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Digitalisierung in Deutschland: Es geht voran!
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Public Cloud: Viele Vorteile – und die Nachteile? Interview mit Simon Russin, Senior Manager Public Cloud
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Cyber Security beginnt im Kopf
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Die Multi Cloud spielt die erste Geige
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Digitalisierung in Deutschland: Es geht voran!

Digitalisierung in Deutschland: Es geht voran!

Studien belegen: Es geht voran mit der Digitalisierung in Deutschland. Im besten Fall hilft Digitalisierung auch gegen Rückenschmerzen 😉

 

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Public Cloud: Viele Vorteile – und die Nachteile?

Public Cloud: Viele Vorteile – und die Nachteile?

Simon Russin ist Public-Cloud-Experte bei CANCOM Pironet. Wir haben ihn zu Vorteilen und Nachteilen der Public Cloud interviewt.

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Cyber Security beginnt im Kopf

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Technik allein kann nicht vor Cyberattacken schützen. Alle müssen Sicherheit leben. Dazu ist Umdenken angesagt, auch vom IT-Sicherheitschef.

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Die Multi Cloud spielt die erste Geige

Die Multi Cloud spielt die erste Geige

Die Multi Cloud wird zunehmend Standard. Am besten bezieht man den Cloud-Mix aus einer Hand. Ansonsten droht (zu) hoher Management-Aufwand.

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19. Juni 2018

Digitalisierung in Deutschland: Es geht voran!

Digitale Transformation für gute (Firmen-)Gesundheit Digitalisierung gegen Rückenschmerzen Wir Büromenschen sitzen erstens zu viel und zweitens in schlechter Haltung am Schreibtisch. Die Folgen sind bekannt: Rückenprobleme! Sie gelten laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung als „Volkskrankheit Nummer Eins“, wie die „Kölner Rundschau“ berichtet. Was tun? Im Prinzip hilft langfristig eigentlich nur eine einzige »Medizin«, die jedoch den meisten nicht recht schmeckt: Bewegung! So lange der Rücken schmerzt, macht man zwar fleißig Gymnastik, steht alle 20 Minuten vom Schreibtisch auf und »lümmelt« nicht im Bürostuhl. Doch bald verfällt man wieder in alte Gewohnheiten. Damit ist jetzt Schluss – dank Digitalisierung! So gibt es jetzt (bald) einen Sensor, den man sich hinten an den Hemd- respektive Blusen- oder T-Shirt-Kragen anbringt und der einen bei zu langem oder falschem Sitzen einen leichten Stoß versetzt. Zudem »petzt« der Clip alles ans Smartphone weiter, sodass wir unser Fehlverhalten dann Schwarz auf Weiß haben: „keine Bewegung, kaum Positionswechsel, statisches Sitzen. Aufgestanden? Null Mal.“ Au weija. Leider gibt es den Sensor erst als Prototypen in einigen Unternehmen, „zum Beispiel bei BMW in Büros“. Aber noch in diesem Jahr soll es das Gadget des Start-ups „8sense“ zu kaufen geben. Mehr dazu lesen Sie in einem ausführlichen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. Digitalisierung ja – aber alles soll so bleiben, wie es ist Ein solcher kleiner Sensor könnte also Ihr Büroleben komplett verändern. Doch Veränderung, welche die Digitalisierung mit sich bringt, ist am Arbeitsplatz oft überhaupt nicht erwünscht. Das zeigt eine GfK-Studie mit Managern „von rund 2.000 [deutschen] Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 250 Millionen Euro“, über die „Spiegel Online“ berichtet. Demnach gibt weit über die Hälfte der Befragten an, dass die Belegschaft das größte Digitalisierungshindernis ist: „58 Prozent beklagen die ‚Verteidigung bestehender Strukturen‘ durch Mitarbeiter.“ Veränderung in Richtung Digitalisierung ist also in Großunternehmen kein leichtes Unterfangen. Und im Mittelstand? Laut „Digitalisierungs-Index“ von TechConsult, bei dem 2.000 mittelständische deutsche Unternehmen quer durch alle Branchen befragt wurden, „liegen die Firmen jetzt bei 54 von 100 möglichen Punktzahlen, in der Vorjahresstudie waren es 52 Punkte.“ Die 54 Punkte sind ein Durchschnittswert aus vier „Handlungsfeldern“, nämlich Kundenbeziehung (53), Produktivität (50), digitale Angebote und Geschäftsmodelle (46) sowie Sicherheit und Datenschutz (66). Das heißt: Gerade in „der ‚Königsdisziplin‘ der Digitalisierung, nämlich der Entwicklung digitaler Angebote und Geschäftsmodelle, stagniert der deutsche Mittelstand“, wie Sie genauer im „CIO.de“-Beitrag „Digitalisierung im Mittelstand: Probleme mit digitalen Geschäftsmodellen“ nachlesen können. Cloud Computing: Deutschland hat die besten Rahmenbedingungen Wenn man sich jedoch ins Gedächtnis ruft, dass Cloud Computing die Basis der digitalen Transformation ist, dann hat Deutschland gute »digitale Karten«. So zeigt die aktuelle „2018 Global Cloud Computing Scorecard“ – eine Untersuchung von „BSA | The Software Alliance“ in 24 Ländern –, dass in Deutschland „die besten Rahmenbedingungen für Cloud Computing [vorliegen]“. Von Platz drei im Jahr 2016 hat sich Deutschland auf Platz eins hochgearbeitet, „wenn es um effektive Gesetze zum Schutz von E-Commerce und zur Cybersecurity sowie um eine gute Unterstützung internationaler Standards und Interoperabilität geht“. Damit bescheinigt die BSA der deutschen Regierung gute Arbeit bei der Gesetzgebung in den Bereichen Datenschutz und Cybersecurity und bei der Breitband-Infrastruktur. In diesem Sinne sagt Victoria Espinel, President und CEO der BSA | The Software Alliance: „Mit Hilfe der Scorecard können Regierungen die Effektivität ihrer Gesetzgebung beurteilen und Schritte zur weiteren Förderung von Cloud Computing identifizieren. […] Diejenigen Länder, die den freien Datenverkehr befürworten, modernste Lösungen für Cybersecurity anwenden, das geistige Eigentum schützen und eine IT-Infrastruktur aufbauen, sind in der Lage, ihren Bürgern und Unternehmen die wirtschaftlichen Vorteile des Cloud Computing zu eröffnen.“ Weitere interessante Ergebnisse der BSA-Studie finden Sie auf „cloudcomputing-insider.de“.
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12. Juni 2018

