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Cloud-Betriebsmodelle: Welches ist am beliebtesten?
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Multi Cloud Compliance am besten mit Unterstützung

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Cloud Compliance ist keine einfache Sache – schon gar nicht für die Multi Cloud. Deshalb sollte man sich hier vom Profi unterstützen lassen.

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Bewerben Sie sich bei CANCOM Pironet in Köln!

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Achtung IT-Experten und Vertriebs-Profis: Bewerben Sie sich doch bei CANCOM Pironet in Köln! Warum? Das sagt Ihnen unser Kollege Robin Benner!

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Cloud-Betriebsmodelle: Welches ist am beliebtesten?

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Public Cloud oder Private Cloud? Dazu kann am besten ein Multi-Cloud-Anbieter beraten. Laut PAC sind beide Cloud-Betriebsmodelle gefragt.

 

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Digital Detox für mehr Produktivität und Kreativität

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Digital Workplace heißt jederzeit und überall Zugriff auf Daten und E-Mails. Trotzdem sollte es Offline-Zeiten geben. Ein Plädoyer für Digital Detox!

 

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17. Juli 2018

Multi Cloud Compliance am besten mit Unterstützung

Cloud Compliance: Do it yourself oder Hilfe vom Profi? Compliance ist Herausforderung Nummer eins „96 Prozent der […] brasilianischen Manager sind der Überzeugung, dass in ihrem Land korrupte Methoden zum Geschäftsleben fest dazugehören.“ Damit steht Brasilien in punkto Korruption weltweit auf Platz eins – so das Ergebnis einer Studie von „Ernst & Young (EY), für die über 2.550 Finanzvorstände, Leiter der Revision, der Rechtsabteilung und des Compliance-Managements aus 55 Ländern befragt wurden, davon 50 aus Deutschland.“ Doch auch wenn keiner (!) der deutschen „Manager glaubt, dass Korruption im deutschen Geschäftsleben weit verbreitet ist“, so gibt es auch in deutschen Firmen Betrug und Bestechung: Während 2016 der Anteil der deutschen Unternehmen mit einem größeren Korruptionsfall auf 14 Prozent gesunken war, „liegt er in diesem Jahr mit 18 Prozent wieder höher“, wie die Fachzeitschrift „Produktion“ berichtet. Dabei sind die deutschen Unternehmen zumindest sehr bemüht, den Compliance-Anforderungen gerecht zu werden. Laut einer aktuellen Studie von PAC sehen „zwei Drittel der befragten Firmen […] die Erfüllung von Compliance-Anforderungen als sehr große Herausforderung“, wie Sie in einem PAC-Blogpost auf Business-Cloud.de nachlesen können. »Dreidimensionale« Cloud Compliance Im Hinblick auf die Compliance eines Unternehmens stellt die Cloud, genauer gesagt die Cloud-Vielfalt, eine zusätzliche Hürde dar: „Eine Multi Cloud bzw. eine Multi Vendor Cloud macht es oftmals schwieriger, Compliance herzustellen, da verschiedene Cloud-Umgebungen und deren technische Eigenheiten berücksichtigt werden müssen“, so PAC. Compliance ist eben nicht nur etwas Rechtliches, sondern auch Vertragliches und Technisches. Dieser »dreidimensionalen« Cloud Compliance sind sich anscheinend viele Unternehmen nicht bewusst: „Bei Cloud Compliance, also der Erfüllung der Anforderungen an Cloud Computing, denken die meisten Unternehmen zuerst (und teilweise auch nur) an die rechtlichen Vorgaben. […] Doch so wichtig die rechtlichen Vorgaben auch sind, es gibt weitere, die bei Cloud Computing berücksichtigt und erfüllt werden müssen: die vertraglichen Vorgaben und die technischen Vorgaben.“ Mehr Informationen über diese „drei Dimensionen der Cloud Compliance“ bietet Ihnen das „Kompendium – Compliance im Cloud Computing“ von „CloudComputing-Insider“. Sich einfach an einen Cloud-Dienstleister wenden? Wer keine Lust oder Zeit hat, sich selbst das notwendige Cloud-Compliance-Wissen anzulesen, der kann sich ja einfach an einen der zahlreichen Cloud-Dienstleister wenden – möchte man meinen. Doch laut der oben erwähnten Studie von PAC konsultieren erstaunlich wenige Unternehmen diesbezüglich einen Cloud Provider: „Nur knapp ein Drittel der befragten Firmen beschäftigt einen externen Dienstleister für die Cloud-Strategieberatung und für die Integration von Cloud-Lösungen. Immerhin die Hälfte plant oder diskutiert zumindest darüber, in Zukunft externe Unterstützung bei der Integration in Anspruch zu nehmen.“ Warum sich der Großteil der von PAC befragten Unternehmen keine externe Hilfe holt? Darüber kann nur spekuliert werden. Fakt ist, dass das Thema Compliance zu wichtig ist, als dass man es nicht professionell angeht. Und wer könnte hier besser unterstützen als ein Cloud Provider – natürlich nicht irgendeiner, sondern am besten CANCOM Pironet 🙂 Kontaktieren Sie uns!
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12. Juli 2018

Bewerben Sie sich bei CANCOM Pironet in Köln!

„Man ist Teil der digitalen Transformation in Deutschland“ 3 Fragen an Robin Benner, Account Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet Eine Niederlassung von CANCOM Pironet befindet sich in der Von-der-Wettern-Straße 27 in 51149 Köln. Lässt es sich dort gut arbeiten? Wir haben diesbezüglich bei unserem Kollegen Robin Benner nachgefragt. Der ist seit einem guten Jahr am Standort Köln tätig – als Account Manager Public Cloud. Warum Einstieg bei CANCOM Pironet? Business-Cloud.de: „Robin, Du hast im Mai 2017 bei uns angefangen. Was war damals der Hauptgrund für Deine Entscheidung?“ Robin Benner: „Nach meinem Bachelorabschluss in International Business musste ich mich erst mal entscheiden, in welcher Branche ich künftig arbeiten will. Nachdem ich im Vorfeld meiner Bewerbungsphase als Trainee bei einer IT-Firma gearbeitet hatte, war klar, dass ich in dieser spannenden Branche bleiben will. Bei meiner Stellensuche zählten dann vor allem Kriterien wie Zukunftsperspektive, schnelle fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und das Innovationspotenzial des Unternehmens. Schließlich wollte ich in keiner »angestaubten Software-Klitsche« enden 😉 Die ausgeschriebene Sales-Stelle von CANCOM Pironet hat dann gleich mein Interesse geweckt. Denn hier wurde ein Job in einem innovativen Umfeld angeboten. Bekanntlich ist ja die Cloud Voraussetzung Nummer eins für die digitale Transformation. Somit waren die Hauptgründe für meine Entscheidung folgende: erstens Vertrieb für ein zukunftsfähiges Produkt zu machen, zweitens in einem zukunftsorientierten Unternehmen zu arbeiten, und drittens ein Team von Kolleginnen und Kollegen zu haben, in dem man viel lernen und sich weiterentwickeln kann.“ Resümee nach einem Jahr? Business-Cloud.de: „Welche Bilanz kannst Du nach einem guten Jahr bei CANCOM Pironet für Dich ziehen? Würdest Du Dich heute wieder bei uns bewerben?“ Robin Benner: „Mein Resümee ist durchweg positiv: Meine Erwartungen, mit denen ich die Stelle angetreten bin, wurden ausnahmslos erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Zum Beispiel hätte ich nicht gedacht, dass jeder Tag neue Herausforderungen und interessante Aufgabenstellungen mit Kunden birgt. Wichtig ist für mich, in Sachen Weiterentwicklung und technischen Fortschritts ganz vorne mit dabei zu sein. Und das ist bei CANCOM Pironet klar der Fall: Man ist Teil des digitalen Wandels in Deutschland, befindet sich in einem sich ständig verändernden, innovativen Umfeld. Und das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und verantwortungsvoll. Darum sollte man sich bei CANCOM Pironet bewerben Business-Cloud.de: „Was würdest Du jemandem sagen, der sich für eine Stelle bei uns interessiert? Warum lohnt es sich, bei CANCOM Pironet in Köln zu arbeiten?“ Robin Benner: „Das, was den Job bei CANCOM Pironet so interessant macht, ist das komplexe und spannende Cloud-Business. Das Unternehmen ist ganz klar auf den Digitalisierungsprozess ausgerichtet. Das wird jeder feststellen, der dort den Bewerbungsprozess durchläuft. Hinzu kommt die persönliche Wertschätzung, die jedem Bewerber entgegengebracht wird: Ich habe erlebt, dass die Gespräche sehr offen, interessant und stets auf Augenhöhe waren. So fühlte ich mich sofort wertgeschätzt. Ein wichtiger Pluspunkt ist: Flexible Arbeitszeiten ermöglichen mir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben. Zudem werden diverse Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Form von Schulungen und Fortbildungen geboten. Deshalb mein Aufruf an alle meine künftigen Kolleginnen und Kollegen – ich sag auch gleich mal »Du«: Schaut in das Karriere-Portal der CANCOM, wählt das Unternehmen CANCOM Pironet und den Standort Köln aus und bewerbt Euch. Vielleicht gestalten wir dann bald gemeinsam bei CANCOM Pironet die digitale Transformation mit!“
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10. Juli 2018

Cloud-Betriebsmodelle: Welches ist am beliebtesten?

