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02. Oktober 2014
AUTOR: Businesscloud.de
Cloud-Like

– Cloud, Social, Mobile und Biga Data? Yo! –

Wie viele „Yos“ kriegen Sie pro Tag beziehungsweise wie viele verschicken Sie? Sekündlich werden inzwischen 15 „Yos“ versendet, das sind pro Stunde 54.000 – Tendenz steigend! Sollten Sie nicht wissen, wovon wir gerade sprechen: Macht nichts! Zwar war die „Yo“-App der „Aufreger des Sommers“ (genauer gesagt nicht die App selbst, sondern das Funding für selbige, nämlich 2,5 Millionen Dollar). Aber ob die Ein-Wort-App „Yo“ tatsächlich so erfolgreich wie Twitter wird oder nicht – eines ist klar: An die IT-Mega-Trends kommt sie gewiss nicht heran. Die sind nach wie vor Cloud, Social, Mobile & Big Data. Und wie eine aktuelle Umfrage des amerikanischen Hard- und Software-Anbieters EMC jetzt ergab, stehen deutsche IT-Entscheider diesen Trends „aufgeschlossen gegenüber und erhoffen sich durch sie neue Wettbewerbsvorteile.“ Konkret „ist mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten überzeugt, dass ihnen die neuen Technologien Cloud, Social, Mobile und Biga Data helfen werden, ihre Position im Markt zu verbessern. Die größten Vorteile versprechen sich die Unternehmen darin, die Kundenzufriedenheit zu verbessern (32 Prozent), die Geschäftsabläufe zu optimieren (27 Prozent) sowie neue Produkte und Services zu entwickeln (27 Prozent).“. Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „EMC fragt 450 IT-Entscheider – Transformation kommt in Unternehmen gut an“

– Big-Wachstum bei Big Data und Real-Satire –

Auch die Grafik im „Kroker’s Look at IT“-Blog veranschaulicht sehr gut die von den EMC-Studienteilnehmern genannten Vorteile. Nein, da kann die „Yo“-App wirklich nicht mithalten, auch wenn ihre Nutzterzahlen noch so rasant steigen. Denn Big-Wachstum ist auch bei Big Data angesagt. Laut aktuellen Zahlen von IDC „werde dieser Markt [Big-Data-Technologien und Big-Data-Services] um 24,6 Prozent bis 2018 wachsen. 2013 war dieser Markt noch 2,9 Milliarden Dollar wert. Bis 2018 werde das Volumen jedoch auf 6,8 Milliarden Dollar anwachsen.“ In Europa sieht es mit Big Data aber nicht ganz so rosig aus. Mit ein Grund dafür sind größere Bedenken beim Datenschutz: „So könne sich etwa das jüngst im EU-Datenschutz fest geschriebene Gesetz des Rechts auf Vergessen als Hemmnis für die Einführung von Big Data in Unternehmen erweisen, wie Sie detailliert im  „silicon.de“-Bericht „25 Prozent Wachstum bei Big Data“ nachlesen können. Apropos Recht auf Vergessen. Dazu gab es diese Woche einige Fragen von Parlamentarier Martin Sonneborn an den designierten EU-Digitalkommissar Günther Oettinger. Wenn Sie als Einstimmung auf den morgigen Feiertag etwas zu lachen haben wollen (wobei es eigentlich zum Weinen ist), dann lesen Sie den „Spiegel-online“-Artikel „Sonneborn vs. Oettinger: ‚Können Sie diese Frage bitte auf Englisch beantworten?‘“ und/oder schauen Sie sich das Video im „taz“-Beitrag „EU-Digitalkommissar Oettinger: Das Recht aufs Filbinger-Vergessen“ an …

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