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Was der Brexit für deutsche Cloud-Nutzer bedeutet

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Durch den Austritt Großbritanniens aus der EU können Unternehmen aus der EU Cloud-Ressourcen dort nur begrenzt nutzen.

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Cloud ist „inzwischen erste Wahl“

Was halten Sie von der neuen »Virtual-First-Step«-Technologie? Klasse, oder?! Wenn Sie jetzt begeistert zustimmen, dann gehören Sie zu den 76 Prozent der Deutschen, die schon einmal vorgegeben haben, „einen Begriff zu kennen, ohne ihn wirklich zu verstehen“, so das Ergebnis …

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Die wachsenden Datenmengen erfordern neue Ansätze im Bereich Storage. Dazu zählt Object Storage in Verbindung mit der Datenspeicherung in der Cloud.

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28. Juli 2016

Was der Brexit für deutsche Cloud-Nutzer bedeutet

Was der Brexit für deutsche Cloud-Nutzer bedeutet Noch hat Großbritannien den Austritt aus der Europäischen Union nicht beantragt. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die neue Premierministerin Theresa May die Trennung in die Wege leitet. Diese „Scheidung“ hat auch für Unternehmen Auswirkungen, die Cloud-Ressourcen nutzen. Das gilt für zum einen für EU-Firmen, die sich geschäftlich in Großbritannien engagieren und dort personenbezogene Daten speichern und verarbeiten. Das kann im hauseigenen Rechenzentrum sein oder in einem Cloud-Datacenter. Ebenfalls vom Brexit betroffen sind Nutzer von Cloud-Diensten, die über Rechenzentren in Großbritannien bereitgestellt werden. In diesem Fall kann das Unternehmen zwar seinen Sitz in Deutschland oder einem anderen EU-Land haben. Wenn es Geschäftsdaten dann jedoch mithilfe von Cloud-Ressourcen bearbeitet, die in einem Nicht-EU-Land vorgehalten werden, also Großbritannien, hat das rechtliche Auswirkungen. Raus aus der EU: Der „Brexit“ tangiert nicht nur Unternehmen wie BMW, die in Großbritannien Fahrzeuge wie den Mini produzieren. Auch Cloud-Nutzer müssen Vorkehrungen treffen. Bild: Pixelio.de / Jan von Bröckel Europäische Datenschutzregeln sind verbindlich Der Hintergrund ist, dass die Mitgliedsstaaten der EU bis zum 25. Mai 2018 die neuen EU-Datenschutzregelung (General Data Protection Regulation / GDPR beziehungsweise Datenschutz-Grundverordnung / DS-GV) in nationales Recht umgesetzt haben müssen. Diese sieht unter anderem vor, dass Unternehmen personenbezogene Daten nur in Rechenzentren speichern und bearbeiten dürfen, die den EU-Datenschutzstandard entsprechen. Was aber, wenn Britannien die EU verlässt? Müssen dann auch alle Cloud-Services gekappt werden, die ein Unternehmen aus einem dortigen Datacenter bezieht? Eine gute Nachricht ist, dass es mehrere Jahre dauern dürfte, bis die Trennung vollzogen ist. Das heißt, Unternehmen bleibt Zeit, um Datentransfers und Cloud-Aktivitäten umzupolen. Denn nach Eingang der „Kündigung“ folgen etwa zweijährige Verhandlungen über die Modalitäten des Austritts. Mittlerweile ist fraglich, ob Großbritannien noch 2016 die Trennung beantragt. Das heißt, bis Ende 2018 oder gar 2019 bleibt das Vereinigte Königreich EU-Mitglied. Nach Angaben der Anwaltskanzlei Bird & Bird würde dies süffisanter Weise bedeuten, dass auch in Großbritannien die GDPR in Kraft tritt – es sei denn, im Vorfeld würde eine Regelung mit der EU gefunden, die diesen Schritt verhindert. Großbritannien braucht adäquate Datenschutzregelungen Damit Unternehmen aus der EU auch nach dem Brexit sensible Daten in Cloud-Rechenzentren in Großbritannien speichern dürfen, müsste das dortige Datenschutzrecht an EU-Maßstäbe angepasst werden. Bild: Pixelio.de / Andreas Morlok Klar ist, dass Großbritannien einen vergleichbaren Datenschutz bieten muss wie die EU. Ansonsten dürfen Unternehmen aus der EU in (Cloud-) Rechenzentren auf britischem Boden keine sensiblen Informationen speichern und bearbeiten. Um ein solches Verbot zu verhindern, sind mehrere Alternativen denkbar: Großbritannien übernimmt die GDPR in nationales Recht: Das ist unwahrscheinlich, weil diese Regelungen ja von der „bösen EU“ stammen. Die Briten wählen ein Modell wie Norwegen oder Island: Beide Staaten sind keine EU-Mitglieder, gehören jedoch der EFTA (European Free Trade Association) an und sind damit Teil des European Economic Area (EEA). Damit verbunden sind Vorteile beim Handel mit der EU. Im Gegenzug haben sich Norwegen und Co. verpflichtet, die GDPR weitgehend unverändert in ihre Gesetzgebung aufzunehmen. Auch dieser Weg dürfte Großbritannien wegen des Widerstands der Brexit-Befürworter verschlossen sein. Das Schweizer Modell: Die EU hat das Schweizer Bundesgesetz über den Datenschutz als Regelung akzeptiert, die eine vergleichbare Schutzwirkung bietet wie die Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union. Die Regierung der Schweiz hat bereits signalisiert, dass sie Anpassungen des Bundesgesetzes an die GDPR vornehmen möchte. Wann das erfolgt, ist allerdings noch offen. Zudem haben auch in der Schweiz nationalistische Strömungen an Gewicht gewonnen, die jegliche „Einmischung“ von außen ablehnen. Im Fall von Großbritannien gilt das Gleiche wie bei den ersten genannten Modellen: EU-Gegner dürften gegen eine solche Regelung Stellung beziehen. Britannien wählt einen eigenen Weg: Diese Option erscheint derzeit angesichts der Stimmung auf der Insel am wahrscheinlichsten. Allerdings müsste das Land dann eine vergleichbare Regelung mit der EU finden wie die USA. Der „große Bruder“ hat mit der Europäischen Union ein Rahmenabkommen geschlossen („EU-US Privacy Shield“), das den Transfer von sensiblen Daten aus EU-Ländern in die USA für legitim erklärt. Allerdings ist diese Nachfolgeregelung des Safe-Harbor-Abkommens wegen vermeintlich zu massiver Zugeständnisse in puncto Datenschutz an die USA stark in die Kritik geraten. Daher ist umstritten, ob Privacy Shield einer Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) standhalten könnte. International tätige Cloud Service Provider fahren mehrgleisig Es ist somit offen, wie Großbritannien mit dem Thema Datenschutz und damit auch Cloud-Computing umgehen wird. International tätige Cloud Service Provider wie Amazon Web Services, IBM Softlayer und Microsoft geben sich dennoch gelassen. Sie verweisen darauf, dass sie nicht nur Rechenzentren in Großbritannien unterhalten, sondern auch in EU-Staaten wie Deutschland, Irland oder den Niederlanden. Kunden könnten somit festlegen, dass sensible Daten in einem Datacenter in der EU gespeichert werden, nicht in einem Cloud-Rechenzentrum in Großbritannien. Allerdings muss in diesem Fall sichergestellt sein, dass auch das Spiegeln von Daten in einem räumlich entfernten zweiten Rechenzentrum gemäß den GDPR-Vorgaben erfolgt. Denn es wäre problematisch, würden beispielsweise Daten oder Workloads aus einem Cloud-Datacenter in Frankfurt am Main in ein Rechenzentrum in London repliziert. Das würde zwar die Ausfallsicherheit erhöhen und dem Verlust von Daten vorbeugen, wäre jedoch ein Verstoß gegen das Datenschutzrecht. Eine weitere Option besteht darin, eine mehrgleisige Cloud-Strategie zu entwickeln: Wichtige Daten werden in einer Private Cloud oder bei einem Cloud Service Provider in Deutschland vorgehalten, der den strikten Datenschutzregelungen der EU unterliegt. IT-Services, die unter dem Aspekt Datenschutz weniger kritisch sind, können bei anderen Anbietern gebucht werden. Ein Gutteil der mittelständischen Unternehmen in Deutschland will eine Multi-Cloud-Umgebung aufbauen. Das reduziert die Abhängigkeit von einem Provider und ist auch dann hilfreich, wenn Provider nicht – mehr – die Datenschutzbestimmungen der EU erfüllen. Bild: Crisp Research Laut einer Untersuchung der deutschen Marktforschungsgesellschaft Crisp Research von 2015 setzen nicht nur große Unternehmen in Deutschland auf eine solche „Multi-Cloud-Strategie“, sondern auch Mittelständler. Demnach nutzen derzeit rund 13 Prozent der mittelständischen Unternehmen ein Multi-Cloud-Modell; künftig wollen dies 36 Prozent der Firmen tun. Fazit: Für den Cloud-Brexit gerüstet sein Bislang ist es noch zu früh, um die Folgen des Brexit für die Nutzer und Anbieter von Cloud-Services abzuschätzen. Unternehmen aus der EU, die in Großbritannien tätig sind, dort Niederlassungen unterhalten oder Cloud-Dienste aus Rechenzentren auf britischem Boden beziehen, sollten sich jedoch auch auf einen „Cloud-Brexit“ vorbereiten. Dazu raten auch Marktexperten wie etwa Peter Sondergaard, Vice President und Global Head of Research bei Gartner. In einem Blog-Beitrag empfiehlt er Unternehmen, ein „Office of Brexit“ einzurichten. Es sollte mögliche Auswirkungen des Brexit auf die IT und damit auch auf Geschäftsprozesse eines Unternehmens prüfen und Alternativen entwickeln. Dazu zählt laut Sondergaard auch eine Analyse der Beziehungen zu den Lieferanten von IT-Dienstleistungen. Und das heißt, auch Cloud Services und deren Provider müssen auf den Brexit-Prüfstand.
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26. Juli 2016