PAC: Multi Cloud schmeckt Unternehmen am besten Private oder Public Cloud ist keine Geschmackssache Jeder Kreter ist davon überzeugt: Das weltbeste Olivenöl kommt von Kreta. Die Lesbioten mit ihren rund 11 Millionen Olivenbäumen sehen dagegen Olivenöl aus Lesbos als das einzig wahre flüssige Gold an. Reden Sie jedoch mit Festlandsgriechen, dann werden Sie erfahren, dass nur die Böden in der Gegend um Kalamata (= Südgriechenland) die Voraussetzung für Premium-Öl bieten. Die Nordgriechen dagegen wissen: Das beste Öl kommt aus Maronia. Für uns als Kunden bleibt in diesem Fall nur eines: Einfach alle Öle probieren! Leider ist dieser Geschmackstest beim Cloud-Einkauf nicht möglich. Hier muss man sich tatsächlich auf die Aussagen der Anbieter verlassen. Zudem sollte man sich darüber informieren, welche Cloud-Entscheidungen andere Unternehmen getroffen haben. Hier könnte unter anderem die neueste Studie von PAC helfen. Sie zeigt: Circa zwei Drittel der Unternehmen setzen aktuell auf Private Cloud – 37 Prozent auf eine extern gehostete, 33 Prozent auf eine intern gemanagte – und rund ein Drittel auf eine Public Cloud: Welches Cloud-Betriebsmodell ist besser und sicherer? Für welche Cloud soll man sich entscheiden? Das hängt wohl davon ab, ob Sie sich mit dieser Frage an einen Private-Cloud-Anbieter oder einen Public-Cloud-Provider wenden. Denn es ist anzunehmen, dass es sich hier wie bei den Statements der Hellenen aus Kreta, Lesbos, Süd- und Nordgriechenland verhält. Nach dem Motto: „Ein jeder Krämer lobt seine Ware“ werden Private-Cloud-Anbieter wohl eher zu einer Private Cloud raten, werden Public-Cloud-Unternehmen sehr wahrscheinlich die Vorteile einer Cloud aus ihrem Portfolio hervorheben. Doch welche Cloud ist wirklich besser? Und wie steht es mit der Sicherheit der beiden Cloud-Modelle? Unser Senior Manager Public Cloud Simon Russin hat darauf folgende Antwort: „Objektiv betrachtet ist eine Public-Cloud-Lösung nicht unsicherer als eine Private Cloud. Dies können die Public-Cloud-Anbieter durch enorm hohe Investitionen in IT-Sicherheit und Fachpersonal sicherstellen. Es gibt aber auch Workloads, die besser in einer Private Cloud abgebildet werden können und sei es nur für ein gutes Bauchgefühl.“ Unabhängige Beratung vom Multi-Cloud-Provider Mit anderen Worten: Die Frage nach dem besten Cloud-Modell lässt sich nur individuell beantworten – je nach dem, welche Anforderungen Sie haben. Damit man Ihnen hier nichts à la Olivenöl »einredet«, empfehlen wir Ihnen, sich von einem Multi-Cloud-Provider wie CANCOM Pironet beraten zu lassen. Wenden Sie sich an uns! Wir haben ALLE Cloud-Modelle im Angebot, so dass Sie sicher sein können: Bei uns erhalten Sie den Mix an Public und Private Clouds, den Sie benötigen. Denn wie die PAC-Untersuchung zeigt, wird die Multi-Vendor-Cloud (= Clouds von verschiedenen Anbietern) von 60 Prozent der von PAC befragten Unternehmen genutzt. Dabei setzen laut PAC 34 Prozent auf Microsoft, 14 Prozent auf AWS und 4 Prozent auf Google (siehe Grafik unten). All diese Public Clouds und noch über 70 weitere Angebote gibt es auf unserem BusinessCloud Marketplace aus einer Hand, was den Verwaltungsaufwand gering hält. Auch deswegen lohnt es sich, den Cloud-Mix von einem Multi-Cloud-Provider zu beziehen. Denn: „Ein Cloud-Durcheinander darf es nicht geben“, wie unser Multi-Cloud-Chef Khaled Chaar in einem Interview mit „CloudComputing-Insider“ betont.
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05. Juli 2018

Digital Detox für mehr Produktivität und Kreativität

Einfach mal abschalten: Bewusst offline sein Klasse: CANCOM Pironet ist führender Digital-Workplace-Anbieter Laut ISG Research ist CANCOM Pironet in Sachen Digital Workplace einer der „großen Drei“. So sind wir im aktuellen „Digital Workspace Provider Lens“ im Leaderquadranten zu finden, und zwar bei den Promis AWS und Deutsche Telekom: „Während sich T-Systems als „Vendor of Choice“ bei Großkunden durchsetzen kann, haben im Midmarket CANCOM/PIRONET sowie die Telekom Deutschland und bei Kleinunternehmen AWS diese Position inne.“ Einerseits macht es mich natürlich stolz, wenn ich auf „CloudComputing-Insider“ lese, dass »mein« Unternehmen zu den führenden Digital-Workplace-Anbietern gehört. Andererseits mache ich mir zu den Folgen des Digital Workplaces Gedanken. Denn ein solcher »Arbeitsplatz der Zukunft« ermöglicht es den Angestellten, überall und jederzeit auf Daten und Dokumente zuzugreifen und rund um die Uhr ihre Firmen-E-Mails zu checken. Always online? Das geht auch anders. Klar macht es mir das Arbeitsleben leichter, wenn ich auch von zuhause aus arbeiten kann und mich damit nicht jeden Tag in die Rushhour stellen muss. Natürlich ist es prima, wenn ich nicht im Büro bleiben muss, bis das Feedback vom Chef oder vom Kollegen kommt, weil ich die Mail auch zuhause lesen kann. Aber eine Online-Grenze würde ich von Zeit zu Zeit – zum Beispiel im Urlaub, am Wochenende oder im Feierabend – ziehen, und damit meine ich wirklich: komplett offline sein. Nehme ich das Smartphone erst mal in die Hand, dann ist der Weg ins Digital Office nicht mehr weit. Nicht weiter schlimm, meinen Sie? Ich schon. Denn ich habe persönlich schon des Öfteren die Erfahrung gemacht: Ein paar Stunden, Tage oder sogar ein paar Wochen Digital Detox, also der Verzicht auf digitale Medien, und ich fühle mich regelrecht »resettet«, kann also wieder viel konzentrierter und damit produktiver arbeiten. Auch mein Kreativitätsspeicher ist wieder voll. Und es ist gar nicht so schwer, wie man am Anfang vielleicht denken mag: Man kann Offline-Zeiten prima in den Tagesablauf integrieren und zum Beispiel das Handy zum Mittag- oder Abendessen ausschalten. Gerade für die „Hardcore“ Digital User (mich eingeschlossen) können solche spezifischen Offline-Zeiten ein Einstieg in einen längeren Digital Detox sein. Praxiserprobte Tipps für Digital Detox Kein WLAN. Fahren Sie möglichst dorthin in Urlaub, wo es kein/kaum Netz gibt – Ecuador oder Indien kann ich hier sehr empfehlen. Ohne Smartphone unterwegs sein. Doch das geht! Sie brauchen nicht unbedingt Google Maps, um ans Ziel zu kommen. Es gibt auch im 21. Jahrhundert Landkarten und Passanten, die man fragen kann. Utensilien aus dem 20. Jahrhundert nutzen: Uhrzeit nachschauen, rechtzeitig aufstehen, Fotos machen – dafür brauchen Sie nicht zwingend ein Smartphone. Denn es gibt nach wie vor Armbanduhren, Reisewecker und Kamera!   Dann gibt es natürlich noch Digital Detox Apps wie „Offtime“, aber so würde man ja schon wieder aufs Smartphone schauen müssen, um festzustellen, wie »off« man war. Eigentlich etwas absurd, allerdings sind diese Apps sehr hilfreich, um sich selbst vor Augen zu führen, wie oft man eigentlich das Smartphone verwendet. Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung 😉 Ich persönlich empfehle, das Smartphone zu Beginn einfach mal auszuschalten und zuerst die richtige Balance zwischen „always online“ und komplettem Digital Detox zu finden. Versuchen Sie es doch auch einmal! PS: Damit Familie und Freunde speziell bei einem längeren Digital Detox nicht meinen, dass Ihnen etwas passiert ist, sollten Sie Ihre daheim gebliebenen Lieben vorab über Ihr Digital Detox informieren – und am besten auch Kollegen und Vorgesetzte 😉
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03. Juli 2018

