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19. Januar 2016
AUTOR: Businesscloud.de

Zukunft der Arbeit? Rosawolkig!

Zukunft der Arbeit

– Traumhaftes Arbeiten wird bald Realität –

Das Jahr hat gerade erst begonnen und Sie sind schon wieder von Ihrer Arbeit genervt? Ihre Kollegen sind alle eher faktenorientiert, Sie jedoch ein kreativer Kopf? Oder Sie kommen umgekehrt aus der naturwissenschaftlichen Ecke und haben nur mit Schöngeistern zu tun? Wie auch immer. Halten Sie durch! Hilfe naht – in Form von Software, „die über ein besseres Verständnis unserer Vorlieben und über eine künstliche Intelligenz verfügt. […] Sie wird erkennen, dass kreative Köpfe anders arbeiten als rationale Denker. Die Technologie wird in der Lage sein, sich an introvertierte oder extrovertierte Menschen anzupassen. Sie wird verstehen, wie wir mit anderen Kollegen kommunizieren und arbeiten möchten.“ Ein Traum, oder? Endlich mal jemand, der sich hundertprozentig auf Sie und Ihre individuelle Art zu arbeiten einstellt! Das darf dann gern ein Roboterassistent sein. Hauptsache, Sie fühlen sich verstanden. Laut John Newton, Gründer und CTO von Alfresco, der „als großer Visionär und Pionier der Softwarebranche“ gilt, wird dieser Traum dank „weiteren Fortschritten im Bereich Anticipatory Computing“ in nicht mal zehn Jahren Wirklichkeit. Lesen Sie dazu seinen „CloudComputingInsider“-Bericht „Ein Blick in die Zukunft – Wie wir im Jahr 2025 arbeiten werden“

– Vorausschauende Cloud bringt neue Jobs –

„Anticipatory Computing“ heißt im Prinzip nichts anderes, als dass eine Software versteht, was wir als Nächstes tun – und zwar bevor wir es tun. Damit hat „Anticipatory Computing“ das Zeug dazu, das nächste »große Ding« des digitalen Zeitalters zu werden. Denn es wird nicht nur unseren Büroalltag und – wie die GfK prognostiziert – unser Konsumverhalten verändern, sondern laut John Newton auch die Cloud: „In Kombination mit anderen Technologien, wie Virtual Reality und Anticipatory Computing, wird die Cloud zukünftig noch flexibler und vorausschauender werden.“ Während wir also heute von der Cloud »nur« erwarten, dass die Daten an jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar sind, verlangen wir künftig, dass die Cloud uns genau die Informationen serviert, die unseren individuellen Anforderungen und Wünschen entsprechen – bevor wir diese explizit formuliert, ja wahrscheinlich sogar gedacht haben. Damit werden wohl bald „Anticipatory-Cloud“-Experten händeringend gesucht sein. Denn „wo es neue Themen gibt, finden sich auch neue Jobs“. Beispiele dafür sind „Scrum Master“, „Chief Thinker“, „Technology Evangelist“ und „Growth Hacker“. Sie lachen? Nun, dann lesen Sie dazu doch bitte den „Süddeutsche Zeitung“-Bericht „Neue Berufsbilder – Hacker und Missionare“

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