Nicht nur „Cloud first“, auch „Safety first“!

Nicht nur „Cloud first“, auch „Safety first“! Cloud ist „inzwischen erste Wahl“ Was halten Sie von der neuen »Virtual-First-Step«-Technologie? Klasse, oder?! Wenn Sie jetzt begeistert zustimmen, dann gehören Sie zu den 76 Prozent der Deutschen, die schon einmal vorgegeben haben, „einen Begriff zu kennen, ohne ihn wirklich zu verstehen“, so das Ergebnis der europaweiten Verbraucherumfrage „Tech Habits 2016“ von Samsung. Im Gegensatz zu »Virtual-First-Step«, was wir uns eben gemeinerweise ausgedacht haben ;-), handelt es sich jedoch bei den Begriffen, bei denen laut Studie die Deutschen am häufigsten ihr Wissen vortäuschen, um solche, die für Sie, liebe Leserinnen und Leser, hundertprozentig gängig sind, nämlich „Cloud, Glasfaser und On-Demand“. Kaum zu glauben, aber offensichtlich ist es um die Cloud-Kenntnis von Otto und Gerda Normalverbraucher nicht gut bestellt. Bei den Unternehmen werden Clouds jedoch immer beliebter: „Sie gelten als kostengünstig, flexibel und skalierbar und sind für viele Projekte inzwischen erste Wahl: Cloud-Lösungen sind laut der Gartner CEO-Survey von Ende 2015 bereits in 58 Prozent der befragten Unternehmen im Einsatz; 88 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf eine ‚Cloud-First‘-Strategie für die künftige Beschaffung“, wie Sie auf „silicon.de“ genauer nachlesen können. Datensicherheit hat oberste Priorität Auch eine Toshiba-Studie ergab, dass 58 Prozent der befragten CIOs „Investitionen für Cloud-Lösungen planen“. Oberste Priorität hat in den IT-Abteilungen laut Untersuchung von Toshiba die Datensicherheit: „56 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen wollen den Sicherheitsaspekt künftig noch stärker forcieren.“ Somit heißt es in Deutschland nicht nur „Cloud first“, sondern auch „Safety first!“, wie Sie einem Beitrag auf „it-business.de“ entnehmen können. Interessanterweise sehen 81 Prozent der IT-Entscheider in Deutschland, Frankreich und Großbritannien „Cyberangriffe marktübergreifend als größte Bedrohung für die Unternehmenssicherheit“. De facto sind es aber nicht die bösen Cyberkriminellen da draußen, welche in die Unternehmensnetzwerke eindringen, sondern „in erster Linie die Mitarbeiter der IT-Abteilungen, die die Regeln nach eigenem Ermessen interpretieren, wie 54 Prozent der deutschen Befragten angaben“. Hinzu kommen dann noch die anderen Mitarbeiter (62 Prozent), die ihre „private[n] Endgeräte für berufliche Zwecke via Remote-Zugriff nutzen“. Datensicherheit: CEOs haften für ihre Mitarbeiter Dass die eigenen Mitarbeiter einer der größten Risikofaktoren im Hinblick auf die Datensicherheit sind, zu diesem Ergebnis kommt auch eine VMware-Studie. Demnach sind 56 Prozent der befragten IT-Entscheider der Meinung, dass „die Datensicherheit durch Mitarbeiter bedroht [wird. …] Als wichtigste Bedrohung sehen 35 Prozent der IT-Verantwortlichen jedoch das Thema BYOD – also private mobile Geräte wie Smartphones und Tablets, die am Arbeitsplatz und für die Arbeit von den Mitarbeitern genutzt werden.“ Fatal dabei ist, dass diejenigen, die letztendlich die Verantwortung dafür übernehmen müssen, das ganze Thema Datensicherheit kaum interessiert: „Lediglich 11 Prozent der deutschen CEOs messen der IT-Sicherheit Bedeutung zu.“ Deshalb sollten CEOs unbedingt den „silicon.de“-Bericht „Haftungsrisiken für die Geschäftsleitung bei IT-Sicherheit“ lesen! IT-Verantwortlichen empfehlen wir dagegen die Lektüre des „funkschau“-Artikels „Drei Tipps für mehr Cloud-Sicherheit“.
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19. Juli 2016

Cloud: Bodenhaftung und Höhenflüge

Cloud: Bodenhaftung und Höhenflüge Cloud greift nach den Sternen Bereits 1961 gab es den Schlager „Der Mann im Mond“ von Gus Backus mit dem Refrain: „Der Mann im Mond, der hat es schwer, denn man verschont ihn heut' nicht mehr. Er schaut uns bang' von oben zu und fragt: Wie lang' hab' ich noch Ruh?“ Nun ja, wir wissen, dass die Mondmannidylle bereits acht Jahre später von Neil Armstrong erstmals empfindlich gestört wurde. Und heute – über ein halbes Jahrhundert später – ist es mit der Ruhe auf dem Mond definitiv komplett vorbei. Denn schon sind „Ferien auf dem Mond“ im Prinzip nur noch eine Frage der Portemonnaiegröße (30 Millionen Dollar!). Auch die Cloud greift nach den Sternen – sozusagen. Denn Cloud Computing ist jetzt auch in der Raumfahrtbranche angekommen. So ist „Cloud Client Computing“, also Desktop as a Service, der „tragende Baustein“, wenn es darum geht, die hohen IT-Anforderungen des russischen Center for Space Simulator Development and Personnel Training (CSD&PT) zu erfüllen: „Bei den grafischen Simulationen müssen sehr große Datenmengen in Echtzeit berechnet werden und simultan bei den Endgeräten des Trainingscenters verfügbar sein“, um nur eine der Herausforderungen für die IT zu nennen. Im „Computerwoche“-Beitrag „Cloud Client-Computing in der Raumfahrtbranche: Die Reise zu den Sternen beginnt am Schreibtisch“ lesen Sie die gesamte Case Study. Cloud wächst in bodenständigen Branchen Dass die Cloud jetzt auch in der Raumfahrtindustrie angekommen ist, heißt jedoch nicht, dass sie an Bodenhaftung verloren hätte. Ganz im Gegenteil! So breitet sich die Wolkentechnologie im Augenblick in einer der bodenständigsten Branchen aus: dem Handwerk! Auch dieser Berufsstand hat erkannt, dass „sich mit IT-Techniken wie Cloud Computing und Business-Intelligence-Lösungen völlig neue Möglichkeiten [eröffnen], die eigenen Geschäftsprozesse zu optimieren, die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu erweitern und zum Beispiel mit neuen Partnern völlig neue Dienstleistungen anzubieten“, wie Sie im „meistertipp“-Artikel „Computertechnologie im Handwerk“ genauer nachlesen können. Und mit der Bankenindustrie wird offensichtlich eine weitere, technisch äußerst konservative Branche immer Cloud-affiner: „Insbesondere die beiden Großbanken Deutsche Bank und Commerzbank sind im radikalen Wandel.“ Konkret plant die Deutsche Bank die „Umsetzung der Private-Cloud-Nutzung von derzeit 20 Prozent auf 80 Prozent bis 2020 konzernweit“. Zudem sollen Mobile Banking Services ausgebaut und „Smart Data / Big Data Analytics“ implementiert werden. Und die Commerzbank? Lesen Sie selbst – im „manage it“-Bericht „Bankenbranche vor dem Umbruch: Innovationen und Investitionen“. Zukunft der Arbeit ist digital Sie sehen: Egal welche Branche – die Digitalisierung der Arbeitsprozesse nimmt zu. Laut der Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo 2015“ beschäftigen sich acht von zehn Unternehmen „aktiv mit dem Thema“. Denn jeder will von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren, welche die befragten Firmen mit „mehr Kommunikation, Zusammenarbeit und Produktivität“ auf einen Nenner bringen. Allein das Beispiel eines Monteurs macht uns diese Pluspunkte konkret: wenn „der Monteur von überall seine Einsatzliste inklusive kurzfristiger Änderungen abrufen kann und nicht mehr jeden Morgen in die Zentrale muss. […] Per Tablet oder in Zukunft sogar über eine Smart Watch stehen dem Monteur zudem technische Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung.“ Fazit: Mit der digitalen Zukunft „gucken wir nicht in den Mond“ – wenn die Voraussetzungen stimmen: allen voran eine „flächendeckende, leistungsfähige Vernetzung“! Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Arbeit 4.0 – Digitale Wertschöpfung dank Vernetzung“ von T-Systems-Geschäftsführer Patrick Molck-Ude.
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12. Juli 2016