Cloud-Migration – »Wandern in die Wolke« wird zum CIO-Trendsport

Hallo Cloud, wie geht’s? Status quo der Cloud in DACH 80 Prozent der CIOs in DACH finden Cloud-Migration wichtig »Cloud-Migration« – übersetzt man diesen englisch-deutschen Fachbegriff mit lateinischen Wurzeln komplett ins Deutsche, dann wird daraus das wunderbar klingende Wort »Wolkenwanderung«. Was nach einer neuen Sportart klingt, erfreut sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz höchster Beliebtheit – das ergab die aktuelle IDG-Studie „Cloud-Migration 2018“, bei der „332 Entscheider aus dem C-Level und IT-Bereich“ in Unternehmen aus der DACH-Region befragt wurden. Demnach gilt »Wandern mit Wolkenziel« bei 80 Prozent der CIOs „schon heute als Top-Thema für das eigene Unternehmen“. Bei anderen Vorständen gilt es noch etwas Überzeugungsarbeit in Sachen Cloud zu leisten. Denn hier können sich derzeit nur „gut die Hälfte“ (also rund 40 Prozent) für die Cloud begeistern. Bei den CIOs dürfte in naher Zukunft das Thema Cloud-Migration jedenfalls  »durch« sein. Denn: „95 Prozent gehen davon aus, dass die Cloud-Migration dann [das heißt in zwei oder drei Jahren] eine hohe oder sehr hohe Relevanz haben wird.“ Mehr dazu lesen Sie im „it-daily.net“-Beitrag „Cloud Migration ist Top-Thema – heute und in den nächsten Jahren“. Cloud: Etwas Schatten, aber viel Sonne! Ein interessantes Detail der neuen IDG-Studie ist: Fast ein Fünftel der Befragten („knapp 17 Prozent“) weiß gar nicht so genau, wie sehr ihr Unternehmen bereits »auf Cloud gebürstet« ist. So zeigt eine Grafik auf „t3n.de“, dass 16,8 Prozent die Frage „Wie viele Cloud-Services werden in Ihrem Unternehmen bereits genutzt?“ nur mit einem Achselzucken beantworten können. Diese mangelnde Cloud-Einsatz-Transparenz (Schatten-IT) wirft sozusagen einen Schatten über das glänzende Zeugnis, dass ansonsten der Cloud im Rahmen der IDG-Studie ausgestellt wurde. Denn wo gibt es denn sonst nahezu 100 Prozent Zufriedenheit? „Fast alle Studienteilnehmer sind mit den Cloud-Migrations-Projekten, die ihr Unternehmen bisher betrieben hat, sehr zufrieden, zufrieden oder eher zufrieden.“ Und nicht nur das: Ebenso groß ist die Überzeugung, dass Cloud dem Unternehmen spürbar Nutzen verschafft: „94 Prozent der Auskunftgeber finden, dass die Projekte, die sie kennen, ihrem Unternehmen konkrete Vorteile bringen“, wie Sie in einem ausführlichen „computerwoche.de“-Bericht zur IDG-Studie nachlesen können. Ohne Cloud keine Innovation Und was sind das für Vorteile? Zunächst wird die Cloud rein als IT-Optimierungswerkzeug gesehen. Sie soll laut 34 Prozent der Befragten die Ausfallzeiten verringern. 32 Prozent der Studienteilnehmer wünschen sich mehr Sicherheit und 28 Prozent mehr Bedienkomfort. „Auch beim Wunsch nach Kostensenkungen durch Zeiteinsparungen, Prozessbeschleunigung oder in der Wartung geht es in erster Linie um die Verbesserung des Bestehenden, nicht um neue Geschäftsmodelle oder sonstige Innovationen.“ Doch hat die Cloud ihre IT-Pflicht erfüllt, dann „interessiert die Studienteilnehmer durchaus auch, wie sie mittels Cloud-Migration weitreichende Innovationen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen auf den Weg bringen können“. In diesem Sinne zeigt auch der „IT Trends Report 2018“ von SolarWinds, dass die Cloud bei den 127 IT-Experten, Managern und Führungskräften aus Deutschland einerseits „unter den fünf wichtigsten Technologien in der IT-Strategie“ rangiert. Anderseits stellt „die Optimierung von Cloud-/hybriden Umgebungen einen wichtigen Weg zur Nutzung der Vorteile dieser aufkommenden Technologien [= Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen] dar“. Genaueres dazu lesen Sie im „IP-Insider“-Artikel „IT-Experten: Cloud-Computing hat höchste Priorität“.
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28. Juni 2018

Erfolgreiche Digitalisierung von Handwerksbetrieben

Digital Champions Award für innovativen Kaltvernebelungsexperten Schon gewusst? Cloud hilft auch gegen Schimmel! Wir gehen nicht davon aus, dass Sie ohne zu googlen wissen, was Kaltvernebelung ist. Sollten Sie aber. Denn zum einen könnten auch Sie dieses innovative Verfahren der Schimmelbeseitigung einmal benötigen, wer weiß? Und zum anderen zeigt das Beispiel des Berliner Kaltvernebelungsexperten Vallovapor, wie Digitalisierung im Handwerk funktionieren kann – auf Basis einer schlauen Cloud-Lösung, versteht sich. Wer sich an dieser Stelle fragt, was sich ein kleiner Handwerksbetrieb wie Vallovapor (15 Mitarbeiter) groß digitalisieren soll, muss Folgendes über das Unternehmen wissen: Die Möglichkeit, „auf schnelle, nachhaltige und gesundheitlich unbedenkliche Weise gegen Schimmel, Gerüche und Viren sowie Bakterien vor[zu]gehen [...], nutzen bereits mehr als 20 Partnerbetriebe wie Maler, Gebäudereiniger, Sanierungsbetriebe oder Betriebe der Klimatechnik in Deutschland, die sich um rund 600.000 Wohneinheiten kümmern. Darüber hinaus werden die Märkte Österreich, Spanien, Finnland, Polen und Großbritannien von Länderpartnern betreut.“ Mehr dazu lesen Sie im „Digitaler Mittelstand.“-Blog der Deutschen Telekom, wo es passend zum Telko-Konzern heißt, dass Vallovapor „in jahrelanger Forschungsarbeit die 3D-Kabelvernebelung entwickelt“ hat 😉 openHandwerk – DIE Cloud-Lösung für Handwerksbetriebe Ohne cloudbasierte Software-Lösung, welche für digitalisierte Prozesse und damit eine deutlich höhere Effizienz sorgt, wäre ein solches Auftragsvolumen kaum zu schaffen. Vallovapor setzt zur Unterstützung sämtlicher Businessprozesse auf openHandwerk – eine spezielle Software für Handwerksbetriebe, die alle Geschäftsabläufe digitalisiert –„von der Mitarbeiterzeiterfassung über die Terminierung, Auftragsverwaltung, Dokumentenmanagement bis zur Kundenkommunikation“. Diese Lösung hat Vallovapor-Geschäftsführer Martin Urbanek quasi mitentwickelt. Er erklärt: „Wir sind Kunde der ersten Stunde und konnten die Software […] für unsere Bedürfnisse anpassen, so dass alle Prozesse in einem Frontend den ganzen Tag verfügbar sind […].“ Für den mit openHandwerk erzielten Digitalisierungserfolg ist der Berliner Schimmelvernichter jetzt mit dem „Digital Champions Award“ ausgezeichnet worden – ein Preis, der auf Initiative von Deutsche Telekom und „WirtschaftsWoche“ seit 2016 vergeben wird. Geschäftsführer Martin Urbanek (Mitte) bei der Verleihung des DCA-Awards für die Kategorie "Digitale Prozesse und Organisation" Herzlichen Glückwunsch nach Berlin! Sollte Ihnen „openHandwerk“ irgendwie bekannt vorkommen, dann liegt das vielleicht daran, dass Sie den Namen im Rahmen der Berichterstattung zu unserem „Cloud Rocket Award“ schon einmal gelesen haben: Die All-in-one-Software für Handwerker war eine unserer »Wolken-Raketen« und hat sich mit dem Preisgewinn einen Platz auf unserem BusinessCloud Marketplace gesichert. Dass die damals prämierte Cloud-Lösung jetzt einem Handwerksbetrieb wie Vallovapor zum Digital Champions Award verholfen hat, freut uns sehr. Deshalb sagen wir „Herzlichen Glückwunsch, Vallovapor!“ und senden viele Grüße nach Berlin! BusinessCloud Marketplace – für jedes Unternehmen die richtige Cloud „Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmen, egal welcher Größe und aus welcher Branche. Deshalb ist es unser erklärtes Ziel, auf unserem BusinessCloud Marketplace nicht nur gängige, sondern auch sehr spezielle, branchenspezifische Cloud-Lösungen zu bieten. Selbstverständlich achten wir bei unserer Angebotsauswahl auf eine hohe Qualität. Insofern freut es uns, dass wir, wie der Preis für den Anwender Vallovapor zeigt, mit openHandwerk offensichtlich DIE Cloud für Handwerksbetriebe im Angebot haben“, erklärt Simon Russin, Senior Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet. Sie sind auf der Suche nach Cloud-Lösungen, die zu den spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens passen? Dann besuchen Sie doch unseren BusinessCloud Marketplace!
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26. Juni 2018

