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„Deutschlands Beste Ausbilder“: CANCOM in den Top Ten
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Dynamic Cloud: IaaS „Made in Germany“ mit voller Kostentransparenz
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Cloud Provider: Bitte kein Fachchinesisch!
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Ausbildung bei CANCOM Pironet: „der bestmögliche Start in eine IT-Karriere“
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„Deutschlands Beste Ausbilder“: CANCOM in den Top Ten

„Deutschlands Beste Ausbilder“: CANCOM in den Top Ten

Laut Studie „Deutschlands Beste Ausbilder“ zählt CANCOM zu den Top-Ausbildungsbetrieben. Deshalb: Jetzt um einen Ausbildungsplatz bei uns bewerben!

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Dynamic Cloud: IaaS „Made in Germany“ mit voller Kostentransparenz

Dynamic Cloud: IaaS „Made in Germany“ mit voller Kostentransparenz

Wer braucht unsere Dynamic Cloud und vor allem warum? Unser IT-Architekt Nico Schwarz hat darauf Antworten, die auch Nicht-Techis verstehen.

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Cloud Provider: Bitte kein Fachchinesisch!

Cloud Provider: Bitte kein Fachchinesisch!

Über den Einsatz von Cloud bestimmen zunehmend auch nicht-technische Entscheider. Allein deshalb gilt für Cloud-Anbieter: Bitte kein Techtalk!

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Fachkräftemangel? CANCOM Pironet bildet aus!

Ausbildung bei CANCOM Pironet: „der bestmögliche Start in eine IT-Karriere“

Ein Erfolgsrezept, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, heißt für uns: Ausbilden! Wir haben darüber mit unserer Ausbildungsleiterin gesprochen.

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21. Mai 2019

„Deutschlands Beste Ausbilder“: CANCOM in den Top Ten

In der Kategorie „IT- und Kommunikationsdienstleister“ auf Platz sechs 89,4 von 100 Punkten: Wir sind einer der besten deutschen Ausbildungsbetriebe „Hundert Ausbildungsberufe in über 400.000 Betrieben“ gibt es in Deutschland. Doch welches Unternehmen bildet optimal aus? In welcher Firma werden Auszubildende bestens gefördert? Um den jungen Menschen hier einen Kompass an die Hand zu geben, führte das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“ durch. Im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY wurden dabei die 20.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen quer durch mehr als 130 Branchen untersucht. „Die jeweiligen Branchensieger bekamen den maximalen Score von 100 Punkten und setzen die Benchmark.“ In der Rubrik „IT- und Kommunikationsdienstleister“ steht CANCOM mit 89,4 von 100 Punkten auf Platz 6, wie Sie hier (PDF, Seite 2) sehen können. Für uns ein Anlass zum Feiern und für Schulabgänger ein guter Grund, sich bei uns um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. JETZT um einen Ausbildungsplatz bewerben! Aktuell haben wir 212 Auszubildende an 15 Standorten in 11 Ausbildungsberufen. Folgende Ausbildungsplätze sind ab September zu vergeben. Die richtige Zeit, sich zu bewerben, ist JETZT! Hier haben wir die offenen Ausbildungsplätze, die Sie auch auf unserem Karriere-Portal finden, für Sie aufgelistet: Ausbildungsplatz Standort Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (w/m/d) 2019 Aachen Mathematisch-Technischer Softwareentwickler (w/m/d) 2019 Aachen Fachinformatiker Systemintegration (w/m/d) 2019 Aachen Fachinformatiker Systemintegration (w/m/d) 2019 Berlin IT-Systemelektroniker (w/m/d) 2019 Berlin IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 Berlin IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 Frankfurt am Main Fachkraft für Lagerlogistik (w/m/d) 2019 Jettingen-Scheppach IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 Jettingen-Scheppach Kaufmann für Büromanagement (w/m/d) 2019 Jettingen-Scheppach Personaldienstleistungskaufmann (w/m/d) 2019 Jettingen-Scheppach IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 Hamburg IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 Karlsruhe IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 Kempten Fachinformatiker Systemintegration (w/m/d) 2019 Köln Fachinformatiker Systemintegration (w/m/d) 2019 Künzelsau Fachinformatiker Systemintegration (w/m/d) 2019 München IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 München Kaufmann für Büromanagement (w/m/d) 2019 München Mediengestalter Digital und Print (w/m/d) München Fachinformatiker Systemintegration (w/m/d) 2019 Nürnberg IT-Systemelektroniker (w/m/d) 2019 Nürnberg IT-Systemkaufmann (w/m/d) 2019 Stuttgart
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08. Mai 2019