Cloud? Nichts Besonderes! Hat bald jeder!

Cloud? Nichts Besonderes! Hat bald jeder! KMUs machen Cloud zum Regelfall Endlich Sommerferien – zumindest für die Schüler in Nordrhein-Westfalen. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland müssen sich noch eine Woche gedulden – und wie immer haben Baden-Württemberg und Bayern am längsten auf den „Schlusspfiff“ zu warten. Jedoch: So unterschiedlich der Sommerferienbeginn auch sein mag, ein Trend setzt sich von der Waterkant bis zum Bodensee durch: Das Gymnasium wird sozusagen zur »Haupt-Schule«. Anders formuliert: War früher der Wechsel auf die »höhere Schule« die Ausnahme, ist er heute die Regel, wie unter anderem eine aktuelle Eltern-Umfrage zeigt: „71 Prozent wollen ihr Kind aufs Gymnasium schicken“. So ändern sich die Zeiten! Was gestern noch »besonders« war, ist heute normal. Das gilt auch für die Cloud. Die Wolkendichte ist in Deutschland inzwischen so gewachsen, dass laut einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research jetzt über 50 Prozent der Unternehmen Cloud Computing nutzen. »Schuld« am neuen Cloud-Regelfall sind vor allem KMUs: „Der starke Anstieg der Nutzung ist laut Umfrage fast ausschließlich auf kleine und mittlere Unternehmen zurückzuführen. So stieg die Cloud-Nutzung in Unternehmen mit 100 bis 1999 Mitarbeitern um 7 Prozentpunkte auf 62 Prozent im Jahr 2015 und in Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sogar um 11 Punkte auf 52 Prozent. Bei Unternehmen ab 2000 Mitarbeitern legte die Nutzung auf vergleichsweise hohem Niveau nur um einen Punkt auf 69 Prozent zu.“ Mehr dazu lesen Sie im „silicon.de“-Bericht „Mehrheit deutscher Unternehmen nutzt die Cloud“. Nicht nur Bitkom, auch eco: Zukunft gehört der Cloud Nicht nur der Bitkom stellt fest, dass sich die Cloud sozusagen das Schicksal mit dem Gymnasium teilt, was bedeutet: Wer keine Cloud einsetzt, muss sich heute ebenso rechtfertigen wie der, der nach der vierten Klasse nicht aufs Gymnasium geht. Auch der „eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.“ prognostiziert: „Über 80 Prozent des weltweiten Datenverkehrs zwischen Rechenzentren weltweit wird noch vor dem Jahr 2020 aus der Cloud kommen.“ Und warum? Ganz einfach, weil die Cloud unschlagbare Vorteile hat. In diesem Sinne sagt Andreas Weiss, Direktor des EuroCloud Deutschland_eco e. V.: „Die Funktions- und vor allem die Kostenvorteile der Cloud Services gegenüber firmeneigenen Rechenzentren sind derart hoch, dass Konzerne wie Mittelständler ihre bisherige Zurückhaltung gegenüber Cloud-Lösungen zügig ablegen werden.“ Damit ist er wie man so schön sagt »auf einem Blatt« mit Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, der in einem „MM Maschinenmarkt“-Beitrag mit den Worten zitiert wird: „Cloud Computing ist eine Killer-Applikation der Digitalisierung […]. „Die Technologie schafft enorme Effizienzgewinne und sie ist in der digitalen Wirtschaft sehr häufig die Basis neuer Geschäftsmodelle.“ Kein Wunder, dass die Cloud „neue Dimensionen“ annimmt und laut eco 2019 „vier von fünf Datenzentren […] Cloud-Daten verarbeiten“, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können. Public Cloud bricht durch Noch einmal zurück zur Studie von Bitkom Research. Die hat ein weiteres interessantes Ergebnis zu Tage gefördert, nämlich den „Durchbruch der Public Cloud“. Laut Umfrage „nutzten im vergangenen Jahr 26 % der Unternehmen Public Cloud Computing, im Jahr zuvor erst 16 %.“ Nach der Interpretation des Bitkom ist dies ein Zeichen für „wieder gewachsenes Vertrauen in die US-Anbieter, die nach den Geheimdienstaffären in Sicherheit investiert und Rechenzentren in Europa und speziell in Deutschland aufgebaut hätten.“ Nun, auch wenn „iX“-Redakteur Jürgen Seeger dies etwas anders sieht, wie Sie hier auf „heise.de“ nachlesen können, so zeigt die Studie eines ganz klar: Public-Cloud-Nutzer sind durchaus zufrieden: „73 % der Unternehmen, die Public Cloud-Dienste nutzen, haben damit positive Erfahrungen gemacht“, wie „MM Maschinenmarkt“ berichtet. Damit werden auch Public Clouds über kurz oder lang zum Normalfall werden, denn: „Im besten Falle bekommen sie [die Unternehmen] optimierte IT-Leistungen zu geringeren Kosten.“ Deshalb abschließend die Frage: Wie wär‘s mit einer einen Cloud-Shopping-Tour in unserem „BusinessCloud Marketplace“?!
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05. Juli 2016