Bunter Cloud-Salat mit Multi Cloud und Hybrid Cloud

Nutzen Sie die Clouds, die Sie brauchen! Europaweit: Cloud wird zum Alltag in den Unternehmen Multi-Cloud-Umgebungen findet man inzwischen in 80 Prozent der Unternehmen! Zu diesem Ergebnis kommt eine „paneuropäische Hybrid Cloud-Studie von 451 Research im Auftrag von NTT Com und Dell EMC“, wie auf „datacenter-insider.de“ nachzulesen ist. Der Titel des Beitrags lautet: „Studie von 451 Research liefert Gründe für Multi Cloud Computing: Hybride Clouds sind en vogue“. Ja, was denn nun: Multi Cloud oder Hybrid Cloud? Wir könnten Sie nun an dieser Stelle mit Cloud-Definitionen quälen und Ihnen in diesem Zusammenhang erläutern, dass die Analysten von 451 Research ihrer Befragung nicht unbedingt die gängige Hybrid-Cloud-Definition zugrunde gelegt haben. Doch was würde das bringen? Nicht viel. Denn als Cloud-Anwender respektive -Interessent sollten Sie kein »Wolkenstudium« absolvieren müssen, um sich für oder gegen den Einsatz von Cloud-Lösungen entscheiden zu können. Deshalb unterstreichen wir hier lediglich die zentrale Erkenntnis der Studie, die in 14 Ländern und bei über 1.500 Unternehmen in Europa durchgeführt wurde. Sie heißt: Die Cloud wird zum Alltag in den Unternehmen, was unter anderem daran liegt, dass sich heute jedes Unternehmen sehr einfach den – seinen individuellen Anforderungen entsprechenden – »bunten Cloud-Salat« zusammenstellen kann. Public Cloud sicherer als Private Cloud? Fragen Sie bei uns nach! Die reine Cloud-Euphorie scheint jedoch in Europa laut Hybrid-Cloud-Studie nicht ausgebrochen zu sein. Denn: „45 Prozent beurteilen die Sicherheit und Compliance als kritische Aspekte bei ihren Hybrid-Cloud-Projekten.“ Legt man hier die Zahlen einer aktuellen weltweiten Cloud-Studie von McAfee zugrunde, dann sind 45 Prozent Cloud-Sicherheitsbedenken gar nicht mal viel. Denn die Befragung von 1.400 IT-Unternehmen aus Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Mexiko, Singapur und den USA zeigt: „Aufgrund der Sicherheitsbedenken ist die Zahl der Unternehmen, die eine Cloud-First-Strategie verfolgen, von 82 auf 65 Prozent gesunken“, wie „golem.de“ meldet. Interessanterweise wird der Public Cloud in Sachen Sicherheit mehr zugetraut als der Private Cloud. So geht laut McAfee-Studie „ein Großteil“ der befragten Firmen davon aus, „dass eine Public Cloud sicherer sei als eine Private Cloud. 40 Prozent der Befragten speichern deshalb wichtige Daten dort […].“ Und bei knapp einem Drittel wandern nicht nur „persönliche Kundeninformationen, als geheim deklarierte Dokumente oder Interna“ in die Public Cloud, sondern auch „geistiges Eigentum, Gesundheitsunterlagen oder Wettbewerbsinformationen“?!?! Hier finden Sie die Meldung über die McAfee-Studie im Original. Sicherheit aus der Public Cloud? Sicher! Bietet eine Public Cloud tatsächlich mehr Sicherheit als eine Private Cloud? Diese Frage lässt sich hier nicht allgemein beantworten. Es kommt immer auf den konkreten Fall an. Sollten Sie gerade eine Cloud-Migration planen, dann kontaktieren Sie uns und schildern uns Ihre individuelle  (IT-)Lage. Wir beraten Sie gerne. Als Multi-Cloud-Provider haben wir alle »Spielarten« von Private Cloud und Public Cloud im Portfolio, so dass wir Ihnen den für Sie passenden »Cloud-Salat« zusammenstellen können. Doch noch einmal kurz zurück zum Thema Public-Cloud-Sicherheit. Eines lässt sich hier ganz sicher sagen: Es gibt aus der Public Cloud eine Reihe von Security-Apps, die wirkungsvollen Schutz gegen Cyberattacken bieten, zum Beispiel „Protection Service for Business“ von F-Secure, die Sie auf unserem BusinessCloud Marketplace finden. Unser Multi-Cloud-Chef Khaled Chaar meint dazu in einem „IT-Business“-Bericht: „Gerade im Hinblick auf die stetig steigende Anzahl der Cyberattacken auf Unternehmen ist ein umfangreiches Schutzpaket für Endgeräte, Computer und Server essentiell. Umso erfreulicher ist es, dass wir mit der Cybersicherheitslösung von F-Secure unseren Marketplace-Kunden diesen Schutz nun bieten können.“
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21. Juni 2018

Dynamic Cloud: Sichere IaaS-Spielwiese „Made in Germany“

Dynamic Cloud: Sichere IaaS-Spielwiese „Made in Germany“ Nicht alles war früher besser, auch wenn die eigene Erinnerung dies manchmal vorgaukelt – und zwar umso stärker, je weiter das eigene Alter fortschreitet. Früher definitiv noch nicht möglich war, bei der IT einfach auf den Aufbau einer eigenen Infrastruktur zu verzichten und diese genau nach Bedarf „aus der Cloud“ zu beziehen. Stattdessen begann der Einsatz einer schönen neuen Software-Anwendung zumeist mit der Installation der nötigen Server mit Betriebssystem und so weiter und so fort. Und wer kein eigenes Rechenzentrum hatte, stellte die Server oftmals einfach unter den Schreibtisch. Wenn die Applikation nicht benötigt wurde, stand die neue IT-Infrastruktur trotzdem im Weg und verursachte dabei auch noch Kosten. Klar, dass am Ende die Wartung schonmal etwas schludrig ausfiel und wichtige Patches oder Updates auch mal geschlabbert wurden. Von der Berücksichtigung der heute unverzichtbaren IT-Sicherheit ganz zu schweigen. Alles einfach aus der Cloud Gut, dass solche Zeiten inzwischen – hoffentlich – überall der Vergangenheit angehören. Denn heute lässt sich die informationstechnische Infrastruktur eben einfach ohne großen Aufwand aus der Cloud beziehen. Das Angebot umfasst inzwischen eine enorme Bandbreite, so dass selbst unter den standardisierten IaaS-Diensten jeder das Passende finden kann. Gerade für Unternehmen aus dem Mittelstand mit ihren teilweise sehr spezifischen Anforderungen ist aber wichtig, dass sie bei aller Standardisierung die Lösung finden, die am besten zu ihrem jeweiligen Business-Szenario passt. Eigenes Portfolio selbstproduzierter IaaS-Dienste Aus diesem Grund hat CANCOM Pironet eine differenzierte Palette selbstproduzierter IaaS-Angebote auf die Beine gestellt, aus welcher der mittelständische Kunde auswählen kann. Bei der Art der Bereitstellung reicht die Fahnenstange zum Beispiel vom Selfservice bis zum Managed Service. Gemeinsame Merkmale aller dieser Dienste: Erstens erfolgt die Bereitstellung in einem deutschen Hochsicherheitsrechenzentrum von CANCOM Pironet und zweitens gilt für die Verträge natürlich deutsches Recht. Startschuss für die Dynamic Cloud Neuestes Pferd im Stall ist dabei die Dynamic Cloud Platform: Der Unternehmensanwender hat bei der Gestaltung seiner IT-Infrastruktur maximale Gestaltungsfreiheit, es handelt sich um ein echtes Selfservice-Angebot. Technische Basis ist übrigens OpenStack, eine quelloffene Software, die eine freie Architektur für Cloud Computing ermöglicht. Ihre Muskeln zeigt die Dynamic Cloud insbesondere in Einsatzszenarien mit häufig wechselnden Anforderungen, wenn hohe Flexibilität und Skalierbarkeit gefordert sind. Solche Bedingungen liegen zum Beispiel beim Betrieb moderner Cloud-native-Applikationen vor oder auch bei Systemen, die für komplexe Big Data-Analysen eingesetzt werden. Und auch für Schulungs-, Entwicklungs- oder Testsysteme ist die Dynamic Cloud überaus interessant. Komplette Umgebungen blitzschnell bereitstellen Ein echtes Highlight stellt die Möglichkeit dar, ganze Anwendungslandschaften wie auf Knopfdruck als eine integrierte Umgebung in der Dynamic Cloud automatisiert bereitzustellen. Dank spezieller Vorlagen, der sogenannten Infrastructure Patterns, lassen sich die Prozesse beim Rollout neuer IT-Systeme und Anwendungen drastisch verkürzen – von zuvor mehreren Tagen auf nur noch wenige Minuten. Multi Availability Zones für maximale Verfügbarkeit Wer einerseits maximale Gestaltungsspielräume nutzen möchte, muss andererseits für eine Absicherung seiner IT-Landschaft dann natürlich selbst die Verantwortung übernehmen. Dazu hat er die Möglichkeit, separate Verfügbarkeitsbereiche einzurichten – sogenannte Availability Zones – in deren Rahmen er die IaaS-Ressourcen für den Aufbau und den Betrieb seiner IT-Landschaft nutzt. Er kann sogar Multi Availability Zones realisieren, bei denen sich die Virtual Machines in unterschiedlichen Rechenzentren befinden und sich gegenseitig absichern. Mit einem solchen Anwendungscluster über mehrere Hochsicherheitsdatacenter hinweg profitiert der Kunde dann von einer extrem hohen Verfügbarkeit. Unter dem Strich gilt also: Dynamic Cloud ist genau das richtige für Anwender, die Rechenleistung, Storage, Netz, usw. vollständig selbst auswählen möchten und dabei sicher sein wollen, dass sich ihre Daten in einem zertifizierten deutschen Datacenter befinden. Mehr Infos gibt`s übrigens hier.
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19. Juni 2018

