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Früher als die ersten Lebkuchen: Cloud-Trends 2019
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Cloud-Wildwuchs lockt keine Bienen an
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Künstliche Intelligenz braucht echte Experten-Hirne
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Multi Cloud Management-Partner müssen Sicherheit und Compliance gewährleisten
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Früher als die ersten Lebkuchen: Cloud-Trends 2019

Früher als die ersten Lebkuchen: Cloud-Trends 2019

Multi Cloud, Managed Private Cloud – was sind die Cloud-Trends 2019? Höchste Zeit, sich dieser Frage zu widmen. Denn: Bald ist Weihnachten 😉

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Cloud-Wildwuchs lockt keine Bienen an

Cloud-Wildwuchs lockt keine Bienen an

Wäre die Cloud ein Garten, so sollte es darin keinen Wildwuchs geben. Denn wildes Cloud-Wachstum bringt keine Bienen, sondern Schatten-IT.

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Die Zukunft unseres Hirns: Vernetzung oder Ersetzung?

Künstliche Intelligenz braucht echte Experten-Hirne

Ersetzen künstliche Hirne bald echte? Machen Roboter uns arbeitslos?  Für KI braucht es  IT-Fachkräfte – die sind und bleiben Mangelware.

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Multi Cloud Management-Partner müssen Sicherheit und Compliance gewährleisten

Multi Cloud Studie (Teil 8)

Welche Akteure kommen als Multi Cloud Management-Partner für Unternehmen in Frage und welche Voraussetzungen müssen diese erfüllen?

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14. August 2018

Früher als die ersten Lebkuchen: Cloud-Trends 2019

Der IT-Hit im neuen Jahr: Die Multi Cloud Cloud: »Das Wandern ist der Daten Lust« Was wird uns das neue Jahr wohl an IT-Trends bringen? Nachdem die ersten Lebkuchen zum Greifen nah sind, kann man diese Frage nicht früh genug stellen 😉 Im Ernst: Das Marktforschungsunternehmen Research in Action hat im Auftrag von Interxion die Cloud-Trends fürs neue Jahr (und bis 2020) untersucht und dafür europaweit 1.730 IT-Entscheider befragt – 500 davon aus Deutschland. Eines der zentralen, wenn auch wenig überraschenden Ergebnisse lautet: Die Daten werden „bis 2020 zu großen Teilen Richtung Cloud wandern“. Beziehen heute noch über ein Drittel (36,8 Prozent) der deutschen Unternehmen mit einer Größe ab 250 Millionen Euro Umsatz „ihre Anwendungen aus der Private Cloud im eigenen Rechenzentrum [und] 17,6 Prozent monolithisch aus dem eigenen RZ“, so heißt es bis 2020: »Das Wandern ist der Daten Lust«. Wohin die Daten am liebsten unterwegs sind, lesen Sie auf „cloudcomputing-insider.de“. Multi Cloud wird zum Standard – 2019 oder 2020? Ein weiteres zentrales Ergebnis der Interxion-Studie ist, „dass die Multi-Cloud-Welt bereits jetzt für viele Realität ist“. Jedoch wird sich der »Viele-Wolken-Trend“ in den nächsten zwei Jahren so verstärken, dass „Multi-Cloud-Konzepte die Norm darstellen.“ Denn fast drei Viertel der befragten deutschen Unternehmen (71,2 Prozent) gaben an, bis „2020 derartige Konzepte um[zu]setzen“. Laut Gartner soll der Multi-Cloud-Anteil bereits „bis 2019 auf 70 Prozent ansteigen“, wie Sie zu Jahresbeginn auf „computerwoche.de“ lesen konnten. Es sei also dahingestellt, ob es tatsächlich noch zwei Jahre dauern wird, bis die Multi Cloud Usus ist. Wie auch immer: Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, sich bereits heute näher mit dem Thema Multi Cloud zu befassen, zum Beispiel indem Sie den „IT-ZOOM“-Artikel „Checkliste: So klappt die Multi-Cloud-Strategie“ lesen. Managed Private Cloud im Trend So rosig die Zukunft für die Multi Cloud aussieht, so schlecht ist es um die der firmeneigenen Rechenzentren bestellt – die werden im kommenden Jahr weiterhin auf dem »absteigenden Ast« sein. Laut oben zitierter Interxion-Studie „wächst der Anteil der Daten bei lokalen Public-Cloud-Anbietern um den Faktor 2,4, die Rolle des eigenen Rechenzentrums nimmt dagegen deutlich ab“. Offensichtlich erkennen immer mehr Unternehmen den Vorteil servicebasierter Geschäftsmodelle, denn: „Opex statt Capex, sprich Investitionskosten durch Betriebskosten zu ersetzen, bringt viele Vorteile – nicht nur im Hinblick auf die Kosten, sondern auch auf die Flexibilität. Die IT wächst mit dem Unternehmen einfach mit. Ebenso lassen sich Lastspitzen im Handumdrehen ausgleichen“, wie unser Managing Director Khaled Chaar erklärt. „Die Managed Private Cloud wird sehr häufig bei uns nachgefragt. Sie eignet sich vor allem für Unternehmen, die wollen, dass ihre IT läuft – einfach, sicher und ohne eigene IT-Experten im Haus haben zu müssen“, so Chaar. Sie sind an einer Managed Private Cloud interessiert? Dann informieren Sie sich über das Managed-Privat-Cloud-Angebot von CANCOM Pironet – in unserem Website-Menü „Hosted Private Cloud“ … Sie dürfen dabei auch gern die ersten Lebkuchen der Saison essen 😉
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07. August 2018

