenz: wahnsinniges Wachstum

Hohe KI-Wachstumszahlen, aber noch nicht in Deutschland Bitkom: Europäischer KI-Markt explodiert Unvorstellbar: Laut Ungleichheitsbericht der Organisation „Oxfam“ wurden 2018, wie „wiwo.de“ berichtet, Superreiche „um 2,5 Milliarden Dollar reicher“, und zwar pro Tag! Wir wollen hier gar nicht ausrechnen, wie viele Milliarden das dann für das gesamte Jahr sind. Denn allein 2,5 Milliarden Dollar – eine Zahl mit acht Nullen – kann sich kein Mensch vorstellen. Das Gleiche gilt für die Ergebnisse der Bitkom-Studie „AI in Europe – Ready for Take-off“. Ein zentrales Ergebnis lautet: „Der europäische Markt für Künstliche Intelligenz wird von rund drei Milliarden Euro in diesem bis auf zehn Milliarden Euro im Jahr 2022 wachsen.“ Noch im vergangenen Jahr lag „das Marktvolumen gerade einmal bei zwei Milliarden Euro“. Tja, „gerade mal“ heißt es bei zwei Milliarden?! Aber im Vergleich mit 2,5 Milliarden pro Tag sind zwei Milliarden pro Jahr natürlich wirklich nicht viel 😉 Mehr über die KI-Markt-Explosion (und die Methodik der Studie) lesen Sie im „IT-Zoom“-Beitrag „Verfünffachung erwartet: Europäischer KI-Markt wächst stark“. Begeisterung in Deutschland hält sich (noch) in Grenzen Heißt es also bald überall „Dōmo arigatō, Mr. Roboto“? (Wer kennt diesen Song der Gruppe Styx aus den 1980er Jahren?) In Deutschland scheint man mit dem Thema KI noch etwas zögerlich umzugehen. Denn laut Bitkom „gibt nur jedes vierte deutsche Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten an, der KI-Technologie interessiert und ihr aufgeschlossen gegenüberzustehen. Ebenso viele bezeichnen sich selbst als kritisch oder ablehnend […].“ Jedoch: War das nicht immer so? Hat Deutschland nicht auch zunächst bei der Cloud und später bei der Digitalisierung zuerst einmal gezögert? So sagt Christian Werner, CEO bei Logicalis, im Rahmen einer sich jährlich wiederholenden CIO-Befragung: „Wir beobachten hier [= beim Einsatz neuer Technologien] oftmals eine zunächst abwartende Haltung deutscher CIOs, bis die Lösungen ausgereifter, die Anwendungsszenarien klarer und der Nutzen offensichtlicher sind. Erst dann werden Technologien adaptiert, dies jedoch meist zielgerichteter und im Ergebnis erfolgreicher.“ Das lässt hoffen, dass die Befragung 2020 besser aussieht. Für dieses Jahr lautet das Ergebnis ähnlich wie bei der Bitkom-Untersuchung „Deutschland hinkt bei IoT- und KI-Nutzung hinterher“, wie Sie im gleichnamigen „IT-Business“-Artikel nachlesen können. KI gewinnt rasant an Relevanz Wie schnell das Thema KI in den Unternehmen an Relevanz gewinnt, zeigt auch die „IoT-Studie 2019 von CW und CIO“. Demnach hatten letztes Jahr „KI-Technologien noch die rote Laterne inne“, was IT-Investitionen anbelangt. Nur ein Jahr später befinden sie sich fast ganz oben: „Den Schwerpunkt der Ausgaben bilden wie bereits letztes Jahr Cloud Services (39 Prozent), Security / Safety / Datensicherheit (36 Prozent) und Netzwerk-Technologien (30 Prozent). Mit ebenfalls 30 Prozent folgt Künstliche Intelligenz bereits auf dem vierten Platz.“ Insofern müssen sich die Bundesbürger also keine Sorgen machen, von denen laut Bitkom-Studie zwei Drittel (64 Prozent) überzeugt sind, „dass der Wohlstand hierzulande in Gefahr gerät, wenn Deutschland bei der Künstlichen Intelligenz nicht zu den führenden Nationen gehört“. Das »wird schon«, so wie bei allen anderen Technologien auch 🙂 PS: Ein »wird schon« wird es dagegen leider nicht bei der eingangs erwähnten Ungerechtigkeit geben. Positiv bleibt hier nur zu vermelden, dass einige Konzerne sehr hohe Beiträge in die Hand nehmen – im Kampf gegen Armut und Obdachlosigkeit. Lesen Sie dazu den „FAZ“-Beitrag „Soziale Tech-Konzerne: Was Microsoft, Amazon und Co. gegen explodierende Mieten tun“.
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12. März 2019