Cyber Security beginnt im Kopf

Einsicht statt Verordnung – damit IT-Sicherheit gelebt wird Sicherheit? Ja, aber nicht zu aufwendig Lesen Sie »Allgemeine Geschäftsbedingungen«, kurz AGBs? Selbstverständlich tun Sie das –zwinker, zwinker. Schließlich bestätigen Sie bei jeder Online-Bestellung, dass Sie sich mit den AGBs einverstanden erklären, hüstel. Nun, Tatsache ist: So gut wie kein Mensch schaut in die AGBs. Fast jeder gibt aber trotzdem die erforderliche Einverständniserklärung dazu. Auf diese Nachlässigkeit wollte der britische WLAN-Anbieter Purple im letzten Sommer mit einem üblen Scherz hinweisen: Er fügte einen Absatz in seine AGBs ein, „demzufolge sich jeder, der dem zustimmt, verpflichtet, 1000 Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten“, wie Sie dem „welt.de“-Bericht „Geschäftsbedingungen nicht gelesen – Tausende müssen Klo putzen“ entnehmen können. Ob sich Kunden damit zum AGB-Lesen erziehen lassen? Wohl kaum. Der Grund: Zwar sind wir davon überzeugt, dass es richtig und wichtig ist, auf Nummer sicher zu gehen. Aber zu aufwendig darf das mit der Sicherheit nicht sein – der Chief Information Security Officer (CISO) kann wahrscheinlich ein Lied davon singen. Denn behindern die von ihm verordneten Sicherheitsmaßnahmen die Arbeit der Fachabteilungen, legen die Angestellten viel Kreativität an den Tag, um die Vorschriften zu umgehen. Deshalb ist hier dringend ein Umdenken erforderlich. Wie bitte: Schatten-IT als Chance begreifen?! Genau einen solchen Sinneswandel fordert Ojas Rege von MobileIron in seinem „CIO“-Beitrag „Vom CISO zum Chief ‚Innovation‘ Security Officer: Wie Cyber Security zu mehr Innovation führt“. Seiner Meinung nach sollte die Schatten-IT als Chance gesehen werden: „CISOs müssen sich von der Haltung verabschieden, in von Mitarbeitern ins Unternehmen eingeschleppter Technik nur das Schlechte zu sehen. In Wahrheit ist Schatten-IT der beste Indikator dafür, was die Mitarbeiter wollen und welche Tools dabei helfen, das Geschäft voranzutreiben.“ Damit das gelingt, müssen aber nicht nur die IT-Sicherheitsverantwortlichen umdenken, sondern auch die Anwender. Vor allem dann, wenn bei ihnen für die Sicherheitsvorschriften bisher das »11. Gebot« galt, das da heißt: »Du sollst Dich nicht erwischen lassen.« Dahinter steckt meistens überhaupt keine böse Absicht. Im Gegenteil: Man will doch einfach nur die Präsentation abends zuhause fertig machen – und dazu lädt man sich die Datei, die man zuvor in die private Dropbox geschoben hat, einfach auf den heimischen Privatrechner – oh weh! Anstatt jedoch Dropbox rigoros zu verbieten, sollte hier der Sicherheitsverantwortliche erkennen, dass es das Gebot der Stunde ist, den Anwendern eine sichere Dokumenten-Sharing-Lösung zur Verfügung zu stellen. Auf „Mindset der eigenen Mitarbeiter“ kommt es an! Unternehmensdaten in »schattige« File-Hosting-Dienste verschieben ist jedoch nur eines von vielen Sicherheitsvergehen beziehungsweise Nachlässigkeiten, mit denen man Cyberkriminellen die Arbeit erleichtert. Jedoch: Die Liste der Angriffsmöglichkeiten ist lang, wie das IT-Research- und Beratungshaus Crisp Research in seinem Bericht „Cyberangriffe – Die Attacken von heute, die von Unternehmen sträflich unterschätzt werden“ aufzeigt. Die gute Nachricht dabei lautet: Es gibt mindestens ebenso viele Cyberattacken-Schutz-Technologien wie Angriffsmöglichkeiten. Doch Technik allein reicht nicht. So betont Crisp Research, dass Sicherheit jenseits „präventiver, detektiver und reaktiver technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs), die eine Infiltration verhindern bzw. stoppen können“, vor allem eine Kopfsache ist: „Dreh- und Angelpunkt bei der Umsetzung des IT-Sicherheits-Gedankens innerhalb der Unternehmen ist der Mindset der eigenen Mitarbeiter.“ Fazit: Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Digitalisierung sollten wir uns alle etwas vorsichtiger im Internet bewegen – und vielleicht doch einmal einen Blick in die AGBs werfen. 😉 Beruhigend zu wissen: In Deutschland schützt uns BGB § 305c vor „überraschenden und mehrdeutigen Klauseln“ in AGBs.
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05. Juni 2018

Public Cloud: Viele Vorteile – und die Nachteile?

„Unser Public-Cloud-Marktplatz löst nicht nur das Schatten-IT-Problem.“ Interview mit Simon Russin, Senior Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet Würde in ein paar Tagen nicht die Fußball-, sondern die Cloud-Weltmeisterschaft beginnen, dann wäre der Sieger bereits klar: Auf Platz eins steht unangefochten die Public Cloud. Welche Studien von welchen Analysten man auch liest: Alle haben zum Ergebnis, dass die Public Cloud boomt. Warum das so ist? Darüber haben wir uns mit unserem Kollegen Simon Russin unterhalten – einem unserer Public-Cloud-Experten. Mindestens drei gute Gründe für die Public Cloud Business-Cloud.de: Egal, ob IDC und Forrester, Gartner, ISG, Crisp Research oder Bitkom – alle Studien zeigen einen klaren Trend zur Public Cloud. Warum ist diese Cloud-Form aktuell so beliebt? Simon Russin: Es gibt viele gute Gründe für die Nutzung von Public Clouds. Die drei wichtigsten sind meiner Meinung nach folgende: Erstens sind Public Clouds ideal für die digitale Transformation – sie bilden sozusagen den Nährboden für echte Innovationen. Unternehmen erhalten fertige Out-of-the-Box-Lösungen für den Einsatz bei Internet of Things, Machine Learning oder anderen Zukunftstechnologien. Außerdem profitieren sie stets von der neuesten Version mit neuen Funktionen bei ihren Applikationen. Zudem bieten Public Clouds größtmögliche Flexibilität: Ein Unternehmen kann damit umgehend Innovationen realisieren beziehungsweise auf sich ändernde Geschäftsanforderungen reagieren. Zweitens sind Public Clouds kostengünstig: Es muss weder in Software und Software-Updates noch in Hardware investiert werden. Es gibt also eine Verschiebung von CAPEX zu OPEX, also von Investitionskosten zu Betriebskosten. Auch werden Fix- und sprungfixe Kosten vermieden. Und: Es muss nur die Leistung bezahlt werden, die tatsächlich benötigt worden ist. Drittens machen Public Clouds der IT das Leben leichter: Gerade bei Commodity Services wie Exchange oder der Bereitstellung einfacher Virtuell Machines kann die IT deutlich entlastet werden und hat so wieder Zeit für anspruchsvollere Aufgaben. Riesige Public-Cloud-Vielfalt Business-Cloud.de: Es gibt ja nicht die eine Public Cloud, welche einem Unternehmen alle diese Vorteile verschafft, sondern es sind viele Public Clouds. Simon Russin: Richtig, das Angebot ist riesig und lässt sich in die Bereiche Software as a Service sowie Infrastructure as a Service und Platform as a Service unterteilen. Was IaaS und PaaS anbelangt, so gibt es zwar ein paar Dutzend Anbieter in diesem Umfeld. Wirkliche Relevanz haben aber nur Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud Platform und IBM Cloud. Zukünftig wird Alibaba Cloud an Bedeutung zunehmen, insbesondere bei Unternehmen, die in China aktiv sind. Bei SaaS ist das Angebot sogar noch vielfältiger. Hierzu tragen auch wir mit unserem Cloud-Enabling-Programm bei. Damit unterstützen wir Legacy ISVs bei dem Schritt zu einem Cloud-Angebot. Die Spitzenposition bei SaaS-Applikationen haben Office-Anwendungen wie Microsoft Office365 und Google G-Suite, gefolgt von Security as a Service wie F-Secure und Symantec sowie Business File-Sharing-Lösungen wie Box.com. Aber auch etwas exotischere Lösungen wie Welcome vom Software Club werden immer beliebter auf unserem Marketplace. Großer Verwaltungsaufwand? Business-Cloud.de: Das klingt jetzt alles wunderbar »rosawolkig«: Die Unternehmen haben eine Reihe von echten Vorteilen und eine riesige Auswahl, die ihnen wirklich alles an SaaS, IaaS und PaaS bietet, was sie brauchen. Doch wie kann die IT die vielen unterschiedlichen Public Clouds managen? Im schlimmsten Fall weiß sie ja gar nicht, welche Clouds die Fachabteilungen bereits »heimlich« nutzen – Stichwort Schatten-IT. Simon Russin: Viele IT-Abteilungen fürchten, die Kontrolle über Teile der IT zu verlieren und versuchen deshalb, Cloud-Services zu verhindern. Die Praxis zeigt aber, dass ein Verbot von Public Clouds genau das Gegenteil bewirkt: Es entsteht eine dynamische Schatten-IT, weil sich Innovationen, die aus den Fachabteilungen vorangetrieben werden, durch solche Verbote kaum aufhalten lassen. Deshalb sollte die IT-Abteilung lieber feste Leitplanken für die Cloud-Nutzung aufstellen. Ein solcher Rahmen wäre zum Beispiel unser BusinessCloud Marketplace. Und das Go für die Fachabteilungen, sich zum Beispiel aus unserem Public-Cloud-Marktplatz zu bedienen, löst nicht nur das Schatten-IT-Problem. Es hält auch den Cloud-Verwaltungsaufwand gering. Statt verschiedener Verträge, Rechnungen und Logins gibt es einen Single-Point-of-Contact: Ein Unternehmen kann alles an SaaS, PaaS und IaaS von einem einzigen Anbieter beziehen – mit einem Vertrag, einer Rechnung und vor allem einem einzigen Login für alle Clouds. Und die Sicherheit? Business-Cloud.de: Auch wenn unser BusinessCloud Marketplace den Unternehmen hilft, ihre vielen Public Clouds so zu beziehen, als wäre es eine einzige Cloud, sämtliche Angebote auf unserem Cloud-Marktplatz sind »öffentlich« und damit niemals so sicher wie eine Private-Cloud-Lösung. Ist aus Sicherheitsaspekten eine Private Cloud nicht empfehlenswerter? Simon Russin: Objektiv betrachtet ist eine Public-Cloud-Lösung nicht unsicherer als eine Private Cloud. Dies können die Public-Cloud-Anbieter durch enorm hohe Investitionen in IT-Sicherheit und Fachpersonal sicherstellen. Es gibt aber auch Workloads, die besser in einer Private Cloud abgebildet werden können und sei es nur für ein gutes Bauchgefühl. Daher profitieren unsere Kunden davon, dass CANCOM Pironet ein Multi-Cloud Provider ist. Bei uns erhält jedes Unternehmen den Mix an Public und Private Clouds, den es benötigt. Business-Cloud.de: Vielen Dank für das Gespräch. Ach, doch noch eine Frage: Dein Tipp, wer gewinnt die Fußballweltmeisterschaft? Simon Russin: Ich hoffe sehr, dass wir den Titel verteidigen werden.
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29. Mai 2018