Safe-Harbor-Urteil: Nichtstun kann teuer werden

Safe-Harbor-Urteil: Nichtstun kann teuer werden „Nichtumsetzung von Safe-Harbor-Urteil“: Jetzt wird’s ernst! Ja, ja: „Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.“ Gemäß diesem Sprichwort lautet die Schlagzeile eines „Chip“-Beitrags „Fast ein Jahr gepennt: Was Adobe und Pepsi gemeinsam haben“. Das hätte man freilich auch „netter“ formulieren können – so wie beispielsweise „heise.de“ das tut mit der Headline: „Hamburg: Erste Bußgelder wegen Nichtumsetzung des Safe-Harbor-Urteils“. Was ist passiert? Nun, ziemlich genau acht Monate, nachdem der Europäische Gerichtshof sein Urteil im Fall Facebook verkündete und dabei auch das Safe-Harbor-Abkommen mit sofortiger Wirkung kippte (wir berichteten damals ausführlich auf Business-Cloud.de), wurden jetzt „Adobe, Unilever und die PepsiCo-Tochter Punica […] zu einer Strafe verdonnert“. Der Grund: „Die drei in Hamburg sitzenden Firmen […] haben trotz mehrmonatiger Übergangsfrist gegen EU-Datenschutzvorgaben verstoßen.“  Dabei kamen die Unternehmen laut heise.de noch relativ glimpflich davon:  „Adobe bezahlte demnach 8000 Euro, Punica 9000 Euro und Unilever 11.000 Euro.“ Die Strafe hätte aber auch deutlich deftiger ausfallen, konkret „bis zu 300.000 Euro betragen können“.  Die Bußgeldzahlungen waren nur deswegen so niedrig, weil die drei Firmen im Rahmen eines Bußgeldverfahrens in punkto Datenschutz nachgearbeitet, also eine rechtssichere Alternative geschaffen haben. Was tun für Straffreiheit? Ähm: „rechtssichere Alternative“ – gibt’s da überhaupt eine? Denn bekanntermaßen ist der Safe-Harbor-Nachfolger „EU-U.S.-Privacy Shield“ nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Deshalb verlangen die EU-Datenschützer hier Nachbesserungen, wie Sie auf „silicon.de“ oder in „Der Tagesspiegel“ nachlesen können. Was kann ein Unternehmen also tun, das personenbezogene Daten direkt oder indirekt in die USA übermittelt? „Das gilt für Cloud-Services von Microsoft (OneDrive), Amazon Web Services, Salesforce.com und Google (Apps)“, wie Sie unserem Hintergrundbericht zum Safe-Harbor-Urteil auf Business-Cloud.de entnehmen können. Wie die aktuell verhängten Bußgelder zeigen, besteht hier dringender Handlungsbedarf. Laut „Dr. Datenschutz“ (= Pseudonym für Rechtsanwälte, die Beiträge auf „Datenschutzbeauftragter INFO“ veröffentlichen) gibt es momentan zwei Möglichkeiten: „ein Rückgriff auf das EU-US Privacy Shield und die EU-Standardvertragsklauseln“. Weil jedoch wie gesagt beim Privacy Shield „signifikante Verbesserungen“ notwendig sind, bleibt derzeit nur „der Rückgriff auf die Standardvertragsklauseln als einzige rechtskonforme Möglichkeit zur Datenübermittlung in die USA“. Details dazu lesen Sie im Beitrag „Schonfrist vorbei – Bußgelder nach Safe Harbor-Urteil verhängt“ auf „Datenschutzbeauftragter INFO“. Alternative: Deutsche Cloud Wir möchten an dieser Stelle noch eine dritte Möglichkeit ergänzen, um sich in Sachen EU-Datenschutzbestimmungen weder Ärger noch Bußgeldbescheide einzuhandeln: personenbezogene Daten gar nicht erst in amerikanischen Clouds zu lagern. Schließlich gibt es zahlreiche Anbieter von deutschen (und europäischen) Clouds, also Rechenzentrumsbetreiber auf unserem Kontinent, die nach den strengen hiesigen Datenschutzbestimmungen arbeiten – allen voran selbstverständlich PIRONET :-) Wer jedoch bereits personenbezogene Daten in amerikanischen Clouds liegen hat, der sollte sich in jedem Fall juristisch beraten lassen, was laut „einer Studie des US-IT-Dienstleisters CSC […] bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland“ getan hat, wie Sie im „Wirtschaftswoche“-Bericht von Michael Kroker „Deutschland: Warum die Cloud nicht in die Gänge kommt“ genauer nachlesen sollten.
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28. Juni 2016

Digitalisierung

Digitalisierung: Flexibel Brücken zwischen alten und neuen IT-Welten schlagen Das Rechenzentrum muss flexibel werden „Ich bin nicht dafür geboren, sauber zu machen, da kann ich nur lachen, ich schmeiß meine Sachen fett unters Bett, das ist das Beste, gammelige Socken und Pizzareste“ – so der Beginn des Songs von Willy Astor „Pubatier inda House“. Ja, die lieben „Pubatiere“, wie der deutsche Kabarettist und Musiker die Pubertierenden bezeichnet: Wer Kinder in diesem Alter hat, kann hier wohl mitsingen oder diese Liste mit „24 Anzeichen für einen Teenager im Haus“ um weitere Punkte ergänzen. Schwierig, schwierig. Eltern trifft hier das gleiche Los wie etablierte IT-Infrastrukturen im Hinblick auf die Digitalisierung: Sie müssen flexibel werden! So zeigt eine aktuelle Umfrage von IDC, dass für viele Unternehmen „Flexibilisierung und Agilität der IT-Infrastruktur ganz oben im Pflichtenheft [stehen]. Mit starren IT-Ressourcen lässt sich die digitale Transformation der Unternehmen und Geschäftsfelder nur unbefriedigend umsetzen.“ 50 Prozent der Befragten IT-Verantwortlichen sind daher der Meinung, dass Cloud Computing „die wichtigste Herausforderung im Rechenzentrum in den kommenden 12 Monaten sei“, wie Sie auf „digitalbusiness-cloud.de“ genauer nachlesen können. Brückenschlag mit Software Defined Infrastructure Konkret geht es in der eben erwähnten IDC-Studie um „Software Defined Infrastructure: Das nächste große Ding“ – so der Titel eines Beitrags auf „it-business.de“. Software Defined Infrastructure, kurz SDI, schafft eine Verbindung zwischen den IT-Welten, was laut IDC-Analyst Matthias Zacher mindestens so schwierig ist wie die Verständigung von Eltern und ihren „Pubatieren“. So erläutert der Senior Consultant und Projektleiter bei IDC: „Für Unternehmen bedeutet die Einführung von SDI häufig einen Spagat zwischen Innovation und Mission-critical IT […] Die Verbindung von alten und neuen IT-Welten ist keine triviale Aufgabe. Aber sie ist lösbar, wie die Befragung zeigt.“ Nachdem laut IDC SDI somit „ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Unterstützung digitaler Geschäftsmodelle sein wird“, lohnt es sich für Unternehmen, sich mit dieser Technologie näher zu beschäftigen. Fragen wir also als erstes nach einer genauen Definition. Hier ist sie: „SDI ermöglicht die Integration verschiedener Infrastrukturen – der klassischen auf Sicherheit und Stabilität ausgerichteten internen IT, virtualisierten, mobilen, auf Social Media und Collaboration setzenden Elementen verbunden mit Private- und Public-Cloud-Anwendungen. SDI stellt somit eine übergreifende IT-Ebene dar.“ Alles klar? Oder gibt es eine noch etwas anschaulichere Erklärung? Ja, von Crisp-Research! Lesen Sie auf „crisp-research.com“, wie Senior Analyst René Büst SDI und die „herausstechenden Vorteile einer SDI“ erläutert! Colocated Hybrid Cloud: BYOS Denken Sie jedoch nicht, dass es künftig nur EIN neues „großes Ding“ gibt, wenn es um das Fitmachen von IT-Infrastrukturen für die Digitalisierung geht. So zeigt eine Studie von Interxion, bei der CIOs, IT-Leiter und RZ-Verantwortliche in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt wurden, Folgendes: Die „Colocated Hybrid Cloud hat Potenzial“! Laut dieser Studie bauen große deutsche Unternehmen „eigenbetriebene Rechenzentren in den nächsten fünf Jahren signifikant ab. Die Zahl der On-Premise-Rechenzentren reduziert sich auf weniger als die Hälfte von heute 43,6 bis 2020 auf 20,4 Prozent. […] Dabei geht der Trend zur Diversifizierung – die Verantwortlichen entscheiden sich zunehmend für hybride Konzepte, die die Private Cloud mit Public Cloud-Angeboten und/oder eigenen Rechenzentren mischen.“ Statt jedoch auf irgendeinen Server in irgendeinem Rechenzentrum zu setzen, heißt es quasi BYOS: Bring Your Own Server, und zwar ins Data Center: „Immer mehr Unternehmen mieten sich mit den eigenen Servern künftig in einem hochmodernen Colocation-Rechenzentrum ein, die Zahl der Colocation-Interessenten verdoppelt sich in etwa von heute 9,4 Prozent auf 18,6 Prozent. Dagegen sinkt das Interesse an Managed Services und Outsourcing von jetzt 33,8 Prozent auf 24,8 Prozent in 2020.“ Na, wenn das kein zweites großes Ding ist?!
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24. Juni 2016

