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01. Februar 2011
AUTOR: Businesscloud.de

Bild: marfis75 auf flickr

Dagobert Duck würde heute in Daten baden

Sie erinnern sich gewiss an Dagobert Duck, der ja seine liebe Mühe mit den Panzerknackern hatte: Die versuchten immer wieder, in seine Geldspeicher einzudringen, wo er regelmäßig ein Talerbad zu nehmen pflegte. Würden diese Geschichten aus Entenhausen heute geschrieben, dann lägen in den Tresoren von Onkel Dagobert wahrscheinlich keine Taler, sondern Daten. Denn Datentresore, sprich Datencenter sind ein Zukunftsmarkt. So rechnen die Analysten der Bank of America Merrill Lynch damit, „dass sich der Anteil der outgesourcten IT-Infrastruktur in den kommenden fünf Jahren auf 40 Prozent verdoppelt“ – was nicht zuletzt an der zunehmenden Verbreitung von Cloud Computing liegt. Für die sichere Verwahrung von Geld war bisher – außer die Duck’schen Geldspeicher in Entenhausen – vor allem die Schweiz bekannt. Und die ist ja „feder(wolken)führend“ – wir berichteten. Lesen Sie also hier den interessanten Bericht aus der Alpenregion: „Daten sind das neue Geld der Schweiz“…

Cloud- und Börsen-Fantasien

Aber zurück zum Geld: Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie das Thema Cloud Computing von der „Money, Money, Money“-Seite her aussieht? Nein, nicht was der Wechsel in die Wolke kostet beziehungsweise an Kosten einspart, sondern was Cloud Computing an der Börse bringt! „Interessanterweise hat sich die Börse diesem Thema erst zaghaft genähert. Vermutlich alleine schon deshalb, weil der Begriff eben zu ‚wolkig’ ist.“ So schreibt es zumindest der IT- und Hightech-Aktien-Spezialist Engelbert Hörmannsdorfer und empfiehlt: „Befassen Sie sich mit der Cloud und dem Cloud-Computing. Die Welle ist noch ziemlich frisch.“ Deshalb sollten Sie unbedingt sofort seinen Beitrag auf boerse-go.de „Der Cloud-Hype: Ein spannendes Börsenthema?“ lesen… PS: Eile ist auch beim Lesen des – kostenpflichtigen – Börsenbriefs „Outperformer.de“ geboten, in dem Hörmannsdorfer über die „interessante Cloud-Fantasie“ von Pironet NDH berichtet, deren Wert, wie er sagt „noch nicht gelaufen“ ist!

Weltweiter Wolken-Fan-Club

Ob man an der Börse mit Cloud Computing tatsächlich reich werden kann, bleibt jedoch wie bei allen „Aktienspielereien“ ungewiss. Fest steht dagegen: Wolken an sich haben „ungerechterweise ein schlechtes Image“ und ohne sie wäre das Leben „unermesslich ärmer“. So steht es im Manifest der Cloud Appreciation Society. Jetzt sagen Sie bloß, Sie kennen die 2004 von Gavin Pretor-Pinney gegründete und inzwischen weltweit rund 25.000 Mitglieder zählende Cloudspotter Community nicht und haben zudem noch nie etwas von „cirrocumulus stratiformis lacunosus“ gehört? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie sich den knapp zweiminütigen Deutschlandradio-Beitrag „Die Cloud guckt in die Wolken“ anhören…

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