News
Die Cloud – der Modernisierungsmotor
Mehr Erfahren
News
Cloud? Sprechen wir lieber von Digitalisierung!
Mehr Erfahren
News
Künstliche Intelligenz – ein riesiger Jobfresser?
Mehr Erfahren
Interviews
Ausgezeichnete Ausbildung bei CANCOM Pironet
Mehr Erfahren
News
Die Cloud – der Modernisierungsmotor

Die Cloud – der Modernisierungsmotor

Ohne Cloud keine Digitalisierung. Insofern hält, so IDC, der Cloud-Boom weiterhin an. Spitzenwerte erreicht laut FOMC-Report die Multi Cloud.

Mehr erfahren
News
Cloud? Was war das nochmal?

Cloud? Sprechen wir lieber von Digitalisierung!

Auch wenn laut einer Citrix-Studie spätestens 2025 das Thema Cloud tot ist: Die Digitalisierung und die Vorteile der Cloud leben.

 

Mehr erfahren
News
Künstliche Intelligenz – ein riesiger Jobfresser?

Künstliche Intelligenz – ein riesiger Jobfresser?

Digitalisierung, KI, Robotic – alles eine riesige Jobvernichtungsmaschine? Keine Panik! Es wird sich viel ändern, aber nicht zum Negativen.

Mehr erfahren
Interviews
Ausgezeichnete Ausbildung bei CANCOM Pironet

Ausgezeichnete Ausbildung bei CANCOM Pironet

Robert Schönberger hat seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei CANCOM Pironet mit „sehr gut“ abgeschlossen. Hier seine Tipps für künftige Azubis.

Mehr erfahren
News
13. November 2018

Die Cloud – der Modernisierungsmotor

Alles neu, alles besser, alles Multi Cloud Veraltete Software – nicht nur Nerv-, sondern auch Kostenfaktor WAAAS? Entwickler verbringen „im Schnitt 17 Stunden in der Woche mit der Wartung veralteter Software“. Das ist nicht nur für die zuständigen IT-Spezialisten frustrierend, sondern wirkt sich auch negativ auf die Produktivität eines Unternehmens aus: Denn ein gut qualifizierter Entwickler wird, wenn er sich überwiegend mit veralteter Software beschäftigen muss, einfach in ein Unternehmen mit moderner IT wechseln. Abgesehen davon ist alte Software eine Produktivitätsbremse. Besonders in Deutschland sollen in die Jahre gekommene Software-Systeme ein weit verbreitetes Problem sein, wie jetzt eine internationale Studie des Payment-Dienstleisters „Stripe“ ergab: „60 Prozent der Befragten in Deutschland stimmten der Aussage zu, dass Entwickler zu viel Zeit mit veralteten Systemen vergeuden.“ Im Vergleich dazu waren es in den USA „nur“ 47 Prozent, wie Sie im „IT-Finanzmagazin“-Bericht „Fachkräftemangel: Unternehmen finden leichter Kapital als gute IT-Mitarbeiter“ genauer nachlesen können. IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“ Allerdings ist laut Stripe-Studie weltweit Besserung in Sicht. Denn: „Führungskräfte in allen Ländern haben den deutlich gewachsenen Wettbewerb in der Technologiebranche erkannt. Deshalb stellen sie in den nächsten fünf Jahren Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Entwicklung sowie Personal in den Vordergrund.“ Dass die IT-Zukunft in den Firmen auf »alles neu« steht, zeigt auch die aktuelle IDC-Studie „Cloud Trends in Deutschland 2018“. Demnach zählt die „Modernisierung der Informationstechnologie […] zu den Top-3-Prioritäten der nächsten 12 Monate.“ Und damit auch die Cloud. So haben laut Studie fast die Hälfte der befragten deutschen Firmen „die Cloud-Strategie in die Unternehmensstrategie integriert“, was nach Einschätzung von IDC „die enge Verzahnung von Cloud Computing und Business“ widerspiegelt. Denn wer liefert die Basis für die Umsetzung der „hochgradig komplexen Geschäftsprozesse in digitalen Ökosystemen“? Richtig: die Cloud. Sie ermöglicht den dafür erforderlichen Einsatz von flexiblen und skalierbaren Anwendungen und Systemen. Mehr dazu lesen Sie im „IT-Business“-Beitrag „Ohne Cloud keine Digitalisierung“. FOMC-Report: Großteil der Firmen setzt auf Multi Cloud – weltweit Laut IDC ist die Cloud „immer häufiger die erste Wahl“ – der „Cloud-First-Approach“ soll sich „in den nächsten 12 bis 24 Monaten noch weiter durchsetzen“. Für diesen Zeitraum prognostiziert IDC auch eine deutliche Zunahme der Multi Cloud. So gaben 60 Prozent der befragten Firmen an, dass sie „planen im vorgenannten Zeitfenster, Multi Clouds produktiv zu nutzen“. Eine noch bessere Prognose für die Zukunft der Multi Cloud kommt von F5 Networks beziehungsweise dem „Future of Multi-Cloud (FOMC)-Report für die Region EMEA“. Demnach „besitzen 81 Prozent der Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Strategie.“ Somit sind sich die FOMC-Experten, „die bestimmte Aspekte der Cloud-Entwicklung kontrovers diskutieren, […] in einem Punkt einig: Wer die Multi-Cloud ignoriert, wird nicht mehr konkurrenzfähig sein.“ Starke Worte. Mehr dazu lesen Sie im „SaaS-Magazin“-Bericht „Studie zeigt Zukunft der Multi-Cloud“.
News
06. November 2018

Cloud? Was war das nochmal?

Sprechen wir lieber von Digitalisierung! Studie von Citrix: 2025 ist das Thema Cloud tot Die AOL-„Ich bin schon drin“-Werbung mit Boris Becker von Ende der 1990er-Jahre würde heute nicht mehr funktionieren. Das liegt nicht so sehr an der Entwicklung des damaligen Tennisstars, sondern vielmehr der des Internets: Im Internet sein ist nichts Außergewöhnliches mehr, sondern inzwischen der Normalzustand; und zwar so sehr, dass aktuell »Draußensein« en vogue ist – Stichwort „Digital Detox“. Das Schicksal der Bedeutungslosigkeit ereilt demnächst auch die Cloud. So zeigt eine Studie von Citrix, dass der Begriff Cloud bald von der Bildfläche verschwunden sein wird. Eine Befragung von über 3.000 IT-Entscheidern in Deutschland ergab, dass mehr als jeder fünfte Studienteilnehmer (22,6 Prozent) meint, „der Begriff Cloud werde bis 2025 verschwunden sein“. Und warum? Weil die Cloud zur Selbstverständlichkeit geworden ist: „die Cloud sei so stark in den normalen Geschäftsbetrieb integriert, dass es keinen besonderen Begriff mehr braucht“. Mehr dazu lesen Sie im „industry-of-things.de“-Beitrag „Verschwindet der Begriff Cloud bis 2025?“. Cloud für Vorstände: „zu technisch, kompliziert oder verwirrend“ „Interessant ist zudem, dass bereits heute rund ein Drittel (33,6 %) der IT-Entscheider in Deutschland den Begriff Cloud ganz bewusst nicht in Gesprächen mit dem Vorstand nutzen. Sie finden ihn zu technisch, kompliziert oder verwirrend für diese Zielgruppe.“ Ja. Es ist tatsächlich besser, bei nicht-technischen Vorständen nicht mit Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, Multi Cloud anzukommen, sondern lieber von den konkreten Vorteilen der digitalen Transformation zu sprechen. Zwar bildet die Cloud die „Grundlage aller Digitalisierungsstrategien“, wie Sie beispielweise im „it-zoom.de“-Artikel „Cloud als Basis des digitalen Wandels“ nachlesen können. Aber das muss man ja nicht unbedingt thematisieren, und schon gar nicht bei Vorständen, die sich bekanntermaßen nicht unbedingt mit den Niederungen der Technik befassen möchten. Hier zählen eher die handfesten Vorteile, welche die Cloud mit sich bringt: mehr Flexibilität und Agilität – die Grundlage für das schnelle Realisieren von Innovationen – und weniger Kosten. Cloud bringt Vorteile – dazu muss man nicht über die Cloud reden Dass die Cloud eine Reihe von Vorteilen bringt, das wird in den Anwenderunternehmen inzwischen nicht mehr bezweifelt. Dies ergab jetzt eine PAC-Studie, bei der „120 IT- und Fachbereichsverantwortliche in deutschen und schweizerischen Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe mit 250 und mehr Mitarbeitern befragt [wurden]“. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser Studie dürfte genau das sein, was Vorstände gerne hören wollen: Der Cloud-Einsatz bringt „aus Anwendersicht Kostenvorteile sowie ein[en] effizientere[n] IT-Betrieb (78 Prozent), die Möglichkeiten, neue Kundengruppen (74 Prozent) und neue Märkte (71 Prozent) zu erschließen, sowie bessere Möglichkeiten, das eigene Produkt- und Serviceportfolio zu erweitern“. PAC-Analyst Wolfgang Schwab warnt jedoch davor, die Bodenhaftung zu verlieren: „Ob Cloud-Lösungen unterm Strich tatsächlich kostengünstiger kämen als vergleichbare traditionelle Lösungen, hänge stark vom Einzelfall ab.“ Was es dabei jeweils zu beachten gilt, lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Deutsche Industrie hofft auf Effizienzvorteile durch die Cloud“. Sie möchten Ihren Cloud-Einzelfall geklärt haben? Dann wenden Sie sich einfach an uns. Wir zeigen Ihnen gerne auf, welche Digitalisierungslösung für Sie die passende ist – ohne dabei das Wort „Cloud“ zu verwenden, versprochen 😉
News
30. Oktober 2018

