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»Alle Jahre wieder …« – IT-Trends von Gartner
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Digital Youngsters 2018: CANCOM Azubi-Team ist Bundessieger
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IBM vertreibt Cloud-Lösungen auf dem CANCOM BusinessCloud Marketplace
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Was bringt die Zukunft? Ein Blick in die IT-Glaskugel

»Alle Jahre wieder …« – IT-Trends von Gartner

Digital Twin und KI-basierte Entwicklung – das sind IT-Trends 2019 aus der Top Ten von Gartner. Und die Cloud? Ist inzwischen selbstverständlich.

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Cloud macht Arbeitgeber sexy

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Wie attraktiv ein Unternehmen für Fachkräfte und Azubis ist, hängt heute am Digitalisierungsgrad. Provisorien bringen hier keinen Erfolg – meint unsere Ausbildungsleiterin Catharine Hack.

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Digital Youngsters 2018: CANCOM Azubi-Team ist Bundessieger

Digital Youngsters 2018: CANCOM Azubi-Team ist Bundessieger

Das CANCOM Azubi-Team hat mit seiner „AI-Ducation Cloud“ den bundesweiten Wettbewerb „Digital Youngsters 2018“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

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IBM vertreibt ausgewählte Cloud-Lösungen auf dem CANCOM BusinessCloud Marketplace

IBM vertreibt Cloud-Lösungen auf dem CANCOM BusinessCloud Marketplace

Einige IBM-Lösungen gibt es jetzt auf dem CANCOM Marketplace. Warum und wozu? Wir haben darüber mit Wolfgang Hahl von IBM gesprochen.

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11. Dezember 2018

Was bringt die Zukunft? Ein Blick in die IT-Glaskugel

»Alle Jahre wieder …« – IT-Trends von Gartner Milliarden Digital Twins bis 2020 Beim Stichwort „BIM“ denken Kenner von Christian Morgenstern’s „Galgenliedern“ wahrscheinlich als erstes an sein herzzerreißendes „Bim Bam Bum“-Gedicht. Menschen, die in der Baubranche arbeiten, wissen jedoch, dass mit „BIM“ nicht die Morgenstern’sche „Glockentönin“ gemeint ist, sondern dass es sich um die Abkürzung von „Building Information Modeling“ handelt – also einen sogenannten „Digital Twin“ eines Gebäudes. Die Vorteile: deutlich mehr Effizienz in Planung, Fertigstellung und Bewirtschaftung, weil dank BIM die Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten besser funktioniert und somit weniger kostspielige Fehler auftreten. Kein Wunder also, dass BIM in der Baubranche gerade immer stärker zum Einsatz kommt und viele andere Branchen auf digitale Zwillinge setzen, um Entwicklung, Fertigung und Wartung einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Somit hat sich der „Digital Twin“ einen Platz in der „Top Ten der IT-Trends 2019“ erobert, die Gartner »Alle Jahre wieder« veröffentlicht: „Bis 2020 schätzt Gartner, dass es mehr als 20 Milliarden angeschlossene Sensoren und Endpunkte geben wird und digitale Zwillinge für potenziell Milliarden von Dingen existieren werden.“ Alle weiteren von Gartner für das kommende Jahr prognostizierten Trends lesen Sie in einem Beitrag auf „SearchStorage.de“. KI-Entwickler sind die Zukunft Erwähnen möchten wir auch, was Gartner zur Künstlichen Intelligenz (KI) beziehungsweise zur KI-basierten Entwicklung sagt. Hier zeichnet sich die folgende »Gewichtsverschiebung« ab: Während bisher für KI-basierte Lösungen „professionelle Datenwissenschaftler mit Anwendungsentwicklern zusammenarbeiten müssen“, wird ein Entwickler dies künftig im Alleingang schaffen, und zwar mit vordefinierten Modellen, „die als Service bereitgestellt werden“. Hinzu kommt, dass KI für den Entwicklungsprozess selbst eingesetzt werden kann, „um verschiedene Funktionen der Data Science, Anwendungsentwicklung und des Testens zu automatisieren“. Der Software-Entwickler der Zukunft muss also in Sachen KI bewandert sein. Anders formuliert: Wer gerade in der Berufsentscheidungsfindungsphase steckt, der hat mit KI-Entwickler einen sicheren Job mit Zukunft. Denn: „Bis 2022 werden nach Ansicht Gartners mindestens 40 Prozent der Projekte zur Entwicklung neuer Anwendungen KI-Entwickler mit in ihrem Team haben.“ Dass „Künstliche Intelligenz bei Unternehmen ganz oben auf der Agenda“ steht, zeigt auch eine aktuelle Studie von Lünendonk & Hossenfelder, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können. Cloud inside Wie es mit der Cloud im nächsten und in den kommenden Jahren weitergeht, verraten uns eine ganze Reihe von Studien, die alle denselben Tenor haben: „Cloud Computing hat sich laut KPMG etabliert“ (so der „Cloud Monitor 2018“ von Bitkom und KPMG). Oder: „Immer mehr Daten wandern in die Cloud“ (Studie von Research in Action im Auftrag von Interxion). Die Cloud scheint also inzwischen so selbstverständlich geworden zu sein, dass sie künftig gar nicht mehr erwähnt werden muss. Eine Studie von Citrix geht gar so weit, dass sie bis 2025 den Tod des wolkigen Themas prognostiziert (wir berichteten). In den Gartner’schen IT-Trends kommt die Cloud als solche jedenfalls nicht mehr vor. Muss sie auch nicht. Denn in allen Top-IT-Themen des kommenden Jahres heißt es sozusagen »Cloud inside«. Jedoch: Cloud-Trends wird es auch 2019 geben. Laut neuester IDC-Studie kommt für die Multi Cloud der „Durchbruch“ – allerdings erst 2020. Mehr dazu lesen Sie auf „industry-of-things.de“.
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06. Dezember 2018

Cloud macht Arbeitgeber sexy

Arbeitgeber-Attraktivität: Je digitaler desto interessanter Azubis sind Digital Natives Ja, ich gebe zu, mit Mitte Dreißig bin ich zwar „Digital Immigrant“, aber auf keinen Fall ein „Nonliner“. Vielmehr stehe ich den Veränderungen hinsichtlich Digitalisierung offen und wohlwollend gegenüber – immer mit der Intention mitzugestalten, Chancen zu erkennen und für die Ausbildung zu nutzen. Mir bleibt als Ausbildungsleiterin bei CANCOM Pironet auch gar nichts anderes übrig, denn: Diejenigen, die wir im (Ausbildungs-) Recruiting suchen, sind ganz klar „Digital Natives“. Es sind diejenigen, die sich eine Welt ohne Digitalisierung nicht vorstellen können, weil sie diese „alte Welt“ gar nicht kennengelernt haben. Wenn ein Unternehmen also einerseits Azubis sucht, andererseits in Sachen Digitalisierung meilenweit hinterherhinkt – wie soll das gehen? Heutzutage sind nicht nur Fachinformatiker an einer funktionierenden, am Puls der Zeit befindlichen IT interessiert. Auch eine Kauffrau für Büromanagement wird die Attraktivität ihres Arbeitsplatzes von dem Entwicklungsstand der gelebten Kommunikationsmöglichkeiten abhängig machen. Privat ist es schließlich kein Hexenwerk und durchaus erschwinglich, intelligente Tools zu nutzen, die das Leben leichter machen. Ein Verzicht kommt hier nahezu einem Entzug gleich. Provisorische Lösungen können gefährlich sein Halten wir fest: Auszubildende und Arbeitnehmer knüpfen zunehmend die Attraktivität ihrer Tätigkeit an den Digitalisierungsgrad des Unternehmens. Ein Unternehmen, das auch künftig an einem guten Image auf dem Bewerbermarkt interessiert ist, muss die Digitalisierung meistern. Viele Mitarbeiter und Ausbilder haben diese Notwendigkeit erkannt, können aber der strategischen Entscheidung des Upper Managements nicht vorgreifen und suchen Wege, einen Work-Around, eine temporäre Lösung zu ermöglichen, um von (aus dem privaten Umfeld) liebgewordenen Standards zu profitieren – beispielsweise hinsichtlich einer ständigen Erreichbarkeit. Kritisch muss man hier hinterfragen, ob diese Lösungsansätze, die meist auf private Plattformen und Kommunikationsmittel abzielen, den Ansprüchen des Datenschutzes und der IT Security gerecht werden. Vorsicht ist geboten! Sich bei der Digitalisierung von Profis helfen lassen Was tun bei einer historisch gewachsenen und weiterwuchernden IT-Landschaft, die durch Medienbrüche und ein Durcheinander von Tools unternehmensweite Standards und Vereinheitlichungen erschweren und dazu führen, dass intern unterschiedlichste digitale Süppchen gekocht werden? Es ist nur eine Frage der Zeit, wann IT aus der Steckdose – sicher, bedarfsgerecht und mit der Unternehmensführung abgestimmt – sich als „richtiger“ und einfacher erweist. Warum nicht rechtzeitig den Weg mit einem Digitalisierungspartner beschreiten, dessen Tagesgeschäft es ist, Unternehmen in die neue Computing-Ära zu bringen? Zu empfehlen ist es allemal – ja, eigentlich unausweichlich.
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04. Dezember 2018

