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	<description>Was hat der Mittelstand von Cloud Computing? Das Weblog über Cloud Computing und IT as a Service für den Mittelstand</description>
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		<title>Cloud Computing – besserer Jobmotor als Hinkelsteinverkauf</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud Computing performt besser als Hinkelsteine – 250.000 neue Jobs Obelix ist ja bekanntermaßen hauptsächlich mit Wildschweinjagen und Römerverhauen beschäftigt. Nur in Band 23 der Asterix-Reihe hat er weder für das eine noch für das andere Zeit. Denn in „Obelix GmbH &#38; Co. KG“ steigt er groß in die Hinkelsteinproduktion ein. Es dauert nicht lange,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.business-cloud.de/cloud-computing-besserer-jobmotor-als-hinkelsteinverkauf/">[weiterlesen ...]</a></span>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/cloud-computing-besserer-jobmotor-als-hinkelsteinverkauf/2cv_600/" rel="attachment wp-att-8817"><img class="alignnone size-full wp-image-8817" title="2CV_600" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/05/2CV_600.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<h2>Cloud Computing performt besser als Hinkelsteine – 250.000 neue Jobs</h2>
<p>Obelix ist ja bekanntermaßen hauptsächlich mit Wildschweinjagen und Römerverhauen beschäftigt. Nur in Band 23 der Asterix-Reihe hat er weder für das eine noch für das andere Zeit. Denn in „Obelix GmbH &amp; Co. KG“ steigt er groß in die Hinkelsteinproduktion ein. Es dauert nicht lange, bis das ganze gallische Dorf Hinkelsteine herstellt – entweder für Obelix oder als seine Mitbewerber. Doch der Jobmotor Hinkelstein kommt bald ins Stottern – nicht zuletzt weil, wie Miraculix sagt, „wir bis heute noch nicht wissen, wozu ein Hinkelstein gut sein soll“. Ganz im Gegensatz zur Cloud. Die findet vor allem im Mittelstand reißenden Absatz, weil sie Umsatz und Produktivität steigert. Laut IDC soll Cloud Computing vor allem mittelständische Unternehmen so beflügeln, dass bis 2015 allein in Deutschland 250.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Details über die von Microsoft beauftragte IDC-Studie finden Sie im „SearchCloudComputing“-Artikel „Durch Cloud Computing entstehen 250.000 neue Arbeitsplätze“ …</p>
<h2>Cloud Computing – das Red Bull der IT</h2>
<p>Huiuiuiuiui: durch Cloud Computing weltweit 14 Millionen neue Arbeitsplätze bis 2015 und wolkengetriebene Umsätze von bis zu 1,1 Billionen Dollar pro Jahr! Cloud Computing ist damit quasi der Energy Drink unter den Informationstechnologien, verleiht also Unternehmen offenbar tatsächlich Flügel. So zieht Ralph Haupter, Chef von Microsoft Deutschland, ein wolkeneuphorisches Resümee und spricht davon, dass Anwender und Unternehmen gleichermaßen von Cloud Computing profitieren – „durch größere Flexibilität, Kostensenkungen und Wachstum“. Wer an dieser Stelle moniert, dass ja Microsoft diese Studie bei IDC in Auftrag gegeben habe und dass da wohl, wie sooft bei Studien, genau das rauskommt, was zuvor hineingefragt wurde, dem sei gesagt, dass es noch eine weitere Studie eines anderen Analysten gibt, die zu ähnlichen Ergebnissen kommt. <a href="http://www.enterprisecioforum.com/de/article/zwei-studien-ein-ergebnis-cloud-computin" target="_blank">Mehr dazu erfahren Sie im „Enterprise CIO Forum“-Beitrag „Zwei Studien, ein Ergebnis: Cloud Computing ist ein globaler Jobmotor“</a> …</p>
<h2>Arbeit oder Freizeit – gibt es da künftig einen Unterschied?</h2>
<p>So, damit sind Sie jetzt hoffentlich überzeugt, dass Cloud Computing Unternehmen tatsächlich langfristig Rückenwind gibt, und es sich hier nicht nur um eine kurze Hinkelstein-Hochphase handelt wie bei Obelix. Denn nachdem dort der Hinkelstein-Spuk vorbei ist, geht in dem kleinen gallischen Dorf alles wieder seinen gewohnten Gang, der, wie wir wissen, recht gemütlich ist: Wirklich mit Arbeit beschäftigt sind im Prinzip nur der Fischhändler Verleihnix und der Schmied Automatix. Wildschweinjagen und Römerverhauen – Tätigkeiten, denen vor allem Asterix und Obelix nachgehen – gehören ja eher unter die Rubrik Freizeitvergnügen, oder? So genau kann das wohl keiner sagen. Ähnlich wird es uns in Zukunft ergehen. Denn laut einer Studie von Sage Software sollen dank neuer Kommunikationsmittel die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit immer mehr verschwimmen. <a href="http://www.searchcloudcomputing.de/index.cfm?pid=11001&amp;pk=357034&amp;cmp=rss-bep" target="_blank">Lesen Sie dazu den „SearchCloudComputing“-Bericht „So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus“</a> …</p>

<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/cloud-computing-besserer-jobmotor-als-hinkelsteinverkauf/&amp;text=Cloud Computing – besserer Jobmotor als Hinkelsteinverkauf&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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		<title>Cloud Security für einen positiven Halo</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie eigentlich, was Sie für einen Halo haben? Das ist eine Art psychologischer Heiligenschein. Wenn sie jemandem sympathisch sind und dieser Jemand im Allgemeinen Leute mit Humor schätzt, dann wird er auch Ihnen eine gute Portion Mutterwitz unterstellen. Das nennt man einen Heiligenschein. Fatalerweise gibt es auch das Gegenteil. 