Die Multi Cloud spielt die erste Geige

Cloud-Kompositionen voll im Trend Große Cloud-Vielfalt ist inzwischen die Regel Sind Sie Klassik-Fan? Oder doch lieber Hard Rock? Es geht auch beides gleichzeitig, wie „Moment of Glory“ bewiesen hat – ein Album von den Scorpions in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern. Flexibles Kombinieren funktioniert jedoch nicht nur bei „Wind of Change“, sondern auch (wenn nicht noch besser) bei der Cloud. So liegt aktuell der Cloud-Mix voll im Trend, ja mehr noch: „Multi-Cloud-Umgebungen sind nun bei 84 Prozent der Unternehmen im Einsatz. […] Dabei überwiegt die Einführung von Hybrid Clouds als bevorzugte Variante.“ Das hat jetzt eine in 14 europäischen Ländern durchgeführte Hybrid-Cloud-Studie im Auftrag von NTT Com und Dell EMC gezeigt, wie Sie auf „it-daily.net“ genauer nachlesen können. Auch aus einer PAC-Untersuchung geht hervor, dass viele Clouds von vielen Anbietern heute in den Unternehmen bereits gang und gäbe sind: „Rund ein Drittel der befragten Unternehmen setzt bereits heute auf vier oder mehr Cloud-Anbieter gleichzeitig. Wirft man einen Blick in die Zukunft, so können sich knapp 70 % der Unternehmen vorstellen, auf vier oder mehr unterschiedliche Cloud-Provider zu setzen.“ Details zur aktuellen PAC-Studie lesen Sie hier bei uns auf „Business-Cloud.de“. Hybrid Cloud und Multi Cloud: Definitionen und Lektürehinweis Moment, jetzt ist erst einmal eine kurze Begriffsklärung der Cloud-Kompositionen Multi Cloud und Hybrid Cloud erforderlich: Während mit dem Begriff Hybrid Cloud der Mix aus Private Cloud und Public Cloud bezeichnet wird, steht die Bezeichnung Multi Cloud für die gleichzeitige Nutzung verschiedener Cloud-Betriebsmodelle und verschiedener Cloud-Anbieter: „Sie verhält sich aus Anwendersicht wie eine einzige große Cloud. Damit können mehrere Cloud-Modelle wie die Private oder die Public Cloud integriert sein, aber auch die Managed Cloud, Hosting-Umgebungen und sogar on-premises-IT Services, sofern diese freigegeben sind“, so die Definition im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Die Multi Cloud der zwei Geschwindigkeiten“. Diesen Beitrag empfehlen wir Ihnen besonders zur Lektüre, weil darin die Vorteile einer Komposition aus verschiedenen Clouds sehr anschaulich beschrieben werden, unter anderem von unserem Multi-Cloud-Chef Khaled Chaar. Allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Multi-Cloud-»Medaille«, nämlich das Management unterschiedlicher Provider von Public Cloud Services – „angefangen von den Verträgen über die Pflege einer erfolgreichen Lieferantenbeziehung, das Management der Abrechnungsprozesse bis zu der Tatsache, dass auf der technischen Ebene für jeden Anbieter eigene Zugänge benötigt werden.“ Deshalb gibt Khaled Chaar zu bedenken: „Dieser Aufwand droht aus Sicht des Kunden schnell den Nutzen der Cloud-Dienste – wie niedrige Kosten, hohe Skalierbarkeit und Flexibilität – zunichte zu machen.“ Multi Cloud von CANCOM Pironet – Best-of-Breed aus einer Hand Hier braucht es „Orchestrierung“! Was in der Musik „die Ausarbeitung von Kompositionsentwürfen für ein Orchester“ ist, bedeutet in der IT „die Zusammenfassung mehrerer Services zu einem zusammengesetzten Service“. Und wer bietet eine solche IT-Orchestrierung? Ganz einfach: Ein Orchestrierer wie CANCOM Pironet. Als Multi Cloud Provider spielen wir »Cloud-Klassik« ebenso wie »Cloud-Hard-Rock«. Das heißt konkret: Die »Cloud-Klassiker« Hosted Private Cloud und On-Prem Private Cloud mit Cloud Services aus unseren eigenen Datacentern haben wir ebenso im Angebot wie »rockiges« SaaS, IaaS und PaaS aus der Public Cloud, also unserem BusinessCloud Marketplace (siehe Überblicksgrafik unten). Mehr Details dazu finden Sie im Menüpunkt „Multi Cloud“ auf unserer Website.
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24. Mai 2018

