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Unser RZ-Chef: „Mit dem Standort Deutschland wird die Cloud »anfassbar«“
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Digitaler Arbeitsplatz macht gute Figur bei Anwendern und CIO
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Multi-Vendor-Cloud auf dem Vormarsch
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Focus Money: CANCOM Pironet unter Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben
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Unser RZ-Chef: Der Hüter der Cloud-Daten

„Mit dem RZ-Standort Deutschland wird die Cloud »anfassbar«“

Eberhard Hertwig ist Chef unseres RZ in Hamburg. Im Interview berichtet er über die heutigen Cloud-Sicherheitsanforderungen des Mittelstands.

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Digitaler Arbeitsplatz macht gute Figur bei Anwendern und CIO

Digitaler Arbeitsplatz macht gute Figur bei Anwendern und CIO

Ein digitaler Arbeitsplatz bietet viele Vorteile – für Anwender und den CIO. Neben höherer Produktivität sorgt er für eine gute Figur 😉

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Multi-Vendor-Cloud auf dem Vormarsch

Multi Cloud Studie (Teil 6)

Michael Sailer (PAC) über die zunehmende Relevanz der Multi-Vendor-Cloud und die Vielzahl möglicher Anwendungsszenarien.

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CANCOM Pironet unter Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben

Focus Money: CANCOM Pironet unter Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben

Was ist das Erfolgsrezept im War for talents um die besten Köpfe der Zukunft?

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19. April 2018

Unser RZ-Chef: Der Hüter der Cloud-Daten

„Mit dem Standort Deutschland wird die Cloud »anfassbar«“ Interview mit Eberhard Hertwig, Head of Datacenter Hamburg Auch wenn die Cloud inzwischen im Mittelstand angekommen ist: Es schmeckt vielen Unternehmenslenkern nach wie vor nicht recht, dass sie dabei ihre Daten aus der Hand geben. So zeigt eine aktuelle PAC-Studie: Bei über 60 Prozent der befragten Mittelständler ist das Thema Compliance, allen voran der Datenschutz, die Cloud-Hürde schlechthin. Für unseren Kollegen Eberhard Hertwig lässt sich das nur schwer nachvollziehen – vielleicht deswegen, weil er ganz genau weiß, wo die Unternehmensdaten in der Cloud ruhen. Denn als unser Head of Datacenter Hamburg kennt er sein Rechenzentrum wie seine eigene Westentasche. Wir haben uns mit ihm unterhalten. Wie heißt die Kundenfrage Nummer eins? Business-Cloud.de: Wie ist Deine Erfahrung aus den Gesprächen mit unseren Kunden: Ist das größte Bedenken tatsächlich die Compliance, also wirst Du in punkto Auslagern von Daten als erstes nach der Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien gefragt? Eberhard Hertwig: Je nach Fachgebiet der einzelnen Person sind Interesse und Fragen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich steht aber die physikalische Sicherheit unseres Rechenzentrums im Vordergrund. So können wir mit unserem Sicherheitsleitstand, der 24x7, 365 Tage im Jahr besetzt ist, operative und sicherheitsrelevante Maßnahmen sofort einleiten beziehungsweise umsetzen. Weitere Fragen gibt es nach der Nachweisführung des Zutritts, gerade was Fremd- und Service-Unternehmen anbelangt, sprich: Wer darf wann und wie oft das Rechenzentrum betreten? Zudem interessieren sich unsere Kunden dafür, dass unser RZ komplett videoüberwacht ist und jeder Techniker, der im Rechenzentrum arbeiten möchte, von Sicherheitspersonal begleitet wird. Business-Cloud.de: Das heißt also, dass die Themen Compliance und Datenschutz bei unseren Kunden gar keinen so hohen Stellenwert haben? Eberhard Hertwig: Compliance und Datenschutz spielen eine sehr große Rolle bei unseren Kunden. Gerade die EU-Datenschutzgrundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz, welche beide am 25.Mai dieses Jahres in Kraft treten. Wir müssen dokumentieren und nachweisen, wie wir den Schutz der Daten unserer Kunden und Lieferanten sicherstellen. Dazu gehört auch, dass wir unseren Bestandskunden und auch Neukunden bei Besichtigungen und Begehungen im Rechenzentrum ein Gefühl der Sicherheit vermitteln können. Dabei spielt bei der Überprüfung der Dokumente während unserer täglichen Arbeit vor Ort das Information-Security-Management-System eine wichtige Rolle. Durch eine funktionierende Compliance-Organisation bei CANCOM Pironet können die straf- und zivilrechtlichen Risiken reduziert werden. Effektive Compliance-Strukturen stellen aber auch einen Wettbewerbsvorteil dar. Denn bei der Auftragsvergabe durch Kunden werden immer öfter Aufträge nur dann vergeben, wenn funktionierende Compliance-Strukturen nachgewiesen werden können. Was hat sich in den letzten Jahren geändert? Business-Cloud.de: Seit ziemlich genau acht Jahren verfolgen wir die Entwicklung von Cloud und Cloud-Markt auf diesem Blog. In dieser Zeit hat sich eine Menge getan – die Cloud ist heute nahezu selbstverständlich geworden. Und glaubt man den Studien, so ist jetzt auch im Mittelstand das Cloud-Eis gebrochen. Wie erlebst Du das? Wird Dein RZ bald zu klein, weil es immer mehr Mittelständler in die Cloud zieht? Eberhard Hertwig: Die Wanderung des Mittelstandes in die Cloud ist klar zu erkennen und wir freuen uns natürlich darüber, weitere Kunden aus dem Mittelstand begrüßen zu dürfen. Unsere Kapazitäten haben wir sehr langfristig geplant und sind bereit, uns den Marktanforderungen zu stellen. Was das »Cloud-Eis« anbelangt, würde ich sagen: Die Führungskräfte der Unternehmen haben in der Mehrzahl erkannt, dass die IT ihres Unternehmens keine Kernkompetenz mehr darstellt. Des Weiteren ist eine Cloud-Lösung viel flexibler und kostengünstiger als eine eigene große IT-Abteilung. Mit anderen Worten: Inzwischen hat es sich sozusagen »herumgesprochen«, dass die Cloud die für die digitale Transformation notwendige Skalierbarkeit bietet inklusive einer sehr hohen IT-Sicherheit. Auch sind mit der Cloud die erforderlichen IT-Projekte deutlich schneller umzusetzen. Wie wichtig sind Zertifizierungen? Business-Cloud.de: Die Rechenzentren von CANCOM Pironet haben ein zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 und ein internes Kontrollsystem nach dem internationalen Standard ISAE 3402, Typ II. Erwerb und ständige Aktualisierung beider Zertifikate kosten viel Zeit und Geld. Interessieren sich die Kunden überhaupt für unsere Zertifizierungen? Oder könnten wir uns den ganzen Aufwand im Prinzip sparen? Eberhard Hertwig: Unsere Kunden interessieren sich sehr für Zertifizierungen. Vor allem für die ISO 27001, ISAE 3402 Typ II. Insofern: Auf Zertifizierungen zu verzichten wäre fatal. Oder anders formuliert: Der Aufwand für Zertifizierungen lohnt sich auf alle Fälle. Denn sie sind ein wichtiger Orientierungspunkt im RZ-Markt. Mit Zertifizierungen wissen unsere Kunden, was sie von uns erwarten können. Wie wichtig ist der Standort Deutschland? Business-Cloud.de: Im Zuge der NSA-Affäre 2013 waren Rechenzentrumsstandort und Nationalität der Firma, die es betreibt, das »Zünglein an der Cloud-Waage«. Wie ist das inzwischen? Welchen Stellenwert hat die Tatsache, dass wir ein deutscher Cloud-Anbieter mit Rechenzentren in Deutschland sind, die man sogar besichtigen kann? Eberhard Hertwig: Mit dem Standort Deutschland wird für unsere Kunden die Cloud sozusagen »anfassbar«. Unsere Kunden können sich vor Ort ein Bild davon machen, wie sicher unser Rechenzentrum ist und welches Team dahintersteckt. Das schafft Vertrauen in punkto Sicherheit und Verfügbarkeit. Uns ist es wichtig, ein Vertrauen bei unseren Kunden zu wecken, damit sie ein Gefühl der Sicherheit für ihre ausgelagerten Daten entwickeln können. Meiner Erfahrung nach ist es für unsere Kunden sehr wichtig, dass man bei uns die Cloud sozusagen zu Gesicht bekommt. Wir haben auch ein Video mit einem Rundgang durch unser Rechenzentren gedreht, in dem für den Kunden unsere Arbeit verständlicher und anschaulicher dargestellt wird. Was könnte eigentlich alles passieren? Business-Cloud.de: Wenn man sich unsere neue Broschüre „Deutsche Rechenzentren & deutscher Datenschutz“ ansieht, dann heißt es darin: „Schutz vor allen Risiken“. Was könnte denn eigentlich alles passieren? Eberhard Hertwig: Mit unserem 24x7x365-besetzten Sicherheitsleitstand können wir das Rechenzentrum gegen Einflüsse von außen, zum Beispiel Einbruchs- oder Sabotageversuche, absichern. Unberechtigtem Zutritt setzen wir mehrere Zutrittskontrollsysteme entgegen sowie eine Videoüberwachung, die mit 360-Grad-Full-HD-Dome-Kameras im Innen-und Außenbereich des Rechenzentrums auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Durch die Anzahl der Kameras haben wir in unserem Rechenzentrum keinen Winkel, der nicht überwacht wird, sowie die Möglichkeit, durch Infrarottechnik den Außenbereich auch nachts ohne Probleme zu überwachen. Bei technischen Störungen, beispielsweise einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes, können wir ebenfalls sofort mit unseren zwei Netzersatzanlagen reagieren und den sicheren Betrieb des RZ gewährleisten. Unsere Gebäudeleittechnik zeigt uns sofort an, sobald Abweichungen vom Soll-Zustand der TGA, also der „Technischen Gebäudeausrüstung“, vorliegen. Feuer und auch Schwelbrände haben bei uns aufgrund eines vorbeugenden Brandschutzes keine Chance. Durch unsere Rauchansaugsysteme und unsere Gaslöschanlage können wir jeden Brand bereits in der Entstehungsphase ersticken – ohne Einfluss auf nichtbetroffene Systeme. Leckagen setzen wir ein Leckagewarnsystem entgegen, welches uns auf zwei Meter genau anzeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Kurz gesagt: Wir sind in der Lage, wirklich jedes Ereignis, das sich negativ auf unsere Kunden auswirken könnte, abzuwehren und sofort operative Sicherheitsmaßnahmen einzuleiten.
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17. April 2018