Dynamic Cloud: IaaS „Made in Germany“ mit voller Kostentransparenz

„Ich weiß als Kunde jederzeit genau, was mich erwartet.“ Interview mit IT-Architekt Nico Schwarz von CANCOM Pironet Infrastructure as a Service – kurz: IaaS – zählt inzwischen zu den Klassikern der Public-Cloud-Angebote. Warum hat CANCOM Pironet einen solchen Service nun auch in seinem Portfolio? Und wie profitieren Unternehmensanwender davon? Diese und weitere Fragen stellten wir dem an der Konzeption und Entwicklung unserer Dynamic Cloud maßgeblich beteiligten IT-Architekten Nico Schwarz. Business-Cloud.de: Was bekomme ich als Kunde genau, wenn ich die Dynamic Cloud bei CANCOM Pironet buche? Nico Schwarz: Es handelt sich um einen IaaS-Dienst, den Unternehmen im Self Service konsumieren können. Den Kern bildet ein OpenStack-System, also eine quelloffene Software, die eine freie Plattform für Cloud Computing ermöglicht. Unsere Kunden bekommen von uns ein Portal, auf dem sie alles selbst rund um Rechenkapazität, Speicherplatz und Netzwerk kontrollieren können. Dabei lassen sich ganze Anwendungslandschaften als eine integrierte Umgebung automatisch per Knopfdruck in der Dynamic Cloud bereitstellen. Business-Cloud.de: Wie unterscheidet sich das Angebot von jenen der Wettbewerber? Nico Schwarz: Das Besondere an unserer Dynamic Cloud: Sie ist „Made in Germany“! Wir produzieren sie also komplett in Deutschland, mit deutschen Verträgen und hiesiger Gerichtsbarkeit. Und zwar in einem Datacenter, das als deutschlandweit zweites Bestandsrechenzentrum nach der neuen Norm EN 50600 zertifiziert worden ist und somit zu den modernsten hierzulande zählt. Insbesondere für Unternehmen, für die Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance überdurchschnittlich hohe Bedeutung haben, bieten sich eindeutige Vorteile im Vergleich zu den allgemein bekannten Cloud-Plattformen. Business-Cloud.de: Welche weiteren Pluspunkte gibt es aus Anwendersicht? Nico Schwarz: Ein Manko bei den IaaS-Angeboten solcher internationaler Anbieter sind die versteckten Kosten, insbesondere für das Netzwerk. Hier kauft man immer die Katze im Sack, weil es viele variable Kostenbestandteile gibt, die sich schwer abschätzen lassen, zum Beispiel Traffic oder IOPs [= Input/Output Operations Per Second]. Anders bei der Dynamic Cloud: Wir bieten ein sehr transparentes Preismodells mit einfach planbaren Kostenblöcken für das Netz. Das heißt: Ich weiß als Kunde jederzeit genau, was mich erwartet. Dynamic Cloud Business-Cloud.de: Gibt es Berührungspunkte zu anderen Managed Services? Nico Schwarz: Eine besondere Fähigkeit der Dynamic Cloud-Plattform liegt darin, eine Verbindung zwischen den IaaS-Bereichen des Kunden und bestimmten Full Managed Services in anderen Bereichen herstellen zu können. Ein Unternehmen würde so manche Teile seiner Anwendungslandschaft von uns als Full Managed Service beziehen, andere in der Dynamic Cloud selbst erstellen und beide von uns miteinander verbinden lassen. Wir bieten damit „Hybrid Cloud“ aus einer Hand. Business-Cloud.de: Was wäre ein Beispiel für einen solchen Managed Service, der die Dynamic Cloud optimal ergänzt? Nico Schwarz: Ein S3 kompatibler Object Storage, der aus den Bereichen der Dynamic Cloud heraus konsumiert werden kann, wäre ein solches Beispiel. Er wird ebenfalls in unseren Rechenzentren bereitgestellt. Der Storage ist auch für unsere Hosted-Private-Cloud-Kunden bereits verfügbar, sie benötigen nur einen Account und können ihn direkt nutzen. Business-Cloud.de: Zum Abschluss nun die Frage nach der Zielgruppe für die Dynamic Cloud!? Nico Schwarz: Wer Wert darauf legt, dass seine Kundendaten und andere geschäftskritische Informationen in einem mehrfach zertifizierten Datacenter in Deutschland zugriffsgeschützt gespeichert werden, der ist bei uns richtig. Die Finanzbranche ist da ein prima Beispiel. Dieser Bedarf besteht natürlich auch für flexible und dynamische Systeme, die zum Beispiel kurzfristig für Marketing-Kampagnen benötigt werden. Bei uns muss man dafür nicht auf internationale Public-Cloud-Anbieter ausweichen und dort Kompromisse eingehen. Im Grunde ist die Dynamic Cloud aber für alle Branchen geeignet, die dynamische Cloud-Einsatzszenarien mit temporär wechselnden Anforderungen haben: also für Unternehmen, die flexible, skalierbare und hochautomatisierbare Umgebungen benötigen. Beispiele sind etwa das Erstellen ganzer Schulungs-, Test- und Entwicklungsumgebungen auf Knopfdruck. Weitere Szenarien sind der Betrieb von Cloud-nativen Applikationen, Big-Data-Analyse-Systemen oder Online-Shops, die im Zuge von Marketing-Kampagnen oder saisonalen Geschäften mit einer dynamischen Auslastung zu kämpfen haben, weil hier Automatisierung und die dynamische Reaktion auf Lastveränderungen im Vordergrund stehen. Business-Cloud.de: Vielen Dank für das Interview! Mehr Infos finden Sie auf unserer Website. Und bei Fragen zur Dynamic Cloud senden Sie einfach eine E-Mail .
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30. April 2019

Cloud Provider: Bitte kein Fachchinesisch!

Anwender brauchen kein Cloud-Studium Cloud-Budgets werden zunehmend auch von Fachbereichen vergeben Lassen Sie uns heute über die „digitalisierte Kompetenzstabilität auf Basis realistisch betrachteter Integrationsbereitschaft“ reden. Sie verstehen nur Bahnhof? Wir auch. Dieser Spruch stammt aus der Phrasendreschmaschine. Was „neunmalschlau“ klingt, ist tatsächlich vollkommen sinnlos. Ein kleiner Spaß also. Gar nicht spaßig dagegen ist, wenn Cloud Provider (zu viele) Fachtermini verwenden und der Kunde nicht mehr weiß, wovon sein Gegenüber da eigentlich gerade redet. Nachgefragt wird in der Regel nicht. Einerseits, weil man nicht zugeben möchte, dass man keine Ahnung hat. Andererseits muss man, um nachfragen zu können, sich etwas mit der Materie auskennen. Und das ist bei Cloud-Laien meistens nicht der Fall. Wer jetzt einwendet, dass man es als Cloud Provider auf Kundenseite doch mit erfahrenen IT-Verantwortlichen zu tun hat, der hat nur bedingt recht. Hier ändert sich gerade etwas: „Die Bedeutung der Fachabteilungen wächst“, erklärt zum Beispiel Lars Landwehrkamp, CEO beim SAP-Systemhaus All for One Steeb AG. Das heißt, „dass die IT-Budgets zunehmend nicht mehr nur beim IT-Leiter, sondern beim jeweiligen Abteilungsleiter angesiedelt sind“, wie Sie im „CloudComputing-Insider“-Beitrag über „Aktuelle Entwicklungen im Cloud-Markt“ nachlesen können. BusinessCloud Marketplace: Sicherheit und Kosten fest im Griff Gewiss kommt an dieser Stelle der (berechtigte) Einwand aus der IT-Abteilung: »Geht gar nicht!« Denn wenn die Fachabteilungen an der IT vorbei Clouds einkaufen, dann ergibt sich das, was jedes Unternehmen tunlichst vermeiden sollte: Schatten-IT, und zwar nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch wegen der ausufernden Kosten. So hat die „hohe Flexibilität der Cloud […] ihren Preis, denn mit jeder neuen Cloud-Anwendung im Unternehmen steigt die Komplexität in Bezug auf Abrechnung und Kosten“, wovor im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Vier Kostenfallen in der Cloud“ explizit gewarnt wird. Wie soll das also funktionieren, wenn jetzt auch noch die Fachabteilungen munter anfangen, Clouds einzukaufen? Ganz einfach, indem sie von der IT-Abteilung die »Lizenz zum Cloud Shopping« erhalten, zum Beispiel auf unserem BusinessCloud Marketplace. Dort finden Fachabteilungen ein reichhaltiges Angebot an Anwendungen für ihre Belange, zum Beispiel Customer Management oder Marketing, und können sich in diesem, mit der IT abgesprochenen Rahmen nehmen, was sie brauchen – ohne Cloud-Wildwuchs und mit transparenten Kosten: Es gibt EINE Rechnung für alle Clouds und nicht unzählige Einzelabrechnungen, bei denen schnell der Überblick verlorengeht. Cloud-Definitionen? Überflüssig! Aber noch einmal zurück zum eingangs erwähnten »Cloud-Chinesisch«. Ist es notwendig, dass sich unsere Kunden jetzt in die Lektüre von »Aufklärungsbeiträgen« wie „Der feine Unterschied: Was ist eine Multi-Cloud und was ist eine Hybrid-Cloud?“ vertiefen, bevor sie sich an uns wenden? Nein, das wäre wirklich pure Zeitverschwendung. Sagen Sie uns einfach, welche Prozesse sie künftig geändert beziehungsweise deutlich flexibler haben wollen. Lassen Sie uns wissen, wie Sie die Zukunft Ihres Unternehmens gestalten wollen. Wir empfehlen Ihnen dann den richtigen Cloud-Mix dazu. Als Cloud-One-Stop-Shop haben wir alle Cloud-Sorten und Cloud-Varianten im Angebot und können je nach Bedarf eine maßgeschneiderte Lösung zur Verfügung stellen. Denn  maßgeblich ist für uns nur Eines: Dass unsere Kunden zufrieden sind, und zwar nicht nur bei der Leistung, sondern auch in punkto Sicherheit und Kosten. Ob die Cloud dann Hosted Private Cloud, Hybrid Cloud oder Multi Cloud heißt, dürfte herzlich egal sein. Meinen Sie nicht auch?
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16. April 2019

Fachkräftemangel? CANCOM Pironet bildet aus!