Künstliche Intelligenz – ein riesiger Jobfresser?

Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Ach was, Alexa ist „nett wie Nachbars Lumpie“! Sind unsere Arbeitsplätze durch Künstliche Intelligenz (KI) bedroht? Die „ZEIT“-Redaktion wollte dazu Informationen aus erster Hand einholen und hat deshalb direkt bei Siri, Alexa und Google Assistant nachgefragt. Das Ergebnis: Es sieht ganz so aus, als müssten wir uns nicht allzu große Sorgen machen, dass KI „uns bald alle arbeitslos“ macht. Denn auf die Frage „Seid ihr eine Gefahr für uns?“ antwortete Alexa: „Nein. Ich bin nett wie Nachbars Lumpie.“ Die Antwort von Siri ist auch nicht unbedingt beängstigend. Sie lautet: „Ich finde dich cool.“ Wenn Sie sich weiter über die drei »Blechdamen« amüsieren wollen, dann lesen Sie hier das ganze „ZEIT“-Interview. Studie: 80 Prozent erwarten „stabile bis positive Arbeitsplatzeffekte“ Doch nun im Ernst: Ist KI ein Jobvernichter? Werden durch die Digitalisierung massenhaft Arbeitsplätze verlorengehen? Oder gar neue entstehen? Diese Frage hat die GfK zusammen mit etventure im Rahmen der Studie „Digitale Transformation 2018“ untersucht: In persönlichen Interviews kamen dazu „repräsentativ die 2.000 größten Unternehmen in Deutschland ab einem Jahresumsatz von 250 Millionen Euro“ zu Wort. Das Ergebnis ist erstaunlich: Über 80 Prozent der Studienteilnehmer erwarten „stabile bis positive Arbeitsplatzeffekte. Mehr als jeder vierte Konzern oder große Mittelständler (26 Prozent) prognostiziert sogar einen Zuwachs an Arbeitskräften und die Mehrheit von 57 Prozent geht von einer gleichbleibenden Anzahl aus“, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können. Sie möchten wissen, welche neuen Jobs durch die Digitalisierung entstehen? In einem Beitrag auf „industry-of-things.de“ erfahren Sie mehr über das aktuell gefragte Fachpersonal, zum Beispiel „Chief Digital Officers“ oder – allen voran – „Data Scientists“. Arbeiten mit Robotern – werden sie uns irgendwann ersetzen? Und was ist ganz konkret mit »Kollege« Roboter – wie wird hier die Zukunft aussehen? Werden uns nicht doch langfristig Roboter komplett ersetzen? Sicher ist: Sie werden uns unterstützen. Das heißt: Künftig kommen zunehmend kollaborierende Roboter, sogenannte „Cobots“ zum Einsatz. Zumindest meint Michael Finkler, Geschäftsführer der proALPHA Gruppe, in einem Interview auf IT-ZOOM.de, dass man es heute „mehr und mehr mit mobilen und autonom gesteuerten Robotern zu tun [hat …]. Man trifft sie mittlerweile in unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern an – als kollaborative Montageroboter oder als „Autonomous Mobile Robots“, die den Menschen auf Schritt und Tritt verfolgen und ihn beispielsweise in der Lagerwirtschaft unterstützen.“ Doch was passiert, wenn die »Blech-Kollegen« nach und nach die menschliche Arbeit überflüssig machen, weil sie so intelligent werden wie wir? Interessanterweise geht es, so Computerforscher Moshe Vardi, gar nicht um Intelligenz, denn: „Die meisten Jobs erfordern gar nicht so viel Intelligenz.“ Sondern? Seine Meinung, die Sie in einem Interview auf „profil.at“ genauer nachlesen können, lautet: „[…] in 30 Jahren werden viele Jobs automatisiert sein – nicht weil Maschinen dann notwendigerweise humane Intelligenz besitzen, sondern weil wir die Jobs heruntergebrochen und in einzelne Aufgaben und Ziele zerlegt haben“. Fazit: Ja, KI und Digitalisierung werden unsere Arbeit verändern, aber es ist nicht zu befürchten, dass Roboter massenweise Jobs vernichten werden. Deshalb gilt es auch hier, den Wandel nicht als Bedrohung anzusehen, sondern als Chance zu begreifen.
News
23. Oktober 2018

Multi Cloud: Die »eierlegende Wollmilchsau« der IT

»Ich will alles!« Die Multi Cloud macht’s möglich Studie: Sechs von sieben Firmen sind „Multi-Cloud-orientiert“ Wer will sie nicht – die »eierlegende Wollmichsau«?! Wir würden gern ruhig im Grünen wohnen, aber bitte mit direkter Anbindung zur Autobahn und ICE-Anschluss vor der Haustür. Pizza, Pasta, Schokolade, Torte, Eis und Rotwein immer gerne, doch die Waage soll stets Idealgewicht anzeigen. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen und macht auch vor dem Cloud-Einsatz nicht halt: Unternehmen hätten gerne alle Vorteile, welche die vielen Cloud-Arten bieten,  und zwar von einer Plattform. „Doch Forrester bemängelt in einer Studie, dass es keine einzige Plattform gibt, die alle Leistungen abdeckt.“ Macht in diesem Fall aber nix. Unternehmen kriegen trotzdem alles, was sie in punkto Cloud haben wollen – dank Multi Cloud! Die ist gerade groß im Kommen, wie eine aktuelle Studie von Virtustream zeigt, bei der weltweit über 700 Cloud-Entscheidungsträger in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt wurden. Eines der zentralen Ergebnisse lautet: „86 Prozent der Befragten [bezeichnen] ihre aktuelle Cloud-Strategie als Multi-Cloud-orientiert. […] Darüber hinaus stellt die Studie fest, dass 60 Prozent der Unternehmen mittlerweile unternehmenskritische Anwendungen in die Public Cloud verlagern oder bereits verlagert haben.“ Weitere Ergebnisse der Virtustream-Studie lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Beitrag „Multi-Clouds bringen es“. Multi Cloud: Vorteile, aber auch Herausforderungen Dass die Multi Cloud zunehmend zum IT-Standard wird, zeigt auch eine Studie „vom Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von Cancom Pironet“, wie Sie im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Die größten Herausforderungen von Multi Clouds“ nachlesen können. Laut dieser PAC-Studie nutzen „bereits 60 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern die Multi Cloud, das heißt verschiedene Cloud-Anbieter und verschiedene Cloud-Betriebsmodelle“. Für eine deutliche Mehrheit der von PAC Befragten (70 Prozent) zählen vor allem die Multi-Cloud-Vorteile „Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit im IT-Betrieb“. Doch auch wenn die Multi Cloud für die Unternehmen ein »Wunschkonzert« ist, bleiben eine Reihe von Herausforderungen, die es „bei der Nutzung und Implementierung einer Multi-Cloud-Architektur“ zu bewältigen gilt. Wie Sie der Grafik unten entnehmen können, sind die drei am häufigsten genannten Hürden: „Erfüllung von Compliance-Anforderungen“, „Datenintegration über verschiedene Cloud-Modelle“ und „Ende-zu-Ende-Sicherheit“. Weiterhin zeigt die Grafik, dass auch die Bewältigung der Cloud-Vielfalt den Studienteilnehmern »im Magen liegt« – und zwar einerseits was das Zusammenspiel der verschiedenen Clouds anbelangt und andererseits im Hinblick auf die Cloud-Anbieter-Vielfalt. Einer für alles Also doch nicht alles »rosawolkig« mit der Multi Cloud? Unser Managing Director Khaled Chaar meint dazu Folgendes: „Ich kann die Sorgen der Unternehmen beim Einsatz vieler verschiedener Clouds nachvollziehen. Natürlich fragt man sich, wie es um Compliance und Sicherheit steht, wie gut alles zusammen harmoniert und wie das Handling der vielen Anbieter laufen soll. Jedoch können wir diese Bedenken zerstreuen: Als One-Stop-Shop sind wir in der Lage, die unterschiedlichsten Cloud-Bedürfnisse von Unternehmen zu erfüllen. Aus einer Hand bieten wir Hosted Private Cloud und On-Prem Private Cloud mit Cloud Services aus unseren eigenen Datacentern ebenso wie SaaS, IaaS und PaaS über unseren BusinessCloud Marketplace. Damit sind wir ein Anbieter für alle Clouds, womit das Problem der Cloud-Anbietervielfalt bei uns erst gar nicht auftaucht.“   Details zu unserem Multi-Cloud-Angebot finden Sie im Menüpunkt „Multi Cloud“ auf unserer Website.
Interviews
18. Oktober 2018

