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11. November 2014
AUTOR: Businesscloud.de
Oracle_Hawaii

– CIO: „härtester Job der Welt“ –

Zu Karnevalsbeginn heute erst mal ein Witz: Ein Maurer, ein Gärtner und ein Elektriker diskutieren darüber, welcher Beruf der älteste ist. Sagt der Maurer: „Wir Maurer haben schon die Pyramiden gebaut.“ Erwidert der Gärtner: „Doch wir haben bereits den Garten ‚Eden‘ gepflanzt!“ Triumphiert der Elektriker: „Aber als Gott gesagt hat ‚Es werde Licht‘, was glaubt ihr, wer da schon vorher die Leitungen verlegt hat?!“ Tataaa, Tataaa 🙂 Nun, egal welcher Beruf auch der älteste sein mag, fest steht: Der härteste Job der (IT)-Welt ist CIO. Davon ist zumindest der neue Oracle-Chef Mark Hurd überzeugt. „CIOs geraten unter enormen Kostendruck vonseiten des CFO, die IT-Budgets stagnieren. Trotzdem gelte es, Legacy-Gerümpel zu entsorgen und die IT fit zu machen für das mobile Cloud-Zeitalter, beschrieb Hurd die anstehenden Aufgaben.“ Offenbar ist jedoch der Job, CEO von Oracle zu sein, noch härter. Denn warum teilt sich sonst Hurd den kürzlich von Larry Ellison freigemachten Chefsessel mit Chief Financial Officer Safra Catz? Mehr dazu erfahren Sie im „Computerworld“-Beitrag „Oracles Mark Hurd: ‚CIO ist härtester Job der Welt‘“

– Larry Ellison: Rentner im (Un-)Ruhestand auf Hawaii –

Und was macht der inzwischen 70-jährige Larry Ellison? Der „wird Executive Chairman und darf zusätzlich den Titel des Chief Technologie Officers führen“. Doch ob der zurückgetretene Ellison tatsächlich noch Lust hat, sich um Oracle zu kümmern, sei dahingestellt. Schon im letzten Jahr ließ er während der Hausmesse Openworld tausende Partner, Softwareentwickler und Kunden im Moscone Center warten und besuchte lieber den gleichzeitig stattfindenden Americas Cup in San Francisco, wie Sie im „Handelsblatt“-Beitrag „Oracle-Chef Larry Ellison tritt zurück“ nachlesen können. Und Zeit hat „Rentner“ Ellison wahrscheinlich auch nicht mehr für Oracle, weil auf ihn weit wichtigere Aufgaben warten: Er muss sich um seine Hawaii-Insel kümmern. Ja, Sie haben richtig gelesen: Er nennt das Eiland „Lanai“ sein eigen, für das er angeblich 300 Millionen Dollar bezahlt hat. Sein Plan ist, „Lanai zu einem ‚wohlhabenden und nachhaltigen Eden im Pazifik‘ [zu] machen.“ Kurzum: Larry Ellison befindet sich im (Un-)Ruhestand. Weitere Details lesen Sie im „FAZ.net“-Bericht „Rentnerdasein auf Hawaii: Larry Ellison im Paradies“

– Auch Oracle: Neue Rechenzentren in Deutschland –

Wenn man auf der „Forbes“-Liste der reichsten Menschen der Welt mit einem Vermögen von 52 Milliarden Dollar auf Rang fünf steht, dann sind 300 Millionen für so ein Südsee-Inselchen Peanuts. Dabei hat Ellison im letzten Jahr »nur« noch 67,3 Millionen Dollar verdient („im Jahr zuvor waren es 79,6 Millionen Dollar und davor 96,2 Millionen Dollar“). Und seine beiden Nachfolger Co-CEO Mark Hurd und CO-CEO Safra Catz müssen sich das zuletzt magere Ellison-Gehalt teilen, also fast. Sie kriegen jeweils nur 37,7 Millionen Dollar. Dabei haben Sie große Aufgaben zu bewältigen, darunter den Bau neuer Rechenzentren in Deutschland – eines in Frankfurt und eines in München, und das noch in diesem Jahr, wie Sie im „SaaS-Forum“-Bericht „Der nächste bitte: Oracle kündigt Cloud-Rechenzentren in Deutschland an“ genauer nachlesen können. Mit dem Bau von Rechenzentren in Deutschland befindet sich Oracle in guter Gesellschaft mit Microsoft und salesforce.com – alles US-Anbieter, die dem Bedürfnis ihrer deutschen Kunden, die Daten in Deutschland zu speichern, gerecht werden wollen. Dass ein deutscher Rechenzentrumsstandort im Fall des Falles aber nicht den Zugriff von US-Behörden auf Kundendaten verhindert, dürfte inzwischen durch das aktuelle „Microsoft-Urteil“ allgemein bekannt sein. Stehen amerikanische Sicherheitsinteressen auf dem Spiel, müssen US-Firmen Daten von Kunden an US-Behörden herausgeben – auch wenn die Daten in einem deutschen Data Center liegen

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