Kurz nachgefragt bei unserer HR-Abteilung Ausbildung bei uns: „der bestmögliche Start in eine IT-Karriere“ Laut Bitkom hat der „Fachkräftemangel in der IT einen neuen Höchststand erreicht. Rund 82.000 Stellen sollen derzeit offen sein – 49 Prozent mehr als noch im Vorjahr“, so ein Bericht auf „CloudComputing-Insider.de“. Betrifft der Fachkräftemangel auch CANCOM Pironet? Wir haben darüber mit unserer Ausbildungsleiterin Catharine Hack gesprochen. Sie hat nämlich ein gutes Rezept gegen Fachkräftemangel: sich den Nachwuchs einfach selber »heranziehen«. Ausgezeichnetes Ausbildungsunternehmen Business-Cloud.de: Erst einmal noch einen verspäteten Glückwunsch. Ende letzten Jahres zeichnete die IHK Köln 201 Top-Azubis aus, darunter zwei von CANCOM Pironet. Das zeigt, wir sind einer der besten Ausbildungsbetriebe in Köln. Ist Ausbilden also ein Erfolgsrezept gegen den Fachkräftemangel? Catharine Hack: Vielen Dank für die Glückwünsche. Wir sind stolz darauf, dass unser Ausbildungskonzept durch die IHK wertgeschätzt wird. Natürlich hat die IHK besondere Einblicke und kennt uns aus dem Tagesgeschäft, das macht diese Auszeichnung besonders wertvoll. Ja, das Erfolgsrezept gegen Fachkräftemangel ist definitiv die duale Ausbildung – im richtigen Unternehmen. Ich selbst habe ein Studium absolviert, weil man das halt so macht, um einen guten Einstieg zu haben, um gutes Geld zu verdienen. Diese Einstellung ist immer noch weit verbreitet – leider. In der IT ist die Situation aber eine andere. Sobald unsere Azubis unsere technische Spielwiese kennenlernen, sind sie in der Regel nicht zu stoppen. Gibt es eine bessere Möglichkeit, auf einen Beruf vorzubereiten, als seinen Nachwuchs gleich von Anfang an dort wirken zu lassen? Experten nehmen sich der neuen Nachwuchskraft intensiv und professionell an. Die Lerninhalte sind höchst komplex – mit einem Studium vergleichbar, nur tauscht man den Hörsaal gegen Projekträume, den Professor gegen IT-Spezialisten. Wer bei uns in die Ausbildung startet, wird dort abgeholt, wo er steht und dorthin entwickelt, wo er/sie sich sieht. Das alles ist mit viel Arbeit und einer Menge Spaß verbunden. Für uns als Unternehmen ist der Output auch nicht zu unterschätzen – wir investieren somit in die Mitarbeiter der Zukunft. Je besser sie ausgebildet sind, desto besser können sie den Herausforderungen begegnen. 10 neue Azubis in Köln Porz gesucht Business-Cloud.de: Welche Auszubildenden haben wir aktuell und wie sind die Pläne für 2019? Welche und wie viele Auszubildenden suchen wir? Catharine Hack: Wir haben aktuell 25 Auszubildende in drei Lehrjahren – Fachinformatiker für Systemintegration und IT-Systemkaufleute. Acht von ihnen werden in diesem Jahr übernommen. Geplant sind zehn weitere, die wir bis September einstellen werden. Gesucht sind hier Kandidatinnen und Kandidaten mit Herzblut, die IT in ihrer DNA haben und nicht darauf warten können, bei uns durchzustarten. Gute Gründe für eine Ausbildung bei CANCOM Pironet Business-Cloud.de: Kannst Du unseren interessierten Lesern abschließend bitte noch sagen, warum sie sich gerade bei uns um einen Ausbildungsplatz bewerben sollten? Catharine Hack: CANCOM Pironet ist ein absolut attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb. Wer hier seine Ausbildung startet, der gewinnt gleichzeitig einen Einstieg ins Unternehmen. Ausbildung ist jedoch nicht nur ein guter Türöffner. Im richtigen Unternehmen – sprich dort, wo Ausbildung ernstgenommen wird und Auszubildende gefordert und gefördert werden – bedeutet Ausbildung der bestmögliche Start in eine IT-Karriere. Ist es das Ziel, als Spezialist eigenverantwortlich wichtige Projekte zu stemmen? Oder eines Tages ein Team zu führen? Gutes Geld zu verdienen? Das alles ist bei uns nach der Ausbildung planbar. Wer sich weiter über eine Ausbildung bei CANCOM Pironet informieren möchte, kann sich hier gerne direkt an Frau Hack wenden.
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09. April 2019