<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/cloud-security-fur-einen-positiven-halo/&amp;text=Cloud Security für einen positiven Halo&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/cloud-security-fur-einen-positiven-halo/cloud-halo_600/" rel="attachment wp-att-8804"><img class="alignnone size-full wp-image-8804" title="Cloud Halo_600" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/05/Cloud-Halo_600.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<h2>Cloud Security-Initiativen für einen guten Wolken-Halo</h2>
<p>Wissen Sie eigentlich, was Sie für einen Halo haben? Das ist eine Art psychologischer Heiligenschein. Wenn sie jemandem sympathisch sind und dieser Jemand im Allgemeinen Leute mit Humor schätzt, dann wird er auch Ihnen eine gute Portion Mutterwitz unterstellen. Das nennt man einen Heiligenschein. Fatalerweise gibt es auch das Gegenteil. Wer Sie nicht mag, unterstellt Ihnen darum noch allerlei andere „Verdienste“. Also Vorsicht! In diesem Sinne sollte die Cloud alles gegen ihren gerade im Entstehen befindlichen Unsicherheits-Halo unternehmen! Denn sonst droht das Thema Cloud Security bald alle positiven Eigenschaften der Wolke zu überdecken. Bloß gut, dass es inzwischen eine Reihe von Cloud-Security-Initiativen gibt. Einige davon hat jetzt der Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsmanagement an der TU Berlin unter die Lupe genommen. <a href="http://www.computerwoche.de/security/2510159/" target="_blank">Lesen Sie dazu den „Computerwoche“-Beitrag „Die wichtigsten Cloud-Security-Initiativen“</a> …</p>
<h2>Janz Berlin is eene Wolke? Private Cloud hui – Public Cloud pfui</h2>
<p>Während sich die Halo-Forscher von der TU Berlin um die großen Cloud-Initiativen der Republik kümmern, polieren in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft noch andere am Heiligenschein der Datenwolke. Ihre Zielgruppe: die lebendige und inzwischen weltweit bekannte Start-up-Szene der Hauptstadt. Wer im Graswurzel-Kiez in Sachen Cloud auf Nummer sicher gehen will, der kann dort einfach seinen „lokalen Dealer kontakten“. Die Start-ups und Grüner profitieren von unterschiedlichen Cloud-Initiativen vor Ort, nutzen also die Cloud-Computing-Dienste der Hauptstadt. In puncto Cloud Security heißt dabei allerdings die Devise: Private Cloud hui und Public Cloud pfui. <a href="http://www.searchdatacenter.de/themenbereiche/cloud/infrastruktur/articles/362693" target="_blank">Mehr zu den Berliner Private-Cloud-Initiativen und deren Nutzer verrät Ihnen der „SearchDataCenter“-Artikel „Cloud Computing beflügelt innovative Gründerszene: Janz Berlin ist eene Wolke, aber nur in der sicheren Private Cloud“</a> …</p>
<h2>Cloud Security allein reicht nicht</h2>
<p>Na, die Hauptstadt-Cloud-Initiativen „BerlinerCloud“, „goBerlin“, „Gründercloud“ und wie sie alle heißen scheinen ja durchwegs einen exzellenten Halo zu haben – generell und auch, was die Cloud Security anbelangt. Überhaupt gilt nicht nur die deutsche Hauptstadt, sondern ganz Deutschland als idealer Wolkenstandort. Im Hinblick auf Cloud Security heißt der Deutschland-Halo <a href="http://www.business-cloud.de/cloud-computing-sicherheitsstreber-deutschland/" target="_blank">„Sicherheitsstreber“, wie Sie in unserem gleichnamigen Blogbeitrag nachlesen können</a>. Doch wie eingangs gesagt, gilt es seinen Halo zu pflegen, weil sonst der „Heiligenschein“ schnell einen „Kratzer“ bekommen könnte. Und das hat es oft schneller als man denkt. So dürfen sich die deutschen Cloud-Anbieter auf gar keinen Fall auf ihren Cloud-Security-Lorbeeren ausruhen, denn: In Deutschland herrschen zwar höchste Wolkensicherheitsstandards, aber in Holland ist der Strom billiger. So klagt ein deutscher Rechenzentrumsanbieter: „Wenn ich hier 20 Quadratmeter vermiete, dann vermietet mein Kollege in Amsterdam 1000 Quadratmeter.“ O weh! <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/cloud-computing-strompreise-sollen-den-datenschutz-gefaehrden-1.1346068" target="_blank">Mehr dazu lesen Sie im SZ-Bericht „Cloud Computing: Strompreise sollen den Datenschutz gefährden“</a> …</p>

<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/cloud-security-fur-einen-positiven-halo/&amp;text=Cloud Security für einen positiven Halo&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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		<title>Cloud Computing aus Sicht des deutschen Channel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud Computing: Großteil des deutschen Channels sieht „Anfangszauber“ Egal, ob Sie umziehen, heiraten, einen neuen Job beginnen oder sich selbstständig machen – „es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.business-cloud.de/cloud-computing-aus-sicht-des-deutschen-channel/">[weiterlesen ...]</a></span>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/cloud-computing-aus-sicht-des-deutschen-channel/treppen-500/" rel="attachment wp-att-8797"><img class="alignnone size-full wp-image-8797" title="Treppen 500" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/05/Treppen-500.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<h2>Cloud Computing: Großteil des deutschen Channels sieht „Anfangszauber“</h2>
<p>Egal, ob Sie umziehen, heiraten, einen neuen Job beginnen oder sich selbstständig machen – „es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“ Das meint zumindest Hermann Hesse in der ersten Strophe seines berühmten Gedichts „Stufen“. Ja, wir haben es selbst oft genug erfahren, jeder Anfang, alles Neue ist zwar unbequem, weil es uns aus dem „traulich Eingewohnten“ herausreißt. Zudem ist es nicht ohne Risiko, alte Bindungen zu lösen. Doch das Neue birgt eben auch neue Chancen und sendet uns „neuen Räumen jung entgegen“. Ganz im Hesse’schen Sinne ist der IT-Channel gegenüber der Cloud eingestellt: Laut einer aktuellen Studie von IDC und IT-Business gehen fast die Hälfte der Befragten davon aus, dass Cloud Computing „Chancen für neue Produkte und Dienstleistungen bieten wird“. <a href="http://www.searchcloudcomputing.de/index.cfm?pid=9251&amp;pk=353983&amp;cmp=rss-bep" target="_blank">Details zur Studie „Der IT-Channel in Deutschland 2012“ finden Sie im „SearchCloudComputing“-Artikel „Die Folgen der Cloud für Unternehmen im deutschen Channel“</a> …</p>
<h2>Nicht nur Cloud Computing: Reseller-Studie von IDC und IT-Business</h2>
<p>Nein, nein, IDC und IT-Business haben den deutschen Channel von Juli bis Oktober 2011 natürlich nicht nur zu Cloud Computing befragt. Vielmehr wollten die Analysten von den mehr als 1.300 deutschen ITK-Resellern vor allem wissen, „bei welchen Distributoren sie ordern und wie sie deren Leistung bewerten.“ Cloud Computing war hier also nur einer von vielen Punkten. Wenn Sie nun nicht nur an dem wolkigen Aspekt der Studie, sondern an den Ergebnissen der gesamten Analyse interessiert sind, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie beziehen die Gesamtstudie für 4.900 Euro bei Katja Schmalen (per Telefon: 069/90502-115 oder per E-Mail an <a href="mailto:kschmalen@idc.com">kschmalen@idc.com</a>). Oder aber Sie lesen (erst mal) das Interview, das IDC Senior Consultant Matthias Zacher der Fachpublikation „eGovernmentComputing“ gegeben hat. <a href="http://www.egovernment-computing.de/specials/research-zone/news/articles/354711/" target="_blank">Hier finden Sie den Beitrag „Der IT-Channel in Deutschland – Distributionskanäle und Player“</a> …</p>
