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03. Februar 2012
AUTOR: Businesscloud.de

© Gerd Altmann/Shapes:dezignus.com/PIXELIO

Cloud Computing im Kreuzverhör

„You want to sue Wyant, Wheeler, Hellerman, Tetlow and Brown?“, fragt ungläubig Anwalt Joe Miller alias Denzel Washington im Hollywoodfilm „Philadelphia“ den aidskranken Andrew Beckett, gespielt von Tom Hanks. Denn Miller kann es kaum fassen, dass sein Mandant Klage gegen die renommierte Anwaltskanzlei „Wyant, Wheeler“ führen will. Doch schließlich nimmt er den Auftrag an – und die führenden Köpfe von „Wyant, Wheeler“ vor Gericht regelrecht auseinander. Dort kommen alle Fakten auf den Tisch und werden von ihm durch investigative Fragen auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. Ähnlich geht es heute der Cloud – nicht alle, aber wenigstens drei wolkige Behauptungen werden von Redakteuerin Ulrike Ostler auf ihre Richtigkeit abgeklopft. Ob die Wolke danach genauso begossen dasteht wie Kanzleichef Charles Wheeler & Co.? Lesen Sie selbst den „SearchDataCenter“-Beitrag „Cloud Computing – 3 Behauptungen und die Tatsachen“

Ungeschminkte PC-Kosten-Wahrheit

Ja, hin und wieder sollte man sich beziehungsweise sein Schaffen, Handeln, Denken, (Vor-)Urteilen auf den Prüfstand stellen. Auch wenn man etwas „immer so macht“, muss das noch lange nicht richtig sein. Denn wie sagt doch der renommierte Schriftsteller Kurt Tucholsky: „Man kann eine Sache auch zwanzig Jahre lang falsch machen.“ Das gilt ebenso für Unternehmen. Hier finden sich immer wieder Milchmädchenrechnungen, zum Beispiel mit den „Eh-da-Kosten“ oder aber mit der IT. Die ist ja, gerade bei mittelständischen Unternehmen, von der Kostenseite her oft eine Blackbox. Licht in das PC-Kosten-Dunkel versucht die LEXTA Consultants Group in einem „Computerwoche“-Artikel zu bringen. Wenn Sie also wissen möchten, wie viel Geld so ein Arbeitsplatz-Rechner verschlingt, dann empfehlen wir Ihnen dringend die Lektüre des LEXTA-Beitrags „Rechenfehler in der IT. Die wahren Kosten des PC“ … PS: Falls Sie es noch nie gehört haben sollten: „Eh-da-Kosten“ sind Fixkosten für die Mitarbeiter, die oft nicht miteingerechnet werden, weil diese ja „eh da“ sind respektive eh bezahlt werden müssen.

Harte Personalfakten

Abschließend noch zwei Hardfacts, an denen es nichts zu deuteln gibt: Erstens Michael Korbacher ist seit Ende November neuer Head of Google Enterprise für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zweitens Virginia Rometty ist seit Ende Oktober neue IBM-Chefin. Noch Fragen? Nun ja, vielleicht interessiert es Sie ja, was die Neue bei IBM so macht und wie es ihr im Gegensatz zu der ebenfalls frisch ernannten HP-Chefin Meg Whitman so geht. Und möglicherweise ist es nicht ganz uninteressant für Sie zu wissen, dass Herr Korbacher von Microoft zu Google kommt? Da hilft nur eines: Lesen! Einmal den „FTD“-Artikel „Virginia Rometty I– BMs neue Chefin lässt alles beim Alten“ und einmal den „IT-Director“-Beitrag „Neuer Leiter für Google Enterprise“

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