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05. September 2014
AUTOR: Businesscloud.de
US-Clouds

– Privatsphäre in Dropbox? Fehlanzeige! –

Tropft es erst einmal, dann ist ein Leck schwer zu stopfen, die Flut meist vorprogrammiert – das scheint nicht nur für Dämme in Hochwassergebieten, sondern für alle Lebensbereiche zu gelten. So kann zum Beispiel auch ein kleines Rührungstränchen beim Einzug der strahlenden Braut spätestens beim Ja-Wort zum munter fließenden Bächlein werden. Bei den Enthüllungen von Edward Snowden ist das nicht anders. Der Fluss an aufgedeckten Ungeheuerlichkeiten reißt nicht ab. Jetzt erfahren wir schier Unglaubliches über Dropbox: Snowden erklärt sehr anschaulich, „was mit Daten passieren kann, die an den Geheimdienst weitergeleitet werden. […] Es sei durchaus üblich, dass die Geheimdienstmitarbeiter Nacktfotos und sexuell kompromittierende Bilder der überwachten Nutzer ihrem Büronachbarn zeigen und an Kollegen weiterleiten. ‚Niemand bekommt davon etwas mit, weil die Kontrolle dieser Systeme so unglaublich schwach ist.‘“ So warnt der Whistleblower in einem Interview mit der britischen Zeitung „The Guardian“ vor dem beliebten US-Speicherdienst Dropbox. „Der Cloud-Service sei ‚eine Gefahr für die Privatsphäre‘.“ Tja, dieser Meinung sind wir ja schon lange. Was Snowden empfiehlt, um auf Nummer sicher zu gehen, lesen Sie im „Spiegel-online“-Bericht „NSA-Spähaffäre: Snowden warnt Nutzer vor Dropbox“ ...

– In trockenen Tüchern: Cloud Services aus Deutschland –

Was sind die Alternativen? Vielleicht einfach in die Amazon-Wolke wechseln? Keine allzu gute Idee, denn da sitzen seit Neuestem die US-Geheimdienste gleich nebenan: „Durch den Umzug in eine Amazon-Cloud wollen 17 US-Nachrichtendienste ihre gewaltigen Datenmengen auf einer Plattform speichern.“ Mehr dazu lesen Sie im „crn.de“-Beitrag „Amazon-Cloud für US-Geheimdienste“. Wem also Dropbox zu unsicher und die Amazon-Cloud zu „unheimlich“ ist (Tür an Tür mit FBI, NSA und Konsorten), der nimmt einfach eine deutsche Cloud – so wie Deutschlands führender Pizza-Lieferservice: Joey’s Pizza hat den Betrieb seines neuen Webshops und der gesamten IT-Systemlandschaft in die Pironet NDH Business Cloud ausgelagert – Cloud Services made in Germany, was auch Nils Dehne, IT-Leiter bei Joey’s Pizza betont: „Im Gegensatz zu den Services der großen US-Cloud Provider ist das Angebot von Pironet NDH vollkommen transparent. Es bietet darüber hinaus attraktive Konditionen und passt genau zu unseren Anforderungen“. Und diese sind hoch – insbesondere was Produktqualität und Lieferzeiten angeht. Um gleichbleibend hohen Service sicherzustellen, „benötigt Joey’s Pizza bei sämtlichen Leistungen eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent pro Monat. Zusätzlich werden alle Anwendungen und Daten in einem zweiten Backup-Rechenzentrum von Pironet NDH gespiegelt.“ Weitere Informationen zu diesem Best-Practices-Beispiel finden Sie im „SaaS-Forum“: „Aus der Praxis: Joey‘s Pizza setzt auf die Business Cloud von Pironet NDH“.

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