Digitalisierung in Deutschland: Es geht voran!

Digitale Transformation für gute (Firmen-)Gesundheit Digitalisierung gegen Rückenschmerzen Wir Büromenschen sitzen erstens zu viel und zweitens in schlechter Haltung am Schreibtisch. Die Folgen sind bekannt: Rückenprobleme! Sie gelten laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung als „Volkskrankheit Nummer Eins“, wie die „Kölner Rundschau“ berichtet. Was tun? Im Prinzip hilft langfristig eigentlich nur eine einzige »Medizin«, die jedoch den meisten nicht recht schmeckt: Bewegung! So lange der Rücken schmerzt, macht man zwar fleißig Gymnastik, steht alle 20 Minuten vom Schreibtisch auf und »lümmelt« nicht im Bürostuhl. Doch bald verfällt man wieder in alte Gewohnheiten. Damit ist jetzt Schluss – dank Digitalisierung! So gibt es jetzt (bald) einen Sensor, den man sich hinten an den Hemd- respektive Blusen- oder T-Shirt-Kragen anbringt und der einen bei zu langem oder falschem Sitzen einen leichten Stoß versetzt. Zudem »petzt« der Clip alles ans Smartphone weiter, sodass wir unser Fehlverhalten dann Schwarz auf Weiß haben: „keine Bewegung, kaum Positionswechsel, statisches Sitzen. Aufgestanden? Null Mal.“ Au weija. Leider gibt es den Sensor erst als Prototypen in einigen Unternehmen, „zum Beispiel bei BMW in Büros“. Aber noch in diesem Jahr soll es das Gadget des Start-ups „8sense“ zu kaufen geben. Mehr dazu lesen Sie in einem ausführlichen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. Digitalisierung ja – aber alles soll so bleiben, wie es ist Ein solcher kleiner Sensor könnte also Ihr Büroleben komplett verändern. Doch Veränderung, welche die Digitalisierung mit sich bringt, ist am Arbeitsplatz oft überhaupt nicht erwünscht. Das zeigt eine GfK-Studie mit Managern „von rund 2.000 [deutschen] Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 250 Millionen Euro“, über die „Spiegel Online“ berichtet. Demnach gibt weit über die Hälfte der Befragten an, dass die Belegschaft das größte Digitalisierungshindernis ist: „58 Prozent beklagen die ‚Verteidigung bestehender Strukturen‘ durch Mitarbeiter.“ Veränderung in Richtung Digitalisierung ist also in Großunternehmen kein leichtes Unterfangen. Und im Mittelstand? Laut „Digitalisierungs-Index“ von TechConsult, bei dem 2.000 mittelständische deutsche Unternehmen quer durch alle Branchen befragt wurden, „liegen die Firmen jetzt bei 54 von 100 möglichen Punktzahlen, in der Vorjahresstudie waren es 52 Punkte.“ Die 54 Punkte sind ein Durchschnittswert aus vier „Handlungsfeldern“, nämlich Kundenbeziehung (53), Produktivität (50), digitale Angebote und Geschäftsmodelle (46) sowie Sicherheit und Datenschutz (66). Das heißt: Gerade in „der ‚Königsdisziplin‘ der Digitalisierung, nämlich der Entwicklung digitaler Angebote und Geschäftsmodelle, stagniert der deutsche Mittelstand“, wie Sie genauer im „CIO.de“-Beitrag „Digitalisierung im Mittelstand: Probleme mit digitalen Geschäftsmodellen“ nachlesen können. Cloud Computing: Deutschland hat die besten Rahmenbedingungen Wenn man sich jedoch ins Gedächtnis ruft, dass Cloud Computing die Basis der digitalen Transformation ist, dann hat Deutschland gute »digitale Karten«. So zeigt die aktuelle „2018 Global Cloud Computing Scorecard“ – eine Untersuchung von „BSA | The Software Alliance“ in 24 Ländern –, dass in Deutschland „die besten Rahmenbedingungen für Cloud Computing [vorliegen]“. Von Platz drei im Jahr 2016 hat sich Deutschland auf Platz eins hochgearbeitet, „wenn es um effektive Gesetze zum Schutz von E-Commerce und zur Cybersecurity sowie um eine gute Unterstützung internationaler Standards und Interoperabilität geht“. Damit bescheinigt die BSA der deutschen Regierung gute Arbeit bei der Gesetzgebung in den Bereichen Datenschutz und Cybersecurity und bei der Breitband-Infrastruktur. In diesem Sinne sagt Victoria Espinel, President und CEO der BSA | The Software Alliance: „Mit Hilfe der Scorecard können Regierungen die Effektivität ihrer Gesetzgebung beurteilen und Schritte zur weiteren Förderung von Cloud Computing identifizieren. […] Diejenigen Länder, die den freien Datenverkehr befürworten, modernste Lösungen für Cybersecurity anwenden, das geistige Eigentum schützen und eine IT-Infrastruktur aufbauen, sind in der Lage, ihren Bürgern und Unternehmen die wirtschaftlichen Vorteile des Cloud Computing zu eröffnen.“ Weitere interessante Ergebnisse der BSA-Studie finden Sie auf „cloudcomputing-insider.de“.
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12. Juni 2018

