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Multi Cloud auf dem Gipfel im Gartner Hype Cycle
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Multi Cloud auf dem Gipfel

Multi Cloud auf dem Gipfel im Gartner Hype Cycle

Die Multi Cloud hat im Gartner Hype Cycle den Gipfel erreicht. Als Enabler der Digitalisierung wird sie von dort bestimmt bald absteigen.

 

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Gute Cloud News zu Jahresbeginn: Die Public Cloud holt auf, CANCOM ist »Leader-Quadrant-Leader« und immer mehr Firmen setzen auf Cloud Hosting.

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Wie war das IT-Jahr 2018? Was bringt 2019 für die Multi Cloud? Mit einem kurzen Rück- und Vorausblick wünschen wir allen ein gutes neues Jahr.

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Wie attraktiv ein Unternehmen für Fachkräfte und Azubis ist, hängt heute am Digitalisierungsgrad. Provisorien bringen hier keinen Erfolg – meint unsere Ausbildungsleiterin Catharine Hack.

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15. Januar 2019

Multi Cloud auf dem Gipfel

Die Cloud im Gartner Hype Cycle Multi Cloud ganz oben Cloud Computing als solches hat es geschafft: Laut aktuellem Gartner Hype Cycle steht diese Technologie „kurz vor dem ersehnten Plateau des breiten produktiven Einsatzes“. Das heißt: „In Zeiten des digitalen Wandels ist Cloud Computing heute die primäre Option und nicht mehr nur eine von vielen Möglichkeiten“, so Gartner-Analyst Gregor Petri. Wer auf die Cloud setzt, verfolgt damit größtenteils (laut Gartner 88 Prozent der Unternehmen) eine „Cloud-first-Strategie“. Die »Kinder« von Cloud Computing haben jedoch bei der Bergtour, die nach Gartner alle Technologien und Trends durchlaufen müssen, noch lange nicht das Ziel-Plateau erreicht. So bummelt die Private Cloud gerade durch das „Tal der enttäuschten Erwartungen“, während die Multi Cloud „Wie schallt's von der Höh'? Hollaröhdulliöh!“ singt – sie hat nämlich die Spitze des Berges erreicht. Das bedeutet bei Gartner jedoch kein Gipfelglück. Denn wie wir alle wissen, heißt im Hype Cycle ganz oben zu sein, auf dem „Gipfel der überzogenen Erwartungen“ zu sitzen – von dem man schnellst möglich wieder herunter sollte. Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Bericht „Gartner Hype Cycle – Wie sich die großen Cloud-Trends entwickeln“. Multi Cloud: „Der wichtigste Cloud-Trend der nächsten Jahre“ Was aus den aktuellen Wolkentrends wird, hat auch IDC untersucht – und ist dabei zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen: „Der wichtigste Cloud-Trend der nächsten Jahre wird wohl der zur Multicloud werden.“ Interessanterweise nutzen zwar erst 15 Prozent der 200 deutschen befragten Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern diese Cloud-Form, jedoch „sagten erstaunliche 60 Prozent, man werde 2020 Multicloud-Infrastrukturen verwenden.“ Warum auch nicht? Denn eine Multi Cloud bringt viele Pluspunkte. Laut IDC sehen die Anwender die Vorteile „in mehr Agilität, besserer Unterstützung der Geschäftsprozesse und schnellerer Bereitstellung neuer Lösungen und Funktionen“, wie Sie im „ ZDNet“-Beitrag „Ohne Cloud geht immer weniger“ nachlesen können. Also alles Multi Cloud in den kommenden Jahren? Es gilt, genau hinzuschauen. Denn sowohl Gartner als auch IDC weisen darauf hin, dass es sich bei Multi Cloud um einen „arg strapazierten Begriff“ handelt beziehungsweise nicht jeder darunter dasselbe versteht. Unsere Meinung zu Cloud-Definitionen lautet: In der Praxis spielt das keine Rolle. Denn unsere Kunden kommen mit ihren konkreten Anforderungen auf uns zu und sagen nicht: »Ich hätte gern eine Multi Cloud«. Wenn’s schnell gehen muss: Multi Cloud Wonach wir allerdings konkret gefragt werden, ist nach Unterstützung bei der Digitalisierung. Und hier zeigt sich zunehmend: Die Multi Cloud ist dafür erste Wahl. Denn dank ihres zentralen Vorteils – deutlich höhere Flexibilität – schafft sie die Basis für die digitale Transformation, bei der es bekanntermaßen schnell gehen muss. In diesem Sinne schreibt Andreas Riepen, Vice President DACH bei F5 Networks auf „cloudcomputing-insider.de“: „Der wichtigste Punkt lautet heute Geschwindigkeit. Denn ständige Marktveränderungen erfordern eine extrem hohe Flexibilität und Diversität der Angebote sowie eine kurze Time to Market.“ Mit anderen Worten: Nur wer in der Lage ist, schnell auf eine veränderte Nachfrage zu reagieren, wird sich im langfristig im Wettbewerb behaupten können. Deshalb ist anzunehmen, dass die Multi Cloud sehr schnell den »Enttäuschungstränen-Gipfel« im Gartner Hype Cycle verlässt, ebenso schnell das »Enttäuschungstal« durchschreitet und bald auf dem „Pfad der Erleuchtung“ wandelnd zum „Plateau der Produktivität“ gelangt.
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07. Januar 2019

Guten Start ins neue (Cloud-)Jahr!

Prima Cloud-Wetterlage zu Jahresbeginn Public Cloud – Deutschland holt auf Als erstes wünschen wir allen ein gutes neues Jahr, auch wenn es schon wieder eine Woche alt ist. Wir hoffen, Sie hatten schöne Weihnachtsferien und blicken nun bestens erholt mit neuer Kraft den Aufgaben entgegen, die sich 2019 stellen. In vielen Unternehmen hierzulande dürfte eine davon »Umzug in die Cloud« heißen. Denn wie der „ISG Provider Lens Germany 2019 – Cloud Transformation/Operation Services & XaaS“ zeigt, haben deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr „rund 1,4 Milliarden Euro in Infrastructure-as-a-Service-Lösungen“ investiert, was einem Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2017) entspricht. Rückenwind gibt es auch für die Public Cloud. Hier geht aus der ISG-Analyse hervor, dass jetzt auch von deutschen Firmen „im großen Maßstab geschäftskritische Unternehmensanwendungen in die Public Cloud“ verlagert werden. Dass der Public-Cloud-Markt derzeit in Deutschland schneller als im internationalen Vergleich wächst, ist jedoch kein »Ruhmesblatt«. Denn „sowohl der Mittelstand als auch die großen Unternehmen hierzulande [tätigen] nun jene Investitionen […], die in anderen Ländern wie den USA, Großbritannien oder Skandinavien schon früher erfolgten.“ Mehr über den „Cloud-Services-Markt in Deutschland“ lesen Sie im gleichnamigen Beitrag auf „it-business.de“. CANCOM: »Leader-Quadrant-Leader« Bei der aktuell boomenden Public-Cloud-Transformation in deutschen Unternehmen „müssen die unterstützenden Service-Anbieter [laut ISG] ein breites Leistungsspektrum anbieten, das von Readiness Checks bis hin zur technischen Implementierung reicht […]. Sie agieren dabei als Partner der großen Public-Cloud-Provider, müssen deren Vor- und Nachteile kennen und ihre Kunden entsprechend beraten.“ Im ISG Segment „Midmarket“ (= Mittelstandskunden von 100 bis 4.999 Mitarbeitern) ist CANCOM darin Spitze, wie die Grafik unten zeigt, die wir uns von „cancom.info“ »ausgeliehen« haben. Nicht nur eine bedeutende Rolle, sondern die Führungsrolle hat CANCOM auch in der Kategorie „Managed Public Cloud Services for Midmarket“. Wie Ihnen die (ebenfalls vom „Business IT Journal“ der Kollegen entwendete) Grafik zeigt, befindet sich CANCOM nicht nur im Leader-Quadranten, sondern dort mit Abstand ganz rechts oben. Mehr über den »Leader-Quadrant-Leader« lesen Sie im „cancom.info“-Bericht „Das sind die besten Cloud Service Anbieter in Deutschland“. Cloud Hosting für weniger IT-Kosten und mehr Sicherheit Rosige Prognosen für das Cloud-Jahr 2019 hat auch der Bitkom, der im Rahmen seines Digital Office Index 2018 „1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeiter[n] befragt“ hat. Das Ergebnis: Ein Drittel der Firmen (29 Prozent) haben eine Cloud-Lösung im Einsatz, „die in einem zertifizierten Rechenzentrum ausgelagert ist“. Fast genauso viele Unternehmen (28 Prozent) „diskutieren darüber“, während weitere 10 Prozent ein Cloud Hosting konkret planen. Ehrlicherweise gilt es auch zu erwähnen, dass laut Bitkom-Studie für 28 Prozent der Befragten die Auslagerung in die Cloud „keine Rolle“ spielt, wie Sie im „it-business.de“-Beitrag „Immer mehr Vertrauen in Cloud Provider“ nachlesen können. Wir sind jedoch optimistisch, dass sich bei diesem knappen »Cloud-ist-mir-egal«-Drittel der Bitkom-Studienteilnehmer 2019 noch etwas in Richtung Wolke ändert. Denn laut Jürgen Biffar vom Bitkom liegen die Vorteile von Cloud Hosting für Unternehmen auf der Hand: „Sie können IT-Kosten senken und zugleich die Sicherheit erhöhen, da die Cloud – öffentlich wie privat – bei professionellen Dienstleistern meist wesentlich besser geschützt ist als bei internen IT-Lösungen.“ In diesem Sinne sagen wir zuversichtlich: auf ein gutes neues Cloud-Jahr – und selbstverständlich auch auf ein gutes Neues für Sie persönlich! 🙂
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18. Dezember 2018

