News Studien
PAC-Studie zum Einsatz der Multi Cloud im Mittelstand
Mehr Erfahren
Interviews
„weil der […] BusinessCloud Marketplace viele Vorteile bringt“
Mehr Erfahren
News
Besuchen Sie uns auf dem CloudFest – gewinnen Sie ein Gratis-Ticket!
Mehr Erfahren
Meinungen
As-a-Service-Modelle aus der Cloud gewinnen an Beliebtheit
Mehr Erfahren
News Studien
Flexibel zum Erfolg mit der Multi Cloud

PAC-Studie zum Einsatz der Multi Cloud im Mittelstand

Laut Studie von PAC haben bereits 60 Prozent der deutschen Mittelständler  die Multi Cloud im Einsatz. Warum? Hier die wichtigsten Gründe.

 

Mehr erfahren
Interviews
Warum Clouds nicht direkt vom Hersteller kaufen?

„weil der […] BusinessCloud Marketplace viele Vorteile bringt“

Warum Cloud-Anwendungen auf dem Marktplatz und nicht direkt vom Anbieter kaufen? Christin Hanneken von CANCOM Pironet hat Antworten.

 

Mehr erfahren
News
Besuchen Sie uns auf dem CloudFest – gewinnen Sie ein Gratis-Ticket!

Besuchen Sie uns auf dem CloudFest – gewinnen Sie ein Gratis-Ticket!

Welcome Reseller: Auf dem CloudFest informieren wir über unser ISV-Konzept für unseren Cloud-Marktplatz. Gewinnen Sie ein Gratis-Ticket!

Mehr erfahren
Meinungen
As-a-Service-Modelle aus der Cloud gewinnen an Beliebtheit

Multi Cloud Studie (Teil 4)

Michael Sailer (PAC) über die prozentuale Verteilung der Nutzung von Selbstmanagement und externen Dienstleistern bei Cloud-basierten IT-Diensten.

Mehr erfahren
News
22. Februar 2018

Besuchen Sie uns auf dem CloudFest – gewinnen Sie ein Gratis-Ticket!

Achtung ISVs: Gewinnen Sie ein Gratis-Ticket! CloudFest in Rust – das Oktoberfest der IT-Branche? Nanu? Die seit 2003 jährlich stattfindenden „WorldHostingDays“ heißen jetzt „CloudFest“?! Ein deutsches Wort ersetzt einen englischen Begriff? Moment! „Fest“ ist international verständlich! Probieren Sie es aus: Reisen Sie ins tiefste Outback Australiens und erzählen Sie dort, dass Sie „from Munich“ sind. Damit weiß jeder sofort, woher Sie kommen. Denn auch im letzten Winkel der Welt kennt man das „Oktoberfest“, wahlweise das „Big Bavarian Beer-Fest“. Das Wort „Fest“ wird also mitnichten nur in Deutschland verstanden. Daher stellen wir hier die kühne These auf, dass das weltweit größte Cloud Festival mit über 6.500 Besuchern, 200 Ausstellern und 250 Rednern quasi das Oktoberfest für die IT-Branche ist – mit drei kleinen Unterschieden zum Original: Erstens findet das CloudFest nicht im Oktober, sondern im März statt – vom 10. bis 16. Zweitens ist der Veranstaltungsort nicht die Theresienwiese in München, sondern der Europa-Park in Rust. Und drittens werden dort 7.000 Liter Bier statt 1,75 Millionen Maß ausgeschenkt. Woher wir das so genau wissen? Ganz einfach: Wir haben uns die CloudFest-Website einmal etwas genauer angesehen 😉 Im Fokus: Reseller-Konzept für BusinessCloud Marketplace Doch, Spaß beiseite: Ein Besuch des CloudFestes im Allgemeinen und unseres Standes (Standnummer H22) im Besonderen lohnt sich auf jeden Fall, vor allem für Independent Software Vendors (ISVs). Denn im Fokus unseres CloudFest-Auftritts steht das neue Reseller-Konzept für unseren BusinessCloud Marketplace: Wiederverkäufer – egal welcher Größe – haben damit die Möglichkeit, unsere Public-Cloud-Dienste – Software, Platform und Infrastructure as a Service – selbst ihren Endkunden anzubieten, sogar unter ihrem eigenen Label. Dabei stehen den ISVs auch unsere automatisierten Buchungs-, Bereitstellungs- und Abrechnungsprozesse zur Verfügung. Unser Konzept ist dreistufig, das heißt zugeschnitten auf die Anforderungen von drei unterschiedlichen ISV-Gruppen: kleinere IT-Händler, Vereine oder Mitgliederorganisationen IT-Beratungs- und Systemhäuser große IT-Systemhäuser und Franchise-Unternehmen Reseller herzlich willkommen: Wir verlosen fünf kostenfreie Tickets Sie sind an unserem ISV-Konzept interessiert? Dann lernen Sie es am besten »live und in Farbe« kennen – auf dem CloudFest bei CANCOM Pironet – Standnummer H22! Sie haben noch kein Ticket? Dann machen Sie doch bei unserem Gewinnspiel mit: Schreiben Sie uns eine E-Mail und nennen Sie uns darin den Hauptgrund, die Veranstaltung in Rust zu besuchen. Unter allen Einsendungen verlosen wir fünf Gratis-Eintrittskarten. Wir freuen uns, Sie auf dem CloudFest zu treffen! PS: Sie fragen sich, wie Sie nach Rust kommen? Hier finden Sie praktische Informationen zur Anreise.
News
20. Februar 2018

Flexibel zum Erfolg mit der Multi Cloud

PAC-Studie zum Einsatz der Multi Cloud im Mittelstand Die fünf wichtigsten Gründe pro Multi Cloud „Das Marktforschungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) fand im Rahmen einer Studie unter 50 mittelständischen Unternehmen heraus, dass 60 Prozent der Teilnehmer bereits Multi-Cloud-Szenarien nutzen, also auf verschiedene Cloud-Anbieter und unterschiedliche Cloud-Betriebsmodelle zugreifen“, schreibt die „Computerwoche“. Warum die Multi Cloud im deutschen Mittelstand so beliebt ist, zeigt ein Ausschnitt aus unserer Infografik zur PAC-Studie: Flexibel, einfach, kostengünstig Eine Multi Cloud bringt höchstmögliche Flexibilität. Anwender können sich einfach den exakt auf ihre Anforderungen zugeschnittenen Mix an Cloud-Umgebungen, -Sorten und ‑Arten zusammenstellen. Somit ist es keine große Überraschung, dass für 70 Prozent der von PAC befragten Mittelständler „Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit im IT-Betrieb“ der Hauptgrund für den Einsatz der Multi Cloud ist – und zwar mit Abstand! Denn Multi-Cloud-Treiber Nummer zwei ist mit »nur« 58 Prozent die „einfache und schnelle Implementierung“. Die »Bronzemedaille« unter den Beweggründen für die Multi Cloud erhält mit 46 Prozent die „erhöhte Wettbewerbsfähigkeit“. Weil diese jedoch auf dem „flexiblen Einsatz von IT-Ressourcen“ beruht, könnte man fast sagen, dass es sich hier quasi um die Kehrseite der »Goldmedaille« handelt, die der Flexibilität verliehen wurde. Auf den Plätzen vier und fünf stehen mit jeweils 40 Prozent die „erhöhte Kosteneffizienz in der IT-Nutzung“ und dass die IT „immer auf dem aktuellen Stand der Technik“ ist. Im Prinzip gehören auch diese beiden Multi-Cloud-Gründe zusammen, denn die Kosteneffizienz wird nicht zuletzt dadurch erreicht, dass weder in Software und Software-Updates noch in Hardware investiert werden muss und man trotzdem stets up to date ist. Hinzu kommt, dass nur die Leistung bezahlt werden muss, die tatsächlich benötigt worden ist. Auf einen Nenner gebracht: Die Multi Cloud bringt Flexibilität, ist einfach zu implementieren und spart obendrein noch Kosten. Bedenken bei Compliance und Sicherheit? Bei so vielen handfesten Vorteilen könnte man sich eigentlich fragen, warum nicht bereits an die 100 Prozent der deutschen Mittelständler auf Multi Cloud setzen. Die Antwort auf diese Frage liegt wohl in den „Bedenken bezüglich Compliance (z. B. beim Thema Datenschutz)“, die von über 60 Prozent der Befragten geäußert wurden. Zudem machen sich 54 Prozent der befragten Anwender Sorgen um die Sicherheit, wie unsere vollständige Info-Grafik zeigt. In punkto Sicherheitsbedenken meint jedoch Khaled Chaar, Managing Director bei der CANCOM Pironet AG & Co. KG, in einem „Computerwoche“-Beitrag: „Bei der Debatte um die Sicherheit von Daten in der Cloud sollte auch berücksichtigt werden, dass Cloud-Rechenzentren in der Regel über deutlich bessere Sicherheitsvorkehrungen als Data Center von Unternehmen verfügen. Denn für die meisten Firmen gehört der Aufbau sicherer Rechenzentrumsstrukturen nicht zum Kerngeschäft und ist schlichtweg zu aufwendig, insbesondere aufgrund der stetig wachsenden Sicherheitsanforderungen.“ In diesem Sinne: Sollten Sie zu den 40 Prozent der deutschen Mittelständler gehören, die laut PAC noch keine Multi Cloud haben, dann sprechen Sie mit uns!
News
14. Februar 2018