Na dann Prost! Erfolgsfaktor „Made in Germany“

Na dann Prost! Erfolgsfaktor „Made in Germany“ Deutsche Qualität: Nicht nur beim Bier die Nase vorn 500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot – die Bierseligkeit in Presse, Funk und Fernsehen nimmt 2016 kein Ende. Die FAZ hat gar ein eigenes „Blog zum Bier“ eingerichtet und beleuchtet den Gerstensaft aus allen Perspektiven. Was hat das Bier dem Wein voraus? Kann Bier vom Mekong überhaupt schmecken? Und schränkt das Reinheitsgebot den kreativen Bierbrauer hierzulande nicht zu sehr ein? Nun, mit dem Prädikat „Made in Germany“ hat der deutsche Sud im Wettbewerb die Nase nach wie vor weit vorn, und daran haben strenge Qualitätsauflagen natürlich großen Anteil. Nicht anders als bei Rechenzentren „made and hosted in Germany“ übrigens – auch diese Erkenntnis setzt sich auf dem Markt inzwischen durch. Sicher, es sind nach wie vor nur 16,7 Prozent der skeptischen deutschen Programmierer, die ihre Daten der Cloud anvertrauen. Diese aber legen größten Wert auf den Standort des genutzten Rechenzentrums, wie eine aktuelle Umfrage der Developer Week zeigt. So „gaben über die Hälfte an, dass das Rechenzentrum des Cloud-Dienstes in Deutschland liegen muss“. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie bei „finanzen.net“ im Beitrag „Studie: Sicherheit geht vor – Deutsche Programmierer bevorzugen deutsche Rechenzentren“ … Auf Nummer Sicher: Cloud in Deutschland Und auch die deutsche Wirtschaft ist endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht – stürmisch geküsst von Snowden und seinen Enthüllungen. So ergab die Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz“ der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS), dass sich 91 Prozent der befragten Unternehmen bewusst sind, dass sie in Zukunft mehr in die Sicherheit ihrer Daten investieren müssen. Im Standort der genutzten Rechenzentren sehen dabei auch sie einen wesentlichen Faktor für den Erfolg ihrer Sicherheitsbestrebungen: So legen 87 Prozent der Unternehmen „größten Wert darauf, dass ihre Daten nicht auf Servern von Firmen mit Mutter- oder Tochtergesellschaften in den USA gespeichert werden, um sich vor Spionage zu schützen. 63 Prozent wollen bei der Nutzung von Cloud-Diensten ausschließlich auf deutsche oder zumindest europäische Anbieter zugreifen.“ Mit Recht, denn die europäischen – und allen voran die deutschen – Datenschutzbestimmungen sind das Reinheitsgebot der IT-Sicherheit und sorgen für lückenlose Qualität im Umgang mit den anvertrauten Daten. Lesen Sie hier mehr zur „Studie: Die deutsche Wirtschaft möchte mehr Datensicherheit“…
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21. Juni 2016

Damit die Cloud-Partnerschaft nicht scheitert

Damit die Cloud-Partnerschaft nicht scheitert Enttäuschte Public-Cloud-Liebe „Eine stabile Beziehung scheint vielen Menschen immer schwerer zu fallen. […] Ein Grund sind überzogene Erwartungen an den Partner. Geradezu gottgleich müsste der heute sein“, wie „focus.de“ berichtet. Überzogene oder falsche Erwartungen bringen nicht nur Rosa-Wolken-, sondern auch Business-Cloud-Beziehungen zum Scheitern. Das ist vor allem beim Public-Cloud-Einsatz im Mittelstand der Fall, wie jetzt Crisp Research herausgefunden hat: „[…] gerade mittelständische Anwender erwarten, dass ihr Provider mit einer Public-Cloud-IaaS-Umgebung gleich ein Rundum-Sorglos-Paket zur Verfügung stellt. Das hier jedoch anzuwendende Shared-Responsibility-Konzept, also die Verteilung der Verantwortung nach unterschiedlichen Ebenen, ist vielen mittelständischen Cloud-Nutzern nicht bekannt.“ Kein Wunder, dass Beziehungskrisen vorprogrammiert sind! Und das nicht zu knapp. Denn die von Crisp Research im Auftrag von Nexinto durchgeführte Studie zeigt, dass sich „weniger als die Hälfte der befragten Mittelständler hinsichtlich Betrieb und Sicherheit der eigenen Applikationen, Services und Systeme zu ihrer eigenen Verantwortung [bekennen]. Bei Installation und Konfiguration der Betriebssysteme nahmen sogar mehr als 60 Prozent an, dass dafür der Provider zuständig sei, und auch für das besonders heikle Thema Sicherheit soll nach Auffassung der Mehrheit der Cloud-Anbieter verantwortlich sein.“ Lesen Sie auf „cloudcomputing-insider.de“ mehr über „Enttäuschungen beim [Public] Cloud-Einsatz“. Mittelstand: Cloud-Vorbereitungen voll im Gange Dabei müsste man einfach nur mal miteinander reden – über die Erwartungen, die man an den anderen hat. Also nicht still und leise annehmen, wie der andere zu sein und was er zu tun hat, sondern explizit formulieren, wie man(n) respektive frau sich die Beziehung vorstellt. Das ist bei Cloud-Partnerschaften gewiss deutlich einfacher. Denn würde der Anwender den Anbieter konkret mit seinen „vom klassischen Outsourcing geprägt[en]“ Erwartungen konfrontieren, dann würde der ihm einfach eine seinen Anforderungen entsprechende Cloud-Variante empfehlen, „beispielsweise Software as a Service (SaaS) oder ein Managed-Cloud-Modell“. Nachdem laut Crisp Research jedoch „erst 25,2 Prozent der Unternehmen Cloud Computing als festen Bestandteil in ihre IT-Strategie und ihren IT-Betrieb produktiv integriert haben“, hoffen wir, dass die übrigen, die in punkto Cloud „schon in den Startlöchern“ stehen, klar ihre Anforderungen und Erwartungen kommunizieren. Laut Crisp Research ist die Mehrzahl der Befragten „noch beim Planen und Evaluieren“. Dass zahlreiche Unternehmen gerade mit Vorbereitungen zum Einstieg in die Cloud beschäftigt sind, zeigt auch eine Studie von Intel Security: „Über kurz oder lang will ein Großteil der deutschen Organisationen bares Geld in alle Cloud-Dienstleistungsmodelle stecken.“ Mehr dazu lesen Sie im „SecurityInsider“-Artikel „Skepsis gegenüber Cloud Computing sinkt“. Cloud braucht Vertrauen, Sicherheit und mehr Weniger Cloud-Bedenken? Na, wenn das keine gute Nachricht ist! Allerdings zeigt die Studie von Intel Security auch „klar, wie entscheidend Vertrauen und Sicherheit sind, um die Umsetzung von Cloud-Lösungen voranzubringen“. Laut Raj Samani, Chief Technology Officer, Intel Security EMEA, nimmt dieses Vertrauen im Augenblick zu: „Wir kommen nun an den Punkt, an dem Cloud-Computing auch sensible Anwendungen und Services unterstützt. Es ist nur eine Frage des Vertrauens.“ Ohne Vertrauen und Sicherheit läuft also nichts beim Umstieg auf die Cloud, wie Sie auf „silicon.de“ genauer nachlesen können. Doch das ist noch nicht alles. Hinzu kommt, wie eine aktuelle Studie von Capgemini zeigt, dass bei „digitalen Dienstleistungen“ im „Bereich des Benutzerzugriffs noch einiges im Argen“ liegt. Und Matthias Pfützner, Solution Architect Cloud bei Red Hat, weist in seinem „IT-ZOOM“-Beitrag darauf hin, dass vor allem das Cloud Management über den Erfolg einer Wolkenlösung entscheidet. Kurzum: Die Faktoren für eine erfolgreiche Cloud-Lösung sind bekannt. Schade, dass dies für tragfähige Liebeslösungen nicht der Fall ist. „Denn noch immer wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden.“ Wo es die meisten und wo es die wenigsten Scheidungen gibt, zeigt der „Scheidungsatlas“ – wir hoffen, unsere Leser wohnen alle in Kempten ;-)
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17. Juni 2016

