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#Läuft bei der Cloud: IBM jetzt auf unserem BusinessCloud Marketplace
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Office 365 Managed Service – Interview mit Pierre Kirsch
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Cloud Workplace: Besser als erträumt
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Deutsche Unternehmen brauchen mehr Innovation!
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#Läuft bei der Cloud

#Läuft bei der Cloud: IBM jetzt auf unserem BusinessCloud Marketplace

Es #läuft mit Cloud, Multi Cloud und vor allem Public Cloud. #Läuft gilt auch für unseren Cloud-Marktplatz. Dort gibt es jetzt IBM-Lösungen.

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Office 365 Managed Service – proaktiver deutscher Second-Level-Support von CANCOM Pironet

Office 365 Managed Service – proaktiver deutscher Second-Level-Support von CANCOM Pironet

„Microsoft Office 365 Managed Service“ – was hat es mit diesem BusinessCloud Marketplace-Angebot auf sich? Unser Kollege Pierre Kirsch hat Antworten.

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Cloud Workplace: Besser als erträumt

Cloud Workplace: Besser als erträumt

Zugriff jederzeit, von überall und mit jedem Device für den User. Effizienteres Management für das Unternehmen - und ohne Schatten-IT dank Marketplace.

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Deutsche Unternehmen brauchen mehr Innovation!

Mehr Mut zum Risiko für mehr Innovationsfähigkeit

Innovation: Deutsche Firmen brauchen mehr Mut zum Risiko und eine flexible IT zum Ausprobieren von Ideen. Der BusinessCloud Marketplace hilft.

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25. September 2018

#Läuft bei der Cloud

Multi Cloud im Trend Die Zukunft des Reisens sieht rosig aus: „Wer in Helsinki vom Flughafen in die Stadt will, muss keine Fahrpläne checken, keine Tarifzonen beachten, keine Taxis suchen und keine Tickets kaufen. Es reicht, das Ziel in eine App einzugeben“, wie Sie auf deutschlandfunk.de nachlesen können. Zwar gibt es das „Mobility as a Service“-Konzept erst in Finnland,  aber wir dürfen hoffen, dass sich MaaS auch bald bei uns etabliert. Schließlich haben es SaaS, IaaS und PaaS inzwischen auch geschafft, die Regel und nicht mehr die Ausnahme zu sein. Die Cloud ist inzwischen »gang und gäbe« – genauer gesagt viele Clouds, also die sogenannte Multi Cloud. Wie gut es mit der Multi Cloud #läuft, zeigt unter anderem eine neue Studie von Crisp Research. Demnach setzen deutsche Unternehmen „zukünftig vermehrt auf moderne Multi-Cloud-Architekturen […] und nehmen dabei häufig externe Expertise in Anspruch“. Mehr dazu lesen Sie in einem Beitrag auf „saasmagazin.de“. Public Cloud immer beliebter Dass es bei der Cloud #läuft, geht auch aus einer aktuellen Studie von Bitkom und KPMG hervor. Sie zeigt: „2017 nutzten zwei Drittel aller Unternehmen (66 Prozent) Rechenleistungen aus der Cloud.“ Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, zieht daher auf „eurotransport.de“ folgendes Fazit: „Cloud-Computing hat sich durchgesetzt und sich innerhalb weniger Jahre zur Basistechnologie der Digitalisierung entwickelt.“ Betrachtet man die Großunternehmen in Deutschland, so ergibt sich laut der Analyse von Bitkom und KPMG eine noch stärkere Cloud-Nutzung: „Aus Großunternehmen ist Cloud Computing kaum noch wegzudenken. Acht von zehn Unternehmen (83 Prozent) mit mehr als 2.000 Mitarbeitern setzen mittlerweile auf Cloud-Dienste.“ Dabei wird die Public Cloud zunehmend geschätzt, auf die inzwischen „fast ein Drittel (31 Prozent)“ der Befragten setzt, Tendenz steigend: „War im Jahr 2016 für mehr als die Hälfte (55 Prozent) die Public Cloud noch kein Thema, so sagen dies im Jahr 2017 nur noch 42 Prozent.“ Weitere Studienergebnisse finden Sie auf „saasmagazin.de“. IBM jetzt auf unserem BusinessCloud Marketplace Die Beliebtheit der Public Cloud kommt nicht von ungefähr. Sie bietet viele handfeste Vorteile, wie die Studie von Bitkom und KPMG zeigt. So bestätigen drei Viertel der Befragten (75 Prozent) „eine Verbesserung beim ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT. Zwei Drittel (66 Prozent) sehen eine schnellere Skalierbarkeit der eigenen Ressourcen.“ Zudem bestätigen 50 Prozent der Unternehmen eine Verbesserung in punkto Datensicherheit. Auch weniger Verwaltungsaufwand (21 Prozent) und weniger IT-Kosten (18 Prozent) werden von den Studienteilnehmern als Vorteile der Public Cloud angesehen. Der Public-Cloud-Aufwind ist auch auf unserem Public-Cloud-Marktplatz zu spüren, den immer mehr Unternehmen aufsuchen. Mit der Besucherzahl wächst auch unser Public-Cloud-Angebot. Prominente Neuzugänge „sind die gesamte IBM Cloud sowie die Analyse- und Statistik-Tools ‚IBM SPSS Modeler‘ und ‚IBM SPSS Statistics‘ und die Endpoint Management Software ‚IBM MaaS360‘.“ Mehr dazu lesen Sie im „channelbiz.de“-Beitrag „CANCOM baut Cloud-Geschäft mit IBM aus“. #Läuft also auch auf unserem BusinessCloud Marketplace 😉
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18. September 2018

Office 365 Managed Service – proaktiver deutscher Second-Level-Support von CANCOM Pironet