<h2>Cloud Computing hebt IT-Services-Markt „Stuf&#8217; um Stufe“</h2>
<p>Auch wenn bei der Reseller-Studie von IDC und IT-Business Cloud Computing nur eines von vielen Themen ist: An Cloud Computing kommt keiner mehr vorbei. Für den IT-Services-Markt ist Cloud Computing gar – so IDC – der größte Impulsgeber. Kein Wunder, denn Cloud Computing gibt dem Outsourcing-Geschäft Rückenwind: So soll sich nach IDC-Prognosen in diesem Jahr der Outsourcing-Anteil auf 46,4 Prozent erhöhen. Etwas vollmundig könnte man somit sagen: Was bei Hesse der „Weltgeist“ ist, der uns nicht „fesseln und engen“ will, sondern „uns Stuf&#8217; um Stufe heben, weiten“ möchte, das ist im IT-Services-Markt das Cloud Computing. <a href="http://www.searchcloudcomputing.de/index.cfm?pid=9251&amp;pk=354247&amp;cmp=rss-bep" target="_blank">Wie genau der aktuelle IT-Geist oder sagen wir besser der neue Wolkengeist das Outsourcing und damit das IT-Services-Segment beflügelt, lesen Sie im „SearchCloudComputing“-Artikel „Outsourcing gibt dem IT-Services-Markt wichtige Wachstumsimpulse“</a> …</p>

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		<title>Big-Brother-Award: Ist Cloud Computing wirklich eine Datenkrake?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine ganze Reihe aus Preisen und Auszeichnungen, die dem Träger eher zweifelhaften Ruhm einbringen. Da gibt es beispielsweise die Goldene Himbeere. Dieser &#8220;Anti-Oscar&#8221; wird am Vorabend der Oscar-Verleihung dem schlechtesten Film und den peinlichsten Schauspielern des Jahres verliehen. Auf der Liste der Preisträge finden sich übrigens beleileibe nicht nur Hobby-Starlets wie Paris Hilton.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.business-cloud.de/big-brother-award-ist-cloud-computing-wirklich-eine-datenkrake/">[weiterlesen ...]</a></span>
<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/big-brother-award-ist-cloud-computing-wirklich-eine-datenkrake/&amp;text=Big-Brother-Award: Ist Cloud Computing wirklich eine Datenkrake?&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine ganze Reihe aus Preisen und Auszeichnungen, die dem Träger eher zweifelhaften Ruhm einbringen. Da gibt es beispielsweise die Goldene Himbeere. Dieser &#8220;Anti-Oscar&#8221; wird am Vorabend der Oscar-Verleihung dem schlechtesten Film und den peinlichsten Schauspielern des Jahres verliehen. Auf der Liste der Preisträge finden sich übrigens beleileibe nicht nur Hobby-Starlets wie Paris Hilton. Auch Berühmtheiten wie Sharon Stone, Sandra Bullock, Ashton Kutcher und Eddie Murphy durften die Himbeere bereits entgegennehmen.</p>
<p>Mit dem &#8220;Plagiarius&#8221; wiederum zeichnet der gleichnamige deutsche Verein – nein, nicht besonders gelungene Doktor-Arbeiten, sondern – dreiste Produktfälschungen aus. Auch der Bereich IT, Kommunikationstechnik und Datenschutz hat seinen Anti-Preis: die <a href="http://www.bigbrotherawards.de">Big Brother Awards</a>. Sie werden seit zwölf Jahren vom <a href="http://www.foebud.org/">Foebud e. V.</a> (Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs) vergeben. Der Verein hat sich den Schutz der Privatsphäre im digitalen Zeitalter auf die Fahnen geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.business-cloud.de/?attachment_id=8447" rel="attachment wp-att-8447"><img class="alignnone size-full wp-image-8447" title="Business_Cloud_Datenkrake_Foebud_Krake" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/05/Business_Cloud_Datenkrake_Foebud_Krake.jpg" alt="" width="400" height="277" /></a></p>
<p><em>Ein Preisträger der diesjährigen Big Brother Awards des Foebud war &#8220;Cloud Computing&#8221;. Bild: Foebud</em></p>
<h2>And the winner is …</h2>
<p>In diesem Jahr ergatterte neben Politikern, staatlichen Einrichtungen und Unternehmen eine Technologie einen der Big Brother Awards: Cloud Computing in der Sparte &#8220;Kommunikation&#8221;. Die Begründung des Foebud für die Vergabe der &#8220;Auszeichnung&#8221;: Cloud-Computing-Dienste entzögen den Nutzern die Kontrolle über ihre Daten. &#8220;Wer Adressbücher und Fotos, und damit die Daten anderer Menschen, oder Archive, Vertriebsinfos und Firmeninterna unverschlüsselt in den undurchsichtigen Nebel der Cloud verlagert, handelt mindestens fahrlässig&#8221;, so der Foebud in der &#8220;Laudatio&#8221;.</p>
<p>Zudem verstießen viele Cloud-Angebote gegen das &#8220;Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme&#8221;, das vom Bundeverfassungsgericht vor vier Jahren postuliert worden sei. Der Grund: Viele große Anbieter von Cloud-Computing-Diensten haben bekanntlich ihren Sitz in den USA. Man denke nur an Amazon, Apple, Google, HP, Microsoft und Oracle. Leider bedeutet dies, dass diese Firmen dem Patriot Act unterliegen und damit auf &#8220;Wunsch&#8221; von US-Behörden Kundendaten herausgeben müssen (siehe <a href="http://www.business-cloud.de/?p=5538">diesen Beitrag</a> auf Business-Cloud.de). Das ist auch dann der Fall, wenn es sich um Kunden aus dem Ausland handelt und deren Daten in Rechenzentren lagern, die der Anbieter außerhalb der USA betreibt, etwa in Deutschland.</p>
<h2>&#8220;Die Cloud&#8221; gibt es nicht</h2>
<p>Ist Cloud Computing somit tatsächlich die böse Datenkrake, die selbst die Datensammelwut der Stasi aus DDR-Zeiten in den Schatten stellt? Mitunter schon, vielfach aber nicht. Und hier liegt das Problem der „Auszeichnung“: Der Foebud verhält sich wie ein Gericht, das wegen einzelner Verkehrsrowdys alle Autofahrer zu Delinquenten erklärt. Daher gibt es einige wesentliche Punkte in der &#8220;Urteilsbegründung&#8221; der Big Brother Awards, die nicht stimmig sind.</p>
<p>Zum einen existiert &#8220;Die Cloud&#8221; nicht. Vielmehr hat sich mittlerweile eine bunte Cloud-Computing-Welt entwickelt. Da gibt es – oft kostenlose – Services, die sich an private Anwender richten. Und es existieren professionelle Angebote, die Firmen und Behörden adressieren. Bei diesen wiederum gibt es jede Menge Spielarten: Business Clouds, die speziellen Zielgruppen wie mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Dienste anbieten, etwa Software as a Service oder Desktop as a Service. Oder man denke an Private Clouds, die Unternehmen innerhalb ihres geschlossenen Corporate Network betreiben, Public-Clouds, bei denen sich mehrere Nutzer eine IT-Infrastruktur teilen, sowie hybride Cloud-Computing-Umgebungen, die mehrere Welten miteinander kombinieren.</p>
<p><a href="http://www.business-cloud.de/?attachment_id=8446" rel="attachment wp-att-8446"><img class="alignnone size-full wp-image-8446" title="Business_Cloud_Datenkrake_DaaS-Desktop-470" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/05/Business_Cloud_Datenkrake_DaaS-Desktop-470.jpg" alt="" width="470" height="221" /></a></p>