Cloud-Shopping leicht gemacht

Cloud-Shopping leicht gemacht BusinessCloud Marketplace: One-Stop-Shop für Cloud-Software Endlich Wochenende! Doch bevor die Freizeitaktivitäten wirklich beginnen können, gibt es meistens das ein oder andere zu erledigen: Einkäufe im Supermarkt, im Bio-Laden, die Hemden in die Reinigung, den Wagen aus der Werkstatt abholen undundund. Uff! Cloud-Nutzer haben es da wesentlich besser. Denn welche Cloud-Anwendungen auch immer auf dem Einkaufszettel stehen mögen – es gibt dafür seit Kurzem eine einzige Anlaufstelle: unseren BusinessCloud Marketplace. Dort erhalten Sie bereits unterschiedlichste Cloud-Anwendungen – angefangen von Geschäftsanwendungen großer Softwarehersteller wie Microsoft oder Google bis hin zu speziellen Applikationen spezialisierter Softwareanbieter wie MeisterLabs oder Regify. Das bringt jede Menge Vorteile: Während Sie nach Ihrer privaten Wochenend-Erledigungsstour jede Menge Kassenzettel im Portemonnaie haben, gibt es beim Shopping diverser Cloud-Anwendungen in unserem Software-Marktplatz nur eine einzige Rechnung. Zudem müssen Sie sich für alle Software-Sorten aus der Cloud nur EIN Password merken – ein Hoch auf Single Sign-On! Und nicht zuletzt können Sie Applikationen vor dem Kauf 30 Tage lang kostenfrei testen. Mehr dazu lesen Sie im „ChannelPartner“-Bericht „BusinessCloud Marketplace – Cancom und Pironet stellen Software-Marktplatz vor“. Aber am besten sehen Sie sich hier unseren wolkigen One-Stop-Shop live und in Farbe an! Einkauf mit „vertrauter Beratung und Unterstützung“ Und was ist mit Ansprechpartnern und individueller Beratung? So moniert beispielsweise Robert Schuhmann, Geschäftsführer bei FIS-ASP, im Hinblick auf derartige Cloud-Self-Service-Portale, dass es in der Regel keine „feste[n] Ansprechpartner für Rückfragen oder individuelle Anforderungen gibt […]. Oder aber es treten Sprachbarrieren bei der Kommunikation mit dem Callcenter auf, die Potentiale für Missverständnisse bergen.“ Ein berechtigter Einwand, der jedoch auf den BusinessCloud Marketplace nicht zutrifft. Vielmehr betont Floris van Heijst, General Manager Mittelstands- und Partnergeschäft bei Microsoft, dass der Kunde auf die gewohnte „Beratung und Unterstützung“ nicht verzichten muss. O-Ton van Heijst: „Der Marketplace bietet unseren Kunden die Möglichkeit, unsere Cloud-Applikationen mit der Lösungswelt der zahlreichen spezialisierten Softwarehersteller zu kombinieren, an einem Ort zu beziehen und mit vertrauter Beratung und Unterstützung durch CANCOM/PIRONET zu nutzen.“ Und Sprachbarrieren muss der deutsche Mittelstand bei uns gewiss auch nicht befürchten ;-) Public Cloud im deutschen Mittelstand Mit der Eröffnung unseres Cloud-Marktplatzes kommen wir den Wünschen und Anforderungen unserer Kunden entgegen. Denn laut Studie von Crisp Research werden „Single-Cloud-Architekturen […] in Zukunft die Ausnahme darstellen. Deutsche mittelständische Unternehmen werden sich mehrheitlich in hybriden und Multi-Cloud-Architekturen (68,8 Prozent) wiederfinden.“ Dabei spielen Public Clouds eine zunehmend bedeutende Rolle: Sie repräsentieren, so René Büst von Crisp Research, „den dynamischen Anteil, der heute vorwiegend für die Entwicklung und den Betrieb digitaler Geschäftsmodelle und neuartiger Applikationen genutzt wird, um unter anderem von dessen Skalierbarkeit, Flexibilität und globaler Reichweite zu profitieren.“ Mehr zur Studie „Multi-Cloud-Management im deutschen Mittelstand“, für die Crisp Research „im Auftrag der Nexinto GmbH 222 deutsche mittelständische IT-Entscheider befragt hat“, lesen Sie im „TecChannel“-Beitrag „Amazon Web Services, Microsoft Azure und der Rest – Public Cloud-Anbieter im deutschen Mittelstand“ – aber vielleicht machen Sie vorher doch erst Ihren Wochenend-Erledigungen, für die es leider (noch) keinen One-Stop-Shop gibt ;-)
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14. Juni 2016

Die Zukunft des CIO: Haarsträubendes und Beruhigendes

Die Zukunft des CIO: Haarsträubendes und Beruhigendes EMC-Studie: IT bremst Innovationskraft von Unternehmen!?! „Bewegung hebt zuverlässig die Laune, selbst wenn man keine Lust dazu hat. Man muss auch nicht gleich Joggen: Einfach ein wenig zu schlendern wirke bereits positiv, besagt eine neue Studie aus den USA.“ Na, wer hätte das gedacht?! Gibt es nicht Studienergebnisse, die wirklich etwas Überraschendes zu Tage fördern? Zum Beispiel, dass eine Tafel Schokolade genauso viele Kalorien hat wie ein Glas Wasser und zudem entschlackend wirkt? Doch das gibt es – leider nicht mit Schokolade, aber mit Cloud Computing: So lautet „das Ergebnis einer groß angelegten Befragung von CIOs im Auftrag von EMC […], dass die IT die Innovationskraft von Unternehmen schon heute eher beschränkt als sie zu fördern.“ Davon sind etwas mehr als die Hälfte der knapp 3.000 „Entscheider aus der IT (50 Prozent) sowie Business-Manager (50 Prozent) von Unternehmen aus 13 Ländern“ überzeugt – und 33 Prozent der deutschen Studienteilnehmer. Aber es kommt noch dicker: „Rund 63 Prozent der Befragten nehmen an, dass sich das in Zukunft noch verschlimmern könnte: Weiteres Unternehmenswachstum und steigende Anforderungen etwa an die Entwicklungs- und Bereitstellungsgeschwindigkeit würden die IT künftig derart überfordern, dass Einbußen bei Qualität und Kundenzufriedenheit nicht mehr auszuschließen wären [...].“ Mehr über dieses haarsträubende Studienergebnis lesen Sie im „Linux-Magazin“-Beitrag „Entscheider glauben: Cloud frisst IT“ … Macht die Cloud der IT-Abteilung den Garaus? Die IT-Abteilung geriert sich also als überfordert, und zwar derart, dass sie bereits heute den Kopf in den Sand steckt und sich als aussterbende Spezies deklariert: So rechnen „58 Prozent der CIOs sogar damit, dass ihre IT-Organisation als unabhängige Einheit bis 2019 weitgehend verschwunden sein könnte (in Deutschland: 37 Prozent) – auch weil sämtliche oder zumindest ein Großteil ihrer Aufgaben an Cloud- und andere Outsourcing-Dienstleistungen ersetzt worden sein könnten (Letzteres in Deutschland: 48 Prozent aller Befragten).“ Ein düsteres Bild, das die EMC-Studie da zeichnet. Bloß gut, dass es auch andere Studien gibt, die das Verhältnis von CIO und Cloud beleuchten – zum Beispiel die Studie von Detecon und Bitkom „Digitalisierung und Internet of Things (IoT) – Anforderungen an agile Organisationen“. Zwar zeigt auch diese Untersuchung, dass dem CIO sein Revier streitig gemacht wird: „Business Units wie Service, Logistik und Produktion beanspruchen, unterstützt durch Cloud-Modelle und Software-as-a-Service, die Hoheit über die IT aus strategischen Gründen zunehmend für sich. [… ] Dennoch sprechen sich die Befragten durchgehend für eine separate IT-Einheit im Unternehmen aus.“ Na also! Hinzu kommt, dass laut Untersuchung von Detecon und Bitkom es mitnichten so ist, dass die Cloud firmeneigene IT-Spezialisten überflüssig macht. Im Gegenteil: „Automatisierung und Digitalisierung sorgen vielmehr für ein beachtliches Personalwachstum im Unternehmen. Dieses wird mit jährlich bis zu zehn Prozent prognostiziert“, wie Sie im „digitalbusiness-cloud.de“-Bericht „Digitalisierung: Zügiger Aufbau agiler Organisationen zwingend“ genauer nachlesen können. Fazit: Nicht verzweifeln, sondern immer mehrere Studien lesen – bitte auch den aktuellen „The BT CIO report 2016 – the digital CIO“, bei dem Luis Alvarez, CEO von BT Global Services, resümierend erklärt: „Der digitale CIO gehört zu den anspruchsvollsten Positionen im heutigen Geschäftsleben. Er muss strategisch, kreativ, wachstumsorientiert und kostenbewusst sein.“ Lesen Sie also unbedingt auch den „Computerwoche“-Beitrag „BT CIO-Report 2016: Zu wenig Zeit für die Digitalisierung“ …
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10. Juni 2016