CANCOM Pironet auf dem CloudFest – Fokus Cloud Reselling

Lernen Sie unser dreistufiges Cloud-Reseller-Modell kennen Besuchen Sie uns auf dem CloudFest in Rust – vom 23. bis 29. März Auch in diesem Jahr heißt CANCOM Pironet Interessenten an seinem Stand H22 auf dem CloudFest im Europapark Rust willkommen. Eine Woche lang präsentieren wir schwerpunktmäßig unser dreistufiges Reseller-Konzept für unseren BusinessCloud Marketplace. Je nach Größe und Business können IT-Händler oder Systemhäuser das für sie geeignete Modell auswählen: Kleineren IT-Händlern, Vereinen oder Mitgliederorganisationen stellen wir eine eigene Landing Page zur Vermarktung der Cloud Services zur Verfügung – Vereine können damit beispielsweise ihren Mitgliedern kostengünstig Office 365 oder Skype for Business bieten. IT-Beratungs- und Systemhäuser profitieren von einer eigenen Landing Page sowie einer eigenverantwortlichen Abrechnung mit ihren Kunden. Ein weiterer Vorteil ist die Platzierung und Vermarktung eigener Services über den Marketplace. Große IT-Systemhäuser und Franchise-Unternehmen haben die Möglichkeit, eine vollständige Marketplace-Plattform als dedizierte Lösung zu nutzen, die unter eigenem Label vermarktet werden kann. Eigene Produkte lassen sich hier ohne jede Einschränkung platzieren. Cloud Marketplace Reseller: Hier findet jeder Wiederverkäufer das optimale Modell. Lernen Sie unseren BusinessCloud Marketplace kennen Immer mehr Unternehmen nutzen unseren BusinessCloud Marketplace, um zentral Software as a Service (SaaS), Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS) aus der Public Cloud zu buchen. Unsere Angebote für SaaS, PaaS und IaaS stammen von Hyperscalern wie Amazon, Google, IBM und Microsoft ebenso wie spezialisierten Lösungsanbietern wie DocuSign, Humbee, Keeeb, NetApp oder Symantec. Vorteile für Nutzer sind unter anderem Single Sign-on mit Zugriff auf den gesamten Marktplatz, eine monatliche Gesamtabrechnung aller gebuchten Services sowie Service und Beratung aus Deutschland. CloudFest: Jetzt Termin vereinbaren! Sie wollen unseren BusinessCloud Marketplace und unser dreistufiges Reseller-Konzept näher kennenlernen? Dann lassen Sie uns am besten vorab einen Termin für ein Treffen an unserem Stand H22 vereinbaren: Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail. Kostenfreie Tickets können Sie dann von uns bekommen.
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06. März 2019

CANCOM Pironet ist einer der „Besten Managed Service Provider 2019“

Award von Computerwoche, ChannelPartner und IDG Research Preisverleihung – große Freude bei CANCOM Pironet Strahlender Gewinner: Frank Richter, Vorstand von CANCOM Pironet, nahm letzten Donnerstag in München die Auszeichnung „Beste Managed Service Provider 2019“ für CANCOM Pironet entgegen. Foto:„Tobias Tschepe“ Ausgezeichnet von unseren Kunden Die Redaktionen von Computerwoche und ChannelPartner haben gemeinsam mit IDG Research zwischen Oktober und Dezember letzten Jahres Anwenderunternehmen in Deutschland danach befragt, wie zufrieden sie mit der Leistung und Betreuung durch ihre Managed Service Provider beziehungsweise ihre Cloud Service Provider sind. Das Ergebnis für CANCOM Pironet war ausgezeichnet: Mindestens zehn Kunden haben uns Bestnoten für unsere Leistungen als Managed Service Provider oder Cloud Service Provider erteilt. In diesem Sinne: Danke an unsere Kunden für die hervorragende Bewertung. Wir werden weiterhin unser Bestes für Sie tun! Foto:„Tobias Tschepe“
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26. Februar 2019