Ausgezeichnete Ausbildung bei CANCOM Pironet

„Es wird viel Wert auf die Azubis gelegt“ Interview mit Kölns bestem Azubi Robert Schönberger Der 23-jährige Robert Schönberger hat seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit einem „Sehr gut“ abgeschlossen und wurde daher Anfang Oktober von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Köln mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Wir haben unseren „Promi“-Azubi dazu interviewt. Business-Cloud.de: Herzlichen Glückwunsch, Robert! Du bist Köln’s bester Azubi und warst damit zwar (noch) nicht im Fernsehen, aber prominent im „Kölner Stadt-Anzeiger“. Wir sind echt stolz auf Dich! Robert Schönberger: Die Fernsehkarriere starte ich erst im nächsten Leben (lacht). Im Ernst: Vielen Dank für das Kompliment, ich habe mich sehr gefreut über die Bestenehrung der IHK. Gleichzeitig bin ich froh, nun endlich mit der Ausbildung fertig zu sein und in meinem Traumberuf zu arbeiten. Natürlich habe ich mich selber dafür ins Zeug gelegt, aber diesen guten Abschluss habe ich definitiv auch CANCOM Pironet zu verdanken. Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufmann? Business-Cloud.de: Eigentlich wolltest Du ja nach eineinhalb Jahren als Azubi für IT-Systemkaufmann auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration umsatteln. Warum? Bzw. warum hast Du Dich dann doch entschieden, den eingeschlagenen Weg beizubehalten? Robert Schönberger: Während der Rotation durch die verschiedenen Abteilungen habe ich recht schnell mein Herz an die Technik verloren. Meine Ausbilder haben mir jedoch Mut gemacht, die kaufmännische Ausbildung fortzuführen, weil ich meinen Hang zum Kaufmännischen nicht verleugnen kann. Außerdem waren seit Beginn der Ausbildung auch schon eineinhalb Jahre vergangen. Da alle Azubis individuelle Schwerpunkte setzen können, habe ich mich für einen technischen Fokus entschieden und eine entsprechende Übernahmeabteilung gewählt. So habe ich zusammen mit CANCOM Pironet beschlossen, meine Ausbildung als IT-Systemkaufmann zu beenden und dann trotzdem in der IT durchzustarten. Dafür, dass dies so problemlos geklappt hat, bin ich CANCOM Pironet sehr dankbar. Wie den richtigen Ausbildungsplatz finden? Business-Cloud.de: Wie bist Du eigentlich auf CANCOM Pironet in Köln gekommen? Robert Schönberger: Nachdem ich mich für einen Abbruch meines Studiums entschieden hatte, habe ich zunächst über diverse Internetportale nach einer passenden Ausbildungsstelle gesucht. Mein Anspruch war der, bei einem Unternehmen zu starten, das seinen eigenen Nachwuchs ausbildet – also ausbildet, um dann auch zu übernehmen. Meine Auswahl fiel damals auf CANCOM Pironet, weil die Themen, mit denen sich das Unternehmen beschäftigt, die Zukunft sind. Überzeugt hat mich dann auch die schnelle Antwort auf meine Bewerbung. Ich glaube, ich wurde innerhalb von 15 Minuten nach Absenden der E-Mail zurückgerufen! Sehr positiv fand ich dann auch die klare Struktur der Ausbildung, die mir im ersten Gespräch aufgezeigt wurde. Ich konnte sogar mit einem Auszubildenden sprechen, der seine Ausbildung im Jahr zuvor gestartet hatte. Der hat mir dann seine persönlichen Eindrücke mitgeteilt, was  für mich sehr wertvoll war. Kurzum, es hat sich gezeigt: CANCOM Pironet war die richtige Wahl. Warum CANCOM Pironet? Business-Cloud.de: Apropos „richtige Wahl“ – warum würdest Du anderen empfehlen, hier bei uns eine Ausbildung zu machen? Robert Schönberger: Meiner Erfahrung nach sind es viele Punkte, die für CANCOM Pironet sprechen: Man kann sich ausprobieren. Es gibt viele verschiedene Fachbereiche im Unternehmen und dadurch die Möglichkeit, sich im Rahmen einer intensiven Rotation unterschiedlichste Wirkungsfelder anzuschauen und dann für sich selber zu entdecken, was einen begeistert und wo man seine Stärken sieht. Es wird viel Wert auf die Azubis gelegt – angefangen von ein bis zwei Ausbildungsbeauftragten pro Abteilung, die sich individuell um die Auszubildenden kümmern, über regelmäßige Beurteilungsgespräche mit den Ausbildungsverantwortlichen und dem entsprechenden Teamleiter bis hin zu »Zusätzen« wie den Besuch im firmeneigenen Rechenzentrum in Hamburg. Außerdem haben die Vorgesetzten jederzeit ein offenes Ohr für einen. Sehr viel Fachwissen. Man bekommt viel Know-how vermittelt, das den Wissensstoff der Berufsschule deutlich überschreitet. Alle Azubis arbeiten im Tagesgeschäft an der Seite von Spezialisten, es gibt bei uns keine isolierten Lernwerkstätten. Große Unterstützung von den Kollegen. Es gibt hier sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen, die immer offen für Fragen sind und alles genau erklären. Man hat einfach das Gefühl, dass sich Zeit für einen genommen wird und man auch als Azubi ernstgenommen wird. Wir arbeiten alle auf Augenhöhe. Und noch ein Tipp für »unglückliche Informatikstudenten«: So eine Ausbildung, wie ich sie bei CANCOM Pironet gemacht habe, ist eine echte Alternative zum Studium. Man kann dann ja immer noch einen Bachelor oder gar Master draufsetzen. In den meisten Fällen machen dann aber auch Zertifizierungen Sinn. Was bringt die Zukunft? Business-Cloud.de: Wie sieht’s bei Dir aus? Wirst Du auch noch studieren? Robert Schönberger: Im Augenblick bin ich erst mal froh, dass ich nicht mehr lernen muss, sondern »nur« noch arbeiten darf (lacht). Im Ernst: Natürlich konzentriere ich mich auf mein Tagesgeschäft in meinem Team. In unserem Bereich gehört das ständige Lernen mit zum Berufsbild und ich möchte noch tiefer in unsere Themen einsteigen. Für nächstes Jahr habe ich ein berufsbegleitendes Studium in Planung, ich möchte einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik machen. Business-Cloud.de: Und was ist mit Deinen Azubi-Kollegen? Robert Schönberger: Wir wurden alle übernommen – insgesamt waren wir zu acht. Unsere Ausbildungsleitung hat dafür gesorgt, dass die Besten ein Empfehlungsschreiben für ein Weiterbildungsstipendium erhalten. Da drücke ich uns allen die Daumen. Tipps für künftige Azubis Business-Cloud.de: Kannst Du abschließend der »Azubi-Nachwelt« noch ein paar Tipps geben? Was sollte ein Azubi auf jeden Fall tun und was auf keinen Fall tun? Robert Schönberger: Erst mal ein No-Go: Nicht zu starrsinnig in die Ausbildung hineingehen, sondern immer offen für neue Dinge sein. Dann ein paar Tipps: Klingt vielleicht alt und abgedroschen, aber das Sprichwort »wer schreibt, der bleibt, hat sich mehr als einmal als sehr nützlich in meiner Ausbildungszeit herausgestellt. Das heißt konkret: Ich habe mir oft Dinge, die ich gelernt oder getan habe, aufgeschrieben und konnte somit immer wieder auf diese Unterlagen zurückgreifen, falls ich sie gebraucht habe. Als ITler gehört eine »anständige« Dokumentation mit zur Tätigkeit. Je früher man damit beginnt, umso schneller profitiert man von seinem Wissensmanagement. Und: Interesse und Spaß an der Ausbildung zeigen, indem man immer wieder mit Ausbildungsbeauftragen spricht und auch mal nach neuen Aufgaben fragt. Kommt erstaunlich gut an 😉 Und immer an neue Herausforderungen herantrauen! Denn genau durch Situationen, die man nicht kennt, lernt man am meisten.
News
16. Oktober 2018