Deutsche Unternehmen sind Fans der deutschen Cloud

Deutsche Unternehmen sind Fans der deutschen Cloud Safe-Harbor-Nachfolger schwächelt beim Datenschutz Heute beginnt die Fußballeuropameisterschaft und mit ihr wieder eine fröhlich-Deutschlandfähnchen-schwenkende Zeit. Das Herz der Datenschützer allerdings schlägt nicht nur vier Wochen lang schwarz-rot-gold – sie halten das Deutschlandfähnchen immer in die Höhe. Denn der Safe-Harbor-Nachfolger taugt in ihren Augen nicht viel. Die „Artikel 29 Datenschutzgruppe“ hat den im Februar veröffentlichten Entwurf des neuen Datenschutzabkommens mit den USA, den „EU-U.S.-Privacy Shield“ unter die Lupe genommen. So moniert die Gruppe zum Beispiel, dass „das Abkommen auf mehrere Dokumente aufgeteilt ist. Dadurch seien einige Formulierungen zu den Datenschutzgarantien schwer zu finden und sogar inkonsistent. Das trage insgesamt zu fehlender Klarheit bei dem Abkommens bei.“ Und die Datenschützer haben noch viele weitere Kritikpunkte, die Sie im „silicon.de“-Beitrag „Safe-Harbor-Nachfolger: EU-Datenschützer verlangen Nachbesserungen“ genauer nachlesen können … Deutsche Cloud: Rechtssicherheit und persönliche Nähe Die deutsche Cloud hat daher nicht von ungefähr viele Fans unter deutschen Unternehmen. Das zeigt auch die aktuelle Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2016“ der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS). Neben der Datensicherheit ist demzufolge die im Streitfall greifende deutsche Rechtsprechung das schlagende Argument für die Cloud aus Deutschland. Aber auch weiche Faktoren sprechen für die befragten Firmen eine große Rolle: „Beinahe drei Viertel (73 Prozent) der hiesigen Unternehmen legen vor der Auslagerung in die Cloud Wert auf einen persönlichen und ausführlichen Dialog mit dem jeweiligen Cloud-Anbieter zu allen Fragestellungen rund um Sicherheit, Datenschutz und Compliance.“ Auch klassische Werte wie das persönliche Gespräch seien in einer vermeintlich immer unsichereren Welt hoch angesehen, so RA Dr. Thomas Lapp, der Vorsitzende der Initiative. Alle Einzelheiten finden Sie im Artikel „NIFIS: Bei Cloud-Streit werden deutsche Gerichte bevorzugt“ bei „finanzen.net“. Apropos Rechtsicherheit im Cloud Computing: Dass es mit Datenschutz allein nicht getan ist und welche Rechtsgebiete berücksichtigt werden müssen, um rechtskonforme Wolken anzubieten und zu nutzen, erläutert ein neues eBook. Mehr dazu im „cloudcomptuing-insider.de“-Beitrag „Der Weg zum rechtskonformen Cloud Computing“ … Hilfe bei der Wahl der Wolke: Neues Gütesiegel Doch wie die richtigen, wirklich sicheren Cloud-Services finden? Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hilft deutschen Unternehmen hier mit seinem neuen „Software Hosted in Germany“-Partnersiegel auf die Sprünge. Cloud- und Hosting-Anbieter, die dieses Gütesiegel tragen, bestätigen damit, „ein deutsches Unternehmen zu sein, welches Hosting-Lösungen in Deutschland selbst anbietet und somit dem deutschen Recht, insbesondere dem Datenschutzrecht, BGB und HGB, unterliegt.“ Als eines der ersten drei Partnerunternehmen ist PIRONET schon jetzt Teil der BITMi-Initiative – und damit stolzer Träger des „Software Hosted in Germany“-Siegels. Weitere Infos zum Partnermodell von BITMi finden Sie im „it-business.de“-Bericht „Hosting-Lösungen aus Deutschland: BITMi startet Partnermodell „Software Hosted in Germany“ …
News
07. Juni 2016

Digitalisierung und Cloud: Schnurstracks zum IT-Traumjob

Digitalisierung und Cloud: Schnurstracks zum IT-Traumjob Sterne stehen günstig für IT-Profis Allen Unkenrufen zum Trotz: Die digitale Transformation frisst keine Jobs, wie etwa auf dem Wirtschaftsforum in Davos so düster prognostiziert. Ganz im Gegenteil. Die zentralen Themen Big Data, Cloud Computing und IT-Sicherheit wirken in der IT-Branche wie ein wahrer Jobmotor. Schließlich wollen die Unternehmen sich wappnen, um den Herausforderungen in der globalisierten Wirtschaft gewachsen zu sein. So zeigt eine Erhebung des Jobportals Jobrapido vom Anfang dieses Jahres, dass in der Kategorie Informatik innerhalb von nur drei Monaten 410.000 Stellen ausgeschrieben worden sind – so viele wie in keiner anderen Kategorie. Und auch der Digitalverband Bitkom prognostiziert eine beständig steigende Zahl an neu geschaffenen Stellen in der IT-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronikbranche, sofern sich das aktuelle Wachstum wie zu erwarten auch in Zukunft fortsetzt: „Der Digitaltrend deutscher Unternehmen bildet somit den perfekten Zeitpunkt, der eigenen Karriere im IT-Umfeld einen Schub zu geben und ab und an einen Blick in aktuelle Stellenangebote zu riskieren.“ Weitere Details zu den aktuellen Jobtrends finden Sie im „it-zoom.de“-Beitrag „Most wanted: IT-Profis“. Auch PIRONET schwimmt übrigens auf der Bugwelle des Jobmotors Digitalisierung: Klicken Sie doch mal wieder bei den PIRONET-Stellenangeboten vorbei – vielleicht ist Ihr Traumjob ja bereits bei uns ausgeschrieben. Mit der Cloud voll im Trend Dass IT- und allen voran Cloud-Profis tatsächlich eine rosige Zukunft erwartet, belegt auch der aktuelle Wachstumskurs von Cloud-Lösungen. So ergab eine Befragung von Crisp Research unter 222 deutschen IT-Entscheidern, dass Stand heute bereits über 85 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen eine Cloud-Lösung planen, implementieren oder nutzen. „68,8 Prozent setzen dabei auf Multi-Cloud-Architekturen.“ Da ist und bleibt gutes Personal mit solidem Cloud-Know-how gefragt. Im Mittelstand haben in punkto Public Cloud Amazon und Microsoft die Nase vorn: „82 Prozent der befragten Entscheider haben die Public Cloud von AWS im Blick oder bereits im Einsatz. […] Doch auch Microsoft Azure ist sehr gefragt. 53 Prozent der Mittelständler setzen die Lösung ein oder haben sie auf der Liste der zu evaluierenden Cloud-Services.“ Dies sei insbesondere auf die tendenziell leichtere Integration der Cloud-Lösung zurückzuführen, da fast alle mittelständischen Unternehmen ohnehin Microsoft-Lösungen einsetzen. Mehr dazu lesen Sie im „it-business.de“-Artikel „Crisp-Studie: Welcher Anbieter soll es werden?“ Ganz nebenbei bemerkt: Unternehmen können das Microsoft Windows Azure Pack auch aus der Cloud-Umgebung von PIRONET „mit Sitz in Deutschland“ beziehen – damit entfällt sogar die Sorge über etwaige Zugriffe ausländischer Geheimdienste. Wissen, was der Wettbewerb investiert Apropos PIRONET: Unternehmen, die schon immer mal wissen wollten, ob sie mit ihren Wettbewerbern in Sachen IT-Investitionen mithalten können, sollten an unserem ITK-Budget-Benchmark teilnehmen – rund 2.000 Unternehmen haben dies bereits getan. Und auch hier zeigt sich: Die Investitionen in Cloud-Lösungen steigen: „Unternehmen mit einer Größenordnung von 1 bis 19 Mitarbeiter gaben zum Beispiel an, mittlerweile rund ein Drittel ihrer Software-Ausgaben in Applikationen aus der Cloud zu investieren.“ Ausführlichere Infos hierzu finden Sie im „cloudcomputing-insider.de“-Beitrag „Wissen, was Mitbewerber in IT investieren“ …
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03. Juni 2016