Unterschreiben ohne Tinte mit DocuSign

Elektronische Signatur aus der Cloud: DocuSign ab sofort auf dem BusinessCloud Marketplace Endlich Geschichte: Unterschriftenumlaufmappen und E-Mails mit Dokumenten zum Ausdrucken und Einscannen Doch, doch es gibt sie noch in vielen Unternehmen: Unterschriftenumlaufmappen. Darin liegen sie dann, die Dokumente zum Gegenzeichnen – oft mehrere Tage lang. Und es kommt gar nicht mal so selten vor, dass das eine oder andere Papier »auf Nimmerwiedersehen« verschwindet. Aber auch elektronische Versandwege machen einen solchen »Zu-Fuß-Prozess« nicht unbedingt kürzer und weniger papierintensiv, wie das folgende Beispiel für einen Bestellprozess aus der Praxis zeigt: Antragsteller sendet PDF-Dokument per E-Mail an den Bestellberechtigten – der druckt den Anhang aus, unterschreibt, scannt das Dokument ein und schickt es via E-Mail zurück zum Absender. Der druckt das Dokument aus, unterzeichnet es seinerseits, scannt es erneut ein und sendet es dann an den Einkauf. Vor Ihrem geistigen Auge sehen Sie hier, wie sich die Aktenordner füllen und mit welcher Freude die jeweiligen Mitarbeiter am Ausdrucken und Scannen sind. Echt aufwendig und nervig, das Ganze. Alles einfacher mit DocuSign – und zudem sicher Damit macht DocuSign jetzt Schluss: Dank seiner elektronischen Unterschrift wird das Antrags- und Bestellwesen in den Unternehmen spürbar einfacher. Der E-Mail-Versand von Dokumenten zur Unterzeichnung inklusive Scannen und Drucken ist damit Geschichte – ebenso der Umlauf von Unterschriftenmappen. Mit DocuSign kann die Tinte im Füller gern eintrocknen, denn unterschreiben lässt sich – sicher und legal! – per Klick. In unserem Beispiel sieht das dann folgendermaßen aus: Der Antragsteller lädt das Dokument auf die sichere DocuSign-Plattform. Der Empfänger erhält nur eine E-Mail mit Link zum Dokument, das er öffnet und elektronisch signiert. Der Absender wird dann automatisch benachrichtigt, dass die Unterschrift erfolgt ist. Daraufhin kann dieser wiederum elektronisch unterschreiben und die zweifach signierte Kopie des Dokuments an den Einkauf senden. Sie sehen: Kein Drucken, kein Scannen, automatische Benachrichtigung – ein Traum! Einfach unterschreiben, einfach einsetzen Ebenfalls traumhaft ist, dass DocuSign jetzt über den BusinessCloud Marketplace von CANCOM zu beziehen ist. Denn zum einen unterstützt CANCOM bei der  Implementierung, zum anderen ist die Lösung damit einfach zentral zu verwalten und hat zudem eine einfache Rechnungsabwicklung. Dank schneller Einsatzfähigkeit dürfen sich Anwenderunternehmen nicht zuletzt über einen schnellen Return on Investment freuen. Freude herrscht auch im Hause DocuSign, wie das folgende Zitat von Scott Barmmer, SVP International Sales bei DocuSign, zeigt: „Wir freuen uns sehr, dass unsere elektronische Signatur in das Angebot von CANCOM aufgenommen wurde. Kunden können sich bei ihrer digitalen Transformation in die Cloud auf die Erfahrung eines vertrauenswürdigen Partners verlassen und werden zudem bei den Einsatzmöglichkeiten beraten.“ Und auch bei CANCOM ist man über den Neuzugang auf dem BusinessCloud Marketplace erfreut. So sagt unser Senior Manager Cloud Marketplace Simon Russin: „Die elektronische Signatur von DocuSign passt perfekt in unseren Marketplace, weil sie traditionell papierbasierte Prozesse sicher und legal digitalisiert und so die Cloud Transformation unserer Kunden abrundet. Für unseren Marketplace suchen wir immer nur nach den attraktivsten Anbietern, und DocuSign hat uns mit seiner Lösung absolut überzeugt.“ Informieren Sie sich näher! Sie sind näher an der Lösung von DocuSign interessiert? Dann besuchen Sie am besten unseren BusinessCloud Marketplace – dort finden Sie auch eine Demo-Version.
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14. Februar 2019

Ob Heiratsantrag oder Cloud: Bitte strategisch angehen!

Cloud-Strategie: Lieber nichts dem Zufall überlassen Gilt für Hochzeit und Cloud: Mit »Schaumermal« kommt man(n) nicht weiter Heute ist Valentinstag – der ideale Zeitpunkt für einen Heiratsantrag, finden Sie nicht? Der einfache Kniefall mit einem Strauß roter Rosen war jedoch gestern. Heute muss man(n) sich schon ein bisschen was überlegen, um bei seiner Angebeteten zu punkten. Wem hier partout nichts einfallen mag, der holt sich einfach Anregungen dazu im Internet, wo sich unter anderem „Die 35 schönsten Ideen für den Heiratsantrag inkl. Anleitungen“ finden. Kurzum: Gehen Sie die Sache durchdacht und strategisch an – so wie ein Cloud-Projekt. Denn mit Abwarten und »Schaumermal« kommt man auch bei der Cloud nicht zum Erfolg. Zwar ist laut einer von Citrix in Auftrag gegebenen Studie „die große Mehrheit von 83,5 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen davon überzeugt, dass die Nutzung der Cloud zum Geschäftserfolg beiträgt“. Aber die Überzeugung allein, dass die Cloud die Richtige für mich … äh, … das Richtige für mein Unternehmen ist, reicht nicht. Es gilt vielmehr, „die Transformation aktiv zu gestalten und eine Cloud-Strategie auszuarbeiten“. Und auch wenn jede Cloud-Strategie individuell an die jeweiligen Anforderungen eines Unternehmens angepasst sein muss, so kristallisieren sich dabei laut Citrix, „drei ganz elementare Anforderungen heraus, die überall für Cloud-Umgebungen gelten: sie müssen effizient zu verwalten, einfach zu nutzen und sicher sein. Mehr zu effizienter Verwaltung, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit lesen Sie im „CloudComputing-Insider.de“-Beitrag von Oliver Ebel, Area Vice President DACH bei Citrix. Unabhängige Beratung – am besten vom Cloud-One-Stop-Shop Dass das Thema Cloud unbedingt strategisch und gut vorbereitet angegangen werden sollte, hat mindestens zwei gute Gründe: Erstens ist die Cloud die technologische Basis der Digitalisierung, die in den meisten Unternehmen mit dem Umbruch beziehungsweise der Neugestaltung von etablierten Strukturen und Prozessen einhergeht. Und zweitens gibt es nicht die Cloud, sondern einen ganzen »Strauß« von Möglichkeiten. Apropos »Strauß«: Vielleicht sollten Sie nachher noch beim Blumenladen vorbeigehen 🙂 Aber zurück zum »Wolkenstrauß«: Mit Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, Multi Cloud, Software, Platform und Infrastructure as a Service (SaaS, PaaS, IaaS) etc. pp. finden sich zahlreiche Arten, Sorten und Kombinationsmöglichkeiten von Clouds, sodass man sich hier am besten entsprechend beraten lässt. Und zwar möglichst von einem Cloud Provider, der alles an Clouds bietet, damit nicht das als das Beste verkauft wird, was dem Provider-Angebot entspricht, sondern was tatsächlich zu den Anforderungen eines Unternehmens passt. Wenden Sie sich in Sachen Cloud daher gern an den Cloud-One-Stop-Shop CANCOM Pironet. Wir haben wirklich alles an Clouds im Portfolio und können Ihnen damit den Cloud-Mix zusammenstellen, der optimal die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens erfüllt. Kontaktieren Sie uns! Grund für die Liebe zur Multi Cloud? Passt nicht zum Valentinstag! Klar im Trend liegt die Multi Cloud, wie zum Beispiel eine aktuelle Studie von Forrester Consulting zeigt. Demnach „haben bereits 86 Prozent der Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie“. Und deshalb heißt für NetApp auch der Cloud-Trend Nummer eins in diesem Jahr: „Multi-Cloud-Umgebungen setzen sich durch“, wie Sie auf „it-daily.net“ nachlesen können. Dass die Multi Cloud immer beliebter wird, kommt nicht von ungefähr. So spricht vor allem für das »Viele-Clouds«-Modell, dass sich damit für ein Unternehmen der jeweils beste Cloud-Mix zusammenstellen, also ein „Best-of-Breed-Ansatz verfolgen“ lässt, wie Sie auch im „IT-ZOOM“-Bericht „Mit der richtigen Strategie in die Cloud“ nachlesen können. Einen weiteren Multi-Cloud-Vorteil wollen wir angesichts des heutigen Valentinstags jedoch verschweigen, nämlich die »Cloud-Viel-Ehe«: Man muss sich nicht mit einem einzigen Anbieter verheiraten, gerät also in keine Abhängigkeit 😉
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12. Februar 2019