Digitaler Arbeitsplatz macht gute Figur bei Anwendern und CIO

Digital Workplace: Besser als jede Frühjahrsdiät Pendeln macht krank: Lieber zum CIO gehen als zum Arzt! Gut, wer hinter einer Ladentheke stehen oder Briefe austragen muss, kann es natürlich nicht. Aber viele, die hinter irgendeinem Schreibtisch sitzen mit Bildschirm vor der Nase? Die könnten es sehr wohl: von zuhause aus arbeiten. Möchte man meinen. Ebenso dürfte man annehmen, dass immer mehr Menschen die Möglichkeit des Homeoffice nutzen. Jedoch: Die Zahl der Pendler in Deutschland wächst: „von knapp 18 Millionen [2016] auf 18,4 Millionen [2017]“, so die Zahlen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Dabei belegen viele Studien, „dass sich lange Arbeitswege negativ auf die Gesundheit niederschlagen“. Stress, Bluthochdruck, Übergewicht – all das können Folgen des Pendelns sein, wie Sie in einem „t3n.de“-Bericht genauer nachlesen können. Wenn Sie also etwas für Ihre Gesundheit tun wollen, dann wenden Sie sich nicht an Ihren Arzt oder Apotheker, sondern an den CIO Ihres Unternehmens. Denn er muss die technischen Voraussetzungen für Ihr künftiges Homeoffice schaffen. Auf „com-magazin.de“ findet sich ein aktueller Artikel mit den zehn wichtigsten Kriterien für die Wahl des Anbieters von digitalen Arbeitsplätzen. Digital-Workplace-Anbieter: CANCOM Pironet laut ISG Research einer der „großen Drei“ Nachdem wir alle zehn dort aufgelisteten Workspace-as-a-Service-Providerwahl-Regeln erfüllen – angefangen von Standort und IT-Sicherheit über Mittelstand („Der Cloud-Service-Provider muss auf Augenhöhe operieren“) bis hin zu ISO-Zertifizierungen und Kostentransparenz –, können Sie Ihrem CIO auch gleich den Tipp geben, sich in Sachen Digital Workplace an CANCOM Pironet zu wenden. Sollte Ihr CIO skeptisch sein und mit »Das kann ja jeder Anbieter von sich behaupten« reagieren, dann zeigen Sie ihm doch einfach den aktuellen „Digital Workspace Provider Lens“ von ISG Research. Dort haben wir einen prominenten Platz im Leader-Quadranten, was konkret heißt, dass wir mit Deutsche Telekom/T-Systems und AWS zu den „großen Drei“ im deutschen Markt zählen: „Während sich T-Systems als „Vendor of Choice“ bei Großkunden durchsetzen kann, haben im Midmarket CANCOM/PIRONET sowie die Telekom Deutschland und bei Kleinunternehmen AWS diese Position inne.“ Mehr dazu lesen Sie im „CloudComputing-Insider“-Beitrag „Bestandsaufnahme von ISG: Die führenden Anbieter von Cloud Workplaces in Deutschland“. Digital Workspace für mehr Produktivität Das vierte Unternehmen im Leader-Quadranten des „Digital Workspace Provider Lens“ ist VMware. Das US-Unternehmen hat eine Studie mit Forbes Insights durchgeführt, bei der „weltweit 2.158 CIOs und Endanwender in Unternehmen in 16 Ländern befragt wurden“. Demnach sorgt ein digitaler Arbeitsplatz für Glück und Zufriedenheit – sowohl bei den Mitarbeitern als auch beim CIO: „Mitarbeiter, die hierzulande von ihrem Arbeitgeber mit einem modernen digitalen Arbeitsplatz und einem flexiblen mobilen Zugriff auf ihre nötigen Anwendungen ausgestattet werden, berichten neunmal häufiger von einer Steigerung der persönlichen Produktivität.“ Dieser Effizienzgewinn lässt sich offensichtlich „auch monetär messen“. So rechnen neun von zehn CIOs „mit einem durchschnittlichen Umsatzplus von fünf Prozent innerhalb von drei Jahren“, wie Sie einem „Kroker’s Look @ IT“-Bericht entnehmen können. Fazit: Es gibt haufenweise Argumente, mit denen Sie Ihren CIO in punkto Digital Workplace überzeugen können. Und Sie selbst sparen sich die Kosten für Medikamente und Weight Watchers, denn siehe Intro: Digital Workplace = Homeoffice = weniger Pendeln = weniger „Stress, Bluthochdruck, Übergewicht“ 🙂
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12. April 2018

CANCOM Pironet unter Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben

Focus Money: CANCOM Pironet unter Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben   Wenn das kein Grund ist, die Sektkorken knallen zu lassen: Wie in der Anfang April erschienen Ausgabe des Wirtschaftsmediums Focus Money nachzulesen ist, zählt die Redaktion CANCOM Pironet zu den besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands! Nach einer gewichteten Auswertung, bei der zum Beispiel die Ausbildungsquote eine Rolle spielt, haben es nur 745 von 20.000 angeschriebenen Firmen in das nach Branchen differenzierte Ranking geschafft. CANCOM Pironet ist dabei in der Rubrik „IT-/Kommunikationsdienstleister" zu finden. Über einen Zeitraum von fast 20 Jahren haben inzwischen mehrere Dutzend IT-Systemkaufleute und Fachinformatiker für Systemintegration beiderlei Geschlechts ihre Ausbildung bei CANCOM Pironet absolviert. Toll ist dabei nicht zuletzt, dass der überwiegende Teil von ihnen nach wie vor im Unternehmen beschäftigt ist. In Zeiten eines sich verschärfenden „War for talents“ zwischen den händeringend nach neuen Fachkräften suchenden IT-Anbietern sicherlich eine Bestätigung für das in Sachen Ausbildung Geleistete. Dafür verantwortlich ist heute Catharine Hack, Ausbildungsleitung bei CANCOM Pironet. Im Interview mit business-cloud.de erläutert sie unter anderem, warum sich niemand die Gelegenheit zum Karriere-Kick-Start entgehen lassen sollte: Herzlichen Glückwunsch zur neuerlichen Auszeichnung – was ist das Erfolgsrezept des Ausbildungsprogramms von CANCOM Pironet? Catharine Hack (CH): Vielen Dank! Die Gratulation muss ich natürlich auch an die Fachabteilungen weitergeben, die in die Ausbildung unserer Trainees involviert sind und sich dabei alltäglich voll engagieren. Genau das ist der springende Punkt für mich: Die Auszubildenden merken einfach, dass sie bei uns nicht das fünfte Rad am Wagen sind, sondern von vornherein voll und ganz in die Teams und ihre Abläufe integriert werden – auf Augenhöhe. So lernt man am meisten. Das klingt nach einer anspruchsvollen Ausbildung! Catharine Hack (CH): Wir sind durchaus stolz darauf, dass wir eine Ausbildung auf höchstem Niveau anbieten, die sich in Bezug auf die Komplexität der Inhalte absolut mit einem Studium messen lassen kann. Wie ist diese Komplexität zu erklären? CH: Ursache ist die enorme Bandbreite der Dienstleistungen, die Unternehmenskunden bei uns aus einer Hand und in Form einer umfassenden Cloud-Lösung erhalten – vom Betrieb komplexer, geschäftskritischer Business-Anwendungen wie SAP oder Microsoft Dynamics  über Netzwerk-Services bis zum virtuellen Arbeitsplatz aus der Cloud inklusive der geeigneten Endgeräte. Aus Sicht des Azubis verbirgt sich dahinter eben auch eine riesige Bandbreite an Lerninhalten. Wie schaffen Sie den Spagat zwischen anspruchsvollen, theoretischen Inhalten einerseits und praxisnaher Ausbildung andererseits? CH: Ganz entscheidend ist in diesem Zusammenhang unser Mentoren-Programm: Die Azubis – oder Trainees wie wir sie nennen – sitzen in der Fachabteilung direkt neben ihren Mentoren, die als Spezialisten im Tagesgeschäft unterwegs sind. Dort arbeiten Sie zunächst an überschaubaren Aufgabenstellungen, deren Komplexität mit ihrem zunehmenden Know-how beständig wächst – gerade weil sie ihre Fragen direkt an die Mentoren richten können. Wir nutzen auch ganz bewusst keine Lernlabore oder Schulungsräume, um der Gefahr einer „Verschulung“ des Ausbildungsbetriebs vorzubeugen. Bekomme ich als Trainee nur einzelne Unternehmensbereiche zu sehen? CH: Eindeutig „Nein“! Bei uns lernt jeder Azubi die unterschiedlichsten Bereiche und Fachabteilungen des Unternehmens kennen. Das wird möglich durch eine zeit- und lernintensive Rotation. Die Dauer eines einzelnen Ausbildungsabschnittes beträgt dabei jeweils zwischen 6 und 24 Wochen. Welche Möglichkeiten hat der Trainee, selbst Schwerpunkte zu setzen? CH: Nach dem zweiten Ausbildungsjahr überlegen wir gemeinsam mit dem Azubi, in welchen Bereich er sich hinein entwickeln möchte. Bei Kandidaten, denen wir eine Verkürzung der Ausbildung anbieten, kann das auch schon früher passieren. Berücksichtigt wird dabei auch ein mögliches Thema für die Abschluss-Prüfung bei der IHK, das sich natürlich in die vom Azubi gewählten Schwerpunkte einfügen sollte. Wie hoch sind die Chancen übernommen zu werden? CH: Es wäre ziemlich ungeschickt von uns, wenn wir eine Menge Know-how und Engagement in die Ausbildung neuer IT-Experten stecken würden – mit denen wir dann unsere eigenen Wettbewerber stärken, weil unsere ehemaligen Azubis dort mit Kusshand genommen würden! Um das zu verhindern, verschaffen wir den Trainees alle Möglichkeiten: Von den beim Start in den unbefristeten Vollzeit-Job benötigten speziellen Zertifikaten, über ein attraktives Gehalt bis zu enormen Entwicklungschancen. Deshalb in aller Deutlichkeit: Wir bilden aus, um zu übernehmen – das ist ganz klar unser Ziel! Zum Abschluss noch die Frage: Wer sollte sich denn bei Ihnen um einen Ausbildungsplatz bewerben? CH: Wir suchen Kandidaten mit Herzblut – bei denen sozusagen Informationstechnik bereits „in der DNA“ angelegt ist und die sich gleichzeitig aber auch als Dienstleister für ihren Kunden verstehen. Der biographische Hintergrund ist eigentlich zweitrangig – ob ein sehr guter Realschulabschluss, ein Top-Abitur oder auch ein abgebrochenes Studium. IT-Neulinge werden von uns genauso individuell und engagiert abgeholt wie „alte Hasen“, die vielleicht schon einige Semester Wirtschaftsinformatik studiert haben und dementsprechend eine ganz andere Wissenstiefe einfordern. Wer zu uns kommt, der sollte die Chance zum Karriere-Kick-Start, die ihm hier geboten wird, erkennen und nutzen wollen. Dann stehen ihm – oder natürlich auch ihr – alle Möglichkeiten offen. Vielen Dank für das Interview!     Ein paar Eckdaten zur Ausbildung bei CANCOM Pironet Jedes Jahr werden rund 10 Auszubildende eingestellt   Ausgebildet werden IT-Systemkaufleute (m/w) und Fachinformatiker für Systemintegration (m/w)   Die Ausbildung dauert in beiden Fällen jeweils drei Jahre   Eine Verkürzung ist bei entsprechender Eignung und konkreter Einstiegsperspektive im Fachbereich möglich   Beginn ist jeweils zum 1. September  
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11. April 2018

