Wissen Sie eigentlich, was Sie für einen Halo haben? Das ist eine Art psychologischer Heiligenschein. Wenn sie jemandem sympathisch sind und dieser Jemand im Allgemeinen Leute mit Humor schätzt, dann wird er auch Ihnen eine gute Portion Mutterwitz unterstellen. Das nennt man einen Heiligenschein. Fatalerweise gibt es auch das Gegenteil.
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Cloud Computing wurde kürzlich, neben zwei Innenpolitikern und einigen Unternehmen, mit einem Negativpreis für Datenkraken “ausgezeichnet”. Zu Recht? Den Ärger hat sich die Branche – zumindest teilweise – selber eingebrockt, findet Dr. Clemens Plieth. And the Winner is: Cloud Computing! Nicht etwa, weil es wieder ein neues Anwendungsfeld für die IT-Technologie gibt. Oder eine neue, bahnbrechende Innovation. Nein, Cloud Computing erhielt jetzt den sogenannten “Big-Brother-Award”. Den Negativpreis vergibt der Verein zur “Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs” (Foebud) an Personen, Organisationen oder auch Dienstleistungen, die besonders im Verdacht stehen, geltende Bestimmungen an den Datenschutz zu unterlaufen.
Wasserdichte Verträge für sicheres Cloud Computing Wer Cloud-Computing-Dienste von einem externen Service Provider bezieht, muss mit diesem klare Absprachen treffen. Das betrifft nicht nur die Frage, welche Dienste der Cloud-Computing-Service-Provider in welcher Qualität bereitstellt, sondern auch Faktoren wie die Sicherheit von Daten und IT-Systemen. Nachlässigkeit in dieser Beziehung kann teuer werden. Cloud Computing ist Vertrauenssache.
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So manchem Geschäftsführer oder IT-Leiter eines mittelständischen Unternehmens muss es warm ums Herz werden, wenn er sich die Marketing-Unterlagen, “Success Stories” oder “Best Practices” von renommierten IT-Firmen zu Gemüte führt. Die gut funktionierende, wenn auch etwas biedere hauseigene IT in eine schicke Cloud-Computing-Umgebung umbauen? Kein Problem, aber natürlich nur dann, wenn der Interessent auf die
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Die Zukunft der Cloud? Wird die Datenwolke bald zum Marktplatz für ganze Geschäftsprozesse Bislang ist die Marschrichtung eindeutig: Cloud Computing wird in vielen Fällen, frei nach Clausewitz, als “Fortsetzung der IT mit anderen Mitteln” betrachtet. Das heißt, die Diskussion dreht sich in erster Linie darum, wie Cloud-Computing-Dienste die IT einfacher, schlagkräftiger und kostentransparenter machen können.
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ACTA, das geplante internationale Abkommen gegen Urheberrechtsverletzungen, hat weltweite Protestwellen ausgelöst. Zurecht: Das geplante Anti-Piraterie-Gesetz birgt Gefahren – für Grundrechte und Wirtschaft. Jetzt soll der Europäische Gerichtshof abwägen zwischen Grund- und Urheberrechten. Derweil gehen die Proteste und Demos weiter. Lesen Sie einen kurzen Überblick zur ACTA-Berichterstattung…
Dass die Cloud angetreten ist, das IT-Leben ihrer Nutzer zu erleichtern, ist an sich keine neue Erkenntnis. Ebenso wenig wie das Versprechen der Cloud-Provider, dass sich im Rahmen der Virtualisierung von Anwendungen und Infrastrukturen Effizienzvorteile ergeben. Und das ist auch nicht falsch. Aber eben auch nicht die ganze Wahrheit. Ein wesentlicher Meilenstein im Automatisierungsprozess durch Cloud Computing ist die Implementierung von Self-Service-Lösungen.
Wissen Sie eigentlich, was Sie für einen Halo haben? Das ist eine Art psychologischer Heiligenschein. Wenn sie jemandem sympathisch sind und dieser Jemand im Allgemeinen Leute mit Humor schätzt, dann wird er auch Ihnen eine gute Portion Mutterwitz unterstellen. Das nennt man einen Heiligenschein. Fatalerweise gibt es auch das Gegenteil.