Kundendaten gehören in die Dynamic Cloud

Kundendaten gehören in die Dynamic Cloud vom ISG-Leader Gleichgültig, ob Einzelhändler oder Finanzdienstleister – wer über große Mengen an geschäftskritischen Kundendaten verfügt, der behandelt diese Informationen wie rohe Eier. Insbesondere dann, wenn es sich um persönliche Daten handelt, die der EU-Datenschutzgrundverordnung unterliegen. Kein Wunder also, dass viele solcher Unternehmen bei IT-Betrieb und Datenspeicherung Wert legen auf deutsche Rechenzentren, die höchste Anforderungen an Datenschutz,  Informationssicherheit und Verfügbarkeit erfüllen. Solche Anforderungen bestehen aber bereits dann, wenn die Daten z. B. für eine Marketingkampagne oder Business Intelligence-Analyse verwendet werden. In solchen Szenarien besteht de facto ein großer Bedarf an Speicherplatz und Rechenleistung - aber eben nur temporär. Gesucht: IaaS Made in Germany Auch auf genau solche Szenarien zielt der Cloud Service Dynamic Cloud von CANCOM Pironet ab: Wenn Höchstleistungen an Computing Power, Storage und dem zugehörigen Netz gewünscht sind, die erbracht werden in deutschen Hochverfügbarkeits-Rechenzentren. Die wichtigen Zertifikate und Testate, mit denen diese Datacenter glänzen können, betreffen unter anderem ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001, das Interne Kontrollsystem bei IT-Dienstleistern nach ISAE 3402 sowie das C5-Testat für Cloud Service Provider des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz: BSI. Gerade für Unternehmen, die nicht nur beim IT-Betrieb in der Hosted Private Cloud Spitzenleistung aus Deutschland benötigen, sondern auch bei Infrastructure as a Service, sind hier an der richtigen Adresse. Blick unter die Motorhaube Und auch, wer angesichts der datenschutzrechtlichen Bestimmungen einen Vertrag nach deutschem Recht wünscht, kommt bei der Dynamic Cloud voll auf seine Kosten. Apropos Kosten: Bei der Dynamic Cloud gibt's ein transparentes Preismodell – und damit keine bösen Überraschungen im Nachhinein. Vorteilhaft ist auch, dass Dynamic Cloud auf OpenStack basiert und auf marktführender Open Source-Technologie von Red Hat, die wichtige Funktionalitäten ermöglicht. Dazu zählt beispielsweise, dass sich Systemumgebungen vollkommen automatisch erstellen lassen. Oder die Gestaltung der Availability Zones, mit denen Unternehmen die Verfügbarkeit ihrer selbst erstellten IT-Umgebung genau nach Bedarf auslegen können – mittels einer redundanten Absicherung über ein zweites zertifiziertes, deutsches Datacenter. Für ISG führend auf dem deutschen Markt Die Experten von ISG finden das IaaS-Angebot von CANCOM jedenfalls spitze und stuften den Anbieter im Rahmen der Studie „Cloud Transformation/Operation Services & XaaS 2019“ als führend auf dem deutschen Markt ein – und zwar in diesem Fall im Segment „IaaS – Enterprise Cloud for Midmarket“. Dabei kommt dieser Erfolg nach Meinung der Analysten nicht von ungefähr: „CANCOM war eines der ersten deutschen Unternehmen, das voll auf Cloud Business gesetzt hat und als bester mittelständischer Cloud Provider ausgezeichnet wurde. “ Eine Entscheidung für dieses Angebot ist deshalb eine zukunftssichere Investition. Denn: „CANCOM baut sein IaaS-Angebot beständig aus“, wie die Analysten feststellen. Und wer schonmal mehr wissen will zum heutigen Stand, für den gibt's sowohl mehr Infos zur Dynamic Cloud als auch zur ISG-Studie.
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05. Februar 2019

Backup aus und in der Cloud? Aber sicher!