German Technik-Angst

Digitalisierung: Eher Stirnrunzeln bei den Deutschen „TechnikRadar 2018“ zeigt keine allzu große Begeisterung Der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten – davon sind fast 90 Prozent der Deutschen überzeugt. Doch nur 33 Prozent sind der Meinung, dass Technik uns dabei helfen kann, „zentrale Probleme der Menschheit wie Hunger, Armut oder Klimawandel zu lösen“. Auch im Privaten, sprich bei der eigenen Gesundheit, wird der Unterstützung durch Technik nicht besonders viel zugetraut. So halten gut ein Drittel der Befragten (36 Prozent) „es für sehr oder eher sinnvoll, wenn Ärztinnen und Ärzte auf der Basis umfangreicher Datenbanken Entscheidungen treffen“. Die große Mehrheit jedoch (82 Prozent) befürwortet eine „ärztliche Diagnose vor allem auf der Basis langjähriger Erfahrung“. Diese und mehr interessante Antworten auf die Frage, „was die Deutschen über Technik denken“, finden Sie im „TechnikRadar 2018“ von „acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Körber-Stiftung […]. Die Studie basiert auf einer regelmäßigen, bundesweit durchgeführten, repräsentativen Befragung der Deutschen.“ „Die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordern mich“ Auch in punkto Digitalisierung gibt es vonseiten der deutschen Bürgerinnen und Bürger keine »Jubelrufe«, sondern eher »gemischte« Gefühle: Zwar erwartet mehr als die Hälfte der Befragten (54,5 Prozent) einen „Komfortgewinn“, doch knapp zwei Drittel (60,6 Prozent) befürchten „die Hoheit über ihre eigenen Daten zu verlieren“. Apropos „verlieren“: Arbeitsplätze wird die Digitalisierung auch vernichten – das „vermuten 47,2 Prozent der Befragten“. Vielleicht bringt eine andere Studie bessere Ergebnisse – zum Beispiel der „D21 Digital Index 2017/2018“? Leider nein. Denn eines der zentralen Resultate dieser Erhebung ist: 32 Prozent der Befragten (bei den 50plusern sind es sogar 42 Prozent) stimmen folgender Aussage zu: „Die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordern mich.“ Gibt es nicht auch etwas Erfreuliches? Nun ja, immerhin gaben 56 Prozent der Befragten beim Stichwort „Cloud“ an: „kann ich erklären/weiß in etwa was es bedeutet“. „Digital Office Index 2018“ lässt in Sachen Digitalisierung hoffen Für die Digitalisierung in der Arbeitswelt hat der aktuelle „Digital Office Index“ des Bitkom deutlich bessere Ergebnisse. Demnach sind „zwei von drei Unternehmen (67 Prozent) in Sachen Digital Office up-to-date“. Auch die strategische Herangehensweise hat sich verbessert: „Mittlerweile hat nahezu jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) so eine Strategie“ – gemeint ist „eine Strategie in Bezug auf die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen“. Bei den Großunternehmen sind es sogar 73 Prozent. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren lauteten diese Zahlen 40 beziehungsweise 70 Prozent. Ein weiteres positives Ergebnis ist die Bereitschaft, in Digitalisierung zu investieren: „Nahezu jedes zweite deutsche Unternehmen (45 Prozent) geht davon aus, dass die eigenen Investitionen im Jahresverlauf zunehmen werden.“ Und auch für die Cloud sieht es rosawolkig aus. Denn die Frage: „Bezieht Ihr Unternehmen digitale Lösungen zur Verwaltung von geschäftsrelevanten Dokumenten und Inhalten aus der Cloud bzw. plant oder diskutiert dies?“. beantwortete nahezu die Hälfte der Befragten (48 Prozent) mit „Ja“. 2016 waren dies nur knapp ein Drittel (30 Prozent). Fazit: Die Digitalisierung in den deutschen Unternehmen macht (langsam) Fortschritte. Dies belegt auch eine weitere Bitkom-Studie: Demnach sehen 89 Prozent der deutschen Unternehmen die Digitalisierung als Chance. Und haben sich 2017 68 Prozent um eine Digitalstrategie bemüht, so „sind es aktuell 78 Prozent“. Mehr dazu lesen Sie in einem Beitrag auf „it-business.de“.
News
09. Oktober 2018

Multi-Cloud-Studie: »Cloud-Fuhrpark« wird immer größer

Zahl der Cloud-Anbieter in Unternehmen steigt und steigt Bis 2020 haben ein Drittel der Unternehmen 6 bis 10 Cloud Provider Die Multi Cloud liegt im Trend. Das heißt: Die Zahl der Clouds, die ein Unternehmen von verschiedenen Anbietern bezieht, nimmt zu, und zwar stark: Während heute 67 Prozent der Unternehmen in Deutschland zwei bis fünf Clouds von verschiedenen Anbietern im Einsatz haben und 30 Prozent nur auf einen einzigen Anbieter setzen, wird die unternehmensweite Wolkenwelt bereits in zwei Jahren komplett anders aussehen: Zwar werden weiterhin rund zwei Drittel der Firmen (63 Prozent) Clouds von zwei bis fünf Providern beziehen, ein Drittel (33 Prozent) wird jedoch einen »Cloud-Fuhrpark« von sechs bis zehn (!) unterschiedlichen Anbietern haben. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer von uns bei PAC in Auftrag gegebenen Multi-Cloud-Studie. Wie ist die Cloud-(Anbieter)-Vielfalt zu bewältigen? Sechs bis zehn verschiedene Cloud-Anbieter und noch mehr Cloud-Varianten in einer IT-Landschaft – wer soll da noch den Überblick behalten? Nehmen IT-Administration und Verwaltung (Verträge, Rechnungen) damit nicht so stark zu, dass die Kosten-Vorteile der Multi Cloud dadurch zunichte gemacht werden? Wir haben mit dieser Frage unseren Senior Manager Public Cloud, Simon Russin, konfrontiert und von ihm dazu folgende Antwort erhalten: „Zwar klingt ‚sechs bis zehn‘ Cloud-Anbieter zunächst nach einem kaum zu managenden Cloud-Durcheinander. Denn man darf davon ausgehen, dass von einem Cloud-Anbieter mehrere Angebote eingesetzt werden. Aber auch wenn es drei oder viermal so viele einzelne Clouds sein sollten, die in einem einzigen Unternehmen zum Einsatz kommen, so muss das nicht heißen, dass es für jeden Anbieter einen Extra-Vertrag gibt und für jede Cloud eine Extra-Rechnung anfällt. Denn Unternehmen können sich über einen Cloud-Marktplatz wie unseren BusinessCloud Marketplace eine große Cloud-Vielfalt zusammenstellen und den Verwaltungsaufwand trotzdem geringhalten. Kauft ein Unternehmen also alles, was es an SaaS, PaaS und IaaS benötigt, über unseren Marketplace ein, so gibt es keine verschiedenen Verträge, Rechnungen und Logins, sondern das Unternehmen bezieht alles aus einer Hand – mit einem Vertrag, einer Rechnung und vor allem einem einzigen Login für alle Clouds.“ Fazit: Mit dem BusinessCloud Marketplace ist die Quadratur des »Cloud-Kreises« möglich: größtmögliche Cloud-Vielfalt mit kleinstmöglichem Administrationsaufwand. Überzeugen Sie sich selbst!
News
04. Oktober 2018