Rote Rosen für Hybrid und Multi Cloud

Cloud-Valentinstag PAC: Hybrid Cloud heiß geliebt Das gibt’s doch nicht: Aschermittwoch und Valentinstag fallen zusammen! Das heißt einerseits „Memento mori“ und andererseits „Memento amoris“, also an einem Tag des Todes und der Liebe gedenken. Passt ja gut zusammen. Denn steht nicht in der Bibel: „Die Liebe ist stark wie der Tod?“ Jedoch wenden wir uns lieber den Themen zu, bei denen wir sattelfest sind, zum Beispiel der Hybrid Cloud. Die wird laut einer Analyse von PAC zunehmend beliebter. Besonders gern mögen den Mix aus Public Cloud und Private Cloud offensichtlich Unternehmen mit 1.000 bis 2.000 Mitarbeitern: Hier hat „knapp die Hälfte eine Hybrid-Cloud-Lösung im Einsatz“, wie Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC in seinem „Business-Cloud.de“-Beitrag „Hybrid Cloud – Vielfalt gewinnt an Beliebtheit“ schreibt. Laut PAC-Grafik sind es bei Firmen dieser Größe 48 Prozent, während der Durchschnitt bei 40 Prozent liegt. Das macht deutlich: Die Hybrid Cloud ist die von den Unternehmen präferierte Wolkenart. Jedoch wird, so PAC, aktuell „noch stark diskutiert […], welche Cloud-Betriebsmodelle für sie in Frage kommen.“ Molto amore für Multi Cloud Ja, Cloud-Arten sind etwas anderes als Cloud-Betriebsmöglichkeiten, also die Art und Weise, wie man seine Private oder Public oder eben Hybrid Cloud bezieht. Hier macht im Augenblick das Cloud-Betriebsmodell „Multi Cloud“ das Rennen, wie ebenfalls von PAC festgestellt wurde: Im Rahmen einer Befragung von IT- und Cloud-Verantwortlichen aus 50 deutschen Firmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern aus verschiedenen Branchen gaben 60 Prozent an, das Betriebsmodell Multi Cloud zu nutzen, wie Sie auf „computerwelt.at“ nachlesen können. Dass die Multi Cloud bei den Unternehmen hoch im Kurs steht, ist schnell erklärt. Denn eine Multi Cloud ermöglicht Flexibilität in der Cloud-Auswahl und beugt dem sogenannten „Lock-in-Effekt vor“, sprich der Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter: „In einer Multi Cloud ist es möglich, den für die jeweilige Anwendung oder den jeweiligen Service am besten geeigneten Cloud-Anbieter und Cloud-Dienst flexibel zu wählen.“ Zudem stellt sie eine „Lösung für das Problem dar, dass es keinen für alle Einsatzszenarien optimal geeigneten Cloud-Dienst gibt“. Sollten Sie die Multi Cloud bisher nur vom Hörensagen kennen, so empfiehlt sich die Lektüre des Grundsatzartikels „Was ist eine Multi Cloud?“ auf „cloudcomputing-insider.de“. Nur Vorteile: Multi Cloud via Cloud-Marktplatz Aber Vorsicht: Kein Paradies ohne Schlange! Die Multi Cloud hat selbstverständlich auch Nachteile – zum Beispiel: „je höher die Anzahl der eingesetzten Anbieter und Cloud-Modelle, desto komplexer und schwieriger kann das Management der Komplettlösung werden, die Anzahl möglicher Schnittstellen und Fehlerquellen steigt“. Zudem erhöht sich mit der Zahl der Anbieter der „Aufwand für die Verwaltung und Abrechnung der Services“. Kurzum: Viele Clouds, viele Anbieter, viel Aufwand. Doch muss man diesen Preis der Cloud-Freiheit und Anbieterunabhängigkeit tatsächlich zahlen? Nein! Es gibt nämlich eine Möglichkeit, mit der sich alle Vorteile einer Multi Cloud nutzen lassen, ohne dass man in den sauren Apfel der Nachteile beißen muss: Die Multi Cloud einfach von einem Cloud-Marktplatz beziehen! Dort findet man die unterschiedlichsten Cloud-Angebote der verschiedensten Anbieter, hat aber nur EINEN Vertrag und EINE Rechnung für ALLES. Und: Man bezahlt nur die Ressourcen, die man auch tatsächlich genutzt hat und keine Pauschalen – zumindest dann, wenn man auf unserem BusinessCloud Marketplace einkauft! Ein „Pay-per-Use-Modell“ ist nämlich keine Selbstverständlichkeit. So ist zwar die verbrauchsabhängige Abrechnung ein wichtiges Kriterium für die Anwender, aber: „Bislang basieren vielen Preismodelle […]auf der jeweils bereitgestellten Menge an Rechenleistung oder Speicherplatz und nicht auf den wirklich genutzten Ressourcen“, wie Sie im „Computerwoche“-Beitrag „9 Trends, die für die Cloud sprechen“ genauer nachlesen können.
Interviews
06. Februar 2018

Warum Clouds nicht direkt vom Hersteller kaufen?