<p><em>Auf dem Markt hat sich ein breites Angebot von Cloud-Computing-Diensten etabliert. Dazu zählen maßgeschneiderte Business-Cloud-Services wie die Desktop-as-a-Service-Angebote von Pironet NDH. Bild: Pironet NDH</em></p>
<p>Entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit, die solche Services erfüllen müssen. Unterschiede gibt es auch bezüglich des Serviceniveaus, das Anwender erwarten können. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ein privater Anwender kostenlose Cloud-Dienste wie Flickr, Google Docs oder Microsoft Skydrive nutzt. Oder ob ein Unternehmen gegen Bezahlung Cloud-Computing-Dienste bei einem Cloud-Service-Provider ordert, um Rechenleistung und Storage-Kapazitäten zu gewinnen oder um seinen Mitarbeitern über eine Business Cloud auf dem Client-System ihrer Wahl die gewohnte Desktop-Umgebung zur Verfügung zu stellen.</p>
<h2>Consumer-Cloud-Dienste: Nichts ist umsonst</h2>
<p>Diese Differenzierung spiegelt sich auch in puncto Datenschutz und Datensicherheit wider. Mittlerweile sollte jedem User von Cloud-Services, die sich an private User richten, klar sein, dass er für die Nutzung zahlt: Indem er verwertbare Daten herausgibt oder den Empfang von Werbe-Botschaften akzeptiert. Das gilt insbesondere für Dienste, die kostenlos angeboten werden. Dass Services wie Google und Facebook davon leben, dass sie Nutzerprofile auswerten und  geschäftlich nutzen, dürfte jedem bekannt sein.</p>
<p>Lamentieren über die vermeintlich bösen Datensammler nutzt somit nichts. Besser ist es, solche Services mit Bedacht zu verwenden und sorgsam mit persönlichen Informationen umzugehen. Kurzum: Der &#8220;Datenkrake&#8221; nur so viel Futter vorwerfen, wie unbedingt nötig ist.</p>
<h2>Business Cloud: Sicherheit der Daten hat höchste Priorität</h2>
<p>Völlig anders sieht die Situation bei Cloud-Computing-Diensten für professionelle Anwender aus. Diese können zu Recht erwarten, dass Unternehmensdaten, die sie einem Cloud-Service-Provider anvertrauen, vertraulich bleiben. Nicht nur dies: Seriöse Provider wie etwa Pironet NDH unterhalten hoch sichere Rechenzentren, inklusive Ausweich-Data-Centern, sind zertifiziert, etwa nach der Sicherheitsnorm ISO 27001, und lassen regelmäßig Sicherheits-Audits durch unabhängige Experten durchführen. Im Rechenzentrum eines solchen Cloud-Service-Providers sind Daten in der Regel besser und sicherer aufgehoben als in den meisten Data-Centern von Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.business-cloud.de/?attachment_id=8448" rel="attachment wp-att-8448"><img class="alignnone size-full wp-image-8448" title="Business_Cloud_Datenkrake_Pironet_Plakat" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/05/Business_Cloud_Datenkrake_Pironet_Plakat.jpg" alt="" width="354" height="500" /></a></p>
<p><em>Für Anbieter von Business-Cloud-Services wie Pironet NDH ist der verantwortungsvolle Umgang mit Kundendaten die Grundlage ihres Geschäfts. Cloud-Computing-Service-Provider und deren Dienstleistungen pauschal als &#8220;Datenkraken&#8221; zu diffamieren, bestraft auch die, die sich ebenso wie der Foebud um wirksamen Datenschutz kümmern. Bild: Pironet NDH</em></p>
<p>Hinzu kommen zwei weitere Faktoren: Zum einen kann sich ein Anbieter von Business-Cloud-Diensten Datenlecks schlichtweg nicht leisten. Er würde umgehend das Vertrauen seiner Kunden verlieren und damit seine Existenzgrundlage. Auch das Auswerten und Weitervermarkten von Kundendaten, wie dies einige der genannten kostenlosen Cloud-Services tun, kommt für einen Anbieter von Business-Cloud-Diensten nicht in Frage.</p>
<p>Zum anderen setzen die Datenschutzrichtlinien in Deutschland und der EU der Verarbeitung von personenbezogenen und Firmendaten enge Grenzen. Die Novellierung der EU-Datenschutzrichtlinien, die derzeit ansteht, dürfte in dieser Beziehung weitere Verschärfungen bringen, auch für Services wie Google+ und Facebook.</p>
<h2>Geheimdienste im Ausland als Datenkrake</h2>
<p>Richtig ist dagegen der Einwurf des Foebud in Bezug auf Cloud-Service-Provider mit Hauptsitz im Ausland, etwa den USA. Diese können sich nicht den geltenden rechtlichen in ihrem Heimatland entziehen. Im Klartext: Bestehen US-Behörden auf der Herausgabe von Kundendaten, müssen diese Provider diese Informationen herausgeben.</p>
<p>Problematisch ist in diesem Fall insbesondere, dass die Kriterien unklar sind, anhand der diese staatlichen Einrichtungen die Herausgabe anordnen können – und dass die betroffenen User beziehungsweise Firmen nicht darüber informiert werden. Solange es keine weltweit einheitlichen Datenschutzregeln gibt, die auch Cloud-Computing-Dienste umfassen, bleibt Nutzern solcher Services nur ein Weg: Sie sollten sich einen Provider suchen, der seinen Firmensitz in Deutschland oder zumindest einem EU-Land hat, dort auch sein Rechenzentrum unterhält und den hier geltenden Rechtsvorschriften unterliegt.</p>
<h2>Fazit: Die (Daten-)Krake bleibt ein Meeresungetüm!</h2>
<p>Wer Cloud-Computing-Angebote per se als Datenklau-Aktionen abtut, schmeißt zu viel in einen Topf und macht Nutzern und Unternehmen die Orientierung auch nicht leichter. Trotzdem hat die Aktion des Foebud ihren Sinn. Sie lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein zentrales Thema: den wirksamen Schutz von Daten und besonders Personendaten. Der Preis zeigt, dass die IT-Branche mehr tun muss in Sachen Kommunikation und Standards für sichere und seriöse Clouds.</p>
<p>Wir brauchen eine – allerdings differenziertere – Auseinandersetzung mit den Vorteilen, aber natürlich auch den potenziellen Risiken von Cloud-Computing-Diensten. Denn eines steht fest: Cloud-Computing ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, weder im privaten Bereich noch im Arbeitsleben. Nun geht es darum, das Potenzial, das Public und Business-Cloud-Services bieten, in verantwortungsbewusster Weise zu nutzen.</p>
<p>Wir wünschen der Krake darum, dass sie künftig wieder artgerecht gehalten wird: als Sportorakel im Aquarium statt als Gruseltier zwischen den Wolken.</p>

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		<title>Big-Brother-Award: Die Cloud, eine Datendiebin?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Clemens Plieth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud Computing wurde kürzlich, neben zwei Innenpolitikern und einigen Unternehmen, mit einem Negativpreis für Datenkraken “ausgezeichnet”. Zu Recht? Den Ärger hat sich die Branche – zumindest teilweise – selber eingebrockt, findet Dr. Clemens Plieth. And the Winner is: Cloud Computing! Nicht etwa, weil es wieder ein neues Anwendungsfeld für die IT-Technologie gibt. Oder eine neue, bahnbrechende Innovation. Nein, Cloud Computing erhielt jetzt den sogenannten “Big-Brother-Award”. Den Negativpreis vergibt der Verein zur “Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs” (Foebud) an Personen, Organisationen oder auch Dienstleistungen, die besonders im Verdacht stehen, geltende Bestimmungen an den Datenschutz zu unterlaufen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/begraebt-cloud-computing-die-storage-industrie/banner-silicon/" rel="attachment wp-att-5654"><img class="alignnone size-full wp-image-5654" title="Banner Silicon" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2011/07/Banner-Silicon.png" alt="" width="578" height="146" /></a></p>