Deutsche Partnerkonferenz (DPK) von Microsoft

23. bis 25. Oktober: Treffen Sie uns auf der #DPK18 in Leipzig Die digitale Zukunft intelligent gestalten „The New Intelligence“ – so lautet das Motto der diesjährigen #DPK von Microsoft in Leipzig. Vom 23. bis 25. Oktober dreht sich in Keynotes, Workshops und Sessions alles um die Frage, wie sich die digitale Zukunft intelligent und erfolgreich gestalten lässt. Unser konkreter Beitrag dazu auf der #DPK18 ist die Präsentation unseres Reseller-Modells für unseren BusinessCloud Marketplace. Damit können Independent Software Vendors (ISVs) Public Cloud-Dienste – zum Beispiel das vollständige Microsoft-Portfolio – ihren Endkunden unter ihrem eigenen Label anbieten. Dabei stehen den Wiederverkäufern auch unsere automatisierten Buchungs-, Bereitstellungs- und Abrechnungsprozesse zur Verfügung. Besuchen Sie CANCOM auf der #DPK18 und lernen Sie unser dreistufiges Cloud-Konzept für Reseller kennen! Unser Public Cloud Team freut sich über Ihren Besuch am CANCOM Stand auf der #DPK18. Gerne erläutern wir Ihnen die Vorteile für Ihr individuelles Business-Szenario. Je nachdem, welche Größe Ihr Unternehmen hat, passt für Sie eines unserer drei Reseller-Modelle – jeweils zugeschnitten auf die Anforderungen der folgenden drei ISV-Gruppen: Kleinere IT-Händler, Vereine oder Mitgliederorganisationen IT-Beratungs- und Systemhäuser Große IT-Systemhäuser und Franchise-Unternehmen Termin mit CANCOM vereinbaren Sie haben vor, sich auf der #DPK18 ausführlicher mit uns zu unterhalten? Dann vereinbaren Sie am besten vorab einen Gesprächstermin mit uns. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail – wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung. Mehr Informationen und Anmeldung zur #DPK18 Das genaue Programm zur DPK18 mit allen Keynote-Speakern, Sessions und Workshops finden Sie auf der Event-Website. Dort können Sie sich auch direkt zur Veranstaltung anmelden.
News
02. Oktober 2018

Cloud-Nutzung: Die Multi Cloud macht Spaß – und dick

Multi Cloud: „flexibler, skalierbarer, sicherer“, aber … Schwierig: Datenintegration in Multi-Cloud-Umgebungen Edward A. Murphy ist nicht nur der Autor des gemeinhin bekannten „Murphy’s Law“. Vielmehr hat der US-amerikanische Ingenieur (1918 bis 1990) noch viele weitere Lebensweisheiten formuliert, zum Beispiel: „Alles, was Spaß macht, ist entweder verboten, unmoralisch oder es macht dick.“ Das gilt auch für die Cloud – im übertragenen Sinne, versteht sich 🙂 Das heißt: Einerseits macht die Cloud »Spaß«, sprich: „Die Cloud macht den IT-Betrieb einfacher, ist billiger, flexibler, skalierbarer, sicherer“. Doch es gibt auch ein »Andererseits«, wie eine aktuelle PAC-Studie im Auftrag von Rackspace zeigt: „Die Mehrheit der Unternehmen kämpft heute mit der großen Komplexität von Multi-Cloud-Umgebungen und hat Probleme mit der Datenintegration.“ Weitere Ergebnisse der Befragung von 120 IT- und Fachbereichsverantwortlichen aus deutschen und schweizerischen Fertigungsunternehmen lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Bericht: „Komplexität und Datenintegration in der Multi Cloud fordern Unternehmen heraus“. Komplexität der Multi Cloud bewältigen Die gute Nachricht der PAC-Studie lautet jedoch, dass der Multi-Cloud-Einsatz von den Teilnehmern nicht als Cloud-Hemmnis, sondern als Herausforderung begriffen wird, die sich durchaus bewältigen lässt: „Die mit der Cloud-Nutzung einhergehende erhöhte Komplexität [… sowie die] Integration, Verwaltung und Überwachung multipler Cloud-Lösungen werden heute als durchaus lösbare Probleme begriffen und nicht als Hindernisse.“ In Sachen Multi-Cloud-Komplexitätsbewältigung setzt bereits heute der Großteil der befragten Unternehmen auf kompetente Unterstützung von außen: Da die angestrebten Multi-Cloud-Lösungen komplex sind und ihr Betrieb nicht trivial ist, nutzen (45 %), planen (37 %) oder diskutieren (18 %) alle Befragten eine Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern.“ Damit bleibt nur noch die Frage, wie man den richtigen Multi-Cloud-Partner findet. Wir hätten da einen Tipp für Sie 😉 Im Ernst: CANCOM Pironet bietet genau das, was IDC im Hinblick auf den Support der Cloud-Anbieter empfiehlt: „Was zählt ist aber letztendlich der Mix aus Lösungen, Services und Support“, so Matthias Zacher, Manager Research & Consulting bei IDC, im Interview mit „it-business.de“. Gut informiert Cloud-Hürden überspringen Dass der Cloud-Einsatz zwar einerseits „Spaß“, doch andererseits „dick“ macht, zeigt auch eine Studie von Kaspersky Lab, für die über 3.000 IT-Verantwortliche aus kleinen und mittelgroßen Unternehmen rund um den Globus befragt wurden. Eines der zentralen Ergebnisse ist, dass sich gerade kleine Firmen von Cloud-Anwendungen „neben einer Kostenreduktion mehr Effizienz und Flexibilität für ihre Mitarbeiter [versprechen]. Allerdings beklagt die Mehrheit (66 Prozent) Probleme bei der Verwaltung ihrer zunehmend heterogener werdenden IT-Infrastruktur“, wie Sie auf „security-insider.de“ nachlesen können. Zudem zeigt die Kaspersky-Analyse: 64 Prozent der kleinen Unternehmen (bis 49 Mitarbeiter) und über die Hälfte (54 Prozent) der mittelgroßen Firmen sind der Meinung, dass „Anbieter von Cloud-Dienstleitungen für die Sicherheit verantwortlich sind“. Damit es hier keine Missverständnisse und bösen Überraschungen gibt, sollten sich Unternehmen vor dem Umzug in die Cloud umfassend informieren. Ein seriöser Cloud-Anbieter klärt seine Kunden von sich aus über die Themen Compliance, Datenschutz, Sicherheit und Verantwortlichkeiten auf. Wenden Sie sich an CANCOM Pironet und führen Sie dazu ein vertrauensvolles Gespräch mit uns!
News
25. September 2018