„weil der […] BusinessCloud Marketplace viele Vorteile bringt“ Interview mit Christin Hanneken von CANCOM Pironet „Warum soll ich Office 365 auf dem BusinessCloud Marketplace kaufen und nicht direkt von Microsoft?“ – eine Frage, die wir häufig von unseren Kunden gestellt bekommen. Ja, warum eigentlich? Wir haben darüber mit einer unserer Kolleginnen gesprochen, die es wissen muss: Christin Hanneken, Business Development Manager bei CANCOM Pironet. Business-Cloud.de: Christin, warum sollte ein Unternehmen Services aus der Cloud auf einem Marktplatz kaufen, wenn es SaaS-, IaaS- und PaaS-Angebote auch direkt vom Hersteller gibt? Christin Hanneken: Ganz einfach deshalb, weil der Bezug von Services aus unserem BusinessCloud Marketplace viele Vorteile bringt. Business-Cloud.de: Welche denn? Nehmen wir mal Office 365: Warum lohnt es sich für ein Unternehmen, das Office-Paket von unserem Marktplatz zu kaufen? Zahlung auf Rechnung Christin Hanneken: Auf unserem BusinessCloud Marketplace heißt die Zahlungsweise „Auf Rechnung“, was vor allem unsere mittelständischen Kunden sehr schätzen.   Zwar nutzen auch Mittelständler eine Firmenkreditkarte, doch ein IT-Verantwortlicher hat nicht unbedingt Prokura, und dann wird so ein Kaufvorgang schnell kompliziert. Hinzu kommt, dass individuelle Zahlungsziele vereinbart werden können und man bei uns alle Services in Euro bezahlen kann – auch die Angebote von AWS, die es bei Amazon selbst nur in US-Dollar gibt. Günstiger, flexibler, einfacher Business-Cloud.de: Aber abgesehen von einer deutlich einfacheren Bezahlweise – die Anwendungen selber sind direkt vom Hersteller günstiger, oder? Christin Hanneken: Das kann man so nicht sagen. Bleiben wir beim Beispiel Microsoft. Bei Microsoft-Anwendungen haben unsere Kunden drei Bezahlmöglichkeiten beziehungsweise Vertragsvarianten: monatlich, jährlich im Voraus, also »upfront«, und jährlich mit monatlicher Zahlungsweise. Die »jährlich upfront«-Varianten sind natürlich am günstigsten. Damit sind wir prinzipiell günstiger als der Anbieter selbst. Hier sind wir bei einem weiteren Vorteil, den viele Hersteller selbst nicht bieten: die Flexibilität! Denn dank dieser drei Zahlungsmöglichkeiten können unsere Kunden sehr flexibel entscheiden, welche Variante für sie jeweils die beste ist. EINS für ALLES Doch jenseits von günstigen Einkaufskonditionen und flexiblen Bezahlmodellen entfaltet sich der Vorteil unseres Marketplace im einfachen Handling – für den Anwender ebenso wie für die Buchhaltung: Der Anwender profitiert vom Single Sign-On, den wir für die meisten unserer Services anbieten, sprich: Egal, wie viele Anwendungen unseres Cloud-Marktplatzes er auch nutzt – er muss sich nur EINMAL anmelden und hat dann Zugriff auf sämtliche Services. Und die Buchhaltung darf sich über das einheitliche Vertragsmanagement und die einheitliche Rechnungsstellung für die gesamte X-as-a-Service-Landschaft freuen: Sie erhält EINE Rechnung für ALLES! Support und Beratung Business-Cloud.de: Was spricht weiterhin für den Cloud-Einkauf auf unserem BusinessCloud Marketplace? Christin Hanneken: Der größte Mehrwert unseres Cloud-Marktplatzes liegt darin, dass wir zusätzlich zu den Lösungen mehr als 20 Support- und Beratungspakete anbieten, um unseren Kunden den Weg in die Cloud zu ermöglichen. Das Angebot reicht von Quick Setups, also Einrichtungspaketen, über Consulting-Pakete bis hin zu Premium-Support. Diese Zusatzangebote stoßen auf großes Interesse. Denn den meisten Abteilungen fehlen einfach Know-how und Zeit, sich um Einrichtung und Anbindung neuer Lösungen/Services zu kümmern. Unser Support- und Beratungsangebot wird von geschulten IT-Experten aus Deutschland erbracht. Business-Cloud.de: Klingt gut, jedoch: Gibt es solche Servicepakete nicht auch von zum Beispiel Microsoft direkt? Christin Hanneken: Technischer Applikationssupport wird natürlich auch von den Herstellern angeboten. Jedoch wird es künftig nicht nur von Microsoft, sondern von allen großen Playern zunehmend »value added«-Support über den Channel geben. Anders formuliert: Die großen Hyperscaler und auch Softwareanbieter setzen vermehrt auf Channel-Partner mit direktem Zugang zum Kunden. CANCOM Pironet ist heute bereits etablierter Channel-Partner der großen Drei: AWS, Google, Microsoft. Weitere werden in diesem Jahr folgen. Rosawolkige Zukunftsaussichten Business-Cloud.de: Apropos „dieses Jahr“. Wir stehen ja erst am Beginn von 2018. Wie geht es in diesem Jahr mit dem BusinessCloud Marketplace weiter? Was ist geplant? Christin Hanneken: Unser Fokus liegt 2018 auf dem Reseller-Geschäft. Wir haben ja Ende 2017 ein Reseller-Modell gestartet. Das wollen wir auf jeden Fall ausbauen. Darüber hinaus planen wir, mit vielen neuen ISVs unser Portfolio abzurunden, vor allem bei Security und ERP. Nicht zuletzt werden in der ersten Jahreshälfte alle Gewinner unseres Cloud-Rocket-Wettbewerbs auf dem BusinessCloud Marketplace vertreten sein, so dass wir unserem langfristigen Ziel einen deutlichen Schritt näher sind: einen Cloud-Marktplatz zu bieten, auf dem sich die Angebote der Hyperscaler ebenso finden wie spezielle Anwendungen für branchenspezifische Anforderungen.
News
01. Februar 2018

Wirksame Abwehr von Cybercrime dringend erforderlich!

Cybercrime: Nicht den Kopf in den Sand stecken! BKA: Internet für Ganoven ein Feld der „entgrenzten Kriminalität“ Jeder hofft zwar, dass es ihn nicht trifft. Doch am Thema Cybercrime kommt keiner vorbei. So stellt, wie die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet, das Bundeskriminalamt (BKA) in seinem aktuellen Lagebild Cybercrime fest: „Das Internet eröffnet Ganoven ein Feld der ‚entgrenzten Kriminalität‘.“ Dass dies nicht übertrieben ist, zeigt unter anderem eine neue Studie der IT-Sicherheitsfirma Malwarebytes. Demnach ist „die Zahl der Cyberattacken auf Unternehmen im Jahr 2017 um 23 Prozent gestiegen“, weshalb die „Neue Zürcher Zeitung“ ihren Bericht darüber mit „Ein neues Zeitalter der Cyber-Mafia“ betitelt. Weiterhin geht aus einer aktuellen Erhebung des Sicherheitsanbieters F-Secure hervor, „dass rund einer von drei CEOs bereits durch seine Firmen-E-Mail kompromittiert wurde und im Zusammenhang mit einem Datenleak steht. Das bedeutet, dass E-Mail-Adressen von CEOs bei Diensten genutzt und dort durch einen Hack gestohlen wurden.“ Nicht zuletzt belegt auch die KPMG-Studie „e-Crime in der deutschen Wirtschaft 2017 – Computerkriminalität im Visier“: „Trotz wachsender Sensibilität sind 38 Prozent aller Unternehmen Opfer von e-Crime geworden.“ Mit der „wachsenden Sensibilität“ scheint es allerdings nicht weit her zu sein. Denn der aktuelle von BT gemeinsam mit KPMG erstellte Report „The Cyber Security Journey – From Denial to Opportunity“ zeigt deutliche „Defizite bei der Abwehr von Cyber-Kriminalität“, so der gleichnamige „eGovernment-Computing“-Bericht. Cyber-Security sofort aktiv anpacken Die von BT und KPMG ausgemachten drei Fehler im Hinblick auf Cyber-Sicherheit sind allzu menschlich: Unangenehme Dinge werden gern erst mal verdrängt. In der der Studie ist dies die „Stufe: Denial“. Auch die darauffolgende Stufe 2 („Worry“) ist uns gut aus eigener Erfahrung bekannt: Große Sorge, die in Panik mündet, sprich hektische Aktivitäten nach sich zieht. In punkto Cyber-Abwehr wird von Unternehmen in der Worry-Phase „relativ planlos in Security-Produkte investier[t]. Gefährlich ist es auch, sich in falscher Gewissheit sicher zu fühlen (Stufe 3: ‚False Confidence‘).“ Nach diesen drei Fehlern folgen dann in Stufe 4 „Hard Lessons“, also die bittere Erkenntnis, „dass man doch verwundbar ist“. Zum Gipfel „True Leader“ auf Stufe 5 ist es also laut Studie ein steiler Anstieg. Am besten versuchen Sie hier, eine Abkürzung zu nehmen, indem Sie die Cyber-Gefahren nicht verdrängen und dann in kopflose Hektik verfallen, sondern sich umgehend mit dem Thema befassen. Andernfalls kann es teuer werden. Denn wie eine aktuelle Studie von Accenture und dem Ponemon Institute zeigt, sind 2017 die durchschnittlichen Kosten für Cyberangriffe pro Unternehmen in Deutschland „von 7,8 auf 11,2 Mio. US-Dollar“ gestiegen. Mehr dazu lesen Sie im „Industrieanzeiger“-Artikel „Kosten für Cyberangriffe steigen um 23 %“. F-Secure jetzt auf unserem BusinessCloud Marketplace Was wird 2018 in Sachen Cyber-Attacken bringen? Darüber hat sich der Sicherheitsanbieter F-Secure Gedanken gemacht: Die zunächst gute Nachricht lautet: „Die Menge an Ransomware wird zurückgehen“. Doch die schlechte Nachricht kommt gleich hinterher: „dafür wird es mehr gezielte Attacken auf Unternehmen geben“. So meint F-Secure Labs Researcher Päivi Tynninen in einem Fachbeitrag auf „sicherheits.info“: „Wir werden immer noch sehen, dass Cyber-Kriminelle neue Erpresser-Malware entwickeln, allerdings lange nicht so viele wie in den letzten beiden Jahren […] Die Infektionsmaßnahmen, um Einzelpersonen anzugreifen, sind momentan nicht gerade effektiv. Das Geschäftsmodell dagegen ist eine Geldquelle für Kriminelle. Deswegen werden wir wahrscheinlich mehr gezielte Ransomware-Angriffe auf Firmen sehen – die Kriminellen zielen so auf größere Geldsummen bei weniger Zielen.“ Na, das sind ja »hervorragende« Aussichten. Gut, dass es mit der F-Secure Endpoint-Protection-Lösung „Protection Service for Business“ ab sofort (siehe Pressemeldung vom 23. Januar 2018) eine wirksame Cyber-Sicherheitslösung für PC, Mac, Mobilgeräte und Server auf unserem BusinessCloud Marketplace gibt. Dort können Sie so viel an Cyber-Sicherheit aus der Cloud beziehen, wie Sie zum Schutz Ihres Unternehmens benötigen (Pay-per-Use)!
News
30. Januar 2018