Cloud-Wildwuchs lockt keine Bienen an

Mit gepflegtem »Cloud-Rasen« Schatten-IT verhindern Die meisten Firmen wissen nicht, was in ihrem Cloud-Garten wächst Viel »Brumm« bringt weniger »Summ« oder anders formuliert: „Weniger Rasenmähen, mehr Bienen“ – das ist jetzt sogar wissenschaftlich erwiesen, wie Sie auf „spektrum.de“ nachlesen können. Wobei das Ergebnis der Untersuchung, bei der Rasenflächen im Intervall von ein, zwei und drei Wochen gestutzt wurden, jedem von vornherein klar sein dürfte: Bei dem Rasenstück, das nur alle drei Wochen gemäht wurde, „war die Anzahl der Blumen […] am höchsten, was auch die größte Bienenvielfalt anlockte.“ Wildwuchs tut also den Bienen gut. Die IT- beziehungsweise die Cloud-Landschaft sollte dagegen einem penibel gepflegten, sogenannten „englischen Rasen“ gleichen. Andernfalls wird »Ungeziefer« angelockt, das keiner in seinem IT-Garten haben möchte, weil dadurch Sicherheit und Schutz der Daten gefährdet werden. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Axxcon zeigt jedoch, dass in „über der Hälfte“ (!) der rund 200 befragten Firmen mit mindestens 500 Mitarbeitern einiges an »Unkraut« wuchert. So geht die Mehrheit der Studienteilnehmer davon aus, „dass in ihrem Unternehmen ohne das Wissen von IT-, Security- oder Einkaufsabteilung neben den zentral eingekauften und administrierten Cloud-Services auch dezentral beschaffte Dienste eingesetzt werden“. Lesen Sie dazu den „crn.de“-Bericht „Schatten-IT verursacht Probleme: Steigendes Sicherheitsrisiko durch Cloud-Wildwuchs“. Trotz Schatten-IT: Cloud-Einsatz in Deutschland bald bei 100 Prozent Dass Schatten-IT kein kleines Problem ist, zeigt auch eine neue Studie von McAfee. Laut der von Vanson Bourne rund um den Globus durchgeführten Umfrage gaben ein Drittel (34 Prozent) der 1.400 befragten IT-Entscheider an, dass ihnen Schatten-IT bei IaaS Probleme bereitet und „mangelnde Sichtbarkeit darüber, welche Daten in SaaS-Anwendungen gelagert sind (31 Prozent).“ Interessanterweise bremst dies die Cloud-Nachfrage nicht. Im Gegenteil: Laut dem neuen Cloud-Computing-Report von McAfee „nimmt das Vertrauen in die Cloud bei deutschen Unternehmen weiter zu.“ Inzwischen sollen 96 Prozent (!) der deutschen Firmen Cloud-Dienste im Einsatz haben. Letztes Jahr waren es »nur« 94 Prozent, und bis zu einem vollständigen »Cloud-Rasen« sollen es McAfee zufolge nur noch knapp eineinhalb Jahre sein: „Im Durchschnitt soll es nur noch 17 Monate dauern, bis die komplette Transformation zu einem rein Software-definierten Rechenzentrum abgeschlossen sei.“ Mehr dazu lesen Sie im „saasmagazin.de“-Artikel „Studie: Vertrauen in Cloud Computing wächst“. Mehr Investitionen in IT-Sicherheit – Security as a Service im Trend Sind deutsche Unternehmen also in Sachen Sicherheit (zu) leichtsinnig? Nein. Denn ein weiteres Ergebnis der McAfee-Studie ist, dass deutsche Unternehmen zurzeit „rund 27 Prozent ihres IT-Budgets“ für Cloud-Sicherheit ausgeben. Die Firmen planen jedoch, „dieses Budget auf 36 Prozent zu erhöhen“. Dass in Deutschland bei der Sicherheit aufgerüstet wird, lässt sich auch aus unserem ITK-Benchmark ablesen, der bereits im Herbst vergangenen Jahres – siehe „cebra.biz“ – zeigte: „Immer mehr Unternehmen setzen auf Security as a Service, deren Ausgaben bis Ende 2019 um 40 Prozent zulegen werden“. Zudem können wir aus der Security-as-a-Service-Nachfrage auf unserem „BusinessCloud Marketplace“ erkennen, dass das Sicherheitsbewusstsein der deutschen Unternehmen steigt. Besonders gefragt ist das umfangreiche Schutzpaket für Endgeräte, Computer und Server von F-Secure – klicken Sie doch mal rein und testen Sie „Protection Service for Business“ vier Wochen kostenfrei! Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern muss wachsen Allerdings: Die beste Cloud-Security-Software hilft nichts, wenn die Mitarbeiter nicht »mitspielen«. So zeigt der neue „Cloud Security Report“ von Netwrix unter anderem folgendes Ergebnis: „Von den befragten Unternehmen [853], die 2017 einen Sicherheitsvorfall hatten, gaben 58 Prozent Insidern die Schuld.“ Deswegen sind laut dieser Untersuchung die „vier häufigsten Pläne für 2018, um die Datensicherheit im eigenen Unternehmen zu verbessern, […] Mitarbeiterschulungen, strengere Sicherheitsrichtlinien, neue Sicherheitssoftware und mehr IT-Sicherheitsfachkräfte“. Weitere Studienergebnisse erfahren Sie im Beitrag von Gerald Lung, Country Manager DACH bei Netwrix, auf „cloudcomputing-insider.de“. Fazit: Der »Cloud-Garten« sollte frei von »Schatten-Unkraut« sein. Wachsen sollten darin die Sicherheitsmaßnahmen ebenso wie das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter. Dann kommen die Bienen des Cloud-Erfolgs ganz von selbst angeflogen 😉
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31. Juli 2018

Die Zukunft unseres Hirns: Vernetzung oder Ersetzung?

Künstliche Intelligenz braucht echte Experten-Hirne Hirn-Computer-Schnittstelle: Denken statt tippen bald ohne »Badekappe« Dieser Text, den Sie gerade lesen, ist entstanden, indem ein Mensch auf eine Tastatur »eingeklopft« hat. Doch schon bald werden jegliche Schreibwerkzeuge überflüssig sein: Statt zu tippen denkt man einfach, was man schreiben möchte und – zack – erscheint das Gedachte auf dem Bildschirm. Eine Hirn-Computer-Schnittstelle funktioniert „bislang mit einer feuchten Gelkappe mit Dioden“. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich diese jeden Morgen im Büro aufsetzen?! Doch es wird im Augenblick fleißig daran gearbeitet, dass eine solche »nasse Bademütze« nicht mehr erforderlich ist: Künftig soll ein „winziges Utensil [ausreichen], das man im Ohr tragen kann“. Genaueres über eine Zukunft ohne Tastatur, Computermaus und Touchscreen lesen Sie im „SZ“-Bericht „Neurotechnik: Der Mensch denkt – die Maschine wird gelenkt“. IDC: KI in deutschen Firmen voll im Trend Dass unser Hirn direkt über ein „winziges Utensil“ mit dem Computer vernetzt sein wird, ist das eine Zukunftsszenario. Das andere sieht so aus, dass der Computer unser Hirn quasi ersetzt – Stichwort „Künstliche Intelligenz“ (KI). So zeigt eine aktuelle IDC-Studie, bei der jüngst „350 Organisationen mit mehr als 50 Mitarbeitern“ in Deutschland befragt wurden, dass deutsche Firmen bereits mehrheitlich auf KI setzen: „Gut ein Viertel […] hat bis dato KI-Projekte umgesetzt. Beeindruckende 69 Prozent […] planen, in den nächsten 12 Monaten eine neue KI-Initiative zu realisieren“, wie Sie auf „all-about-security.de“ nachlesen können. Machen uns Roboter-Hirne arbeitslos? Hier fragt sich, was das konkret für die Arbeitswelt bedeutet. Denn KI könnte langfristig ganze Abteilungen überflüssig machen: Wer braucht beispielsweise noch Menschen, die eingehende Rechnungen bearbeiten oder Geschäftsreisen buchen? Im Marketing schreibt wahrscheinlich auch bald der Roboter die besseren Texte und übersetzt sie auch gleich noch in alle erforderlichen Sprachen. Und im Kundenservice sind selbstlernende Chat Bots bereits heute kundenfreundlicher als frisch angelernte First-Level-Support-Mitarbeiter. Doch bevor jetzt die große Zukunftsangst ausbricht, möchten wir auf ein weiteres Ergebnis der IDC-Studie hinweisen, nämlich: Ohne echte Intelligenz wird es nix mit der künstlichen. Mit anderen Worten: Die große Bremse für den Durchbruch von KI ist der aktuelle Fachkräftemangel. „In mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen fehlen aktuell Fachkräfte.“ Fachkräfte fehlen – wirklich? Dass in Deutschland Fachkräfte rar sind und dieser Mangel sich künftig weiter verstärken wird, belegen Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie der Beratungsgesellschaft Korn Ferry: Laut IAB „ist die Zahl der offenen Stellen hierzulande im ersten Quartal auf einen historischen Höchststand von 1,2 Millionen gestiegen.“ Und Korn Ferry zufolge „könnten Deutschland bis Ende des nächsten Jahrzehnts 4,9 Millionen Fachkräfte fehlen“, wie Sie einem Beitrag auf „welt.de“ entnehmen können. CANCOM Pironet: Cloud-Experten willkommen – auch über 50 Das ist ja furchtbar, oder? Nein! Das meint zumindest IT-Fachjournalist Dr. Dietmar Müller in einem „CloudComputing-Insider“-Bericht. Müller mutmaßt, dass der Fachkräftemangel „ein Konstrukt“ ist. Fakt ist, dass IT-Experten „allerspätestens mit dem 50sten Lebensjahr durchs Sieb der Personalabteilungen fallen“ … Sie suchen aktuell eine neue Herausforderung im Bereich Cloud Computing? Dann sehen Sie sich bitte unsere aktuellen Stellenangebote an. Ihr Geburtsdatum ist für uns kein K.O.-Kriterium. Vielmehr zählen für uns Ihre IT-Kompetenz, Ihre Cloud-Erfahrung und Ihre Motivation, sich für CANCOM Pironet zu engagieren. Bewerben Sie sich bei uns!
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26. Juli 2018