#Läuft bei der Cloud

Multi Cloud im Trend Die Zukunft des Reisens sieht rosig aus: „Wer in Helsinki vom Flughafen in die Stadt will, muss keine Fahrpläne checken, keine Tarifzonen beachten, keine Taxis suchen und keine Tickets kaufen. Es reicht, das Ziel in eine App einzugeben“, wie Sie auf deutschlandfunk.de nachlesen können. Zwar gibt es das „Mobility as a Service“-Konzept erst in Finnland,  aber wir dürfen hoffen, dass sich MaaS auch bald bei uns etabliert. Schließlich haben es SaaS, IaaS und PaaS inzwischen auch geschafft, die Regel und nicht mehr die Ausnahme zu sein. Die Cloud ist inzwischen »gang und gäbe« – genauer gesagt viele Clouds, also die sogenannte Multi Cloud. Wie gut es mit der Multi Cloud #läuft, zeigt unter anderem eine neue Studie von Crisp Research. Demnach setzen deutsche Unternehmen „zukünftig vermehrt auf moderne Multi-Cloud-Architekturen […] und nehmen dabei häufig externe Expertise in Anspruch“. Mehr dazu lesen Sie in einem Beitrag auf „saasmagazin.de“. Public Cloud immer beliebter Dass es bei der Cloud #läuft, geht auch aus einer aktuellen Studie von Bitkom und KPMG hervor. Sie zeigt: „2017 nutzten zwei Drittel aller Unternehmen (66 Prozent) Rechenleistungen aus der Cloud.“ Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, zieht daher auf „eurotransport.de“ folgendes Fazit: „Cloud-Computing hat sich durchgesetzt und sich innerhalb weniger Jahre zur Basistechnologie der Digitalisierung entwickelt.“ Betrachtet man die Großunternehmen in Deutschland, so ergibt sich laut der Analyse von Bitkom und KPMG eine noch stärkere Cloud-Nutzung: „Aus Großunternehmen ist Cloud Computing kaum noch wegzudenken. Acht von zehn Unternehmen (83 Prozent) mit mehr als 2.000 Mitarbeitern setzen mittlerweile auf Cloud-Dienste.“ Dabei wird die Public Cloud zunehmend geschätzt, auf die inzwischen „fast ein Drittel (31 Prozent)“ der Befragten setzt, Tendenz steigend: „War im Jahr 2016 für mehr als die Hälfte (55 Prozent) die Public Cloud noch kein Thema, so sagen dies im Jahr 2017 nur noch 42 Prozent.“ Weitere Studienergebnisse finden Sie auf „saasmagazin.de“. IBM jetzt auf unserem BusinessCloud Marketplace Die Beliebtheit der Public Cloud kommt nicht von ungefähr. Sie bietet viele handfeste Vorteile, wie die Studie von Bitkom und KPMG zeigt. So bestätigen drei Viertel der Befragten (75 Prozent) „eine Verbesserung beim ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT. Zwei Drittel (66 Prozent) sehen eine schnellere Skalierbarkeit der eigenen Ressourcen.“ Zudem bestätigen 50 Prozent der Unternehmen eine Verbesserung in punkto Datensicherheit. Auch weniger Verwaltungsaufwand (21 Prozent) und weniger IT-Kosten (18 Prozent) werden von den Studienteilnehmern als Vorteile der Public Cloud angesehen. Der Public-Cloud-Aufwind ist auch auf unserem Public-Cloud-Marktplatz zu spüren, den immer mehr Unternehmen aufsuchen. Mit der Besucherzahl wächst auch unser Public-Cloud-Angebot. Prominente Neuzugänge „sind die gesamte IBM Cloud sowie die Analyse- und Statistik-Tools ‚IBM SPSS Modeler‘ und ‚IBM SPSS Statistics‘ und die Endpoint Management Software ‚IBM MaaS360‘.“ Mehr dazu lesen Sie im „channelbiz.de“-Beitrag „CANCOM baut Cloud-Geschäft mit IBM aus“. #Läuft also auch auf unserem BusinessCloud Marketplace 😉
Interviews
18. September 2018

Office 365 Managed Service – proaktiver deutscher Second-Level-Support von CANCOM Pironet

 „… verhindern, dass IT-Probleme überhaupt erst auftauchen“ Interview mit Pierre Kirsch, Head of Public Cloud Services bei CANCOM Pironet Microsoft Office 365 ist einer unserer Bestseller auf dem BusinessCloud Marketplace. Dafür bieten wir mit „Microsoft Office 365 Managed Service“ ein eigenes Service-Paket an. Für wen ist dieses Angebot interessant und welche konkreten Vorteile bringt es? Dazu haben wir jemanden interviewt, der es wissen muss: Unser Kollege Pierre Kirsch leitet unser Team aus Consultants, das sich mit ihm nur um eines kümmert: den Support für unsere Kunden, die unter anderem Microsoft Office 365 über unseren BusinessCloud Marketplace beziehen. Managed Services – ist doch Support, oder? Business-Cloud.de: Pierre, bevor wir mit Dir konkret über Managed Services für Microsoft Office 365 sprechen, zunächst einmal die Frage: Warum heißt das „Managed Services“ und nicht einfach „Support“? Könntest Du bitte als erstes kurz den Begriff klären? Pierre Kirsch: Managed Services sind deutlich mehr als Support. Am besten lässt sich meines Erachtens der Unterschied folgendermaßen veranschaulichen: Support hilft, IT-Probleme zu lösen, ist also reaktiv. Managed Services sind dagegen klar definierte IT-Leistungen, die verhindern, dass IT-Probleme überhaupt erst auftauchen. Somit ist dieser Service proaktiv – die IT wird kontinuierlich optimiert, damit von vornherein nichts schiefgeht. Business-Cloud.de: Und was sind das konkret für proaktive Leistungen, die unser Managed-Service-Paket für Microsoft Office 365 umfasst? Pierre Kirsch: Hier kann ich nur einige zentrale Punkte herausgreifen – zum Beispiel die Bestandsaufnahme der aktuellen Microsoft Office 365 Server-Infrastruktur. Finden wir dort Sicherheitslücken, gehen wir proaktiv auf unsere Kunden zu und beseitigen gemeinsam diese Lücken durch Updates. Auch unsere kontinuierliche Wartung der Server sowie die Verwaltung des Deployments von Office 365 sollen helfen, Probleme im Keim zu ersticken. Proaktivität ist auch in punkto Kundeninformation die Devise: So rufen wir im Rahmen unseres „Tech Talks“ unsere Kunden einmal im Quartal an, um sie aus erster Hand über neue Features und Updates zu Office 365 zu informieren. Hierzu tauschen wir uns mit unseren Kunden in der Regel eine Stunde lang aus. Nicht zu vergessen ist, dass wir unseren Kunden einen prompten 3rd-Level-Support zur Verfügung stellen können. Denn dank unseres Premium-Zugangs bei Microsoft können wir quasi die Warteschleife überspringen und damit Sofort-Hilfe bieten. Wer braucht Microsoft Office 365 Managed Service? Business-Cloud.de: Welche Unternehmen welcher Größe sollten sich das Angebot „Microsoft Office 365 Managed Service“ auf unserem BusinessCloud Marketplace genauer ansehen? Pierre Kirsch: Am besten alle! (lacht) Im Ernst: Unser Angebot „Microsoft Office 365 Managed Service“ eignet sich für alle Unternehmen – egal welcher Größe oder welcher Branche. Wir haben den Überblick über alle Versionen und Features von „Microsoft Office 365 Enterprise E3“ und wissen somit, welche Version welche Anforderungen am besten erfüllt. Unser Angebot – komplett mit allen Managed Services – startet für Unternehmen von 1 bis 250 Nutzer. Ab 250 Nutzern steigt der Preis pro User entsprechend dem erhöhten Support-Aufkommen. Was bringen Managed Services konkret? Business-Cloud.de: Vielleicht stellt sich für den einen oder anderen Leser jetzt die Frage, ob und inwiefern es sich lohnt, Geld für Managed Services zu investieren und ob nicht doch der normale Basis-Support ausreicht. Kannst Du deshalb unseren Lesern die wichtigsten Gründe nennen, die für Managed Services sprechen? Pierre Kirsch: Ja, stimmt – ein Cloud-Service-Provider-Vertrag von CANCOM Pironet bringt unseren Kunden bereits einen First-Level-Support mit. Der enthält aber keinen Feature-Support für die „Office 365 Enterprise E3“-Produktfamilie. Unsere Managed Services bieten also einen weit umfangreicheren Support, und das deutlich schneller: Wir haben Service Level Agreements für unsere Managed Services mit vier Stunden Reaktionszeit. Kurzum: Unser Angebot „Microsoft Office 365 Managed Service“ bedeutet „Second-Level-Support für alle Features der Microsoft Office 365 Enterprise E3 Produktfamilie“, und zwar aus Deutschland. Und das Ganze wie gesagt proaktiv. Wir haben die Microsoft-Anwendungen stets im Blick, sodass uns eine Sicherheitslücke sofort auffällt und wir diese schließen können, bevor ein Schaden verursacht wird. Warum nicht direkt bei Microsoft kaufen? Business-Cloud.de: Mal investigativ gefragt: Gibt es nicht auch Support direkt von Microsoft? Und ist der nicht sogar günstiger? Pierre Kirsch: Ja, es gibt Support direkt von Microsoft. Unser Cloud Service Provider Agreement mit Microsoft und dem Kunden umfasst First-Level-Support für einfache Anfragen rund um den Office 365 Tenant. Haben unsere Office 365-Kunden Fragen, die über diesen First-Level-Support hinausgehen, heißt es für sie, den Weg über den Support-Kanal von Microsoft zu nehmen. Hierbei haben wir keinen Einfluss auf die Reaktionszeiten und Service Level Agreements seitens Microsoft. Unser Managed Service bietet, wie bereits erwähnt, eine Reaktionszeit von maximal vier Stunden. Wir betreuen den Vorfall von der ersten Minute bis zur Beseitigung der Störung. Und: Sollten wir auf Third-Level -Support angewiesen sein, haben wir die Möglichkeit, ein Premium-Ticket bei Microsoft zu generieren, mit dem wir eine bessere Reaktionszeit haben als der normale Support. Wir können also im Falle des Falles unseren Kunden den Weg freimachen für einen schnellen Third-Level-Support von Micrsoft. Künftig mehr Anwenderfreundlichkeit Business-Cloud.de: Pierre, Du bist seit 1. August offiziell dafür verantwortlich, dass speziell unser Angebot für „Support & Beratung“ für Microsoft Office 365 auf dem BusinessCloud Marketplace noch besser wird. Was steht bei Dir diesbezüglich ganz oben auf der Agenda? Pierre Kirsch: Mein wichtigstes Ziel ist, das Office 365 Produktportfolio auf dem BusinessCloud Marketplace noch anwenderfreundlicher zu gestalten. Wir sind mit unserem Marktplatz vor gut zwei Jahren gestartet und wurden regelrecht vom Erfolg überrollt. Da ist dann gerade in Sachen Usability das eine oder andere auf der Strecke geblieben, was es jetzt nachzuarbeiten gilt. Aktuell bin ich mit meinem Team mit der Optimierung des Marketplace und der dazugehörigen Sichtbarkeit beschäftigt. Der Bestellvorgang wird also noch in diesem Jahr so gestaltet, dass er keine Fragen mehr offen lässt, versprochen 🙂
Analysen
13. September 2018