Cloud Computing: Großteil des deutschen Channels sieht „Anfangszauber“ Egal, ob Sie umziehen, heiraten, einen neuen Job beginnen oder sich selbstständig machen – „es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
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Was haben Wissenschaftler, Pädagogen, Unternehmensberater, Juristen, Journalisten, Privatdetektive, Piloten, Designer und Schauspieler gemeinsam? Nun, jeder darf sich ganz legal so nennen, ohne Beweise für besondere Fachkompetenzen oder rechtliche Befugnisse erbringen zu müssen. Kurzum: Alle diese Berufsbezeichnungen (und das war nur eine kleine Auswahl) sind nicht „geschützt“. Ebenso wie der Begriff Mittelstand.
Selbstbedienung bei Cloud Services – virtuelle Desktops im Self Service „Dunkel war’s, der Mond schien helle, grün war die beschneite Flur, als ein Wagen blitzeschnelle, langsam um die gerade Ecke fuhr.“ Dieses Nonsens-Gedicht kennen Sie bestimmt, oder? Jedenfalls ist es eine Aneinanderreihung von Oxymora, sprich von Formulierungen, die aus zwei gegensätzlichen Begriffen bestehen. Im Alltag
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Cloud-Strom künftig aus Uganda? Wissen Sie denn schon, wohin Sie dieses Jahr in Urlaub fahren? Wie wärs mit Uganda? Der renommierte Reisebuch-Klassiker „Lonely Planet’s Best in Travel 2012“ hat den Binnenstaat in Ostafrika zum Top-Reiseziel des Jahres gekürt. Wie bitte? Sie haben aus ökobilanztechnischen Gründen beschlossen, in den Ferien lieber auf Balkonien zu weilen? Nun
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Cloud Computing in der Glaskugel von Forrester Was haben Sie letztes Jahr am 21. Oktober gemacht? Waren Sie auf den Weltuntergang vorbereitet, den ein US-Prediger für diesen Tag prognostiziert hatte? Wobei er ja genau genommen zunächst den 21. Mai errechnet hatte. Aber als dann die Apokalypse ausblieb, verkündete er eine Verschiebung um fünf Monate. Passiert
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Private oder Public Cloud? Die Business Cloud der Zukunft ist ein Wolkenmix! Ist es besser, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen Pkw zu reisen? Diese Frage kann man nur mit einem „Das kommt drauf an“ beantworten. Denn beispielsweise die Strecke München–Hannover werden Sie mit dem Auto garantiert nicht in knapp viereinhalb Stunden schaffen. Mit
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Desktop as a Service (DaaS) – wer hat’s erfunden? Spitzwegerich, Frauenmantel, Holunder, Eibisch, Pfefferminze, Thymian, Salbei, Schlüsselblume, Andorn, Bibernelle, Ehrenpreis, Malve und Schafgarbe – das sind die Zutaten eines echten Ricola Kräuterzuckerbonbons. Wie wir dank äußerst intelligenter und wirkungsvoller „Wer hat’s erfunden?“-Werbung wissen, stammt selbiges weder von Finnen noch Chinesen noch Eskimos, sondern von den
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Idiotische Clouds? Also genaugenommen gibt es spätestens seit dem Social Web keine Idioten mehr. Dem können Sie nicht zustimmen? Nun, wie gesagt: genaugenommen! Denn der Begriff Idiot kommt vom griechischen „Idiotes“: Das waren die, die im Gegensatz zu den „Polites“, den zur Stadt (= „polis“) Gehörenden, kein öffentliches Amt bekleideten respektive sich nicht am öffentlichen
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Wild wucherndes Wolkenanbieterwachstum Haben Sie auch das Gefühl, dass im deutschen Fernsehen nur noch gequasselt wird? Beckmann, Kerner, Jauch, Maischberger, Will … Was waren das dagegen für Zeiten, als es nur Werner Höfer und seinen „Internationalen Frühschoppen“ gab? Sonntag für Sonntag saßen da „sechs Journalisten aus fünf Ländern“ und redeten sich die Köpfe heiß, wobei
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CIOs – keine guten Doppelrollenspieler „Jedes Töpfchen find’t sein Deckelchen, jeder Kater seine Katz, jedes Knöpfchen find’t sein Fleckelchen, jedes Mädel seinen Schatz.“ Mit diesem Lied tröstet Lilo Pulver ihre Filmzwillingsschwester Susi in dem Schwank „Kohlhiesels Töchter“ – und damit sich selbst. Denn der heute über 80-jährige Schweizer Filmstar spielt darin mit Bravour eine Doppelrolle,
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