IaaS: Mit der Dynamic Cloud sogar dem Höllenfeuer trotzen

IaaS: Mit der Dynamic Cloud sogar dem Höllenfeuer trotzen Seit Neustem gibt’s Infrastructure as a Service auch „Made in Germany“, nämlich als Dynamic Cloud aus den eigenen deutschen Hochsicherheitsdatacentern von CANCOM Pironet. Natürlich kann jedes Unternehmen IaaS aus der Dynamic Cloud buchen, trotzdem stellt sich die Frage: Gibt es vielleicht sogar Business-Szenarien, in denen Entscheider das neue Angebot als echtes „Muss“ ansehen sollten? Sorge um das höchste Gut des Unternehmens Die Antwort lautet eindeutig „Ja“! Denn immer zahlreicher werden die Firmen, denen die Frage „Wie sicher sind meine geschäftskritischen Daten eigentlich?“ unter den Nägeln brennt. Zum Hintergrund: Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet bekanntlich der Mittelstand. Darunter finden sich viele Unternehmen, die in ihrem Marktsegment als Hidden Champions global zu den Spitzenreitern zählen. Bei hohem Exportanteil sind Schwankungen in der Nachfrage in den unterschiedlichen Märkten eine ganz normale Randbedingung. IT-Systeme, die die betroffenen Geschäftsprozesse unterstützen sollen, müssen deshalb hoch skalierbar und flexibel sein – perfekt für Cloud Services also. Vorsicht vor juristischen Minenfeldern Allerdings: Angesichts der zunehmenden Konkurrenz mit teilweise sehr aggressiv agierenden neuen Playern – insbesondere aus China – befinden sich manche Mittelständler in einem regelrechten Höllenfeuer des globalen Wettbewerbs. Aber nicht nur aus dem Fernen Osten droht Gefahr, selbst westliche Staaten haben inzwischen keine Probleme damit, ihre Geheimdienste auch mal zur Wirtschaftsspionage einzusetzen. Für die Informationssicherheit spielt es keine Rolle, wer hinter der aktuellen Bedrohung steckt. Jedenfalls haben beispielsweise Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagen-, dem Spezialmaschinen- oder dem Automobilbau ein hohes Interesse daran, dass ihre Intellectual Property bestmöglich geschützt ist. „Geschützt“ meint dabei nicht nur die technische Seite, sondern auch die juristische. Denn was nützt ein maximaler, technischer Schutz, wenn aus rechtlichen Gründen der Cloud Provider die Kundendaten an Dritte übergeben muss – Stichwort „Cloud Act“? In vielen Branchen den Nerv getroffen Aber auch in anderen Branchen besteht hoher Appetit auf die Dynamic Cloud: So nutzen Lebensmitteleinzelhändler die hochsichere Cloud-Infrastruktur für Big-Data-Analysen. Ebenfalls eine hart umkämpfte Branche, in der solche Auswertungen echte Wettbewerbsvorteile liefern, wenn es gelingt, damit das eigene Angebot besser an die Kundenwünsche anzupassen als die Konkurrenten. Diese Analysen werden regelmäßig durchgeführt und angesichts der gewaltigen Datenmengen ist dann on Demand eine besonderes leistungsfähige und skalierbare IT-Infrastruktur nötig – optimal also für Cloudtechnologie. Klar ist aber auch, dass die auszuwertenden Daten und die erzielten Analyse-Ergebnisse nicht in falsche Hände geraten dürfen, höchste Informationssicherheit lautet deshalb das Gebot! Ein typisches Szenario also, in dem die Dynamic Cloud aus zertifizierten deutschen Hochsicherheitsrechenzentren von CANCOM Pironet die optimale Antwort darstellt. Hand aufs Herz: Und wie lauten Ihre spezifischen Anforderungen an eine Cloud-Infrastruktur? Hier gibt's übrigens mehr Infos zur Dynamic Cloud.
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24. Juli 2018

Digital Workplace – Workplace as a Service (WaaS)

Digitaler Arbeitsplatz – auf gute Zusammenarbeit! Homeoffice liegt im Trend Haben Sie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten? Dann gehört Ihr Arbeitgeber zu den 39 Prozent der Unternehmen, die laut einer aktuellen repräsentativen Bitkom-Studie ihre Angestellten auch von zuhause aus tätig sein lassen. „Innerhalb eines Jahres stieg der Anteil um 9 Prozentpunkte.“ Das zeigt: Wer derzeit nur die Option Büro hat, darf hoffen, dass sich dies in naher Zukunft ändert. Denn laut Bitkom erwarten über die Hälfte der befragten 1.530 Unternehmen, „dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird.“ Einer der wichtigsten Gründe für diesen Trend zum heimischen Büro dürfte sein, dass der digitale Arbeitsplatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen „ein zentraler Baustein der Digitalisierung“ ist, wie Crisp Research in einer mit der Telekom Deutschland GmbH gemeinsam erstellten empirischen Studie mit rund 400 KMUs herausgefunden hat. Und ist der Arbeitsplatz erst mal digitalisiert, dann ist auch das Homeoffice nicht mehr weit. Wanted: Werkzeuge für gute digitale Zusammenarbeit Digital Workplace bedeutet jedoch nicht nur das viel gelobte »Überall und Jederzeit«. Anders formuliert: Remote Zugriff auf alle arbeitsrelevanten Informationen zu haben, ist sozusagen nur die »halbe Miete«. Die andere Hälfte ist die Zusammenarbeit mit den Teamkollegen. So fürchten 56 Prozent der vom Bitkom zum Thema Homeoffice befragten Firmenchefs, „dass ohne direkten Austausch mit Kollegen die Produktivität sinke“. Um das zu verhindern, gilt es den digitalen Arbeitsplatz entsprechend einzurichten, sodass man zuhause eben nicht »allein im stillen Kämmerlein» vor sich hin »werkelt«, sondern mit einer modernen Collaboration-Lösung in Echtzeit Daten austauschen und gemeinsam auf Daten und Dokumente zugreifen kann – ohne ständig per E-Mail nachfragen zu müssen, wo die aktuellste Version liegt beziehungsweise wer gerade daran arbeitet. Solche Lösungen für „Kommunikation“ und „Zusammenarbeit“ finden Sie in den gleichnamigen Rubriken auf unserem „BusinessCloud Marketplace“. Eine davon ist „humbee“: Die Collaboration-Plattform hat vor ein paar Wochen den „Innovationspreis-IT 2018“ der „Initiative Mittelstand“ gewonnen – wir berichteten beziehungsweise gratulierten. Ein interessantes Interview mit dem Co-Gründer und Geschäftsführer der humbee solutions GmbH, Burghardt Garske, lesen Sie auf „it-daily.net“. WaaS wächst weiter Überall und jederzeit gut zusammenarbeiten zu können – ein mit modernen Collaboration-Werkzeugen bestückter digitaler Arbeitsplatz schafft dafür die notwendigen Voraussetzungen. Doch warum Lizenzkosten zahlen und warum sich mit der IT herumschlagen? Denn: „Den kompletten digitalen Arbeitsplatz zu mieten verspricht insbesondere Mittelständlern Vorteile wie fixe Kosten, Skalierbarkeit und Aktualität“, meint „WirtschaftsWoche“-Journalist Michael Kroker. Diese handfesten Vorteile von Workplace as a Service (WaaS) wollen offensichtlich  immer mehr Unternehmen nutzen: Laut dem IT-Marktforschungshaus PAC „wuchs das WaaS-Geschäft 2017 um satte 30 Prozent. Allein in den vergangenen drei Jahren hat sich das Marktsegment nahezu verdoppelt – und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht“, wie Sie in einem „Kroker’s Look @ IT“-Beitrag nachlesen können. Dass für das Mitarbeiterglück WaaS allein nicht reicht, sondern es auch noch CCaaS (= Communication- und Collaboration as a Service) braucht, zeigen aktuelle Zahlen des von techconsult und uns erstellten ITK-Benchmarks. Demnach sollen bis Ende 2019 die jährlichen Wachstumsraten für Communication- und Collaboration-Lösungen aus der Cloud bei 15 Prozent liegen. Mehr dazu erfahren Sie in der techconsult-Pressemeldung „Digitale Arbeitswelt verlangt nach leistungsfähigen Collaboration- und Communication-Tools“.
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20. Juli 2018