Immobilienmanager BEOS setzt auf Cloud Computing für die Digitale Transformation

Die Chancen der Digitalen Transformation voll nutzen „CANCOM Pironet […] weil wir unsere geschäftskritische IT in die Hände von Profis legen wollten“ Die Digitalisierung aller Lebensbereiche ist DAS Mega-Thema in der Informationstechnik überhaupt – mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Wirtschaft. Es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass manches bisher überaus erfolgreiche Unternehmen an dieser Klippe scheitern und seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren wird. Selbst jahrzehntelange Marktführerschaft kann das unter Umständen nicht verhindern, wie das Beispiel Kodak zeigt. Im Gegenzug drängen zahllose neue Anbieter auf die jeweiligen Märkte, die Spielregeln verändern sich nachhaltig – in manchen Branchen werden die Karten durch die Digitale Transformation regelrecht neu gemischt. Das gilt vor allem dann, wenn die IT einen besonders hohen Beitrag zur Wertschöpfung leistet. Als Beispiel mag die Finanzindustrie dienen: Ohne die zugrundeliegenden Algorithmen könnte ein Sachversicherer keinen gemeldeten Schaden regulieren – und wohl noch nicht einmal Beitragsrechnungen an seine Kunden verschicken. Blick auf die Immobilienbranche Ähnliches gilt auch für die Immobilienbranche, aus der unser Kundenbeispiel stammt. Es führt konkret vor Augen, wie die Digitale Transformation in einem individuellen Business-Szenario genutzt werden kann, um Wettbewerbsvorteile zu generieren: Die BEOS AG aus Berlin ist der in Deutschland führende Asset-Manager für Unternehmensimmobilien. Dabei handelt es sich um Gewerbe-Immobilien mit gemischter Nutzung: In ihnen wird produziert, gelagert, repariert, gehandelt, geforscht oder auch ausgestellt. BEOS managt die Objekte im Auftrag institutioneller Investoren und hat ihnen gegenüber entsprechende Berichtspflichten zu erfüllen – Daten und Prozesse spielen bei diesem Reporting eine zentrale Rolle. Spagat beim IT-Sourcing Vor diesem Hintergrund bietet die Digitalisierung enorme Vorteile für BEOS: Die Chancen der Digitalen Transformation als digitaler Vorreiter in der Immobilienbranche voll zu nutzen wurde deshalb nicht nur als strategisches Ziel festgeschrieben – es wurde dazu auch eine Digital-Agenda verabschiedet, bei der es darum geht, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Diese Agenda sah von Beginn an unter anderem die Auslagerung der IT an spezialisierte Dienstleister vor, um bei den BEOS-Verantwortlichen Ressourcen für die nachfolgenden Stufen der Agenda zu schaffen. „Denn dafür benötigen wir eine höchstzuverlässige IT-Infrastruktur auf der Basis redundanter Datacenter. Die erforderliche IT-Infrastruktur wollten wir aber weder selbst anschaffen noch betreiben – und setzten deshalb bewusst auf Outsourcing“, erklärt Daniel Seifert-Ziehe, Leiter Digital Solutions bei BEOS. Alles aus der Multi Cloud Im Einzelnen greift BEOS beim IT-Sourcing für insgesamt sechs Standorte – einschließlich des Hauptsitzes am Berliner Kurfürstendamm – vollständig auf Hosted-Private-, Hybrid- und Public-Cloud-Dienste des deutschen Multi Cloud Providers CANCOM Pironet zurück. Eingeschlossen sind dabei neben dem Betrieb aller geschäftskritischen Anwendungen und Systeme auch Client-, LAN- und WLAN-Management sowie Field Services. Hinzu kommen die Beschaffung von Hardware wie der Mitarbeiter-Notebooks und Public-Cloud-Dienste über den BusinessCloud Marketplace. Warum die Wahl ausgerechnet auf diesen Anbieter fiel? „Wir haben uns für CANCOM Pironet entschieden, weil wir unsere geschäftskritische IT in die Hände von Profis legen wollten. Das schließt die Speicherung unserer Daten nach den im Finanzsektor geltenden Vorschriften ein, insbesondere jenen von der Aufsichtsbehörde Bafin“, so der Leiter Digital Solutions bei BEOS. Mehr Infos finden Sie in unserer Success Story.
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27. März 2019

Bundespolizei-Bodycams: Kopfschütteln verursacht

Bundespolizei-Bodycams: Kopfschütteln verursacht Achtung, Aufnahme! Nach erfolgreichen Pilotprojekten werden derzeit für alle 475 Dienststellen der Bundespolizei Bodycams angeschafft. Kopfschütteln löste vor ein paar Tagen ein Bericht aus, wie mit den datenschutzsensiblen Videos umgegangen wird: Geplant ist die Ablage in einer hochsicheren „Bundescloud“, die allerdings noch gar nicht existiert – und womöglich aus finanziellen Gründen auch nie realisiert wird. Stattdessen landen die Aufnahmen nun auf Speicherplatz von Amazon Web Services, kurz: AWS. Auch wenn es sich um AWS-Datacenter in Deutschland handelt, gilt hier dennoch der „Cloud Act“ („Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act“): Danach dürfen amerikanische Behörden selbst dann auf gespeicherte Daten zugreifen, wenn sich die Server außerhalb der USA befinden. Voraussetzung ist lediglich, dass der Cloud Provider in den Vereinigten Staaten ansässig ist. Falsche Auskunft erteilt Verständlich, dass der neue Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber massive Bedenken hat, wie er im Interview gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) ausführte. Zwar sei er frühzeitig von der Bundespolizei eingebunden worden, doch seine Forderung nach der Wahl eines deutschen Providers wurde ignoriert. Und die Datenspeicherung bei AWS wurde ihm erst zum Schluss mitgeteilt. Deshalb verlangt Kelber nun, die Verfahrensweise sofort zu ändern und doch noch zu einem Anbieter mit Sitz in Deutschland zu wechseln. Allerdings habe ihm die Bundespolizei mitgeteilt, dass nur AWS die nötigen Zertifizierungen besitze! C5-Katalog für Cloud Provider Diese Auskunft verursacht natürlich Stirnrunzeln. Außerdem: Die Bundesregierung selbst hat dem Grünenpolitiker Konstantin von Notz auf eine parlamentarische Anfrage hin geantwortet, dass „es durchaus andere Anbieter gibt, die die nötige Zertifizierung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besitzen, ‘darunter auch deutsche Anbieter, zum Beispiel Deutsche Telekom, SAP sowie Cancom Pironet‘“. Das hat ebenfalls die NOZ recherchiert. Dabei geht es offensichtlich um den C5-Anforderungskatalog für Cloud Provider, den das BSI verfasst hat (C5 steht dabei für „Cloud Computing Compliance Controls Catalogue“). Bundesbehörden dürfen nur Cloud-Dienste nutzen, wenn der Provider den C5-Prüfkatalog erfüllt und dies mittels Testat nachgewiesen hat. Das ist bei den genannten drei Anbietern der Fall – und auch bei AWS. Baden-Württemberg macht’s richtig vor Laut Heise erklärte inzwischen ein Regierungssprecher, dass trotzdem das AWS-Angebot die einzige Lösung darstelle, da die angeschafften Endgeräte nur auf diesem Weg einsetzbar wären. Hier wurden wohl bei der Beschaffung der Kameras wichtige Anforderungen gar nicht berücksichtigt – nämlich wie und wo die erzeugten Daten sicher abgespeichert werden können. Das baden-württembergische Innenministerium hat sich jedenfalls für eine Lösung über das eigene, gesicherte Polizeinetz entschieden und wird Bodycams erst dann ausliefern, wenn die erforderlichen Anpassungen an diesem Netz abgeschlossen sind. Maßgeschneiderte Cloud-Szenarien mit speziellen  Anforderungen inklusive Datenschutz sind übrigens die Kernkompetenz von CANCOM einschließlich der Tochter CANCOM Pironet. Besser wäre es gewesen, wenn sich die Bundespolizei rechtzeitig vor der Anschaffung der Bodycams um eine Lösung bemüht hätte, die auch die Anforderungen des Bundesdatenschutzbeauftragten erfüllt. Wir von CANCOM stehen jedenfalls bereit – und die nötigen Zertifizierungen besitzen wir sowieso. Dazu hier die C5-Pressemitteilungen von CANCOM Pironet und dem BSI.
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26. März 2019