Digital Youngsters 2018: CANCOM Azubi-Team ist Bundessieger

Herzlichen Glückwunsch an unsere Azubis Nummer eins: CANCOM Team erhält höchste Auszeichnung, „Bundessieger Digital Youngsters“ Gestern fand das Finale des bundesweiten Wettbewerbes Digital Youngsters 2018 in Nürnberg statt – parallel zum diesjährigen Digital Gipfel. Dort waren Vertreterinnen und Vertreter u.a. aus Politik, Wirtschaft und Bildung mit dem Ziel zusammenkommen, Deutschland als IT-Standort zu stärken. Wie passend, dass der durch WorldSkills Germany e.V. veranstaltete Wettbewerb seinen Höhepunkt in unmittelbarer Nähe fand. Unter den sieben Finalisten (darunter auch die AUDI AG) ging schließlich das CANCOM Team als Sieger hervor. So sehen Sieger aus – von links nach rechts unsere Azubis Marco Plentner, Matthias Frechen, Aleksey Grabovsky, Marco Murawski, Niklas Werker. „Wir sind unglaublich stolz, … … dass unser Team den Wettbewerb gewonnen hat und mit der höchsten Auszeichnung ‚Bundessieger Digital Youngsters‘ nach Hause gehen darf“, sagt Ausbildungsleiterin Catharine Hack. Das Team aus den Azubis Matthias Frechen, Aleksej Grabovsky, Marco Murawski, Marco Plentner, Niklas Werker, Rojwer Sulaiman und Andosan Sureshkumar arbeitete intensiv an der Zukunftsvision, wie Ausbildung und Arbeit im Jahre 2030 aussehen könnten. Mit „AI-Ducation Cloud“ die Jury überzeugt Für den Wettbewerb konzeptionierte das Siegerteam ein eigenes Produkt: Die „AI-Ducation Cloud“ wurde gestern vor großem Publikum präsentiert – und natürlich vor einer gestrengen Jury, deren Ansprüche und Erwartungshaltungen es zu übertreffen galt. Unter den sechs Jury-Mitgliedern waren Andrea Zeus, die Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V., Professor Dr. Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie Jürgen Hollstein, Geschäftsführer des Kuratoriums der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung, und Steffen Ganders, Director Corporate Affairs von Samsung Electronics. Laut Jury überzeugte das Team CANCOM besonders durch die Erarbeitung und Berücksichtigung folgender Punkte im Rahmen ihres Videos, ihrer Präsentation und den Gesprächen vor Ort: Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz, Künstliche Intelligenz, individuelles Lernen, cloudbasierte Lösung, zentralisierte Lösung, gesundheitsfördernder Ansatz. „Es ist bemerkenswert, mit wie viel Herzblut dieses Projekt entwickelt wurde und mit welcher Professionalität unsere Azubis diesen Wettbewerb neben dem Tagesgeschäft, dem Schul- und Prüfungsalltag gestemmt haben“, erklärt Catharine Hack. „Einfach eine tolle Leistung!“
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27. November 2018

Blitzlicht Cloud-Markt 2018/2019

Cloud-Accelerator im Marktsegment „Managed Hybrid Cloud Provider“ Crisp Vendor Universe 2018: Top-Positionierung von CANCOM „Accelerator“ heißt laut Duden ein „Programm, Gerät, das etwas beschleunigt“. Crisp Research bezeichnet mit „Cloud-Acceleratoren“ Unternehmen, die in punkto »Wolke« „als führend bei Service Value Creation respektive Vendor Performance“ gelten. Laut neuem „Crisp Vendor Universe 2018“ gibt es aktuell knapp 50 davon: Genau 48 Firmen haben mit ihrem Cloud-Angebot so viel »Gas gegeben«, dass Sie bei der Crisp-Analyse rechts oben im „Accelerator“-Kasten gelandet sind, also im »Leader-Quadranten«, wie die Position bei anderen Analystenhäusern heißt. Klar, dass wir respektive unser Mutter-Konzern CANCOM hier eine Top-Position einnehmen, und zwar in der Kategorie „Managed Hybrid Cloud Provider“: Wie die letzte der fünf Abbildungen  auf „CloudComputing-Insider“ zeigt, gehören wir zu den Top-5-Acceleratoren in diesem Marktsegment. CANCOM: „hybride Gesamtlösung und durchgängige Dienste“ Unser COO Rudolf Hotter beschreibt unser Aufgabenfeld folgendermaßen: „Als Leading Digital Transformation Partner orchestrieren wir die verschiedensten Themen innerhalb der komplexen IT- und Cloud-Landschaft – von Datenschutz über User-Verwaltung bis hin zum Lifecycle Management. So erhalten unsere Kunden eine hybride Gesamtlösung und durchgängige Dienste […].“ Weltweiter Public-Cloud-Markt – neueste Studie von Gartner Wenden wir uns noch weiteren Meldungen über den Cloud-Markt zu – schließlich stehen wir (schon wieder) am Ende des Jahres, wo Zukunftsprognosen immer »en vogue« sind 😉 Laut einer aktuellen Studie von Gartner „wird der weltweite Markt für Public Cloud Services 2019 um 17,3 Prozent auf 206,2 Milliarden US-Dollar wachsen, gegenüber 175,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018.“ Eine besondere »Beschleunigung« erfährt hier das Marktsegment Infrastructure as a Service (IaaS). Dieses soll laut Gartner „voraussichtlich um 27,6 Prozent auf 39,5 Milliarden Dollar wachsen […], gegenüber 31 Milliarden Dollar im Jahr 2018.“ Und wenn wir über 2019 hinausblicken, so sieht Gartner bis 2022 „90 Prozent der Unternehmen, die Public Cloud IaaS kaufen“, wie Sie auf „it.reseller.ch“ genauer nachlesen können. Das bringt 2019: Multi Cloud und (trotzdem) Hardware-Bedarf Beste Aussichten gibt es im kommenden Jahr auch für den Einsatz der Multi Cloud: Laut dem Report „Future of Multi-Cloud“ (FOMC) „besitzen 81 Prozent der Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Strategie“, wie aus einem „saasmagazin“-Beitrag zu entnehmen ist. Trotzdem wird, so eine aktuelle IDC-Studie, der Hardware-Markt deswegen nicht einbrechen. Im Gegenteil: „78 Prozent der Unternehmen planen laut einer Umfrage im Rahmen ihrer Cloud-Strategie Hardwareinvestitionen. […] 41 Prozent wollen große Teile ihrer Hardware austauschen oder aktualisieren, 37 Prozent zumindest PCs und Laptops am Arbeitsplatz gegen Clients tauschen.“ Damit geht die Gleichung »Cloud = weniger Hardware-Bedarf« nicht unbedingt auf. Mehr dazu lesen Sie in einem Artikel auf „heise.de“. Kontaktieren Sie uns! Sie benötigen ebenfalls beides: Multi Cloud und Hardware? Bei uns sind Sie in jedem Fall richtig! Schreiben Sie uns Ihre Anforderungen.
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20. November 2018