Multi Cloud Management-Partner müssen Sicherheit und Compliance gewährleisten

Multi Cloud Management-Partner müssen Sicherheit und Compliance gewährleisten Die im Rahmen der letzten Blogbeiträge vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass die Multi-Vendor-Cloud zahlreiche Vorteile und Einsatzmöglichkeiten bietet. Deren Implementierung und Nutzung stellen die Unternehmen aber auch vor Herausforderungen. Dazu zählen vor allem die Erfüllung von Compliance-Anforderungen, die Datenintegration über verschiedene Cloud-Modelle hinweg, die Interoperabilität und das Thema Sicherheit. Externe Dienstleister, die Management-Services für Multi Cloud-Umgebungen anbieten, können helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Unsere Studie hat jedoch gezeigt, dass Firmen solche Services bisher nur zögerlich in Anspruch nehmen. Im Folgenden beleuchten wir, welche Akteure als Multi Cloud-Management-Partner für die Unternehmen in Frage kommen und welche Voraussetzungen diese erfüllen müssen.   Systemintegratoren sind die bevorzugten Partner Mit steigender Relevanz der Multi Cloud positionieren sich immer mehr IT-Unternehmen als Multi Cloud-Management-Partner. Für die befragten Unternehmen kommen mit 48% vor allem die klassischen Systemintegratoren als bevorzugter Partner in Frage. Gut 17% der Unternehmen bevorzugen einen Telekommunikationsanbieter. Weniger relevant sind im Moment dagegen reine Cloud-Lösungsanbieter und Outsourcing- bzw. Application-Management-Spezialisten. Ein Blick auf die unterschiedlichen Unternehmensgrößen zeigt, dass auch hier Systemintegratoren die bevorzugten Multi Cloud-Management-Partner wären. Über die reinen Cloud-Lösungsanbieter und Outsourcing- bzw. Application-Management-Spezialisten urteilen mittelgroße und große Unternehmen unterschiedlich. Für mittelgroße Firmen (500 bis unter 1.000 Mitarbeiter) kommt diese Art von Partner nicht in Frage. Bei großen Unternehmen ist deren Akzeptanz etwas höher.   Must-haves: Gewährleistung des deutschen Vertragsrechts und Ende-zu-Ende-Sicherheit Bei der Auswahl eines passenden Multi Cloud-Management-Partners gilt es verschiedene Kriterien zu erfüllen. Unverzichtbar für Unternehmen sind die Gewährleistung des deutschen Vertragsrechts und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dies spiegelt die schon in vorangegangen Blogbeiträgen dargestellte hohe Relevanz der Themen Sicherheit und Compliance wider. Die Ergebnisse zeigen auch, dass sich gut die Hälfte der befragten Unternehmen Unterstützung bei der Entwicklung einer Roadmap bzw. Umsetzungsstrategie wünschen. Dies kann ein Indikator dafür sein, dass sich viele Unternehmen noch im Unklaren über Ziele und den Weg dahin sind. Nicht so wichtig ist den Firmen, ob der Dienstleister den Betrieb einer Cloud-Management- und -Integrations-Plattform vorweisen kann: Für rund 70% der Unternehmen ist dies nur „nice to have“. Kriterien für die Auswahl eines Multi Cloud-Management-Partners Quelle: PAC-Studie im Auftrag von CANCOM Pironet zur Cloud-Nutzung in Deutschland, 2017   Bei der Gewichtung einiger Kriterien zeigen sich je nach Unternehmensgröße deutliche Unterschiede. So stellt der Einsatz einer extern betriebenen Cloud-Management- und -Integrations-Plattform ein Must-have für 43 % der mittelgroßen aber nur für 13 % der großen Unternehmen (1.000 bis unter 2.000 Mitarbeiter) dar. Noch weiter gehen die Meinungen in Bezug auf die Bereitstellung des Cloud-Managements in Form eines Managed-Services-Modells auseinander. Bei diesem Modell übernimmt der externe Dienstleister das Management der Cloud-Infrastruktur im Rahmen eines Servicevertrags. 63 % der großen Unternehmen sehen dies als Must-have, wohingegen nur 29 % der mittelgroßen Firmen diese Ansicht teilen. Ein möglicher Grund hierfür ist das immer noch vorherrschende Widerstreben mittelgroßer Firmen ihre Daten und das IT-Management aus der Hand zu geben.   Multi Cloud – das Cloud-Modell der Zukunft Unsere Studie hat gezeigt, dass die Multi Cloud auf dem Vormarsch ist. Viele Unternehmen nutzen diese bereits oder planen dies in den nächsten Jahren zu tun. Der Einsatz verschiedener Cloud-Betriebsmodelle und -Anbieter bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Unternehmen sehen sich jedoch auch mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Externe Dienstleister können eine Unterstützung bei der Implementierung und beim Betrieb sein, müssen jedoch bestimmte Kriterien erfüllen, um für die Unternehmen in Frage zu kommen. Dreh- und Angelpunkt im Multi Cloud-Bereich sind die Themen Sicherheit und Compliance.   Lesen Sie hier alle weiteren Beiträge aus der Content-Partnerschaft mit PAC!
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19. Juli 2018

Digital Youngsters: Daumen drücken für unser Team!

Digital Youngsters: Daumen drücken für unser Team im Finale Schon seit 1950 gibt es mit Worldskills eine internationale „Weltmeisterschaft der Berufe“, in der alle zwei Jahre Auszubildende, Studierende und junge Fachkräfte aus allen Teilen der Welt gegeneinander antreten, um ihr Können zu messen. Mit von der Partie sind dabei auch immer die Ausbilder beziehungsweise Lehrer. Die Digitale Transformation lässt grüßen Erst vor ein paar Jahren gestartet sind hingegen die Digital Youngsters: Dahinter verbirgt sich ein spezieller Contest vom selben Veranstalter, der sich an jene richtet, denen zugetraut wird, dass sie die digitale Zukunft unserer Gesellschaft entscheidend mitgestalten werden. Insbesondere Auszubildende aller Lehrjahre aus den Bereichen Industrie, Handwerk, kaufmännische Berufe und dem Dienstleistungssektor zählen dazu. Mit den Digital Youngsters soll jungen Menschen eine bundesweite Plattform geboten werden, „um ihre Visionen der Ausbildung und der Arbeit der Zukunft zu entwickeln und diese im Rahmen eines Wettbewerbs der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die digitale Transformation der beruflichen Bildung sowie der Arbeitswelt von morgen stehen hierbei im Mittelpunkt“, erklärt Worldskill dazu. CANCOM Pironet ist mit im Boot 2018 ist erstmals auch ein Team von CANCOM Pironet mit fünf Azubis im Rennen. Und inzwischen haben sie bereits die erste wichtige Hürde genommen: Denn von den ursprünglich 15 Teams haben es sieben in die finale Runde geschafft – darunter auch unsere fünf Nachwuchs-Kollegen! Konkret bestand die Aufgabe darin, ein Konzept zu erarbeiten, das die Jury von dem eigenen Projekt überzeugt. Mit ihrer Projektskizze, die aus einem kurzen Video und einer Präsentation zum Thema „Die Ausbildung der Zukunft“ bestand, haben sie dabei offensichtlich voll ins Schwarze getroffen. Apropos Jury: Es handelt sich in diesem Jahr um insgesamt sechs Expertinnen und Experten, darunter Andrea Zeus, die Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. Ebenfalls vertreten sind Professor Dr. Christoph Igel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie Jürgen Hollstein, der Geschäftsführer des Kuratoriums der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung. Ärmel hochkrempeln fürs Finale Klar ist aber auch: Jetzt wird’s endgültig ernst! Denn im Finale muss nun das Konzept tatsächlich ausgearbeitet werden. Angesichts des Themas wird am Ende wohl ein weiteres Video stehen, das von einer ausführlichen Präsentation komplettiert wird. Mit beiden Medien soll dem Rezipienten – äh dem Betrachter – eine Vorstellung davon vermittelt werden, wie die Ausbildung in der Zukunft ablaufen könnte, welche Rolle die digitale Umwälzung dabei spielt und welche möglichen Szenarien grundsätzlich denkbar sind. Um den Teams wichtige Infos mit auf den Weg zu geben, worauf sie bei der Umsetzung achten müssen, welche Kriterien die Jurymitglieder bei der Beurteilung zugrunde legen und weitere Tipps, findet heute im hessischen Schwalbach extra ein Workshop statt. Und im November steht dann die Festveranstaltung an, bei der alle Teams ihre Ergebnisse vorstellen und ein Sieger gekürt werden wird. Wir wünschen schonmal viel Erfolg für die Endrunde – und sind überzeugt: So wie auf unserem Foto, so sehen Sieger aus! Mehr Infos hier!
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17. Juli 2018