 „… verhindern, dass IT-Probleme überhaupt erst auftauchen“ Interview mit Pierre Kirsch, Head of Public Cloud Services bei CANCOM Pironet Microsoft Office 365 ist einer unserer Bestseller auf dem BusinessCloud Marketplace. Dafür bieten wir mit „Microsoft Office 365 Managed Service“ ein eigenes Service-Paket an. Für wen ist dieses Angebot interessant und welche konkreten Vorteile bringt es? Dazu haben wir jemanden interviewt, der es wissen muss: Unser Kollege Pierre Kirsch leitet unser Team aus Consultants, das sich mit ihm nur um eines kümmert: den Support für unsere Kunden, die unter anderem Microsoft Office 365 über unseren BusinessCloud Marketplace beziehen. Managed Services – ist doch Support, oder? Business-Cloud.de: Pierre, bevor wir mit Dir konkret über Managed Services für Microsoft Office 365 sprechen, zunächst einmal die Frage: Warum heißt das „Managed Services“ und nicht einfach „Support“? Könntest Du bitte als erstes kurz den Begriff klären? Pierre Kirsch: Managed Services sind deutlich mehr als Support. Am besten lässt sich meines Erachtens der Unterschied folgendermaßen veranschaulichen: Support hilft, IT-Probleme zu lösen, ist also reaktiv. Managed Services sind dagegen klar definierte IT-Leistungen, die verhindern, dass IT-Probleme überhaupt erst auftauchen. Somit ist dieser Service proaktiv – die IT wird kontinuierlich optimiert, damit von vornherein nichts schiefgeht. Business-Cloud.de: Und was sind das konkret für proaktive Leistungen, die unser Managed-Service-Paket für Microsoft Office 365 umfasst? Pierre Kirsch: Hier kann ich nur einige zentrale Punkte herausgreifen – zum Beispiel die Bestandsaufnahme der aktuellen Microsoft Office 365 Server-Infrastruktur. Finden wir dort Sicherheitslücken, gehen wir proaktiv auf unsere Kunden zu und beseitigen gemeinsam diese Lücken durch Updates. Auch unsere kontinuierliche Wartung der Server sowie die Verwaltung des Deployments von Office 365 sollen helfen, Probleme im Keim zu ersticken. Proaktivität ist auch in punkto Kundeninformation die Devise: So rufen wir im Rahmen unseres „Tech Talks“ unsere Kunden einmal im Quartal an, um sie aus erster Hand über neue Features und Updates zu Office 365 zu informieren. Hierzu tauschen wir uns mit unseren Kunden in der Regel eine Stunde lang aus. Nicht zu vergessen ist, dass wir unseren Kunden einen prompten 3rd-Level-Support zur Verfügung stellen können. Denn dank unseres Premium-Zugangs bei Microsoft können wir quasi die Warteschleife überspringen und damit Sofort-Hilfe bieten. Wer braucht Microsoft Office 365 Managed Service? Business-Cloud.de: Welche Unternehmen welcher Größe sollten sich das Angebot „Microsoft Office 365 Managed Service“ auf unserem BusinessCloud Marketplace genauer ansehen? Pierre Kirsch: Am besten alle! (lacht) Im Ernst: Unser Angebot „Microsoft Office 365 Managed Service“ eignet sich für alle Unternehmen – egal welcher Größe oder welcher Branche. Wir haben den Überblick über alle Versionen und Features von „Microsoft Office 365 Enterprise E3“ und wissen somit, welche Version welche Anforderungen am besten erfüllt. Unser Angebot – komplett mit allen Managed Services – startet für Unternehmen von 1 bis 250 Nutzer. Ab 250 Nutzern steigt der Preis pro User entsprechend dem erhöhten Support-Aufkommen. Was bringen Managed Services konkret? Business-Cloud.de: Vielleicht stellt sich für den einen oder anderen Leser jetzt die Frage, ob und inwiefern es sich lohnt, Geld für Managed Services zu investieren und ob nicht doch der normale Basis-Support ausreicht. Kannst Du deshalb unseren Lesern die wichtigsten Gründe nennen, die für Managed Services sprechen? Pierre Kirsch: Ja, stimmt – ein Cloud-Service-Provider-Vertrag von CANCOM Pironet bringt unseren Kunden bereits einen First-Level-Support mit. Der enthält aber keinen Feature-Support für die „Office 365 Enterprise E3“-Produktfamilie. Unsere Managed Services bieten also einen weit umfangreicheren Support, und das deutlich schneller: Wir haben Service Level Agreements für unsere Managed Services mit vier Stunden Reaktionszeit. Kurzum: Unser Angebot „Microsoft Office 365 Managed Service“ bedeutet „Second-Level-Support für alle Features der Microsoft Office 365 Enterprise E3 Produktfamilie“, und zwar aus Deutschland. Und das Ganze wie gesagt proaktiv. Wir haben die Microsoft-Anwendungen stets im Blick, sodass uns eine Sicherheitslücke sofort auffällt und wir diese schließen können, bevor ein Schaden verursacht wird. Warum nicht direkt bei Microsoft kaufen? Business-Cloud.de: Mal investigativ gefragt: Gibt es nicht auch Support direkt von Microsoft? Und ist der nicht sogar günstiger? Pierre Kirsch: Ja, es gibt Support direkt von Microsoft. Unser Cloud Service Provider Agreement mit Microsoft und dem Kunden umfasst First-Level-Support für einfache Anfragen rund um den Office 365 Tenant. Haben unsere Office 365-Kunden Fragen, die über diesen First-Level-Support hinausgehen, heißt es für sie, den Weg über den Support-Kanal von Microsoft zu nehmen. Hierbei haben wir keinen Einfluss auf die Reaktionszeiten und Service Level Agreements seitens Microsoft. Unser Managed Service bietet, wie bereits erwähnt, eine Reaktionszeit von maximal vier Stunden. Wir betreuen den Vorfall von der ersten Minute bis zur Beseitigung der Störung. Und: Sollten wir auf Third-Level -Support angewiesen sein, haben wir die Möglichkeit, ein Premium-Ticket bei Microsoft zu generieren, mit dem wir eine bessere Reaktionszeit haben als der normale Support. Wir können also im Falle des Falles unseren Kunden den Weg freimachen für einen schnellen Third-Level-Support von Micrsoft. Künftig mehr Anwenderfreundlichkeit Business-Cloud.de: Pierre, Du bist seit 1. August offiziell dafür verantwortlich, dass speziell unser Angebot für „Support & Beratung“ für Microsoft Office 365 auf dem BusinessCloud Marketplace noch besser wird. Was steht bei Dir diesbezüglich ganz oben auf der Agenda? Pierre Kirsch: Mein wichtigstes Ziel ist, das Office 365 Produktportfolio auf dem BusinessCloud Marketplace noch anwenderfreundlicher zu gestalten. Wir sind mit unserem Marktplatz vor gut zwei Jahren gestartet und wurden regelrecht vom Erfolg überrollt. Da ist dann gerade in Sachen Usability das eine oder andere auf der Strecke geblieben, was es jetzt nachzuarbeiten gilt. Aktuell bin ich mit meinem Team mit der Optimierung des Marketplace und der dazugehörigen Sichtbarkeit beschäftigt. Der Bestellvorgang wird also noch in diesem Jahr so gestaltet, dass er keine Fragen mehr offen lässt, versprochen 🙂
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13. September 2018

Cloud Workplace: Besser als erträumt

Cloud Workplace: Besser als erträumt Es klingt wie ein Traum: Von überall, zu jedem Zeitpunkt und mit jedem beliebigen Endgerät auf den digitalen Arbeitsplatz zugreifen – der mit genau den Anwendungen ausgestattet ist, die der Mitarbeiter für seinen Job benötigt. Und weil Software-Aktualisierungen zentral durchgeführt werden, braucht sich der einzelne Nutzer darum gar nicht mehr zu kümmern. Auch der Administrator freut sich: Denn dank zentralisierter Bereitstellung aus dem Cloud-Rechenzentrum bleibt ihm der vormals unvermeidliche Aufwand durch das mühsame Aufspielen an jedem einzelnen Endgerät erspart. Aber das Beste ist: Es handelt sich gar nicht um einen Traum, vielmehr ist das hier beschriebene Szenario in zahlreichen Unternehmen längst Realität – und zwar schon seit vielen Jahren! Arbeitsplatz aus der Cloud macht's möglich Dahinter steckt technisch in immer mehr Fällen ein Cloud Workplace von CANCOM. Wobei mit den geschilderten Vorteilen das Ende der Fahnenstange noch gar nicht erreicht ist. Denn mit einer solchen CANCOM AHP Enterprise Cloud in der Hosting Edition profitiert das Unternehmen beispielsweise auch davon, dass sich neue Standorte kurzfristig informationstechnisch erschließen lassen – ein Internet- oder Netzwerkanschluss reicht schon aus. Denn die Applikationen, die der Mitarbeiter für sein Tagesgeschäft benötigt, kommen zentral aus dem Cloud-Rechenzentrum, das sich grundsätzlich immer in Deutschland befindet. Informationssicherheit und Datenschutz zählen eindeutig zu den weiteren Stärken, wie die Zertifizierungen und Testate nach ISO 27001, ISAE 3402 und C5 des Datacenters belegen – um nur die wichtigsten zu nennen. Flexibilität rauf, Fixkosten runter Wer den digitalen Arbeitsplatz einfach aus der Cloud bezieht, benötigt dafür natürlich keine eigene Infrastruktur mehr – und flexibilisiert so seine Kosten, sprich Opex statt Capex. Er profitiert grundsätzlich von den typischen Cloud-Benefits wie Skalierbarkeit und Flexibilität. Aber nicht nur neue Geschäftsstellen lassen sich schnell anbinden, sondern die standortunabhängige Nutzbarkeit ermöglicht mobilen Nutzern aus Vertrieb, technischem Service oder Management den sicheren Zugriff von unterwegs. Ob Flughafen, ICE oder beim Kundentermin vor Ort, spielt keine Rolle. Welche Hilfe wird benötigt? Um den Cloud-Arbeitsplatz optimal an die eigenen Business-Anforderungen anzupassen, steht den Nutzern der App-Store zur Verfügung: Hier finden sie Applikationen zum genehmigungsfreien Download, die schnell installiert werden können. Darüber hinaus sind weitere Anwendungen erhältlich, bei denen der Nutzer allerdings die explizite Freigabe durch die IT-Abteilung und/oder den Vorgesetzten benötigt. Welche Software jeweils genau mit bzw. ohne Genehmigung für die Mitarbeiter zugänglich ist, definiert das Unternehmen selbst – in Abstimmung mit dem Cloud Provider, der die Lösung dann umsetzt. Der Cloud Provider CANCOM Pironet sorgt außerdem für ein kundenfreundliches Service Management und bietet den Nutzern des Kunden – wenn dies gewünscht ist – auch einen User Help Desk, der bei jeder Störung mit sachkundiger Unterstützung aufwartet. Klar, dass alle Ansprechpartner von deutschen Standorten aus operieren. Schluss mit der Schatten-IT Ein echter Meilenstein stellt die Kombination der unternehmensweiten, virtualisierten Desktop-Landschaft – des Cloud Workplaces – mit dem BusinessCloud Marketplace von CANCOM dar. Denn dadurch öffnet sich das Tor zur Welt der Public Cloud. Dabei sind über den Marketplace nicht nur Cloud Services von Hyperscalern aus den USA erreichbar, sondern auch von europäischen Anbietern aus dem Mittelstand, und zwar nicht nur aus der EU, sondern beispielsweise auch der Schweiz. Weil das Unternehmen nun den Mitarbeitern sehr gezielt geeignete Apps anbieten kann – gegebenenfalls eben auch aus der Public Cloud – wird wirksam verhindert, dass sich die Mitarbeiter selbst auf die Suche begeben und an der IT-Abteilung vorbei Cloud-Dienste buchen. Die Experten heben ihre Daumen Unter dem Strich also kein Wunder, dass neutrale Marktanalysten wie die Experten von ISG Unternehmen raten, den Cloud Workplace von CANCOM ganz weit oben auf dem Einkaufszettel zu notieren. Denn genau das bringen sie mit der erneuten Platzierung dieses Cloud-Angebots im Leader-Quadranten der aktuellen Markterhebung „Digital Workspace Provider Lens“ zum Ausdruck. Damit Management, IT-Verantwortliche und Nutzer in den Unternehmen nicht mehr länger nur von einer besseren IT am Arbeitsplatz träumen müssen.  
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11. September 2018

Deutsche Unternehmen brauchen mehr Innovation!