IBM vertreibt ausgewählte Cloud-Lösungen auf dem CANCOM BusinessCloud Marketplace

„CANCOM und IBM ergänzen sich gerade im Umfeld der strategischen Lösungen perfekt“ Interview mit Wolfgang Hahl, Director Business Partner Sales für IBM DACH Das gesamte Angebot an IBM Cloud-Lösungen, die Analyse- und Statistik-Tools „IBM SPSS Modeler“ und „IBM SPSS Statistics“ sowie die Endpoint Management Software „IBM MaaS360“ sind jetzt auf dem CANCOM Cloud-Marktplatz verfügbar. Warum setzt IBM auf diesen zusätzlichen Vertriebsweg und was bringt es Unternehmen, wenn sie zum Shopping von IBM Lösungen auf den CANCOM BusinessCloud Marketplace gehen? Darüber haben wir mit Wolfgang Hahl, Director Business Partner Sales für IBM DACH gesprochen. Langjährige, enge Partnerschaft Business-Cloud.de: Herr Hahl, in der Pressemitteilung über die IBM-Lösungen auf dem BusinessCloud Marketplace sagen Sie, dass IBM und CANCOM in punkto Cloud an eine langjährige Partnerschaft anknüpfen. Können Sie als erstes etwas zur gemeinsamen Geschichte der beiden Unternehmen sagen? Beziehungsweise: Was können Sie uns aus Ihrer Erfahrung darüber berichten? Wolfgang Hahl: Seit vielen Jahren verbindet CANCOM und IBM eine enge Partnerschaft, die sich längst nicht mehr auf den Bereich Infrastruktur beschränkt. Wir haben gemeinsam früh erkannt: CANCOM und IBM ergänzen sich gerade im Umfeld der strategischen Lösungen perfekt. Die cloudbasierte AHP-Lösung von CANCOM ist ein gutes Beispiel dafür. Gemeinsam vermarkten wir die Lösung im deutschsprachigen Raum. Ein weiteres Beispiel ist der Aufbau eines Security Operations Centers auf Basis von IBM QRadar. BusinessCloud Marketplace: erster Cloud-Marktplatz eines IBM Business-Partners weltweit Business-Cloud.de: Der BusinessCloud Marketplace ging im Frühjahr 2016 an den Start und wurde seither sukzessive erweitert. Aktuell findet man dort rund 80 Cloud-Angebote. Was gab den Ausschlag, IBM Lösungen auf dem BusinessCloud Marketplace anzubieten. Was sind die Gründe dafür? Wolfgang Hahl: Auf Basis unserer gemeinsamen Historie und dem Know-how, das CANCOM als weltweit etablierter Enterprise-Cloud-Anbieter hat, lag es nahe, die Zusammenarbeit auch im IBM Cloud-Umfeld auszubauen. Mit der Bereitstellung von IBM Lösungen auf dem CANCOM BusinessCloud Marketplace – dem ersten Cloud-Marktplatz eines IBM Business-Partners weltweit – bieten sich dem Kunden zahlreiche Vorteile wie anwenderfreundliche Nutzung, Single Sign-on, die Möglichkeit eines »Kaufs auf Rechnung« oder Service und Support an unterschiedlichen Standorten. 2019: Kontinuierlicher Ausbau des IBM Angebots Business-Cloud.de: Welche IBM Lösungen sind aktuell über den BusinessCloud Marketplace verfügbar? Wie sieht die weitere Produktplanung aus? Wolfgang Hahl: Wie bereits erwähnt, sind aktuell die gesamten IBM Cloud-Lösungen sowie „IBM SPSS Modeler“, „IBM SPSS Statistics“ zur Analyse und Statistik sowie „IBM MaaS360“ zum Management der Endgeräte auf dem CANCOM Marketplace erhältlich. Dies ist aber nur der erste Schritt: Auch 2019 wollen wir das Angebot der IBM Software auf dem Marketplace kontinuierlich weiter ausbauen. Wie wir wissen, setzen immer mehr Unternehmen Cloud-Lösungen ein − das Cloud Geschäft wächst stetig − und somit wird auch der gemeinsame Fokus weiter auf der IBM Cloud sowie dem strategisch wichtigen Thema Security liegen. Die Kunden können sich 2019 auf ein umfangreiches Produktportfolio der IBM auf dem BusinessCloud Marketplace freuen. KI mit IBM Business-Cloud.de: Abschließend noch eine Frage generell zu künstlicher Intelligenz (KI). Wie ist Ihre Prognose zum KI-Einsatz in den Unternehmen? Für welche Firmen welcher Branche bzw. Größe wird KI am interessantesten sein? Wolfgang Hahl: Eine neue Studie vom „IBM Institute for Business Value“ zeigt, dass 82 Prozent der Unternehmen über KI-Einführungen nachdenken. Analyse, Datenwissenschaft und Business Intelligence haben sich zu neuen Standards in der Geschäftswelt entwickelt. Unternehmen, die auf KI setzen, um das schnelle exponentielle Datenwachstum wirksam für sich zu nutzen, werden unabhängig von Branche und Unternehmensgröße mit einem enormen Pionierbonus belohnt. Der CANCOM BusinessCloud Marketplace unterstützt mit den angebotenen IBM Lösungen die Kunden dabei, schnell, einfach und kostengünstig auf die individuell erforderliche »Portion KI« via Cloud zuzugreifen.
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13. November 2018