Multi-Vendor-Cloud auf dem Vormarsch

Multi-Vendor-Cloud auf dem Vormarsch Ein Beitrag von Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC   Dieser Artikel ist der sechste in einer Serie von acht Beiträgen, die die Cloud im Allgemeinen sowie die Multi-Cloud im Speziellen zum Thema haben. Der letzte Blogbeitrag hat sich mit der Frage beschäftigt, auf welche Cloud – Single- oder Multi-Vendor-Cloud – Unternehmen setzen bzw. setzen werden. Dabei hat sich gezeigt, dass bereits heute viele Unternehmen eine Multi-Vendor-Cloud-Strategie verfolgen. Bei der Wahl des bzw. der Anbieter haben die Firmen aufgrund der Vielzahl der Möglichkeiten die Qual der Wahl. Bei den befragten Unternehmen waren AWS und Microsoft Azure besonders stark vertreten, aber auch lokale Player spielen eine zentrale Rolle.   Multi-Vendor-Cloud für viele Anwendungsszenarien nutzbar Die Multi-Vendor-Cloud bietet eine Vielzahl möglicher Anwendungsszenarien. Der Vorteil ist, dass Unternehmen den Best-of-Breed-Ansatz verfolgen können, also für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche jeweils den Anbieter sowie die Cloud-Art (Private oder Public) auswählen können, der bzw. die für sie am besten passt. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen verwendet die Cloud bereits für Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM, HR oder SCM. Beim Thema Webhosting setzen 40% auf die Cloud und rund 33% nutzen sie für das Hosting von Anwendungssoftware (z.B. SAP). Bei diesen Szenarien zeigen sich jedoch Unterschiede zwischen mittelgroßen (500 bis 1000 Mitarbeiter) und großen (1000 bis 2000 Mitarbeiter) Unternehmen. Im Schnitt ist die Cloud, wie schon in vorherigen Beiträgen erwähnt, bei großen Unternehmen tendenziell etwas weiter verbreitet. Besonders deutlich werden die Unterschiede beim Thema Webhosting: Die Cloud wird hier von rund 53% Prozent der großen, aber nur von etwa 27% der mittelgroßen Unternehmen genutzt. Besonders heiß diskutiert (im Schnitt 43%) – und zwar bei mittelgroßen und großen Unternehmen gleichermaßen – scheint das Thema Workplace-Anwendungen zu sein, wozu beispielsweise die Office-Programme sowie Tools für die Zusammenarbeit in Teams (Collaboration-Werkzeuge) zählen. Bei den hier dargestellten Ergebnissen gilt es aufgrund der Multi-Vendor-Cloud-Thematik zu beachten, dass es sich hier nicht um Entweder-oder-Entscheidungen handelt. Das heißt, die befragten Unternehmen setzen für die einzelnen Anwendungsbereiche auf die Dienste verschiedener Cloud-Anbieter gleichzeitig.   Relevanz der Multi-Vendor-Cloud steigt weiter Rund ein Drittel der befragten Unternehmen setzt bereits heute auf vier oder mehr Cloud-Anbieter gleichzeitig. Wirft man einen Blick in die Zukunft, so können sich knapp 70% der Unternehmen vorstellen, auf vier oder mehr unterschiedliche Cloud-Provider zu setzen. Bei der Frage, wie relevant die Multi-Vendor-Cloud heute für die Unternehmen ist, votierte ein Drittel für sehr wichtig, rund 53% zumindest für teilweise wichtig. Hintergrund ist die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Kundenbeziehungen. Dafür sind agile und flexible IT-Services und ‑Infrastrukturen notwendig, welche durch eine Multi-Vendor-Cloud gegeben sind. Relevanz der Multi-Vendor-Cloud, Quelle: PAC-Studie im Auftrag von CANCOM Pironet zur Cloud-Nutzung in Deutschland, 2017 Zwei Drittel der befragten Unternehmen sind sich einig: Die Multi-Vendor-Cloud wird in den nächsten Jahren weiter an Relevanz gewinnen. Dieses klare Ergebnis zeigt, dass sich viele Unternehmen der Chancen und Vorteile, die eine Multi-Vendor-Cloud bieten kann, schon heute bewusst sind.   Der nächste Blogbeitrag wird sich genauer damit beschäftigen, vor welche Herausforderungen die Implementierung und Nutzung einer Multi-Vendor-Cloud die Unternehmen stellt.   Lesen Sie hier alle weiteren Beiträge aus der Content-Partnerschaft mit PAC!
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10. April 2018