Mehr Mut zum Risiko für mehr Innovationsfähigkeit Daten am Meeresgrund lagern? Warum nicht! „Microsoft hat vor den schottischen Orkney-Inseln ein Datenzentrum im Meer versenkt.“ Was denken Sie, wenn Sie solch eine Meldung (kein Witz!) lesen? Wir nehmen an, dass Ihre Reaktionen eher in Richtung »Oh je, ob das gut geht?!« oder »Auweia, hoffentlich beißt nicht wieder ein Hai das Unterseekabel durch!« Nein, so kommen wir nicht voran! Anders formuliert: Innovation braucht Mut – Mut zum Risiko, Mut zum Scheitern. Ja, es kann auch schiefgehen, aber es könnte auch funktionieren. Darum: Auf! Probieren wir es aus. Vielleicht verläuft ja der Tiefsee-Rechenzentrumstest von Microsoft positiv und die Datenlagerung am Meeresgrund wird State-of-the-Art? Ein Riesenvorteil des Unterwasserdatenzentrums ist auf jeden Fall jetzt schon erkennbar: „Das kalte Meerwasser vor den Inseln im Norden Schottlands kühlt das Datenzentrum“, so dass es nur wenig Energie verbraucht. Lesen Sie auf „it-zoom.de“ den vollständigen Bericht. Ideen ja – aber die Umsetzung … Ja, Innovation ist keine einfache Sache – vor allem dann nicht, wenn man erst alle Antworten und Gewissheiten haben will, bis man mit der Umsetzung startet. Kurzum: Es liegt nicht am Wollen, sondern am Machen, wie der „Industrie-Innovationsindex 2017“ zeigt, den das Marktforschungsinstitut KANTAR EMNID im Auftrag des Chemiekonzerns Altana erstellt hat. Demnach halten 84 Prozent der 250 befragten Entscheider deutscher Industriefirmen ab 250 Mitarbeitern „die Innovationsfähigkeit von Unternehmen für wichtig bis sehr wichtig“. Soweit die Theorie. Die Praxis sieht dagegen anders aus: „Nur 37 Prozent attestieren ihrem eigenen Unternehmen hohe bis sehr hohe Innovationskraft.“ Es besteht also Handlungsbedarf in punkto Innovation – „ein Klima der Risikobereitschaft und der Experimentierfreude“ muss geschaffen werden. Doch wie soll das gehen und was gilt es dabei zu beachten? Mit diesen Fragen hat sich im Auftrag von VMWare die Londoner Cass Business School im Rahmen ihres Reports „Innovating in the Exponential Economy“ befasst. Der Report „zeigt deutlich auf, dass […] es durchaus kontraproduktiv für ein Unternehmen sein kann, erst auf die komplette Ausarbeitung einer Idee zu warten, bevor mit der Umsetzung gestartet wird“. Mehr interessante Ergebnisse lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Der Status quo der Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen“. BusinessCloud Marketplace schafft notwendige Flexibilität für Innovationen Bekanntermaßen zählt in Zeiten der Digitalisierung nicht mehr die Größe eines Unternehmens, sondern seine Flexibilität. Denn nur wer flexibel aufgestellt ist, kann auch schnell agieren. Dafür braucht es das entsprechende IT-Fundament – oder gerade eben kein Fundament. Das klingt schon wieder nach »in Stein gemeißelt«, und das soll die IT gerade nicht sein. Vielmehr erfordert die Umsetzung von Innovationen die Möglichkeit, Anwendungen schnell – und trotzdem sicher – einzusetzen. Auch bei der IT soll und muss es möglich sein, nach »trial and error« vorzugehen. Unterstützt die Software das innovative Business-Ziel, dann kommt sie zum Einsatz. Werden die Erwartungen nicht erfüllt, wird sie nicht verwendet. Und die Kosten? Überschaubar, sofern es sich um Cloud-Anwendungen handelt, die Sie über unseren BusinessCloud Marketplace beziehen. Denn dank der Möglichkeit „monatliche Abrechnung“ lässt sich Ihr Bedarf an Software as a Service (SaaS) kurzfristig flexibel anpassen – sehr viele unserer SaaS-Angebote können Sie sogar vier Wochen lang kostenfrei testen. Und bei Infrastructure as a Service (IaaS) zahlen Sie nur so viel, wie Sie tatsächlich genutzt haben. Hinzu kommt: Sie benötigen für den Einkauf auf dem BusinessCloud Marketplace keine Firmenkreditkarte, sondern haben auch die Option „Rechnung“. Probieren Sie unseren Cloud-Marktplatz doch einfach aus. Auch hier gilt: »Probieren geht über Studieren« – denn bei der Umsetzung Ihrer innovativen Ideen habe Sie fürs Cloud-Studium sicherlich keine Zeit 😉
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04. September 2018

Multi Cloud am besten mit kräftiger Unterstützung

Ein Partner für alle Cloud-Fälle Neuer „Cloud Monitor 2018“ – alles Cloud oder was? „Cloud Computing hilft Unternehmen jeder Größenordnung, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern“, sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research. „Ob Kleinstbetrieb oder Großkonzern – Cloud Computing hat sich in aller Breite durchgesetzt“, meint auch Peter Heidkamp, Head of Technology bei KPMG. Die beiden Herren müssen es wissen. Denn das Fundament ihrer Aussagen ist der neue „Cloud Monitor 2018“ – eine Studie, die Bitkom Research im Auftrag von KPMG mit der Befragung von über 550 deutschen Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern erstellt hat. Dabei zeigt sich, dass „acht von zehn Unternehmen (83 Prozent) mit mehr als 2.000 Mitarbeitern“ heute die Cloud im Einsatz haben. Zu jeweils zwei Dritteln sind auch Firmen mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern (65 Prozent) sowie mit 20 bis 99 Mitarbeitern (66 Prozent)) inzwischen »Cloud minded«. Weitere Ergebnisse des neuen „Cloud Monitor 2018“ lesen Sie auf der deutschen KPMG-Website. Dort finden Sie auch den gesamten Bericht zum Download. Public Cloud: Raus aus der Nische Interessant ist auch zu lesen, wie sich laut aktuellem „Cloud Monitor“ die Public Cloud-Nutzung entwickelt hat. Wenn wir einmal fünf Jahre zurückblenden, dann können Sie sehen, welche regelrechte »Explosion« es hier gegeben hat: Während die Public Cloud im „Cloud Monitor 2013“ (siehe Seite 5) mit 10 Prozent ein „Nischendasein“ (siehe Seite 20) führte, wurde sie im vergangenen Jahr von fast einem Drittel der Befragten (31 Prozent) genutzt – der Cloud Monitor bezieht sich ja immer auf das gesamte vorangegangene Jahr. Wer heute auf die Public Cloud setzt, der lobt sie quasi »über den grünen Klee«: 75 Prozent der von Bitkom Research Befragten „bestätigen eine [Public Cloud bedingte] Verbesserung beim ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT“, 66 Prozent schätzen die „schnellere Skalierbarkeit der eigenen Ressourcen“. Und die Sicherheit? Die hat sich in den Augen der Hälfte der Studienteilnehmer (50 Prozent) dank Public Cloud verbessert! Weiterhin heißt es jedoch: 25 Prozent der Befragten würden angeben, „dass es in den letzten 12 Monaten zu Sicherheitsvorfällen in den von ihnen genutzten Cloud-Lösungen gekommen ist“?! Wie kann das sein? Nun, wir nehmen wir an, dass hier nicht Sicherheits-, sondern Datenschutzvorfälle gemeint sind, also unbefugter Datenzugriff. Denn Datenschutzbedenken sind das größte Public-Cloud-Hindernis: „.Fast zwei Drittel der Nichtnutzer (63 Prozent) fürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten.“ Auf Business-Cloud.de lesen Sie mehr zum Thema „Datensicherheit ≠ Datenschutz“. Multi-Cloud-Partner sollte Systemintegrator sein Wie können nun Unternehmen die Vorteile der Public Cloud bedenkenlos nutzen? Die Mischung macht’s! Erstens kommen in der Regel mehrere Public Clouds verschiedener Anbieter zum Einsatz und zweitens gehören nicht alle Daten in die Public Cloud. Allein aus Datenschutzgesichtspunkten ist also eine Kombination aus Private Cloud und Public Clouds empfehlenswert. Doch ein solcher Cloud-Mix, sprich eine solche Multi Cloud, lässt eine neue Sorge erwachsen, wie PAC in einer von CANCOM Pironet beauftragten Studie zur Multi-Cloud-Nutzung herausgefunden hat: Fast ebenso groß wie die Compliance-Bedenken (68 Prozent) sind die Bedenken im Hinblick auf die „Datenintegration [= 64 Prozent] über die verschiedenen Cloud-Modelle hinweg“, wie Sie auf „CloudComputing-Insider“ genauer nachlesen können. Beide Probleme kann ein starker Multi-Cloud-Partner lösen, der in den Augen fast der Hälfte der von PAC befragten Firmen ein Systemintegrator sein sollte. Denn: „Reinen Cloud-Anbietern oder Outsourcing/Application Management-Spezialisten wird hier mit jeweils nicht einmal zehn Prozent deutlich weniger in Sachen Multi Cloud zugetraut. Eine gesunde Einschätzung, wie wir meinen. Wenden Sie sich also in Sachen Multi Cloud am besten an uns – wir bieten nicht nur alle Cloud-Modelle und Cloud-Arten, sondern unterstützten Sie zudem bei einer sicheren Datenintegration nach der neuen DSGVO.
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30. August 2018