Cyber Security beginnt im Kopf

Einsicht statt Verordnung – damit IT-Sicherheit gelebt wird Sicherheit? Ja, aber nicht zu aufwendig Lesen Sie »Allgemeine Geschäftsbedingungen«, kurz AGBs? Selbstverständlich tun Sie das –zwinker, zwinker. Schließlich bestätigen Sie bei jeder Online-Bestellung, dass Sie sich mit den AGBs einverstanden erklären, hüstel. Nun, Tatsache ist: So gut wie kein Mensch schaut in die AGBs. Fast jeder gibt aber trotzdem die erforderliche Einverständniserklärung dazu. Auf diese Nachlässigkeit wollte der britische WLAN-Anbieter Purple im letzten Sommer mit einem üblen Scherz hinweisen: Er fügte einen Absatz in seine AGBs ein, „demzufolge sich jeder, der dem zustimmt, verpflichtet, 1000 Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten“, wie Sie dem „welt.de“-Bericht „Geschäftsbedingungen nicht gelesen – Tausende müssen Klo putzen“ entnehmen können. Ob sich Kunden damit zum AGB-Lesen erziehen lassen? Wohl kaum. Der Grund: Zwar sind wir davon überzeugt, dass es richtig und wichtig ist, auf Nummer sicher zu gehen. Aber zu aufwendig darf das mit der Sicherheit nicht sein – der Chief Information Security Officer (CISO) kann wahrscheinlich ein Lied davon singen. Denn behindern die von ihm verordneten Sicherheitsmaßnahmen die Arbeit der Fachabteilungen, legen die Angestellten viel Kreativität an den Tag, um die Vorschriften zu umgehen. Deshalb ist hier dringend ein Umdenken erforderlich. Wie bitte: Schatten-IT als Chance begreifen?! Genau einen solchen Sinneswandel fordert Ojas Rege von MobileIron in seinem „CIO“-Beitrag „Vom CISO zum Chief ‚Innovation‘ Security Officer: Wie Cyber Security zu mehr Innovation führt“. Seiner Meinung nach sollte die Schatten-IT als Chance gesehen werden: „CISOs müssen sich von der Haltung verabschieden, in von Mitarbeitern ins Unternehmen eingeschleppter Technik nur das Schlechte zu sehen. In Wahrheit ist Schatten-IT der beste Indikator dafür, was die Mitarbeiter wollen und welche Tools dabei helfen, das Geschäft voranzutreiben.“ Damit das gelingt, müssen aber nicht nur die IT-Sicherheitsverantwortlichen umdenken, sondern auch die Anwender. Vor allem dann, wenn bei ihnen für die Sicherheitsvorschriften bisher das »11. Gebot« galt, das da heißt: »Du sollst Dich nicht erwischen lassen.« Dahinter steckt meistens überhaupt keine böse Absicht. Im Gegenteil: Man will doch einfach nur die Präsentation abends zuhause fertig machen – und dazu lädt man sich die Datei, die man zuvor in die private Dropbox geschoben hat, einfach auf den heimischen Privatrechner – oh weh! Anstatt jedoch Dropbox rigoros zu verbieten, sollte hier der Sicherheitsverantwortliche erkennen, dass es das Gebot der Stunde ist, den Anwendern eine sichere Dokumenten-Sharing-Lösung zur Verfügung zu stellen. Auf „Mindset der eigenen Mitarbeiter“ kommt es an! Unternehmensdaten in »schattige« File-Hosting-Dienste verschieben ist jedoch nur eines von vielen Sicherheitsvergehen beziehungsweise Nachlässigkeiten, mit denen man Cyberkriminellen die Arbeit erleichtert. Jedoch: Die Liste der Angriffsmöglichkeiten ist lang, wie das IT-Research- und Beratungshaus Crisp Research in seinem Bericht „Cyberangriffe – Die Attacken von heute, die von Unternehmen sträflich unterschätzt werden“ aufzeigt. Die gute Nachricht dabei lautet: Es gibt mindestens ebenso viele Cyberattacken-Schutz-Technologien wie Angriffsmöglichkeiten. Doch Technik allein reicht nicht. So betont Crisp Research, dass Sicherheit jenseits „präventiver, detektiver und reaktiver technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs), die eine Infiltration verhindern bzw. stoppen können“, vor allem eine Kopfsache ist: „Dreh- und Angelpunkt bei der Umsetzung des IT-Sicherheits-Gedankens innerhalb der Unternehmen ist der Mindset der eigenen Mitarbeiter.“ Fazit: Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Digitalisierung sollten wir uns alle etwas vorsichtiger im Internet bewegen – und vielleicht doch einmal einen Blick in die AGBs werfen. 😉 Beruhigend zu wissen: In Deutschland schützt uns BGB § 305c vor „überraschenden und mehrdeutigen Klauseln“ in AGBs.
Interviews
05. Juni 2018

Public Cloud: Viele Vorteile – und die Nachteile?

„Unser Public-Cloud-Marktplatz löst nicht nur das Schatten-IT-Problem.“ Interview mit Simon Russin, Senior Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet Würde in ein paar Tagen nicht die Fußball-, sondern die Cloud-Weltmeisterschaft beginnen, dann wäre der Sieger bereits klar: Auf Platz eins steht unangefochten die Public Cloud. Welche Studien von welchen Analysten man auch liest: Alle haben zum Ergebnis, dass die Public Cloud boomt. Warum das so ist? Darüber haben wir uns mit unserem Kollegen Simon Russin unterhalten – einem unserer Public-Cloud-Experten. Mindestens drei gute Gründe für die Public Cloud Business-Cloud.de: Egal, ob IDC und Forrester, Gartner, ISG, Crisp Research oder Bitkom – alle Studien zeigen einen klaren Trend zur Public Cloud. Warum ist diese Cloud-Form aktuell so beliebt? Simon Russin: Es gibt viele gute Gründe für die Nutzung von Public Clouds. Die drei wichtigsten sind meiner Meinung nach folgende: Erstens sind Public Clouds ideal für die digitale Transformation – sie bilden sozusagen den Nährboden für echte Innovationen. Unternehmen erhalten fertige Out-of-the-Box-Lösungen für den Einsatz bei Internet of Things, Machine Learning oder anderen Zukunftstechnologien. Außerdem profitieren sie stets von der neuesten Version mit neuen Funktionen bei ihren Applikationen. Zudem bieten Public Clouds größtmögliche Flexibilität: Ein Unternehmen kann damit umgehend Innovationen realisieren beziehungsweise auf sich ändernde Geschäftsanforderungen reagieren. Zweitens sind Public Clouds kostengünstig: Es muss weder in Software und Software-Updates noch in Hardware investiert werden. Es gibt also eine Verschiebung von CAPEX zu OPEX, also von Investitionskosten zu Betriebskosten. Auch werden Fix- und sprungfixe Kosten vermieden. Und: Es muss nur die Leistung bezahlt werden, die tatsächlich benötigt worden ist. Drittens machen Public Clouds der IT das Leben leichter: Gerade bei Commodity Services wie Exchange oder der Bereitstellung einfacher Virtuell Machines kann die IT deutlich entlastet werden und hat so wieder Zeit für anspruchsvollere Aufgaben. Riesige Public-Cloud-Vielfalt Business-Cloud.de: Es gibt ja nicht die eine Public Cloud, welche einem Unternehmen alle diese Vorteile verschafft, sondern es sind viele Public Clouds. Simon Russin: Richtig, das Angebot ist riesig und lässt sich in die Bereiche Software as a Service sowie Infrastructure as a Service und Platform as a Service unterteilen. Was IaaS und PaaS anbelangt, so gibt es zwar ein paar Dutzend Anbieter in diesem Umfeld. Wirkliche Relevanz haben aber nur Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud Platform und IBM Cloud. Zukünftig wird Alibaba Cloud an Bedeutung zunehmen, insbesondere bei Unternehmen, die in China aktiv sind. Bei SaaS ist das Angebot sogar noch vielfältiger. Hierzu tragen auch wir mit unserem Cloud-Enabling-Programm bei. Damit unterstützen wir Legacy ISVs bei dem Schritt zu einem Cloud-Angebot. Die Spitzenposition bei SaaS-Applikationen haben Office-Anwendungen wie Microsoft Office365 und Google G-Suite, gefolgt von Security as a Service wie F-Secure und Symantec sowie Business File-Sharing-Lösungen wie Box.com. Aber auch etwas exotischere Lösungen wie Welcome vom Software Club werden immer beliebter auf unserem Marketplace. Großer Verwaltungsaufwand? Business-Cloud.de: Das klingt jetzt alles wunderbar »rosawolkig«: Die Unternehmen haben eine Reihe von echten Vorteilen und eine riesige Auswahl, die ihnen wirklich alles an SaaS, IaaS und PaaS bietet, was sie brauchen. Doch wie kann die IT die vielen unterschiedlichen Public Clouds managen? Im schlimmsten Fall weiß sie ja gar nicht, welche Clouds die Fachabteilungen bereits »heimlich« nutzen – Stichwort Schatten-IT. Simon Russin: Viele IT-Abteilungen fürchten, die Kontrolle über Teile der IT zu verlieren und versuchen deshalb, Cloud-Services zu verhindern. Die Praxis zeigt aber, dass ein Verbot von Public Clouds genau das Gegenteil bewirkt: Es entsteht eine dynamische Schatten-IT, weil sich Innovationen, die aus den Fachabteilungen vorangetrieben werden, durch solche Verbote kaum aufhalten lassen. Deshalb sollte die IT-Abteilung lieber feste Leitplanken für die Cloud-Nutzung aufstellen. Ein solcher Rahmen wäre zum Beispiel unser BusinessCloud Marketplace. Und das Go für die Fachabteilungen, sich zum Beispiel aus unserem Public-Cloud-Marktplatz zu bedienen, löst nicht nur das Schatten-IT-Problem. Es hält auch den Cloud-Verwaltungsaufwand gering. Statt verschiedener Verträge, Rechnungen und Logins gibt es einen Single-Point-of-Contact: Ein Unternehmen kann alles an SaaS, PaaS und IaaS von einem einzigen Anbieter beziehen – mit einem Vertrag, einer Rechnung und vor allem einem einzigen Login für alle Clouds. Und die Sicherheit? Business-Cloud.de: Auch wenn unser BusinessCloud Marketplace den Unternehmen hilft, ihre vielen Public Clouds so zu beziehen, als wäre es eine einzige Cloud, sämtliche Angebote auf unserem Cloud-Marktplatz sind »öffentlich« und damit niemals so sicher wie eine Private-Cloud-Lösung. Ist aus Sicherheitsaspekten eine Private Cloud nicht empfehlenswerter? Simon Russin: Objektiv betrachtet ist eine Public-Cloud-Lösung nicht unsicherer als eine Private Cloud. Dies können die Public-Cloud-Anbieter durch enorm hohe Investitionen in IT-Sicherheit und Fachpersonal sicherstellen. Es gibt aber auch Workloads, die besser in einer Private Cloud abgebildet werden können und sei es nur für ein gutes Bauchgefühl. Daher profitieren unsere Kunden davon, dass CANCOM Pironet ein Multi-Cloud Provider ist. Bei uns erhält jedes Unternehmen den Mix an Public und Private Clouds, den es benötigt. Business-Cloud.de: Vielen Dank für das Gespräch. Ach, doch noch eine Frage: Dein Tipp, wer gewinnt die Fußballweltmeisterschaft? Simon Russin: Ich hoffe sehr, dass wir den Titel verteidigen werden.
News
29. Mai 2018