Die Cloud – der Modernisierungsmotor

Alles neu, alles besser, alles Multi Cloud Veraltete Software – nicht nur Nerv-, sondern auch Kostenfaktor WAAAS? Entwickler verbringen „im Schnitt 17 Stunden in der Woche mit der Wartung veralteter Software“. Das ist nicht nur für die zuständigen IT-Spezialisten frustrierend, sondern wirkt sich auch negativ auf die Produktivität eines Unternehmens aus: Denn ein gut qualifizierter Entwickler wird, wenn er sich überwiegend mit veralteter Software beschäftigen muss, einfach in ein Unternehmen mit moderner IT wechseln. Abgesehen davon ist alte Software eine Produktivitätsbremse. Besonders in Deutschland sollen in die Jahre gekommene Software-Systeme ein weit verbreitetes Problem sein, wie jetzt eine internationale Studie des Payment-Dienstleisters „Stripe“ ergab: „60 Prozent der Befragten in Deutschland stimmten der Aussage zu, dass Entwickler zu viel Zeit mit veralteten Systemen vergeuden.“ Im Vergleich dazu waren es in den USA „nur“ 47 Prozent, wie Sie im „IT-Finanzmagazin“-Bericht „Fachkräftemangel: Unternehmen finden leichter Kapital als gute IT-Mitarbeiter“ genauer nachlesen können. IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“ Allerdings ist laut Stripe-Studie weltweit Besserung in Sicht. Denn: „Führungskräfte in allen Ländern haben den deutlich gewachsenen Wettbewerb in der Technologiebranche erkannt. Deshalb stellen sie in den nächsten fünf Jahren Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Entwicklung sowie Personal in den Vordergrund.“ Dass die IT-Zukunft in den Firmen auf »alles neu« steht, zeigt auch die aktuelle IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“. Demnach zählt die „Modernisierung der Informationstechnologie […] zu den Top-3-Prioritäten der nächsten 12 Monate.“ Und damit auch die Cloud. So haben laut Studie fast die Hälfte der befragten deutschen Firmen „die Cloud-Strategie in die Unternehmensstrategie integriert“, was nach Einschätzung von IDC „die enge Verzahnung von Cloud Computing und Business“ widerspiegelt. Denn wer liefert die Basis für die Umsetzung der „hochgradig komplexen Geschäftsprozesse in digitalen Ökosystemen“? Richtig: die Cloud. Sie ermöglicht den dafür erforderlichen Einsatz von flexiblen und skalierbaren Anwendungen und Systemen. Mehr dazu lesen Sie im „IT-Business“-Beitrag „Ohne Cloud keine Digitalisierung“. FOMC-Report: Großteil der Firmen setzt auf Multi Cloud – weltweit Laut IDC ist die Cloud „immer häufiger die erste Wahl“ – der „Cloud-First-Approach“ soll sich „in den nächsten 12 bis 24 Monaten noch weiter durchsetzen“. Für diesen Zeitraum prognostiziert IDC auch eine deutliche Zunahme der Multi Cloud. So gaben 60 Prozent der befragten Firmen an, dass sie „planen im vorgenannten Zeitfenster, Multi Clouds produktiv zu nutzen“. Eine noch bessere Prognose für die Zukunft der Multi Cloud kommt von F5 Networks beziehungsweise dem „Future of Multi-Cloud (FOMC)-Report für die Region EMEA“. Demnach „besitzen 81 Prozent der Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Strategie.“ Somit sind sich die FOMC-Experten, „die bestimmte Aspekte der Cloud-Entwicklung kontrovers diskutieren, […] in einem Punkt einig: Wer die Multi-Cloud ignoriert, wird nicht mehr konkurrenzfähig sein.“ Starke Worte. Mehr dazu lesen Sie im „SaaS-Magazin“-Bericht „Studie zeigt Zukunft der Multi-Cloud“.
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06. November 2018

Cloud? Was war das nochmal?

Sprechen wir lieber von Digitalisierung! Studie von Citrix: 2025 ist das Thema Cloud tot Die AOL-„Ich bin schon drin“-Werbung mit Boris Becker von Ende der 1990er-Jahre würde heute nicht mehr funktionieren. Das liegt nicht so sehr an der Entwicklung des damaligen Tennisstars, sondern vielmehr der des Internets: Im Internet sein ist nichts Außergewöhnliches mehr, sondern inzwischen der Normalzustand; und zwar so sehr, dass aktuell »Draußensein« en vogue ist – Stichwort „Digital Detox“. Das Schicksal der Bedeutungslosigkeit ereilt demnächst auch die Cloud. So zeigt eine Studie von Citrix, dass der Begriff Cloud bald von der Bildfläche verschwunden sein wird. Eine Befragung von über 3.000 IT-Entscheidern in Deutschland ergab, dass mehr als jeder fünfte Studienteilnehmer (22,6 Prozent) meint, „der Begriff Cloud werde bis 2025 verschwunden sein“. Und warum? Weil die Cloud zur Selbstverständlichkeit geworden ist: „die Cloud sei so stark in den normalen Geschäftsbetrieb integriert, dass es keinen besonderen Begriff mehr braucht“. Mehr dazu lesen Sie im „industry-of-things.de“-Beitrag „Verschwindet der Begriff Cloud bis 2025?“. Cloud für Vorstände: „zu technisch, kompliziert oder verwirrend“ „Interessant ist zudem, dass bereits heute rund ein Drittel (33,6 %) der IT-Entscheider in Deutschland den Begriff Cloud ganz bewusst nicht in Gesprächen mit dem Vorstand nutzen. Sie finden ihn zu technisch, kompliziert oder verwirrend für diese Zielgruppe.“ Ja. Es ist tatsächlich besser, bei nicht-technischen Vorständen nicht mit Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, Multi Cloud anzukommen, sondern lieber von den konkreten Vorteilen der digitalen Transformation zu sprechen. Zwar bildet die Cloud die „Grundlage aller Digitalisierungsstrategien“, wie Sie beispielweise im „it-zoom.de“-Artikel „Cloud als Basis des digitalen Wandels“ nachlesen können. Aber das muss man ja nicht unbedingt thematisieren, und schon gar nicht bei Vorständen, die sich bekanntermaßen nicht unbedingt mit den Niederungen der Technik befassen möchten. Hier zählen eher die handfesten Vorteile, welche die Cloud mit sich bringt: mehr Flexibilität und Agilität – die Grundlage für das schnelle Realisieren von Innovationen – und weniger Kosten. Cloud bringt Vorteile – dazu muss man nicht über die Cloud reden Dass die Cloud eine Reihe von Vorteilen bringt, das wird in den Anwenderunternehmen inzwischen nicht mehr bezweifelt. Dies ergab jetzt eine PAC-Studie, bei der „120 IT- und Fachbereichsverantwortliche in deutschen und schweizerischen Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe mit 250 und mehr Mitarbeitern befragt [wurden]“. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser Studie dürfte genau das sein, was Vorstände gerne hören wollen: Der Cloud-Einsatz bringt „aus Anwendersicht Kostenvorteile sowie ein[en] effizientere[n] IT-Betrieb (78 Prozent), die Möglichkeiten, neue Kundengruppen (74 Prozent) und neue Märkte (71 Prozent) zu erschließen, sowie bessere Möglichkeiten, das eigene Produkt- und Serviceportfolio zu erweitern“. PAC-Analyst Wolfgang Schwab warnt jedoch davor, die Bodenhaftung zu verlieren: „Ob Cloud-Lösungen unterm Strich tatsächlich kostengünstiger kämen als vergleichbare traditionelle Lösungen, hänge stark vom Einzelfall ab.“ Was es dabei jeweils zu beachten gilt, lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Deutsche Industrie hofft auf Effizienzvorteile durch die Cloud“. Sie möchten Ihren Cloud-Einzelfall geklärt haben? Dann wenden Sie sich einfach an uns. Wir zeigen Ihnen gerne auf, welche Digitalisierungslösung für Sie die passende ist – ohne dabei das Wort „Cloud“ zu verwenden, versprochen 😉
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30. Oktober 2018

Künstliche Intelligenz – ein riesiger Jobfresser?

Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Ach was, Alexa ist „nett wie Nachbars Lumpie“! Sind unsere Arbeitsplätze durch Künstliche Intelligenz (KI) bedroht? Die „ZEIT“-Redaktion wollte dazu Informationen aus erster Hand einholen und hat deshalb direkt bei Siri, Alexa und Google Assistant nachgefragt. Das Ergebnis: Es sieht ganz so aus, als müssten wir uns nicht allzu große Sorgen machen, dass KI „uns bald alle arbeitslos“ macht. Denn auf die Frage „Seid ihr eine Gefahr für uns?“ antwortete Alexa: „Nein. Ich bin nett wie Nachbars Lumpie.“ Die Antwort von Siri ist auch nicht unbedingt beängstigend. Sie lautet: „Ich finde dich cool.“ Wenn Sie sich weiter über die drei »Blechdamen« amüsieren wollen, dann lesen Sie hier das ganze „ZEIT“-Interview. Studie: 80 Prozent erwarten „stabile bis positive Arbeitsplatzeffekte“ Doch nun im Ernst: Ist KI ein Jobvernichter? Werden durch die Digitalisierung massenhaft Arbeitsplätze verlorengehen? Oder gar neue entstehen? Diese Frage hat die GfK zusammen mit etventure im Rahmen der Studie „Digitale Transformation 2018“ untersucht: In persönlichen Interviews kamen dazu „repräsentativ die 2.000 größten Unternehmen in Deutschland ab einem Jahresumsatz von 250 Millionen Euro“ zu Wort. Das Ergebnis ist erstaunlich: Über 80 Prozent der Studienteilnehmer erwarten „stabile bis positive Arbeitsplatzeffekte. Mehr als jeder vierte Konzern oder große Mittelständler (26 Prozent) prognostiziert sogar einen Zuwachs an Arbeitskräften und die Mehrheit von 57 Prozent geht von einer gleichbleibenden Anzahl aus“, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können. Sie möchten wissen, welche neuen Jobs durch die Digitalisierung entstehen? In einem Beitrag auf „industry-of-things.de“ erfahren Sie mehr über das aktuell gefragte Fachpersonal, zum Beispiel „Chief Digital Officers“ oder – allen voran – „Data Scientists“. Arbeiten mit Robotern – werden sie uns irgendwann ersetzen? Und was ist ganz konkret mit »Kollege« Roboter – wie wird hier die Zukunft aussehen? Werden uns nicht doch langfristig Roboter komplett ersetzen? Sicher ist: Sie werden uns unterstützen. Das heißt: Künftig kommen zunehmend kollaborierende Roboter, sogenannte „Cobots“ zum Einsatz. Zumindest meint Michael Finkler, Geschäftsführer der proALPHA Gruppe, in einem Interview auf IT-ZOOM.de, dass man es heute „mehr und mehr mit mobilen und autonom gesteuerten Robotern zu tun [hat …]. Man trifft sie mittlerweile in unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern an – als kollaborative Montageroboter oder als „Autonomous Mobile Robots“, die den Menschen auf Schritt und Tritt verfolgen und ihn beispielsweise in der Lagerwirtschaft unterstützen.“ Doch was passiert, wenn die »Blech-Kollegen« nach und nach die menschliche Arbeit überflüssig machen, weil sie so intelligent werden wie wir? Interessanterweise geht es, so Computerforscher Moshe Vardi, gar nicht um Intelligenz, denn: „Die meisten Jobs erfordern gar nicht so viel Intelligenz.“ Sondern? Seine Meinung, die Sie in einem Interview auf „profil.at“ genauer nachlesen können, lautet: „[…] in 30 Jahren werden viele Jobs automatisiert sein – nicht weil Maschinen dann notwendigerweise humane Intelligenz besitzen, sondern weil wir die Jobs heruntergebrochen und in einzelne Aufgaben und Ziele zerlegt haben“. Fazit: Ja, KI und Digitalisierung werden unsere Arbeit verändern, aber es ist nicht zu befürchten, dass Roboter massenweise Jobs vernichten werden. Deshalb gilt es auch hier, den Wandel nicht als Bedrohung anzusehen, sondern als Chance zu begreifen.
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23. Oktober 2018

Multi Cloud: Die »eierlegende Wollmilchsau« der IT

»Ich will alles!« Die Multi Cloud macht’s möglich Studie: Sechs von sieben Firmen sind „Multi-Cloud-orientiert“ Wer will sie nicht – die »eierlegende Wollmichsau«?! Wir würden gern ruhig im Grünen wohnen, aber bitte mit direkter Anbindung zur Autobahn und ICE-Anschluss vor der Haustür. Pizza, Pasta, Schokolade, Torte, Eis und Rotwein immer gerne, doch die Waage soll stets Idealgewicht anzeigen. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen und macht auch vor dem Cloud-Einsatz nicht halt: Unternehmen hätten gerne alle Vorteile, welche die vielen Cloud-Arten bieten,  und zwar von einer Plattform. „Doch Forrester bemängelt in einer Studie, dass es keine einzige Plattform gibt, die alle Leistungen abdeckt.“ Macht in diesem Fall aber nix. Unternehmen kriegen trotzdem alles, was sie in punkto Cloud haben wollen – dank Multi Cloud! Die ist gerade groß im Kommen, wie eine aktuelle Studie von Virtustream zeigt, bei der weltweit über 700 Cloud-Entscheidungsträger in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt wurden. Eines der zentralen Ergebnisse lautet: „86 Prozent der Befragten [bezeichnen] ihre aktuelle Cloud-Strategie als Multi-Cloud-orientiert. […] Darüber hinaus stellt die Studie fest, dass 60 Prozent der Unternehmen mittlerweile unternehmenskritische Anwendungen in die Public Cloud verlagern oder bereits verlagert haben.“ Weitere Ergebnisse der Virtustream-Studie lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Beitrag „Multi-Clouds bringen es“. Multi Cloud: Vorteile, aber auch Herausforderungen Dass die Multi Cloud zunehmend zum IT-Standard wird, zeigt auch eine Studie „vom Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von Cancom Pironet“, wie Sie im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Die größten Herausforderungen von Multi Clouds“ nachlesen können. Laut dieser PAC-Studie nutzen „bereits 60 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern die Multi Cloud, das heißt verschiedene Cloud-Anbieter und verschiedene Cloud-Betriebsmodelle“. Für eine deutliche Mehrheit der von PAC Befragten (70 Prozent) zählen vor allem die Multi-Cloud-Vorteile „Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit im IT-Betrieb“. Doch auch wenn die Multi Cloud für die Unternehmen ein »Wunschkonzert« ist, bleiben eine Reihe von Herausforderungen, die es „bei der Nutzung und Implementierung einer Multi-Cloud-Architektur“ zu bewältigen gilt. Wie Sie der Grafik unten entnehmen können, sind die drei am häufigsten genannten Hürden: „Erfüllung von Compliance-Anforderungen“, „Datenintegration über verschiedene Cloud-Modelle“ und „Ende-zu-Ende-Sicherheit“. Weiterhin zeigt die Grafik, dass auch die Bewältigung der Cloud-Vielfalt den Studienteilnehmern »im Magen liegt« – und zwar einerseits was das Zusammenspiel der verschiedenen Clouds anbelangt und andererseits im Hinblick auf die Cloud-Anbieter-Vielfalt. Einer für alles Also doch nicht alles »rosawolkig« mit der Multi Cloud? Unser Managing Director Khaled Chaar meint dazu Folgendes: „Ich kann die Sorgen der Unternehmen beim Einsatz vieler verschiedener Clouds nachvollziehen. Natürlich fragt man sich, wie es um Compliance und Sicherheit steht, wie gut alles zusammen harmoniert und wie das Handling der vielen Anbieter laufen soll. Jedoch können wir diese Bedenken zerstreuen: Als One-Stop-Shop sind wir in der Lage, die unterschiedlichsten Cloud-Bedürfnisse von Unternehmen zu erfüllen. Aus einer Hand bieten wir Hosted Private Cloud und On-Prem Private Cloud mit Cloud Services aus unseren eigenen Datacentern ebenso wie SaaS, IaaS und PaaS über unseren BusinessCloud Marketplace. Damit sind wir ein Anbieter für alle Clouds, womit das Problem der Cloud-Anbietervielfalt bei uns erst gar nicht auftaucht.“   Details zu unserem Multi-Cloud-Angebot finden Sie im Menüpunkt „Multi Cloud“ auf unserer Website.
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18. Oktober 2018