Cloud Workplace: Besser als erträumt

Cloud Workplace: Besser als erträumt Es klingt wie ein Traum: Von überall, zu jedem Zeitpunkt und mit jedem beliebigen Endgerät auf den digitalen Arbeitsplatz zugreifen – der mit genau den Anwendungen ausgestattet ist, die der Mitarbeiter für seinen Job benötigt. Und weil Software-Aktualisierungen zentral durchgeführt werden, braucht sich der einzelne Nutzer darum gar nicht mehr zu kümmern. Auch der Administrator freut sich: Denn dank zentralisierter Bereitstellung aus dem Cloud-Rechenzentrum bleibt ihm der vormals unvermeidliche Aufwand durch das mühsame Aufspielen an jedem einzelnen Endgerät erspart. Aber das Beste ist: Es handelt sich gar nicht um einen Traum, vielmehr ist das hier beschriebene Szenario in zahlreichen Unternehmen längst Realität – und zwar schon seit vielen Jahren! Arbeitsplatz aus der Cloud macht's möglich Dahinter steckt technisch in immer mehr Fällen ein Cloud Workplace von CANCOM. Wobei mit den geschilderten Vorteilen das Ende der Fahnenstange noch gar nicht erreicht ist. Denn mit einer solchen CANCOM AHP Enterprise Cloud in der Hosting Edition profitiert das Unternehmen beispielsweise auch davon, dass sich neue Standorte kurzfristig informationstechnisch erschließen lassen – ein Internet- oder Netzwerkanschluss reicht schon aus. Denn die Applikationen, die der Mitarbeiter für sein Tagesgeschäft benötigt, kommen zentral aus dem Cloud-Rechenzentrum, das sich grundsätzlich immer in Deutschland befindet. Informationssicherheit und Datenschutz zählen eindeutig zu den weiteren Stärken, wie die Zertifizierungen und Testate nach ISO 27001, ISAE 3402 und C5 des Datacenters belegen – um nur die wichtigsten zu nennen. Flexibilität rauf, Fixkosten runter Wer den digitalen Arbeitsplatz einfach aus der Cloud bezieht, benötigt dafür natürlich keine eigene Infrastruktur mehr – und flexibilisiert so seine Kosten, sprich Opex statt Capex. Er profitiert grundsätzlich von den typischen Cloud-Benefits wie Skalierbarkeit und Flexibilität. Aber nicht nur neue Geschäftsstellen lassen sich schnell anbinden, sondern die standortunabhängige Nutzbarkeit ermöglicht mobilen Nutzern aus Vertrieb, technischem Service oder Management den sicheren Zugriff von unterwegs. Ob Flughafen, ICE oder beim Kundentermin vor Ort, spielt keine Rolle. Welche Hilfe wird benötigt? Um den Cloud-Arbeitsplatz optimal an die eigenen Business-Anforderungen anzupassen, steht den Nutzern der App-Store zur Verfügung: Hier finden sie Applikationen zum genehmigungsfreien Download, die schnell installiert werden können. Darüber hinaus sind weitere Anwendungen erhältlich, bei denen der Nutzer allerdings die explizite Freigabe durch die IT-Abteilung und/oder den Vorgesetzten benötigt. Welche Software jeweils genau mit bzw. ohne Genehmigung für die Mitarbeiter zugänglich ist, definiert das Unternehmen selbst – in Abstimmung mit dem Cloud Provider, der die Lösung dann umsetzt. Der Cloud Provider CANCOM Pironet sorgt außerdem für ein kundenfreundliches Service Management und bietet den Nutzern des Kunden – wenn dies gewünscht ist – auch einen User Help Desk, der bei jeder Störung mit sachkundiger Unterstützung aufwartet. Klar, dass alle Ansprechpartner von deutschen Standorten aus operieren. Schluss mit der Schatten-IT Ein echter Meilenstein stellt die Kombination der unternehmensweiten, virtualisierten Desktop-Landschaft – des Cloud Workplaces – mit dem BusinessCloud Marketplace von CANCOM dar. Denn dadurch öffnet sich das Tor zur Welt der Public Cloud. Dabei sind über den Marketplace nicht nur Cloud Services von Hyperscalern aus den USA erreichbar, sondern auch von europäischen Anbietern aus dem Mittelstand, und zwar nicht nur aus der EU, sondern beispielsweise auch der Schweiz. Weil das Unternehmen nun den Mitarbeitern sehr gezielt geeignete Apps anbieten kann – gegebenenfalls eben auch aus der Public Cloud – wird wirksam verhindert, dass sich die Mitarbeiter selbst auf die Suche begeben und an der IT-Abteilung vorbei Cloud-Dienste buchen. Die Experten heben ihre Daumen Unter dem Strich also kein Wunder, dass neutrale Marktanalysten wie die Experten von ISG Unternehmen raten, den Cloud Workplace von CANCOM ganz weit oben auf dem Einkaufszettel zu notieren. Denn genau das bringen sie mit der erneuten Platzierung dieses Cloud-Angebots im Leader-Quadranten der aktuellen Markterhebung „Digital Workspace Provider Lens“ zum Ausdruck. Damit Management, IT-Verantwortliche und Nutzer in den Unternehmen nicht mehr länger nur von einer besseren IT am Arbeitsplatz träumen müssen.  
News
11. September 2018

Deutsche Unternehmen brauchen mehr Innovation!