<p>Cloud Computing wurde kürzlich, neben zwei Innenpolitikern und einigen Unternehmen, mit einem Negativpreis für Datenkraken “ausgezeichnet”. Zu Recht? Den Ärger hat sich die Branche – zumindest teilweise – selber eingebrockt.</p>
<p>And the Winner is: Cloud Computing! Nicht etwa, weil es wieder ein neues Anwendungsfeld für die IT-Technologie gibt. Oder eine neue, bahnbrechende Innovation. Nein, Cloud Computing erhielt jetzt den sogenannten “Big-Brother-Award”. Ähnlich der Goldenen Himbeere, dem Anti-Oscar für besonders schlechte schauspielerische Leistungen, ist diese Auszeichnung keineswegs schmeichelhaft. Den Negativpreis vergibt der Verein zur “Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs” (Foebud) an Personen, Organisationen oder auch Dienstleistungen, die besonders im Verdacht stehen, geltende Bestimmungen an den Datenschutz zu unterlaufen. Dieses Mal waren unter den “Gewinnern” auch die Innenminister zweier Bundesländer.</p>
<p>Und eben auch die Cloud. Die Begründung der Foebud: “…seine Daten in einer nebulösen Serverfarm irgendwo auf der Welt abzuspeichern, ist der Albtraum jedes datenbewussten Menschen”. Und weiter: “Fast alle Cloud-Anbieter sind amerikanische Firmen – und die sind laut Gesetz verpflichtet, US-Behörden Zugriff auf alle Daten in der Cloud zu geben, auch wenn sich die Rechnerparks auf europäischem Boden befinden. Damit ist die Cloud ein gefährlicher Trend, der die Nutzerinnen und Nutzer gläsern macht.”</p>
<h2>Ungefragter Zugriff auf Daten</h2>
<p>Recht hat der Verein. Und auch wieder nicht. Richtig ist, dass US-Behörden im Bedarfsfall Zugriff auf die Daten amerikanischer Cloud-Anbieter haben. Ob die Server sich dabei auf amerikanischem Boden befinden oder nicht, spielt bei dieser Regelung tatsächlich keine Rolle. Entscheidend ist, wo der Haupt-Firmensitz des Unternehmens ist. Näher betrachtet ist das Ganze sogar noch brisanter.</p>
<h3>Den vollständigen Beitrag finden Sie in <a href="http://www.silicon.de/41565510/die-cloud-eine-datendiebin/" target="_blank">meiner Kolumne auf dem Fachportal Silicon.de&#8230;</a></h3>

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		<title>Mittelstand-Cloud &#8211; wolkige Begrifflichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was haben Wissenschaftler, Pädagogen, Unternehmensberater, Juristen, Journalisten, Privatdetektive, Piloten, Designer und Schauspieler gemeinsam? Nun, jeder darf sich ganz legal so nennen, ohne Beweise für besondere Fachkompetenzen oder rechtliche Befugnisse erbringen zu müssen. Kurzum: Alle diese Berufsbezeichnungen (und das war nur eine kleine Auswahl) sind nicht „geschützt“. Ebenso wie der Begriff Mittelstand.
<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/mittelstand-cloud-wolkige-begrifflichkeiten/&amp;text=Mittelstand-Cloud &#8211; wolkige Begrifflichkeiten&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/?attachment_id=8409" rel="attachment wp-att-8409"><img class="alignnone size-full wp-image-8409" title="Cloud mit Mouse" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/04/Cloud-mit-Mouse.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<h2>Mittelstand-Cloud – klein, mittel, gehoben?</h2>
<p>Was haben Wissenschaftler, Pädagogen, Unternehmensberater, Juristen, Journalisten, Privatdetektive, Piloten, Designer und Schauspieler gemeinsam? Nun, jeder darf sich ganz legal so nennen, ohne Beweise für besondere Fachkompetenzen oder rechtliche Befugnisse erbringen zu müssen. Kurzum: Alle diese Berufsbezeichnungen (und das war nur eine kleine Auswahl) sind nicht „geschützt“. Ebenso wie der Begriff Mittelstand. Den kann auch jeder immer wieder neu für sich definieren – nach Anzahl der Mitarbeiter, nach Umsatz oder der Bilanzsumme oder einem Mix aus allem. Daher wird es schwierig mit einer Cloud für den Mittelstand oder Mittelstad-Cloud. Denn sind über 20 Mitarbeiter <em>schon</em> und an die 2.000 <em>gerade noch</em> mittel? Für welchen Mittelstand soll so eine Mittelstand-Cloud denn nun passen? Ist es opportun, Wolken mit dem Label „kleine Mittelstand-Cloud“, „mittlere Mittelstand-Cloud“ oder gar „gehobene Mittelstand-Cloud“? zu versehen? Letztere würde laut einer Studie von HP Deutschland und Techconsult wohl reißenden Absatz finden. <a href="http://www.searchcloudcomputing.de/index.cfm?pid=11021&amp;pk=361088&amp;cmp=rss-bep" target="_blank">Denn das Ergebnis lautet: „Vor allem gehobener Mittelstand nutzt Cloud Computing“ – lesen Sie dazu den gleichnamigen Beitrag auf „SearchCloudComputing.de“</a> …</p>
<h2>Kreative Cloud-Namen</h2>
<p>Kritische Leser könnten an dieser Stelle vollkommen zu Recht anmerken, dass ja nicht nur der Terminus „Mittelstand“ und damit auch „Mittelstand-Cloud“, sondern auch der Begriff „Cloud“ mitnichten eindeutig definiert ist. Daher kommt man wohl nicht umhin, nicht nur bei der Verwendung des Wortes „Mittelstand“, sondern auch „Cloud“ jedes Mal eine Erklärung hinterherzuschieben. Vielleicht sollten sich die Cloud Service Provider in Sachen Cloud-Namen von ein paar Marketingprofis (ebenfalls ein ungeschützter Begriff) beraten lassen? Die schöne Bezeichnung „Creative Cloud“ ist allerdings schon vergeben. Denn so nennt sich ab sofort Adobes Programmsammlung im Wolkenabonnement, das auf den ersten Blick mit 50 Euro im Monat recht teuer erscheint. <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2510326/" target="_blank">Mehr über die „Creative Suite 6“ (CS6) von Adobe erfahren Sie im Computerwoche-Beitrag „Adobe führt mit der CS6 Software-Abos ein“</a> …</p>
<h2>Experton Group: Cloud-Trend-Übersetzung und Pressekonferenz</h2>
<p>Nach so vielen undefinierten, um nicht zu sagen wolkenweichen Bezeichnungen hinsichtlich Mittelstand, Cloud und Mittelstand-Cloud sehnt sich der eine oder andere vielleicht nach etwas „Handfestem“.<a href="http://www.enterprisecioforum.com/de/article/wichtige-trends-sachen-cloud-und-datenin" target="_blank"> Das bietet das „Enterprise CIO Forum“ mit einem Beitrag über aktuelle Cloud-Computing- und Datenintegrations-Trends</a>: Dr. Carlo Velten von der Experton Group war so freundlich und hat den „<a href="http://www.eweek.com/c/a/Cloud-Computing/Cloud-Computing-and-Data-Integration-10-Trends-to-Watch-312306/" target="_blank">eWeek“-Bericht „Cloud Computing and Data Integration: 10 Trends to Watch“</a> übersetzt. Apropos Experton Group: Hier gibt es noch etwas klar Definiertes zu vermelden: Am 22. Mai veranstaltet das Research- und Consulting-Unternehmen eine Pressekonferenz zum „Cloud Vendor Benchmark 2012“ in München. Dies ist zwar nur für Journalisten interessant, aber haben wir nicht gerade gelernt, dass sich im Prinzip jeder als solcher bezeichnen darf? <img src='http://www.business-cloud.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://experton-group.blogspot.de/2012/04/pressekonferenz-cloud-vendor-benchmark.html" target="_blank">Hier finden Sie jedenfalls die Details zur Presseveranstaltung der Experton Group</a> …</p>