Multi-Vendor-Cloud stellt Unternehmen vor Herausforderungen

Multi-Vendor-Cloud stellt Unternehmen vor Herausforderungen Ein Beitrag von Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC   Dieser Artikel ist der siebte in einer Serie von acht Beiträgen, die die Cloud im Allgemeinen sowie die Multi-Cloud im Speziellen zum Thema haben. Die im Rahmen des letzten Blogbeitrags dargestellten Ergebnisse zeigen, dass die Multi-Vendor-Cloud auf dem Vormarsch ist und für zwei Drittel der Unternehmen in den nächsten Jahren stark an Relevanz gewinnen wird. Auch heute setzt schon eine Vielzahl von Unternehmen auf zwei oder mehr Cloud-Anbieter. Die Nutzung einer solchen Cloud bietet zahlreiche Vorteile und Einsatzmöglichkeiten für die Unternehmen. Gleichzeitig stellt es diese aber auch vor Herausforderungen bei der Implementierung und der Nutzung, welche nachfolgend näher beleuchtet werden.   Compliance-Anforderungen erfüllen – die Nummer 1 Herausforderung Vor allem das Thema DSGVO bzw. GDPR hat dazu geführt, dass das Thema Compliance und die Anforderungen daran bei den Unternehmen besonders präsent ist. Rund zwei Drittel der befragten Firmen sehen die Erfüllung von Compliance-Anforderungen als sehr große Herausforderung. Es betrifft mittelgroße (500 bis 1000 Mitarbeiter) und große Unternehmen (1000 bis 2000 Mitarbeiter) im gleichen Ausmaß. Eine Multi-Cloud bzw. eine Multi-Vendor-Cloud macht es oftmals schwieriger Compliance herzustellen, da verschiedene Cloud-Umgebungen und deren technische Eigenheiten berücksichtigt werden müssen.   An zweiter Stelle der größten Herausforderungen steht die Datenintegration über verschiedene Cloud-Modelle hinweg. So werden beispielsweise die Kundendaten aus dem CRM-System (welches über Cloud-Anbieter 1 bezogen wird) benötigt, um eine Rechnung oder ein Angebot mithilfe der entsprechenden Cloud-basierten Lösung (die von Cloud-Anbieter 2 zur Verfügung gestellt wird) auszustellen. Je mehr unterschiedliche Datenquellen benötigt werden und je höher die Anzahl der Cloud-Anbieter ist, auf welche diese Daten verteilt sind, desto komplexer gestaltet sich die Datenintegration. Ein Cloud-übergreifendes Datenmanagement bzw. der Einsatz von auf dieses Thema spezialisierte externe Dienstleister können hier zu einer Verbesserung führen.   In diesem Kontext spielt auch der Faktor Interoperabilität eine wichtige Rolle. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sieht im Sicherstellen der Interoperabilität in der Multi-Vendor-Cloud eine sehr große Herausforderung. Ist diese nicht oder nur eingeschränkt gegeben, führt diese zu den oben dargestellten Problemen bei der Datenintegration. Thema Sicherheit ist omnipräsent Wie schon in den vorherigen Blogbeiträgen erläutert, ist das Thema Sicherheit in einer Multi-Vendor-Cloud-Umgebung von enormer Bedeutung. Daher ist es wenig überraschend, dass für 60% der befragten Unternehmen die Ende-zu-Ende-Sicherheit eine sehr große Herausforderung darstellt. Zum einen muss gewährleistet sein, dass die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Cloud-Anbietern den gesetzlichen Bestimmungen und Sicherheitsstandards entspricht. Zum anderen muss der Zugriff und die Anbindung (Geräte, Maschinen, Sensoren, etc.) abgesichert sein. Dies erfordert Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Vor allem letztere sind durch den anhaltenden Fachkräftemangel mitunter schwer zu finden.   Zögerlicher Einsatz von externen Dienstleistern Viele der Herausforderungen, die sich durch die Implementierung und Nutzung einer Multi-Vendor-Cloud ergeben, können mithilfe eines externen Dienstleisters überwunden werden. Dennoch scheinen die Unternehmen vorerst lieber auf interne Ressourcen zu setzen. Nur knapp ein Drittel der befragten Firmen beschäftigt einen externen Dienstleister für die Cloud-Strategieberatung und für die Integration von Cloud-Lösungen.   Immerhin die Hälfte plant oder diskutiert zumindest darüber, in Zukunft externe Unterstützung bei der Integration in Anspruch zu nehmen. Gerade beim einem der wichtigsten Aspekte – der Auswahl des Cloud-Anbieters – überrascht, dass nur 16% der befragten Unternehmen die Expertise von externen Dienstleistern in Anspruch nehmen. Ob sie beim Management ihrer Multi-Cloud-Lösungen auf einen Dienstleister setzen möchten, darüber diskutiert ein Großteil der Firmen noch oder hält es generell für nicht relevant. Die Gründe für den noch geringen Einsatz von externen Dienstleistern sind nach unserer Ansicht vielfältig. So haben die Unternehmen vielleicht noch nicht erkannt, welchen Nutzen Dienstleister in diesem Bereich erbringen können und bei der Überwindung der Herausforderungen helfen können. Möglich ist auch, dass sich viele Unternehmen momentan noch in einer Art Testphase befinden und herausfinden möchten, inwieweit sie die Multi-Vendor-Cloud intern managen können. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob die steigende Relevanz und Nutzung der Multi-Vendor-Cloud auch zu einem Anstieg beim Einsatz von externen Dienstleistern führen wird. Der kommende letzte Blogbeitrag der Serie wird sich genauer damit beschäftigen, welche Akteure für die Unternehmen als Multi-Management-Partner in Frage kommen und welche Kriterien bei der Entscheidung für oder gegen einen Partner relevant sind.   Lesen Sie hier alle weiteren Beiträge aus der Content-Partnerschaft mit PAC!
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22. Mai 2018

Ob Mittelstand oder Dax-Konzern: Digitalisierung verleiht Flügel

Digitalisierung lässt die Kasse klingeln Digitalisierungswille in deutschen Familienunternehmen „Haben Sie keine Ahnung von IT und seien Sie stolz darauf. Schließlich gehören Sie ja nicht zu den Digital Natives und finden sich beruflich und privat auch ohne das elektronische Klimbim gut zurecht“ – so lautet der erste »Schlager« aus der „Hitparade der digitalen Ignoranz“. Die „Top 10 der Ratschläge, wie Sie als Führungskraft um die Digitalisierung herumkommen“, ist selbstverständlich ironisch gemeint und soll bewirken, dass die Verantwortlichen in Sachen Digitalisierung endlich »aus dem Quark« kommen. Der Wille scheint ja da zu sein, aber an digitalen Transformationstaten scheint es doch noch zu mangeln – gerade in Familienunternehmen, wie eine „ qualitative Studie bei 40 großen Familienunternehmen mit einem Umsatz von 100 Millionen bis sieben Milliarden Euro der Boston Consulting Group“ zeigt. Demnach investieren 60 Prozent der Befragten „nur 1,5 Prozent des Umsatzes in die Digitalisierung. Gleichzeitig spüren viele, dass sie mehr tun müssen. Drei Viertel der Befragten wollen ihre Strukturen vereinfachen.“ Mehr über das »Digitalisierungs-Ja-Aber« im deutschen Mittelstand lesen Sie im „Handelsblatt“-Bericht „Familienunternehmen investieren zu wenig in Digitalisierung“. Neue Studie beweist: Digitalisierung steigert Gewinn Halten wir fest: Der Wille zur Digitalisierung scheint zumindest im deutschen Mittelstand vorhanden zu sein. Damit bald auch die dringend erforderlichen Taten folgen, sollten vielleicht die Ergebnisse der neuen Studie „Digitale Dividende im Mittelstand“ großflächig verteilt werden. Denn: „Prof. Dr. Kai Buehler von der Rheinischen Fachhochschule Köln [… hat in] einer gemeinsamen Studie mit dem Beratungsunternehmen Mind Digital […] den empirischen Nachweis erbracht, dass ein hoher Digitalisierungsgrad den Geschäftserfolg steigert – Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad vermelden im Durchschnitt ein Gewinnwachstum von knapp 20 Prozent.“ Damit ist also erstmals durch eine empirische Untersuchung erwiesen, dass sich Digitalisierung lohnt: „Das durchschnittliche Umsatz- und Gewinnwachstum der Digital Leader ist mit 12,8 Prozent bzw. 19,8 Prozent deutlich höher als bei allen anderen Befragungsteilnehmern.“ Mehr über den „Zusammenhang zwischen Digitalisierungsgrad und Geschäftsergebnis“ erfahren Sie im „IT-ZOOM“-Artikel „Digitale Dividende: Digitalisierung bringt 20 Prozent Gewinnwachstum“. Alle müssen digital denken, nicht nur der Chief Digital Officer Und was machen die Dax-Konzerne in punkto Digitalisierung? Die setzen auf gute Arbeit ihres Chief Digital Officers, kurz CDO: „Laut einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin haben inzwischen 40 Prozent der Dax-Unternehmen, darunter die Allianz, BASF, Bayer, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Eon, Merck und SAP, einen CDO oder eine vergleichbare Position.“ Bei den MDax-Firmen gibt’s dagegen so gut wie keinen CDO – nur vier Prozent haben einen solchen berufen. Doch bald wird es ohnehin keine CDOs mehr geben, weil wir alle CDOs sind. Wie bitte?! Ja, das ist eines der Ergebnisse aus der CDO-Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Im Rahmen der Befragung sagte Sport-Scheck-CDO Jan Kegelberg: „Der CDO ist nicht für die Ewigkeit […] Wir werden so digital sein und so vernetzt denken und arbeiten müssen, dass in fünf oder spätestens zehn Jahren alle Führungspersonen digital denken müssen.“ Hoffen wir es! Details zur Arbeit der CDOs und weitere CDO-O-Töne finden Sie im „Handelsblatt“-Artikel „Der Chief Digital Officer schafft sich selbst ab“. PS: Noch eine Meldung zu den CIOs: Zumindest die Hälfte der über 120 von Capgemini befragten IT-Verantwortlichen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz „bewerten den aktuellen Stand der Digitalisierung positiv“, wie sie auf „cancom.info“ nachlesen können.
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17. Mai 2018