Die Multi Cloud spielt die erste Geige

Cloud-Kompositionen voll im Trend Große Cloud-Vielfalt ist inzwischen die Regel Sind Sie Klassik-Fan? Oder doch lieber Hard Rock? Es geht auch beides gleichzeitig, wie „Moment of Glory“ bewiesen hat – ein Album von den Scorpions in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern. Flexibles Kombinieren funktioniert jedoch nicht nur bei „Wind of Change“, sondern auch (wenn nicht noch besser) bei der Cloud. So liegt aktuell der Cloud-Mix voll im Trend, ja mehr noch: „Multi-Cloud-Umgebungen sind nun bei 84 Prozent der Unternehmen im Einsatz. […] Dabei überwiegt die Einführung von Hybrid Clouds als bevorzugte Variante.“ Das hat jetzt eine in 14 europäischen Ländern durchgeführte Hybrid-Cloud-Studie im Auftrag von NTT Com und Dell EMC gezeigt, wie Sie auf „it-daily.net“ genauer nachlesen können. Auch aus einer PAC-Untersuchung geht hervor, dass viele Clouds von vielen Anbietern heute in den Unternehmen bereits gang und gäbe sind: „Rund ein Drittel der befragten Unternehmen setzt bereits heute auf vier oder mehr Cloud-Anbieter gleichzeitig. Wirft man einen Blick in die Zukunft, so können sich knapp 70 % der Unternehmen vorstellen, auf vier oder mehr unterschiedliche Cloud-Provider zu setzen.“ Details zur aktuellen PAC-Studie lesen Sie hier bei uns auf „Business-Cloud.de“. Hybrid Cloud und Multi Cloud: Definitionen und Lektürehinweis Moment, jetzt ist erst einmal eine kurze Begriffsklärung der Cloud-Kompositionen Multi Cloud und Hybrid Cloud erforderlich: Während mit dem Begriff Hybrid Cloud der Mix aus Private Cloud und Public Cloud bezeichnet wird, steht die Bezeichnung Multi Cloud für die gleichzeitige Nutzung verschiedener Cloud-Betriebsmodelle und verschiedener Cloud-Anbieter: „Sie verhält sich aus Anwendersicht wie eine einzige große Cloud. Damit können mehrere Cloud-Modelle wie die Private oder die Public Cloud integriert sein, aber auch die Managed Cloud, Hosting-Umgebungen und sogar on-premises-IT Services, sofern diese freigegeben sind“, so die Definition im „CloudComputing-Insider“-Bericht „Die Multi Cloud der zwei Geschwindigkeiten“. Diesen Beitrag empfehlen wir Ihnen besonders zur Lektüre, weil darin die Vorteile einer Komposition aus verschiedenen Clouds sehr anschaulich beschrieben werden, unter anderem von unserem Multi-Cloud-Chef Khaled Chaar. Allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Multi-Cloud-»Medaille«, nämlich das Management unterschiedlicher Provider von Public Cloud Services – „angefangen von den Verträgen über die Pflege einer erfolgreichen Lieferantenbeziehung, das Management der Abrechnungsprozesse bis zu der Tatsache, dass auf der technischen Ebene für jeden Anbieter eigene Zugänge benötigt werden.“ Deshalb gibt Khaled Chaar zu bedenken: „Dieser Aufwand droht aus Sicht des Kunden schnell den Nutzen der Cloud-Dienste – wie niedrige Kosten, hohe Skalierbarkeit und Flexibilität – zunichte zu machen.“ Multi Cloud von CANCOM Pironet – Best-of-Breed aus einer Hand Hier braucht es „Orchestrierung“! Was in der Musik „die Ausarbeitung von Kompositionsentwürfen für ein Orchester“ ist, bedeutet in der IT „die Zusammenfassung mehrerer Services zu einem zusammengesetzten Service“. Und wer bietet eine solche IT-Orchestrierung? Ganz einfach: Ein Orchestrierer wie CANCOM Pironet. Als Multi Cloud Provider spielen wir »Cloud-Klassik« ebenso wie »Cloud-Hard-Rock«. Das heißt konkret: Die »Cloud-Klassiker« Hosted Private Cloud und On-Prem Private Cloud mit Cloud Services aus unseren eigenen Datacentern haben wir ebenso im Angebot wie »rockiges« SaaS, IaaS und PaaS aus der Public Cloud, also unserem BusinessCloud Marketplace (siehe Überblicksgrafik unten). Mehr Details dazu finden Sie im Menüpunkt „Multi Cloud“ auf unserer Website.
Meinungen
24. Mai 2018