<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/mittelstand-cloud-wolkige-begrifflichkeiten/&amp;text=Mittelstand-Cloud &#8211; wolkige Begrifflichkeiten&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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		<title>Virtuelle Desktops im Self Service Portal von Pironet NDH selbst verwalten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbstbedienung bei Cloud Services – virtuelle Desktops im Self Service „Dunkel war’s, der Mond schien helle, grün war die beschneite Flur, als ein Wagen blitzeschnelle, langsam um die gerade Ecke fuhr.“ Dieses Nonsens-Gedicht kennen Sie bestimmt, oder? Jedenfalls ist es eine Aneinanderreihung von Oxymora, sprich von Formulierungen, die aus zwei gegensätzlichen Begriffen bestehen. Im Alltag<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.business-cloud.de/virtuelle-desktops-im-self-service-portal-von-pironet-ndh-selbst-verwalten/">[weiterlesen ...]</a></span>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/virtuelle-desktops-im-self-service-portal-von-pironet-ndh-selbst-verwalten/zapfsaule/" rel="attachment wp-att-8390"><img class="alignnone size-large wp-image-8390" title="Zapfsäule" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/04/Zapfsäule-450x600.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<h2>Selbstbedienung bei Cloud Services – virtuelle Desktops im Self Service</h2>
<p>„Dunkel war’s, der Mond schien helle, grün war die beschneite Flur, als ein Wagen blitzeschnelle, langsam um die gerade Ecke fuhr.“ Dieses Nonsens-Gedicht kennen Sie bestimmt, oder? Jedenfalls ist es eine Aneinanderreihung von Oxymora, sprich von Formulierungen, die aus zwei gegensätzlichen Begriffen bestehen. Im Alltag verwenden wir oft die rhetorische Figur des Oxymoron – wahrscheinlich ohne, dass es uns bewusst ist: So gebrauchen wir beispielsweise den Begriff „Self Service“ ganz selbstverständlich, was ja nichts anderes heißt als Selbstbedienung. Tja, was denn nun? Selbst? Oder Bedienung respektive Service? Sie sagen, dass es Ihnen bei Self Service herzlich egal ist, um welche rhetorische Figur es sich hier handelt, Hauptsache es funktioniert?! Genau das hat sich offenbar auch Pironet NDH Datacenter im Hinblick auf virtuelle Desktops gedacht und jetzt ein neues Self-Service-Portal für Cloud Services auf den Markt gebracht. <a href="http://www.searchcloudcomputing.de/services/virtualisierung/articles/354309/" target="_blank">Was der Selbstbedienungsladen von Pironet alles bietet, erfahren Sie im „SearchCloudComputing“-Artikel „Per Webbrowser virtuelle Desktops freischalten und verwalten“</a> …</p>
<h2>Cloud &amp; Co. – Sorgen eines CIO</h2>
<p>Dass die IT funktioniert, und zwar möglichst einfach – das wünschen sich doch im Prinzip alle Anwender. Doch wehe, wehe, es läuft etwas nicht, dann ist das Geschrei groß. Denn ohne funktionierende IT stehen die Räder still, in der Fabrikhalle ebenso wie im Büro. Die IT-Abteilung ist somit zum Herzstück des Unternehmens geworden und mit der zunehmenden „IT-tisierung“ haben sich auch die Aufgaben des CIO in den letzten Jahren geändert. Zurzeit muss er sich vor allem mit Cloud Computing respektive Cloud Services auseinandersetzen. Doch auch hier gilt: Bevor man ernten kann, muss man säen. <a href="http://www.searchcloudcomputing.de/index.cfm?pid=10987&amp;pk=353825&amp;cmp=rss-bep" target="_blank">Welchen weiteren Herausforderungen sich ein CIO von heute stellen muss, das verrät Ihnen Christer Öberg, CIO beim schwedischen Softwarehersteller Projectplace. Im „SearchCloudComputing“-Beitrag „Die Probleme des modernen CIO“ plaudert er ein bisschen aus dem Nähkästchen</a> …</p>
<h2>Wolkige Videoüberwachung</h2>
<p>Tja, ohne Fleiß kein Preis. Den gibt es dann aber tatsächlich in der Cloud. So sagt CIO Öberg, dass – wenn der Umzug erst einmal erledigt ist – für Belegschaft und IT-Abteilung der Workflow wesentlich reibungsloser läuft: „Denn je weniger ‚physikalisch’ die Infrastruktur eines Unternehmens ist, desto leichter ist die Organisation der IT.“ Na, das klingt doch ganz nach Nina Ruge, also „Alles wird gut“! Selbiges gilt übrigens nicht nur für die IT, sondern auch für die Videoüberwachung eines Unternehmens: Je weniger Blech, pardon Hardware, desto besser. Konkret: Wandert die Videoüberwachung in die Wolke, so profitieren Unternehmen von klaren Kostenvorteilen, höchstmöglicher Flexibilität und Redundanz. Hinzu kommen ein niedriger Konfigurations- und Wartungsaufwand. <a href="http://www.sicherheit.info/SI/cms.nsf/si.ArticlesByDocID/1122877?Open" target="_blank">Details über Videoüberwachung in der Cloud finden Sie auf „Sicherheit.info“ im „PROTECTOR“-Artikel „Schlüsseltechnologie“</a> …</p>

<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/virtuelle-desktops-im-self-service-portal-von-pironet-ndh-selbst-verwalten/&amp;text=Virtuelle Desktops im Self Service Portal von Pironet NDH selbst verwalten&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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		<item>
		<title>Sauberer Cloud Strom – Greenpeace-Initiative „Clean your Cloud“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud-Strom künftig aus Uganda? Wissen Sie denn schon, wohin Sie dieses Jahr in Urlaub fahren? Wie wärs mit Uganda? Der renommierte Reisebuch-Klassiker „Lonely Planet&#8217;s Best in Travel 2012“ hat den Binnenstaat in Ostafrika zum Top-Reiseziel des Jahres gekürt. Wie bitte? Sie haben aus ökobilanztechnischen Gründen beschlossen, in den Ferien lieber auf Balkonien zu weilen? Nun<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.business-cloud.de/sauberer-cloud-strom-greenpeace-initiative-%e2%80%9eclean-your-cloud/">[weiterlesen ...]</a></span>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/sauberer-cloud-strom-greenpeace-initiative-%e2%80%9eclean-your-cloud/srommast/" rel="attachment wp-att-8375"><img class="alignnone size-large wp-image-8375" title="Srommast" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/04/Srommast-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<h2>Cloud-Strom künftig aus Uganda?</h2>
<p>Wissen Sie denn schon, wohin Sie dieses Jahr in Urlaub fahren? Wie wärs mit Uganda? Der renommierte Reisebuch-Klassiker „Lonely Planet&#8217;s Best in Travel 2012“ hat den Binnenstaat in Ostafrika zum Top-Reiseziel des Jahres gekürt. Wie bitte? Sie haben aus ökobilanztechnischen Gründen beschlossen, in den Ferien lieber auf Balkonien zu weilen? Nun gut, zwar belastet so ein Flug Ihr Klima-Sünden-Konto, aber einmal in Uganda angekommen können Sie sicher sein, ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien zu verbrauchen. Anderen gibt’s dort nämlich nicht. Vielleicht sollten somit Cloud-Rechenzentren künftig nur noch in Uganda gebaut werden? Der Großteil des Lebenssaftes für die Cloud ist nämlich dreckiger Atom- und Kohle-Strom, wie Greenpeace in seiner aktuellen Untersuchung „How clean is your Cloud?“ herausgefunden hat. <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-04/cloud-rechenzentren-umweltbelastung" target="_blank">Lesen Sie dazu den „Zeit“-Beitrag „Stromverbrauch: Wie grün sind eure Clouds?“</a> und <a href="http://wissen.dradio.de/energie-schwarze-wolken-ueber-der-cloud.36.de.html?dram:article_id=16141" target="_blank">hören Sie sich auf „Dradio Wissen“ das Interview mit „c’t“-Redakteur Jürgen Kuri an</a> …</p>