Enormes weltweites Cloud-Traffic-Wachstum

Immer mehr Daten wandern in die Cloud Neuer „Cisco Global Cloud Index“ mit schwindelerregenden Zahlen Soziale Netzwerke „machen süchtig, und sie tun einem nicht gut“ – das sagte Anfang des Jahres nicht etwa irgendein greiser »Nonliner«, sondern „einer der wichtigsten Manager im Silicon Valley“: Marc Benioff, Chef des Cloud-Riesen Salesforce. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie hier den „Süddeutsche Zeitung“-Bericht „Experten fordern die Zerschlagung von Facebook“! Nun, ob Facebook tatsächlich das Suchtpotenzial von Zigaretten und laut einer aktuellen „Honest Data“-Studie „einen schlechteren Einfluss auf die Gesellschaft hat als der Fastfood-Gigant McDonald’s“, sei dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, dass Facebook mit weltweit rund 2,1 Milliarden aktiven Nutzern einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, dass „der weltweite Cloud-Rechenzentrumsverkehr auf 19,5 Zettabyte (ZB) im Jahr 2021“ steigen wird, was im Vergleich zu 2016 einem Wachstum von 6,0 Zettabyte entspricht – das ist „das 3,3-Fache mit einer jährlichen Wachstumsrate von 27 Prozent“. Diese Aussagen stammen aus dem aktuellen „Cisco Global Cloud Index“. Mehr schwindelerregende Zahlen lesen Sie im „Infopoint Security“-Beitrag „Cloud Traffic: 2021 könnte der Cloud-Traffic bei 95 Prozent des gesamten Datenverkehrs liegen“. Übrigens: Ein Zettabyte sind eine Milliarde Terabyte, was wiederum einer Billiarde (= 15 Nullen) Megabyte entspricht. Public Cloud statt firmeneigenes Rechenzentrum Und wie geht’s weiter? Cisco erwartet, dass die Marktmacht der sogenannten „Hyperscaler“, zu denen „Amazon, Facebook, Google oder Microsoft mit ihren hochskalierenden Rechenzentren“ zählen, weiter wächst: „2021 werde es [so die Einschätzung von Cisco] weltweit 628 Hyperscale-Rechenzentren geben, 2016 waren es noch 338.“ Zunehmen werden laut Prognose von Cisco cloudbasierte Workloads und Server-Instanzen. Diese werden sich im Zeitraum von 2016 bis 2021 „fast verdreifachen (auf das 2,7-Fache steigen). Die Dichte von Workloads und Server-Instanzen in Cloud-Rechenzentren lag laut Ciscos Report 2016 bei 8,8 und soll bis 2021 auf 13,2 anwachsen.“ Die Zukunft liegt somit in der Public Cloud. Anders formuliert: Firmeneigene Rechenzentren werden peu à peu zum Auslaufmodell. Lesen Sie dazu den „Lanline“-Artikel „Studie: Public Cloud verdrängt das Unternehmens-RZ“. Darin heißt es zudem: „Die Menge der weltweit gespeicherten Daten in Rechenzentren soll sich zeitgleich fast verfünffachen, von 286 EByte 2016 auf 1,3 ZByte 2021.“ – „EByte“? Dies ist der »Nickname« für „Exabyte“ ist – einer Zahl mit 18 Nullen! Public Cloud wächst am stärksten Bleiben wir bei den großen Zahlen: „IDC schätzt, dass die globalen Investitionen in die Public Cloud dieses Jahr um 23 Prozent auf rund 160 Milliarden Dollar ansteigen werden. Auch in den nächsten Jahren soll der Markt in ähnlichem Tempo weiterwachsen.“ Das größte Stück am Public-Cloud-Kuchen hat dabei Software as a Service (SaaS): Laut IDC werden 2018 „knapp zwei Drittel“ der Cloud-Investitionen auf SaaS entfallen, wie im „itreseller.ch“-Bericht „Investitionen in die Public Cloud steigen 2018 um 23 Prozent“ zu lesen ist. 160 Milliarden Dollar für die Public Cloud? Moment, hier handelt es sich um weltweite Ausgaben: Gut 60 Prozent der Investitionen – 97 Milliarden Dollar – sollen in den USA getätigt werden. Im Vergleich dazu sehen die deutschen Public-Cloud-Investitionen fast mickrig aus: »nur« 7,4 Milliarden Dollar. In UK sind’s immerhin 7,9 Milliarden. Und noch eine Milliarden-Meldung: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie übersteigen die Investitionen für Rechenzentren in Deutschland erstmals die Milliardengrenze, wie die „Allgemeine Zeitung“ berichtet. Allerdings steht auch hier Deutschland im internationalen Vergleich nicht besonders gut da. So wird prognostiziert, dass „der Anteil der deutschen Rechenzentrums-Flächen am Weltmarkt von fünf auf vier Prozent im Jahr 2020 sink[t]“. Jedoch ist noch nicht aller Tage Abend, sprich: Das Jahr 2018 ist noch relativ jung und bis 2020 ist es noch weit 😉
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05. April 2018

Stichwort „Managed Services“: Eine Checkliste in 5 Punkten

Stichwort „Managed Services“: Eine Checkliste in 5 Punkten Quellennachweis Bild: Sergey Goryachev / Shutterstock.com „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ Das wusste schon Friedrich Schiller, wie in „der Glocke“ nachzulesen ist. Zwar werden Verträge zwischen Managed Service Providern und ihren Kunden üblicherweise nicht für die Ewigkeit abgeschlossen, doch gilt auch in diesem Szenario, dass „die Reu‘“ lang sein kann, wenn nicht der richtige Partner ausgewählt wurde. Immerhin stehen die geschäftskritischen Daten und Anwendungen eines Unternehmens im Mittelpunkt des dienstleisterseitigen Treueversprechens. Auf welche Punkte sollte man deshalb unbedingt Acht geben, lautet daher aus Sicht des Kunden die Gretchenfrage, womit wir direkt bei Goethes Faust gelandet wären – oder bei Hector Berlioz mit seiner Opernversion des Stoffs. Statt einer alles entscheidenden Frage – wie bei Gretchen und ihrem Verehrer Doktor Faust – sind es bei uns sogar fünf Fragen, die wir in einer kurzen Checkliste zusammen getragen haben: 1. Wofür eignen sich Managed Services grundsätzlich? Für alle Bereiche geschäftskritischer Unternehmens-IT kommen Managed Services grundsätzlich in Frage – deshalb besteht auch eine ungebrochen hohe Nachfrage. Das gilt für eine virtualisierte Desktop-Landschaft auf Basis der AHP Enterprise Cloud von CANCOM genauso wie für ERP, Business Intelligence (BI), Manufacturing Execution Systems (MES) oder Content-Management-Systeme. 2. Welche Knackpunkte gibt es? Davon gibt es eine ganze Reihe und jede Situation ist anders. Immer heißt die Grundfrage: Wo und von wem werden die Services real erbracht? Und dann ganz konkret: Erfolgt der Betrieb Ihrer geschäftskritischen Anwendungen irgendwo oder definitiv immer in Deutschland? Erhalten die Kunden einen fest zugewiesenen Ansprechpartner im Service-Management an einem deutschen Standort, an den sie sich jederzeit wenden können? Beides muss wie bei CANCOM Pironet obligatorisch sein. Oder landen Kunden bei jedem Anruf bei einem anderen Ansprechpartner in einem osteuropäischen oder indischen Call-Center? Das sollte eigentlich das K.O.-Kriterium sein. 3. Wie wichtig sind Zertifizierungen? Regelmäßige Zertifizierungen, die von neutralen Dritten ausgestellt werden und auf nachvollziehbaren, transparenten Parametern beruhen, kennzeichnen alle seriösen Anbieter. Beispiele sind ISO 27001 für Informationssicherheits-Management oder ISAE 3402 für interne Kontrollsysteme (IKS). Entscheidend ist dabei, ob die zertifizierten Abläufe nur auf dem Papier bestehen oder auch tatsächlich im Alltag gelebt werden. Das gilt es immer zu prüfen. Am besten, Sie sprechen den Anbieter direkt darauf an und bohren nach. 4. Was zählt besonders für KMU und Mittelstand? Auf den globalisierten Märkten aller Branchen herrscht heutzutage ein enormer Wettbewerbsdruck. Leistungsfähige IT ist deshalb kein frommer Wunsch, sondern eine Frage von „sink or swim“. Deshalb sollte ein kritischer Blick auf das Portfolio des Anbieters geworfen werden – und auf die Frage, in welche Richtung sich dieses weiter entwickeln wird. Ist der Anbieter in der Lage, im Rahmen eines Multi-Cloud-Ansatzes bei Bedarf auch Public-Cloud-Lösungen für das IT-Sourcing aus einer Hand bereitzustellen, um die klassischen Managed Services sinnvoll zu ergänzen? Denn IaaS, PaaS und SaaS aus der Public Cloud setzen sich immer stärker durch, wenn es um Skalierbarkeit, Flexibilität und niedrige Kosten geht – und die Speicherung kritischer Daten in einem deutschen RZ nicht im Vordergrund steht. 5. Auf was sollte man besonders achten? Der Betrieb geschäftskritischer Anwendungen durch Dritte ist wirklich Vertrauenssache. Damit das Vertrauen aber nicht enttäuscht wird, sollte vorab genau definiert werden, welche Anforderungen der Provider erfüllen muss. Angebote sollten daraufhin kritisch abgeklopft werden: Wo werden meine Daten gespeichert, wo erfolgt der Betrieb? Werden alle rechtlichen Anforderungen erfüllt, zum Beispiel in Bezug auf die ab Ende Mai verbindlich einzuhaltende Europäische Datenschutzgrundverordnung EU-DSGVO? Erhalte ich beim Service-Management einen festen Ansprechpartner, der sich definitiv in Deutschland befindet? Wenn Sie bei allen Punkten einen Haken machen können, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Welches die nächsten Schritte sind, erfahren Sie direkt von uns. Mehr zum Thema Managed Services: Lesen Sie auch das Interview mit unserem Experten Andreas Wiersch, Director Enterprise Cloud Projects bei CANCOM Pironet, aus dem IT Director, zum Thema Managed Services - überaus lesenswert!  
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03. April 2018