Datensicherheit ≠ Datenschutz

Datensicherheit und Datenschutz: Bitte nicht verwechseln! Cloud bietet mehr Sicherheit »Effektiv« und »effizient«, »scheinbar« und »anscheinend«, »dezidiert« und »dediziert« – klingt so, als seien diese Begriffe alle jeweils vice versa zu verwenden. Jedoch bedeuten sie weder »dasselbe« noch »das Gleiche«, was auch gern miteinander verwechselt wird. Aber keine Sorge, es folgt jetzt kein Deutschunterricht. Vielmehr möchten wir uns heute mit einer Verwechslung aus der IT-Welt beschäftigen: Datenschutz und Datensicherheit. Denn das Gerücht, dass die Datensicherheit in der Cloud nicht so groß sei wie im eigenen Rechenzentrum, hält sich hartnäckig. Das Gegenteil ist der Fall: Ein Cloud-Rechenzentrum bietet deutlich mehr Sicherheit als ein Unternehmensrechenzentrum. Denn welches Unternehmen kann es sich leisten, in punkto Storage und Desaster Recovery so aufzurüsten wie ein professioneller Cloud-Service-Anbieter? Positiv formuliert: Wenn es um Datensicherheit geht, also darum, dass Daten nicht verlorengehen, dann bietet ein hochmodernes, ISO 27001 zertifiziertes Cloud-Rechenzentrum deutlich mehr Sicherheit – und zwar nicht nur scheinbar (nur dem Anschein nach, aber nicht in Wirklichkeit), sondern anscheinend (soweit man es nach Kenntnis der Tatsachen sagen kann) – zum Beispiel der Kunden-»Tatsache« „Bauspargruppe“. Zudem zeigt unser Kundenbeispiel: Ein Cloud-Rechenzentrum bringt nicht nur mehr Ausfallsicherheit, sondern auch mehr Effizienz (= mit möglichst wenig Aufwand wird ein bestmögliches Ergebnis erzielt) – und gewiss auch mehr Effektivität = Wirksamkeit 🙂 „Software Hosted in Germany“ Wenn man also von Datensicherheit spricht, dann sollte man damit Datenverfügbarkeit, Betriebs- und Ausfallsicherheit sowie die Speicherung und das Backup der Daten meinen – und eben nicht den Datenschutz, sprich den Schutz der Persönlichkeitsrechte während der Datenverarbeitung – Stichwort Speicherung von personenbezogenen Daten. Nur beim Datenschutz geht es um die Frage: Wo liegen die Daten und wer darf darauf zugreifen? Bekanntermaßen ist man hier mit einem Cloud-Provider, der das BITMi-Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ trägt, auf der »geschützten« Seite. Damit hat es ein Anwendungsunternehmen schwarz auf weiß: „Die Software und die Daten werden in einem Rechenzentrum in Deutschland gehosted.“ Und: „Für den Hostingvertrag gilt ausschließlich deutsches Recht, insbesondere das deutsche Datenschutzrecht, das BGB und das HGB.“ Datensicherheit: Ja! Datenschutz: Prüfen! Somit weisen wir an dieser Stelle dezidiert (= entschieden, energisch) darauf hin, dass Datensicherheit und Datenschutz bitte nicht verwechselt werden sollten beziehungsweise die Cloud nicht einfach mit dem Label »unsicher« versehen werden sollte. Denn bei Datenverfügbarkeit, Storage, Backup und Desaster Recovery kann in der Regel kein unternehmenseigenes Rechenzentrum einem modernen Cloud-Rechenzentrum das Wasser  reichen. Was den Datenschutz anbelangt, so gilt es genau hinzusehen: Wer ist der Cloud-Provider? Wo liegen die Daten physisch? Beziehungsweise: Wo stehen die Server? In diesem Sinne resümiert unser Vice President Multi Cloud Khaled Chaar in einem „IT-ZOOM“-Interview: „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte für kritische Daten auf eine europäische oder noch besser auf eine deutsche Cloud setzen. Denn hiesige Provider unterliegen den äußerst strengen deutschen Datenschutzbestimmungen.“ – „Nummer sicher“? Das Wort „sicher“ ist anscheinend auch dem Thema Datenschutz dediziert = zugehörig, gewidmet 😉
News
23. Januar 2018

IT-Trends und digitale Business-Trends 2018

Welche Technologien sind dieses Jahr in Mode? Virtuelle Realität vor Augen Eins, zwei, drei – „Jeder dritte Deutsche besitzt 2018 eine Virtual-Reality-Brille“, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Next Media Hamburg. Wie Sie auf „horizont.net“ nachlesen können, planen rund 20 Prozent der 1.100 befragten Deutschen dieses Jahr „die Anschaffung einer VR-Brille im privaten oder beruflichen Umfeld“ – und liegen damit voll im Trend: Denn die „Kopplung von künstlicher Intelligenz und virtueller Realität (VR)“ ist der erste von fünf digitalen Business-Trends, welche die NTT Group für 2018 sieht. Demnach steckt vor allem in der Verbindung „von künstlicher Intelligenz und Robotik mit virtueller Realität und erweiterter Realität […] großes Zukunftspotenzial“. So könnten beispielsweise DHL-Mitarbeiter oder Lufthansa-Kunden bald die virtuelle Realität vor Augen haben, sprich in den Genuss einer VR-Brille kommen. Was sich damit jeweils konkret sehen lässt und welche weiteren IT-Trends es gibt, lesen Sie im „netzpiloten.de“-Bericht „Studie: Diese digitalen Business-Trends kommen 2018“. IDC: Über 90 Prozent der Unternehmen setzen auf die Cloud Auf Platz zwei der NTT-Trends steht Blockchain und auf dem dritten Platz befinden sich „Cloud-Technologien“. Und welche? Offensichtlich egal: Unternehmen wollen laut Studie die Cloud „einfach nur nutzen“. So wundert es nicht, was der neue „IDC-FutureScape-Bericht“ prognostiziert: „Bis 2021 werden Aufwendungen für Cloud Services und Infrastruktur über 530 Milliarden US-Dollar betragen. Über 90 Prozent der Unternehmen werden Multiple-Cloud-Services und -Plattformen verwenden. Cloud Computing ist nicht länger eine Frage der Wirtschaftlichkeit oder der Agilität. Die Cloud wird zur wichtigsten und zuverlässigsten Quelle nachhaltiger Technologieentwicklung eines Unternehmens.“ Hehre Worte! Mehr davon lesen Sie im „digitalbusiness-cloud.de“-Beitrag „IDC: Prognosen für den Wandel zum digitalen Unternehmen“. Wer sich jetzt fragt, was denn eigentlich „Multiple-Cloud-Services und -Plattformen“ sind, dem empfehlen wir die Lektüre unseres Blogposts „Multi Cloud? Hybrid Cloud? Multiple Hybrid Cloud? Hybride Multi Cloud? Hiiilfe!“ 🙂 Hausaufgabenliste für CIOs von IDC IDC ist übrigens ebenfalls „der Auffassung, dass Augmented Reality (AR) die Rolle von Außendienstmitarbeitern revolutionieren wird“ und Künstliche Intelligenz die Zukunft ist: „Bis 2021 wird KI in 75 Prozent der kommerziellen Unternehmensapplikationen eingesetzt werden. Auf dem Gebiet der KI werden in den nächsten Jahren einige der großen Schlachten ausgefochten werden.“ Und was die Blockchain-Technologie anbelangt, so erwartet IDC, „dass Blockchain-Verzeichnisse und -Verbindungen in den nächsten 36 Monaten langsam, aber stetig wachsen werden.“ „Wer sich jetzt früh auf diese neue Technologie einstellt, hat die Gelegenheit, seine Position in den entsprechenden Ökosystemen zu stärken.“ Ja, »der frühe Vogel fängt den Wurm«. Aber was sollen denn die vielbeschäftigten CIOs noch alles in diesem Jahr anpacken? Auch darauf hat IDC eine Antwort, und zwar in Form einer Liste mit zehn Prognosen, „die in den nächsten drei Jahren die Agenda von IT-Entscheidern prägen sollen“ – vor allem um „den Sprung über den digitalen Graben zu meistern“. Das klingt nicht immer »nett«. So lautet zum Beispiel „Prognose 8: Indem sie das Versagen ihres aktuellen IT-Managements und den Bedarf nach einer übergreifenden Vision für die digitale Transformation erkennen, werden 40 Prozent der CIOs bis 2020 neue Methoden des digitalen Managements einführen, die Innovation und Schwung in die Unternehmen bringen.“ Au weija! Auf „netzwoche.de“ lesen Sie alle CIO-Hausaufgaben.
Meinungen
18. Januar 2018