Auf ein gutes Neues!

Frohe Weihnachtstage und einen schönen Jahresausklang 2018: Keine CeBIT im März und kein Businessweltuntergang im Mai Dass Weihnachten auch jedes Jahr so überraschend kommen muss 😉 Hatten wir denn nicht erst Frühling, in dem uns allen grässlich langweilig war, weil wir nicht nach Hannover fahren durften? Das waren wir doch so gewohnt über die letzten Jahre und Jahrzehnte hinweg: »März = CeBIT«. Dafür war es dann Mitte Juni recht stressig. Denn statt Sommerurlaub hieß es Sommer-CeBIT – jetzt wissen wir, dass es die letzte war. Zuvor waren sowieso keine Ferien drin, denn – wir erinnern uns –  am 25. Mai wurde uns der Weltuntergang angedroht, zumindest der der Businesswelt. Stichwort »Datenschutzgrundverordnung«. Doch – Stand heute – lässt sich sagen: Ja, seit Inkrafttreten der DSGVO ist etwas untergegangen, nämlich die Sorglosigkeit im Umgang mit Daten. Die Business-Welt dreht sich jedoch weiter, allerdings wurde in vielen Unternehmen das Bewusstsein für den Datenschutz geschärft. Und das ist ja ein durchaus positives Fazit. Ein solches können Sie hoffentlich für das gesamte vergangene Jahr ziehen – geschäftlich wie privat. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gutes Neues, jedoch zuerst einmal frohe Weihnachtstage und einen schönen Jahresausklang. Das Schöne am Jahresende ist: Alle machen Pause beziehungsweise etwas langsamer, um neue Kräfte zu sammeln. Auch Business-Cloud.de geht jetzt in den »Winterschlaf« – bis zum Dreikönigstag 2019. Der 6. Januar ist dieses Mal übrigens ein Sonntag, so dass ganz Deutschland Feiertag hat 🙂 Wie entwickelt sich die Multi Cloud 2019? Bereits heute fragen wir uns jedoch, wie es wohl 2019 mit der Cloud im Allgemeinen und der Multi Cloud im Besonderen weitergehen wird. Ende 2017 stellte PAC auf Basis einer von CANCOM Pironet beauftragten Studie fest: Es „zeigt sich generell ein Trend zu Multi Cloud: Diese Art des Cloud-Einsatzes gewinnt für zwei Drittel der deutschen Unternehmen des Mittelstands künftig an Relevanz“, wie Sie auf „CloudComputing-Insider.de“ nachlesen können. Laut der IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“ liegt die tatsächliche Multi-Cloud-Nutzung jedoch erst bei 15 Prozent, weil „offensichtlich noch viel Unklarheit hinsichtlich einer effizienten Nutzung [herrscht].“ Deshalb sieht IDC den Multi-Cloud-Durchbruch erst 2020, wie Sie aus einem „industry-of-things.de“-Beitrag entnehmen können. Im neuen Jahr einfach anrufen In diesem Artikel wird auch die Frage gestellt „Multi Cloud – was ist das eigentlich?“ Nein, wir quälen Sie jetzt nicht mit Multi-Cloud-Definitionen der verschiedenen Analystenhäuser und auch nicht mit Unterscheidungskriterien in Abgrenzung zur Hybrid Cloud. Wir sind hier schließlich nicht an der Uni, sondern im Geschäftsleben 😉 Und da zählt nur eines: Ihre Anforderungen in punkto Prozesse, IT und Wachstum. Was wollen Sie ändern? Was soll künftig schneller, besser einfacher gehen? Kurzum: Der erste Schritt bei der Cloud-Migration heißt »Wunschkonzert«. Lassen Sie uns einfach Ihre Wünsche im Hinblick auf Ihr Business wissen. Wir beraten Sie gerne und bieten Ihnen dann genau die Cloud-Lösung, die auf Ihre Anforderungen passt. Wir haben alles an Cloud-Umgebungen, Cloud-Arten und -Sorten im Portfolio. Sie dürfen also sicher sein, dass wir Ihnen den richtigen Cloud-Mix zusammenstellen. Rufen Sie einfach an: +49 2203 93530-7676 – am besten gleich im neuen Jahr. In diesem Sinne: Auf ein gutes Neues, auch für Ihre IT!
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11. Dezember 2018