ITK-Benchmark: Cloud-Trend kennt nur eine Richtung – nach oben

„Cloud ist im Mainstream angekommen“ Verrückt: Die Multi Cloud wird bald zum Normalfall „Multi-Cloud-Landschaften werden bis 2019 normal“ – so der Titel eines Beitrags auf „CIO.de“. Heißt das, dass die Multi Cloud im Augenblick »verrückt« ist? Fast. Sie selbst wächst im Augenblick »wie verrückt«, so dass die Multi Cloud wohl bald zum Normalfall wird. Das meint zumindest Ritu Jyoti, Research Director des IDC Storage Teams, wenn er prognostiziert: „[…] Die bahnbrechende Agilität, Flexibilität und Leistungsfähigkeit von Cloud Computing hat Unternehmen in die Lage versetzt, neue Wege zu erkunden, um Geschäft zu generieren. Hybride Cloud-Umgebungen und Multi-Cloud-Szenarien werden zum Normalfall.“ Generell ist die Cloud ohnehin „im Mainstream angekommen“, wie eine Studie von 451 Research zeigt: „90 Prozent der Unternehmen nutzen sie [die Cloud] auf die eine oder andere Weise. Angesichts der stetig wachsenden Akzeptanz werden den Prognosen zufolge 60 Prozent der Workloads bis zum Jahr 2019 in einer gehosteten Cloud-Umgebung betrieben werden, im Vergleich zu 45 Prozent im Jahr 2017.“ Software-Markt 2018: ein Fünftel des ITK-Budgets für SaaS Nicht ganz so verrückt, aber dennoch beachtenswert sind die neuesten Ergebnisse unseres ITK-Benchmarks, der auf der Online-ITK-Marktdatenbank „eAnalyzer 2018“ des Research- und Analystenhauses techconsult basiert. Unternehmen können damit die Höhe ihres ITK-Budgets mit dem Budget anderer Firmen derselben Branche und Größe vergleichen. Die Ergebnisse dieses inzwischen von rund 1.800 Unternehmen genutzten Benchmark-Tools zeigen: „Deutsche Unternehmen werden 2018 etwa 24 Mrd. Euro in Software-Lösungen investieren. Gegenüber dem Vorjahr wäre das ein Zuwachs von 3,3 Prozent.“ Und Verena Bunk, Senior Analyst bei techconsult, bemerkt: „Der Software-Markt verschiebt sich dabei zunehmend in Richtung Cloud. Ein Fünftel der Software-Investitionen wird in diesem Jahr in Software as a Service fließen.“ Der Hauptgrund dafür heißt Flexibilität, wie Verena Burk erläutert: „Insbesondere die Flexibilität von SaaS-Lösungen, wie der bedarfsgerechte Bezug von Applikationen und Funktionen und zeitnah bereitgestellte Software-Updates, werden von Anwendern hochgeschätzt.“ Mehr aktuelle Ergebnisse unseres ITK-Benchmarks finden Sie in unserer Pressemitteilung oder im „CloudComputing-Insider“-Bericht „ITK-Benchmark von Techconsult und CANCOM Pironet: Software-Investitionen befeuern den ITK-Markt 2018“. Fokus Sicherheit: Security-Ausgaben steigen Doch nicht nur die Investitionen für SaaS nehmen laut ITK-Benchmark in den deutschen Unternehmen zu, sondern auch die für Security: „Die Ausgaben deutscher Unternehmen für Produkte und Services im IT-Sicherheitsbereich werden 2018 rund 5,9 Mrd. Euro betragen – ein Zuwachs von 3,8 Prozent.“ Ein ähnliches Ergebnis fördert auch eine aktuelle Studie von Gartner zutage, bei der 3.160 CIOs verschiedener Branchen aus 98 Ländern befragt wurden, darunter „461 Verantwortliche aus dem öffentlichen Sektor“. Hier zeigte sich: „Für öffentliche Behörden liegen besonders Investitionen für Cloud-Lösungen, Sicherheit und Analyse im Fokus“, wie Sie in einem „com-magazin.de“-Bericht nachlesen können. Doch abschließend noch einmal zurück zu Software as a Service: In punkto SaaS gibt es auch eine aktuelle Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin und von Forcont Business Technology, bei der 142 deutsche Anwender- und Anbieterfirmen von Cloud-Diensten befragt wurden. Ergebnis: „Vier von fünf befragten Unternehmen haben heutzutage Software-as-a-Service-Dienste (SaaS) im Einsatz oder bieten sie selbst an. In der Vorgängerstudie zwei Jahre zuvor konnten 20 Prozent die Frage nach der SaaS-Nutzung nicht sicher beantworten“. Mehr dazu lesen Sie im „Horizont“-Beitrag „Deutscher Mittelstand: Cloud-Computing ist auf dem Vormarsch“.
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29. März 2018

Citrix kürt CANCOM Pironet zum verkaufsstärksten Partner 2017 in Europa

Das gab’s noch nie: Citrix kürt CANCOM Pironet zum verkaufsstärksten Partner 2017 in Europa Cloud-Technologie nutzt Unternehmen und Mitarbeitern Schon seit vielen Jahren unterstützen wir Anwenderfirmen dabei, ihre mitunter ausufernde IT-Umgebung zu zentralisieren und die geschäftskritischen Anwendungen und Systeme in eines unserer Hochsicherheitsdatacenter zu überführen. Ziel dabei: Eine größtmögliche Verfügbarkeit beim Betrieb zu gewährleisten. Auf Basis modernster Cloud-Technologie – wie der AHP Enterprise Cloud – wird zumeist in einem Zuge auch eine unternehmensweite, virtualisierte Desktoplandschaft implementiert. Deren Vorteile bestehen unter anderem in dem zentralen Management, das die Kosten gegenüber dezentralen Desktop-Umgebungen drastisch reduziert, sowie der Möglichkeit, einen echten Cloud Workplace für die eigenen Mitarbeiter bereitzustellen. Ein solcher Cloud Workplace bietet größte Flexibilität und Sicherheit, da die Daten und Systeme ja im Hochsicherheitsrechenzentrum gespeichert beziehungsweise betrieben werden. Deswegen gehen zum Beispiel bei einer Störung des Mitarbeiter-Endgerätes auch keine Daten verloren. Stattdessen kann der Nutzer nach der Fehlerbehebung, oder nachdem er auf einen anderen Rechner umgestiegen ist, einfach weiterarbeiten – und zwar auf dem letzten Stand unmittelbar vor der Störung. Außerdem lässt sich der Cloud Workplace mobil und Endgeräte-unabhängig nutzen. Last but not least ermöglicht er den Mitarbeitern den Einsatz des eigenen Tablets, Laptops oder PCs nach dem Bring-Your-Own-Device-Ansatz. Langjährige Partnerschaft mit Citrix Klar, dass die erforderliche Technologie, um solche Cloud-Workplace-Szenarien realisieren zu können, nicht einfach „vom Himmel fällt“: Zu den entscheidenden Bausteinen zählen dabei vor allem die Lösungen zur Desktop-Virtualisierung unseres Partners Citrix. Wegen der vielen Vorteile aus Sicht der Anwender stellen wir diese Lösungen auch unseren Partnern aus dem ISV Cloud Enabling-Programm zur Verfügung. Dieses Programm richtet sich insbesondere an unabhängige Software-Anbieter (ISV) aus dem Mittelstand, die ihr Portfolio bereits heute auf die künftigen Anforderungen ihrer Kunden ausrichten wollen und die deswegen ihre – teilweise seit vielen Jahren bewährten – Anwendungen auch im Cloud-Modell auf den Markt bringen möchten. Immer mehr Software-Anbieter entscheiden sich dafür, den Weg in die Cloud gemeinsam mit CANCOM Pironet zu gehen. Deswegen wächst nicht nur die Zahl unserer ISV-Partner beständig, sondern auch die Anzahl ihrer Unternehmenskunden, die mittels Citrix auf die Anwendung des ISV im CANCOM Pironet-RZ zugreifen. Großer Bedarf in Europa Unter dem Strich lässt sich feststellen, dass der Appetit der Anwender nach Citrix-basierten Cloud-Lösungen von CANCOM Pironet so groß ist wie noch nie. Als „Citrix Service Provider“ – kurz: CSP – verbuchen wir deshalb einen saftigen Anstieg unserer Citrix-Lizenzverkäufe. Diese kletterten allein im Februar diesen Jahres um satte 35 Prozent nach oben, verglichen mit dem gleichen Monat des Vorjahres. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr erstmalig den Partner Award in der Rubrik „Top CSP Partner Highest Bookings 2017“ für die Region „Central & Eastern Europe“ erhalten. Oder in Klartext gesprochen: Kein anderer der hiesigen Partner hat 2017 mehr Lizenzen verkauft als CANCOM Pironet. Wirklich ein schöner Erfolg!  
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27. März 2018

Künstliche Intelligenz: Nehmen uns Roboter Arbeitsplätze weg?