As-a-Service-Modelle aus der Cloud gewinnen an Beliebtheit

As-a-Service-Modelle aus der Cloud gewinnen an Beliebtheit Ein Beitrag von Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC   Dieser Artikel ist der vierte in einer Serie von acht Beiträgen, die sich in den kommenden Monaten mit dem Thema Cloud im Allgemeinen und mit der Multi-Cloud im Speziellen auseinandersetzen.   SaaS, IaaS und PaaS Unternehmen können die Cloud (Private, Public oder Hybrid) für verschiedene Anwendungsszenarien nutzen. Dazu zählen die Möglichkeiten, Software, Infrastruktur und Plattformen als Service aus der Cloud zu beziehen. Vergleicht man die drei unterschiedlichen Modelle Software-as-a-Service (SaaS), Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Platform-as-a-Service (PaaS), so zeigt sich, dass aktuell vor allem die Nutzung von SaaS verbreitet ist. Rund 12 Prozent der Unternehmen, die heute Cloud-Services nutzen, gaben an, dass der Anteil, der auf SaaS entfällt, heute zwischen 20% und 40% liegt. Diese Gruppe von Firmen wird in den nächsten zwei Jahren anwachsen, nämlich auf über 32%. Unternehmen werden künftig also intensiver von SaaS-Angeboten Gebrauch machen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Verwendung von Plattformen als Service.   Unterschiedliche Nutzung je nach Unternehmensgröße Interessant wird es, wenn man die SaaS-, IaaS- und PaaS-Nutzung zwischen mittelgroßen (500 bis 1000 Mitarbeiter) und großen Unternehmen (1000 bis 2000 Mitarbeiter) vergleicht. Hier zeigt sich, dass aktuell der prozentuale Anteil bei der Nutzung dieser Cloud-Services bei großen Unternehmen deutlich geringer ist als bei den mittelgroßen Firmen. Dies trifft insbesondere auf die Nutzung von IaaS zu. In rund 70% der großen Unternehmen liegt der IaaS-Anteil zwischen 0% und 20%. Bei den mittelgroßen Firmen umfasst die Gruppe derer, die einen IaaS-Anteil zwischen 0% und 20% haben, dagegen nur 60%. Der Ausblick zeigt aber, dass sich auch bei diesen Unternehmen der Nutzungsgrad von SaaS, IaaS und PaaS in den nächsten zwei Jahren erhöht. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass es sich bei SaaS, IaaS und PaaS um keine „entweder oder“-Entscheidung handelt. Alle drei Service-Arten können parallel eingesetzt werden. Aktuell nutzen schon rund 36% der Unternehmen alle drei Service-Arten. Und diese Zahl wird innerhalb der nächsten zwei Jahre noch ansteigen: Knapp 43% der Unternehmen gaben an, künftig alle drei Cloud-Service-Arten verwenden zu wollen.   Selbstmanagement versus externer Dienstleister Unabhängig davon, welche der oben genannten Service-Arten eingesetzt werden, stellt sich für Unternehmen die Frage, ob sie ihre Cloud-basierte IT selbst managen möchten oder ob diese Aufgabe ein externer Dienstleister übernehmen soll. Die Studie zeigt, dass Unternehmen mit 500 bis unter 1000 Mitarbeitern einen tendenziell höheren Anteil ihrer Cloud-basierten IT-Dienste selbst managen, wohingegen Unternehmen mit 1000 bis 2000 Mitarbeitern eher geneigt sind, ihre Cloud-Dienste von einem externen Dienstleister verwalten zu lassen. Nach Überzeugung von PAC hängt dies damit zusammen, dass bei größeren Unternehmen eine Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern oft schon etabliert ist und entsprechende Prozesse und Strukturen bereits vorhanden sind. Nicht so bei kleineren bis mittelgroßen Unternehmen, die nach wie vor so viele Aufgaben wie möglich selbst erbringen. Auch bei der Wahl zwischen Selbstbetrieb oder der Beauftragung eines externen Dienstleisters spielt das Thema Sicherheit eine Rolle. Manche Firmen sind zwar bereit, IT-Dienste aus der Cloud zu beziehen. Das Management dieser Umgebungen möchten manche Firmen aber wegen Sicherheitsbedenken lieber selbst in die Hand nehmen.   SaaS, IaaS und PaaS – ideale Einsatzmöglichkeit für Multi-Cloud* Laut der Studie nutzen viele Unternehmen bereits unterschiedliche Service-Arten gleichzeitig. Sie sind je nach Unternehmensgröße auch nicht abgeneigt, ihre Cloud-basierten IT-Dienste durch externe Dienstleister managen zu lassen. Gerade bei SaaS, IaaS und PaaS bietet sich die Nutzung einer Multi-Cloud an, da für jedes Deployment-Modell je nach Anforderung die passende Cloud gewählt werden kann. Um wiederum das Management der Multi-Cloud zu vereinfachen, kann es für Unternehmen sinnvoll sein, auf die Unterstützung eines externen Partners zu setzen.   Der nächste Blogbeitrag wird sich genauer mit der Thematik Multi-Vendor-Cloud und den in Frage kommenden Anbietern beschäftigen.   Erster Beitrag aus der Reihe: PAC-Studie: 72% der deutschen Firmen nutzen die Cloud bereits intensiv Zweiter Beitrag aus der Reihe: Bedarf nach Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit treibt Unternehmen in die Cloud Dritter Beitrag aus der Reihe: Hybrid Cloud – Vielfalt gewinnt an Beliebtheit
Allgemein
16. Januar 2018

So wird die Cloud zum „Hygge“-Faktor

„Hyggelig“: Unsere Multi Cloud „Crisp Vendor Universe 2017“ macht uns glücklich Kennen Sie die „vier K – Kaffee, Kuchen, Kekse, Kakao“? Sollten Sie, weil „Genuss“ ist einer der wichtigsten „Hygge-Faktoren“. Sie fragen jetzt hoffentlich nicht, was „Hygge“ ist. Denn kann man heute ohne „Hygge“, also das „Glücksrezept der Dänen“, überhaupt noch glücklich sein? CANCOM Pironet schon. Dazu müssen wir uns einfach den „Crisp Vendor Universe 2017“ von Crisp Research ansehen, der am Ende des vergangenen Jahres veröffentlicht wurde. In dieser „umfassenden Analyse des B2B-Marktes für Cloud-Anbieter und -Dienstleister wird CANCOM als einer der führenden Anbieter in Deutschland eingeschätzt“, und zwar im Bereich „Managed Public & Hybrid Cloud“. Konkret gilt CANCOM damit als „Accelerator“ , also als ein Anbieter, der in diesem Marktsegment „derzeit die besten Lösungen und Dienstleistungen im Portfolio“ hat. Somit ist für uns die Lektüre der „computerwelt.at“-Meldung „CANCOM: Top-Provider für Managed Public & Hybrid Cloud in Deutschland“ durchaus etwas für „hyggelige“ Winterabende – neben „Kaffee, Kuchen, Kekse, Kakao“ und dazu noch Kerzenlicht, versteht sich 😉 PAC-Studie: „Der Trend geht zur Multi Cloud“ Und was ist die Hauptursache unseres „Crisp Vendor Universe 2017“-Erfolgs? Der eigentliche „Accelerator“ ist unser Cloud-Marktplatz! Denn: „Als entscheidend sieht Crisp Research den BusinessCloud Marketplace an, weil dieser die strategische Integration von Public Cloud-Anbietern in das Produkt- und Service-Portfolio der CANCOM Gruppe ermöglicht.“ Soweit zu unserer Sicht der Dinge. Durch die Brille unserer Kunden betrachtet hat unser Cloud-Angebot einen hohen „Happiness“-Wert, weil sie einfach die Clouds erhalten, die sie für ihren Businesserfolg brauchen, und das aus einer Hand. Kein Wunder also, dass die „bunte Mischung in Form von Multi-Cloud-Umgebungen […] bereits für zwei Drittel mittelgroßer deutscher Firmen eine Option [ist].“ Dies zeigt eine aktuelle Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC), „bei der IT- und Cloud-Verantwortliche aus 50 deutschen Firmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern aus verschiedenen Branchen befragt“ wurden. Mehr dazu lesen Sie im „cloudcomputing-insider.de“-Bericht „Der Mix macht’s – Der Trend geht zur Multi-Cloud“. BusinessCloud Marketplace statt „Hygge Magazin“ Die zunehmende Bedeutung der Multi Cloud sieht auch Crisp Research. So erklärt Analyst Maximilian Hille auf „computerwoche.de“: „Multi Cloud ist vermutlich vor allem eines: Die Antwort auf die Entwicklungen der letzten Jahre hinsichtlich der Komplexität und Anforderungsvielfalt digitaler Workloads im Unternehmen.“ Nur damit würden sich höchstmögliche Performance und User Experience bereitstellen lassen. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, worauf Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC, hinweist: „[…] Diese Cloud-Vielfalt sicher zu administrieren stellt jedoch eine enorme Herausforderung für die IT-Abteilung dar. Wer hier nicht über die entsprechende IT-Manpower beziehungsweise das erforderliche Cloud-Know-how verfügt, ist gut beraten, sich an einen Anbieter vieler Cloud-Arten zu wenden.“ Also zum Beispiel an uns! Denn wir sorgen als „Vollsortimenter“ dafür, dass es kein „Cloud-Durcheinander“ gibt. Insofern brauchen IT-Verantwortliche des Mittelstands kein „Hygge Magazin“ zum Glücklichsein abonnieren, sondern einfach nur die Services aus unserem BusinessCloud Marketplace 😉
News
11. Januar 2018