BSI: C5-testierte Cloud Services schaffen Sicherheit!

BSI: C5-testierte Cloud Services schaffen Sicherheit! „Schon wieder eine neue Sicherheitsnorm – muss das wirklich sein?“, wird sich vielleicht mancher Leser fragen. Die Antwort lautet in diesem Fall eindeutig „Ja“, denn immerhin zeichnet als Verfasser des überaus anspruchsvollen C5-Prüfkatalogs das renommierte Bundesamt für Sicherheitstechnik in der Informationstechnik, kurz BSI, in Bonn verantwortlich. Cloud-Kunde wird unterstützt Grundsätzlich bestand das Ziel der BSI-Experten darin, Anwender in die Lage zu versetzen,  Cloud Provider auf einen Blick zu erkennen, die freiwillig wichtige Mindeststandards der Informationssicherheit einhalten und dies nachweisen können. Als Anwender hatte das BSI dabei insbesondere die Behörden und andere Organisationen des Bundes im Auge. Diese sind nun umgekehrt verpflichtet, nur Cloud-Dienste von Providern zu buchen, die zumindest die erste Stufe der Anforderungen des C5-Prüfkatalogs erfüllen und über ein entsprechendes Testat verfügen. Alle Aspekte sind berücksichtigt Worauf liegt überhaupt der Fokus bei einem solchen Intensiv-Check? Mit dem C5-Prüfkatalog – C5 steht übrigens für „Cloud Computing Compliance Controls Catalogue“ –  werden alle Bereiche im Unternehmen abgedeckt, die Fragen der Informationssicherheit in irgendeiner Form berühren. Vom sicheren Umgang mit Datenträgern über regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen der mit kritischen Aufgaben beauftragten Mitarbeiter bis zur Verschlüsselung der genutzten Netzwerkverbindungen. Prüfkatalog mit hohem Anspruch Cloud Provider, die diese Anforderungen erfüllen, können sich von einer unabhängigen Organisation – das sind in der Regel Wirtschaftsprüfer – testieren lassen. Warum ausgerechnet von Wirtschaftsprüfern? Dahinter steckt die Abwägung, dass einerseits die internen Prozesse des Cloud-Anbieters anhand des C5-Katalogs schon sehr kritisch und tief durchleuchtet werden sollen. Denn das C5-Testat muss aus Sicht der Anwender natürlich aussagekräftig sein. Andererseits sollte der Aufwand aus der Perspektive der Cloud Provider trotzdem vertretbar sein – sonst würde keiner den sicherlich durch manchen Schweißtropfen gekennzeichneten Weg zum C5-Testat gehen wollen. Und C5 hätte damit folglich keine Chance auf angemessene Akzeptanz im Cloud-Computing-Markt. „Wirtschaftsprüfer, übernehmen Sie!“ Vor diesem Hintergrund haben sich die BSI-Spezialisten für folgendes Prozedere entschieden: Jedes Unternehmen benötigt zur Erstellung des Jahresabschlusses bekanntlich die Unterstützung unabhängiger Wirtschaftsprüfer, die dabei sehr intensiv jeden Ablauf in der Firma durchleuchten, der steuerlich relevant sein könnte. Unternehmen, die nun ein C5-Testat anstreben, sollten das Mandat ihrer Wirtschaftsprüfer einfach erweitern, damit nicht nur die Finanzprozesse auf den Prüfstand gestellt werden, sondern in einem Zug auch jene Vorgänge, die die Informationssicherheit betreffen. Voraussetzung ist natürlich, dass sie sich zuvor für Berater mit C5-Kompetenzen entschieden haben. Jedenfalls besteht kein Zweifel, dass sich die Wirtschaftsprüfer sowohl in Bezug auf sachliche Richtigkeit als auch Vollständigkeit der Analyse voll engagieren werden – denn immerhin haften sie voll für das von ihnen ausgestellte Testat. Erster Provider aus dem Mittelstand Klar, dass der Aufwand aus der Perspektive des Providers trotzdem hoch ist und sich große Unternehmen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen leichter mit einem solchen Projekt tun als kleinere. „Vor dem Hintergrund, dass bundeseigene Organisationen gehalten sind, Cloud-Services nur bei Providern mit C5-Testat zu buchen, ist es wichtig, dass ihnen nicht nur Angebote von Hyperscalern zur Verfügung stehen, sondern auch aus dem deutschen Mittelstand – gerade deshalb sind wir besonders stolz auf unser C5-Testat“, erklärt Marcel Reifenberger, Chief Security Officer (CSO) des CANCOM-Konzerns und ergänzt: „Darüber hinaus unterstützen wir nachdrücklich die Forderung des BSI, dass grundsätzlich alle Unternehmen, auch aus der Privatwirtschaft, Cloud Services nur noch von Providern mit C5-Testat beziehen sollten – um sich so bestmöglich gegen künftige Sicherheitsherausforderungen zu wappnen.“ Mehr Infos zum C5-Testat auf der Website des BSI: Anforderungskatalog Cloud Computing (C5) unter www.bsi.bund.de/c5 Mehr Infos zum C5-Testat von CANCOM Pironet: Pressemitteilung vom 28.08.2018 Marcel Reifenberger, Chief Security Officer von CANCOM, auf Twitter: @soc13tyhacker  
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28. August 2018

Überraschende Studienergebnisse zu Cloud & Co.?