Endlich: Industrie 4.0 im „Tal der Enttäuschung“

Endlich: Industrie 4.0 im „Tal der Enttäuschung“ Industrie 4.0, Internet of Things, Machine-to-Machine oder einfach Digitalisierung – jeden Tag lese ich etwas dazu, jeden Tag spreche ich darüber mit meinen Kunden. Ja, wir sind mit diesem Thema im Gartner Hype Cycle auf dem Gipfel, der bekanntermaßen der „Gipfel der überzogenen Erwartungen“ ist. Was danach passiert, ist bekannt: Jetzt geht’s erst mal runter in das „Tal der Enttäuschungen“. Ich bin gespannt, wie tief der Abstieg dieses Themas im neue Hype Cycle in ein paar Monaten verzeichnet sein wird. Laut meiner Erfahrung sind Industrie 4.0 & Co. bereits ganz unten – sehr gut! Denn das heißt: Der Hype hat sich abgekühlt und ist sozusagen „auf dem Boden der Tatsachen“ gelandet. Eine gute Nachricht für alle Unternehmen, insbesondere den Mittelstand, der vermeintlich den Industrie 4.0-Trend verschlafen haben soll. Denn damit sind die Zeiten der Digitalisierungspanikmache endlich vorbei, in denen man ständig zu hören bekam: „Wenn du nicht SOFORT alles digitalisierst, dann bist du morgen tot.“ Nicht warten – aber auch keine operative Hektik Ich will damit selbstverständlich nicht sagen, dass sich Unternehmen, vor allem mittelständische Unternehmen, jetzt in Sachen Digitalisierung zurücklehnen können. Im Gegenteil! Jedoch gilt es hier, nun keine operative Hektik mehr an den Tag zu legen, sondern die Digitalisierung strategisch anzugehen, also zu fragen: Welche Prozesse müssen kurzfristig digitalisiert werden, welche sollten mittelfristig ins digitale Zeitalter überführt werden und was ist diesbezüglich langfristig zu tun? Cloud: Wegbereiter der Digitalisierung Man könnte die Frage auch einfach mit „Wie viel Cloud darf’s denn sein?“ formulieren. Schließlich ist die Cloud laut Bitkom die „Killer-Applikation der Digitalisierung“! Da die Cloud aber bekanntermaßen keine Applikation (also Anwendung), sondern eine Infrastruktur ist, würde ich die Cloud umtaufen – zum „Wegbereiter der Digitalisierung“. Und sie macht ihren Job als Zugmaschine verdammt gut. So zeigt erfreulicherweise der aktuelle „Cloud Monitor“, dass kleine und mittlere Unternehmen sich nicht vom Hype haben kirre machen lassen, sondern jetzt die Digitalisierung ganz solide angehen: „So stieg die Cloud-Nutzung in Unternehmen mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern um 7 Prozentpunkte auf 62 Prozent im Jahr 2015 und in Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sogar um 11 Punkte auf 52 Prozent. Bei Unternehmen ab 2.000 Mitarbeitern legte die Nutzung auf vergleichsweise hohem Niveau nur um einen Punkt auf 69 Prozent zu.“ Kein Leichtsinn Ein weiteres Zeichen für die Bodenständigkeit des Mittelstands beim Thema Cloud ist, dass laut Bitkom „gut zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Unternehmen […] einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten und 45 Prozent einen Datenverlust [fürchten]“. Meines Erachtens sind diese Bedenken, die ich jeden Tag auch von meinen Kunden höre, berechtigt. Als deutsches Unternehmen mit Rechenzentren in Deutschland kann PIRONET diese Bedenken jedoch recht einfach ausräumen.   Sie wollen mehr dazu erfahren? Dann kontaktieren Sie mich – ich freu mich über Ihre Nachricht!
News
31. Mai 2016

Digitalisierung: Weniger Ärger mit dem ganzen Formularkram

Digitalisierung: Weniger Ärger mit dem ganzen Formularkram Digitalisierung verspricht Aktenordnerabbau 31. Mai! Wir hoffen, Sie haben spätestens heute rechtzeitig zum Stichtag Ihre Steuererklärung 2015 beim Finanzamt abgegeben. Falls nicht, haben Sie hoffentlich nicht erst gestern eine Fristverlängerung beantragt. Oh weh, alle Jahre wieder der Kampf mit Belegen und Bescheinigungen und vor allem die verzweifelte Suche nach dieser einen Quittung, die man doch ganz bestimmt sauber abgeheftet hat – und die sich dann in der Küchenschublade findet. Warum schafft man die Quälerei mit der Steuererklärung nicht endlich ab? Nun, die Cloud respektive die zunehmende cloud-bedingte Digitalisierung von Prozessen lassen auf steuererklärungsfreie Zeiten hoffen. Denn dank Cloud und Digitalisierung werden bereits heute in den Unternehmen Aktenordner und Aktenschränke überflüssig, wie das folgende Szenario beschreibt: „Mitarbeiter erfassen ihre Stunden sofort auf dem Handy und schicken sie in die Cloud. Dort werden die Stunden gleich dem richtigen Auftrag und dem richtigen Lohnkonto zugeordnet. Krankmeldungen und Urlaubsanträge landen nicht mehr in dicken Ordnern, sondern ebenfalls automatisch in der Cloud, nachdem sie eingescannt wurden.“ Darin ist alles bestens sortiert und vom Steuerberater direkt abrufbar. Der nutzt „die Daten für die Lohnabrechnung und verschickt am Monatsende die Gehaltszettel per Mail an die Mitarbeiter“. Fehlt bloß noch, dass die Geldscheine dann aus dem Drucker kommen, wie der Titel des „Handwerk.com“-Beitrags „Der Lohn aus der Cloud“ vermuten lässt … Cloud-Lösungen der Marke »extrasicher« „Klingt gut. Doch die Digitalisierung besonders sensibler Personaldaten und -dokumente wirft auch eine Menge Fragen an die Anbieter solcher Cloud-Lösungen auf: Sind die Daten dort sicher? Wer genau hat Zugriff – und ist der Datenschutz dabei gewährleistet?“ Dass Personalverantwortliche gegenüber dem Datenschutz eher pessimistisch eingestellt sind, zeigt eine aktuelle Studie von Kienbaum und des Bitkom. Demnach nutzt nur die Hälfte der Befragten Cloud-Lösungen zur Unterstützung eigener Personalprozesse. 40 Prozent lehnen sie aus Angst vor Datenverlust ab. Insbesondere den Datenschutz digitaler Personalakten und Gehaltsabrechnungen in der Datenwolke bewerten die Befragten als kritisch. Ganze 80 Prozent blicken zumindest kritisch auf das Thema Cloud, wie Sie in der „IT-Business“-Meldung „Personalmanager stehen Cloud reserviert gegenüber“ genauer nachlesen können. Einerseits verständlich, denn vor allem Gehaltsmitteilungen sollten nicht in die Hände von Unbefugten fallen. Andererseits gibt es für solch sensible Daten Cloud-Lösungen der Marke »extrasicher«, wie sie beispielsweise unser Partner d.velop mit „foxdox“ anbietet. Es gibt jedenfalls, wie wir von unserem Partner wissen, jede Menge kleine und mittelständische Unternehmen, die via „foxdox“ ihre „Gehaltsabrechnungen digital an ihre Mitarbeiter [verteilen]“. Papierloses Büro: bitte schnell! Einer der Slogans von d.velop heißt „Das Papierlose Büro – foxdox macht es möglich, sowohl im Unternehmen als auch im Privatleben.“ Nun, wie es um das sogenannte Print- und Dokumenten-Management in Deutschland bestellt ist, das hat IDC jetzt untersucht. Laut dem Analystenhaus „planen fast sechs von zehn Unternehmen, insbesondere ihre dokumentenintensiven Prozesse zu digitalisieren – oder wenigstens zu optimieren (56 Prozent). Bei einer vergleichbaren Befragung vor zwei Jahren lag jener Anteil erst bei 42 Prozent.“ Und warum? Weil auch die Unternehmen (ebenso wie Sie bei der Steuererklärung) die Sucherei zur Verzweiflung bringt: „Die Suche nach Informationen – dies umfasst unstrukturierte Daten in E-Mails oder aus dem Web sowie strukturierte Daten – bereitet den Mitarbeitern das größte Kopfzerbrechen“, wie 42 Prozent der Befragten zugaben. Und während deshalb bei Ihnen die Laune sinkt (gibt es eigentlich Studien darüber, wie viele Ehen beim Erstellen der Steuererklärung zerbrochen sind?), sinkt laut IDC in den Unternehmen die Produktivität (44 Prozent). „Zugleich leiden auch die Mitarbeiter- (40 Prozent) sowie die Kundenzufriedenheit (35 Prozent) unter ineffizienten Dokumenten-Workflows.“ Mehr dazu lesen und sehen Sie in einem Beitrag und einer Infografik zum Thema „Print- & Dokumenten-Management in Deutschland 2016“ auf „Korker’s Look @ IT“ …
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CANCOM.info: Drei Gründe für die Hybrid Cloud – Das leistet der Cloud-Mix in Unternehmen Weiterlesen

 

Scope Online: Cloud Computing in der Produktion – Drei Mythen über Business Cloud-Lösungen  Weiterlesen

Pressemitteilungen

München/Köln, den 30. Juni 2016 – In der umfassendsten Analyse des deutschen Marktes für Cloud-Computing-Services im B2B-Bereich ... Weiterlesen
Köln, den 21. Juni 2016 – PIRONET macht Anwendern den Umstieg auf die neue Anwendungssuite SAP S/4HANA ab sofort besonders leicht: Kunden ... Weiterlesen
München/Köln, 19. April 2016 – Der IT-Konzern CANCOM hat einen neuartigen Marktplatz für Softwareanwendungen aus der Cloud ... Weiterlesen
München/Köln, den 18. Februar 2016 – Das Immobilien-Unternehmen Tectareal hat nach der Herauslösung aus dem Hochtief-Konzern ... Weiterlesen