Zukunft der Arbeit mit KI: Was sagt die Glaskugel? Künstliche Intelligenz: Dystopie oder Utopie? Huhuhuuu – welche Angst in punkto Künstliche Intelligenz (KI) gerade umgeht, zeigt wohl am besten der Weihnachtsspot von Edeka, an den Sie sich sicher erinnern, auch wenn kommenden Sonntag schon wieder Ostern ist: Wir schreiben das Jahr 2017. „Inzwischen hat die Künstliche Intelligenz die Kontrolle über die Erde übernommen. Die Menschen leben vor Angst versteckt in den Wäldern. Doch ein Roboter entdeckt in einem alten Film den Zauber der Weihnacht und macht sich auf, dieses besondere Fest zu finden.“ Was ist dran an dieser Dystopie? Jeder, der „Sophia“ kennt, weiß, dass die Edeka-Story vielleicht gar nicht so weit hergeholt ist. „Sophia“ ist in der Lage, sich selbst vorzustellen. Sie sagt: „Hallo zusammen, ich heiße Sophia, und ich bin der neueste und beste Roboter der Firma Hanson Robotics.“ Und weil diese Vorstellung im Rahmen einer Investorenkonferenz in Saudi-Arabien erfolgte, wird der Roboterfrau am Ende ihres Bühnenauftritts die saudi-arabische Staatsbürgerschaft verliehen. Wie bitte? Mehr dazu sowie zur KI-Kritik von Elon Musk und zur KI-Utopie von Jürgen Schmidhuber, der als „Papa“ der Künstlichen Intelligenz gilt, lesen Sie im „faz.net“-Bericht „Künstliche Intelligenz: Werden wir für sie wie Katzen sein?“. Macht uns Kollege Roboter künftig alle arbeitslos? Wie auch immer man zum Thema KI eingestellt sein mag – warnend wie Tesla-Chef Elon Musk oder träumend wie Jürgen Schmidhuber –, eine Sorge beziehungsweise Frage bleibt. Nämlich: Nehmen uns die Cyborgs künftig die Arbeitsplätze weg? Dazu gibt es eine aktuelle Studie vom McKinsey Global Institute. Demnach müssen „bis 2030 bis zu 800 Millionen Menschen ihren Job an die Konkurrenz der intelligenten oder irgendwie besseren, jedenfalls billigeren Maschinen übergeben“, wie Sie im „heise.de“-Bericht „800 Millionen Jobs sollen weltweit durch Automatisierung verloren gehen“ genauer nachlesen können. Um die Angst vor »Kollege Roboter« zu schüren, wird auch gern immer wieder eine ältere Studie der Universität Oxford zitiert, laut der „über alle Sektoren hinweg 47 Prozent aller Berufe von Computern ersetzt werden können“. Allerdings gibt es auch Forscher, welche die Roboter-Lage gänzlich anders einschätzen – zum Beispiel der Forscher Terry Gregory vom Mannheimer Forschungsinstitut ZEW. „Seine Arbeiten zeigen, dass Digitalisierung in der Vergangenheit nicht zu weniger Arbeit geführt hat – sondern sogar zu mehr Jobs. Und: Es gebe auch wenig Belege dafür, dass sich das in der Zukunft ändern werde“, wie dem sehr lesenswerten „spiegel.de“-Artikel „Zukunft der Arbeit – Keine Angst, die Maschinen kommen!“ zu entnehmen ist. Gute Zukunftsprognosen für IT-Spezialisten Weil weder wir noch die Roboter in die Zukunft schauen können – lesen Sie dazu unbedingt das „Technology Review“-Essay „Die sieben Todsünden der KI-Vorhersagen“ –, bleiben wir einfach im Hier und Jetzt: Laut einer aktuellen Studie von Bitkom Research, bei der über 1.500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen aller Branchen befragt wurden, zeigte sich: „Die IT-Branche beklagt einen zunehmenden Fachkräftemangel, insbesondere Software-Entwickler werden händeringend gesucht.“ Aktuell sind „55.000 Jobs für IT-Spezialisten unbesetzt“, wie Sie im gleichnamigen Beitrag auf „cloudcomputing-insider.de“ nachlesen können. Und nicht nur das: „Mit 56 Prozent nimmt die Mehrzahl der ITK-Unternehmen an, dass sich der Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird“. Jetzt aber bitte bloß nicht übermütig werden, liebe IT-Experten. Denn laut einer ITK-Branchen-Prognose von IDC für 2018 wird bald „eine wachsende Zahl von Mitarbeitern ohne IT- oder sonstiges technisches Fachwissen in der Lage sein […], Programme zu entwickeln und immer komplexere digitale Innovationen zu schaffen.“ Jeder wird also bald ein Entwickler sein? Diese Nachricht dürfte die echten »Code-Profis« kaum verstören 😉
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20. März 2018

Keine Sonne für Cloud Security

Cloud Security: Noch »viel Luft nach oben« Schatten-IT ist in den meisten Unternehmen Alltag „30 Minuten Panik“, wie sie von F-Secure für Tech-Journalisten inszeniert wurden, bewirken wohl mehr gegen das »wilde Herunterladen« von Anwendungen aus der Cloud als viele mahnende CIO-Worte. Denn schon die alten Römer wussten, dass (frei übersetzt) „Worte lehren, Beispiele aber bekehren“. Doch eine »Bekehrung« im Hinblick auf die sogenannte Schatten-IT  ist in den Unternehmen nicht angesagt, wie mehrere Studien zum Thema Cloud Security zeigen: „48 Prozent der vom amerikanischen Softwarehaus Harmon.ie befragten ‚Knowledge Worker‘ etwa gaben zu, dass sie Apps aus der Cloud ohne die Autorisierung ihrer IT-Abteilung einsetzen.“ Und der Cloud-Security-Anbieter Netskope fand in einer aktuellen Untersuchung heraus, dass in „einem durchschnittlichen Unternehmen […] derzeit 1.022 verschiedene Cloud-Services im Einsatz [sind]“. Davon würden sich mehr als 90 Prozent „nur bedingt für einen Enterprise-Einsatz [eignen], weil Management-, Security- und Compliance-Features fehlten. […] In mehr als 80 Prozent der Fälle werden Daten zudem unverschlüsselt beim Provider gespeichert.“ Weitere unschöne Unsicherheitsnachrichten lesen Sie im „CIO.de“-Bericht „Die unsichtbaren Risiken der Schatten-IT“. Weit verbreitete Cloud-Daten-Unwissenheit Doch nicht nur die sogenannte Schatten-IT kann Sicherheitsprobleme bringen, sondern die generell in den Unternehmen vorherrschende Cloud-Sorglosigkeit, wie eine aktuelle Studie von Kaspersky Lab aufzeigt. Demnach „wissen 35 Prozent der Anwender nicht, ob und welche Daten aus dem Unternehmen in der Cloud lagern“?! Diese Unwissenheit ist doppelt gefährlich – zum einen in punkto Sicherheit, zum anderen im Hinblick auf die Compliance: „Denn die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung schreibt vor, dass Unternehmen den Speicherort von personenbezogenen Daten benennen können.“ Hinzu kommt, dass es laut Kaspersky-Studie meistens keinen klar definierten Verantwortlichen gibt, „der sich um die Sicherheitsaspekte der Daten in der Cloud kümmert. 70 Prozent der Unternehmen machen zudem keine Vorgaben, welche Schritte im Fall eines Sicherheitsvorfalles in der Cloud unternommen werden müssen.“ Mehr über die weitverbreitete Unwissenheit im Hinblick auf die Frage „Liegen da überhaupt Daten in der Cloud und wenn ja, welche?“ erfahren Sie im „silicon.de“-Beitrag „Wie sicher sind Daten in der Cloud?“. Weltweit schattige Cloud Data Security Leider scheint diese Cloud-Daten-»Wissenslücke« ein Problem zu sein, das rund um den Globus besteht. So zeigt eine im Auftrag von Gemalto durchgeführte weltweite Studie des Ponemon Instituts, dass insgesamt nur ein Viertel der mehr als 3.200 befragten IT-Spezialisten und Sicherheitsexperten aus den USA, Großbritannien, Australien, Deutschland, Frankreich, Japan, Indien und Brasilien „sehr zuversichtlich sind, alle Cloud-Dienste zu kennen, die ihr Unternehmen nutzt […].“ Im weltweiten »Ich weiß, wo meine Daten sind«-Vergleich schneidet Deutschland jedoch noch relativ gut ab, wie Sie im „it-daily.net“-Artikel „Cloud Data Security Studie: Große Unterschiede im Ländervergleich“ genauer nachlesen können. Keine guten Ergebnisse im Hinblick auf Cloud-Sicherheit und Compliance fördert auch eine Studie von Viga im Auftrag von WinMagic zutage, bei der über 1.000 IT-Verantwortliche aus Deutschland, den USA und Großbritannien befragt wurden. So sind sich laut einem Bericht auf „security-insider.de“ insgesamt nur zwei Drittel der Befragten sicher, „dass alle Daten in den von ihnen genutzten Cloud-Services verschlüsselt sind“. In punkto Cloud Security ist also noch viel »Luft nach oben«. Ein Hoffnungsschimmer ist hier vielleicht, dass laut unserem ITK-Benchmark im vergangenen Jahr die IT-Security-Ausgaben um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind, wie „IT-Business“ berichtet. Bleibt zu hoffen, dass dieser Trend 2018 anhält.
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13. März 2018

IT-Fachkräftemangel: Wettbewerbsnachteil für KMUs?