Verschwindet die Cloud in der Bedeutungslosigkeit? Hirnvernetzung – je weniger desto intelligenter Vernetzung ist eines der Topthemen bei der Digitalisierung. Je vernetzter desto besser für die Fabrik der Zukunft oder Autonomes Fahren oder das Smart Home, um nur einige Bereiche der neuen »Connected World« zu nennen. Umso überraschender ist, dass es bei unserem Hirn genau umgekehrt zu sein scheint: „Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen seiner Großhirnrinde.“ Dies hat jetzt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum gezeigt hat – siehe Bericht auf „scinexx.de“. Hätten Sie nicht gedacht, stimmt‘s? Sind Cloud & Co. erledigt? Ebenso überrascht Sie wahrscheinlich das folgende Ergebnis der aktuellen „Sourcing Studie 2018“ von IDG Research Services: „Auf die Frage, was in den nächsten Jahren wichtig wird, nannten zwar immer noch viele Digitalisierung, Cloud Computing und Security, aber es fällt auf, dass alle drei Bereiche im Vergleich zu 2017 an Bedeutung verloren haben.“ Dürfen wir damit davon ausgehen, dass für viele der über 350 interviewten IT-Verantwortlichen aus Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz diese Themen erledigt sind? Ganz genau, eben weil sie in der Tat erledigt worden sind. Denn: „Wenn etwas nicht mehr ganz oben auf der Agenda steht, dann heißt das nicht zwingend, dass die Sache unwichtig geworden ist. Es kann auch bedeuten, dass sie ein Stück weit erledigt wurde.“ Mehr über die „Sourcing Studie 2018“ lesen Sie auf „CIO.de“. Man spricht deutsch Und noch ein weiteres Ergebnis findet sich in der eben erwähnten IDG-Studie, das Sie bestimmt überrascht: Was, glauben Sie, haben die Studienteilnehmer auf die Frage geantwortet, „welche Kriterien die [Outsourcing-]Dienstleister bei ihren Angeboten in Zukunft stärker berücksichtigen sollten“? Günstige(re) Angebote? Mehr Sicherheit? Bestimmte Zertifizierungen? Nein, sondern: „Die häufigste Antwort darauf lautete schlicht und nachvollziehbar: ‚Deutsche Sprache‘.“ Wenn das so ist, dann haben wir als deutsches Unternehmen in punkto Managed Applications und Managed Infrastructure einen klaren Wettbewerbsvorteil, denn abgesehen von diesen englischen Begriffen für »von uns verwaltete Applikationen« beziehungsweise »von uns verwaltete Infrastruktur« sind unser Angebot und Service komplett in Deutsch. Und dass man sich unseren »Geschäftswolkenmarktplatz« mit dem schönen deutschen Namen „BusinessCloud Marketplace“ 😉 jetzt auf Klick auch in Englisch anzeigen lassen kann, dürfte unsere deutschen Kunden ja kaum stören … Cloud wird immer selbstverständlicher Aber noch einmal zurück zu dem Thema, das keines mehr ist, weil es sich erledigt hat: Cloud Computing. Betrachtet man die von der oneclick AG erstellte Infografik, die Sie im „managed it“-Beitrag „Cloud Computing 2018“ finden, so ist daraus klar zu erkennen: „Deutsche Unternehmen haben das große Potenzial des Cloud Computings erkannt und ihre Ressentiments überwunden.“ So gibt es bereits Branchen, in denen die Cloud-Nutzung bei rund vier Fünfteln liegt: 79 Prozent der IT- und Telekommunikationsunternehmen haben die Cloud im Einsatz – bei Chemie und Pharma sind es 84 Prozent und bei den Energieversorgern sogar 87 Prozent. Auto- sowie Maschinen- und Anlagenbauer liegen mit 72 beziehungsweise 71 Prozent im Mittelfeld – auch die Branchen Verkehr & Logistik sind mit 72 Prozent dabei, während das »Schlusslicht« mit 52 Prozent der Handel bildet; Banken und Versicherungen liegen mit 59 respektive 58 Prozent in etwa gleich auf. Laut dieser Infografik sieht es tatsächlich ganz so aus, als wäre die Cloud in Deutschland bald kein Thema mehr. Ob wir also künftig hier noch etwas für Sie zu berichten haben werden? 🙂
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21. August 2018

Besuchen Sie uns am 18. Sept. auf dem „AWS Transformation Day“

Treffen Sie CANCOM Pironet am 18. September in München Digitalisierung konkret Die Cloud ist der Motor der Digitalisierung – stimmt, aber was heißt das konkret für Ihr Unternehmen? Wie lässt sich mit welcher Cloud-Technologie die digitale Transformation Ihrer Geschäftsprozesse vorantreiben: Ausbau der IT: Wie vertragen sich Cloud und On Premise? Compliance: Was ist in punkto Compliance und DSGVO (Hilfe!) zu beachten? Datenschutz: Wie sieht es mit Datenschutz aus? Habe ich noch die Kontrolle über meine Daten? Datensicherheit: Daten in der Cloud sollen sicherer sein als auf dem eigenen Server? Warum? Kosten: Mit welchen Kosten ist zu rechnen und wann amortisieren sie sich? Ist Cloud langfristig günstiger? Erste Antworten auf diese Fragen finden Sie auf dem „AWS Transformation Day“ – aus erster Hand von CANCOM Pironet. Besuchen Sie uns am 18. September in München, wir werden mit einem Stand vor Ort sein. Details und Anmeldung Der „AWS Transformation Day“ ist ein »Cloud Get-together« für Führungskräfte und Technologie-Entscheider: Die kostenfreie Veranstaltung ist auf „Personen zugeschnitten, die am Cloud-Adoptionsprozess beteiligt sind“. Dabei spielt es keine Rolle, „ob Sie gerade erst in der Cloud gestartet sind oder ob Sie Erfahrung mit Cloud Computing mitbringen“. Eine genaue Agenda sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Event-Website. Zudem empfiehlt es sich, dass Sie auch uns im Vorfeld kontaktieren, damit wir für Sie und Ihr konkretes Cloud-Anliegen entsprechend Zeit einplanen können. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail! Wir freuen uns, Sie auf dem „AWS Transformation Day“ im „Triebwerk München“ zu treffen. Der »hippe« Veranstaltungsort liegt nicht zu übersehen in der Bertha-Kipfmüller-Straße 41 im Stadtteil Neuaubing – hier die Anfahrtsskizze. Wichtig für alle Nutzer von älteren Navis: Die Straße gibt es erst seit drei Jahren. Deshalb: Bitte schauen Sie sich das am besten vorher auf Google Maps an.
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14. August 2018

Früher als die ersten Lebkuchen: Cloud-Trends 2019

Der IT-Hit im neuen Jahr: Die Multi Cloud Cloud: »Das Wandern ist der Daten Lust« Was wird uns das neue Jahr wohl an IT-Trends bringen? Nachdem die ersten Lebkuchen zum Greifen nah sind, kann man diese Frage nicht früh genug stellen 😉 Im Ernst: Das Marktforschungsunternehmen Research in Action hat im Auftrag von Interxion die Cloud-Trends fürs neue Jahr (und bis 2020) untersucht und dafür europaweit 1.730 IT-Entscheider befragt – 500 davon aus Deutschland. Eines der zentralen, wenn auch wenig überraschenden Ergebnisse lautet: Die Daten werden „bis 2020 zu großen Teilen Richtung Cloud wandern“. Beziehen heute noch über ein Drittel (36,8 Prozent) der deutschen Unternehmen mit einer Größe ab 250 Millionen Euro Umsatz „ihre Anwendungen aus der Private Cloud im eigenen Rechenzentrum [und] 17,6 Prozent monolithisch aus dem eigenen RZ“, so heißt es bis 2020: »Das Wandern ist der Daten Lust«. Wohin die Daten am liebsten unterwegs sind, lesen Sie auf „cloudcomputing-insider.de“. Multi Cloud wird zum Standard – 2019 oder 2020? Ein weiteres zentrales Ergebnis der Interxion-Studie ist, „dass die Multi-Cloud-Welt bereits jetzt für viele Realität ist“. Jedoch wird sich der »Viele-Wolken-Trend“ in den nächsten zwei Jahren so verstärken, dass „Multi-Cloud-Konzepte die Norm darstellen.“ Denn fast drei Viertel der befragten deutschen Unternehmen (71,2 Prozent) gaben an, bis „2020 derartige Konzepte um[zu]setzen“. Laut Gartner soll der Multi-Cloud-Anteil bereits „bis 2019 auf 70 Prozent ansteigen“, wie Sie zu Jahresbeginn auf „computerwoche.de“ lesen konnten. Es sei also dahingestellt, ob es tatsächlich noch zwei Jahre dauern wird, bis die Multi Cloud Usus ist. Wie auch immer: Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, sich bereits heute näher mit dem Thema Multi Cloud zu befassen, zum Beispiel indem Sie den „IT-ZOOM“-Artikel „Checkliste: So klappt die Multi-Cloud-Strategie“ lesen. Managed Private Cloud im Trend So rosig die Zukunft für die Multi Cloud aussieht, so schlecht ist es um die der firmeneigenen Rechenzentren bestellt – die werden im kommenden Jahr weiterhin auf dem »absteigenden Ast« sein. Laut oben zitierter Interxion-Studie „wächst der Anteil der Daten bei lokalen Public-Cloud-Anbietern um den Faktor 2,4, die Rolle des eigenen Rechenzentrums nimmt dagegen deutlich ab“. Offensichtlich erkennen immer mehr Unternehmen den Vorteil servicebasierter Geschäftsmodelle, denn: „Opex statt Capex, sprich Investitionskosten durch Betriebskosten zu ersetzen, bringt viele Vorteile – nicht nur im Hinblick auf die Kosten, sondern auch auf die Flexibilität. Die IT wächst mit dem Unternehmen einfach mit. Ebenso lassen sich Lastspitzen im Handumdrehen ausgleichen“, wie unser Managing Director Khaled Chaar erklärt. „Die Managed Private Cloud wird sehr häufig bei uns nachgefragt. Sie eignet sich vor allem für Unternehmen, die wollen, dass ihre IT läuft – einfach, sicher und ohne eigene IT-Experten im Haus haben zu müssen“, so Chaar. Sie sind an einer Managed Private Cloud interessiert? Dann informieren Sie sich über das Managed-Privat-Cloud-Angebot von CANCOM Pironet – in unserem Website-Menü „Hosted Private Cloud“ … Sie dürfen dabei auch gern die ersten Lebkuchen der Saison essen 😉
News
07. August 2018