BusinessCloud Marketplace: Backup auf Klick von NetApp Datensicherung wird mit NetApp deutlich einfacher: EINE Backup-Lösung für ALLE Office 365-Daten Auch wenn dieses »Ich erzähl jedem mein Passwort«-Video jetzt schon drei Jahre alt ist, so dürfte sich – Datenklau-Skandal zu Beginn dieses Jahres hin oder her – am sorglosen Umgang mit Passwörtern nicht viel geändert haben. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, dass Datenschutz in etwa denselben Beliebtheitsgrad hat wie »Steuererklärung machen«. Dasselbe gilt für die Datensicherheit, sprich Backup und Recovery: Daten sicher aufbewahren wird eher als lästiges Übel angesehen, wobei es sich um eine mehr als wichtige Aufgabe handelt. Denn sind die Daten weg, dann ist nicht nur das »Geheule« groß, sondern Unternehmen stehen schnell vor den »Scherben« ihres bisherigen Erfolgs. Umso erfreulicher, dass es diesbezüglich nun wirklich gute Nachrichten gibt: NetApp reduziert mit einer einzigen Backup-Lösung für alle Daten, die in sämtlichen Office 365-Anwendungen generiert werden, spürbar den Aufwand für ein sicheres Backup. Ebenso einfach ist es, diese Rund-um-Office 365-Datensicherungslösung unternehmensweit zu implementieren. Man muss sich dazu nur auf den BusinessCloud Marketplace begeben. Anwenderfreundliches SaaS Backup Damit gibt es jetzt keine Ausreden mehr, das Thema Backup »auf morgen« zu verschieben – bis es dann eben zu spät ist und man sich fragt, warum man denn nicht rechtzeitig … Sie kennen das. Packen Sie das Thema Backup am besten sofort an – ohne dafür viel Aufwand investieren zu müssen: Als SaaS-Lösung aus unserem BusinessCloud Marketplace ist das Backup aller Office365-Daten nämlich mehr als einfach zu beziehen, wie „ChannelPartner“ berichtet: „[…] verspricht Cancom seinen Kunden eine anwenderfreundliche Nutzung, einfache Applikationsverwaltung dank Single Sign-on und Identity Management, eine aggregierte Rechnungsstellung, Kauf auf Rechnung sowie Service und Support an ausschließlich deutschen Standorten.“ Alles automatisch: Vergessen Sie Ihr Backup! Sie werden begeistert sein. Denn nach einer mehr als einfachen Konfiguration des SaaS Backups von NetApp geht es genauso anwenderfreundlich weiter: Dank Automatisierung können Sie das Thema Backup und auch den Aufwand für ein sicheres Backup ab sofort vergessen – zumindest gilt das für alle Daten in Outlook, SharePoint, OneDrive und Teams. „Der SaaS-Datensicherungsservice ‚NetApp SaaS Backup für Microsoft Office 365‘ schützt geschäftskritische Daten in Office 365 automatisch sowie als On-Demand-Backup. Er erlaubt zudem ein granulares Recovery, welches die Wiederherstellung einzelner Elemente wie E-Mails, Kalender, Kontakte, Aufgaben oder Listen unterstützt“, so ist ebenfalls im Bericht von „ChannelPartner“ zu lesen. „Win-Win-Win-Situation“ Fazit: Eine freudige Nachricht für alle Unternehmen, die Microsoft Office 365 im Einsatz haben. Und darüber hinaus für uns und unseren Partner NetApp, der hier sogar von einer „Win-Win-Win-Situation“ spricht, was Peter Wüst, Senior Director Cloud Infrastructure & Cloud Data Services EMEA von NetApp, folgendermaßen erklärt: „Wir gewinnen einen zusätzlichen gut eingeführten Vertriebskanal und Cancom kann seinen Cloud-Marktplatz um eine hochwertige Backup-Lösung erweitern. Das bringt seinen Unternehmenskunden wiederum den Vorteil, dass sie ein sehr zuverlässiges und höchst anwenderfreundliches Backup für sämtliche Office 365-Anwendungen erhalten.“
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24. Januar 2019

