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27. Mai 2014
AUTOR: Businesscloud.de
cloud_bauchgefühl

– Cloud-Einsatz ohne Nutzenanalyse?! –

Mal ehrlich: Die wichtigsten Entscheidungen im Leben trifft man »nach Gefühl« – oder haben Sie sich für Ihre Lebenspartnerin oder Ihren Lebenspartner auf Basis einer Pro- und Contra-Liste entschieden? Na also! 🙂 Geht es hingegen nicht um Herzensdinge, sondern zum Beispiel Investitionen in Mobiles oder Immobiles, so werden selbstverständlich Kriterienkataloge erstellt. Denn Spontankäufe von Autos oder Eigentumswohnungen dürften wohl eher selten sein 😉 Auch eine Cloud schafft man sich nicht mal einfach so an, möchte man meinen. Doch offensichtlich basiert der Wolkenkauf bei vielen Unternehmen nicht auf reiflichen Überlegungen. Zumindest zeigt eine Erhebung des Beratungshauses Centracon: „Eine systematische Nutzenanalyse von Cloud-Diensten findet fast nicht statt.“ Auch haben die an der Studie teilnehmenden IT-Verantwortlichen von rund 300 Mittelstands- und Großunternehmen „erst in Ausnahmefällen den Nutzen dieser Dienste genauer hinterfragt“. Analysen, was so ein Cloud-Einsatz konkret bringt, werden jedoch, wenn auch nicht durchgeführt, so doch wenigstens für notwendig gehalten. Immerhin! Mehr dazu lesen Sie im „IT espresso“-Beitrag „Firmen verlassen sich bei ihrer Cloud-Strategie auf´s Bauchgefühl“

– Dell setzt auf deutsche Cloud-Anbieter –

Nun, ob Bauchgefühl oder nicht – beruhigend ist, dass zwei Drittel der befragten IT-Chefs „Cloud-Services als zukunftsorientierte Innovationen [sehen], die neue Lösungsperspektiven eröffnen.“ Dass die Cloud die Technologie der Zukunft ist beziehungsweise innovative Lösungen für das Business von morgen ermöglicht – das würde gewiss auch Mihai Morcan, Leiter von Dell Services in Deutschland, so »unterschreiben«. Seiner Meinung nach führt an der Cloud „auf Dauer kein Weg vorbei“. Daran ändert auch der NSA-Skandal nichts, wie der Deutschlandchef von Dell Services in einem „ZDNet“-Gastkommentar mit dem Titel „Cloud Computing im Jahr eins danach“ schreibt: „Skalierbarkeit, Flexibilität und Kostentransparenz, diese Vorteile sind zu attraktiv, als dass Unternehmen hier vorschnell [also wegen des Datenschnüffelskandals] die Flinte ins Korn werfen wollen.“ Apropos Dell: Das Dell-Partnerprogramm für Managed Service Provider wurde jetzt aus der Taufe gehoben, was gewiss keine Bauchentscheidung war 😉 „Zum Start arbeitet der Hersteller mit sechs Partnern zusammen, die hierzulande Cloud-Rechenzentren betreiben.“ Und jetzt raten Sie mal, wer einer von diesen sechs Partnern ist 🙂 Im „IT-Business“-Beitrag „Dell verabschiedet Channel-Programm für Managed Service Provider“ finden Sie die Antwort

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