SaaS: ITK-Benchmark mit aktuellen Zahlen

Über 5 Milliarden Euro für Software as a Service (SaaS) Mittelstand: SaaS liegt voll im Trend Oh weh: „88 Prozent der deutschen KMU investieren nicht in Software as a Service (SaaS) aufgrund von Datensicherheitsbedenken. Vorbehalte zur Datensicherheit in Cloud-Technologien sind bei Nichtnutzern in den letzten beiden Jahren sogar von 60 auf 91 Prozent gestiegen.“ So ist es in einem Bericht auf it-daily.net zu lesen. Diese Zahlen stammen aus dem SaaS-Report von Capterra, der sich wiederum auf eine Studie der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und von forcont business technology bezieht. Diese Untersuchung zeigt aber auch: Die „SaaS-Nutzung im Mittelstand nimmt zu“. Einen solchen Trend zu Software as a Service lässt auch unser ITK-Benchmark erkennen. Das Benchmark Tool wurde bisher knapp 2.000 mal von mittelständischen Unternehmen genutzt, um die Höhe des eigenen ITK-Budgets mit dem anderer Firmen derselben Branche und Größe zu vergleichen. Besonders beliebt: Collaboration- und Communication as a Service (CCaaS) Konkret zeigt der von techconsult und CANCOM Pironet erstellte ITK-Budget-Benchmark, dass vor allem Collaboration und Communication as a Service (CCaaS) »en vogue« sind: So werden bis Ende 2019 jährliche Wachstumsraten von 15 Prozent für Communication- und Collaboration-Lösungen aus der Cloud prognostiziert:   Bedenken wegen Datenschutz oder Datensicherheit? Sprechen Sie mit uns! Insgesamt geben deutsche Unternehmen laut unserem Analyse-Tool dieses Jahr 5,2 Milliarden für SaaS aus, wie Sie auf der techconsult-Website nachlesen können! Planen auch Sie, künftig SaaS einzusetzen, haben aber bisher aus Datenschutz- oder Datensicherheitsbedenken »einen großen Bogen« um Software aus der Cloud gemacht? Dann sprechen Sie mit uns! Wir zeigen Ihnen gern im persönlichen Gespräch auf, ob und welche Risiken in Ihrem konkreten Fall bestehen und wie sie sich minimieren lassen.
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15. Mai 2018

CeBIT garantiert ohne Schneetreiben

ISVs auf unserem CeBIT-Stand besonders willkommen Hallo Hannover – wir sind wieder mit dabei! Anfang März – haben Sie da auch so eine gewisse Unruhe, gepaart mit einem leichten Unwohlsein, verspürt? Zuerst konnten Sie sich keinen Reim darauf machen, doch dann wussten Sie, was Ihnen fehlt: Die CeBIT! Bis auf das Expo-Jahr 2000 war schließlich seit 1986 im März immer Hannover angesagt. Und jetzt plötzlich nicht mehr. Da kann man schon Entzugserscheinungen bekommen 😉 Doch Spaß beiseite! Dieses Jahr gibt es eine neue CeBIT zu einem noch nie dagewesenen Termin: vom 11. bis 15. Juni! Ob es deshalb eine „geile CeBIT“ wird, sei dahingestellt. Wir sind jedenfalls wieder mit von der Partie – in Halle 17, auf dem Stand D40 des Bundesverband IT-Mittelstand e.V., kurz BITMi. Im Fokus steht dort dieses Jahr unser speziell auf mittelständische Softwareanbieter zugeschnittenes Cloud-Enabling-Angebot. Insofern heißen wir vor allem Independent Software Vendors (ISVs) in Hannover willkommen. Doch selbstverständlich »dürfen« uns auch IT-Verantwortliche aus Anwenderunternehmen besuchen, die an unseren Private- und Public Cloud Angeboten interessiert sind. Als Multi Cloud Provider bieten wir für jedes Unternehmen die passende Cloud-Lösung. Cloud Enabling für ISVs – wir führen Softwarehersteller in die Cloud Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass Kunden die Wahl haben, Software on-prem oder as a Service zu beziehen. Doch eine Cloud-Variante anzubieten, stellt gerade mittelständische ISVs vor große Herausforderungen. CANCOM Pironet hilft hier mit Technologie und Service: Zum einen bieten wir mit Platform as a Service (PaaS) eine breit aufgestellte technische Plattform, die sozusagen keine Softwareentwicklungswünsche offen lässt. Zum anderen unterstützen wir ISVs mit unserem Go-To-Market-Programm, das heißt: Schritt für Schritt überführen wir die Produkte von Softwareherstellern zusammen mit diesen in die Cloud. Wir begleiten von der Bestandsanalyse bis hin zum marktfähigen Angebot und garantieren den sicheren Betrieb. Optional übernehmen wir weitere Serviceleistungen bis hin zum 24/7-Help-Desk für ihre Endanwender. ISVs erhalten bei uns exakt so viel Unterstützung, wie sie benötigen – heute und morgen. Ein weiterer Vorteil unseres Angebots: Die Daten unserer Kunden werden in unseren eigenen – nach ISO 27001 zertifizierten – Hochsicherheitsrechenzentren in Hamburg gehostet, also gemäß dem strengsten Datenschutzrecht, nämlich dem deutschen. Und was kostet das alles? Auch hier kommen wir mit unserem preiselastischen „Pay as you grow“-Modell den ISVs entgegen. Jetzt Termin auf der CeBIT vereinbaren! Sie fragen sich, was das schöne Marketingwort „preiselastisch“ konkret bedeutet? Informationen dazu bietet Ihnen unsere Website. Jedoch ist alle Theorie grau bzw. unser Angebot jeweils auf die individuellen Anforderungen der jeweiligen Softwarehersteller zugeschnitten. Deshalb ist es am besten, wenn Sie sich persönlich über unser „ISV Cloud Enabling“ informieren – an unserem Stand auf der CeBIT. Lassen Sie uns also ins Gespräch kommen. Nennen Sie uns Ihre konkreten Herausforderungen beim Gang in die Cloud. Wir finden dann den passenden Mix aus PaaS und Service für Sie. Vereinbaren Sie noch heute mit uns einen Gesprächstermin. Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an unsere Event Managerin Anja Herbrich. Wir freuen uns auf Sie – und sind mit Ihnen gespannt auf die neue Sommer-CeBIT! Eines ist schon mal sicher: Es wird die erste CeBIT garantiert ohne Schneeregen sein 🙂
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08. Mai 2018