Multi Cloud Compliance am besten mit Unterstützung

Cloud Compliance: Do it yourself oder Hilfe vom Profi? Compliance ist Herausforderung Nummer eins „96 Prozent der […] brasilianischen Manager sind der Überzeugung, dass in ihrem Land korrupte Methoden zum Geschäftsleben fest dazugehören.“ Damit steht Brasilien in punkto Korruption weltweit auf Platz eins – so das Ergebnis einer Studie von „Ernst & Young (EY), für die über 2.550 Finanzvorstände, Leiter der Revision, der Rechtsabteilung und des Compliance-Managements aus 55 Ländern befragt wurden, davon 50 aus Deutschland.“ Doch auch wenn keiner (!) der deutschen „Manager glaubt, dass Korruption im deutschen Geschäftsleben weit verbreitet ist“, so gibt es auch in deutschen Firmen Betrug und Bestechung: Während 2016 der Anteil der deutschen Unternehmen mit einem größeren Korruptionsfall auf 14 Prozent gesunken war, „liegt er in diesem Jahr mit 18 Prozent wieder höher“, wie die Fachzeitschrift „Produktion“ berichtet. Dabei sind die deutschen Unternehmen zumindest sehr bemüht, den Compliance-Anforderungen gerecht zu werden. Laut einer aktuellen Studie von PAC sehen „zwei Drittel der befragten Firmen […] die Erfüllung von Compliance-Anforderungen als sehr große Herausforderung“, wie Sie in einem PAC-Blogpost auf Business-Cloud.de nachlesen können. »Dreidimensionale« Cloud Compliance Im Hinblick auf die Compliance eines Unternehmens stellt die Cloud, genauer gesagt die Cloud-Vielfalt, eine zusätzliche Hürde dar: „Eine Multi Cloud bzw. eine Multi Vendor Cloud macht es oftmals schwieriger, Compliance herzustellen, da verschiedene Cloud-Umgebungen und deren technische Eigenheiten berücksichtigt werden müssen“, so PAC. Compliance ist eben nicht nur etwas Rechtliches, sondern auch Vertragliches und Technisches. Dieser »dreidimensionalen« Cloud Compliance sind sich anscheinend viele Unternehmen nicht bewusst: „Bei Cloud Compliance, also der Erfüllung der Anforderungen an Cloud Computing, denken die meisten Unternehmen zuerst (und teilweise auch nur) an die rechtlichen Vorgaben. […] Doch so wichtig die rechtlichen Vorgaben auch sind, es gibt weitere, die bei Cloud Computing berücksichtigt und erfüllt werden müssen: die vertraglichen Vorgaben und die technischen Vorgaben.“ Mehr Informationen über diese „drei Dimensionen der Cloud Compliance“ bietet Ihnen das „Kompendium – Compliance im Cloud Computing“ von „CloudComputing-Insider“. Sich einfach an einen Cloud-Dienstleister wenden? Wer keine Lust oder Zeit hat, sich selbst das notwendige Cloud-Compliance-Wissen anzulesen, der kann sich ja einfach an einen der zahlreichen Cloud-Dienstleister wenden – möchte man meinen. Doch laut der oben erwähnten Studie von PAC konsultieren erstaunlich wenige Unternehmen diesbezüglich einen Cloud Provider: „Nur knapp ein Drittel der befragten Firmen beschäftigt einen externen Dienstleister für die Cloud-Strategieberatung und für die Integration von Cloud-Lösungen. Immerhin die Hälfte plant oder diskutiert zumindest darüber, in Zukunft externe Unterstützung bei der Integration in Anspruch zu nehmen.“ Warum sich der Großteil der von PAC befragten Unternehmen keine externe Hilfe holt? Darüber kann nur spekuliert werden. Fakt ist, dass das Thema Compliance zu wichtig ist, als dass man es nicht professionell angeht. Und wer könnte hier besser unterstützen als ein Cloud Provider – natürlich nicht irgendeiner, sondern am besten CANCOM Pironet 🙂 Kontaktieren Sie uns!
Interviews
12. Juli 2018

Bewerben Sie sich bei CANCOM Pironet in Köln!

„Man ist Teil der digitalen Transformation in Deutschland“ 3 Fragen an Robin Benner, Account Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet Eine Niederlassung von CANCOM Pironet befindet sich in der Von-der-Wettern-Straße 27 in 51149 Köln. Lässt es sich dort gut arbeiten? Wir haben diesbezüglich bei unserem Kollegen Robin Benner nachgefragt. Der ist seit einem guten Jahr am Standort Köln tätig – als Account Manager Public Cloud. Warum Einstieg bei CANCOM Pironet? Business-Cloud.de: „Robin, Du hast im Mai 2017 bei uns angefangen. Was war damals der Hauptgrund für Deine Entscheidung?“ Robin Benner: „Nach meinem Bachelorabschluss in International Business musste ich mich erst mal entscheiden, in welcher Branche ich künftig arbeiten will. Nachdem ich im Vorfeld meiner Bewerbungsphase als Trainee bei einer IT-Firma gearbeitet hatte, war klar, dass ich in dieser spannenden Branche bleiben will. Bei meiner Stellensuche zählten dann vor allem Kriterien wie Zukunftsperspektive, schnelle fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und das Innovationspotenzial des Unternehmens. Schließlich wollte ich in keiner »angestaubten Software-Klitsche« enden 😉 Die ausgeschriebene Sales-Stelle von CANCOM Pironet hat dann gleich mein Interesse geweckt. Denn hier wurde ein Job in einem innovativen Umfeld angeboten. Bekanntlich ist ja die Cloud Voraussetzung Nummer eins für die digitale Transformation. Somit waren die Hauptgründe für meine Entscheidung folgende: erstens Vertrieb für ein zukunftsfähiges Produkt zu machen, zweitens in einem zukunftsorientierten Unternehmen zu arbeiten, und drittens ein Team von Kolleginnen und Kollegen zu haben, in dem man viel lernen und sich weiterentwickeln kann.“ Resümee nach einem Jahr? Business-Cloud.de: „Welche Bilanz kannst Du nach einem guten Jahr bei CANCOM Pironet für Dich ziehen? Würdest Du Dich heute wieder bei uns bewerben?“ Robin Benner: „Mein Resümee ist durchweg positiv: Meine Erwartungen, mit denen ich die Stelle angetreten bin, wurden ausnahmslos erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Zum Beispiel hätte ich nicht gedacht, dass jeder Tag neue Herausforderungen und interessante Aufgabenstellungen mit Kunden birgt. Wichtig ist für mich, in Sachen Weiterentwicklung und technischen Fortschritts ganz vorne mit dabei zu sein. Und das ist bei CANCOM Pironet klar der Fall: Man ist Teil des digitalen Wandels in Deutschland, befindet sich in einem sich ständig verändernden, innovativen Umfeld. Und das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und verantwortungsvoll. Darum sollte man sich bei CANCOM Pironet bewerben Business-Cloud.de: „Was würdest Du jemandem sagen, der sich für eine Stelle bei uns interessiert? Warum lohnt es sich, bei CANCOM Pironet in Köln zu arbeiten?“ Robin Benner: „Das, was den Job bei CANCOM Pironet so interessant macht, ist das komplexe und spannende Cloud-Business. Das Unternehmen ist ganz klar auf den Digitalisierungsprozess ausgerichtet. Das wird jeder feststellen, der dort den Bewerbungsprozess durchläuft. Hinzu kommt die persönliche Wertschätzung, die jedem Bewerber entgegengebracht wird: Ich habe erlebt, dass die Gespräche sehr offen, interessant und stets auf Augenhöhe waren. So fühlte ich mich sofort wertgeschätzt. Ein wichtiger Pluspunkt ist: Flexible Arbeitszeiten ermöglichen mir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben. Zudem werden diverse Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Form von Schulungen und Fortbildungen geboten. Deshalb mein Aufruf an alle meine künftigen Kolleginnen und Kollegen – ich sag auch gleich mal »Du«: Schaut in das Karriere-Portal der CANCOM, wählt das Unternehmen CANCOM Pironet und den Standort Köln aus und bewerbt Euch. Vielleicht gestalten wir dann bald gemeinsam bei CANCOM Pironet die digitale Transformation mit!“
News
10. Juli 2018