Künstliche Intelligenz: wahnsinniges Wachstum

Hohe KI-Wachstumszahlen, aber noch nicht in Deutschland Bitkom: Europäischer KI-Markt explodiert Unvorstellbar: Laut Ungleichheitsbericht der Organisation „Oxfam“ wurden 2018, wie „wiwo.de“ berichtet, Superreiche „um 2,5 Milliarden Dollar reicher“, und zwar pro Tag! Wir wollen hier gar nicht ausrechnen, wie viele Milliarden das dann für das gesamte Jahr sind. Denn allein 2,5 Milliarden Dollar – eine Zahl mit acht Nullen – kann sich kein Mensch vorstellen. Das Gleiche gilt für die Ergebnisse der Bitkom-Studie „AI in Europe – Ready for Take-off“. Ein zentrales Ergebnis lautet: „Der europäische Markt für Künstliche Intelligenz wird von rund drei Milliarden Euro in diesem bis auf zehn Milliarden Euro im Jahr 2022 wachsen.“ Noch im vergangenen Jahr lag „das Marktvolumen gerade einmal bei zwei Milliarden Euro“. Tja, „gerade mal“ heißt es bei zwei Milliarden?! Aber im Vergleich mit 2,5 Milliarden pro Tag sind zwei Milliarden pro Jahr natürlich wirklich nicht viel 😉 Mehr über die KI-Markt-Explosion (und die Methodik der Studie) lesen Sie im „IT-Zoom“-Beitrag „Verfünffachung erwartet: Europäischer KI-Markt wächst stark“. Begeisterung in Deutschland hält sich (noch) in Grenzen Heißt es also bald überall „Dōmo arigatō, Mr. Roboto“? (Wer kennt diesen Song der Gruppe Styx aus den 1980er Jahren?) In Deutschland scheint man mit dem Thema KI noch etwas zögerlich umzugehen. Denn laut Bitkom „gibt nur jedes vierte deutsche Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten an, der KI-Technologie interessiert und ihr aufgeschlossen gegenüberzustehen. Ebenso viele bezeichnen sich selbst als kritisch oder ablehnend […].“ Jedoch: War das nicht immer so? Hat Deutschland nicht auch zunächst bei der Cloud und später bei der Digitalisierung zuerst einmal gezögert? So sagt Christian Werner, CEO bei Logicalis, im Rahmen einer sich jährlich wiederholenden CIO-Befragung: „Wir beobachten hier [= beim Einsatz neuer Technologien] oftmals eine zunächst abwartende Haltung deutscher CIOs, bis die Lösungen ausgereifter, die Anwendungsszenarien klarer und der Nutzen offensichtlicher sind. Erst dann werden Technologien adaptiert, dies jedoch meist zielgerichteter und im Ergebnis erfolgreicher.“ Das lässt hoffen, dass die Befragung 2020 besser aussieht. Für dieses Jahr lautet das Ergebnis ähnlich wie bei der Bitkom-Untersuchung „Deutschland hinkt bei IoT- und KI-Nutzung hinterher“, wie Sie im gleichnamigen „IT-Business“-Artikel nachlesen können. KI gewinnt rasant an Relevanz Wie schnell das Thema KI in den Unternehmen an Relevanz gewinnt, zeigt auch die „IoT-Studie 2019 von CW und CIO“. Demnach hatten letztes Jahr „KI-Technologien noch die rote Laterne inne“, was IT-Investitionen anbelangt. Nur ein Jahr später befinden sie sich fast ganz oben: „Den Schwerpunkt der Ausgaben bilden wie bereits letztes Jahr Cloud Services (39 Prozent), Security / Safety / Datensicherheit (36 Prozent) und Netzwerk-Technologien (30 Prozent). Mit ebenfalls 30 Prozent folgt Künstliche Intelligenz bereits auf dem vierten Platz.“ Insofern müssen sich die Bundesbürger also keine Sorgen machen, von denen laut Bitkom-Studie zwei Drittel (64 Prozent) überzeugt sind, „dass der Wohlstand hierzulande in Gefahr gerät, wenn Deutschland bei der Künstlichen Intelligenz nicht zu den führenden Nationen gehört“. Das »wird schon«, so wie bei allen anderen Technologien auch 🙂 PS: Ein »wird schon« wird es dagegen leider nicht bei der eingangs erwähnten Ungerechtigkeit geben. Positiv bleibt hier nur zu vermelden, dass einige Konzerne sehr hohe Beiträge in die Hand nehmen – im Kampf gegen Armut und Obdachlosigkeit. Lesen Sie dazu den „FAZ“-Beitrag „Soziale Tech-Konzerne: Was Microsoft, Amazon und Co. gegen explodierende Mieten tun“.
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12. März 2019

CANCOM Pironet auf dem CloudFest – Fokus Cloud Reselling

Lernen Sie unser dreistufiges Cloud-Reseller-Modell kennen Besuchen Sie uns auf dem CloudFest in Rust – vom 23. bis 29. März Auch in diesem Jahr heißt CANCOM Pironet Interessenten an seinem Stand H22 auf dem CloudFest im Europapark Rust willkommen. Eine Woche lang präsentieren wir schwerpunktmäßig unser dreistufiges Reseller-Konzept für unseren BusinessCloud Marketplace. Je nach Größe und Business können IT-Händler oder Systemhäuser das für sie geeignete Modell auswählen: Kleineren IT-Händlern, Vereinen oder Mitgliederorganisationen stellen wir eine eigene Landing Page zur Vermarktung der Cloud Services zur Verfügung – Vereine können damit beispielsweise ihren Mitgliedern kostengünstig Office 365 oder Skype for Business bieten. IT-Beratungs- und Systemhäuser profitieren von einer eigenen Landing Page sowie einer eigenverantwortlichen Abrechnung mit ihren Kunden. Ein weiterer Vorteil ist die Platzierung und Vermarktung eigener Services über den Marketplace. Große IT-Systemhäuser und Franchise-Unternehmen haben die Möglichkeit, eine vollständige Marketplace-Plattform als dedizierte Lösung zu nutzen, die unter eigenem Label vermarktet werden kann. Eigene Produkte lassen sich hier ohne jede Einschränkung platzieren. Cloud Marketplace Reseller: Hier findet jeder Wiederverkäufer das optimale Modell. Lernen Sie unseren BusinessCloud Marketplace kennen Immer mehr Unternehmen nutzen unseren BusinessCloud Marketplace, um zentral Software as a Service (SaaS), Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS) aus der Public Cloud zu buchen. Unsere Angebote für SaaS, PaaS und IaaS stammen von Hyperscalern wie Amazon, Google, IBM und Microsoft ebenso wie spezialisierten Lösungsanbietern wie DocuSign, Humbee, Keeeb, NetApp oder Symantec. Vorteile für Nutzer sind unter anderem Single Sign-on mit Zugriff auf den gesamten Marktplatz, eine monatliche Gesamtabrechnung aller gebuchten Services sowie Service und Beratung aus Deutschland. CloudFest: Jetzt Termin vereinbaren! Sie wollen unseren BusinessCloud Marketplace und unser dreistufiges Reseller-Konzept näher kennenlernen? Dann lassen Sie uns am besten vorab einen Termin für ein Treffen an unserem Stand H22 vereinbaren: Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail. Kostenfreie Tickets können Sie dann von uns bekommen.
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06. März 2019