Cloud-Wildwuchs lockt keine Bienen an

Mit gepflegtem »Cloud-Rasen« Schatten-IT verhindern Die meisten Firmen wissen nicht, was in ihrem Cloud-Garten wächst Viel »Brumm« bringt weniger »Summ« oder anders formuliert: „Weniger Rasenmähen, mehr Bienen“ – das ist jetzt sogar wissenschaftlich erwiesen, wie Sie auf „spektrum.de“ nachlesen können. Wobei das Ergebnis der Untersuchung, bei der Rasenflächen im Intervall von ein, zwei und drei Wochen gestutzt wurden, jedem von vornherein klar sein dürfte: Bei dem Rasenstück, das nur alle drei Wochen gemäht wurde, „war die Anzahl der Blumen […] am höchsten, was auch die größte Bienenvielfalt anlockte.“ Wildwuchs tut also den Bienen gut. Die IT- beziehungsweise die Cloud-Landschaft sollte dagegen einem penibel gepflegten, sogenannten „englischen Rasen“ gleichen. Andernfalls wird »Ungeziefer« angelockt, das keiner in seinem IT-Garten haben möchte, weil dadurch Sicherheit und Schutz der Daten gefährdet werden. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Axxcon zeigt jedoch, dass in „über der Hälfte“ (!) der rund 200 befragten Firmen mit mindestens 500 Mitarbeitern einiges an »Unkraut« wuchert. So geht die Mehrheit der Studienteilnehmer davon aus, „dass in ihrem Unternehmen ohne das Wissen von IT-, Security- oder Einkaufsabteilung neben den zentral eingekauften und administrierten Cloud-Services auch dezentral beschaffte Dienste eingesetzt werden“. Lesen Sie dazu den „crn.de“-Bericht „Schatten-IT verursacht Probleme: Steigendes Sicherheitsrisiko durch Cloud-Wildwuchs“. Trotz Schatten-IT: Cloud-Einsatz in Deutschland bald bei 100 Prozent Dass Schatten-IT kein kleines Problem ist, zeigt auch eine neue Studie von McAfee. Laut der von Vanson Bourne rund um den Globus durchgeführten Umfrage gaben ein Drittel (34 Prozent) der 1.400 befragten IT-Entscheider an, dass ihnen Schatten-IT bei IaaS Probleme bereitet und „mangelnde Sichtbarkeit darüber, welche Daten in SaaS-Anwendungen gelagert sind (31 Prozent).“ Interessanterweise bremst dies die Cloud-Nachfrage nicht. Im Gegenteil: Laut dem neuen Cloud-Computing-Report von McAfee „nimmt das Vertrauen in die Cloud bei deutschen Unternehmen weiter zu.“ Inzwischen sollen 96 Prozent (!) der deutschen Firmen Cloud-Dienste im Einsatz haben. Letztes Jahr waren es »nur« 94 Prozent, und bis zu einem vollständigen »Cloud-Rasen« sollen es McAfee zufolge nur noch knapp eineinhalb Jahre sein: „Im Durchschnitt soll es nur noch 17 Monate dauern, bis die komplette Transformation zu einem rein Software-definierten Rechenzentrum abgeschlossen sei.“ Mehr dazu lesen Sie im „saasmagazin.de“-Artikel „Studie: Vertrauen in Cloud Computing wächst“. Mehr Investitionen in IT-Sicherheit – Security as a Service im Trend Sind deutsche Unternehmen also in Sachen Sicherheit (zu) leichtsinnig? Nein. Denn ein weiteres Ergebnis der McAfee-Studie ist, dass deutsche Unternehmen zurzeit „rund 27 Prozent ihres IT-Budgets“ für Cloud-Sicherheit ausgeben. Die Firmen planen jedoch, „dieses Budget auf 36 Prozent zu erhöhen“. Dass in Deutschland bei der Sicherheit aufgerüstet wird, lässt sich auch aus unserem ITK-Benchmark ablesen, der bereits im Herbst vergangenen Jahres – siehe „cebra.biz“ – zeigte: „Immer mehr Unternehmen setzen auf Security as a Service, deren Ausgaben bis Ende 2019 um 40 Prozent zulegen werden“. Zudem können wir aus der Security-as-a-Service-Nachfrage auf unserem „BusinessCloud Marketplace“ erkennen, dass das Sicherheitsbewusstsein der deutschen Unternehmen steigt. Besonders gefragt ist das umfangreiche Schutzpaket für Endgeräte, Computer und Server von F-Secure – klicken Sie doch mal rein und testen Sie „Protection Service for Business“ vier Wochen kostenfrei! Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern muss wachsen Allerdings: Die beste Cloud-Security-Software hilft nichts, wenn die Mitarbeiter nicht »mitspielen«. So zeigt der neue „Cloud Security Report“ von Netwrix unter anderem folgendes Ergebnis: „Von den befragten Unternehmen [853], die 2017 einen Sicherheitsvorfall hatten, gaben 58 Prozent Insidern die Schuld.“ Deswegen sind laut dieser Untersuchung die „vier häufigsten Pläne für 2018, um die Datensicherheit im eigenen Unternehmen zu verbessern, […] Mitarbeiterschulungen, strengere Sicherheitsrichtlinien, neue Sicherheitssoftware und mehr IT-Sicherheitsfachkräfte“. Weitere Studienergebnisse erfahren Sie im Beitrag von Gerald Lung, Country Manager DACH bei Netwrix, auf „cloudcomputing-insider.de“. Fazit: Der »Cloud-Garten« sollte frei von »Schatten-Unkraut« sein. Wachsen sollten darin die Sicherheitsmaßnahmen ebenso wie das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter. Dann kommen die Bienen des Cloud-Erfolgs ganz von selbst angeflogen 😉
News
31. Juli 2018

Die Zukunft unseres Hirns: Vernetzung oder Ersetzung?