Was bringt die Zukunft? Ein Blick in die IT-Glaskugel

»Alle Jahre wieder …« – IT-Trends von Gartner Milliarden Digital Twins bis 2020 Beim Stichwort „BIM“ denken Kenner von Christian Morgenstern’s „Galgenliedern“ wahrscheinlich als erstes an sein herzzerreißendes „Bim Bam Bum“-Gedicht. Menschen, die in der Baubranche arbeiten, wissen jedoch, dass mit „BIM“ nicht die Morgenstern’sche „Glockentönin“ gemeint ist, sondern dass es sich um die Abkürzung von „Building Information Modeling“ handelt – also einen sogenannten „Digital Twin“ eines Gebäudes. Die Vorteile: deutlich mehr Effizienz in Planung, Fertigstellung und Bewirtschaftung, weil dank BIM die Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten besser funktioniert und somit weniger kostspielige Fehler auftreten. Kein Wunder also, dass BIM in der Baubranche gerade immer stärker zum Einsatz kommt und viele andere Branchen auf digitale Zwillinge setzen, um Entwicklung, Fertigung und Wartung einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Somit hat sich der „Digital Twin“ einen Platz in der „Top Ten der IT-Trends 2019“ erobert, die Gartner »Alle Jahre wieder« veröffentlicht: „Bis 2020 schätzt Gartner, dass es mehr als 20 Milliarden angeschlossene Sensoren und Endpunkte geben wird und digitale Zwillinge für potenziell Milliarden von Dingen existieren werden.“ Alle weiteren von Gartner für das kommende Jahr prognostizierten Trends lesen Sie in einem Beitrag auf „SearchStorage.de“. KI-Entwickler sind die Zukunft Erwähnen möchten wir auch, was Gartner zur Künstlichen Intelligenz (KI) beziehungsweise zur KI-basierten Entwicklung sagt. Hier zeichnet sich die folgende »Gewichtsverschiebung« ab: Während bisher für KI-basierte Lösungen „professionelle Datenwissenschaftler mit Anwendungsentwicklern zusammenarbeiten müssen“, wird ein Entwickler dies künftig im Alleingang schaffen, und zwar mit vordefinierten Modellen, „die als Service bereitgestellt werden“. Hinzu kommt, dass KI für den Entwicklungsprozess selbst eingesetzt werden kann, „um verschiedene Funktionen der Data Science, Anwendungsentwicklung und des Testens zu automatisieren“. Der Software-Entwickler der Zukunft muss also in Sachen KI bewandert sein. Anders formuliert: Wer gerade in der Berufsentscheidungsfindungsphase steckt, der hat mit KI-Entwickler einen sicheren Job mit Zukunft. Denn: „Bis 2022 werden nach Ansicht Gartners mindestens 40 Prozent der Projekte zur Entwicklung neuer Anwendungen KI-Entwickler mit in ihrem Team haben.“ Dass „Künstliche Intelligenz bei Unternehmen ganz oben auf der Agenda“ steht, zeigt auch eine aktuelle Studie von Lünendonk & Hossenfelder, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können. Cloud inside Wie es mit der Cloud im nächsten und in den kommenden Jahren weitergeht, verraten uns eine ganze Reihe von Studien, die alle denselben Tenor haben: „Cloud Computing hat sich laut KPMG etabliert“ (so der „Cloud Monitor 2018“ von Bitkom und KPMG). Oder: „Immer mehr Daten wandern in die Cloud“ (Studie von Research in Action im Auftrag von Interxion). Die Cloud scheint also inzwischen so selbstverständlich geworden zu sein, dass sie künftig gar nicht mehr erwähnt werden muss. Eine Studie von Citrix geht gar so weit, dass sie bis 2025 den Tod des wolkigen Themas prognostiziert (wir berichteten). In den Gartner’schen IT-Trends kommt die Cloud als solche jedenfalls nicht mehr vor. Muss sie auch nicht. Denn in allen Top-IT-Themen des kommenden Jahres heißt es sozusagen »Cloud inside«. Jedoch: Cloud-Trends wird es auch 2019 geben. Laut neuester IDC-Studie kommt für die Multi Cloud der „Durchbruch“ – allerdings erst 2020. Mehr dazu lesen Sie auf „industry-of-things.de“.
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06. Dezember 2018

Cloud macht Arbeitgeber sexy

Arbeitgeber-Attraktivität: Je digitaler desto interessanter Azubis sind Digital Natives Ja, ich gebe zu, mit Mitte Dreißig bin ich zwar „Digital Immigrant“, aber auf keinen Fall ein „Nonliner“. Vielmehr stehe ich den Veränderungen hinsichtlich Digitalisierung offen und wohlwollend gegenüber – immer mit der Intention mitzugestalten, Chancen zu erkennen und für die Ausbildung zu nutzen. Mir bleibt als Ausbildungsleiterin bei CANCOM Pironet auch gar nichts anderes übrig, denn: Diejenigen, die wir im (Ausbildungs-) Recruiting suchen, sind ganz klar „Digital Natives“. Es sind diejenigen, die sich eine Welt ohne Digitalisierung nicht vorstellen können, weil sie diese „alte Welt“ gar nicht kennengelernt haben. Wenn ein Unternehmen also einerseits Azubis sucht, andererseits in Sachen Digitalisierung meilenweit hinterherhinkt – wie soll das gehen? Heutzutage sind nicht nur Fachinformatiker an einer funktionierenden, am Puls der Zeit befindlichen IT interessiert. Auch eine Kauffrau für Büromanagement wird die Attraktivität ihres Arbeitsplatzes von dem Entwicklungsstand der gelebten Kommunikationsmöglichkeiten abhängig machen. Privat ist es schließlich kein Hexenwerk und durchaus erschwinglich, intelligente Tools zu nutzen, die das Leben leichter machen. Ein Verzicht kommt hier nahezu einem Entzug gleich. Provisorische Lösungen können gefährlich sein Halten wir fest: Auszubildende und Arbeitnehmer knüpfen zunehmend die Attraktivität ihrer Tätigkeit an den Digitalisierungsgrad des Unternehmens. Ein Unternehmen, das auch künftig an einem guten Image auf dem Bewerbermarkt interessiert ist, muss die Digitalisierung meistern. Viele Mitarbeiter und Ausbilder haben diese Notwendigkeit erkannt, können aber der strategischen Entscheidung des Upper Managements nicht vorgreifen und suchen Wege, einen Work-Around, eine temporäre Lösung zu ermöglichen, um von (aus dem privaten Umfeld) liebgewordenen Standards zu profitieren – beispielsweise hinsichtlich einer ständigen Erreichbarkeit. Kritisch muss man hier hinterfragen, ob diese Lösungsansätze, die meist auf private Plattformen und Kommunikationsmittel abzielen, den Ansprüchen des Datenschutzes und der IT Security gerecht werden. Vorsicht ist geboten! Sich bei der Digitalisierung von Profis helfen lassen Was tun bei einer historisch gewachsenen und weiterwuchernden IT-Landschaft, die durch Medienbrüche und ein Durcheinander von Tools unternehmensweite Standards und Vereinheitlichungen erschweren und dazu führen, dass intern unterschiedlichste digitale Süppchen gekocht werden? Es ist nur eine Frage der Zeit, wann IT aus der Steckdose – sicher, bedarfsgerecht und mit der Unternehmensführung abgestimmt – sich als „richtiger“ und einfacher erweist. Warum nicht rechtzeitig den Weg mit einem Digitalisierungspartner beschreiten, dessen Tagesgeschäft es ist, Unternehmen in die neue Computing-Ära zu bringen? Zu empfehlen ist es allemal – ja, eigentlich unausweichlich.
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04. Dezember 2018

Digital Youngsters 2018: CANCOM Azubi-Team ist Bundessieger

Herzlichen Glückwunsch an unsere Azubis Nummer eins: CANCOM Team erhält höchste Auszeichnung, „Bundessieger Digital Youngsters“ Gestern fand das Finale des bundesweiten Wettbewerbes Digital Youngsters 2018 in Nürnberg statt – parallel zum diesjährigen Digital Gipfel. Dort waren Vertreterinnen und Vertreter u.a. aus Politik, Wirtschaft und Bildung mit dem Ziel zusammenkommen, Deutschland als IT-Standort zu stärken. Wie passend, dass der durch WorldSkills Germany e.V. veranstaltete Wettbewerb seinen Höhepunkt in unmittelbarer Nähe fand. Unter den sieben Finalisten (darunter auch die AUDI AG) ging schließlich das CANCOM Team als Sieger hervor. So sehen Sieger aus – von links nach rechts unsere Azubis Marco Plentner, Matthias Frechen, Aleksey Grabovsky, Marco Murawski, Niklas Werker. „Wir sind unglaublich stolz, … … dass unser Team den Wettbewerb gewonnen hat und mit der höchsten Auszeichnung ‚Bundessieger Digital Youngsters‘ nach Hause gehen darf“, sagt Ausbildungsleiterin Catharine Hack. Das Team aus den Azubis Matthias Frechen, Aleksej Grabovsky, Marco Murawski, Marco Plentner, Niklas Werker, Rojwer Sulaiman und Andosan Sureshkumar arbeitete intensiv an der Zukunftsvision, wie Ausbildung und Arbeit im Jahre 2030 aussehen könnten. Mit „AI-Ducation Cloud“ die Jury überzeugt Für den Wettbewerb konzeptionierte das Siegerteam ein eigenes Produkt: Die „AI-Ducation Cloud“ wurde gestern vor großem Publikum präsentiert – und natürlich vor einer gestrengen Jury, deren Ansprüche und Erwartungshaltungen es zu übertreffen galt. Unter den sechs Jury-Mitgliedern waren Andrea Zeus, die Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V., Professor Dr. Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie Jürgen Hollstein, Geschäftsführer des Kuratoriums der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung, und Steffen Ganders, Director Corporate Affairs von Samsung Electronics. Laut Jury überzeugte das Team CANCOM besonders durch die Erarbeitung und Berücksichtigung folgender Punkte im Rahmen ihres Videos, ihrer Präsentation und den Gesprächen vor Ort: Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz, Künstliche Intelligenz, individuelles Lernen, cloudbasierte Lösung, zentralisierte Lösung, gesundheitsfördernder Ansatz. „Es ist bemerkenswert, mit wie viel Herzblut dieses Projekt entwickelt wurde und mit welcher Professionalität unsere Azubis diesen Wettbewerb neben dem Tagesgeschäft, dem Schul- und Prüfungsalltag gestemmt haben“, erklärt Catharine Hack. „Einfach eine tolle Leistung!“
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27. November 2018