Autonomes Fahren braucht Edge Computing

ISG: CANCOM ist Leader in Edge Computing Services Daten sofort vor Ort verarbeiten – künftig für „alle Branchen hochrelevant“ Autonomes Fahren? Bei diesem Thema winken viele kopfschüttelnd ab und sagen: »Das ist doch Science-Fiction!« Jedoch werden aktuell die notwendigen technischen Voraussetzungen für vollautomatisiertes, also fahrerloses Fahren geschaffen. Eine der größten Herausforderungen, die es dabei zu bewältigen gilt, ist die lokale Datenverarbeitung im Fahrzeug. Das autonome Fahren produziert Tag für Tag Terabytes von Daten und ein Großteil davon muss millisekundenschnell verarbeitet werden können. Das kann nur gelingen, wenn das riesige Datenvolumen nicht über das Mobilfunknetz in ein entferntes Backend geschickt werden muss, sondern die Verarbeitung vor Ort stattfinden kann. Sogenanntes „Edge Computing“ macht’s möglich: „Denn hier werden die Daten gleich an dem Standort, also am ‚Edge‘, analysiert und verarbeitet, an dem sie entstehen – und das in Echtzeit.“ Eine solche »Sofort-vor-Ort«-Verarbeitung von Daten wird künftig – Stichwort „Internet of Things“ beziehungsweise „Industrie 4.0“ – für „alle Branchen hochrelevant sein“, wie Werner Schwarz, Vice President Corporate Strategy and Innovation von CANCOM, auf „cancom.info“, erklärt. Er prognostiziert: „Ein Großteil der Daten wird in den kommenden Jahren am Edge entstehen – und es wird für Unternehmen notwendig sein, die Daten, auch mittels Künstlicher Intelligenz, direkt am Standort und in Echtzeit zu verarbeiten. […] Dabei wird das Management der verschiedenen Edge Devices zunehmend aus der Cloud erfolgen.“ CANCOM: Edge Computing „komplett in das eigene IoT-Portfolio integriert“ Doch welche Anbieter »können« Edge Computing?  An wen sollten sich hier die Unternehmen vertrauensvoll wenden? Genau dieser Frage sind die Analysten der Information Services Group (ISG) im Rahmen ihrer aktuellen Studie „ISG Provider Lens – Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions 2019“ nachgegangen und sind dabei zu einem für uns – und vor allem unsere Kunden – erfreulichen Ergebnis gekommen: CANCOM ist Leader in der Kategorie „Edge Computing Services“, wie die folgende Grafik von den „cancom.info“-Kollegen unten zeigt: „Laut ISG hat CANCOM das künftig bedeutende Edge Computing komplett in das eigene IoT-Portfolio integriert. Neben einer professionellen, branchenübergreifenden Unterstützung bei der Umsetzung biete CANCOM ein vollständiges Integrationsangebot sowie umfangreiche Managed Services.“ Sie sind näher an unserem IoT-Portfolio interessiert? Hier finden Sie mehr Informationen sowie die Möglichkeit, diesbezüglich mit uns ins Gespräch zu kommen.
News
15. Januar 2019

Multi Cloud auf dem Gipfel

Die Cloud im Gartner Hype Cycle Multi Cloud ganz oben Cloud Computing als solches hat es geschafft: Laut aktuellem Gartner Hype Cycle steht diese Technologie „kurz vor dem ersehnten Plateau des breiten produktiven Einsatzes“. Das heißt: „In Zeiten des digitalen Wandels ist Cloud Computing heute die primäre Option und nicht mehr nur eine von vielen Möglichkeiten“, so Gartner-Analyst Gregor Petri. Wer auf die Cloud setzt, verfolgt damit größtenteils (laut Gartner 88 Prozent der Unternehmen) eine „Cloud-first-Strategie“. Die »Kinder« von Cloud Computing haben jedoch bei der Bergtour, die nach Gartner alle Technologien und Trends durchlaufen müssen, noch lange nicht das Ziel-Plateau erreicht. So bummelt die Private Cloud gerade durch das „Tal der enttäuschten Erwartungen“, während die Multi Cloud „Wie schallt's von der Höh'? Hollaröhdulliöh!“ singt – sie hat nämlich die Spitze des Berges erreicht. Das bedeutet bei Gartner jedoch kein Gipfelglück. Denn wie wir alle wissen, heißt im Hype Cycle ganz oben zu sein, auf dem „Gipfel der überzogenen Erwartungen“ zu sitzen – von dem man schnellst möglich wieder herunter sollte. Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Bericht „Gartner Hype Cycle – Wie sich die großen Cloud-Trends entwickeln“. Multi Cloud: „Der wichtigste Cloud-Trend der nächsten Jahre“ Was aus den aktuellen Wolkentrends wird, hat auch IDC untersucht – und ist dabei zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen: „Der wichtigste Cloud-Trend der nächsten Jahre wird wohl der zur Multicloud werden.“ Interessanterweise nutzen zwar erst 15 Prozent der 200 deutschen befragten Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern diese Cloud-Form, jedoch „sagten erstaunliche 60 Prozent, man werde 2020 Multicloud-Infrastrukturen verwenden.“ Warum auch nicht? Denn eine Multi Cloud bringt viele Pluspunkte. Laut IDC sehen die Anwender die Vorteile „in mehr Agilität, besserer Unterstützung der Geschäftsprozesse und schnellerer Bereitstellung neuer Lösungen und Funktionen“, wie Sie im „ ZDNet“-Beitrag „Ohne Cloud geht immer weniger“ nachlesen können. Also alles Multi Cloud in den kommenden Jahren? Es gilt, genau hinzuschauen. Denn sowohl Gartner als auch IDC weisen darauf hin, dass es sich bei Multi Cloud um einen „arg strapazierten Begriff“ handelt beziehungsweise nicht jeder darunter dasselbe versteht. Unsere Meinung zu Cloud-Definitionen lautet: In der Praxis spielt das keine Rolle. Denn unsere Kunden kommen mit ihren konkreten Anforderungen auf uns zu und sagen nicht: »Ich hätte gern eine Multi Cloud«. Wenn’s schnell gehen muss: Multi Cloud Wonach wir allerdings konkret gefragt werden, ist nach Unterstützung bei der Digitalisierung. Und hier zeigt sich zunehmend: Die Multi Cloud ist dafür erste Wahl. Denn dank ihres zentralen Vorteils – deutlich höhere Flexibilität – schafft sie die Basis für die digitale Transformation, bei der es bekanntermaßen schnell gehen muss. In diesem Sinne schreibt Andreas Riepen, Vice President DACH bei F5 Networks auf „cloudcomputing-insider.de“: „Der wichtigste Punkt lautet heute Geschwindigkeit. Denn ständige Marktveränderungen erfordern eine extrem hohe Flexibilität und Diversität der Angebote sowie eine kurze Time to Market.“ Mit anderen Worten: Nur wer in der Lage ist, schnell auf eine veränderte Nachfrage zu reagieren, wird sich im langfristig im Wettbewerb behaupten können. Deshalb ist anzunehmen, dass die Multi Cloud sehr schnell den »Enttäuschungstränen-Gipfel« im Gartner Hype Cycle verlässt, ebenso schnell das »Enttäuschungstal« durchschreitet und bald auf dem „Pfad der Erleuchtung“ wandelnd zum „Plateau der Produktivität“ gelangt.
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07. Januar 2019