Künstliche Intelligenz braucht echte Experten-Hirne Hirn-Computer-Schnittstelle: Denken statt tippen bald ohne »Badekappe« Dieser Text, den Sie gerade lesen, ist entstanden, indem ein Mensch auf eine Tastatur »eingeklopft« hat. Doch schon bald werden jegliche Schreibwerkzeuge überflüssig sein: Statt zu tippen denkt man einfach, was man schreiben möchte und – zack – erscheint das Gedachte auf dem Bildschirm. Eine Hirn-Computer-Schnittstelle funktioniert „bislang mit einer feuchten Gelkappe mit Dioden“. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich diese jeden Morgen im Büro aufsetzen?! Doch es wird im Augenblick fleißig daran gearbeitet, dass eine solche »nasse Bademütze« nicht mehr erforderlich ist: Künftig soll ein „winziges Utensil [ausreichen], das man im Ohr tragen kann“. Genaueres über eine Zukunft ohne Tastatur, Computermaus und Touchscreen lesen Sie im „SZ“-Bericht „Neurotechnik: Der Mensch denkt – die Maschine wird gelenkt“. IDC: KI in deutschen Firmen voll im Trend Dass unser Hirn direkt über ein „winziges Utensil“ mit dem Computer vernetzt sein wird, ist das eine Zukunftsszenario. Das andere sieht so aus, dass der Computer unser Hirn quasi ersetzt – Stichwort „Künstliche Intelligenz“ (KI). So zeigt eine aktuelle IDC-Studie, bei der jüngst „350 Organisationen mit mehr als 50 Mitarbeitern“ in Deutschland befragt wurden, dass deutsche Firmen bereits mehrheitlich auf KI setzen: „Gut ein Viertel […] hat bis dato KI-Projekte umgesetzt. Beeindruckende 69 Prozent […] planen, in den nächsten 12 Monaten eine neue KI-Initiative zu realisieren“, wie Sie auf „all-about-security.de“ nachlesen können. Machen uns Roboter-Hirne arbeitslos? Hier fragt sich, was das konkret für die Arbeitswelt bedeutet. Denn KI könnte langfristig ganze Abteilungen überflüssig machen: Wer braucht beispielsweise noch Menschen, die eingehende Rechnungen bearbeiten oder Geschäftsreisen buchen? Im Marketing schreibt wahrscheinlich auch bald der Roboter die besseren Texte und übersetzt sie auch gleich noch in alle erforderlichen Sprachen. Und im Kundenservice sind selbstlernende Chat Bots bereits heute kundenfreundlicher als frisch angelernte First-Level-Support-Mitarbeiter. Doch bevor jetzt die große Zukunftsangst ausbricht, möchten wir auf ein weiteres Ergebnis der IDC-Studie hinweisen, nämlich: Ohne echte Intelligenz wird es nix mit der künstlichen. Mit anderen Worten: Die große Bremse für den Durchbruch von KI ist der aktuelle Fachkräftemangel. „In mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen fehlen aktuell Fachkräfte.“ Fachkräfte fehlen – wirklich? Dass in Deutschland Fachkräfte rar sind und dieser Mangel sich künftig weiter verstärken wird, belegen Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie der Beratungsgesellschaft Korn Ferry: Laut IAB „ist die Zahl der offenen Stellen hierzulande im ersten Quartal auf einen historischen Höchststand von 1,2 Millionen gestiegen.“ Und Korn Ferry zufolge „könnten Deutschland bis Ende des nächsten Jahrzehnts 4,9 Millionen Fachkräfte fehlen“, wie Sie einem Beitrag auf „welt.de“ entnehmen können. CANCOM Pironet: Cloud-Experten willkommen – auch über 50 Das ist ja furchtbar, oder? Nein! Das meint zumindest IT-Fachjournalist Dr. Dietmar Müller in einem „CloudComputing-Insider“-Bericht. Müller mutmaßt, dass der Fachkräftemangel „ein Konstrukt“ ist. Fakt ist, dass IT-Experten „allerspätestens mit dem 50sten Lebensjahr durchs Sieb der Personalabteilungen fallen“ … Sie suchen aktuell eine neue Herausforderung im Bereich Cloud Computing? Dann sehen Sie sich bitte unsere aktuellen Stellenangebote an. Ihr Geburtsdatum ist für uns kein K.O.-Kriterium. Vielmehr zählen für uns Ihre IT-Kompetenz, Ihre Cloud-Erfahrung und Ihre Motivation, sich für CANCOM Pironet zu engagieren. Bewerben Sie sich bei uns!
Analysen
26. Juli 2018

IaaS: Mit der Dynamic Cloud sogar dem Höllenfeuer trotzen

IaaS: Mit der Dynamic Cloud sogar dem Höllenfeuer trotzen Seit Neustem gibt’s Infrastructure as a Service auch „Made in Germany“, nämlich als Dynamic Cloud aus den eigenen deutschen Hochsicherheitsdatacentern von CANCOM Pironet. Natürlich kann jedes Unternehmen IaaS aus der Dynamic Cloud buchen, trotzdem stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht sogar Business-Szenarien, in denen Entscheider das neue Angebot als echtes „Muss“ ansehen sollten? Sorge um das höchste Gut des Unternehmens Die Antwort lautet eindeutig „Ja“! Denn immer zahlreicher werden die Firmen, denen die Frage „Wie sicher sind meine geschäftskritischen Daten eigentlich?“ unter den Nägeln brennt. Zum Hintergrund: Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet bekanntlich der Mittelstand. Darunter finden sich viele Unternehmen, die in ihrem Marktsegment als Hidden Champions global zu den Spitzenreitern zählen. Bei hohem Exportanteil sind Schwankungen in der Nachfrage in den unterschiedlichen Märkten eine ganz normale Randbedingung. IT-Systeme, die die betroffenen Geschäftsprozesse unterstützen sollen, müssen deshalb hoch skalierbar und flexibel sein – perfekt für Cloud Services also. Vorsicht vor juristischen Minenfeldern Allerdings: Angesichts der zunehmenden Konkurrenz mit teilweise sehr aggressiv agierenden neuen Playern – insbesondere aus China – befinden sich manche Mittelständler in einem regelrechten Höllenfeuer des globalen Wettbewerbs. Aber nicht nur aus dem Fernen Osten droht Gefahr, selbst westliche Staaten haben inzwischen keine Probleme damit, ihre Geheimdienste auch mal zur Wirtschaftsspionage einzusetzen. Für die Informationssicherheit spielt es keine Rolle, wer hinter der aktuellen Bedrohung steckt. Jedenfalls haben beispielsweise Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagen-, dem Spezialmaschinen- oder dem Automobilbau ein hohes Interesse daran, dass ihre Intellectual Property bestmöglich geschützt ist. „Geschützt“ meint dabei nicht nur die technische Seite, sondern auch die juristische. Denn was nützt ein maximaler, technischer Schutz, wenn aus rechtlichen Gründen der Cloud Provider die Kundendaten an Dritte übergeben muss – Stichwort „Cloud Act“? In vielen Branchen den Nerv getroffen Aber auch in anderen Branchen besteht hoher Appetit auf die Dynamic Cloud: So nutzen Lebensmitteleinzelhändler die hochsichere Cloud-Infrastruktur für Big-Data-Analysen. Ebenfalls eine hart umkämpfte Branche, in der solche Auswertungen echte Wettbewerbsvorteile liefern, wenn es gelingt, damit das eigene Angebot besser an die Kundenwünsche anzupassen als die Konkurrenten. Diese Analysen werden regelmäßig durchgeführt und angesichts der gewaltigen Datenmengen ist dann on Demand eine besonderes leistungsfähige und skalierbare IT-Infrastruktur nötig – optimal also für Cloudtechnologie. Klar ist aber auch, dass die auszuwertenden Daten und die erzielten Analyse-Ergebnisse nicht in falsche Hände geraten dürfen, höchste Informationssicherheit lautet deshalb das Gebot! Ein typisches Szenario also, in dem die Dynamic Cloud aus zertifizierten deutschen Hochsicherheitsrechenzentren von CANCOM Pironet die optimale Antwort darstellt. Hand aufs Herz: Und wie lauten Ihre spezifischen Anforderungen an eine Cloud-Infrastruktur? Hier gibt's übrigens mehr Infos zur Dynamic Cloud.
News
24. Juli 2018

Digital Workplace – Workplace as a Service (WaaS)