Blitzlicht Cloud-Markt 2018/2019

Cloud-Accelerator im Marktsegment „Managed Hybrid Cloud Provider“ Crisp Vendor Universe 2018: Top-Positionierung von CANCOM „Accelerator“ heißt laut Duden ein „Programm, Gerät, das etwas beschleunigt“. Crisp Research bezeichnet mit „Cloud-Acceleratoren“ Unternehmen, die in punkto »Wolke« „als führend bei Service Value Creation respektive Vendor Performance“ gelten. Laut neuem „Crisp Vendor Universe 2018“ gibt es aktuell knapp 50 davon: Genau 48 Firmen haben mit ihrem Cloud-Angebot so viel »Gas gegeben«, dass Sie bei der Crisp-Analyse rechts oben im „Accelerator“-Kasten gelandet sind, also im »Leader-Quadranten«, wie die Position bei anderen Analystenhäusern heißt. Klar, dass wir respektive unser Mutter-Konzern CANCOM hier eine Top-Position einnehmen, und zwar in der Kategorie „Managed Hybrid Cloud Provider“: Wie die letzte der fünf Abbildungen  auf „CloudComputing-Insider“ zeigt, gehören wir zu den Top-5-Acceleratoren in diesem Marktsegment. CANCOM: „hybride Gesamtlösung und durchgängige Dienste“ Unser COO Rudolf Hotter beschreibt unser Aufgabenfeld folgendermaßen: „Als Leading Digital Transformation Partner orchestrieren wir die verschiedensten Themen innerhalb der komplexen IT- und Cloud-Landschaft – von Datenschutz über User-Verwaltung bis hin zum Lifecycle Management. So erhalten unsere Kunden eine hybride Gesamtlösung und durchgängige Dienste […].“ Weltweiter Public-Cloud-Markt – neueste Studie von Gartner Wenden wir uns noch weiteren Meldungen über den Cloud-Markt zu – schließlich stehen wir (schon wieder) am Ende des Jahres, wo Zukunftsprognosen immer »en vogue« sind 😉 Laut einer aktuellen Studie von Gartner „wird der weltweite Markt für Public Cloud Services 2019 um 17,3 Prozent auf 206,2 Milliarden US-Dollar wachsen, gegenüber 175,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018.“ Eine besondere »Beschleunigung« erfährt hier das Marktsegment Infrastructure as a Service (IaaS). Dieses soll laut Gartner „voraussichtlich um 27,6 Prozent auf 39,5 Milliarden Dollar wachsen […], gegenüber 31 Milliarden Dollar im Jahr 2018.“ Und wenn wir über 2019 hinausblicken, so sieht Gartner bis 2022 „90 Prozent der Unternehmen, die Public Cloud IaaS kaufen“, wie Sie auf „it.reseller.ch“ genauer nachlesen können. Das bringt 2019: Multi Cloud und (trotzdem) Hardware-Bedarf Beste Aussichten gibt es im kommenden Jahr auch für den Einsatz der Multi Cloud: Laut dem Report „Future of Multi-Cloud“ (FOMC) „besitzen 81 Prozent der Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Strategie“, wie aus einem „saasmagazin“-Beitrag zu entnehmen ist. Trotzdem wird, so eine aktuelle IDC-Studie, der Hardware-Markt deswegen nicht einbrechen. Im Gegenteil: „78 Prozent der Unternehmen planen laut einer Umfrage im Rahmen ihrer Cloud-Strategie Hardwareinvestitionen. […] 41 Prozent wollen große Teile ihrer Hardware austauschen oder aktualisieren, 37 Prozent zumindest PCs und Laptops am Arbeitsplatz gegen Clients tauschen.“ Damit geht die Gleichung »Cloud = weniger Hardware-Bedarf« nicht unbedingt auf. Mehr dazu lesen Sie in einem Artikel auf „heise.de“. Kontaktieren Sie uns! Sie benötigen ebenfalls beides: Multi Cloud und Hardware? Bei uns sind Sie in jedem Fall richtig! Schreiben Sie uns Ihre Anforderungen.
Interviews
20. November 2018

IBM vertreibt ausgewählte Cloud-Lösungen auf dem CANCOM BusinessCloud Marketplace

„CANCOM und IBM ergänzen sich gerade im Umfeld der strategischen Lösungen perfekt“ Interview mit Wolfgang Hahl, Director Business Partner Sales für IBM DACH Das gesamte Angebot an IBM Cloud-Lösungen, die Analyse- und Statistik-Tools „IBM SPSS Modeler“ und „IBM SPSS Statistics“ sowie die Endpoint Management Software „IBM MaaS360“ sind jetzt auf dem CANCOM Cloud-Marktplatz verfügbar. Warum setzt IBM auf diesen zusätzlichen Vertriebsweg und was bringt es Unternehmen, wenn sie zum Shopping von IBM Lösungen auf den CANCOM BusinessCloud Marketplace gehen? Darüber haben wir mit Wolfgang Hahl, Director Business Partner Sales für IBM DACH gesprochen. Langjährige, enge Partnerschaft Business-Cloud.de: Herr Hahl, in der Pressemitteilung über die IBM-Lösungen auf dem BusinessCloud Marketplace sagen Sie, dass IBM und CANCOM in punkto Cloud an eine langjährige Partnerschaft anknüpfen. Können Sie als erstes etwas zur gemeinsamen Geschichte der beiden Unternehmen sagen? Beziehungsweise: Was können Sie uns aus Ihrer Erfahrung darüber berichten? Wolfgang Hahl: Seit vielen Jahren verbindet CANCOM und IBM eine enge Partnerschaft, die sich längst nicht mehr auf den Bereich Infrastruktur beschränkt. Wir haben gemeinsam früh erkannt: CANCOM und IBM ergänzen sich gerade im Umfeld der strategischen Lösungen perfekt. Die cloudbasierte AHP-Lösung von CANCOM ist ein gutes Beispiel dafür. Gemeinsam vermarkten wir die Lösung im deutschsprachigen Raum. Ein weiteres Beispiel ist der Aufbau eines Security Operations Centers auf Basis von IBM QRadar. BusinessCloud Marketplace: erster Cloud-Marktplatz eines IBM Business-Partners weltweit Business-Cloud.de: Der BusinessCloud Marketplace ging im Frühjahr 2016 an den Start und wurde seither sukzessive erweitert. Aktuell findet man dort rund 80 Cloud-Angebote. Was gab den Ausschlag, IBM Lösungen auf dem BusinessCloud Marketplace anzubieten. Was sind die Gründe dafür? Wolfgang Hahl: Auf Basis unserer gemeinsamen Historie und dem Know-how, das CANCOM als weltweit etablierter Enterprise-Cloud-Anbieter hat, lag es nahe, die Zusammenarbeit auch im IBM Cloud-Umfeld auszubauen. Mit der Bereitstellung von IBM Lösungen auf dem CANCOM BusinessCloud Marketplace – dem ersten Cloud-Marktplatz eines IBM Business-Partners weltweit – bieten sich dem Kunden zahlreiche Vorteile wie anwenderfreundliche Nutzung, Single Sign-on, die Möglichkeit eines »Kaufs auf Rechnung« oder Service und Support an unterschiedlichen Standorten. 2019: Kontinuierlicher Ausbau des IBM Angebots Business-Cloud.de: Welche IBM Lösungen sind aktuell über den BusinessCloud Marketplace verfügbar? Wie sieht die weitere Produktplanung aus? Wolfgang Hahl: Wie bereits erwähnt, sind aktuell die gesamten IBM Cloud-Lösungen sowie „IBM SPSS Modeler“, „IBM SPSS Statistics“ zur Analyse und Statistik sowie „IBM MaaS360“ zum Management der Endgeräte auf dem CANCOM Marketplace erhältlich. Dies ist aber nur der erste Schritt: Auch 2019 wollen wir das Angebot der IBM Software auf dem Marketplace kontinuierlich weiter ausbauen. Wie wir wissen, setzen immer mehr Unternehmen Cloud-Lösungen ein − das Cloud Geschäft wächst stetig − und somit wird auch der gemeinsame Fokus weiter auf der IBM Cloud sowie dem strategisch wichtigen Thema Security liegen. Die Kunden können sich 2019 auf ein umfangreiches Produktportfolio der IBM auf dem BusinessCloud Marketplace freuen. KI mit IBM Business-Cloud.de: Abschließend noch eine Frage generell zu künstlicher Intelligenz (KI). Wie ist Ihre Prognose zum KI-Einsatz in den Unternehmen? Für welche Firmen welcher Branche bzw. Größe wird KI am interessantesten sein? Wolfgang Hahl: Eine neue Studie vom „IBM Institute for Business Value“ zeigt, dass 82 Prozent der Unternehmen über KI-Einführungen nachdenken. Analyse, Datenwissenschaft und Business Intelligence haben sich zu neuen Standards in der Geschäftswelt entwickelt. Unternehmen, die auf KI setzen, um das schnelle exponentielle Datenwachstum wirksam für sich zu nutzen, werden unabhängig von Branche und Unternehmensgröße mit einem enormen Pionierbonus belohnt. Der CANCOM BusinessCloud Marketplace unterstützt mit den angebotenen IBM Lösungen die Kunden dabei, schnell, einfach und kostengünstig auf die individuell erforderliche »Portion KI« via Cloud zuzugreifen.
News
13. November 2018

