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23. September 2014
AUTOR: Businesscloud.de
Deutsche_Cloud_ohne_Haiangriffe

– »Hai-ßgeliebt«: Amerikanische Cloud –

„Hammerhai, Weißer Hai, Schwerthai“ – vielleicht kennen Sie den Bauchredner Sascha Grammel und seine Schildkrötenpuppe Josie, die Heiraten mit „Hai raten“ verwechselt? Doch Haie heiraten bekanntermaßen nicht. Denn offensichtlich hat Herr Hai nicht etwa Frau Hai zum Fressen gern, sondern das Internet. Doch, Sie haben richtig gelesen. So ein Hai knabbert gerne am Internet, genauer gesagt an den Datenautobahnen, die durch die Hai’schen Hoheitsgebiete führen, also an Unterseeglasfaserkabeln: „Laut Google-Manager Dan Belcher werden die Unterseekabel der Firma regelmäßig von Haien angegriffen.“ Dagegen hilft nur eines: Man muss die Glasfaserkabel so ummanteln, dass sich die Herrscher der Meere die Zähne daran ausbeißen. Genau das tut Google: „Um die zerbrechlichen Glasstränge zu schützen, verkleidet die Firma diese routinemäßig mit Kevlar – dasselbe Material, aus dem auch kugelsichere Westen und Schutzbekleidung für Motorradfahrer hergestellt werden.“ Doch warum haben Haie Appetit auf Glasfaserkabel? Mögliche Gründe dafür lesen Sie im „haise“, äh … „heise online“-Bericht „Google: Das Internet wird von Haien angegriffen“, in dem sich auch ein »Beweis«-Video findet – für all diejenigen, die meinen, wir würden hier einen verspäteten Aprilscherz bringen ;-)

– Rechenzentrum: Standort Deutschland allein reicht nicht –

Da sehen Sie mal, was man bei der Auswahl eines Cloud-Anbieters alles bedenken muss: Laufen meine Daten durch Glasfaserkabel am Meeresboden und wenn ja, tragen diese Unterseekabel bereits kugelsichere Westen? Wenn Sie hier auf einen deutschen Anbieter wie Pironet NDH setzen, haben Sie auf jeden Fall eine Sorge weniger. Denn deutsche Rechenzentren und hiesige Netzinfrastruktur sind ganz gewiss eines nicht – von scharfen Haizähnen bedroht :-) Doch so ausgeschlossen Hai-Angriffe auf deutsche Rechenzentrum auch sein mögen, in punkto Zugriffe von US-Behörden gibt es hier keine Garantien. Denn bei amerikanischen Unternehmen kann es im Falle des Falles heißen „Zeigt her eure Daten“ – auch wenn das Rechenzentrum auf deutschem Boden steht. Und leider hilft dagegen wohl auch das Patent Nummer 8,676,593 nichts, dessen Antrag „IBM bereits im September 2010 eingereicht und im März 2014 erteilt bekommen“ hat. Mit dem neuen, jetzt patentierten System sollen Cloud-Kunden „selbst entscheiden und einsehen können, wo genau und bei wem sich ihre Daten befinden“, wie Sie im „heise online“-Beitrag „IBM ordnet die Cloud nach geographischen Regionen“ genauer nachlesen können.

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