Digitaler Arbeitsplatz – auf gute Zusammenarbeit! Homeoffice liegt im Trend Haben Sie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten? Dann gehört Ihr Arbeitgeber zu den 39 Prozent der Unternehmen, die laut einer aktuellen repräsentativen Bitkom-Studie ihre Angestellten auch von zuhause aus tätig sein lassen. „Innerhalb eines Jahres stieg der Anteil um 9 Prozentpunkte.“ Das zeigt: Wer derzeit nur die Option Büro hat, darf hoffen, dass sich dies in naher Zukunft ändert. Denn laut Bitkom erwarten über die Hälfte der befragten 1.530 Unternehmen, „dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird.“ Einer der wichtigsten Gründe für diesen Trend zum heimischen Büro dürfte sein, dass der digitale Arbeitsplatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen „ein zentraler Baustein der Digitalisierung“ ist, wie Crisp Research in einer mit der Telekom Deutschland GmbH gemeinsam erstellten empirischen Studie mit rund 400 KMUs herausgefunden hat. Und ist der Arbeitsplatz erst mal digitalisiert, dann ist auch das Homeoffice nicht mehr weit. Wanted: Werkzeuge für gute digitale Zusammenarbeit Digital Workplace bedeutet jedoch nicht nur das viel gelobte »Überall und Jederzeit«. Anders formuliert: Remote Zugriff auf alle arbeitsrelevanten Informationen zu haben, ist sozusagen nur die »halbe Miete«. Die andere Hälfte ist die Zusammenarbeit mit den Teamkollegen. So fürchten 56 Prozent der vom Bitkom zum Thema Homeoffice befragten Firmenchefs, „dass ohne direkten Austausch mit Kollegen die Produktivität sinke“. Um das zu verhindern, gilt es den digitalen Arbeitsplatz entsprechend einzurichten, sodass man zuhause eben nicht »allein im stillen Kämmerlein» vor sich hin »werkelt«, sondern mit einer modernen Collaboration-Lösung in Echtzeit Daten austauschen und gemeinsam auf Daten und Dokumente zugreifen kann – ohne ständig per E-Mail nachfragen zu müssen, wo die aktuellste Version liegt beziehungsweise wer gerade daran arbeitet. Solche Lösungen für „Kommunikation“ und „Zusammenarbeit“ finden Sie in den gleichnamigen Rubriken auf unserem „BusinessCloud Marketplace“. Eine davon ist „humbee“: Die Collaboration-Plattform hat vor ein paar Wochen den „Innovationspreis-IT 2018“ der „Initiative Mittelstand“ gewonnen – wir berichteten beziehungsweise gratulierten. Ein interessantes Interview mit dem Co-Gründer und Geschäftsführer der humbee solutions GmbH, Burghardt Garske, lesen Sie auf „it-daily.net“. WaaS wächst weiter Überall und jederzeit gut zusammenarbeiten zu können – ein mit modernen Collaboration-Werkzeugen bestückter digitaler Arbeitsplatz schafft dafür die notwendigen Voraussetzungen. Doch warum Lizenzkosten zahlen und warum sich mit der IT herumschlagen? Denn: „Den kompletten digitalen Arbeitsplatz zu mieten verspricht insbesondere Mittelständlern Vorteile wie fixe Kosten, Skalierbarkeit und Aktualität“, meint „WirtschaftsWoche“-Journalist Michael Kroker. Diese handfesten Vorteile von Workplace as a Service (WaaS) wollen offensichtlich  immer mehr Unternehmen nutzen: Laut dem IT-Marktforschungshaus PAC „wuchs das WaaS-Geschäft 2017 um satte 30 Prozent. Allein in den vergangenen drei Jahren hat sich das Marktsegment nahezu verdoppelt – und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht“, wie Sie in einem „Kroker’s Look @ IT“-Beitrag nachlesen können. Dass für das Mitarbeiterglück WaaS allein nicht reicht, sondern es auch noch CCaaS (= Communication- und Collaboration as a Service) braucht, zeigen aktuelle Zahlen des von techconsult und uns erstellten ITK-Benchmarks. Demnach sollen bis Ende 2019 die jährlichen Wachstumsraten für Communication- und Collaboration-Lösungen aus der Cloud bei 15 Prozent liegen. Mehr dazu erfahren Sie in der techconsult-Pressemeldung „Digitale Arbeitswelt verlangt nach leistungsfähigen Collaboration- und Communication-Tools“.
Meinungen
20. Juli 2018

Multi Cloud Management-Partner müssen Sicherheit und Compliance gewährleisten

Multi Cloud Management-Partner müssen Sicherheit und Compliance gewährleisten Die im Rahmen der letzten Blogbeiträge vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass die Multi-Vendor-Cloud zahlreiche Vorteile und Einsatzmöglichkeiten bietet. Deren Implementierung und Nutzung stellen die Unternehmen aber auch vor Herausforderungen. Dazu zählen vor allem die Erfüllung von Compliance-Anforderungen, die Datenintegration über verschiedene Cloud-Modelle hinweg, die Interoperabilität und das Thema Sicherheit. Externe Dienstleister, die Management-Services für Multi Cloud-Umgebungen anbieten, können helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Unsere Studie hat jedoch gezeigt, dass Firmen solche Services bisher nur zögerlich in Anspruch nehmen. Im Folgenden beleuchten wir, welche Akteure als Multi Cloud-Management-Partner für die Unternehmen in Frage kommen und welche Voraussetzungen diese erfüllen müssen.   Systemintegratoren sind die bevorzugten Partner Mit steigender Relevanz der Multi Cloud positionieren sich immer mehr IT-Unternehmen als Multi Cloud-Management-Partner. Für die befragten Unternehmen kommen mit 48% vor allem die klassischen Systemintegratoren als bevorzugter Partner in Frage. Gut 17% der Unternehmen bevorzugen einen Telekommunikationsanbieter. Weniger relevant sind im Moment dagegen reine Cloud-Lösungsanbieter und Outsourcing- bzw. Application-Management-Spezialisten. Ein Blick auf die unterschiedlichen Unternehmensgrößen zeigt, dass auch hier Systemintegratoren die bevorzugten Multi Cloud-Management-Partner wären. Über die reinen Cloud-Lösungsanbieter und Outsourcing- bzw. Application-Management-Spezialisten urteilen mittelgroße und große Unternehmen unterschiedlich. Für mittelgroße Firmen (500 bis unter 1.000 Mitarbeiter) kommt diese Art von Partner nicht in Frage. Bei großen Unternehmen ist deren Akzeptanz etwas höher.   Must-haves: Gewährleistung des deutschen Vertragsrechts und Ende-zu-Ende-Sicherheit Bei der Auswahl eines passenden Multi Cloud-Management-Partners gilt es verschiedene Kriterien zu erfüllen. Unverzichtbar für Unternehmen sind die Gewährleistung des deutschen Vertragsrechts und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dies spiegelt die schon in vorangegangen Blogbeiträgen dargestellte hohe Relevanz der Themen Sicherheit und Compliance wider. Die Ergebnisse zeigen auch, dass sich gut die Hälfte der befragten Unternehmen Unterstützung bei der Entwicklung einer Roadmap bzw. Umsetzungsstrategie wünschen. Dies kann ein Indikator dafür sein, dass sich viele Unternehmen noch im Unklaren über Ziele und den Weg dahin sind. Nicht so wichtig ist den Firmen, ob der Dienstleister den Betrieb einer Cloud-Management- und -Integrations-Plattform vorweisen kann: Für rund 70% der Unternehmen ist dies nur „nice to have“. Kriterien für die Auswahl eines Multi Cloud-Management-Partners Quelle: PAC-Studie im Auftrag von CANCOM Pironet zur Cloud-Nutzung in Deutschland, 2017   Bei der Gewichtung einiger Kriterien zeigen sich je nach Unternehmensgröße deutliche Unterschiede. So stellt der Einsatz einer extern betriebenen Cloud-Management- und -Integrations-Plattform ein Must-have für 43 % der mittelgroßen aber nur für 13 % der großen Unternehmen (1.000 bis unter 2.000 Mitarbeiter) dar. Noch weiter gehen die Meinungen in Bezug auf die Bereitstellung des Cloud-Managements in Form eines Managed-Services-Modells auseinander. Bei diesem Modell übernimmt der externe Dienstleister das Management der Cloud-Infrastruktur im Rahmen eines Servicevertrags. 63 % der großen Unternehmen sehen dies als Must-have, wohingegen nur 29 % der mittelgroßen Firmen diese Ansicht teilen. Ein möglicher Grund hierfür ist das immer noch vorherrschende Widerstreben mittelgroßer Firmen ihre Daten und das IT-Management aus der Hand zu geben.   Multi Cloud – das Cloud-Modell der Zukunft Unsere Studie hat gezeigt, dass die Multi Cloud auf dem Vormarsch ist. Viele Unternehmen nutzen diese bereits oder planen dies in den nächsten Jahren zu tun. Der Einsatz verschiedener Cloud-Betriebsmodelle und -Anbieter bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Unternehmen sehen sich jedoch auch mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Externe Dienstleister können eine Unterstützung bei der Implementierung und beim Betrieb sein, müssen jedoch bestimmte Kriterien erfüllen, um für die Unternehmen in Frage zu kommen. Dreh- und Angelpunkt im Multi Cloud-Bereich sind die Themen Sicherheit und Compliance.   Lesen Sie hier alle weiteren Beiträge aus der Content-Partnerschaft mit PAC!
PAC Experten-Kommentare
ITK-BUDGET
Must Reads von anderen Tech-Seiten
silicon.de: Safe-Harbor-Nachfolger – EU-Datenschützer verlangen Nachbesserungen Weiterlesen

 

CANCOM.info: Drei Gründe für die Hybrid Cloud – Das leistet der Cloud-Mix in Unternehmen Weiterlesen

 

Scope Online: Cloud Computing in der Produktion – Drei Mythen über Business Cloud-Lösungen  Weiterlesen

Pressemitteilungen

Köln, den 14. September 2018: Die langjährigen Partner IBM und CANCOM bauen ihr Cloud-Geschäft gemeinsam weiter aus: Der weltweit ... Weiterlesen
Köln, den 28. August 2018: Zu den anspruchsvollsten Prüfstandards für Informationssicherheit und Compliance zählt der ... Weiterlesen
Die CANCOM SE hat heute der Pironet AG mitgeteilt, dass ihr Aktien der Pironet AG in Höhe von mehr als 95 % des Grundkapitals gehören. Die ... Weiterlesen
Köln, den 25. Juli 2018: Cloud-Anwendungen sind nicht nur in großen Unternehmen anzutreffen, auch kleine Mittelständler setzen ... Weiterlesen

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