Die Cloud – der Modernisierungsmotor

Alles neu, alles besser, alles Multi Cloud Veraltete Software – nicht nur Nerv-, sondern auch Kostenfaktor WAAAS? Entwickler verbringen „im Schnitt 17 Stunden in der Woche mit der Wartung veralteter Software“. Das ist nicht nur für die zuständigen IT-Spezialisten frustrierend, sondern wirkt sich auch negativ auf die Produktivität eines Unternehmens aus: Denn ein gut qualifizierter Entwickler wird, wenn er sich überwiegend mit veralteter Software beschäftigen muss, einfach in ein Unternehmen mit moderner IT wechseln. Abgesehen davon ist alte Software eine Produktivitätsbremse. Besonders in Deutschland sollen in die Jahre gekommene Software-Systeme ein weit verbreitetes Problem sein, wie jetzt eine internationale Studie des Payment-Dienstleisters „Stripe“ ergab: „60 Prozent der Befragten in Deutschland stimmten der Aussage zu, dass Entwickler zu viel Zeit mit veralteten Systemen vergeuden.“ Im Vergleich dazu waren es in den USA „nur“ 47 Prozent, wie Sie im „IT-Finanzmagazin“-Bericht „Fachkräftemangel: Unternehmen finden leichter Kapital als gute IT-Mitarbeiter“ genauer nachlesen können. IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“ Allerdings ist laut Stripe-Studie weltweit Besserung in Sicht. Denn: „Führungskräfte in allen Ländern haben den deutlich gewachsenen Wettbewerb in der Technologiebranche erkannt. Deshalb stellen sie in den nächsten fünf Jahren Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Entwicklung sowie Personal in den Vordergrund.“ Dass die IT-Zukunft in den Firmen auf »alles neu« steht, zeigt auch die aktuelle IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“. Demnach zählt die „Modernisierung der Informationstechnologie […] zu den Top-3-Prioritäten der nächsten 12 Monate.“ Und damit auch die Cloud. So haben laut Studie fast die Hälfte der befragten deutschen Firmen „die Cloud-Strategie in die Unternehmensstrategie integriert“, was nach Einschätzung von IDC „die enge Verzahnung von Cloud Computing und Business“ widerspiegelt. Denn wer liefert die Basis für die Umsetzung der „hochgradig komplexen Geschäftsprozesse in digitalen Ökosystemen“? Richtig: die Cloud. Sie ermöglicht den dafür erforderlichen Einsatz von flexiblen und skalierbaren Anwendungen und Systemen. Mehr dazu lesen Sie im „IT-Business“-Beitrag „Ohne Cloud keine Digitalisierung“. FOMC-Report: Großteil der Firmen setzt auf Multi Cloud – weltweit Laut IDC ist die Cloud „immer häufiger die erste Wahl“ – der „Cloud-First-Approach“ soll sich „in den nächsten 12 bis 24 Monaten noch weiter durchsetzen“. Für diesen Zeitraum prognostiziert IDC auch eine deutliche Zunahme der Multi Cloud. So gaben 60 Prozent der befragten Firmen an, dass sie „planen im vorgenannten Zeitfenster, Multi Clouds produktiv zu nutzen“. Eine noch bessere Prognose für die Zukunft der Multi Cloud kommt von F5 Networks beziehungsweise dem „Future of Multi-Cloud (FOMC)-Report für die Region EMEA“. Demnach „besitzen 81 Prozent der Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Strategie.“ Somit sind sich die FOMC-Experten, „die bestimmte Aspekte der Cloud-Entwicklung kontrovers diskutieren, […] in einem Punkt einig: Wer die Multi-Cloud ignoriert, wird nicht mehr konkurrenzfähig sein.“ Starke Worte. Mehr dazu lesen Sie im „SaaS-Magazin“-Bericht „Studie zeigt Zukunft der Multi-Cloud“.
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06. November 2018

Cloud? Was war das nochmal?