Ausgezeichnete Ausbildung bei CANCOM Pironet

„Es wird viel Wert auf die Azubis gelegt“ Interview mit Kölns bestem Azubi Robert Schönberger Der 23-jährige Robert Schönberger hat seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit einem „Sehr gut“ abgeschlossen und wurde daher Anfang Oktober von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Köln mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Wir haben unseren „Promi“-Azubi dazu interviewt. Business-Cloud.de: Herzlichen Glückwunsch, Robert! Du bist Köln’s bester Azubi und warst damit zwar (noch) nicht im Fernsehen, aber prominent im „Kölner Stadt-Anzeiger“. Wir sind echt stolz auf Dich! Robert Schönberger: Die Fernsehkarriere starte ich erst im nächsten Leben (lacht). Im Ernst: Vielen Dank für das Kompliment, ich habe mich sehr gefreut über die Bestenehrung der IHK. Gleichzeitig bin ich froh, nun endlich mit der Ausbildung fertig zu sein und in meinem Traumberuf zu arbeiten. Natürlich habe ich mich selber dafür ins Zeug gelegt, aber diesen guten Abschluss habe ich definitiv auch CANCOM Pironet zu verdanken. Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufmann? Business-Cloud.de: Eigentlich wolltest Du ja nach eineinhalb Jahren als Azubi für IT-Systemkaufmann auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration umsatteln. Warum? Bzw. warum hast Du Dich dann doch entschieden, den eingeschlagenen Weg beizubehalten? Robert Schönberger: Während der Rotation durch die verschiedenen Abteilungen habe ich recht schnell mein Herz an die Technik verloren. Meine Ausbilder haben mir jedoch Mut gemacht, die kaufmännische Ausbildung fortzuführen, weil ich meinen Hang zum Kaufmännischen nicht verleugnen kann. Außerdem waren seit Beginn der Ausbildung auch schon eineinhalb Jahre vergangen. Da alle Azubis individuelle Schwerpunkte setzen können, habe ich mich für einen technischen Fokus entschieden und eine entsprechende Übernahmeabteilung gewählt. So habe ich zusammen mit CANCOM Pironet beschlossen, meine Ausbildung als IT-Systemkaufmann zu beenden und dann trotzdem in der IT durchzustarten. Dafür, dass dies so problemlos geklappt hat, bin ich CANCOM Pironet sehr dankbar. Wie den richtigen Ausbildungsplatz finden? Business-Cloud.de: Wie bist Du eigentlich auf CANCOM Pironet in Köln gekommen? Robert Schönberger: Nachdem ich mich für einen Abbruch meines Studiums entschieden hatte, habe ich zunächst über diverse Internetportale nach einer passenden Ausbildungsstelle gesucht. Mein Anspruch war der, bei einem Unternehmen zu starten, das seinen eigenen Nachwuchs ausbildet – also ausbildet, um dann auch zu übernehmen. Meine Auswahl fiel damals auf CANCOM Pironet, weil die Themen, mit denen sich das Unternehmen beschäftigt, die Zukunft sind. Überzeugt hat mich dann auch die schnelle Antwort auf meine Bewerbung. Ich glaube, ich wurde innerhalb von 15 Minuten nach Absenden der E-Mail zurückgerufen! Sehr positiv fand ich dann auch die klare Struktur der Ausbildung, die mir im ersten Gespräch aufgezeigt wurde. Ich konnte sogar mit einem Auszubildenden sprechen, der seine Ausbildung im Jahr zuvor gestartet hatte. Der hat mir dann seine persönlichen Eindrücke mitgeteilt, was  für mich sehr wertvoll war. Kurzum, es hat sich gezeigt: CANCOM Pironet war die richtige Wahl. Warum CANCOM Pironet? Business-Cloud.de: Apropos „richtige Wahl“ – warum würdest Du anderen empfehlen, hier bei uns eine Ausbildung zu machen? Robert Schönberger: Meiner Erfahrung nach sind es viele Punkte, die für CANCOM Pironet sprechen: Man kann sich ausprobieren. Es gibt viele verschiedene Fachbereiche im Unternehmen und dadurch die Möglichkeit, sich im Rahmen einer intensiven Rotation unterschiedlichste Wirkungsfelder anzuschauen und dann für sich selber zu entdecken, was einen begeistert und wo man seine Stärken sieht. Es wird viel Wert auf die Azubis gelegt – angefangen von ein bis zwei Ausbildungsbeauftragten pro Abteilung, die sich individuell um die Auszubildenden kümmern, über regelmäßige Beurteilungsgespräche mit den Ausbildungsverantwortlichen und dem entsprechenden Teamleiter bis hin zu »Zusätzen« wie den Besuch im firmeneigenen Rechenzentrum in Hamburg. Außerdem haben die Vorgesetzten jederzeit ein offenes Ohr für einen. Sehr viel Fachwissen. Man bekommt viel Know-how vermittelt, das den Wissensstoff der Berufsschule deutlich überschreitet. Alle Azubis arbeiten im Tagesgeschäft an der Seite von Spezialisten, es gibt bei uns keine isolierten Lernwerkstätten. Große Unterstützung von den Kollegen. Es gibt hier sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen, die immer offen für Fragen sind und alles genau erklären. Man hat einfach das Gefühl, dass sich Zeit für einen genommen wird und man auch als Azubi ernstgenommen wird. Wir arbeiten alle auf Augenhöhe. Und noch ein Tipp für »unglückliche Informatikstudenten«: So eine Ausbildung, wie ich sie bei CANCOM Pironet gemacht habe, ist eine echte Alternative zum Studium. Man kann dann ja immer noch einen Bachelor oder gar Master draufsetzen. In den meisten Fällen machen dann aber auch Zertifizierungen Sinn. Was bringt die Zukunft? Business-Cloud.de: Wie sieht’s bei Dir aus? Wirst Du auch noch studieren? Robert Schönberger: Im Augenblick bin ich erst mal froh, dass ich nicht mehr lernen muss, sondern »nur« noch arbeiten darf (lacht). Im Ernst: Natürlich konzentriere ich mich auf mein Tagesgeschäft in meinem Team. In unserem Bereich gehört das ständige Lernen mit zum Berufsbild und ich möchte noch tiefer in unsere Themen einsteigen. Für nächstes Jahr habe ich ein berufsbegleitendes Studium in Planung, ich möchte einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik machen. Business-Cloud.de: Und was ist mit Deinen Azubi-Kollegen? Robert Schönberger: Wir wurden alle übernommen – insgesamt waren wir zu acht. Unsere Ausbildungsleitung hat dafür gesorgt, dass die Besten ein Empfehlungsschreiben für ein Weiterbildungsstipendium erhalten. Da drücke ich uns allen die Daumen. Tipps für künftige Azubis Business-Cloud.de: Kannst Du abschließend der »Azubi-Nachwelt« noch ein paar Tipps geben? Was sollte ein Azubi auf jeden Fall tun und was auf keinen Fall tun? Robert Schönberger: Erst mal ein No-Go: Nicht zu starrsinnig in die Ausbildung hineingehen, sondern immer offen für neue Dinge sein. Dann ein paar Tipps: Klingt vielleicht alt und abgedroschen, aber das Sprichwort »wer schreibt, der bleibt, hat sich mehr als einmal als sehr nützlich in meiner Ausbildungszeit herausgestellt. Das heißt konkret: Ich habe mir oft Dinge, die ich gelernt oder getan habe, aufgeschrieben und konnte somit immer wieder auf diese Unterlagen zurückgreifen, falls ich sie gebraucht habe. Als ITler gehört eine »anständige« Dokumentation mit zur Tätigkeit. Je früher man damit beginnt, umso schneller profitiert man von seinem Wissensmanagement. Und: Interesse und Spaß an der Ausbildung zeigen, indem man immer wieder mit Ausbildungsbeauftragen spricht und auch mal nach neuen Aufgaben fragt. Kommt erstaunlich gut an 😉 Und immer an neue Herausforderungen herantrauen! Denn genau durch Situationen, die man nicht kennt, lernt man am meisten.
News
16. Oktober 2018