Cloud-Betriebsmodelle: Welches ist am beliebtesten?

PAC: Multi Cloud schmeckt Unternehmen am besten Private oder Public Cloud ist keine Geschmackssache Jeder Kreter ist davon überzeugt: Das weltbeste Olivenöl kommt von Kreta. Die Lesbioten mit ihren rund 11 Millionen Olivenbäumen sehen dagegen Olivenöl aus Lesbos als das einzig wahre flüssige Gold an. Reden Sie jedoch mit Festlandsgriechen, dann werden Sie erfahren, dass nur die Böden in der Gegend um Kalamata (= Südgriechenland) die Voraussetzung für Premium-Öl bieten. Die Nordgriechen dagegen wissen: Das beste Öl kommt aus Maronia. Für uns als Kunden bleibt in diesem Fall nur eines: Einfach alle Öle probieren! Leider ist dieser Geschmackstest beim Cloud-Einkauf nicht möglich. Hier muss man sich tatsächlich auf die Aussagen der Anbieter verlassen. Zudem sollte man sich darüber informieren, welche Cloud-Entscheidungen andere Unternehmen getroffen haben. Hier könnte unter anderem die neueste Studie von PAC helfen. Sie zeigt: Circa zwei Drittel der Unternehmen setzen aktuell auf Private Cloud – 37 Prozent auf eine extern gehostete, 33 Prozent auf eine intern gemanagte – und rund ein Drittel auf eine Public Cloud: Welches Cloud-Betriebsmodell ist besser und sicherer? Für welche Cloud soll man sich entscheiden? Das hängt wohl davon ab, ob Sie sich mit dieser Frage an einen Private-Cloud-Anbieter oder einen Public-Cloud-Provider wenden. Denn es ist anzunehmen, dass es sich hier wie bei den Statements der Hellenen aus Kreta, Lesbos, Süd- und Nordgriechenland verhält. Nach dem Motto: „Ein jeder Krämer lobt seine Ware“ werden Private-Cloud-Anbieter wohl eher zu einer Private Cloud raten, werden Public-Cloud-Unternehmen sehr wahrscheinlich die Vorteile einer Cloud aus ihrem Portfolio hervorheben. Doch welche Cloud ist wirklich besser? Und wie steht es mit der Sicherheit der beiden Cloud-Modelle? Unser Senior Manager Public Cloud Simon Russin hat darauf folgende Antwort: „Objektiv betrachtet ist eine Public-Cloud-Lösung nicht unsicherer als eine Private Cloud. Dies können die Public-Cloud-Anbieter durch enorm hohe Investitionen in IT-Sicherheit und Fachpersonal sicherstellen. Es gibt aber auch Workloads, die besser in einer Private Cloud abgebildet werden können und sei es nur für ein gutes Bauchgefühl.“ Unabhängige Beratung vom Multi-Cloud-Provider Mit anderen Worten: Die Frage nach dem besten Cloud-Modell lässt sich nur individuell beantworten – je nach dem, welche Anforderungen Sie haben. Damit man Ihnen hier nichts à la Olivenöl »einredet«, empfehlen wir Ihnen, sich von einem Multi-Cloud-Provider wie CANCOM Pironet beraten zu lassen. Wenden Sie sich an uns! Wir haben ALLE Cloud-Modelle im Angebot, so dass Sie sicher sein können: Bei uns erhalten Sie den Mix an Public und Private Clouds, den Sie benötigen. Denn wie die PAC-Untersuchung zeigt, wird die Multi-Vendor-Cloud (= Clouds von verschiedenen Anbietern) von 60 Prozent der von PAC befragten Unternehmen genutzt. Dabei setzen laut PAC 34 Prozent auf Microsoft, 14 Prozent auf AWS und 4 Prozent auf Google (siehe Grafik unten). All diese Public Clouds und noch über 70 weitere Angebote gibt es auf unserem BusinessCloud Marketplace aus einer Hand, was den Verwaltungsaufwand gering hält. Auch deswegen lohnt es sich, den Cloud-Mix von einem Multi-Cloud-Provider zu beziehen. Denn: „Ein Cloud-Durcheinander darf es nicht geben“, wie unser Multi-Cloud-Chef Khaled Chaar in einem Interview mit „CloudComputing-Insider“ betont.
Meinungen
05. Juli 2018

Digital Detox für mehr Produktivität und Kreativität

Einfach mal abschalten: Bewusst offline sein Klasse: CANCOM Pironet ist führender Digital-Workplace-Anbieter Laut ISG Research ist CANCOM Pironet in Sachen Digital Workplace einer der „großen Drei“. So sind wir im aktuellen „Digital Workspace Provider Lens“ im Leaderquadranten zu finden, und zwar bei den Promis AWS und Deutsche Telekom: „Während sich T-Systems als „Vendor of Choice“ bei Großkunden durchsetzen kann, haben im Midmarket CANCOM/PIRONET sowie die Telekom Deutschland und bei Kleinunternehmen AWS diese Position inne.“ Einerseits macht es mich natürlich stolz, wenn ich auf „CloudComputing-Insider“ lese, dass »mein« Unternehmen zu den führenden Digital-Workplace-Anbietern gehört. Andererseits mache ich mir zu den Folgen des Digital Workplaces Gedanken. Denn ein solcher »Arbeitsplatz der Zukunft« ermöglicht es den Angestellten, überall und jederzeit auf Daten und Dokumente zuzugreifen und rund um die Uhr ihre Firmen-E-Mails zu checken. Always online? Das geht auch anders. Klar macht es mir das Arbeitsleben leichter, wenn ich auch von zuhause aus arbeiten kann und mich damit nicht jeden Tag in die Rushhour stellen muss. Natürlich ist es prima, wenn ich nicht im Büro bleiben muss, bis das Feedback vom Chef oder vom Kollegen kommt, weil ich die Mail auch zuhause lesen kann. Aber eine Online-Grenze würde ich von Zeit zu Zeit – zum Beispiel im Urlaub, am Wochenende oder im Feierabend – ziehen, und damit meine ich wirklich: komplett offline sein. Nehme ich das Smartphone erst mal in die Hand, dann ist der Weg ins Digital Office nicht mehr weit. Nicht weiter schlimm, meinen Sie? Ich schon. Denn ich habe persönlich schon des Öfteren die Erfahrung gemacht: Ein paar Stunden, Tage oder sogar ein paar Wochen Digital Detox, also der Verzicht auf digitale Medien, und ich fühle mich regelrecht »resettet«, kann also wieder viel konzentrierter und damit produktiver arbeiten. Auch mein Kreativitätsspeicher ist wieder voll. Und es ist gar nicht so schwer, wie man am Anfang vielleicht denken mag: Man kann Offline-Zeiten prima in den Tagesablauf integrieren und zum Beispiel das Handy zum Mittag- oder Abendessen ausschalten. Gerade für die „Hardcore“ Digital User (mich eingeschlossen) können solche spezifischen Offline-Zeiten ein Einstieg in einen längeren Digital Detox sein. Praxiserprobte Tipps für Digital Detox Kein WLAN. Fahren Sie möglichst dorthin in Urlaub, wo es kein/kaum Netz gibt – Ecuador oder Indien kann ich hier sehr empfehlen. Ohne Smartphone unterwegs sein. Doch das geht! Sie brauchen nicht unbedingt Google Maps, um ans Ziel zu kommen. Es gibt auch im 21. Jahrhundert Landkarten und Passanten, die man fragen kann. Utensilien aus dem 20. Jahrhundert nutzen: Uhrzeit nachschauen, rechtzeitig aufstehen, Fotos machen – dafür brauchen Sie nicht zwingend ein Smartphone. Denn es gibt nach wie vor Armbanduhren, Reisewecker und Kamera!   Dann gibt es natürlich noch Digital Detox Apps wie „Offtime“, aber so würde man ja schon wieder aufs Smartphone schauen müssen, um festzustellen, wie »off« man war. Eigentlich etwas absurd, allerdings sind diese Apps sehr hilfreich, um sich selbst vor Augen zu führen, wie oft man eigentlich das Smartphone verwendet. Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung 😉 Ich persönlich empfehle, das Smartphone zu Beginn einfach mal auszuschalten und zuerst die richtige Balance zwischen „always online“ und komplettem Digital Detox zu finden. Versuchen Sie es doch auch einmal! PS: Damit Familie und Freunde speziell bei einem längeren Digital Detox nicht meinen, dass Ihnen etwas passiert ist, sollten Sie Ihre daheim gebliebenen Lieben vorab über Ihr Digital Detox informieren – und am besten auch Kollegen und Vorgesetzte 😉
News
03. Juli 2018