Sprechen wir lieber von Digitalisierung! Studie von Citrix: 2025 ist das Thema Cloud tot Die AOL-„Ich bin schon drin“-Werbung mit Boris Becker von Ende der 1990er-Jahre würde heute nicht mehr funktionieren. Das liegt nicht so sehr an der Entwicklung des damaligen Tennisstars, sondern vielmehr der des Internets: Im Internet sein ist nichts Außergewöhnliches mehr, sondern inzwischen der Normalzustand; und zwar so sehr, dass aktuell »Draußensein« en vogue ist – Stichwort „Digital Detox“. Das Schicksal der Bedeutungslosigkeit ereilt demnächst auch die Cloud. So zeigt eine Studie von Citrix, dass der Begriff Cloud bald von der Bildfläche verschwunden sein wird. Eine Befragung von über 3.000 IT-Entscheidern in Deutschland ergab, dass mehr als jeder fünfte Studienteilnehmer (22,6 Prozent) meint, „der Begriff Cloud werde bis 2025 verschwunden sein“. Und warum? Weil die Cloud zur Selbstverständlichkeit geworden ist: „die Cloud sei so stark in den normalen Geschäftsbetrieb integriert, dass es keinen besonderen Begriff mehr braucht“. Mehr dazu lesen Sie im „industry-of-things.de“-Beitrag „Verschwindet der Begriff Cloud bis 2025?“. Cloud für Vorstände: „zu technisch, kompliziert oder verwirrend“ „Interessant ist zudem, dass bereits heute rund ein Drittel (33,6 %) der IT-Entscheider in Deutschland den Begriff Cloud ganz bewusst nicht in Gesprächen mit dem Vorstand nutzen. Sie finden ihn zu technisch, kompliziert oder verwirrend für diese Zielgruppe.“ Ja. Es ist tatsächlich besser, bei nicht-technischen Vorständen nicht mit Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, Multi Cloud anzukommen, sondern lieber von den konkreten Vorteilen der digitalen Transformation zu sprechen. Zwar bildet die Cloud die „Grundlage aller Digitalisierungsstrategien“, wie Sie beispielweise im „it-zoom.de“-Artikel „Cloud als Basis des digitalen Wandels“ nachlesen können. Aber das muss man ja nicht unbedingt thematisieren, und schon gar nicht bei Vorständen, die sich bekanntermaßen nicht unbedingt mit den Niederungen der Technik befassen möchten. Hier zählen eher die handfesten Vorteile, welche die Cloud mit sich bringt: mehr Flexibilität und Agilität – die Grundlage für das schnelle Realisieren von Innovationen – und weniger Kosten. Cloud bringt Vorteile – dazu muss man nicht über die Cloud reden Dass die Cloud eine Reihe von Vorteilen bringt, das wird in den Anwenderunternehmen inzwischen nicht mehr bezweifelt. Dies ergab jetzt eine PAC-Studie, bei der „120 IT- und Fachbereichsverantwortliche in deutschen und schweizerischen Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe mit 250 und mehr Mitarbeitern befragt [wurden]“. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser Studie dürfte genau das sein, was Vorstände gerne hören wollen: Der Cloud-Einsatz bringt „aus Anwendersicht Kostenvorteile sowie ein[en] effizientere[n] IT-Betrieb (78 Prozent), die Möglichkeiten, neue Kundengruppen (74 Prozent) und neue Märkte (71 Prozent) zu erschließen, sowie bessere Möglichkeiten, das eigene Produkt- und Serviceportfolio zu erweitern“. PAC-Analyst Wolfgang Schwab warnt jedoch davor, die Bodenhaftung zu verlieren: „Ob Cloud-Lösungen unterm Strich tatsächlich kostengünstiger kämen als vergleichbare traditionelle Lösungen, hänge stark vom Einzelfall ab.“ Was es dabei jeweils zu beachten gilt, lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Deutsche Industrie hofft auf Effizienzvorteile durch die Cloud“. Sie möchten Ihren Cloud-Einzelfall geklärt haben? Dann wenden Sie sich einfach an uns. Wir zeigen Ihnen gerne auf, welche Digitalisierungslösung für Sie die passende ist – ohne dabei das Wort „Cloud“ zu verwenden, versprochen 😉
News
30. Oktober 2018

Künstliche Intelligenz – ein riesiger Jobfresser?

Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Ach was, Alexa ist „nett wie Nachbars Lumpie“! Sind unsere Arbeitsplätze durch Künstliche Intelligenz (KI) bedroht? Die „ZEIT“-Redaktion wollte dazu Informationen aus erster Hand einholen und hat deshalb direkt bei Siri, Alexa und Google Assistant nachgefragt. Das Ergebnis: Es sieht ganz so aus, als müssten wir uns nicht allzu große Sorgen machen, dass KI „uns bald alle arbeitslos“ macht. Denn auf die Frage „Seid ihr eine Gefahr für uns?“ antwortete Alexa: „Nein. Ich bin nett wie Nachbars Lumpie.“ Die Antwort von Siri ist auch nicht unbedingt beängstigend. Sie lautet: „Ich finde dich cool.“ Wenn Sie sich weiter über die drei »Blechdamen« amüsieren wollen, dann lesen Sie hier das ganze „ZEIT“-Interview. Studie: 80 Prozent erwarten „stabile bis positive Arbeitsplatzeffekte“ Doch nun im Ernst: Ist KI ein Jobvernichter? Werden durch die Digitalisierung massenhaft Arbeitsplätze verlorengehen? Oder gar neue entstehen? Diese Frage hat die GfK zusammen mit etventure im Rahmen der Studie „Digitale Transformation 2018“ untersucht: In persönlichen Interviews kamen dazu „repräsentativ die 2.000 größten Unternehmen in Deutschland ab einem Jahresumsatz von 250 Millionen Euro“ zu Wort. Das Ergebnis ist erstaunlich: Über 80 Prozent der Studienteilnehmer erwarten „stabile bis positive Arbeitsplatzeffekte. Mehr als jeder vierte Konzern oder große Mittelständler (26 Prozent) prognostiziert sogar einen Zuwachs an Arbeitskräften und die Mehrheit von 57 Prozent geht von einer gleichbleibenden Anzahl aus“, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können. Sie möchten wissen, welche neuen Jobs durch die Digitalisierung entstehen? In einem Beitrag auf „industry-of-things.de“ erfahren Sie mehr über das aktuell gefragte Fachpersonal, zum Beispiel „Chief Digital Officers“ oder – allen voran – „Data Scientists“. Arbeiten mit Robotern – werden sie uns irgendwann ersetzen? Und was ist ganz konkret mit »Kollege« Roboter – wie wird hier die Zukunft aussehen? Werden uns nicht doch langfristig Roboter komplett ersetzen? Sicher ist: Sie werden uns unterstützen. Das heißt: Künftig kommen zunehmend kollaborierende Roboter, sogenannte „Cobots“ zum Einsatz. Zumindest meint Michael Finkler, Geschäftsführer der proALPHA Gruppe, in einem Interview auf IT-ZOOM.de, dass man es heute „mehr und mehr mit mobilen und autonom gesteuerten Robotern zu tun [hat …]. Man trifft sie mittlerweile in unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern an – als kollaborative Montageroboter oder als „Autonomous Mobile Robots“, die den Menschen auf Schritt und Tritt verfolgen und ihn beispielsweise in der Lagerwirtschaft unterstützen.“ Doch was passiert, wenn die »Blech-Kollegen« nach und nach die menschliche Arbeit überflüssig machen, weil sie so intelligent werden wie wir? Interessanterweise geht es, so Computerforscher Moshe Vardi, gar nicht um Intelligenz, denn: „Die meisten Jobs erfordern gar nicht so viel Intelligenz.“ Sondern? Seine Meinung, die Sie in einem Interview auf „profil.at“ genauer nachlesen können, lautet: „[…] in 30 Jahren werden viele Jobs automatisiert sein – nicht weil Maschinen dann notwendigerweise humane Intelligenz besitzen, sondern weil wir die Jobs heruntergebrochen und in einzelne Aufgaben und Ziele zerlegt haben“. Fazit: Ja, KI und Digitalisierung werden unsere Arbeit verändern, aber es ist nicht zu befürchten, dass Roboter massenweise Jobs vernichten werden. Deshalb gilt es auch hier, den Wandel nicht als Bedrohung anzusehen, sondern als Chance zu begreifen.
News
23. Oktober 2018