CANCOM Pironet ist einer der „Besten Managed Service Provider 2019“

Award von Computerwoche, ChannelPartner und IDG Research Preisverleihung – große Freude bei CANCOM Pironet Strahlender Gewinner: Frank Richter, Vorstand von CANCOM Pironet, nahm letzten Donnerstag in München die Auszeichnung „Beste Managed Service Provider 2019“ für CANCOM Pironet entgegen. Foto:„Tobias Tschepe“ Ausgezeichnet von unseren Kunden Die Redaktionen von Computerwoche und ChannelPartner haben gemeinsam mit IDG Research zwischen Oktober und Dezember letzten Jahres Anwenderunternehmen in Deutschland danach befragt, wie zufrieden sie mit der Leistung und Betreuung durch ihre Managed Service Provider beziehungsweise ihre Cloud Service Provider sind. Das Ergebnis für CANCOM Pironet war ausgezeichnet: Mindestens zehn Kunden haben uns Bestnoten für unsere Leistungen als Managed Service Provider oder Cloud Service Provider erteilt. In diesem Sinne: Danke an unsere Kunden für die hervorragende Bewertung. Wir werden weiterhin unser Bestes für Sie tun! Foto:„Tobias Tschepe“
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26. Februar 2019

Unterschreiben ohne Tinte mit DocuSign

Elektronische Signatur aus der Cloud: DocuSign ab sofort auf dem BusinessCloud Marketplace Endlich Geschichte: Unterschriftenumlaufmappen und E-Mails mit Dokumenten zum Ausdrucken und Einscannen Doch, doch es gibt sie noch in vielen Unternehmen: Unterschriftenumlaufmappen. Darin liegen sie dann, die Dokumente zum Gegenzeichnen – oft mehrere Tage lang. Und es kommt gar nicht mal so selten vor, dass das eine oder andere Papier »auf Nimmerwiedersehen« verschwindet. Aber auch elektronische Versandwege machen einen solchen »Zu-Fuß-Prozess« nicht unbedingt kürzer und weniger papierintensiv, wie das folgende Beispiel für einen Bestellprozess aus der Praxis zeigt: Antragsteller sendet PDF-Dokument per E-Mail an den Bestellberechtigten – der druckt den Anhang aus, unterschreibt, scannt das Dokument ein und schickt es via E-Mail zurück zum Absender. Der druckt das Dokument aus, unterzeichnet es seinerseits, scannt es erneut ein und sendet es dann an den Einkauf. Vor Ihrem geistigen Auge sehen Sie hier, wie sich die Aktenordner füllen und mit welcher Freude die jeweiligen Mitarbeiter am Ausdrucken und Scannen sind. Echt aufwendig und nervig, das Ganze. Alles einfacher mit DocuSign – und zudem sicher Damit macht DocuSign jetzt Schluss: Dank seiner elektronischen Unterschrift wird das Antrags- und Bestellwesen in den Unternehmen spürbar einfacher. Der E-Mail-Versand von Dokumenten zur Unterzeichnung inklusive Scannen und Drucken ist damit Geschichte – ebenso der Umlauf von Unterschriftenmappen. Mit DocuSign kann die Tinte im Füller gern eintrocknen, denn unterschreiben lässt sich – sicher und legal! – per Klick. In unserem Beispiel sieht das dann folgendermaßen aus: Der Antragsteller lädt das Dokument auf die sichere DocuSign-Plattform. Der Empfänger erhält nur eine E-Mail mit Link zum Dokument, das er öffnet und elektronisch signiert. Der Absender wird dann automatisch benachrichtigt, dass die Unterschrift erfolgt ist. Daraufhin kann dieser wiederum elektronisch unterschreiben und die zweifach signierte Kopie des Dokuments an den Einkauf senden. Sie sehen: Kein Drucken, kein Scannen, automatische Benachrichtigung – ein Traum! Einfach unterschreiben, einfach einsetzen Ebenfalls traumhaft ist, dass DocuSign jetzt über den BusinessCloud Marketplace von CANCOM zu beziehen ist. Denn zum einen unterstützt CANCOM bei der  Implementierung, zum anderen ist die Lösung damit einfach zentral zu verwalten und hat zudem eine einfache Rechnungsabwicklung. Dank schneller Einsatzfähigkeit dürfen sich Anwenderunternehmen nicht zuletzt über einen schnellen Return on Investment freuen. Freude herrscht auch im Hause DocuSign, wie das folgende Zitat von Scott Barmmer, SVP International Sales bei DocuSign, zeigt: „Wir freuen uns sehr, dass unsere elektronische Signatur in das Angebot von CANCOM aufgenommen wurde. Kunden können sich bei ihrer digitalen Transformation in die Cloud auf die Erfahrung eines vertrauenswürdigen Partners verlassen und werden zudem bei den Einsatzmöglichkeiten beraten.“ Und auch bei CANCOM ist man über den Neuzugang auf dem BusinessCloud Marketplace erfreut. So sagt unser Senior Manager Cloud Marketplace Simon Russin: „Die elektronische Signatur von DocuSign passt perfekt in unseren Marketplace, weil sie traditionell papierbasierte Prozesse sicher und legal digitalisiert und so die Cloud Transformation unserer Kunden abrundet. Für unseren Marketplace suchen wir immer nur nach den attraktivsten Anbietern, und DocuSign hat uns mit seiner Lösung absolut überzeugt.“ Informieren Sie sich näher! Sie sind näher an der Lösung von DocuSign interessiert? Dann besuchen Sie am besten unseren BusinessCloud Marketplace – dort finden Sie auch eine Demo-Version.
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14. Februar 2019

Ob Heiratsantrag oder Cloud: Bitte strategisch angehen!