Mehr Mut zum Risiko für mehr Innovationsfähigkeit Daten am Meeresgrund lagern? Warum nicht! „Microsoft hat vor den schottischen Orkney-Inseln ein Datenzentrum im Meer versenkt.“ Was denken Sie, wenn Sie solch eine Meldung (kein Witz!) lesen? Wir nehmen an, dass Ihre Reaktionen eher in Richtung »Oh je, ob das gut geht?!« oder »Auweia, hoffentlich beißt nicht wieder ein Hai das Unterseekabel durch!« Nein, so kommen wir nicht voran! Anders formuliert: Innovation braucht Mut – Mut zum Risiko, Mut zum Scheitern. Ja, es kann auch schiefgehen, aber es könnte auch funktionieren. Darum: Auf! Probieren wir es aus. Vielleicht verläuft ja der Tiefsee-Rechenzentrumstest von Microsoft positiv und die Datenlagerung am Meeresgrund wird State-of-the-Art? Ein Riesenvorteil des Unterwasserdatenzentrums ist auf jeden Fall jetzt schon erkennbar: „Das kalte Meerwasser vor den Inseln im Norden Schottlands kühlt das Datenzentrum“, so dass es nur wenig Energie verbraucht. Lesen Sie auf „it-zoom.de“ den vollständigen Bericht. Ideen ja – aber die Umsetzung … Ja, Innovation ist keine einfache Sache – vor allem dann nicht, wenn man erst alle Antworten und Gewissheiten haben will, bis man mit der Umsetzung startet. Kurzum: Es liegt nicht am Wollen, sondern am Machen, wie der „Industrie-Innovationsindex 2017“ zeigt, den das Marktforschungsinstitut KANTAR EMNID im Auftrag des Chemiekonzerns Altana erstellt hat. Demnach halten 84 Prozent der 250 befragten Entscheider deutscher Industriefirmen ab 250 Mitarbeitern „die Innovationsfähigkeit von Unternehmen für wichtig bis sehr wichtig“. Soweit die Theorie. Die Praxis sieht dagegen anders aus: „Nur 37 Prozent attestieren ihrem eigenen Unternehmen hohe bis sehr hohe Innovationskraft.“ Es besteht also Handlungsbedarf in punkto Innovation – „ein Klima der Risikobereitschaft und der Experimentierfreude“ muss geschaffen werden. Doch wie soll das gehen und was gilt es dabei zu beachten? Mit diesen Fragen hat sich im Auftrag von VMWare die Londoner Cass Business School im Rahmen ihres Reports „Innovating in the Exponential Economy“ befasst. Der Report „zeigt deutlich auf, dass […] es durchaus kontraproduktiv für ein Unternehmen sein kann, erst auf die komplette Ausarbeitung einer Idee zu warten, bevor mit der Umsetzung gestartet wird“. Mehr interessante Ergebnisse lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Der Status quo der Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen“. BusinessCloud Marketplace schafft notwendige Flexibilität für Innovationen Bekanntermaßen zählt in Zeiten der Digitalisierung nicht mehr die Größe eines Unternehmens, sondern seine Flexibilität. Denn nur wer flexibel aufgestellt ist, kann auch schnell agieren. Dafür braucht es das entsprechende IT-Fundament – oder gerade eben kein Fundament. Das klingt schon wieder nach »in Stein gemeißelt«, und das soll die IT gerade nicht sein. Vielmehr erfordert die Umsetzung von Innovationen die Möglichkeit, Anwendungen schnell – und trotzdem sicher – einzusetzen. Auch bei der IT soll und muss es möglich sein, nach »trial and error« vorzugehen. Unterstützt die Software das innovative Business-Ziel, dann kommt sie zum Einsatz. Werden die Erwartungen nicht erfüllt, wird sie nicht verwendet. Und die Kosten? Überschaubar, sofern es sich um Cloud-Anwendungen handelt, die Sie über unseren BusinessCloud Marketplace beziehen. Denn dank der Möglichkeit „monatliche Abrechnung“ lässt sich Ihr Bedarf an Software as a Service (SaaS) kurzfristig flexibel anpassen – sehr viele unserer SaaS-Angebote können Sie sogar vier Wochen lang kostenfrei testen. Und bei Infrastructure as a Service (IaaS) zahlen Sie nur so viel, wie Sie tatsächlich genutzt haben. Hinzu kommt: Sie benötigen für den Einkauf auf dem BusinessCloud Marketplace keine Firmenkreditkarte, sondern haben auch die Option „Rechnung“. Probieren Sie unseren Cloud-Marktplatz doch einfach aus. Auch hier gilt: »Probieren geht über Studieren« – denn bei der Umsetzung Ihrer innovativen Ideen habe Sie fürs Cloud-Studium sicherlich keine Zeit 😉
News
04. September 2018

Multi Cloud am besten mit kräftiger Unterstützung

Ein Partner für alle Cloud-Fälle Neuer „Cloud Monitor 2018“ – alles Cloud oder was? „Cloud Computing hilft Unternehmen jeder Größenordnung, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern“, sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research. „Ob Kleinstbetrieb oder Großkonzern – Cloud Computing hat sich in aller Breite durchgesetzt“, meint auch Peter Heidkamp, Head of Technology bei KPMG. Die beiden Herren müssen es wissen. Denn das Fundament ihrer Aussagen ist der neue „Cloud Monitor 2018“ – eine Studie, die Bitkom Research im Auftrag von KPMG mit der Befragung von über 550 deutschen Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern erstellt hat. Dabei zeigt sich, dass „acht von zehn Unternehmen (83 Prozent) mit mehr als 2.000 Mitarbeitern“ heute die Cloud im Einsatz haben. Zu jeweils zwei Dritteln sind auch Firmen mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern (65 Prozent) sowie mit 20 bis 99 Mitarbeitern (66 Prozent)) inzwischen »Cloud minded«. Weitere Ergebnisse des neuen „Cloud Monitor 2018“ lesen Sie auf der deutschen KPMG-Website. Dort finden Sie auch den gesamten Bericht zum Download. Public Cloud: Raus aus der Nische Interessant ist auch zu lesen, wie sich laut aktuellem „Cloud Monitor“ die Public Cloud-Nutzung entwickelt hat. Wenn wir einmal fünf Jahre zurückblenden, dann können Sie sehen, welche regelrechte »Explosion« es hier gegeben hat: Während die Public Cloud im „Cloud Monitor 2013“ (siehe Seite 5) mit 10 Prozent ein „Nischendasein“ (siehe Seite 20) führte, wurde sie im vergangenen Jahr von fast einem Drittel der Befragten (31 Prozent) genutzt – der Cloud Monitor bezieht sich ja immer auf das gesamte vorangegangene Jahr. Wer heute auf die Public Cloud setzt, der lobt sie quasi »über den grünen Klee«: 75 Prozent der von Bitkom Research Befragten „bestätigen eine [Public Cloud bedingte] Verbesserung beim ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT“, 66 Prozent schätzen die „schnellere Skalierbarkeit der eigenen Ressourcen“. Und die Sicherheit? Die hat sich in den Augen der Hälfte der Studienteilnehmer (50 Prozent) dank Public Cloud verbessert! Weiterhin heißt es jedoch: 25 Prozent der Befragten würden angeben, „dass es in den letzten 12 Monaten zu Sicherheitsvorfällen in den von ihnen genutzten Cloud-Lösungen gekommen ist“?! Wie kann das sein? Nun, wir nehmen wir an, dass hier nicht Sicherheits-, sondern Datenschutzvorfälle gemeint sind, also unbefugter Datenzugriff. Denn Datenschutzbedenken sind das größte Public-Cloud-Hindernis: „.Fast zwei Drittel der Nichtnutzer (63 Prozent) fürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten.“ Auf Business-Cloud.de lesen Sie mehr zum Thema „Datensicherheit ≠ Datenschutz“. Multi-Cloud-Partner sollte Systemintegrator sein Wie können nun Unternehmen die Vorteile der Public Cloud bedenkenlos nutzen? Die Mischung macht’s! Erstens kommen in der Regel mehrere Public Clouds verschiedener Anbieter zum Einsatz und zweitens gehören nicht alle Daten in die Public Cloud. Allein aus Datenschutzgesichtspunkten ist also eine Kombination aus Private Cloud und Public Clouds empfehlenswert. Doch ein solcher Cloud-Mix, sprich eine solche Multi Cloud, lässt eine neue Sorge erwachsen, wie PAC in einer von CANCOM Pironet beauftragten Studie zur Multi-Cloud-Nutzung herausgefunden hat: Fast ebenso groß wie die Compliance-Bedenken (68 Prozent) sind die Bedenken im Hinblick auf die „Datenintegration [= 64 Prozent] über die verschiedenen Cloud-Modelle hinweg“, wie Sie auf „CloudComputing-Insider“ genauer nachlesen können. Beide Probleme kann ein starker Multi-Cloud-Partner lösen, der in den Augen fast der Hälfte der von PAC befragten Firmen ein Systemintegrator sein sollte. Denn: „Reinen Cloud-Anbietern oder Outsourcing/Application Management-Spezialisten wird hier mit jeweils nicht einmal zehn Prozent deutlich weniger in Sachen Multi Cloud zugetraut. Eine gesunde Einschätzung, wie wir meinen. Wenden Sie sich also in Sachen Multi Cloud am besten an uns – wir bieten nicht nur alle Cloud-Modelle und Cloud-Arten, sondern unterstützten Sie zudem bei einer sicheren Datenintegration nach der neuen DSGVO.
PAC Experten-Kommentare
ITK-BUDGET

Pressemitteilungen

Köln, den 14. September 2018: Die langjährigen Partner IBM und CANCOM bauen ihr Cloud-Geschäft gemeinsam weiter aus: Der weltweit ... Weiterlesen
Köln, den 28. August 2018: Zu den anspruchsvollsten Prüfstandards für Informationssicherheit und Compliance zählt der ... Weiterlesen
Die CANCOM SE hat heute der Pironet AG mitgeteilt, dass ihr Aktien der Pironet AG in Höhe von mehr als 95 % des Grundkapitals gehören. Die ... Weiterlesen
Köln, den 25. Juli 2018: Cloud-Anwendungen sind nicht nur in großen Unternehmen anzutreffen, auch kleine Mittelständler setzen ... Weiterlesen