Multi Cloud: Die »eierlegende Wollmilchsau« der IT

»Ich will alles!« Die Multi Cloud macht’s möglich Studie: Sechs von sieben Firmen sind „Multi-Cloud-orientiert“ Wer will sie nicht – die »eierlegende Wollmichsau«?! Wir würden gern ruhig im Grünen wohnen, aber bitte mit direkter Anbindung zur Autobahn und ICE-Anschluss vor der Haustür. Pizza, Pasta, Schokolade, Torte, Eis und Rotwein immer gerne, doch die Waage soll stets Idealgewicht anzeigen. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen und macht auch vor dem Cloud-Einsatz nicht halt: Unternehmen hätten gerne alle Vorteile, welche die vielen Cloud-Arten bieten,  und zwar von einer Plattform. „Doch Forrester bemängelt in einer Studie, dass es keine einzige Plattform gibt, die alle Leistungen abdeckt.“ Macht in diesem Fall aber nix. Unternehmen kriegen trotzdem alles, was sie in punkto Cloud haben wollen – dank Multi Cloud! Die ist gerade groß im Kommen, wie eine aktuelle Studie von Virtustream zeigt, bei der weltweit über 700 Cloud-Entscheidungsträger in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt wurden. Eines der zentralen Ergebnisse lautet: „86 Prozent der Befragten [bezeichnen] ihre aktuelle Cloud-Strategie als Multi-Cloud-orientiert. […] Darüber hinaus stellt die Studie fest, dass 60 Prozent der Unternehmen mittlerweile unternehmenskritische Anwendungen in die Public Cloud verlagern oder bereits verlagert haben.“ Weitere Ergebnisse der Virtustream-Studie lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Beitrag „Multi-Clouds bringen es“. Multi Cloud: Vorteile, aber auch Herausforderungen Dass die Multi Cloud zunehmend zum IT-Standard wird, zeigt auch eine Studie „vom Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von Cancom Pironet“, wie Sie im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Die größten Herausforderungen von Multi Clouds“ nachlesen können. Laut dieser PAC-Studie nutzen „bereits 60 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern die Multi Cloud, das heißt verschiedene Cloud-Anbieter und verschiedene Cloud-Betriebsmodelle“. Für eine deutliche Mehrheit der von PAC Befragten (70 Prozent) zählen vor allem die Multi-Cloud-Vorteile „Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit im IT-Betrieb“. Doch auch wenn die Multi Cloud für die Unternehmen ein »Wunschkonzert« ist, bleiben eine Reihe von Herausforderungen, die es „bei der Nutzung und Implementierung einer Multi-Cloud-Architektur“ zu bewältigen gilt. Wie Sie der Grafik unten entnehmen können, sind die drei am häufigsten genannten Hürden: „Erfüllung von Compliance-Anforderungen“, „Datenintegration über verschiedene Cloud-Modelle“ und „Ende-zu-Ende-Sicherheit“. Weiterhin zeigt die Grafik, dass auch die Bewältigung der Cloud-Vielfalt den Studienteilnehmern »im Magen liegt« – und zwar einerseits was das Zusammenspiel der verschiedenen Clouds anbelangt und andererseits im Hinblick auf die Cloud-Anbieter-Vielfalt. Einer für alles Also doch nicht alles »rosawolkig« mit der Multi Cloud? Unser Managing Director Khaled Chaar meint dazu Folgendes: „Ich kann die Sorgen der Unternehmen beim Einsatz vieler verschiedener Clouds nachvollziehen. Natürlich fragt man sich, wie es um Compliance und Sicherheit steht, wie gut alles zusammen harmoniert und wie das Handling der vielen Anbieter laufen soll. Jedoch können wir diese Bedenken zerstreuen: Als One-Stop-Shop sind wir in der Lage, die unterschiedlichsten Cloud-Bedürfnisse von Unternehmen zu erfüllen. Aus einer Hand bieten wir Hosted Private Cloud und On-Prem Private Cloud mit Cloud Services aus unseren eigenen Datacentern ebenso wie SaaS, IaaS und PaaS über unseren BusinessCloud Marketplace. Damit sind wir ein Anbieter für alle Clouds, womit das Problem der Cloud-Anbietervielfalt bei uns erst gar nicht auftaucht.“   Details zu unserem Multi-Cloud-Angebot finden Sie im Menüpunkt „Multi Cloud“ auf unserer Website.
Interviews
18. Oktober 2018

Ausgezeichnete Ausbildung bei CANCOM Pironet

„Es wird viel Wert auf die Azubis gelegt“ Interview mit Kölns bestem Azubi Robert Schönberger Der 23-jährige Robert Schönberger hat seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit einem „Sehr gut“ abgeschlossen und wurde daher Anfang Oktober von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Köln mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Wir haben unseren „Promi“-Azubi dazu interviewt. Business-Cloud.de: Herzlichen Glückwunsch, Robert! Du bist Köln’s bester Azubi und warst damit zwar (noch) nicht im Fernsehen, aber prominent im „Kölner Stadt-Anzeiger“. Wir sind echt stolz auf Dich! Robert Schönberger: Die Fernsehkarriere starte ich erst im nächsten Leben (lacht). Im Ernst: Vielen Dank für das Kompliment, ich habe mich sehr gefreut über die Bestenehrung der IHK. Gleichzeitig bin ich froh, nun endlich mit der Ausbildung fertig zu sein und in meinem Traumberuf zu arbeiten. Natürlich habe ich mich selber dafür ins Zeug gelegt, aber diesen guten Abschluss habe ich definitiv auch CANCOM Pironet zu verdanken. Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufmann? Business-Cloud.de: Eigentlich wolltest Du ja nach eineinhalb Jahren als Azubi für IT-Systemkaufmann auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration umsatteln. Warum? Bzw. warum hast Du Dich dann doch entschieden, den eingeschlagenen Weg beizubehalten? Robert Schönberger: Während der Rotation durch die verschiedenen Abteilungen habe ich recht schnell mein Herz an die Technik verloren. Meine Ausbilder haben mir jedoch Mut gemacht, die kaufmännische Ausbildung fortzuführen, weil ich meinen Hang zum Kaufmännischen nicht verleugnen kann. Außerdem waren seit Beginn der Ausbildung auch schon eineinhalb Jahre vergangen. Da alle Azubis individuelle Schwerpunkte setzen können, habe ich mich für einen technischen Fokus entschieden und eine entsprechende Übernahmeabteilung gewählt. So habe ich zusammen mit CANCOM Pironet beschlossen, meine Ausbildung als IT-Systemkaufmann zu beenden und dann trotzdem in der IT durchzustarten. Dafür, dass dies so problemlos geklappt hat, bin ich CANCOM Pironet sehr dankbar. Wie den richtigen Ausbildungsplatz finden? Business-Cloud.de: Wie bist Du eigentlich auf CANCOM Pironet in Köln gekommen? Robert Schönberger: Nachdem ich mich für einen Abbruch meines Studiums entschieden hatte, habe ich zunächst über diverse Internetportale nach einer passenden Ausbildungsstelle gesucht. Mein Anspruch war der, bei einem Unternehmen zu starten, das seinen eigenen Nachwuchs ausbildet – also ausbildet, um dann auch zu übernehmen. Meine Auswahl fiel damals auf CANCOM Pironet, weil die Themen, mit denen sich das Unternehmen beschäftigt, die Zukunft sind. Überzeugt hat mich dann auch die schnelle Antwort auf meine Bewerbung. Ich glaube, ich wurde innerhalb von 15 Minuten nach Absenden der E-Mail zurückgerufen! Sehr positiv fand ich dann auch die klare Struktur der Ausbildung, die mir im ersten Gespräch aufgezeigt wurde. Ich konnte sogar mit einem Auszubildenden sprechen, der seine Ausbildung im Jahr zuvor gestartet hatte. Der hat mir dann seine persönlichen Eindrücke mitgeteilt, was  für mich sehr wertvoll war. Kurzum, es hat sich gezeigt: CANCOM Pironet war die richtige Wahl. Warum CANCOM Pironet? Business-Cloud.de: Apropos „richtige Wahl“ – warum würdest Du anderen empfehlen, hier bei uns eine Ausbildung zu machen? Robert Schönberger: Meiner Erfahrung nach sind es viele Punkte, die für CANCOM Pironet sprechen: Man kann sich ausprobieren. Es gibt viele verschiedene Fachbereiche im Unternehmen und dadurch die Möglichkeit, sich im Rahmen einer intensiven Rotation unterschiedlichste Wirkungsfelder anzuschauen und dann für sich selber zu entdecken, was einen begeistert und wo man seine Stärken sieht. Es wird viel Wert auf die Azubis gelegt – angefangen von ein bis zwei Ausbildungsbeauftragten pro Abteilung, die sich individuell um die Auszubildenden kümmern, über regelmäßige Beurteilungsgespräche mit den Ausbildungsverantwortlichen und dem entsprechenden Teamleiter bis hin zu »Zusätzen« wie den Besuch im firmeneigenen Rechenzentrum in Hamburg. Außerdem haben die Vorgesetzten jederzeit ein offenes Ohr für einen. Sehr viel Fachwissen. Man bekommt viel Know-how vermittelt, das den Wissensstoff der Berufsschule deutlich überschreitet. Alle Azubis arbeiten im Tagesgeschäft an der Seite von Spezialisten, es gibt bei uns keine isolierten Lernwerkstätten. Große Unterstützung von den Kollegen. Es gibt hier sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen, die immer offen für Fragen sind und alles genau erklären. Man hat einfach das Gefühl, dass sich Zeit für einen genommen wird und man auch als Azubi ernstgenommen wird. Wir arbeiten alle auf Augenhöhe. Und noch ein Tipp für »unglückliche Informatikstudenten«: So eine Ausbildung, wie ich sie bei CANCOM Pironet gemacht habe, ist eine echte Alternative zum Studium. Man kann dann ja immer noch einen Bachelor oder gar Master draufsetzen. In den meisten Fällen machen dann aber auch Zertifizierungen Sinn. Was bringt die Zukunft? Business-Cloud.de: Wie sieht’s bei Dir aus? Wirst Du auch noch studieren? Robert Schönberger: Im Augenblick bin ich erst mal froh, dass ich nicht mehr lernen muss, sondern »nur« noch arbeiten darf (lacht). Im Ernst: Natürlich konzentriere ich mich auf mein Tagesgeschäft in meinem Team. In unserem Bereich gehört das ständige Lernen mit zum Berufsbild und ich möchte noch tiefer in unsere Themen einsteigen. Für nächstes Jahr habe ich ein berufsbegleitendes Studium in Planung, ich möchte einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik machen. Business-Cloud.de: Und was ist mit Deinen Azubi-Kollegen? Robert Schönberger: Wir wurden alle übernommen – insgesamt waren wir zu acht. Unsere Ausbildungsleitung hat dafür gesorgt, dass die Besten ein Empfehlungsschreiben für ein Weiterbildungsstipendium erhalten. Da drücke ich uns allen die Daumen. Tipps für künftige Azubis Business-Cloud.de: Kannst Du abschließend der »Azubi-Nachwelt« noch ein paar Tipps geben? Was sollte ein Azubi auf jeden Fall tun und was auf keinen Fall tun? Robert Schönberger: Erst mal ein No-Go: Nicht zu starrsinnig in die Ausbildung hineingehen, sondern immer offen für neue Dinge sein. Dann ein paar Tipps: Klingt vielleicht alt und abgedroschen, aber das Sprichwort »wer schreibt, der bleibt, hat sich mehr als einmal als sehr nützlich in meiner Ausbildungszeit herausgestellt. Das heißt konkret: Ich habe mir oft Dinge, die ich gelernt oder getan habe, aufgeschrieben und konnte somit immer wieder auf diese Unterlagen zurückgreifen, falls ich sie gebraucht habe. Als ITler gehört eine »anständige« Dokumentation mit zur Tätigkeit. Je früher man damit beginnt, umso schneller profitiert man von seinem Wissensmanagement. Und: Interesse und Spaß an der Ausbildung zeigen, indem man immer wieder mit Ausbildungsbeauftragen spricht und auch mal nach neuen Aufgaben fragt. Kommt erstaunlich gut an 😉 Und immer an neue Herausforderungen herantrauen! Denn genau durch Situationen, die man nicht kennt, lernt man am meisten.
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16. Oktober 2018