<p>PS: Je länger Sie also in Uganda bleiben, umso besser Ihre pesönliche Klima-Bilanz – <a href="http://www.safari-in-uganda.com/" target="_blank">was Sie dort alles unternehmen können, verrät Ihnen das weltweit größte Uganda-Reise-Portal.</a></p>
<h2>Klicken für sauberen Wolkenstrom</h2>
<p>Das muss man sich bitteschön einmal vor Augen halten: Ein sogenanntes Dritte-Welt-Land wie Uganda erzeugt ausschließlich Strom aus Sonne und Wasser, während die Länder der ersten Welt, die locker das nötige Kleingeld für Investitionen in erneuerbare Energien hätten, immer noch an den Technologien von Vorvorgestern festhalten. So betreiben laut Greenpeace die milliardenumsatzschweren Konzerne Apple, Amazon und Microsoft ihre Cloud-Rechenzentren vor allem mit dem billigeren Kohle- und Atomstrom. Damit sich dies ändert, hat Greenpeace jetzt die Mitmachaktion „Clean your Cloud – Grüner Strom fürs Netz“ ins Leben gerufen. <a href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qdie_it_branche_zum_vorreiter_beim_klimaschutz_machenq/" target="_blank">Wie Sie sich konkret dafür einsetzen können, dass die Wolke künftig mit sauberem Strom betrieben wird, erfahren Sie in einem Interview mit Gerald Neubauer, seines Zeichens Energieexperte bei Greenpeace</a> …</p>
<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Wolkenfront-Greenpeace-attackiert-Apples-iCloud-mit-iCoal_107193.html" target="_blank">PS: Bei seiner „Clean your Cloud”-Initiative hat Greenpeace vor allem den größten Dreckstrom-Sünder Apple im Visier – sehen Sie sich dazu die Apple-Werbeparodie „iCoal“ von Greenpeace an.</a></p>
<h2>Öko-Bekehrung von Apple in Sicht?</h2>
<p>Fairerweise muss nun an dieser Stelle gesagt werden, <a href="http://www.itopnews.de/2012/02/apple-grose-solar-plane-fur-das-icloud-datencenter/" target="_blank">dass Apple ein riesiges Solarenergie-Zentrum in Maiden, North Carolina, bauen will</a>. Darüber hinaus soll es eine <a href="http://www.apfelnews.eu/2012/02/23/apple-plant-neuen-grunen-serverpark-in-oregon/" target="_blank">neue Anlage in Oregon geben, die ausschließlich mit erneuerbarer Energie läuft</a>. Bleibt zu hoffen, dass sich Apple vom „Umweltsau-lus“ zum „Ökopaulus“ wandelt und bald als leuchtendes Beispiel für alle Cloud-Anbieter dasteht. Also auch für Microsoft, dem Greenpeace derzeit über 50 Prozent Dreckstrom für seine Cloud-Rechenzentren attestiert. Jedoch lässt sich abschließend auch zu Microsoft etwas Positives im Hinblick auf die Wolke sagen. Nämlich dass Millionen von Fachhochschülern und Studenten in Indien bald die für Bildungsinstitutionen gedachten Cloud-Dienste von Microsoft nutzen werden. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/7-5-Millionen-neue-Nutzer-fuer-Microsofts-Bildungscloud-1519908.html" target="_blank">Die „heise online“-Meldung „7,5 Millionen neue Nutzer für Microsofts Bildungscloud“</a> macht zwar die grüne Weste von Microsoft nicht sauber(er), zeigt aber wieder einmal, dass die Cloud an sich gut ist. Und das mit dem Strom kriegen die Cloud-Anbieter gewiss auch noch hin – vielleicht sollten die einfach alle mal eine Ökostrom-Fortbildungsreise nach Uganda machen?</p>

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		<title>Studien zu Cloud Computing von Forrester, Techconsult, Fujitsu und HP</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Enterprise CIO Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[HP]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Cloud Computing in der Glaskugel von Forrester Was haben Sie letztes Jahr am 21. Oktober gemacht? Waren Sie auf den Weltuntergang vorbereitet, den ein US-Prediger für diesen Tag prognostiziert hatte? Wobei er ja genau genommen zunächst den 21. Mai errechnet hatte. Aber als dann die Apokalypse ausblieb, verkündete er eine Verschiebung um fünf Monate. Passiert<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.business-cloud.de/studien-zu-cloud-computing-von-forrester-techconsult-fujitsu-und-hp/">[weiterlesen ...]</a></span>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/studien-zu-cloud-computing-von-forrester-techconsult-fujitsu-und-hp/cloud-computing_bits-und-bytes/" rel="attachment wp-att-8351"><img class="alignnone size-full wp-image-8351" title="Cloud Computing_Bits und Bytes" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/04/Cloud-Computing_Bits-und-Bytes.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<h2>Cloud Computing in der Glaskugel von Forrester</h2>
<p>Was haben Sie letztes Jahr am 21. Oktober gemacht? Waren Sie auf den Weltuntergang vorbereitet, den ein US-Prediger für diesen Tag prognostiziert hatte? Wobei er ja genau genommen zunächst den 21. Mai errechnet hatte. Aber als dann die Apokalypse ausblieb, verkündete er eine Verschiebung um fünf Monate. Passiert ist jedoch nichts. Die Welt und wir sind immer noch da – zumindest bis zum 21. Dezember. Dann soll es laut einer alten Handschrift der Maya endgültig vorbei sein. Ob das stimmt? Das wissen wir dann spätestens drei Tage vor Heilig Abend. Ebenfalls werden wir erst am Ende des Jahres erfahren, inwiefern sich der Kristallglaskugelblick von Forrester zur Entwicklung von Cloud Computing bewahrheitet hat. Forrester-Analyst James Staten prophezeit uns hier nicht nur Gutes. So lautet sein Fazit: „Einfach wird es nicht – aber da müssen die Unternehmen durch.“ Au weija! <a href="http://www.zdnet.de/magazin/41558992/cloud-computing-kommt-2012-in-die-flegeljahre.htm" target="_blank">Hier finden Sie den sehr nett zu lesenden ZDNet-Beitrag „Cloud Computing kommt 2012 in die Flegeljahre“</a> …</p>
<h2>Steigende mittelständische IT-Investitionslust</h2>
<p>Doch wie beliebt der Rheinländer zu sagen: „Et es, wie’t es“, „Et kütt wie’t kütt“ und „Et hätt noch immer jot jejange“, will heißen: „Es ist, wie es ist“, „Es kommt wie es kommt“ und „Es ist noch immer gut gegangen“. Hoffen wir also in diesem Sinne das Beste und wenden wir uns lieber handfesteren Dingen, sprich harten Fakten zu – zum Beispiel dem „IT Mittelstandsindex“ von techconsult und Fujitsu, der Unternehmen aus dem Mittelstand quer durch alle Branchen untersucht und auf dieser Basis Ergebnisse liefert, die sich auf die Vergangenheit beziehen. Somit wissen wir dank techconsult und Fujitsu, wie es letzten November um den deutschen Mittelstand bestellt war – vor allem im Hinblick auf seine IT-Investitionsfreudigkeit. Die ließ spürbar nach, aber für 2012 scheint alles eitel Sonnenschein zu sein. <a href="http://www.silicon.de/management/analyse/0,39044010,41558070,00/it_mittelstand_aufwind_zum_jahreswechsel.htm" target="_blank">Lesen Sie im „silicon.de“-Artikel „IT-Mittelstand: Aufwind zum Jahreswechsel“ die Details</a> …</p>