Guten Start ins neue (Cloud-)Jahr!

Prima Cloud-Wetterlage zu Jahresbeginn Public Cloud – Deutschland holt auf Als erstes wünschen wir allen ein gutes neues Jahr, auch wenn es schon wieder eine Woche alt ist. Wir hoffen, Sie hatten schöne Weihnachtsferien und blicken nun bestens erholt mit neuer Kraft den Aufgaben entgegen, die sich 2019 stellen. In vielen Unternehmen hierzulande dürfte eine davon »Umzug in die Cloud« heißen. Denn wie der „ISG Provider Lens Germany 2019 – Cloud Transformation/Operation Services & XaaS“ zeigt, haben deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr „rund 1,4 Milliarden Euro in Infrastructure-as-a-Service-Lösungen“ investiert, was einem Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2017) entspricht. Rückenwind gibt es auch für die Public Cloud. Hier geht aus der ISG-Analyse hervor, dass jetzt auch von deutschen Firmen „im großen Maßstab geschäftskritische Unternehmensanwendungen in die Public Cloud“ verlagert werden. Dass der Public-Cloud-Markt derzeit in Deutschland schneller als im internationalen Vergleich wächst, ist jedoch kein »Ruhmesblatt«. Denn „sowohl der Mittelstand als auch die großen Unternehmen hierzulande [tätigen] nun jene Investitionen […], die in anderen Ländern wie den USA, Großbritannien oder Skandinavien schon früher erfolgten.“ Mehr über den „Cloud-Services-Markt in Deutschland“ lesen Sie im gleichnamigen Beitrag auf „it-business.de“. CANCOM: »Leader-Quadrant-Leader« Bei der aktuell boomenden Public-Cloud-Transformation in deutschen Unternehmen „müssen die unterstützenden Service-Anbieter [laut ISG] ein breites Leistungsspektrum anbieten, das von Readiness Checks bis hin zur technischen Implementierung reicht […]. Sie agieren dabei als Partner der großen Public-Cloud-Provider, müssen deren Vor- und Nachteile kennen und ihre Kunden entsprechend beraten.“ Im ISG Segment „Midmarket“ (= Mittelstandskunden von 100 bis 4.999 Mitarbeitern) ist CANCOM darin Spitze, wie die Grafik unten zeigt, die wir uns von „cancom.info“ »ausgeliehen« haben. Nicht nur eine bedeutende Rolle, sondern die Führungsrolle hat CANCOM auch in der Kategorie „Managed Public Cloud Services for Midmarket“. Wie Ihnen die (ebenfalls vom „Business IT Journal“ der Kollegen entwendete) Grafik zeigt, befindet sich CANCOM nicht nur im Leader-Quadranten, sondern dort mit Abstand ganz rechts oben. Mehr über den »Leader-Quadrant-Leader« lesen Sie im „cancom.info“-Bericht „Das sind die besten Cloud Service Anbieter in Deutschland“. Cloud Hosting für weniger IT-Kosten und mehr Sicherheit Rosige Prognosen für das Cloud-Jahr 2019 hat auch der Bitkom, der im Rahmen seines Digital Office Index 2018 „1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeiter[n] befragt“ hat. Das Ergebnis: Ein Drittel der Firmen (29 Prozent) haben eine Cloud-Lösung im Einsatz, „die in einem zertifizierten Rechenzentrum ausgelagert ist“. Fast genauso viele Unternehmen (28 Prozent) „diskutieren darüber“, während weitere 10 Prozent ein Cloud Hosting konkret planen. Ehrlicherweise gilt es auch zu erwähnen, dass laut Bitkom-Studie für 28 Prozent der Befragten die Auslagerung in die Cloud „keine Rolle“ spielt, wie Sie im „it-business.de“-Beitrag „Immer mehr Vertrauen in Cloud Provider“ nachlesen können. Wir sind jedoch optimistisch, dass sich bei diesem knappen »Cloud-ist-mir-egal«-Drittel der Bitkom-Studienteilnehmer 2019 noch etwas in Richtung Wolke ändert. Denn laut Jürgen Biffar vom Bitkom liegen die Vorteile von Cloud Hosting für Unternehmen auf der Hand: „Sie können IT-Kosten senken und zugleich die Sicherheit erhöhen, da die Cloud – öffentlich wie privat – bei professionellen Dienstleistern meist wesentlich besser geschützt ist als bei internen IT-Lösungen.“ In diesem Sinne sagen wir zuversichtlich: auf ein gutes neues Cloud-Jahr – und selbstverständlich auch auf ein gutes Neues für Sie persönlich! 🙂
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18. Dezember 2018

Auf ein gutes Neues!