ITK-Benchmark: IaaS-Prognosen für 2018

IaaS geht 2018 durch die Decke ITK-Benchmark: Starkes Wachstum für Infrastructure as a Service Für alle, die Mitte Dezember letzten Jahres bereits in den Weihnachtsferien waren (zumindest gedanklich), hier noch einmal eine Breaking News aus dieser »O du fröhliche«-Zeit: „30 Prozent Wachstum bei Infrastructure as a Service“ (IaaS)! Dass die Nachfrage nach IaaS im deutschen Mittelstand in diesem Jahr um rund ein Drittel zulegen wird, zeigen die Ergebnisse des „ITK Budget Benchmarks“ von techconsult und CANCOM Pironet. Mit diesem Online-Tool haben inzwischen 1.700 mittelständische Unternehmen ihr ITK-Budget mit den Budgets von Unternehmen aus ihrer Branche und ihrer Größe verglichen – und somit ihre Position im Wettbewerb bestimmt sowie Teilbereiche identifiziert, in denen Einsparpotenzial oder Investitionsbedarf besteht. Wie lässt sich dieses enorme Wachstum von Ausgaben für Infrastructure as a Service (siehe Grafik) erklären? Nun, die Begründung dafür ist nicht schwer zu finden: „Das bedarfsgerechte Bereitstellen von Rechenleistung oder Speicherplatz bietet den Unternehmen viele Vorteile gegenüber dem traditionellen Bezug eigener IT-Infrastruktur“ – vor allem mehr Flexibilität und weniger Kosten. Denn: „Anwender beziehen je nach Bedarf Rechen- und Speicherleistungen und vermeiden so kostenintensive Überprovisionierungen. Kapazitäten für Spitzenlasten müssen seitens der IT-Infrastruktur nicht mehr vorgehalten werden.“ Mehr dazu lesen Sie in der Pressemeldung von techconsult und/oder im „it-daily.net“-Bericht „Immer mehr Unternehmen setzen auf Infrastructure as a Service“. Veritas-Studie: IaaS meistens von mehreren Cloud Providern Bei so vielen Pluspunkten ist es nicht verwunderlich, dass bei den Unternehmen aktuell „Cloud first“ angesagt ist, wie die Studie „The Truth in Cloud“ zeigt, bei der Vanson Bourne im Auftrag von Veritas 1.200 Entscheider aus Wirtschaft und IT in 13 Ländern befragt hat: „Die Mehrheit der befragten Unternehmen verfolgt eine Cloud-First-Strategie, wenn sie neue Anwendungen aufsetzen oder Workloads bearbeiten wollen. […] In Deutschland sehen sogar alle befragten Unternehmen ihre Zukunft in der Cloud.“ Auch speziell zu IaaS fördert die Veritas-Studie Interessantes zu Tage: „Bei Infrastructure as a Service (IaaS) erklärten mehr als 67 Prozent der Unternehmen, dass sie hier zwei oder mehr Cloud Provider nutzen oder es planen. Ganze 42 Prozent planen gar drei oder mehr Provider einzubinden oder tun dies bereits.“ Das Ziel dabei ist stets dasselbe: „Ausfall- und Datensicherheit verbessern und bei Investitionen in IT und Betriebskosten sparen“, wie Sie in einem „manage it“-Bericht genauer nachlesen können. Multi Cloud ohne »multi« Aufwand „Zwei oder mehr“ oder „drei oder mehr“ Cloud Provider?!?! An dieser Stelle fragt sich, ob die IaaS-Vorteile Flexibilität, besseres Disaster Recovery und Kostenreduzierung nicht von deutlich mehr Aufwand bei Einsatz und Handling überschattet werden? Denn auch wenn laut Veritas-Studie „die Multi Cloud zum wichtigsten Bestandteil jeder Geschäftsstrategie geworden ist“, so darf das »Cloud Cherry Picking« nicht zu einem aufwendigen „Cloud-Durcheinander“ führen. Wer dies verhindern und trotzdem nicht auf die gewünschte Cloud-Vielfalt verzichten will, der kann sich in Sachen IaaS (ebenso wie SaaS und PaaS) einfach auf unserem BusinessCloud Marketplace bedienen. Dort finden sich alle IaaS-Angebote der führenden Hyperscaler wie AWS, Google und IBM, und das aus einer Hand, also mit nur einem Vertrag und einer Rechnung für alle IaaS-Dienste. Und bei Fragen oder Hilfebedarf gibt es einen Ansprechpartner vor Ort. Insofern ist unser Cloud-Marktplatz die bessere Alternative zum »Jonglieren« mit mehreren Cloud Providern. Deshalb: Hereinspaziert! Besuchen Sie unseren BusinessCloud Marketplace!
News
08. Januar 2018

Cloud-Fachchinesisch? Hiiilfe!

Multi Cloud? Hybrid Cloud? Multiple Hybrid Cloud? Hybride Multi Cloud? Cloud-Gretchenfrage „Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ Mit diesem schönen Zitat von Albert Einstein wünschen wir allen unseren Lesern ein gutes Neues! „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, wie wir von Hermann Hesse wissen. In diesem Sinne: Was wollen Sie mit dem beziehungsweise im neuen Jahr alles anfangen? Wer die Digitalisierung seines Unternehmens in Angriff nehmen respektive weitertreiben möchte, dem stellt sich bald die Gretchenfrage „Nun sag, wie hast du’s mit der »Cloud«?“ 😉 Im Ernst: Das Cloud-Angebot wird im neuen Jahr gewiss nicht kleiner und damit der Überblick zunehmend schwieriger. Zum Beispiel wird jetzt immer häufiger der Begriff „Multi Cloud“ verwendet. Ist das die neue Bezeichnung für die Hybrid Cloud? Antwort: „Die Begriffe Multi Cloud und Hybrid Cloud werden häufig miteinander verwechselt oder auf eine Ebene gestellt. Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um verschiedene Bereiche innerhalb des Cloud Computing.“ Oh je! Lassen Sie uns also das neue Jahr mit Begriffsdefinitionen beginnen, damit Sie in punkto Cloud voll im Bilde sind! Hilfreich hierfür ist auf jeden Fall die Lektüre des „Computerwoche“-Beitrags „Was ist Multi Cloud? – Der nächste Schritt im Cloud Computing“. Cloud in „Leichter Sprache“ statt Wolken-Definitionsdschungel Doch muss man wirklich wissen, dass Multi Cloud eine Umgebung beschreibt, die auf mehreren Clouds basiert, während die Hybrid Cloud einen Mix aus On-Premise, Private Cloud und Public Cloud darstellt? Ist es wirklich notwendig, dass die Anwenderunternehmen erst einmal ein Cloud-Studium absolvieren müssen, bevor Sie mit den Cloud-Anbietern ins Gespräch kommen können? Wir meinen: Nein! Vielmehr ist es unsere Aufgabe als Cloud Provider, Angebote und Vorteile der Cloud so zu kommunizieren, dass sie leicht verstanden werden können – vielleicht würde die „Leichte Sprache“ hier helfen?! Schöne Beispiele für die Übersetzung von komplizierter in leichte Sprache finden sich im Wirtschaftsmagazin „brand eins“. Beispiel gefällig? Ein Satz wie „Bei der gegenseitigen Authentisierung mit der Online-Ausweisfunktion weist ein Ausweisinhaber sich durch den Besitz des Ausweisdokuments und die Kenntnis einer PIN aus“  wird in Leichter Sprache zu „Mit dem Ausweis kannst du zeigen, wer du bist. Dafür musst du deinen Ausweis zeigen. Und deine geheime Nummer eingeben.“ Und wer die Datenschutzrichtlinie von Apple wirklich verstehen möchte, der findet die »Light-Version« ebenfalls in „brand eins“. Einfach Anforderungen nennen, der „Onkel-Cloud-Doktor“ hilft! Aber zurück zur Cloud! Die Begrifflichkeiten rund um die Cloud sind teilweise etwas wolkig, weshalb es nicht lohnenswert ist, sich näher mit dieser Materie zu befassen. So wie Sie nicht zum Arzt gehen und sagen »Ich leide an Angina tonsillaris, bitte helfen Sie mir!« Sondern Sie klagen über Halsschmerzen – und Ihr Arzt stellt dann fest, woher die Beschwerden kommen und was sich dagegen tun lässt. Ähnliches gilt für uns als „Onkel-Cloud-Doktor“: Wir erwarten nicht, dass Sie zu uns kommen mit beispielsweise der Bitte um eine Multi-Cloud-Lösung mit hybriden Anteilen und einem On-Premise-Rest. Nein! Nennen Sie uns einfach Ihre Anforderungen – heute und in Zukunft und wir »verschreiben« Ihnen dann die Cloud-Lösung, die Ihnen auch tatsächlich hilft. Und nachdem wir alles an Cloud-Umgebungen, Cloud-Arten und -Sorten im Portfolio haben, dürfen Sie sicher sein, dass wir Ihnen den richtigen Cloud-Mix zusammenstellen. Und wenn Sie dann jemand fragt, was Sie denn jetzt genau für eine Cloud im Einsatz haben, dann antworten Sie einfach: eine, die mir mehr Flexibilität und weniger Kosten bringt. Fazit: Beschäftigen Sie sich im neuen Jahr mit den wirklich wichtigen Dingen und nicht mit Cloud-Definitionen 😉
News
19. Dezember 2017