Cloud-Migration – »Wandern in die Wolke« wird zum CIO-Trendsport

Hallo Cloud, wie geht’s? Status quo der Cloud in DACH 80 Prozent der CIOs in DACH finden Cloud-Migration wichtig »Cloud-Migration« – übersetzt man diesen englisch-deutschen Fachbegriff mit lateinischen Wurzeln komplett ins Deutsche, dann wird daraus das wunderbar klingende Wort »Wolkenwanderung«. Was nach einer neuen Sportart klingt, erfreut sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz höchster Beliebtheit – das ergab die aktuelle IDG-Studie „Cloud-Migration 2018“, bei der „332 Entscheider aus dem C-Level und IT-Bereich“ in Unternehmen aus der DACH-Region befragt wurden. Demnach gilt »Wandern mit Wolkenziel« bei 80 Prozent der CIOs „schon heute als Top-Thema für das eigene Unternehmen“. Bei anderen Vorständen gilt es noch etwas Überzeugungsarbeit in Sachen Cloud zu leisten. Denn hier können sich derzeit nur „gut die Hälfte“ (also rund 40 Prozent) für die Cloud begeistern. Bei den CIOs dürfte in naher Zukunft das Thema Cloud-Migration jedenfalls  »durch« sein. Denn: „95 Prozent gehen davon aus, dass die Cloud-Migration dann [das heißt in zwei oder drei Jahren] eine hohe oder sehr hohe Relevanz haben wird.“ Mehr dazu lesen Sie im „it-daily.net“-Beitrag „Cloud Migration ist Top-Thema – heute und in den nächsten Jahren“. Cloud: Etwas Schatten, aber viel Sonne! Ein interessantes Detail der neuen IDG-Studie ist: Fast ein Fünftel der Befragten („knapp 17 Prozent“) weiß gar nicht so genau, wie sehr ihr Unternehmen bereits »auf Cloud gebürstet« ist. So zeigt eine Grafik auf „t3n.de“, dass 16,8 Prozent die Frage „Wie viele Cloud-Services werden in Ihrem Unternehmen bereits genutzt?“ nur mit einem Achselzucken beantworten können. Diese mangelnde Cloud-Einsatz-Transparenz (Schatten-IT) wirft sozusagen einen Schatten über das glänzende Zeugnis, dass ansonsten der Cloud im Rahmen der IDG-Studie ausgestellt wurde. Denn wo gibt es denn sonst nahezu 100 Prozent Zufriedenheit? „Fast alle Studienteilnehmer sind mit den Cloud-Migrations-Projekten, die ihr Unternehmen bisher betrieben hat, sehr zufrieden, zufrieden oder eher zufrieden.“ Und nicht nur das: Ebenso groß ist die Überzeugung, dass Cloud dem Unternehmen spürbar Nutzen verschafft: „94 Prozent der Auskunftgeber finden, dass die Projekte, die sie kennen, ihrem Unternehmen konkrete Vorteile bringen“, wie Sie in einem ausführlichen „computerwoche.de“-Bericht zur IDG-Studie nachlesen können. Ohne Cloud keine Innovation Und was sind das für Vorteile? Zunächst wird die Cloud rein als IT-Optimierungswerkzeug gesehen. Sie soll laut 34 Prozent der Befragten die Ausfallzeiten verringern. 32 Prozent der Studienteilnehmer wünschen sich mehr Sicherheit und 28 Prozent mehr Bedienkomfort. „Auch beim Wunsch nach Kostensenkungen durch Zeiteinsparungen, Prozessbeschleunigung oder in der Wartung geht es in erster Linie um die Verbesserung des Bestehenden, nicht um neue Geschäftsmodelle oder sonstige Innovationen.“ Doch hat die Cloud ihre IT-Pflicht erfüllt, dann „interessiert die Studienteilnehmer durchaus auch, wie sie mittels Cloud-Migration weitreichende Innovationen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen auf den Weg bringen können“. In diesem Sinne zeigt auch der „IT Trends Report 2018“ von SolarWinds, dass die Cloud bei den 127 IT-Experten, Managern und Führungskräften aus Deutschland einerseits „unter den fünf wichtigsten Technologien in der IT-Strategie“ rangiert. Anderseits stellt „die Optimierung von Cloud-/hybriden Umgebungen einen wichtigen Weg zur Nutzung der Vorteile dieser aufkommenden Technologien [= Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen] dar“. Genaueres dazu lesen Sie im „IP-Insider“-Artikel „IT-Experten: Cloud-Computing hat höchste Priorität“.
News
28. Juni 2018