German Technik-Angst

Digitalisierung: Eher Stirnrunzeln bei den Deutschen „TechnikRadar 2018“ zeigt keine allzu große Begeisterung Der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten – davon sind fast 90 Prozent der Deutschen überzeugt. Doch nur 33 Prozent sind der Meinung, dass Technik uns dabei helfen kann, „zentrale Probleme der Menschheit wie Hunger, Armut oder Klimawandel zu lösen“. Auch im Privaten, sprich bei der eigenen Gesundheit, wird der Unterstützung durch Technik nicht besonders viel zugetraut. So halten gut ein Drittel der Befragten (36 Prozent) „es für sehr oder eher sinnvoll, wenn Ärztinnen und Ärzte auf der Basis umfangreicher Datenbanken Entscheidungen treffen“. Die große Mehrheit jedoch (82 Prozent) befürwortet eine „ärztliche Diagnose vor allem auf der Basis langjähriger Erfahrung“. Diese und mehr interessante Antworten auf die Frage, „was die Deutschen über Technik denken“, finden Sie im „TechnikRadar 2018“ von „acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Körber-Stiftung […]. Die Studie basiert auf einer regelmäßigen, bundesweit durchgeführten, repräsentativen Befragung der Deutschen.“ „Die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordern mich“ Auch in punkto Digitalisierung gibt es vonseiten der deutschen Bürgerinnen und Bürger keine »Jubelrufe«, sondern eher »gemischte« Gefühle: Zwar erwartet mehr als die Hälfte der Befragten (54,5 Prozent) einen „Komfortgewinn“, doch knapp zwei Drittel (60,6 Prozent) befürchten „die Hoheit über ihre eigenen Daten zu verlieren“. Apropos „verlieren“: Arbeitsplätze wird die Digitalisierung auch vernichten – das „vermuten 47,2 Prozent der Befragten“. Vielleicht bringt eine andere Studie bessere Ergebnisse – zum Beispiel der „D21 Digital Index 2017/2018“? Leider nein. Denn eines der zentralen Resultate dieser Erhebung ist: 32 Prozent der Befragten (bei den 50plusern sind es sogar 42 Prozent) stimmen folgender Aussage zu: „Die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordern mich.“ Gibt es nicht auch etwas Erfreuliches? Nun ja, immerhin gaben 56 Prozent der Befragten beim Stichwort „Cloud“ an: „kann ich erklären/weiß in etwa was es bedeutet“. „Digital Office Index 2018“ lässt in Sachen Digitalisierung hoffen Für die Digitalisierung in der Arbeitswelt hat der aktuelle „Digital Office Index“ des Bitkom deutlich bessere Ergebnisse. Demnach sind „zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) in Sachen Digital Office up-to-date“. Auch die strategische Herangehensweise hat sich verbessert: „Mittlerweile hat nahezu jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) so eine Strategie“ – gemeint ist „eine Strategie in Bezug auf die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen“. Bei den Großunternehmen sind es sogar 73 Prozent. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren lauteten diese Zahlen 40 beziehungsweise 70 Prozent. Ein weiteres positives Ergebnis ist die Bereitschaft, in Digitalisierung zu investieren: „Nahezu jedes zweite deutsche Unternehmen (45 Prozent) geht davon aus, dass die eigenen Investitionen im Jahresverlauf zunehmen werden.“ Und auch für die Cloud sieht es rosawolkig aus. Denn die Frage: „Bezieht Ihr Unternehmen digitale Lösungen zur Verwaltung von geschäftsrelevanten Dokumenten und Inhalten aus der Cloud bzw. plant oder diskutiert dies?“. beantwortete nahezu die Hälfte der Befragten (48 Prozent) mit „Ja“. 2016 waren dies nur knapp ein Drittel (30 Prozent). Fazit: Die Digitalisierung in den deutschen Unternehmen macht (langsam) Fortschritte. Dies belegt auch eine weitere Bitkom-Studie: Demnach sehen 89 Prozent der deutschen Unternehmen die Digitalisierung als Chance. Und haben sich 2017 68 Prozent um eine Digitalstrategie bemüht, so „sind es aktuell 78 Prozent“. Mehr dazu lesen Sie in einem Beitrag auf „it-business.de“.
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09. Oktober 2018

Multi-Cloud-Studie: »Cloud-Fuhrpark« wird immer größer

Zahl der Cloud-Anbieter in Unternehmen steigt und steigt Bis 2020 haben ein Drittel der Unternehmen 6 bis 10 Cloud Provider Die Multi Cloud liegt im Trend. Das heißt: Die Zahl der Clouds, die ein Unternehmen von verschiedenen Anbietern bezieht, nimmt zu, und zwar stark: Während heute 67 Prozent der Unternehmen in Deutschland zwei bis fünf Clouds von verschiedenen Anbietern im Einsatz haben und 30 Prozent nur auf einen einzigen Anbieter setzen, wird die unternehmensweite Wolkenwelt bereits in zwei Jahren komplett anders aussehen: Zwar werden weiterhin rund zwei Drittel der Firmen (63 Prozent) Clouds von zwei bis fünf Providern beziehen, ein Drittel (33 Prozent) wird jedoch einen »Cloud-Fuhrpark« von sechs bis zehn (!) unterschiedlichen Anbietern haben. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer von uns bei PAC in Auftrag gegebenen Multi-Cloud-Studie. Wie ist die Cloud-(Anbieter)-Vielfalt zu bewältigen? Sechs bis zehn verschiedene Cloud-Anbieter und noch mehr Cloud-Varianten in einer IT-Landschaft – wer soll da noch den Überblick behalten? Nehmen IT-Administration und Verwaltung (Verträge, Rechnungen) damit nicht so stark zu, dass die Kosten-Vorteile der Multi Cloud dadurch zunichte gemacht werden? Wir haben mit dieser Frage unseren Senior Manager Public Cloud, Simon Russin, konfrontiert und von ihm dazu folgende Antwort erhalten: „Zwar klingt ‚sechs bis zehn‘ Cloud-Anbieter zunächst nach einem kaum zu managenden Cloud-Durcheinander. Denn man darf davon ausgehen, dass von einem Cloud-Anbieter mehrere Angebote eingesetzt werden. Aber auch wenn es drei oder viermal so viele einzelne Clouds sein sollten, die in einem einzigen Unternehmen zum Einsatz kommen, so muss das nicht heißen, dass es für jeden Anbieter einen Extra-Vertrag gibt und für jede Cloud eine Extra-Rechnung anfällt. Denn Unternehmen können sich über einen Cloud-Marktplatz wie unseren BusinessCloud Marketplace eine große Cloud-Vielfalt zusammenstellen und den Verwaltungsaufwand trotzdem geringhalten. Kauft ein Unternehmen also alles, was es an SaaS, PaaS und IaaS benötigt, über unseren Marketplace ein, so gibt es keine verschiedenen Verträge, Rechnungen und Logins, sondern das Unternehmen bezieht alles aus einer Hand – mit einem Vertrag, einer Rechnung und vor allem einem einzigen Login für alle Clouds.“ Fazit: Mit dem BusinessCloud Marketplace ist die Quadratur des »Cloud-Kreises« möglich: größtmögliche Cloud-Vielfalt mit kleinstmöglichem Administrationsaufwand. Überzeugen Sie sich selbst!
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04. Oktober 2018