Cloud-Strategie: Lieber nichts dem Zufall überlassen Gilt für Hochzeit und Cloud: Mit »Schaumermal« kommt man(n) nicht weiter Heute ist Valentinstag – der ideale Zeitpunkt für einen Heiratsantrag, finden Sie nicht? Der einfache Kniefall mit einem Strauß roter Rosen war jedoch gestern. Heute muss man(n) sich schon ein bisschen was überlegen, um bei seiner Angebeteten zu punkten. Wem hier partout nichts einfallen mag, der holt sich einfach Anregungen dazu im Internet, wo sich unter anderem „Die 35 schönsten Ideen für den Heiratsantrag inkl. Anleitungen“ finden. Kurzum: Gehen Sie die Sache durchdacht und strategisch an – so wie ein Cloud-Projekt. Denn mit Abwarten und »Schaumermal« kommt man auch bei der Cloud nicht zum Erfolg. Zwar ist laut einer von Citrix in Auftrag gegebenen Studie „die große Mehrheit von 83,5 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen davon überzeugt, dass die Nutzung der Cloud zum Geschäftserfolg beiträgt“. Aber die Überzeugung allein, dass die Cloud die Richtige für mich … äh, … das Richtige für mein Unternehmen ist, reicht nicht. Es gilt vielmehr, „die Transformation aktiv zu gestalten und eine Cloud-Strategie auszuarbeiten“. Und auch wenn jede Cloud-Strategie individuell an die jeweiligen Anforderungen eines Unternehmens angepasst sein muss, so kristallisieren sich dabei laut Citrix, „drei ganz elementare Anforderungen heraus, die überall für Cloud-Umgebungen gelten: sie müssen effizient zu verwalten, einfach zu nutzen und sicher sein. Mehr zu effizienter Verwaltung, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit lesen Sie im „CloudComputing-Insider.de“-Beitrag von Oliver Ebel, Area Vice President DACH bei Citrix. Unabhängige Beratung – am besten vom Cloud-One-Stop-Shop Dass das Thema Cloud unbedingt strategisch und gut vorbereitet angegangen werden sollte, hat mindestens zwei gute Gründe: Erstens ist die Cloud die technologische Basis der Digitalisierung, die in den meisten Unternehmen mit dem Umbruch beziehungsweise der Neugestaltung von etablierten Strukturen und Prozessen einhergeht. Und zweitens gibt es nicht die Cloud, sondern einen ganzen »Strauß« von Möglichkeiten. Apropos »Strauß«: Vielleicht sollten Sie nachher noch beim Blumenladen vorbeigehen 🙂 Aber zurück zum »Wolkenstrauß«: Mit Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, Multi Cloud, Software, Platform und Infrastructure as a Service (SaaS, PaaS, IaaS) etc. pp. finden sich zahlreiche Arten, Sorten und Kombinationsmöglichkeiten von Clouds, sodass man sich hier am besten entsprechend beraten lässt. Und zwar möglichst von einem Cloud Provider, der alles an Clouds bietet, damit nicht das als das Beste verkauft wird, was dem Provider-Angebot entspricht, sondern was tatsächlich zu den Anforderungen eines Unternehmens passt. Wenden Sie sich in Sachen Cloud daher gern an den Cloud-One-Stop-Shop CANCOM Pironet. Wir haben wirklich alles an Clouds im Portfolio und können Ihnen damit den Cloud-Mix zusammenstellen, der optimal die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens erfüllt. Kontaktieren Sie uns! Grund für die Liebe zur Multi Cloud? Passt nicht zum Valentinstag! Klar im Trend liegt die Multi Cloud, wie zum Beispiel eine aktuelle Studie von Forrester Consulting zeigt. Demnach „haben bereits 86 Prozent der Unternehmen eine Multi-Cloud-Strategie“. Und deshalb heißt für NetApp auch der Cloud-Trend Nummer eins in diesem Jahr: „Multi-Cloud-Umgebungen setzen sich durch“, wie Sie auf „it-daily.net“ nachlesen können. Dass die Multi Cloud immer beliebter wird, kommt nicht von ungefähr. So spricht vor allem für das »Viele-Clouds«-Modell, dass sich damit für ein Unternehmen der jeweils beste Cloud-Mix zusammenstellen, also ein „Best-of-Breed-Ansatz verfolgen“ lässt, wie Sie auch im „IT-ZOOM“-Bericht „Mit der richtigen Strategie in die Cloud“ nachlesen können. Einen weiteren Multi-Cloud-Vorteil wollen wir angesichts des heutigen Valentinstags jedoch verschweigen, nämlich die »Cloud-Viel-Ehe«: Man muss sich nicht mit einem einzigen Anbieter verheiraten, gerät also in keine Abhängigkeit 😉
Analysen
12. Februar 2019

Kundendaten gehören in die Dynamic Cloud

Kundendaten gehören in die Dynamic Cloud vom ISG-Leader Gleichgültig, ob Einzelhändler oder Finanzdienstleister – wer über große Mengen an geschäftskritischen Kundendaten verfügt, der behandelt diese Informationen wie rohe Eier. Insbesondere dann, wenn es sich um persönliche Daten handelt, die der EU-Datenschutzgrundverordnung unterliegen. Kein Wunder also, dass viele solcher Unternehmen bei IT-Betrieb und Datenspeicherung Wert legen auf deutsche Rechenzentren, die höchste Anforderungen an Datenschutz,  Informationssicherheit und Verfügbarkeit erfüllen. Solche Anforderungen bestehen aber bereits dann, wenn die Daten z. B. für eine Marketingkampagne oder Business Intelligence-Analyse verwendet werden. In solchen Szenarien besteht de facto ein großer Bedarf an Speicherplatz und Rechenleistung - aber eben nur temporär. Gesucht: IaaS Made in Germany Auch auf genau solche Szenarien zielt der Cloud Service Dynamic Cloud von CANCOM Pironet ab: Wenn Höchstleistungen an Computing Power, Storage und dem zugehörigen Netz gewünscht sind, die erbracht werden in deutschen Hochverfügbarkeits-Rechenzentren. Die wichtigen Zertifikate und Testate, mit denen diese Datacenter glänzen können, betreffen unter anderem ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001, das Interne Kontrollsystem bei IT-Dienstleistern nach ISAE 3402 sowie das C5-Testat für Cloud Service Provider des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz: BSI. Gerade für Unternehmen, die nicht nur beim IT-Betrieb in der Hosted Private Cloud Spitzenleistung aus Deutschland benötigen, sondern auch bei Infrastructure as a Service, sind hier an der richtigen Adresse. Blick unter die Motorhaube Und auch, wer angesichts der datenschutzrechtlichen Bestimmungen einen Vertrag nach deutschem Recht wünscht, kommt bei der Dynamic Cloud voll auf seine Kosten. Apropos Kosten: Bei der Dynamic Cloud gibt's ein transparentes Preismodell – und damit keine bösen Überraschungen im Nachhinein. Vorteilhaft ist auch, dass Dynamic Cloud auf OpenStack basiert und auf marktführender Open Source-Technologie von Red Hat, die wichtige Funktionalitäten ermöglicht. Dazu zählt beispielsweise, dass sich Systemumgebungen vollkommen automatisch erstellen lassen. Oder die Gestaltung der Availability Zones, mit denen Unternehmen die Verfügbarkeit ihrer selbst erstellten IT-Umgebung genau nach Bedarf auslegen können – mittels einer redundanten Absicherung über ein zweites zertifiziertes, deutsches Datacenter. Für ISG führend auf dem deutschen Markt Die Experten von ISG finden das IaaS-Angebot von CANCOM jedenfalls spitze und stuften den Anbieter im Rahmen der Studie „Cloud Transformation/Operation Services & XaaS 2019“ als führend auf dem deutschen Markt ein – und zwar in diesem Fall im Segment „IaaS – Enterprise Cloud for Midmarket“. Dabei kommt dieser Erfolg nach Meinung der Analysten nicht von ungefähr: „CANCOM war eines der ersten deutschen Unternehmen, das voll auf Cloud Business gesetzt hat und als bester mittelständischer Cloud Provider ausgezeichnet wurde. “ Eine Entscheidung für dieses Angebot ist deshalb eine zukunftssichere Investition. Denn: „CANCOM baut sein IaaS-Angebot beständig aus“, wie die Analysten feststellen. Und wer schonmal mehr wissen will zum heutigen Stand, für den gibt's sowohl mehr Infos zur Dynamic Cloud als auch zur ISG-Studie.
News
05. Februar 2019

Backup aus und in der Cloud? Aber sicher!