Die Digitalisierung braucht menschliche Intelligenz

Weniger Digitalisierungsprobleme, zu wenig Fachkräfte Mensch wichtiger als Technologie Roboter sind immer häufiger in den Schlagzeilen: Zum Beispiel hilft die kleine Roboterdame Josie Passagieren am Münchener Flughafen, der kugelrunde Cimon wird künftig Astronauten ins All begleiten. Und kennen Sie schon „Yuki und Bank-Berater Numi“? Sie alle sollen immer menschenähnlicher werden. Denn Roboter sollen, wie die „SZ“ schreibt, generell „lernen, Emotionen zu erkennen und darauf zu reagieren“. Angesichts dieser Meldungen tut es richtig gut, sich mit der „ IT-Trends-Studie 2018“ von Capgemini zu befassen. Denn eines ihrer zentralen Ergebnisse lautet: „Für den Erfolg der Digitalisierung scheinen Menschen wichtiger zu sein als Technologien. Denn CIOs halten die Etablierung von interdisziplinären Teams aus IT- und Fachspezialisten für die wichtigste Maßnahme, damit die Digitalisierung gelingt.“ Wir Hominiden werden also doch noch gebraucht! Zudem zeigt die Studie, an der  insgesamt „121 IT-Verantwortliche von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ teilgenommen haben, „dass die Probleme mit der Digitalisierung in Unternehmen abnehmen“. Mehr erfreuliche Nachrichten lesen Sie im „IT-Business“-Beitrag „Capgemini IT-Trends-Studie 2018: Zufrieden mit der Digitalisierung“. Fachkräfte für den Digitalisierungserfolg dringend erforderlich Allerdings hat die Capgemini-Studie nicht nur Erfreuliches zutage gefördert. Denn wenn auch laut Studie deutlich weniger CIOs von Problemen bei der Digitalisierung berichten – „Die Quote sank gegenüber der Vorjahresstudie von 72,7 Prozent auf 62,9 Prozent“ –, so ist die größte Hürde „nach wie vor der Mitarbeitermangel“. Damit besteht die zweitwichtigste Maßnahme für den Digitalisierungserfolg in „gezielte[r] Rekrutierung von Mitarbeitern mit dem entsprechenden Know-how“. Doch woher die dringend benötigten Fachkräfte nehmen, von denen laut Bitkom in Deutschland an die 55.000 fehlen sollen? Vielleicht mal einen Blick in die Nachbarländer werfen, zum Beispiel nach Österreich? Doch oh weh, dort können laut Fachverband Unternehmensberatung/Informationstechnologie (UBIT) „derzeit bis zu 10.000 IT-Fachkräfte-Jobs nicht besetzt werden“, wie Sie im „kurier.at“-Artikel „IT-Arbeitsmarkt komplett ausgetrocknet“ genauer nachlesen können. Geld allein reicht nicht – Entwickler wollen sich entwickeln Was also tun – mehr Geld auf den Tisch legen? Nicht nur. Denn laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Robert Half sind herausfordernde Aufgaben mindestens genauso wichtig wie ein gutes Gehalt. So sind sich 27 Prozent der befragten CIOs bewusst, „dass es im eigenen Unternehmen mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten für IT-Fachkräfte gibt. Weitere Gründe sind mit jeweils 27 Prozent zu niedrige Vergütung, mangelnde Anerkennung und schlechte Work-Life-Balance“, wie Sie auf „IT-Business“ genauer nachlesen können. Dass man IT-Fachkräfte im Allgemeinen und Software-Entwickler im Speziellen am besten mit spannenden Aufgaben locken kann, zeigt auch eine Umfrage von „berufebilder.de“. Dort heißt es: „Unsere Umfrage hat ergeben, dass jeder zweite Programmierer (60 Prozent) eigentlich am liebsten Code schreiben möchte.“ Wer hätte das gedacht? 😉 Im Ernst: Wenn Sie auf der Suche nach wirklich herausfordernden Aufgaben sind, dann sehen Sie sich am besten unsere aktuellen Stellenangebote an – für unsere Standorte in Köln, München, Stuttgart, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Leipzig und Berlin.
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04. Mai 2018

Gratulation zum Innovationspreis, humbee!

humbee solutions GmbH gewinnt „Innovationspreis-IT“ in der Kategorie „Office Management“ Preisgekrönte Collaboration-Plattform „humbee“ Bereits seit Anfang des Jahres gibt es den „digitalen Arbeitsplatz“ von humbee auf unserem BusinessCloud Marketplace. Deshalb freuen wir uns, dass die „Initiative Mittelstand“ jetzt die Collaboration-Plattform von humbee in der Kategorie „Office Management“ mit dem diesjährigen „Innovationspreis-IT“ ausgezeichnet hat, und sagen: „Herzlichen Glückwunsch, liebe humbees.“ humbee macht dem Mittelstand das Arbeitsleben leichter Weil wir die Collaboration-Plattform der humbee solutions GmbH im Rahmen des „Onboardings“ auf unserem Cloud-Marktplatz auf »Herz und Nieren« überprüft haben, sind wir offen gestanden nicht allzu überrascht, dass das Start-up aus Meerbusch mit dem sympathischen Bienenlogo die Fachjury aus Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten von ihrer Collaboration-Plattform überzeugen konnte. Denn humbee macht einem mittelständischen Unternehmen das Arbeitsleben leichter: Projekte, Themen oder Aufgaben sind mit humbee einfach im Team zu bearbeiten. Auf der „Summ-Bienen“-Plattform finden sich alle Informationen, Dokumente und Aufgaben zu einem Vorgang zentral an einer Stelle, und zwar jeweils die aktuelle Version. Zusätzlicher Aufwand, weil jemand an der Vorgängerversion weitergearbeitet hat, oder langwieriges Suchen nach dem aktuellen Dokument gehören damit der Vergangenheit an. Der „Innovationspreis-IT“ wird seit 15 Jahren von der Initiative Mittelstand verliehen. Hier finden Sie weitere Informationen zum „Innovationspreis-IT 2018“ . Mehr Details zur Collaboration-Plattform von humbee bietet Ihnen die humbee-Website. Sie sind jetzt neugierig geworden und wollen die humbee-Lösung kennenlernen? Hier finden Sie die kostenfreie Testversion!
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03. Mai 2018

E-Mail-Archivierung: Keine Suche mehr nach der Nadel im Heuhaufen

E-Mail-Archivierung: Keine Suche mehr nach der Nadel im Heuhaufen Auch was auf den ersten Blick wie ein alter Hut erscheint, kann sich bei näherer Betrachtung als topaktuell erweisen, wenn nicht gar als „heißes Eisen“. Die Rede ist von der guten alten E-Mail-Archivierung, deren klassische Vorteile eigentlich längst bekannt sind. Dazu zählt auf jeden Fall die zentralisierte, sichere Ablage der E-Mails – entweder des ganzen Unternehmens oder auch nur selektiv. Hinzu kommt der gesparte Speicherplatz, weil voluminöse Anhänge nicht mehr bei jedem an der Kommunikation Beteiligten abgelegt werden, sondern nur noch einmal zentral. Und dass das Unternehmen echtes Geld spart, wenn die Mitarbeiter E-Mails in Sekunden wiederfinden, anstatt ihre kostbare Arbeitszeit mit der Suche nach vermeintlich wichtigen, aber unauffindbaren elektronischen Nachrichten zu verbringen, versteht sich sozusagen von selbst. Wann ist Revisionssicherheit sinnvoll? Weil das Dickicht rechtlicher Bestimmungen hierzulande permanent dichter wird, gerät aber eine weitere Funktion zunehmend in den Fokus: Die Revisionssicherheit. Denn immer wichtiger wird, dass sich relevante E-Mails unveränderbar archivieren lassen – um alle Dokumentationspflichten einzuhalten. Sinnvoll ist auf jeden Fall zu prüfen, ob dabei wirklich alle Mitarbeiter-E-Mails erfasst werden sollten oder ob wegen der Kosten nicht besser eine genaue Differenzierung wünschenswert wäre. Besonders effizient ist es jedenfalls, wenn sich gezielt festlegen lässt, wo genau diese recht teure Funktion zum Einsatz kommt – also eine revisionssichere Archivierung zum Beispiel nur in bestimmten Abteilungen wie Buchhaltung, Investor Relations oder Human Resources erfolgt. Werden alle Qualitätsmerkmale erfüllt? Wer sicherstellen möchte, dass er wegen der rechtlichen Anforderungen auf der sicheren Seite ist, sollte dabei auch konsequent sein – und darauf achten, dass der Betrieb der Anwendung in Deutschland und unter Beachtung strengster Qualitätsmerkmale erfolgt. Ob also zum Beispiel ein zertifiziertes Managementsystem für Informationssicherheit nach ISO 27001 vorhanden ist sowie ein ebenfalls zertifiziertes internes Kontrollsystem – kurz IKS – nach ISAE 3402, Teil II. Und auch das Testat über die explizite Einhaltung der GoBD-Anforderungen zählt dazu, wenn das in dem jeweiligen Business-Szenario angesichts der zu archivierenden Dokumente sinnvoll erscheint. Mit Archivierung „Made in Germany“ Damit der beschriebene Nutzen nicht von vermeidbaren Aufwendungen für die IT-Infrastruktur und deren Administration getrübt wird, kommt eigentlich nur eine Cloud-Lösung in Frage – natürlich aus einem deutschen Datacenter. Und das i-Tüpfelchen besteht darin, dass der Cloud Provider sogar mehrere Anbieter von E-Mailarchivierungs-Software als Partner im Köcher hat, zwischen denen der Kunde sich entscheiden kann. So ist sichergestellt, dass der Anwender genau die Lösung in die Hände bekommt, die die Anforderungen des konkreten Business-Szenarios am besten erfüllt. Weil beispielsweise die besagte GoBD-Zertifizierung, selektive Revisionssicherheit, spezielle Workflows zur Anpassung bestimmter Geschäftsabläufe benötigt werden – oder auch ganz andere Funktionalitäten. Niedrige Einstiegshürden dank Cloud-Lösung Unter dem Strich lässt sich feststellen, dass sich die zahlreichen Vorteile einer unternehmensweiten E-Mail-Archivierung – von den gesparten Kosten für Storage über die effizientere Nutzung der Arbeitszeit durch die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens bis zur vorbeugenden rechtlichen Absicherung – nicht von der Hand weisen lassen. Umso unverständlicher ist eigentlich, warum solche Lösungen nicht schon längst bei den Anwendern obligatorisch sind. Und dem beliebten Gegenargument „Schon wieder ein neues System mit zusätzlichen Kosten“ nimmt ein Cloud-Angebot, bei dem der nötige Aufwand sehr schlank beleibt, weil keine eigene IT-Infrastruktur erforderlich ist, eigentlich von vornherein den Wind aus den Segeln. Mehr Infos zum Thema „E-Mail-Archivierung aus der Cloud – Made in Germany“ gibt`s übrigens hier
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30. April 2018

Multi Cloud: Prost Cloud, Vielfalt erfreut!