Frohe Weihnachtstage und einen schönen Jahresausklang 2018: Keine CeBIT im März und kein Businessweltuntergang im Mai Dass Weihnachten auch jedes Jahr so überraschend kommen muss 😉 Hatten wir denn nicht erst Frühling, in dem uns allen grässlich langweilig war, weil wir nicht nach Hannover fahren durften? Das waren wir doch so gewohnt über die letzten Jahre und Jahrzehnte hinweg: »März = CeBIT«. Dafür war es dann Mitte Juni recht stressig. Denn statt Sommerurlaub hieß es Sommer-CeBIT – jetzt wissen wir, dass es die letzte war. Zuvor waren sowieso keine Ferien drin, denn – wir erinnern uns –  am 25. Mai wurde uns der Weltuntergang angedroht, zumindest der der Businesswelt. Stichwort »Datenschutzgrundverordnung«. Doch – Stand heute – lässt sich sagen: Ja, seit Inkrafttreten der DSGVO ist etwas untergegangen, nämlich die Sorglosigkeit im Umgang mit Daten. Die Business-Welt dreht sich jedoch weiter, allerdings wurde in vielen Unternehmen das Bewusstsein für den Datenschutz geschärft. Und das ist ja ein durchaus positives Fazit. Ein solches können Sie hoffentlich für das gesamte vergangene Jahr ziehen – geschäftlich wie privat. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gutes Neues, jedoch zuerst einmal frohe Weihnachtstage und einen schönen Jahresausklang. Das Schöne am Jahresende ist: Alle machen Pause beziehungsweise etwas langsamer, um neue Kräfte zu sammeln. Auch Business-Cloud.de geht jetzt in den »Winterschlaf« – bis zum Dreikönigstag 2019. Der 6. Januar ist dieses Mal übrigens ein Sonntag, so dass ganz Deutschland Feiertag hat 🙂 Wie entwickelt sich die Multi Cloud 2019? Bereits heute fragen wir uns jedoch, wie es wohl 2019 mit der Cloud im Allgemeinen und der Multi Cloud im Besonderen weitergehen wird. Ende 2017 stellte PAC auf Basis einer von CANCOM Pironet beauftragten Studie fest: Es „zeigt sich generell ein Trend zu Multi Cloud: Diese Art des Cloud-Einsatzes gewinnt für zwei Drittel der deutschen Unternehmen des Mittelstands künftig an Relevanz“, wie Sie auf „CloudComputing-Insider.de“ nachlesen können. Laut der IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“ liegt die tatsächliche Multi-Cloud-Nutzung jedoch erst bei 15 Prozent, weil „offensichtlich noch viel Unklarheit hinsichtlich einer effizienten Nutzung [herrscht].“ Deshalb sieht IDC den Multi-Cloud-Durchbruch erst 2020, wie Sie aus einem „industry-of-things.de“-Beitrag entnehmen können. Im neuen Jahr einfach anrufen In diesem Artikel wird auch die Frage gestellt „Multi Cloud – was ist das eigentlich?“ Nein, wir quälen Sie jetzt nicht mit Multi-Cloud-Definitionen der verschiedenen Analystenhäuser und auch nicht mit Unterscheidungskriterien in Abgrenzung zur Hybrid Cloud. Wir sind hier schließlich nicht an der Uni, sondern im Geschäftsleben 😉 Und da zählt nur eines: Ihre Anforderungen in punkto Prozesse, IT und Wachstum. Was wollen Sie ändern? Was soll künftig schneller, besser einfacher gehen? Kurzum: Der erste Schritt bei der Cloud-Migration heißt »Wunschkonzert«. Lassen Sie uns einfach Ihre Wünsche im Hinblick auf Ihr Business wissen. Wir beraten Sie gerne und bieten Ihnen dann genau die Cloud-Lösung, die auf Ihre Anforderungen passt. Wir haben alles an Cloud-Umgebungen, Cloud-Arten und -Sorten im Portfolio. Sie dürfen also sicher sein, dass wir Ihnen den richtigen Cloud-Mix zusammenstellen. Rufen Sie einfach an: +49 2203 93530-7676 – am besten gleich im neuen Jahr. In diesem Sinne: Auf ein gutes Neues, auch für Ihre IT!
PAC Experten-Kommentare

Pressemitteilungen

Köln, den 10. Januar 2019 — CANCOM stellt einen neuen Cloud-Service vor: Die etablierte Backup-Lösung „NetApp SaaS Backup ... Weiterlesen
Wie von der Pironet AG am 21. November 2018 durch Ad-hoc-Mitteilung bekannt gemacht, hatte die CANCOM SE sie am gleichen Tag darüber informiert, ... Weiterlesen
Nürnberg, im Dezember 2018: VR-Brillen, Roboter, an Computerspiele erinnernde Lernumgebungen – beim Finale des von WorldSkills ... Weiterlesen
Die CANCOM SE hat heute gegenüber dem Vorstand der Pironet AG ihr am 22. August 2018 gemäß § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG gestelltes ... Weiterlesen