BusinessCloud Marketplace: Backup auf Klick von NetApp Datensicherung wird mit NetApp deutlich einfacher: EINE Backup-Lösung für ALLE Office 365-Daten Auch wenn dieses »Ich erzähl jedem mein Passwort«-Video jetzt schon drei Jahre alt ist, so dürfte sich – Datenklau-Skandal zu Beginn dieses Jahres hin oder her – am sorglosen Umgang mit Passwörtern nicht viel geändert haben. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, dass Datenschutz in etwa denselben Beliebtheitsgrad hat wie »Steuererklärung machen«. Dasselbe gilt für die Datensicherheit, sprich Backup und Recovery: Daten sicher aufbewahren wird eher als lästiges Übel angesehen, wobei es sich um eine mehr als wichtige Aufgabe handelt. Denn sind die Daten weg, dann ist nicht nur das »Geheule« groß, sondern Unternehmen stehen schnell vor den »Scherben« ihres bisherigen Erfolgs. Umso erfreulicher, dass es diesbezüglich nun wirklich gute Nachrichten gibt: NetApp reduziert mit einer einzigen Backup-Lösung für alle Daten, die in sämtlichen Office 365-Anwendungen generiert werden, spürbar den Aufwand für ein sicheres Backup. Ebenso einfach ist es, diese Rund-um-Office 365-Datensicherungslösung unternehmensweit zu implementieren. Man muss sich dazu nur auf den BusinessCloud Marketplace begeben. Anwenderfreundliches SaaS Backup Damit gibt es jetzt keine Ausreden mehr, das Thema Backup »auf morgen« zu verschieben – bis es dann eben zu spät ist und man sich fragt, warum man denn nicht rechtzeitig … Sie kennen das. Packen Sie das Thema Backup am besten sofort an – ohne dafür viel Aufwand investieren zu müssen: Als SaaS-Lösung aus unserem BusinessCloud Marketplace ist das Backup aller Office365-Daten nämlich mehr als einfach zu beziehen, wie „ChannelPartner“ berichtet: „[…] verspricht Cancom seinen Kunden eine anwenderfreundliche Nutzung, einfache Applikationsverwaltung dank Single Sign-on und Identity Management, eine aggregierte Rechnungsstellung, Kauf auf Rechnung sowie Service und Support an ausschließlich deutschen Standorten.“ Alles automatisch: Vergessen Sie Ihr Backup! Sie werden begeistert sein. Denn nach einer mehr als einfachen Konfiguration des SaaS Backups von NetApp geht es genauso anwenderfreundlich weiter: Dank Automatisierung können Sie das Thema Backup und auch den Aufwand für ein sicheres Backup ab sofort vergessen – zumindest gilt das für alle Daten in Outlook, SharePoint, OneDrive und Teams. „Der SaaS-Datensicherungsservice ‚NetApp SaaS Backup für Microsoft Office 365‘ schützt geschäftskritische Daten in Office 365 automatisch sowie als On-Demand-Backup. Er erlaubt zudem ein granulares Recovery, welches die Wiederherstellung einzelner Elemente wie E-Mails, Kalender, Kontakte, Aufgaben oder Listen unterstützt“, so ist ebenfalls im Bericht von „ChannelPartner“ zu lesen. „Win-Win-Win-Situation“ Fazit: Eine freudige Nachricht für alle Unternehmen, die Microsoft Office 365 im Einsatz haben. Und darüber hinaus für uns und unseren Partner NetApp, der hier sogar von einer „Win-Win-Win-Situation“ spricht, was Peter Wüst, Senior Director Cloud Infrastructure & Cloud Data Services EMEA von NetApp, folgendermaßen erklärt: „Wir gewinnen einen zusätzlichen gut eingeführten Vertriebskanal und Cancom kann seinen Cloud-Marktplatz um eine hochwertige Backup-Lösung erweitern. Das bringt seinen Unternehmenskunden wiederum den Vorteil, dass sie ein sehr zuverlässiges und höchst anwenderfreundliches Backup für sämtliche Office 365-Anwendungen erhalten.“
News
24. Januar 2019

Autonomes Fahren braucht Edge Computing

ISG: CANCOM ist Leader in Edge Computing Services Daten sofort vor Ort verarbeiten – künftig für „alle Branchen hochrelevant“ Autonomes Fahren? Bei diesem Thema winken viele kopfschüttelnd ab und sagen: »Das ist doch Science-Fiction!« Jedoch werden aktuell die notwendigen technischen Voraussetzungen für vollautomatisiertes, also fahrerloses Fahren geschaffen. Eine der größten Herausforderungen, die es dabei zu bewältigen gilt, ist die lokale Datenverarbeitung im Fahrzeug. Das autonome Fahren produziert Tag für Tag Terabytes von Daten und ein Großteil davon muss millisekundenschnell verarbeitet werden können. Das kann nur gelingen, wenn das riesige Datenvolumen nicht über das Mobilfunknetz in ein entferntes Backend geschickt werden muss, sondern die Verarbeitung vor Ort stattfinden kann. Sogenanntes „Edge Computing“ macht’s möglich: „Denn hier werden die Daten gleich an dem Standort, also am ‚Edge‘, analysiert und verarbeitet, an dem sie entstehen – und das in Echtzeit.“ Eine solche »Sofort-vor-Ort«-Verarbeitung von Daten wird künftig – Stichwort „Internet of Things“ beziehungsweise „Industrie 4.0“ – für „alle Branchen hochrelevant sein“, wie Werner Schwarz, Vice President Corporate Strategy and Innovation von CANCOM, auf „cancom.info“, erklärt. Er prognostiziert: „Ein Großteil der Daten wird in den kommenden Jahren am Edge entstehen – und es wird für Unternehmen notwendig sein, die Daten, auch mittels Künstlicher Intelligenz, direkt am Standort und in Echtzeit zu verarbeiten. […] Dabei wird das Management der verschiedenen Edge Devices zunehmend aus der Cloud erfolgen.“ CANCOM: Edge Computing „komplett in das eigene IoT-Portfolio integriert“ Doch welche Anbieter »können« Edge Computing?  An wen sollten sich hier die Unternehmen vertrauensvoll wenden? Genau dieser Frage sind die Analysten der Information Services Group (ISG) im Rahmen ihrer aktuellen Studie „ISG Provider Lens – Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions 2019“ nachgegangen und sind dabei zu einem für uns – und vor allem unsere Kunden – erfreulichen Ergebnis gekommen: CANCOM ist Leader in der Kategorie „Edge Computing Services“, wie die folgende Grafik von den „cancom.info“-Kollegen unten zeigt: „Laut ISG hat CANCOM das künftig bedeutende Edge Computing komplett in das eigene IoT-Portfolio integriert. Neben einer professionellen, branchenübergreifenden Unterstützung bei der Umsetzung biete CANCOM ein vollständiges Integrationsangebot sowie umfangreiche Managed Services.“ Sie sind näher an unserem IoT-Portfolio interessiert? Hier finden Sie mehr Informationen sowie die Möglichkeit, diesbezüglich mit uns ins Gespräch zu kommen.
PAC Experten-Kommentare

Pressemitteilungen

Köln, den 10. Januar 2019 — CANCOM stellt einen neuen Cloud-Service vor: Die etablierte Backup-Lösung „NetApp SaaS Backup ... Weiterlesen
Wie von der Pironet AG am 21. November 2018 durch Ad-hoc-Mitteilung bekannt gemacht, hatte die CANCOM SE sie am gleichen Tag darüber informiert, ... Weiterlesen
Nürnberg, im Dezember 2018: VR-Brillen, Roboter, an Computerspiele erinnernde Lernumgebungen – beim Finale des von WorldSkills ... Weiterlesen
Die CANCOM SE hat heute gegenüber dem Vorstand der Pironet AG ihr am 22. August 2018 gemäß § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG gestelltes ... Weiterlesen