Virtuelle Desktops im Self Service Portal von Pironet NDH selbst verwalten

27. April 2012 | Von | Kategorie: Lead Article, Nachrichten

Selbstbedienung bei Cloud Services – virtuelle Desktops im Self Service

„Dunkel war’s, der Mond schien helle, grün war die beschneite Flur, als ein Wagen blitzeschnelle, langsam um die gerade Ecke fuhr.“ Dieses Nonsens-Gedicht kennen Sie bestimmt, oder? Jedenfalls ist es eine Aneinanderreihung von Oxymora, sprich von Formulierungen, die aus zwei gegensätzlichen Begriffen bestehen. Im Alltag verwenden wir oft die rhetorische Figur des Oxymoron – wahrscheinlich ohne, dass es uns bewusst ist: So gebrauchen wir beispielsweise den Begriff „Self Service“ ganz selbstverständlich, was ja nichts anderes heißt als Selbstbedienung. Tja, was denn nun? Selbst? Oder Bedienung respektive Service? Sie sagen, dass es Ihnen bei Self Service herzlich egal ist, um welche rhetorische Figur es sich hier handelt, Hauptsache es funktioniert?! Genau das hat sich offenbar auch Pironet NDH Datacenter im Hinblick auf virtuelle Desktops gedacht und jetzt ein neues Self-Service-Portal für Cloud Services auf den Markt gebracht. Was der Selbstbedienungsladen von Pironet alles bietet, erfahren Sie im „SearchCloudComputing“-Artikel „Per Webbrowser virtuelle Desktops freischalten und verwalten“

Cloud & Co. – Sorgen eines CIO

Dass die IT funktioniert, und zwar möglichst einfach – das wünschen sich doch im Prinzip alle Anwender. Doch wehe, wehe, es läuft etwas nicht, dann ist das Geschrei groß. Denn ohne funktionierende IT stehen die Räder still, in der Fabrikhalle ebenso wie im Büro. Die IT-Abteilung ist somit zum Herzstück des Unternehmens geworden und mit der zunehmenden „IT-tisierung“ haben sich auch die Aufgaben des CIO in den letzten Jahren geändert. Zurzeit muss er sich vor allem mit Cloud Computing respektive Cloud Services auseinandersetzen. Doch auch hier gilt: Bevor man ernten kann, muss man säen. Welchen weiteren Herausforderungen sich ein CIO von heute stellen muss, das verrät Ihnen Christer Öberg, CIO beim schwedischen Softwarehersteller Projectplace. Im „SearchCloudComputing“-Beitrag „Die Probleme des modernen CIO“ plaudert er ein bisschen aus dem Nähkästchen

Wolkige Videoüberwachung

Tja, ohne Fleiß kein Preis. Den gibt es dann aber tatsächlich in der Cloud. So sagt CIO Öberg, dass – wenn der Umzug erst einmal erledigt ist – für Belegschaft und IT-Abteilung der Workflow wesentlich reibungsloser läuft: „Denn je weniger ‚physikalisch’ die Infrastruktur eines Unternehmens ist, desto leichter ist die Organisation der IT.“ Na, das klingt doch ganz nach Nina Ruge, also „Alles wird gut“! Selbiges gilt übrigens nicht nur für die IT, sondern auch für die Videoüberwachung eines Unternehmens: Je weniger Blech, pardon Hardware, desto besser. Konkret: Wandert die Videoüberwachung in die Wolke, so profitieren Unternehmen von klaren Kostenvorteilen, höchstmöglicher Flexibilität und Redundanz. Hinzu kommen ein niedriger Konfigurations- und Wartungsaufwand. Details über Videoüberwachung in der Cloud finden Sie auf „Sicherheit.info“ im „PROTECTOR“-Artikel „Schlüsseltechnologie“

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