<h2>Wachsende Wolkenliebe des deutschen Mittelstands</h2>
<p>Ebenfalls keine wolkigen Prophezeiungen und Prophetien, sondern faktenbasierte Aussagen bietet der dritte HP Cloud Index: techconsult und HP Deutschland stellten dafür 200 mittelständischen Unternehmen zwischen 20 und 2.000 Mitarbeitern die „Wölkchen“-Frage, sprich: „Nun sag, wie hast du’s mit Cloud Computing?“ Und siehe da: Die Wolke hat zum Jahreswechsel im deutschen Mittelstand an Beliebtheit gewonnen. Konkret haben in den letzten beiden Monaten des vergangenen Jahres 16 Prozent der Befragten Cloud Computing genutzt. Im Vergleich zum letzten Quartal 2010 ist das eine Steigerung von satten 60 Prozent. Dies wiederum lässt uns munkeln, dass Cloud Computing – Flegeljahre hin oder her – 2012 an Fahrt aufnimmt. Jedenfalls wird es dieses Jahr gewiss keinen Wolkenuntergang geben – zumindest nicht im deutschen Mittelstand. <a href="http://www.enterprisecioforum.com/de/article/3-hp-cloud-index-nutzung-erreicht-rekord" target="_blank">Spätestens nach der Lektüre des „Enterprise CIO Forum“-Beitrags „3. HP Cloud Index: Nutzung erreicht Rekordstand“ sind Sie davon überzeugt</a> …</p>

<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/studien-zu-cloud-computing-von-forrester-techconsult-fujitsu-und-hp/&amp;text=Studien zu Cloud Computing von Forrester, Techconsult, Fujitsu und HP&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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		<title>Business Cloud – ein Mix aus Private Cloud und Public Cloud</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Business-Cloud.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Business Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Private oder Public Cloud? Die Business Cloud der Zukunft ist ein Wolkenmix! Ist es besser, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen Pkw zu reisen? Diese Frage kann man nur mit einem „Das kommt drauf an“ beantworten. Denn beispielsweise die Strecke München–Hannover werden Sie mit dem Auto garantiert nicht in knapp viereinhalb Stunden schaffen. Mit<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.business-cloud.de/business-cloud-ein-mix-aus-private-cloud-und-public-cloud/">[weiterlesen ...]</a></span>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.business-cloud.de/?attachment_id=8240" rel="attachment wp-att-8240"><img class="alignnone size-large wp-image-8240" title="Private Cloud und Public Cloud" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/uploads/2012/03/shutterstock_90766841-600x600.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<h2>Private oder Public Cloud? Die Business Cloud der Zukunft ist ein Wolkenmix!</h2>
<p>Ist es besser, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen Pkw zu reisen? Diese Frage kann man nur mit einem „Das kommt drauf an“ beantworten. Denn beispielsweise die Strecke München–Hannover werden Sie mit dem Auto garantiert nicht in knapp viereinhalb Stunden schaffen. Mit dem ICE schon. Sollten Sie jedoch nicht nur sich selbst in die Stadt an der Leine transportieren müssen, sondern zum Beispiel auch ein 50-Zoll-Fernsehgerät, dann eignet sich freilich der eigene Wagen deutlich besser. In diesem Sinne ist es ebenso müßig, darüber zu diskutieren, ob eine öffentliche oder eine private Cloud die bessere Lösung ist. Denn auch hier kommt es eben darauf an, ob Finanzdaten oder Software-Testreihen in der Wolke bewegt werden sollen. Insofern gibt es nicht die beste Cloud „an sich“, sondern immer nur die beste Cloud „für mich“, will heißen die Cloud, welche die Anforderungen jeweils am effektivsten und kosteneffizientesten erfüllt. In der Praxis bedeutet das dann, dass man einfach mehrere Clouds einsetzt. Anders formuliert: Reden wir doch künftig einfach von einer individuell zusammengemixten Business Cloud. <a href="http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/design/outsourcing/articles/360120/" target="_blank">Mehr zum Thema „Private oder Public Cloud?“ finden Sie im „SearchNetworking“-Artikel „Die Cloud wird heterogen“</a> …</p>
<h2>Private Cloud gleich Business Cloud und Public Cloud fürs Volk?</h2>
<p>„Nomen est omen“ – wie wahr ist doch diese auf den römischen Dichter Plautus zurückgehende Redewendung, die frei mit „Der Name ist Programm“ übersetzt werden kann: Insofern steht der Name „Public Cloud“ eben für öffentliche beziehungsweise allgemeine Wolke, und die kann doch wohl kaum eine Business Cloud sein?! Wer hier einwendet, dass die Bezeichnung „Private Cloud“, also Privatwolke noch viel weniger mit einer Business Cloud in Verbindung gebracht werden kann, dem sei einerseits recht gegeben. Andererseits wird eben offensichtlich inzwischen Private Cloud mit Business Cloud konnotiert, denn sonst würden bestimmt nicht 27 Prozent aller deutschen Firmen Private Clouds nutzen, während nur sechs Prozent auf Public-Cloud-Dienste zurückgreifen, so die Zahlen von Bitkom und KPMG. Aber selbstverständlich kann auch eine Public Cloud eine Business Cloud sein. Wann ist es jedoch opportun, auf eine solche zu setzen? <a href="http://www.business-cloud.de/?p=8234" target="_blank">Einer unserer Business-Cloud-Blog-Beiträge weiß hier Rat, zumindest für den Mittelstand</a> …</p>
<h2>Cloud in der Praxis auf der CLOUDZONE am 10. und 11. Mai</h2>
<p>Public Cloud, Private Cloud, Business Cloud – wer möchte da nicht „Aufhören, aufhören“ rufen, so wie es Wilfried Schmickler seit über 20 Jahren in den „Mitternachtsspitzen“ tut?! Denn es ist ja, so wie auch Schmickler immer sagt „nicht mehr auszuhalten“ – in unserem Fall mit den vielen Cloud-Varianten. Kein Wunder, wenn da einer vor lauter Wolken keine Sonne mehr sieht. Hier hilft nur eines: Am besten mal jemanden fragen, der bereits „Welche-Wolkenart-auch-immer“ einsetzt. Mittelständler haben dazu ausgiebig auf der „Kommunikationsplattform CLOUDZONE“ die Möglichkeit, die unter dem Motto „IT – einfach. günstig. sicher.“ am 10. und 11. Mai in Karlsruhe stattfindet. Dort gibt es unter anderem den „D-A-CH-Anwenderkongress des EuroCloud Deutschland_eco“ bei dem Cloud-Nutzer über ihre Erfahrungen berichten. <a href="http://www.messe-karlsruhe.de/messe_karlsruhe/presse/pressemitteilungen/652797465.php" target="_blank">Detaillierte Informationen zum gesamten Messeprogramm finden Sie in der Pressemitteilung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH „Cloud-Services für den Mittelstand im Fokus“</a> …</p>

<div class="twitterbutton" style="display: block; text-align: left;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.business-cloud.de/business-cloud-ein-mix-aus-private-cloud-und-public-cloud/&amp;text=Business Cloud – ein Mix aus Private Cloud und Public Cloud&amp;via=pironet_ndh&amp;related=DolcePixel"><img align="left" src="http://www.business-cloud.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/en/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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