Mit der Cloud optimistisch ins neue Jahr

2018: Aufräumen und umziehen – in die Cloud! Frohe Weihnachten und ein gutes Neues! „Wer hat an der Uhr gedreht?“ – „Ist denn heut‘ schon [wieder] Weihnachten?“ Heute vielleicht noch nicht, aber schon nächsten Sonntag feiern wir Heilig Abend. Von daher dürfen wir Ihnen an dieser Stelle tatsächlich schöne Festtage wünschen und ein gutes, gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Nutzen Sie die Weihnachtsferien zur Erholung – und zum Aufräumen! Denn so geht es nicht weiter: „Bis zum Jahr 2025 werden die Menschen global 163 Zettabyte an Daten generiert haben. Das entspricht einem Faktor 10 gegenüber heute.“ Und woher kommt es, dass „die Menge unstrukturierter Daten […] von Jahr zu Jahr um 49 Prozent [wächst], wie der ‚2017 Veritas Data Genomics Index‘ zeigt“? Weil einfach ALLES aufgehoben wird – E-Mails, Dokumente, Bilder. Auch wenn das Datenwachstum vor allem von den Unternehmen verursacht wird, ist auch eine Inventur der privaten Daten gewiss nicht nutzlos. Am Arbeitsplatz sollte man sich auf jeden Fall mehr Daten-Abspeicher-Disziplin angewöhnen, denn wie eine weitere Veritas-Analyse zeigt, sind 19 Prozent der Unternehmensdaten „sogenannte ROT-Daten: Sie fallen unter die Kategorie ‚Redundant, Obsolet, Trivial‘. Sie haben also keinerlei Geschäftswert und lassen sich ausnahmslos löschen.“ In diesem Sinne: Wäre „Mehr Datenordnung im Büro“ nicht ein guter Vorsatz für 2018? 😉 Lesen Sie mehr zum ausufernden Datenmüllwachstum im „sicherheitsforum.ch“-Beitrag „Aussieben und dann erst in die Cloud verschieben“! Umzug in die Cloud – geplant oder spontan? Doch lassen wir das Thema „Gute Vorsätze fürs neue Jahr“ 😉 Sprechen wir lieber über die erforderlichen Vorbereitungen für einen Umzug in die Cloud. Hierzu gibt es eine interessante Analyse von IDG Research im Auftrag von Unisys, bei der 400 IT- und Business-Verantwortliche von Unternehmen aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Brasilien, Mexico, Australien, China und Hongkong befragt wurden: 59 Prozent aller Teilnehmer gaben an, „eine formelle ROI-Analyse vor dem Beginn der Cloud-Umstellung durchgeführt zu haben […] 82 Prozent davon konnten ihre erwarteten Kosteneinsparungen umsetzen.“ Jedoch waren 57 Prozent von den 41 Prozent ROI-Analyse-Verzichter ebenfalls in der Lage, Kosten zu sparen, wie Sie auf „Kroker’s Look at IT“ nachlesen können. Das heißt einerseits: Es ist gewiss erfolgversprechender, den Umstieg in die Cloud sorgfältig zu planen. Doch auch ein »spontaner« Cloud-Umzug kann Erfolg bringen. Wer ohne große Vorplanung »Cloud-Luft schnuppern« und dabei auf jeden Fall erfolgreich sein will, der besucht am besten unseren BusinessCloud Marketplace. Dort können Sie ganz spontan eine »Cloud-Shopping-Tour« machen und die eingekauften Wolken kostenfrei für vier Wochen testen. Erst danach muss gezahlt werden, und zwar jeweils exakt die Leistungen, die Sie genutzt haben. Damit sind Kosteneinsparungen vorprogrammiert. Lesen Sie hier, welche weiteren Vorteile unser Cloud-Marktplatz Ihnen bietet. Was tun gegen den Cloud-Experten-Mangel? Ein großer Vorteil von Cloud-Marktplätzen jenseits von Kosteneinsparungen ist: Sie liefern State-of-the-Art-Cloud-Lösungen, die ohne Cloud-Expertise einsetzbar sind. Denn genau daran mangelt es immer mehr Unternehmen, wie die Studie „The Cost of Cloud Expertise“ von Rackspace zeigt, bei der weltweit 950 IT-Entscheider und 950 IT-Profis befragt wurden. Demnach erkennen 52 Prozent der IT-Entscheider, „dass fehlende Expertise ihr Geschäft behindert“. Und 81 Prozent der IT-Profis sagen, „dass detailliertes Cloud-Wissen innerhalb ihrer Organisation ihnen bei der Erhöhung der ROI der Cloud helfen würde“. Doch die richtigen Cloud-Fachkräfte zu finden und langfristig ans Unternehmen zu binden, ist nicht einfach. Laut der Studie zählt zu den größten Hürden bei der Personaleinstellung der branchenweite Wettbewerb um Fachkräfte – der wird im neuen Jahr gewiss nicht weniger. Daher rechnen wir damit, dass immer mehr Unternehmen auch aus Cloud-Expertenmangel nach Lösungen suchen, bei denen sie Cloud ohne fundiertes Cloud-Know-how einsetzen können. Deshalb beantworten wir die Frage des „funkschau.de“-Beitrags „Fehlende Cloud-Expertise, weniger Umsatz?“ mit Nein, denn es gibt ja Cloud-Marktplätze 🙂 So gehen wir in punkto Cloud und auch darüber hinaus optimistisch ins neue Jahr – Sie hoffentlich auch! Kommen Sie gut rüber. Wir „sehen“ uns am 8. Januar 2018 wieder!
News
12. Dezember 2017