Erfolgreiche Digitalisierung von Handwerksbetrieben

Digital Champions Award für innovativen Kaltvernebelungsexperten Schon gewusst? Cloud hilft auch gegen Schimmel! Wir gehen nicht davon aus, dass Sie ohne zu googlen wissen, was Kaltvernebelung ist. Sollten Sie aber. Denn zum einen könnten auch Sie dieses innovative Verfahren der Schimmelbeseitigung einmal benötigen, wer weiß? Und zum anderen zeigt das Beispiel des Berliner Kaltvernebelungsexperten Vallovapor, wie Digitalisierung im Handwerk funktionieren kann – auf Basis einer schlauen Cloud-Lösung, versteht sich. Wer sich an dieser Stelle fragt, was sich ein kleiner Handwerksbetrieb wie Vallovapor (15 Mitarbeiter) groß digitalisieren soll, muss Folgendes über das Unternehmen wissen: Die Möglichkeit, „auf schnelle, nachhaltige und gesundheitlich unbedenkliche Weise gegen Schimmel, Gerüche und Viren sowie Bakterien vor[zu]gehen [...], nutzen bereits mehr als 20 Partnerbetriebe wie Maler, Gebäudereiniger, Sanierungsbetriebe oder Betriebe der Klimatechnik in Deutschland, die sich um rund 600.000 Wohneinheiten kümmern. Darüber hinaus werden die Märkte Österreich, Spanien, Finnland, Polen und Großbritannien von Länderpartnern betreut.“ Mehr dazu lesen Sie im „Digitaler Mittelstand.“-Blog der Deutschen Telekom, wo es passend zum Telko-Konzern heißt, dass Vallovapor „in jahrelanger Forschungsarbeit die 3D-Kabelvernebelung entwickelt“ hat 😉 openHandwerk – DIE Cloud-Lösung für Handwerksbetriebe Ohne cloudbasierte Software-Lösung, welche für digitalisierte Prozesse und damit eine deutlich höhere Effizienz sorgt, wäre ein solches Auftragsvolumen kaum zu schaffen. Vallovapor setzt zur Unterstützung sämtlicher Businessprozesse auf openHandwerk – eine spezielle Software für Handwerksbetriebe, die alle Geschäftsabläufe digitalisiert –„von der Mitarbeiterzeiterfassung über die Terminierung, Auftragsverwaltung, Dokumentenmanagement bis zur Kundenkommunikation“. Diese Lösung hat Vallovapor-Geschäftsführer Martin Urbanek quasi mitentwickelt. Er erklärt: „Wir sind Kunde der ersten Stunde und konnten die Software […] für unsere Bedürfnisse anpassen, so dass alle Prozesse in einem Frontend den ganzen Tag verfügbar sind […].“ Für den mit openHandwerk erzielten Digitalisierungserfolg ist der Berliner Schimmelvernichter jetzt mit dem „Digital Champions Award“ ausgezeichnet worden – ein Preis, der auf Initiative von Deutsche Telekom und „WirtschaftsWoche“ seit 2016 vergeben wird. Geschäftsführer Martin Urbanek (Mitte) bei der Verleihung des DCA-Awards für die Kategorie "Digitale Prozesse und Organisation" Herzlichen Glückwunsch nach Berlin! Sollte Ihnen „openHandwerk“ irgendwie bekannt vorkommen, dann liegt das vielleicht daran, dass Sie den Namen im Rahmen der Berichterstattung zu unserem „Cloud Rocket Award“ schon einmal gelesen haben: Die All-in-one-Software für Handwerker war eine unserer »Wolken-Raketen« und hat sich mit dem Preisgewinn einen Platz auf unserem BusinessCloud Marketplace gesichert. Dass die damals prämierte Cloud-Lösung jetzt einem Handwerksbetrieb wie Vallovapor zum Digital Champions Award verholfen hat, freut uns sehr. Deshalb sagen wir „Herzlichen Glückwunsch, Vallovapor!“ und senden viele Grüße nach Berlin! BusinessCloud Marketplace – für jedes Unternehmen die richtige Cloud „Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmen, egal welcher Größe und aus welcher Branche. Deshalb ist es unser erklärtes Ziel, auf unserem BusinessCloud Marketplace nicht nur gängige, sondern auch sehr spezielle, branchenspezifische Cloud-Lösungen zu bieten. Selbstverständlich achten wir bei unserer Angebotsauswahl auf eine hohe Qualität. Insofern freut es uns, dass wir, wie der Preis für den Anwender Vallovapor zeigt, mit openHandwerk offensichtlich DIE Cloud für Handwerksbetriebe im Angebot haben“, erklärt Simon Russin, Senior Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet. Sie sind auf der Suche nach Cloud-Lösungen, die zu den spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens passen? Dann besuchen Sie doch unseren BusinessCloud Marketplace!
News
26. Juni 2018

Bunter Cloud-Salat mit Multi Cloud und Hybrid Cloud

Nutzen Sie die Clouds, die Sie brauchen! Europaweit: Cloud wird zum Alltag in den Unternehmen Multi-Cloud-Umgebungen findet man inzwischen in 80 Prozent der Unternehmen! Zu diesem Ergebnis kommt eine „paneuropäische Hybrid Cloud-Studie von 451 Research im Auftrag von NTT Com und Dell EMC“, wie auf „datacenter-insider.de“ nachzulesen ist. Der Titel des Beitrags lautet: „Studie von 451 Research liefert Gründe für Multi Cloud Computing: Hybride Clouds sind en vogue“. Ja, was denn nun: Multi Cloud oder Hybrid Cloud? Wir könnten Sie nun an dieser Stelle mit Cloud-Definitionen quälen und Ihnen in diesem Zusammenhang erläutern, dass die Analysten von 451 Research ihrer Befragung nicht unbedingt die gängige Hybrid-Cloud-Definition zugrunde gelegt haben. Doch was würde das bringen? Nicht viel. Denn als Cloud-Anwender respektive -Interessent sollten Sie kein »Wolkenstudium« absolvieren müssen, um sich für oder gegen den Einsatz von Cloud-Lösungen entscheiden zu können. Deshalb unterstreichen wir hier lediglich die zentrale Erkenntnis der Studie, die in 14 Ländern und bei über 1.500 Unternehmen in Europa durchgeführt wurde. Sie heißt: Die Cloud wird zum Alltag in den Unternehmen, was unter anderem daran liegt, dass sich heute jedes Unternehmen sehr einfach den – seinen individuellen Anforderungen entsprechenden – »bunten Cloud-Salat« zusammenstellen kann. Public Cloud sicherer als Private Cloud? Fragen Sie bei uns nach! Die reine Cloud-Euphorie scheint jedoch in Europa laut Hybrid-Cloud-Studie nicht ausgebrochen zu sein. Denn: „45 Prozent beurteilen die Sicherheit und Compliance als kritische Aspekte bei ihren Hybrid-Cloud-Projekten.“ Legt man hier die Zahlen einer aktuellen weltweiten Cloud-Studie von McAfee zugrunde, dann sind 45 Prozent Cloud-Sicherheitsbedenken gar nicht mal viel. Denn die Befragung von 1.400 IT-Unternehmen aus Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Mexiko, Singapur und den USA zeigt: „Aufgrund der Sicherheitsbedenken ist die Zahl der Unternehmen, die eine Cloud-First-Strategie verfolgen, von 82 auf 65 Prozent gesunken“, wie „golem.de“ meldet. Interessanterweise wird der Public Cloud in Sachen Sicherheit mehr zugetraut als der Private Cloud. So geht laut McAfee-Studie „ein Großteil“ der befragten Firmen davon aus, „dass eine Public Cloud sicherer sei als eine Private Cloud. 40 Prozent der Befragten speichern deshalb wichtige Daten dort […].“ Und bei knapp einem Drittel wandern nicht nur „persönliche Kundeninformationen, als geheim deklarierte Dokumente oder Interna“ in die Public Cloud, sondern auch „geistiges Eigentum, Gesundheitsunterlagen oder Wettbewerbsinformationen“?!?! Hier finden Sie die Meldung über die McAfee-Studie im Original. Sicherheit aus der Public Cloud? Sicher! Bietet eine Public Cloud tatsächlich mehr Sicherheit als eine Private Cloud? Diese Frage lässt sich hier nicht allgemein beantworten. Es kommt immer auf den konkreten Fall an. Sollten Sie gerade eine Cloud-Migration planen, dann kontaktieren Sie uns und schildern uns Ihre individuelle  (IT-)Lage. Wir beraten Sie gerne. Als Multi-Cloud-Provider haben wir alle »Spielarten« von Private Cloud und Public Cloud im Portfolio, so dass wir Ihnen den für Sie passenden »Cloud-Salat« zusammenstellen können. Doch noch einmal kurz zurück zum Thema Public-Cloud-Sicherheit. Eines lässt sich hier ganz sicher sagen: Es gibt aus der Public Cloud eine Reihe von Security-Apps, die wirkungsvollen Schutz gegen Cyberattacken bieten, zum Beispiel „Protection Service for Business“ von F-Secure, die Sie auf unserem BusinessCloud Marketplace finden. Unser Multi-Cloud-Chef Khaled Chaar meint dazu in einem „IT-Business“-Bericht: „Gerade im Hinblick auf die stetig steigende Anzahl der Cyberattacken auf Unternehmen ist ein umfangreiches Schutzpaket für Endgeräte, Computer und Server essentiell. Umso erfreulicher ist es, dass wir mit der Cybersicherheitslösung von F-Secure unseren Marketplace-Kunden diesen Schutz nun bieten können.“
PAC Experten-Kommentare
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Pressemitteilungen

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