Klarer Trend: Viele Clouds von unterschiedlichen Anbietern Multi-Vendor-Cloud im Kommen Haben Sie’s auch schon probiert? Eines der leckeren Craft-Biere? Offensichtlich entdecken immer mehr Menschen das Geschmackserlebnis der neuen Mixturen, die nicht »rein« aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser bestehen. So meldet der Deutsche Brauer Bund zu Beginn dieses Jahres, dass im vergangenen Jahr 82 neue Betriebe dazugekommen sind und die Zahl deutscher Brauereien weiterwächst – auf über 1.500! Tja: „Vielfalt erfreut“ – das war schon vor rund 2.500 Jahren so und gilt nicht nur für Biertrinker, sondern auch für Cloud-Anwender. Die greifen gern auf die große Cloud- und damit auch Anbieter-Vielfalt zurück. So ergibt eine aktuelle Untersuchung von PAC, dass die sogenannte „Multi-Vendor-Cloud“ an Beliebtheit gewinnt: Für 60 Prozent der von PAC befragten Unternehmen kommen „Cloud-Lösungen von verschiedenen Anbietern in Frage“. Differenziert man dieses Ergebnis nach mittelgroßen und großen Firmen, zeigt sich: 65 Prozent „Multi-Vendor-Cloud-Liebe“ bei den Mittelgroßen (500 bis 1.000 Mitarbeiter) gegenüber „nur“ 55 Prozent bei den Großen (1.000 bis 2.000 Angestellte). Den Grund dafür lesen Sie im Beitrag „Multi-Vendor-Cloud gewinnt an Bedeutung“ von Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC, den Sie auf „Business-Cloud.de“ finden. Multi Cloud für weniger Kosten – stimmt das? Dass die Cloud-Vielfalt den Unternehmen zunehmend schmeckt, zeigt auch eine aktuelle Studie von BMC Software, bei der „mehr als 1.000 Entscheidungsträger der IT-Branche aus elf Ländern befragt“ wurden. Demnach ist die Multi Cloud „in vielen Firmen längst Realität“. Und warum? „45 Prozent der global Befragten [gaben] an, dass Kostenoptimierung ein Grund für die Verwendung von mehr als einem öffentlichen Cloud-Anbieter ist. Fast genauso vielen, nämlich, 44 Prozent, ist Flexibilität besonders wichtig – und 40 Prozent wollen mit mehreren Cloud-Anbietern Risiken minimieren“, wie Sie bei „Kroker’s Look @ IT“ nachlesen können. Ob die Strategie »Viele Clouds für weniger Kosten« tatsächlich aufgeht? Wer weiß das schon so genau? (Zu) viele der im Rahmen der BMC-Studie Befragten geben zu, dass sie keinen Überblick über die Cloud-Kosten haben. So wird Bill Berutti, Präsident von Enterprise Solutions bei BMC, auf „it-business.de“ mit den Worten zitiert: „Der Hauptgrund für Multi-Cloud-Lösungen ist Kostenoptimierung, dennoch wissen zwei von fünf IT-Managern nicht, welche Kosten dabei eigentlich für ihr Unternehmen entstehen.“ Jedoch scheint das Problem „Komplexität der Multi-Cloud-Lösungen“ zumindest von 80 Prozent der Studienteilnehmer erkannt zu sein. KI für Multi-Cloud-Management? Es geht auch einfacher! Fast ebenso viele Unternehmen werden laut BMC-Studie in punkto Multi-Cloud-Management aktiv: „78 Prozent der Entscheidungsträger in der IT-Branche geben an, dass ihre Unternehmen nach Wegen suchen, mithilfe Künstlicher Intelligenz Probleme der Multi-Cloud-Verwaltung zu lösen.“ Dies klingt jedoch, als würde das Ganze noch ein Weilchen dauern. Wer bereits heute auf Heller und Pfennig wissen will, was er für seine Cloud-Vielfalt ausgibt, der bedient sich einfach auf unserem BusinessCloud Marketplace: Dort findet sich ein breites Portfolio an Cloud-Sorten und Cloud-Arten – von den Hyperscalern bis hin zu kleinen Spezialsoftwareanbietern. Und das alles mit einheitlichem Vertragsmanagement und einheitlicher Rechnungsstellung für die gesamte X-as-a-Service-Landschaft. Damit reicht also menschliche Intelligenz vollkommen aus, um zu wissen, was der jeweilige Cloud-Mix kostet: Einfach auf unsere Rechnung gucken. In diesem Sinne sagen wir: Schenken Sie sich ein (Craft-)Bier ein und gehen dann gemütlich auf unserem Cloud-Marktplatz shoppen. Prost! 🙂
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26. April 2018