Multi-Vendor-Cloud stellt Unternehmen vor Herausforderungen

Multi-Vendor-Cloud stellt Unternehmen vor Herausforderungen Ein Beitrag von Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC   Dieser Artikel ist der siebte in einer Serie von acht Beiträgen, die die Cloud im Allgemeinen sowie die Multi-Cloud im Speziellen zum Thema haben. Die im Rahmen des letzten Blogbeitrags dargestellten Ergebnisse zeigen, dass die Multi-Vendor-Cloud auf dem Vormarsch ist und für zwei Drittel der Unternehmen in den nächsten Jahren stark an Relevanz gewinnen wird. Auch heute setzt schon eine Vielzahl von Unternehmen auf zwei oder mehr Cloud-Anbieter. Die Nutzung einer solchen Cloud bietet zahlreiche Vorteile und Einsatzmöglichkeiten für die Unternehmen. Gleichzeitig stellt es diese aber auch vor Herausforderungen bei der Implementierung und der Nutzung, welche nachfolgend näher beleuchtet werden.   Compliance-Anforderungen erfüllen – die Nummer 1 Herausforderung Vor allem das Thema DSGVO bzw. GDPR hat dazu geführt, dass das Thema Compliance und die Anforderungen daran bei den Unternehmen besonders präsent ist. Rund zwei Drittel der befragten Firmen sehen die Erfüllung von Compliance-Anforderungen als sehr große Herausforderung. Es betrifft mittelgroße (500 bis 1000 Mitarbeiter) und große Unternehmen (1000 bis 2000 Mitarbeiter) im gleichen Ausmaß. Eine Multi-Cloud bzw. eine Multi-Vendor-Cloud macht es oftmals schwieriger Compliance herzustellen, da verschiedene Cloud-Umgebungen und deren technische Eigenheiten berücksichtigt werden müssen.   An zweiter Stelle der größten Herausforderungen steht die Datenintegration über verschiedene Cloud-Modelle hinweg. So werden beispielsweise die Kundendaten aus dem CRM-System (welches über Cloud-Anbieter 1 bezogen wird) benötigt, um eine Rechnung oder ein Angebot mithilfe der entsprechenden Cloud-basierten Lösung (die von Cloud-Anbieter 2 zur Verfügung gestellt wird) auszustellen. Je mehr unterschiedliche Datenquellen benötigt werden und je höher die Anzahl der Cloud-Anbieter ist, auf welche diese Daten verteilt sind, desto komplexer gestaltet sich die Datenintegration. Ein Cloud-übergreifendes Datenmanagement bzw. der Einsatz von auf dieses Thema spezialisierte externe Dienstleister können hier zu einer Verbesserung führen.   In diesem Kontext spielt auch der Faktor Interoperabilität eine wichtige Rolle. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sieht im Sicherstellen der Interoperabilität in der Multi-Vendor-Cloud eine sehr große Herausforderung. Ist diese nicht oder nur eingeschränkt gegeben, führt diese zu den oben dargestellten Problemen bei der Datenintegration. Thema Sicherheit ist omnipräsent Wie schon in den vorherigen Blogbeiträgen erläutert, ist das Thema Sicherheit in einer Multi-Vendor-Cloud-Umgebung von enormer Bedeutung. Daher ist es wenig überraschend, dass für 60% der befragten Unternehmen die Ende-zu-Ende-Sicherheit eine sehr große Herausforderung darstellt. Zum einen muss gewährleistet sein, dass die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Cloud-Anbietern den gesetzlichen Bestimmungen und Sicherheitsstandards entspricht. Zum anderen muss der Zugriff und die Anbindung (Geräte, Maschinen, Sensoren, etc.) abgesichert sein. Dies erfordert Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Vor allem letztere sind durch den anhaltenden Fachkräftemangel mitunter schwer zu finden.   Zögerlicher Einsatz von externen Dienstleistern Viele der Herausforderungen, die sich durch die Implementierung und Nutzung einer Multi-Vendor-Cloud ergeben, können mithilfe eines externen Dienstleisters überwunden werden. Dennoch scheinen die Unternehmen vorerst lieber auf interne Ressourcen zu setzen. Nur knapp ein Drittel der befragten Firmen beschäftigt einen externen Dienstleister für die Cloud-Strategieberatung und für die Integration von Cloud-Lösungen.   Immerhin die Hälfte plant oder diskutiert zumindest darüber, in Zukunft externe Unterstützung bei der Integration in Anspruch zu nehmen. Gerade beim einem der wichtigsten Aspekte – der Auswahl des Cloud-Anbieters – überrascht, dass nur 16% der befragten Unternehmen die Expertise von externen Dienstleistern in Anspruch nehmen. Ob sie beim Management ihrer Multi-Cloud-Lösungen auf einen Dienstleister setzen möchten, darüber diskutiert ein Großteil der Firmen noch oder hält es generell für nicht relevant. Die Gründe für den noch geringen Einsatz von externen Dienstleistern sind nach unserer Ansicht vielfältig. So haben die Unternehmen vielleicht noch nicht erkannt, welchen Nutzen Dienstleister in diesem Bereich erbringen können und bei der Überwindung der Herausforderungen helfen können. Möglich ist auch, dass sich viele Unternehmen momentan noch in einer Art Testphase befinden und herausfinden möchten, inwieweit sie die Multi-Vendor-Cloud intern managen können. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob die steigende Relevanz und Nutzung der Multi-Vendor-Cloud auch zu einem Anstieg beim Einsatz von externen Dienstleistern führen wird. Der kommende letzte Blogbeitrag der Serie wird sich genauer damit beschäftigen, welche Akteure für die Unternehmen als Multi-Management-Partner in Frage kommen und welche Kriterien bei der Entscheidung für oder gegen einen Partner relevant sind.   Lesen Sie hier alle weiteren Beiträge aus der Content-Partnerschaft mit PAC!
News
22. Mai 2018

Ob Mittelstand oder Dax-Konzern: Digitalisierung verleiht Flügel

Digitalisierung lässt die Kasse klingeln Digitalisierungswille in deutschen Familienunternehmen „Haben Sie keine Ahnung von IT und seien Sie stolz darauf. Schließlich gehören Sie ja nicht zu den Digital Natives und finden sich beruflich und privat auch ohne das elektronische Klimbim gut zurecht“ – so lautet der erste »Schlager« aus der „Hitparade der digitalen Ignoranz“. Die „Top 10 der Ratschläge, wie Sie als Führungskraft um die Digitalisierung herumkommen“, ist selbstverständlich ironisch gemeint und soll bewirken, dass die Verantwortlichen in Sachen Digitalisierung endlich »aus dem Quark« kommen. Der Wille scheint ja da zu sein, aber an digitalen Transformationstaten scheint es doch noch zu mangeln – gerade in Familienunternehmen, wie eine „ qualitative Studie bei 40 großen Familienunternehmen mit einem Umsatz von 100 Millionen bis sieben Milliarden Euro der Boston Consulting Group“ zeigt. Demnach investieren 60 Prozent der Befragten „nur 1,5 Prozent des Umsatzes in die Digitalisierung. Gleichzeitig spüren viele, dass sie mehr tun müssen. Drei Viertel der Befragten wollen ihre Strukturen vereinfachen.“ Mehr über das »Digitalisierungs-Ja-Aber« im deutschen Mittelstand lesen Sie im „Handelsblatt“-Bericht „Familienunternehmen investieren zu wenig in Digitalisierung“. Neue Studie beweist: Digitalisierung steigert Gewinn Halten wir fest: Der Wille zur Digitalisierung scheint zumindest im deutschen Mittelstand vorhanden zu sein. Damit bald auch die dringend erforderlichen Taten folgen, sollten vielleicht die Ergebnisse der neuen Studie „Digitale Dividende im Mittelstand“ großflächig verteilt werden. Denn: „Prof. Dr. Kai Buehler von der Rheinischen Fachhochschule Köln [… hat in] einer gemeinsamen Studie mit dem Beratungsunternehmen Mind Digital […] den empirischen Nachweis erbracht, dass ein hoher Digitalisierungsgrad den Geschäftserfolg steigert – Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad vermelden im Durchschnitt ein Gewinnwachstum von knapp 20 Prozent.“ Damit ist also erstmals durch eine empirische Untersuchung erwiesen, dass sich Digitalisierung lohnt: „Das durchschnittliche Umsatz- und Gewinnwachstum der Digital Leader ist mit 12,8 Prozent bzw. 19,8 Prozent deutlich höher als bei allen anderen Befragungsteilnehmern.“ Mehr über den „Zusammenhang zwischen Digitalisierungsgrad und Geschäftsergebnis“ erfahren Sie im „IT-ZOOM“-Artikel „Digitale Dividende: Digitalisierung bringt 20 Prozent Gewinnwachstum“. Alle müssen digital denken, nicht nur der Chief Digital Officer Und was machen die Dax-Konzerne in punkto Digitalisierung? Die setzen auf gute Arbeit ihres Chief Digital Officers, kurz CDO: „Laut einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin haben inzwischen 40 Prozent der Dax-Unternehmen, darunter die Allianz, BASF, Bayer, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Eon, Merck und SAP, einen CDO oder eine vergleichbare Position.“ Bei den MDax-Firmen gibt’s dagegen so gut wie keinen CDO – nur vier Prozent haben einen solchen berufen. Doch bald wird es ohnehin keine CDOs mehr geben, weil wir alle CDOs sind. Wie bitte?! Ja, das ist eines der Ergebnisse aus der CDO-Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Im Rahmen der Befragung sagte Sport-Scheck-CDO Jan Kegelberg: „Der CDO ist nicht für die Ewigkeit […] Wir werden so digital sein und so vernetzt denken und arbeiten müssen, dass in fünf oder spätestens zehn Jahren alle Führungspersonen digital denken müssen.“ Hoffen wir es! Details zur Arbeit der CDOs und weitere CDO-O-Töne finden Sie im „Handelsblatt“-Artikel „Der Chief Digital Officer schafft sich selbst ab“. PS: Noch eine Meldung zu den CIOs: Zumindest die Hälfte der über 120 von Capgemini befragten IT-Verantwortlichen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz „bewerten den aktuellen Stand der Digitalisierung positiv“, wie sie auf „cancom.info“ nachlesen können.
PAC Experten-Kommentare
ITK-BUDGET
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CANCOM.info: Drei Gründe für die Hybrid Cloud – Das leistet der Cloud-Mix in Unternehmen Weiterlesen

 

Scope Online: Cloud Computing in der Produktion – Drei Mythen über Business Cloud-Lösungen  Weiterlesen

Pressemitteilungen

Köln, den 19. Juni 2018: Unternehmen, die von Infrastructure as a Service (IaaS) profitieren möchten, aber dabei Ressourcen aus deutschen ... Weiterlesen
Köln, den 23. Mai 2018: Die COSMO CONSULT-Gruppe, internationaler Anbieter von End-to-End-Businesslösungen und führender ... Weiterlesen
Köln, den 18. April 2018: 5,2 Mrd. Euro geben deutsche Unternehmen in diesem Jahr für Software as a Service aus, davon einen Großteil ... Weiterlesen
Köln, den 31. Januar 2018: Das Wachstum des ITK-Marktes wird 2018 maßgeblich durch Investitionen in Software-Lösungen und ... Weiterlesen

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