German Technik-Angst

Digitalisierung: Eher Stirnrunzeln bei den Deutschen „TechnikRadar 2018“ zeigt keine allzu große Begeisterung Der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten – davon sind fast 90 Prozent der Deutschen überzeugt. Doch nur 33 Prozent sind der Meinung, dass Technik uns dabei helfen kann, „zentrale Probleme der Menschheit wie Hunger, Armut oder Klimawandel zu lösen“. Auch im Privaten, sprich bei der eigenen Gesundheit, wird der Unterstützung durch Technik nicht besonders viel zugetraut. So halten gut ein Drittel der Befragten (36 Prozent) „es für sehr oder eher sinnvoll, wenn Ärztinnen und Ärzte auf der Basis umfangreicher Datenbanken Entscheidungen treffen“. Die große Mehrheit jedoch (82 Prozent) befürwortet eine „ärztliche Diagnose vor allem auf der Basis langjähriger Erfahrung“. Diese und mehr interessante Antworten auf die Frage, „was die Deutschen über Technik denken“, finden Sie im „TechnikRadar 2018“ von „acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Körber-Stiftung […]. Die Studie basiert auf einer regelmäßigen, bundesweit durchgeführten, repräsentativen Befragung der Deutschen.“ „Die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordern mich“ Auch in punkto Digitalisierung gibt es vonseiten der deutschen Bürgerinnen und Bürger keine »Jubelrufe«, sondern eher »gemischte« Gefühle: Zwar erwartet mehr als die Hälfte der Befragten (54,5 Prozent) einen „Komfortgewinn“, doch knapp zwei Drittel (60,6 Prozent) befürchten „die Hoheit über ihre eigenen Daten zu verlieren“. Apropos „verlieren“: Arbeitsplätze wird die Digitalisierung auch vernichten – das „vermuten 47,2 Prozent der Befragten“. Vielleicht bringt eine andere Studie bessere Ergebnisse – zum Beispiel der „D21 Digital Index 2017/2018“? Leider nein. Denn eines der zentralen Resultate dieser Erhebung ist: 32 Prozent der Befragten (bei den 50plusern sind es sogar 42 Prozent) stimmen folgender Aussage zu: „Die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordern mich.“ Gibt es nicht auch etwas Erfreuliches? Nun ja, immerhin gaben 56 Prozent der Befragten beim Stichwort „Cloud“ an: „kann ich erklären/weiß in etwa was es bedeutet“. „Digital Office Index 2018“ lässt in Sachen Digitalisierung hoffen Für die Digitalisierung in der Arbeitswelt hat der aktuelle „Digital Office Index“ des Bitkom deutlich bessere Ergebnisse. Demnach sind „zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) in Sachen Digital Office up-to-date“. Auch die strategische Herangehensweise hat sich verbessert: „Mittlerweile hat nahezu jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) so eine Strategie“ – gemeint ist „eine Strategie in Bezug auf die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen“. Bei den Großunternehmen sind es sogar 73 Prozent. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren lauteten diese Zahlen 40 beziehungsweise 70 Prozent. Ein weiteres positives Ergebnis ist die Bereitschaft, in Digitalisierung zu investieren: „Nahezu jedes zweite deutsche Unternehmen (45 Prozent) geht davon aus, dass die eigenen Investitionen im Jahresverlauf zunehmen werden.“ Und auch für die Cloud sieht es rosawolkig aus. Denn die Frage: „Bezieht Ihr Unternehmen digitale Lösungen zur Verwaltung von geschäftsrelevanten Dokumenten und Inhalten aus der Cloud bzw. plant oder diskutiert dies?“. beantwortete nahezu die Hälfte der Befragten (48 Prozent) mit „Ja“. 2016 waren dies nur knapp ein Drittel (30 Prozent). Fazit: Die Digitalisierung in den deutschen Unternehmen macht (langsam) Fortschritte. Dies belegt auch eine weitere Bitkom-Studie: Demnach sehen 89 Prozent der deutschen Unternehmen die Digitalisierung als Chance. Und haben sich 2017 68 Prozent um eine Digitalstrategie bemüht, so „sind es aktuell 78 Prozent“. Mehr dazu lesen Sie in einem Beitrag auf „it-business.de“.
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Pressemitteilungen

Köln, den 10. Januar 2019 — CANCOM stellt einen neuen Cloud-Service vor: Die etablierte Backup-Lösung „NetApp SaaS Backup ... Weiterlesen
Wie von der Pironet AG am 21. November 2018 durch Ad-hoc-Mitteilung bekannt gemacht, hatte die CANCOM SE sie am gleichen Tag darüber informiert, ... Weiterlesen
Nürnberg, im Dezember 2018: VR-Brillen, Roboter, an Computerspiele erinnernde Lernumgebungen – beim Finale des von WorldSkills ... Weiterlesen
Die CANCOM SE hat heute gegenüber dem Vorstand der Pironet AG ihr am 22. August 2018 gemäß § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG gestelltes ... Weiterlesen