Neues Reseller-Modell für unseren Cloud-Marktplatz

BusinessCloud Marketplace für Reseller „Ehrakäsig“? Wir nicht! Kennen Sie den schwäbischen Begriff „ehrakäsig“? Nicht? Dann wird es aber Zeit, dass wir Sie diesbezüglich »aufschlauen«, nicht zuletzt weil der Gründer unseres Mutterkonzerns CANCOM, Klaus Weinmann, gebürtiger Schwabe ist, »bayerischer Schwabe« muss man hier ergänzen, darauf wird von den Bewohnern dieses Regierungsbezirks im Freistaat Bayern großer Wert gelegt 😉 Aber zurück zu „ehrakäsig“, das laut „Schwäbisch-Lexikon“ die Bezeichnung für „auf seine Ehre bedacht“ ist. Und genau das sind wir nicht! Denn sonst hätten wir vor ein paar Wochen nicht das Reseller-Modell für unseren BusinessCloud Marketplace gestartet, bei dem wir Wiederverkäufern anbieten, unsere Public-Cloud-Dienste selbst ihren Endkunden anzubieten – unter ihrem eigenen Label. Wer „ehrakäsig“ ist, würde auf »Glanz und Gloria« seines guten Namens achten. Für uns hingegen zählt nur Eines: Dass unterm Strich möglichst viele Unternehmen von unserem SaaS-Angebot profitieren. Deshalb haben wir auch ein differenziertes Reseller-Konzept entwickelt – für kleinere IT-Händler, Vereine oder Mitgliederorganisationen, für IT-Beratungs- und Systemhäuser sowie für große IT-Systemhäuser und Franchise-Unternehmen. Die Grafik unten zeigt Ihnen die Details. Mehr Informationen zu unserem dreistufigen Reseller-Konzept finden Sie in einem ausführlichen Bericht auf „CRN.de“. „Win-win-win-Situation“ Reseller – egal welcher Größe – können somit ab sofort Software, Platform und Infrastructure as a Service von unserem Marketplace direkt ihren Endkunden anbieten. Und nicht nur das: „Für Wiederverkäufer bedeutet das, dass auch die automatisierten Prozesse des Unternehmens bei einer Buchung zur Verfügung stehen. Sowohl die Buchungsbestätigung als auch die Bereitstellung und Abrechnung laufen über den Multi-Cloud-Provider“, wie Sie in einem Beitrag auf „it-business.de“ nachlesen können. Mit dem „Multi-Cloud-Provider“ sind übrigens WIR gemeint! Ja, ein bisschen „ehrakäsig“ sind wir dann doch 😉 Aber weiter im Text, wo es heißt, dass Reseller nicht „nur Zugriff auf das komplette Produktportfolio [erhalten], sondern auch mehr Unterstützung bei der Vermarktung. Diese reicht von fachlichem Knowhow bis hin zur Kundenverwaltung.“ Zudem profitieren auch Independent Software Vendors (ISV). Denn für sie bedeutet unser neues Reseller-Cloud-Marktplatz-Modell mehr Vertrieb. So etwas nennt man dann eine „Win-win-win-Situation“, denn die »Öffnung« unseres Cloud-Marktplatzes für Reseller lässt alle profitieren: Die Wiederverkäufer, die Softwarehersteller und uns selbst auch. Erfolg geht also auch ganz ohne „ehrakäsig“ 😉 Ein bisschen stolz … Natürlich freuen wir uns, dass der von uns im Frühjahr 2016 eröffnete Cloud-Marktplatz bisher eine steile Karrierekurve hingelegt hat – und sich sowohl bei Anbietern als auch bei Anwendern zunehmender Beliebtheit erfreut. Sehr erfolgreich verlief auch unser diesjähriger „Cloud-Rocket“-Wettbewerb, der uns fünf Gewinner und damit fünf innovative Softwareanwendungen brachte, die Unternehmen jetzt über unseren BusinessCloud Marketplace beziehen können: das E-Recruiting-Tool Connectoor von jobEconomy, die Enterprise-Intelligence-Lösung Keeeb von Keeeb Deutschland, die Zeiterfassungs- und Projektsteuerungssoftware CheroKey von softwareinmotion, die ERP-Anwendung für den Online-Handel reybex von EDIT Systems und die All-in-One-Software für Handwerker open Handwerk von apavista CAPITAL. Somit war 2017 für unseren BusinessCloud Marketplace ein sehr erfolgreiches Jahr. Darauf sind wir wirklich stolz. Ja, „a weng agebba mias mer scho“ [= „etwa prahlen müssen wir schon“] 😉 Wie unser BusinessCloud Marketplace funktioniert, das können Sie sich in einer Minute auf YouTube ansehen – oder Sie gehen einfach mal auf unserem Marktplatz Probe-Shoppen: Alles, was Sie sich in den Einkaufswagen legen, können Sie 30 Tage lang kostenfrei testen.
News
05. Dezember 2017

Stirbt das firmeneigene Rechenzentrum?

Ist die Cloud der Tod des Rechenzentrums? Eigene Rechenzentren auf dem absteigenden Ast Wer heute sagt, dass er kein Auto besitzt, erntet meist mitleidige Blicke. Doch unsere Urenkel werden verwundert fragen, wieso man damals viel Zeit und Geld in einen eigenen Wagen investiert hat? Denn spätestens für die übernächste Generation wird autonomes Fahren eine Selbstverständlichkeit sein, das heißt: Fahrzeuge sind dann immer und jederzeit verfügbar, ohne dass man sie besitzen muss. Bereits heute glauben laut einer Studie von Ernst & Young zwei Drittel der Deutschen an den „Durchbruch von autonomen Autos“, wie Sie auf „t3n.de“ genauer nachlesen können. Der eigene Wagen ist also »angezählt« – ebenso wie das eigene Rechenzentrum: „Der Anteil des eigenen Rechenzentrums geht in Deutschland von 62 auf 50 Prozent zurück und in Europa von 65 auf 57 Prozent“, wie eine aktuelle IDC-Studie zeigt. Allerdings werden On-Premise-Rechenzentren „auf absehbare Zeit nicht völlig verschwinden“, so die Einschätzung von Holger Nicolay, Business Development Manager bei Interxion Deutschland. Lesen Sie hier seinen „datacenter-insider.de“-Beitrag „Byebye On-Prem, hello Cloud: Digitale Transformation mit eigener, fremder und Co-located IT“. Aufgabe für die heutige Generation: Cloud-Migration Jetzt fragt sich, wie man „absehbare Zeit“ definiert. Rechnen Sie einfach aus, wie alt Ihre Kinder sind und wann dann in etwa Ihre Urenkel leben werden. Wahrscheinlich fragen sich bis dahin alle Unternehmenslenker, wie man früher bloß auf die abstruse Idee kam, ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben, wo doch die Cloud keine IT-Wünsche offen lässt und obendrein deutlich kostengünstiger ist?! Denn beim eigenen Rechenzentrum ist es wie beim eigenen Auto: Man muss viel Geld investieren, damit es fährt beziehungsweise läuft, auch dann, wenn es nur in der Garage steht respektive wenn man die Serverkapazität gar nicht braucht. Doch noch befinden wir uns im Jahr 2017 und IT-Verantwortliche sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, die Softwaresysteme aus dem letzten Jahrhundert in die Cloud-Ära zu hieven. „Folgende drei Faktoren können […] helfen, die Migration in die Cloud in Bezug auf den Datenschutz zu erleichtern: 1. Wo liegen die Daten? 2. Was steht im Kleingedruckten? 3. Bietet der Cloudanbieter Transparenz?“ Mehr dazu erfahren Sie im „cloudcomputing-insider.de“-Artikel von ServiceNow-Deutschlandchef Georg Goller „Migration von On-Premises in die Cloud: Tipps für den Daten-Umzug in die Cloud“. Bereit für die Cloud? Starten Sie mit einem Readiness-Check! In diesem Sinne: Auf geht’s in die Cloud! Wer zu dem Drittel der deutschen Unternehmen gehört, das laut dem „Cloud Monitor 2017“ von Bitkom Research noch keine Cloud-Dienste nutzt, kann sich mit einem Cloud-Readiness-Check an das wolkige Thema herantasten. Das Fachmagazin „com! professional hat sich diverse Cloud-Readiness-Checks angesehen und zeigt, was sie können.“ Hier finden Sie die Übersicht über die Wolkenprüfungen, von denen man natürlich nicht erwarten darf, „dass am Ende eine Cloud-Strategie fürs eigene Unternehmen herauskommt“. Ein guter „Startpunkt“ sind sie jedoch auf jeden Fall. Wir freuen uns, dass unser gemeinsam mit der Experton Group/ISG speziell für ISVs entwickelte Fragebogen bei der „com! professional“-Prüfung gut abgeschnitten hat: „Der Cloud-Readiness-Check für ISVs hebt sich durch seinen Umfang von anderen Checks ab.“ Probieren Sie unseren „Cloud-Readiness-Check für ISVs“ einfach aus! PS: Gibt es eigentlich einen „Reif fürs Carsharing“-Check? Von der Automobilindustrie sicher nicht 😉
PAC Experten-Kommentare
ITK-BUDGET
Must Reads von anderen Tech-Seiten
silicon.de: Safe-Harbor-Nachfolger – EU-Datenschützer verlangen Nachbesserungen Weiterlesen

 

CANCOM.info: Drei Gründe für die Hybrid Cloud – Das leistet der Cloud-Mix in Unternehmen Weiterlesen

 

Scope Online: Cloud Computing in der Produktion – Drei Mythen über Business Cloud-Lösungen  Weiterlesen

Pressemitteilungen

Köln, den 31. Januar 2018: Das Wachstum des ITK-Marktes wird 2018 maßgeblich durch Investitionen in Software-Lösungen und ... Weiterlesen
Köln, den 23. Januar 2018: Erstmals können Unternehmen die mehrfach ausgezeichnete Schutzlösung für Server, PCs, Macs und ... Weiterlesen
Köln, den 12. Dezember 2017: Kaum ein anderer Bereich wächst so stark wie die Nachfrage der Unternehmen nach Cloud-Technologien. Immer mehr ... Weiterlesen
Köln, den 6. November 2017: Im gerade veröffentlichten Crisp Vendor Universe 2017 – einer umfassenden Analyse des hiesigen ... Weiterlesen