Multi Cloud gegen den IT-Fachkräftemangel Von IT- und Anwender-Firmen dringend gesucht: IT-Fachkräfte Na, das sind doch mal gute Nachrichten: Laut Statistischem Bundesamt ist die deutsche Wirtschaft mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 2,2 Prozent „2017 so stark gewachsen wie seit sechs Jahren nicht mehr“. Jedoch gibt es eine „neue Wachstumsbremse“ in Deutschland, die „Fachkräftemangel“ heißt. „Besonders gesucht sind Mechatroniker, Mathematiker, Wirtschaftswissenschaftler und IT-Spezialisten.“ Im Hinblick auf den IT-Fachkräftemangel hat der Bitkom Ende 2017 erschreckende Zahlen veröffentlicht: „55.000 offene Stellen“! Die repräsentative Bitkom-Umfrage von  mehr als 1.500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen quer durch alle Branchen brachte bedenkliche Ergebnisse:  Drei von vier Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche beklagen aktuell einen Mangel an IT-Spezialisten – ein Zustand, der sich laut Einschätzung der befragten IT-Firmen zunehmend verschlimmert: „Mehr als die Hälfte der ITK-Unternehmen (56 Prozent) erwartet, dass sich der Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird.“ Auch bei den Anwenderunternehmen fehlt qualifiziertes IT-Personal: „Zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) beklagen einen Mangel an IT-Spezialisten.“ Lesen Sie auf „beraternews.net“, welche Fachkräfte in der IT am stärksten gesucht sind. Chance für KMUs: Cloud-Migration In dieser Situation sind natürlich Konzerne und große Unternehmen klar im Vorteil. Denn Sie haben HR-Abteilungen und -Budgets, mit denen sich viel in Sachen neue Mitarbeiter finden und bestehende Mitarbeiter binden machen lässt – angefangen von Employer-Branding-Kampagnen á la Aldi bis hin zu einer Vielfalt an Recruiting-Maßnahmen, die zwar ein Konzern wie SAP stemmen kann, aber kein mittelständisches, geschweige denn ein kleines Unternehmen. Trotzdem können KMUs angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels aktiv etwas tun, sprich die Krise als Chance begreifen, und zwar als Chance in die Cloud zu migrieren. Denn wenn das Finden von geeignetem Personal ohnehin nahezu aussichtlos ist, jedoch angesichts von Digitalisierung, die auch vor KMUs nicht haltmacht, dringend erforderliche IT-Modernisierungen anstehen, ist „die Auslagerung von Prozessen, Anwendungen und Infrastrukturen in die Cloud eine probate Lösung – bei höherer Flexibilität und Skalierbarkeit.“ Dies meint zumindest Holger Nicolay, Business Development Manager von Interxion. Lesen Sie hier seinen „silicon.de“-Beitrag „Zukunft der Rechenzentren – Die Multi-Clouds kommen!“. Multi Cloud im Trend – ideal für KMUs Ja, die Multi Cloud (= gleichzeitige Nutzung mehrerer Clouds von verschiedenen Providern) scheint gerade für kleine und mittelständische Unternehmen DIE Chance zu sein, um den immer härter werdenden »War for Talents« getrost die Großen gewinnen zu lassen – ohne dabei Wettbewerbsnachteile hinnehmen zu müssen. Denn eine Multi Cloud bringt nicht nur die für die Digitalisierung erforderliche Flexibilität, und das zu vergleichsweise niedrigeren Kosten, sondern: Die Unternehmens-IT ist damit stets auf dem neuesten Stand. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Gartner hier für die nahe Zukunft  ein exorbitantes Multi-Cloud-Wachstum prognostiziert: „a multi-cloud strategy will become the common strategy for 70 percent of enterprises by 2019“, wie Sie auf „cxotoday.com“ nachlesen können. Mehr über den Trend zur Multi Cloud berichtet auch Henrik Jörgensen, Country Manager Deutschland bei Tableau Software, in einem Beitrag auf „computerwelt.at“. Im Hinblick auf die dort beschriebenen „Fallstricke“ der Multi Cloud geben wir jedoch Entwarnung: Mehrere Clouds muss nicht unbedingt die »Auseinandersetzung« mit mehreren Cloud Providern bedeuten. Denn wozu gibt es Cloud-Marktplätze wie unseren BusinessCloud Marketplace, wo Sie verschiedene Clouds aus einer Hand bekommen?! Was das konkret bedeutet, erläutert Khaled Chaar, Mitglied der Geschäftsleitung von CANCOM Pironet, auf „cloudcomputing-insider.de“: „Der Kunde kann sich seine Cloud-Landschaft individuell ganz nach seinen Anforderungen zusammenstellen – angefangen von den Geschäftsanwendungen großer Software-Hersteller wie Microsoft oder Google bis hin zu spezialisierten Applikationen europäischer Anbieter. Jedoch hat er für alle Clouds einen einzigen Login, einen einzigen Vertrag und eine einzige Rechnung, und zwar nur für die Ressourcen, die er tatsächlich genutzt hat, Stichwort Pay-per-Use.“
Meinungen
08. März 2018

Multi-Vendor-Cloud gewinnt an Bedeutung

Multi-Vendor-Cloud gewinnt an Bedeutung Ein Beitrag von Michael Sailer, Analyst Cloud & IoT bei PAC   Dieser Artikel ist der fünfte in einer Serie von acht Beiträgen, die sich in den kommenden Monaten mit dem Thema Cloud im Allgemeinen und mit der Multi-Cloud im Speziellen auseinandersetzen. Im letzten Blogbeitrag haben wir uns intensiv mit den verschiedenen Servicearten (SaaS, IaaS, PaaS) beschäftigt, die aus der Cloud bezogen werden können. Dabei hat sich gezeigt, dass ein Großteil der Unternehmen diese Services bereits in unterschiedlichem Umfang nutzt, gut ein Drittel der Unternehmen setzt sogar alle drei Servicearten gleichzeitig ein.   Single- oder Multi-Vendor-Cloud? Nun stellt sich für Unternehmen die Frage, ob sie diese Services alle von einem Anbieter beziehen oder dabei auf mehrere Serviceprovider setzen wollen. Bei letzterem Vorgehen spricht man dann von der sogenannten Multi-Vendor-Cloud. Für 60% der befragten Unternehmen kommen Cloud-Lösungen von verschiedenen Anbietern in Frage. 40% hingegen beziehen ihre Services lieber von einem einzelnen Cloud-Provider. Vor allem mittelgroße Unternehmen (500 bis 1.000 Mitarbeiter) haben mit rund 65% eine deutliche Präferenz für eine Multi-Vendor-Cloud. Im Vergleich dazu präferieren lediglich 55% der großen Unternehmen (1.000 bis 2.000 Mitarbeiter) dieses Modell. Einen Grund hierfür stellt sicherlich die Komplexität der Implementierung und Orchestrierung von Cloud-Services dar, die bei größeren Firmen ausgeprägter ist. Um den Grad der Komplexität also nicht weiter ansteigen zu lassen, bevorzugen Firmen dieser Größenordnung eher die Cloud aus einer Hand. Cloud-Präferenz von Unternehmen – Single- oder Multi-Vendor-Cloud? Quelle: PAC-Studie im Auftrag von CANCOM Pironet zur Cloud-Nutzung in Deutschland, 2017   Ein Drittel der Unternehmen, die den Multi-Vendor-Cloud-Ansatz bevorzugen, nutzt heute auch schon tatsächlich Cloud-Services, die von verschiedenen Anbietern stammen. Bei einem weiteren Drittel ist die Nutzung einer Multi-Vendor-Cloud konkret in den kommenden zwei Jahren geplant. Beim verbleibenden Drittel ist dies immerhin in Diskussion. Dies zeigt, dass das Thema Multi-Vendor-Cloud nicht in ferner Zukunft liegt, sondern das Modell bereits aktiv genutzt wird und in den kommenden Jahren deutlich an Relevanz gewinnen wird.   „Die Qual der Wahl“ Bei der Wahl des Cloud-Anbieters, bzw. im Falle einer Multi-Vendor-Cloud der Anbieter, gibt es für Unternehmen verschiedene Optionen. Dazu gehören zum einen die großen Cloud-Unternehmen wie Amazon Web Services (AWS), Google oder Microsoft, aber auch lokale Dienstleister. Beim Vergleich der drei globalen Top-Player zeigt sich, dass sich bereits 34% der befragten Unternehmen für Microsoft, 14% für AWS und 4% für Google entschieden haben. Ein möglicher Aspekt, der den Vorsprung von Microsoft erklärt, ist das SaaS-Angebot für Office 365, auf das nach wie vor ein Großteil der Unternehmen setzt. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass es sich hierbei nicht um „Entweder-Oder“-Entscheidungen handelt, d.h. ein Unternehmen, das z.B. Office 365 im Einsatz hat, kann gleichzeitig eine IaaS-Lösung von AWS nutzen. Die Umfrage zeigt ebenfalls, dass für deutsche Unternehmen auch lokale Player eine wichtige Rolle spielen. Ein Viertel der befragten Firmen gab an, Cloud-Lösungen von deutschen Anbietern bereits zu nutzen oder zumindest zu diskutieren. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen zudem, dass auch hier das Thema Datenschutz ein wichtiger Entscheidungsaspekt ist.   Multi-Vendor-Cloud rückt in den Fokus Für eine Multi-Vendor-Cloud spricht unter anderem die Vermeidung eines Vendor-Lock-Ins oder die Möglichkeit, für unterschiedliche Services immer auf den für das Unternehmen bestgeeigneten Partner zu setzen. Da durch die Nutzung einer Multi-Vendor-Cloud jedoch auch meist die Komplexität von Implementierung und Orchestrierung steigt, gewinnen Cloud-Management-Anbieter immer stärker an Bedeutung.   Der nächste Blogbeitrag wird sich genauer damit beschäftigen, in welchen Bereichen die Multi-Vendor-Cloud eingesetzt wird und wie relevant diese Thematik für die Unternehmen ist.   Lesen Sie hier alle weiteren Beiträge aus der Content-Partnerschaft mit PAC!
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06. März 2018

Rechenzentrum-Renovierung: Neu streichen oder ganz streichen?