Deutsche Partnerkonferenz (DPK) von Microsoft

23. bis 25. Oktober: Treffen Sie uns auf der #DPK18 in Leipzig Die digitale Zukunft intelligent gestalten „The New Intelligence“ – so lautet das Motto der diesjährigen #DPK von Microsoft in Leipzig. Vom 23. bis 25. Oktober dreht sich in Keynotes, Workshops und Sessions alles um die Frage, wie sich die digitale Zukunft intelligent und erfolgreich gestalten lässt. Unser konkreter Beitrag dazu auf der #DPK18 ist die Präsentation unseres Reseller-Modells für unseren BusinessCloud Marketplace. Damit können Independent Software Vendors (ISVs) Public Cloud-Dienste – zum Beispiel das vollständige Microsoft-Portfolio – ihren Endkunden unter ihrem eigenen Label anbieten. Dabei stehen den Wiederverkäufern auch unsere automatisierten Buchungs-, Bereitstellungs- und Abrechnungsprozesse zur Verfügung. Besuchen Sie CANCOM auf der #DPK18 und lernen Sie unser dreistufiges Cloud-Konzept für Reseller kennen! Unser Public Cloud Team freut sich über Ihren Besuch am CANCOM Stand auf der #DPK18. Gerne erläutern wir Ihnen die Vorteile für Ihr individuelles Business-Szenario. Je nachdem, welche Größe Ihr Unternehmen hat, passt für Sie eines unserer drei Reseller-Modelle – jeweils zugeschnitten auf die Anforderungen der folgenden drei ISV-Gruppen: Kleinere IT-Händler, Vereine oder Mitgliederorganisationen IT-Beratungs- und Systemhäuser Große IT-Systemhäuser und Franchise-Unternehmen Termin mit CANCOM vereinbaren Sie haben vor, sich auf der #DPK18 ausführlicher mit uns zu unterhalten? Dann vereinbaren Sie am besten vorab einen Gesprächstermin mit uns. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail – wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung. Mehr Informationen und Anmeldung zur #DPK18 Das genaue Programm zur DPK18 mit allen Keynote-Speakern, Sessions und Workshops finden Sie auf der Event-Website. Dort können Sie sich auch direkt zur Veranstaltung anmelden.
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02. Oktober 2018

Cloud-Nutzung: Die Multi Cloud macht Spaß – und dick

Multi Cloud: „flexibler, skalierbarer, sicherer“, aber … Schwierig: Datenintegration in Multi-Cloud-Umgebungen Edward A. Murphy ist nicht nur der Autor des gemeinhin bekannten „Murphy’s Law“. Vielmehr hat der US-amerikanische Ingenieur (1918 bis 1990) noch viele weitere Lebensweisheiten formuliert, zum Beispiel: „Alles, was Spaß macht, ist entweder verboten, unmoralisch oder es macht dick.“ Das gilt auch für die Cloud – im übertragenen Sinne, versteht sich 🙂 Das heißt: Einerseits macht die Cloud »Spaß«, sprich: „Die Cloud macht den IT-Betrieb einfacher, ist billiger, flexibler, skalierbarer, sicherer“. Doch es gibt auch ein »Andererseits«, wie eine aktuelle PAC-Studie im Auftrag von Rackspace zeigt: „Die Mehrheit der Unternehmen kämpft heute mit der großen Komplexität von Multi-Cloud-Umgebungen und hat Probleme mit der Datenintegration.“ Weitere Ergebnisse der Befragung von 120 IT- und Fachbereichsverantwortlichen aus deutschen und schweizerischen Fertigungsunternehmen lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Bericht: „Komplexität und Datenintegration in der Multi Cloud fordern Unternehmen heraus“. Komplexität der Multi Cloud bewältigen Die gute Nachricht der PAC-Studie lautet jedoch, dass der Multi-Cloud-Einsatz von den Teilnehmern nicht als Cloud-Hemmnis, sondern als Herausforderung begriffen wird, die sich durchaus bewältigen lässt: „Die mit der Cloud-Nutzung einhergehende erhöhte Komplexität [… sowie die] Integration, Verwaltung und Überwachung multipler Cloud-Lösungen werden heute als durchaus lösbare Probleme begriffen und nicht als Hindernisse.“ In Sachen Multi-Cloud-Komplexitätsbewältigung setzt bereits heute der Großteil der befragten Unternehmen auf kompetente Unterstützung von außen: Da die angestrebten Multi-Cloud-Lösungen komplex sind und ihr Betrieb nicht trivial ist, nutzen (45 %), planen (37 %) oder diskutieren (18 %) alle Befragten eine Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern.“ Damit bleibt nur noch die Frage, wie man den richtigen Multi-Cloud-Partner findet. Wir hätten da einen Tipp für Sie 😉 Im Ernst: CANCOM Pironet bietet genau das, was IDC im Hinblick auf den Support der Cloud-Anbieter empfiehlt: „Was zählt ist aber letztendlich der Mix aus Lösungen, Services und Support“, so Matthias Zacher, Manager Research & Consulting bei IDC, im Interview mit „it-business.de“. Gut informiert Cloud-Hürden überspringen Dass der Cloud-Einsatz zwar einerseits „Spaß“, doch andererseits „dick“ macht, zeigt auch eine Studie von Kaspersky Lab, für die über 3.000 IT-Verantwortliche aus kleinen und mittelgroßen Unternehmen rund um den Globus befragt wurden. Eines der zentralen Ergebnisse ist, dass sich gerade kleine Firmen von Cloud-Anwendungen „neben einer Kostenreduktion mehr Effizienz und Flexibilität für ihre Mitarbeiter [versprechen]. Allerdings beklagt die Mehrheit (66 Prozent) Probleme bei der Verwaltung ihrer zunehmend heterogener werdenden IT-Infrastruktur“, wie Sie auf „security-insider.de“ nachlesen können. Zudem zeigt die Kaspersky-Analyse: 64 Prozent der kleinen Unternehmen (bis 49 Mitarbeiter) und über die Hälfte (54 Prozent) der mittelgroßen Firmen sind der Meinung, dass „Anbieter von Cloud-Dienstleitungen für die Sicherheit verantwortlich sind“. Damit es hier keine Missverständnisse und bösen Überraschungen gibt, sollten sich Unternehmen vor dem Umzug in die Cloud umfassend informieren. Ein seriöser Cloud-Anbieter klärt seine Kunden von sich aus über die Themen Compliance, Datenschutz, Sicherheit und Verantwortlichkeiten auf. Wenden Sie sich an CANCOM Pironet und führen Sie dazu ein vertrauensvolles Gespräch mit uns!
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Pressemitteilungen

Nürnberg, im Dezember 2018: VR-Brillen, Roboter, an Computerspiele erinnernde Lernumgebungen – beim Finale des von WorldSkills ... Weiterlesen
Die CANCOM SE hat heute gegenüber dem Vorstand der Pironet AG ihr am 22. August 2018 gemäß § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG gestelltes ... Weiterlesen
Köln, den 14. September 2018: Die langjährigen Partner IBM und CANCOM bauen ihr Cloud-Geschäft gemeinsam weiter aus: Der weltweit ... Weiterlesen
Köln, den 28. August 2018: Zu den anspruchsvollsten Prüfstandards für Informationssicherheit und Compliance zählt der ... Weiterlesen