All IP-Umstellung: Kein Anschluss unter dieser Nummer

All-IP-Umstellung: Kein Anschluss unter dieser Nummer Nicht erreichbar zu sein - das ist im Zeitalter der Multichannel-Kommunikation per Telefon, Website, Social Media und E-Mail für viele eine Horrorvorstellung. Erst recht für Unternehmen, die ja immerhin auf den Kontakt mit Kunden und Partner angewiesen sind, um Geschäft zu generieren. Und doch könnte dieses Szenario bald manchem bevorstehen. Jenen Anwendern nämlich, die noch über analoge Anschlüsse oder einen Zugang per ISDN verfügen. Denn der magentafarbige Telekommunikationsriese aus Bonn hat zwischenzeitlich alle verbliebenen Kundenverträge gekündigt. Hintergrund ist das Ziel, noch 2018 die Umstellung auf All IP – also internetbasierte Technologie – vollständig abzuschließen. Wer also die entsprechenden Hinweis- und Kündigungsschreiben einfach ignoriert und das Problem auszusitzen versucht, den wird voraussichtlich noch in diesem Jahr der kommunikationstechnische Todesengel ereilen. Keine Zeit verlieren und sofort das Heft des Handelns in die Hand nehmen, lautet deshalb die Devise. Aus der Not eine Tugend machen Allerdings empfiehlt es sich, einen kühlen Kopf zu behalten und genau zu überlegen, was zu tun ist. Wer in Panik verfällt und meint, er müsse – koste es, was es wolle – seine betagte Telefonanlage aufwändig für das digitale Zeitalter fit machen, der läuft Gefahr, wertvolle Ressourcen einfach aus dem Fenster zu werfen. Wobei im günstigsten Fall lediglich der alte Zustand wiederhergestellt wird. Zusätzliche Mehrwerte können auf diese Weise jedenfalls nicht erzeugt werden, da sie mit den alten Systemen gar nicht nutzbar sind. Im Gegensatz dazu lassen sich mit internetbasierter Technologie dank Unified Communication and Collaboration – kurz: UCC – die Kommunikationskanäle sinnvoll miteinander verknüpfen und Abläufe deutlich effizienter gestalten. Das gilt sowohl für Vorgänge innerhalb des Unternehmens als auch für solche, an denen beispielsweise Kunden, Partner, Lieferanten oder andere Dritte partiziperen. Ratsam ist also, die Gelegenheit am Schopf zu packen und die Bandbreite der neuen Funktionalitäten einmal genau unter die Lupe zu nehmen: „Was macht in meinem Business-Szenario Sinn? Wie und womit lassen sich die Prozesse in meinem Unternehmen noch besser unterstützen?“, um anschließend ganz gezielt zu investieren. „Augen auf“ beim Produktkauf Damit der Kunde tatsächlich von einer großen Bandbreite profitiert, unterhalten wir enge Technologie-Partnerschaften nicht nur mit einem der großen UCC-Anbieter, sondern gleich mit mehreren der hierzulande führenden Player. Dabei haben die Hersteller in ihren UCC-Portfolios teilweise sehr unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt – von der reinen Sprachtelefonie über Team Messaging und Video-Telefonie bis zu komplexen Collaboration-Lösungen, wobei die Telefonie mangels Zugang zum öffentlichen Netz ausschließlich über das Internet erfolgt. Bei uns stammen diese Angebote von unseren langjährigen UCC-Partnern Cisco, Microsoft oder NFON. Unternehmen erhalten von uns aber nicht nur jeweils die neuste Technologie von diesen Providern, sondern auch wichtige Dienstleistungen darüber hinaus. Die Palette reicht von Workshops und Consulting bis zu Services, die dem Kunden bei der Konzipierung und Umsetzung einer Kommunikationsstrategie unter die Arme greifen. Dank Dienstleister nicht im Alltagskleinklein verlieren Auch Managed Services sind im Angebot, damit sich der Kunde nicht mit aus seiner Sicht zwar notwendigen, aber vom Kerngeschäft ablenkenden Aufgaben beschäftigen muss. Zum Beispiel die cloudbasierte UCC-Lösung von NFON, bei der der Fokus auf virtueller Telefonie liegt: Mit einem Managed Service von CANCOM Pironet profitiert das Unternehmen davon, dass immer die notwendige Bandbreite zur Verfügung steht, die für hochwertige Telefonie benötigt wird. Möglich ist das, weil die einzelnen IP-Pakete beim Transport durch das Netz nach ihrer Wichtigkeit differenziert werden – und die Sprachpakete eben Vorrang genießen. Sinnvoll ist außerdem, die gesamte Administration der cloudbasierten Telefonanlage als Managed Service zu beziehen – von der Einrichtung der Nebenstellen bis zur individuellen Rufgruppenanlage. So lässt sich verhindern, dass sich die Verantwortlichen des Kundenunternehmens künftig im alltäglichen Technik-Kleinklein verlieren. Unter dem Strich gilt: Angesicht des bevorstehenden Aus für ISDN und Analog-Telefonie ist es kein Wunder, dass die Marktforscher hierzulande für Communication and Collaboration as a Service weiterhin saftige Wachstumsraten prognostizieren. So sehen zum Beispiel die Analysten von techconsult nach einer Steigerung des Marktes um 15,2 Prozent im letzten Jahr für 2018 sogar einen Anstieg um 15,5 Prozent voraus, auf dann knapp 3 Milliarden Euro. Und davon profitieren nicht allein die Anbieter, sondern auch die Anwender: In einem Fall haben wir einen Kunden aus der Dienstleistungsbranche dabei unterstützt, die analoge Telefonie in nur zwei Wochen durch eine unternehmensweite UCC-Lösung zu ersetzen: Damit hat das Unternehmen nicht nur rechtzeitig den Umstieg auf Brieftauben in der Kommunikation als letzten Ausweg verhindert, sondern ist heute vielmehr in der Lage, sowohl intern wie nach außen hin so effizient und schnell zu kommunizieren, wie es nie zuvor möglich war.
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24. April 2018

Weltweite Zusammenarbeit von Menschen – und Robotern

Hand in Hand: Mit KI gemeinsam in die digitale Zukunft „Die Welt im Jahr 2030“ Wie können wir den Herausforderungen des technikgetriebenen Wandels begegnen? Befragt man dazu Führungskräfte rund um den Globus, so klingt die Antwort nach „We are the world“ – dem weltberühmten Song aus der Feder von Michael Jackson und Lionel Richie. Denn: „Wie eine von Fujitsu in Auftrag gegebene Studie mit 1.400 Teilnehmern aus den Chefetagen weltweit aktiver Unternehmen zeigt, glauben ganze 84 Prozent an die Notwendigkeit einer umfassenden Zusammenarbeit.“ Was heißt das konkret? Etwa die Hälfte der Befragten meint, dass hier internationale Organisationen wie die UNO gefragt sind, „46 Prozent finden, nationale Regierungen sollten sich zuvorderst dieser Aufgabe annehmen“. Über ein Drittel (37 Prozent) „nehmen zudem die Unternehmen in die Pflicht und 35 Prozent die Industrie- und Branchenverbände“. Jedoch: Mehr als drei Viertel meinen, „dass ihre Regierung sowie die internationalen Organisationen derzeit keine ausreichenden Aktivitäten planen oder überhaupt dazu in der Lage wären“. Hier besteht also noch reichlich Aktionsspielraum. Mehr zum „Fujitsu-Timeline-2030-Bericht“ lesen Sie im „IT-ZOOM“-Artikel „Die Welt im Jahr 2030 – Gemeinsam den digitalen Wandel stemmen“. Den Bericht selbst (in englischer Sprache) finden Sie auf dieser Fujitsu-Microsite. Keine Angst vor Kollege Roboter Freundlicherweise skizziert der Fujitsu-Bericht zwei Szenarien – ein positives und ein negatives. Somit können wir uns also quasi aussuchen, ob wir künftig auf „The Path to Prosperity“ oder „The Road to Regression“ wandeln. Wandeln wird sich auf jeden Fall etwas. Dafür werden allein Künstliche Intelligenz und Robotics sorgen. Dass man sich davor nicht zu fürchten braucht, zeigt eine aktuelle Studie von Pegasystems, bei der „845 Führungskräfte […] zu ihren Ansichten über die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung für den Arbeitsplatz der Zukunft befragt [wurden].“ Das überraschende Ergebnis: „88 Prozent haben nichts gegen die Einführung von Maschinen als Kollegen einzuwenden, im Gegenteil, sie sind nach ersten Erfahrungen mit den neuen Kollegen sogar durchaus zufrieden.“ Ob das daran liegt, dass man seine Urlaubswünsche nicht mit den lieben Roboterkollegen abstimmen muss und sie auch gewiss nie schlecht gelaunt und mürrisch antrifft? Die wahren Gründe pro Blechmitarbeiter lesen Sie im „aquisa“-Bericht „Künstliche Intelligenz: Mitarbeiter können sich Maschinen als Kollegen gut vorstellen“. „Die Zukunft wird ein lebenslanges Lernen bringen“ Aber noch einmal zurück zum „2030-Bericht“ von Fujitsu. Demnach „werteten die Führungskräfte die Automatisierung (86 Prozent) als wichtigsten Trend, gefolgt von lebenslangem Lernen und der digitalen Staatsbürgerschaft (je 73 Prozent)“. Fast drei Viertel der Befragten sind sich also einig, dass ständige Fortbildung zum Tagesgeschäft gehört, man also nie ausgelernt hat. Dieser Meinung ist auch der deutsche Informatiker und Robotik-Spezialist Sebastian Thrun, der 2011 mit anderen Professoren die Online-Universität Udacity aus der Taufe gehoben hat. Im ZEIT-Interview (lesenswert!) sagt er: „Der Mythos, dass man mit einer einzigen Ausbildung im Leben klarkommt, stellt sich immer mehr als unwahr heraus. Der Durchschnittsamerikaner durchläuft heute schon sieben verschiedene Karrieren in seinem Leben. Die Zukunft wird ein lebenslanges Lernen bringen.“ Dieser Ansicht sind auch der eco Verband und Arthur D. Little in ihrer aktuellen Studie „Der deutsche Smart-City-, Smart-Home- und Industrial-IoT-Markt 2017-2022“. Daraus geht unter anderem hervor, dass Unternehmen sich „voll auf die Digitalisierung einstellen [müssen], um auch noch in zehn Jahren bestehen zu können. Fortbildungen und lebenslanges Lernen werden 2018 stärker denn je Grundvoraussetzung für beruflichen Erfolg.“ Auf „web.eco.de“ finden Sie weitere interessante Studienergebnisse.
PAC Experten-Kommentare
ITK-BUDGET
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