Firmen-Rechenzentrum: Modernisieren oder Cloud? Wer investiert so viel in Sicherheit wie professionelle RZ-Betreiber? Lassen Sie uns übers Wetter reden – ein Thema, das seinen »Unschuldsstatus« inzwischen verloren hat. Denn immer häufiger gibt es Starkregen und dadurch verursachte Überschwemmungen, wie nicht nur aus Wettermess-, sondern auch Versicherungsdaten hervorgeht. So erklärt der Geo-Risikoforscher Peter Höppe vom Rückversicherer Munich Re auf NDR.de: „In Deutschland sehen wir, dass sowohl die Anzahl der Ereignisse, die solche Schäden verursachen, als auch die Schäden gestiegen sind. Wir hatten in den 1980er-Jahren bei diesen Schäden wenige 100 Millionen Euro pro Jahr und jetzt erreichen wir Werte, die bei zwei Milliarden Euro pro Jahr im Mittel liegen.“ Das hat auch Auswirkungen auf die IT von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Denn auch Server und Rechner sind von Hochwasser und den damit einhergehenden Stromausfällen bedroht. Nach dem Motto »Vorbeugen ist besser als heilen« sollten sich Wirtschafts- und Staatsunternehmen also auf jeden Fall vor Stromausfällen schützen. Doch welche Firma ist in der Lage, so viel an Sicherheit in sein firmeneigenes Rechenzentrum zu investieren wie ein professioneller Rechenzentrumsbetreiber? Welche vielschichtigen Sicherheitsmaßnahmen in unseren nach ISO 27001 und ISAE 3402 zertifizierten Rechenzentren getroffen werden, erfahren Sie in einem kurzen RZ-Rundgang auf unserem YouTube-Kanal. IDC-Rechenzentrumsstudie: Mehrheit der Firmen will modernisieren Wenn man sich das Video über eines der Rechenzentren von CANCOM Pironet ansieht, dann liegt die Frage nahe, ob es nicht deutlich sicherer wäre, Unternehmensdaten in ein solch modernes Cloud-Rechenzentrum auszulagern. Nicht nur die immer extremer werdenden Wetterlagen sollten IT-Verantwortliche diesbezüglich zum Nachdenken bringen. Auch der digitalisierungsbedingte Modernisierungsbedarf ist ein guter Grund, eine Datenmigration in die Cloud zu erwägen. Dies ist offensichtlich bei den meisten Unternehmen der Fall, wie die aktuelle IDC-Studie „Next Generation Data Center in Deutschland 2018“ zeigt: „Eine Mehrheit von 73 Prozent der befragten Unternehmen sieht [im Zuge der digitalen Transformation] die Notwendigkeit, eine Modernisierung ihrer Rechenzentren einzuleiten.“ Die drei wichtigsten Punkte auf der Data-Center-Agenda sind laut IDC: „Höhere Effizienz und Effektivität“ (37 %), „Kosteneinsparungen“ (34 %), „Verbesserung von Security und Compliance“ (29 %). Mehr über die Studie, bei der im vergangenen Oktober von IDC 205 IT-Entscheider aus Unternehmen und Organisationen mit mehr als 500 Mitarbeitern“ befragt wurden, lesen Sie im „silicon.de“-Bericht „Digitalisierung erfordert Modernisierung der Rechenzentren“. Aufrüsten oder Auslagern? Sprechen Sie mit uns! Bei diesen Anforderungen à la »eierlegende Wollmilchsau« – besser, günstiger, sicherer – verwundert es nicht, „dass IDC Cloud Computing und Provider Services‚ als maßgebliche Bestandteile des Next Gen Datacenter‘ einstuft. So verfolgen 88 Prozent der befragten Unternehmen eine Cloud-Strategie. Multi-Cloud-Umgebungen entwickeln sich dabei immer stärker zu einem neuen Cloud-Deployment-Modell.“ Laut IDC hat jedoch die Modernisierung der Rechenzentren „hierzulande gerade erst begonnen […] und [wird] die IT- und Fachabteilungen in den nächsten drei bis fünf Jahren umfassend beschäftigen“. Wenn auch Sie in punkto RZ-Modernisierung gerade vor der Frage stehen, wie Sie das Ganze anpacken sollen und ob Sie, statt Ihr eigenes Rechenzentrum aufzurüsten, lieber auf ein hochmodernes RZ eines professionellen Cloud-Anbieters setzen sollen, dann werfen Sie hier einen Blick in unsere neue Rechenzentrumsbroschüre! Noch besser: Sprechen Sie mit uns! Hier können Sie Kontakt zu uns aufnehmen.
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01. März 2018

Keeeb macht Online-Recherchen einfacher – neu auf dem BusinessCloud Marketplace

Einfachere und bessere Inforecherche via Web Informationen und News gezielt sammeln und »aufräumen« Der Zugang zu Informationen war niemals so einfach wie heute. Das bedeutet jedoch nicht, dass im 21. Jahrhundert die Menschheit schlauer wäre als früher. Im Gegenteil: So zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, dass die „unendliche Fülle der zur Verfügung stehenden Informationen […] in Teilen der Gesellschaft zu einer Informationsillusion [führt]“. Das heißt: Die Befragten haben zwar viele Informationen, verstehen aber nicht unbedingt die Zusammenhänge. In vielen Unternehmen ist das Web-Information-Overkill-Problem ähnlich gelagert, vor allen in den Firmen, deren täglich Brot das Recherchieren und Auswerten von Informationen ist – beispielweise Agenturen, die für ihre Kunden Presse Clippings zusammenstellen, oder Analystenhäuser, die Produkt- und Marktrecherchen durchführen. Beim Suchen nach bestimmten Informationen im Web landet man heute meist in einem Ozean aus Daten. Hinzu kommt: Wohin mit den Fundstücken? Denn legt man diese nicht sofort strukturiert ab, sieht man am Ende seiner Datenrecherche »den Wald vor lauter Bäumen nicht«. Hier hilft nur eines: Eine Software, die es erstens erlaubt, Informationen einfach und schnell zu sammeln/speichern, zweitens das Gesuchte schnell zu finden, und drittens dabei unterstützt, die Rechercheergebnisse so »aufzuräumen«, dass man den Durchblick behält und sie später auch schnell wiederfindet. Keeeb: Schneller bessere Online-Recherche-Ergebnisse Die Lösung für das »Recherchieren-im-Datenozean«-Problem heißt „Keeeb“. Das Unternehmen bietet mit „Keeeb Collections“ eine Software, die standardisierten Rechercheprozessen Beine macht und dafür sorgt, dass in kürzerer Zeit bessere Recherche-Ergebnisse vorliegen, und zwar sauber strukturiert. „Unsere Online-Recherche-Plattform ist ideal für Unternehmen, die beispielsweise regelmäßig Markt- und Konkurrenzanalysen durchführen, neue Produkte entwickeln oder Presse Clippings erstellen“, erläutert Dan Nommensen, Chief Business Development Officer Europe der Keeeb Deutschland GmbH. „Grundsätzlich hilft unser Keeeb Collections allen Abteilungen, die recherchieren müssen, allen voran Marketing, Sales sowie R&D. Ein weiterer Bereich sind Agenturen, die Inspiration Boards für ihre Kreativen erstellen.“ Kein Wunder also, dass die Keeeb Software bereits bei zahlreichen Unternehmen im Einsatz ist – vor allem bei Consulting-Häusern, Produktherstellern, Agenturen aller Art sowie Versicherern. Ebenso verwundert es nicht, dass Keeeb im Rahmen unseres Cloud-Rocket-Wettbewerbs im vergangenen Sommer die „Silbermedaille“ holte und sich damit einen Platz auf unserem BusinessCloud Marketplace sowie dem HPE-Cloud-Marktplatz „Cloud 28+“ sicherte. Wie viel Keeeb darf’s denn sein? Keeeb Collections gibt es somit als Software as a Service. Dies hat den großen Vorteil, dass ein Unternehmen exakt die Menge an »Web-Recherche«-Leistung aus der Cloud beziehen kann, die es jeweils benötigt. Denn auch bei standardisierten Recherche-Prozessen, wie es zum Beispiel für das Finden von Clippings erforderlich ist, kann es kampagnenbedingt „Hochzeiten“ geben, in denen mehr Software-Leistung benötigt wird. Selbiges gilt umso mehr für vereinzelte Markt- und Konkurrenzanalysen. Im Fall eines unternehmensweit nachhaltigen Informationsaufbaus und kollaborativen Arbeitens bedeutet das, dass die Software einfach mit dem Unternehmen mitwächst. Für alle Einsatzbereiche gilt: Die Lösung ist stets up to date und bezahlt wird exakt nach Anwenderzahl, also »Pay-per-User«. In diesem Sinne erklärt Dan Nommensen von Keeeb: „Klasse, dass wir unseren Kunden unsere Online-Recherche-Plattform Keeeb Collections jetzt auch als Software as a Service anbieten können. Ich bin überzeugt, dass dieses Angebot großen Anklang im Markt findet.“ Und Khaled Chaar, Managing Director bei der CANCOM Pironet AG & Co. KG, ergänzt: „Wir wollen auf unserem BusinessCloud Marketplace nicht nur die Angebote der Hyperscaler vorhalten, sondern auch vielfältige spezielle Anwendungen für branchenspezifische Anforderungen. Mit der Verfügbarkeit von Keeeb Collections sind wir diesem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen.“
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Pressemitteilungen

Köln, den 18. April 2018: 5,2 Mrd. Euro geben deutsche Unternehmen in diesem Jahr für Software as a Service aus, davon einen Großteil ... Weiterlesen
Köln, den 31. Januar 2018: Das Wachstum des ITK-Marktes wird 2018 maßgeblich durch Investitionen in Software-Lösungen und ... Weiterlesen
Köln, den 23. Januar 2018: Erstmals können Unternehmen die mehrfach ausgezeichnete Schutzlösung für Server, PCs, Macs und ... Weiterlesen
Köln, den 12. Dezember 2017: Kaum ein anderer Bereich wächst so stark wie die Nachfrage der Unternehmen nach Cloud-Technologien. Immer mehr ... Weiterlesen