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"Digital Workplace Support": Lernen bei Apple, Amazon & Co.
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"Digital-Workplace-Ausstattung": Mitarbeiter im Fokus
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21. Februar 2017

Cloudbasiertes Dokumentenmanagement

Dokumente in die Cloud Mittelstand will Zettelwirtschaft abschaffen Ne, ne, ne, erinnern Sie sich noch an letztes Jahr? Da kam Anfang Februar das Orkantief „Ruzica“ und machte den Jecken im Rheinland einen Strich durch die Rechnung. Die Karnevalsumzüge in Düsseldorf und Mainz mussten kurzfristig abgesagt werden, nur in Köln hieß es „Dr' Zoch kütt!“ – allerdings ohne Fahnenschwenker und Pferde. Wir hoffen, dass Petrus diesen »Ausrutscher« wiedergutmacht, indem er am diesjährigen Rosenmontag reichlich Sonne ins Rheinland schickt und die Windmaschine ausgeschaltet lässt – für einen reibungslosen Ablauf der Umzüge 🙂 Ja, reibungslose Abläufe, das wünschen sich nicht nur die Karnevalisten, sondern auch mittelständische Unternehmen im Hinblick auf die Bearbeitung, Verwaltung und Archivierung ihrer Dokumente: „Über 80 Prozent aller kleinen und mittelständischen Unternehmen wollen zeitraubende Arbeitsverfahren und papierbasierte Prozesse deutlich optimieren“, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Coleman Parkes Research im Auftrag von Xerox, bei der mehr als 1.000 Unternehmen in Deutschland, den USA, Großbritannien und Frankreich befragt wurden. Weitere Details über die vom Mittelstand anvisierte Abschaffung der Zettelwirtschaft finden Sie im „BusinessPartner PBS“-Bericht „Output- und Dokumenten-Management: Acht von zehn Unternehmen wollen papierbasierte Prozesse optimieren“. EASY Geschäftsprozessautomatisierung mit PIRONET Automatisierung dokumentenintensiver Geschäftsprozesse, Digitalisierung papierbasierter Prozesse – der Mittelstand wünscht sich eine deutliche Vereinfachung seiner Unternehmensläufe. Die bekommt er ganz »easy« mit Enterprise Content Management (ECM) vom deutschen Marktführer EASY SOFTWARE, wie EASY Vorstand Willy Cremers im Interview „Automatisierung sichert die Zukunft“ berichtet. Cremers weiß, „dass die hybride Cloud-Welt die Zukunft darstellt“ und wird daher künftig seine Lösungen auch aus der Cloud anbieten – natürlich nicht aus irgendeiner Cloud, sondern „aus den deutschen, nach ISO 27001 zertifizierten Datacentern von Cancom/Pironet“. In diesem Sinne erhalten wir Lorbeeren von Wolfgang Mertens, Leiter Operation Services bei EASY SOFTWARE. Er sagt: „Mit Pironet haben wir einen Partner mit langjähriger Cloud-Erfahrung gefunden, der die Software unseren Anforderungen entsprechend in die Cloud bringt. Als Anbieter von geschäftskritischen Dokumentenlösungen sind für uns neben Sicherheit und Datenschutz auch Flexibilität, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit von besonders großer Bedeutung.“ Lesen Sie in einem „funkschau.de“-Bericht mehr über unsere Kooperation mit EASY SOFTWARE. Sicherer Cloud-Cocktail nach Wunsch Ja, da stimmen wir EASY-Vorstand Willy Cremers zu: Der hybriden Cloud-Welt gehört die Zukunft! PIRONET bietet daher mit seinem Private-Cloud- und Public-Cloud-Angebot alle Zutaten für einen Cloud-Cocktail nach Wunsch, der später keine »Kopfschmerzen« verursacht, weil: Unsere Rechenzentren befinden sich ausnahmslos in Deutschland, womit sicher das deutsche Datenschutzrecht greift und nicht ein EU-US Privacy Shield, bei dem man noch immer nicht weiß, ob damit wirklich mehr Sicherheit gegeben ist als beim Vorgänger Safe Harbor. Deswegen können wir uns nur den Worten von Carsten Sander, Consulting Director bei Nexinto, anschließen, der sagt: „Um insgesamt ein maximal mögliches Sicherheitslevel zu erhalten, ist es empfehlenswert, genau darauf zu achten, wo der Provider die Cloud-Daten speichert und verarbeitet. Nur bei einem Rechenzentrumsstandort in Deutschland ist er an das strenge deutsche Bundesdatenschutzgesetz gebunden. Vorsicht ist hier auch, trotz des EU-U.S. Privacy Shield, bei US-amerikanischen Anbietern geboten: Selbst mit Standort der Rechenzentren in Deutschland sind diese im Ernstfall zur Datenherausgabe an US-Behörden gezwungen.“ Hier lesen Sie seinen ganzen „it-daily.net“-Beitrag „Managed Services: Wer baut meine Public Cloud?“
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16. Februar 2017

Digital Workplace Support

"Digital Workplace Support": Lernen bei Apple, Amazon & Co. Ein Beitrag von Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei PAC   Der nachfolgende Beitrag bildet die Fortsetzung einer Serie von PAC-Analysen zur Gestaltung des „Digital Workplace“ als ganzheitliches Design- und Servicekonzept. Im Fokus dieser Analyse steht der Wandel beim Support der Mitarbeiter.     End-User Support im Dilemma Jeder Mitarbeiter, der schon einmal mit IT-Problemen zu kämpfen hatte – etwa weil das Smartphone oder Laptop kurz vor dem Kundentermin ausfiel, die benötigten Dateien mangels Internetzugang nicht verfügbar waren oder sich das Update der neuesten Softwareversion über Stunden der kostbaren Arbeitszeit hinzog – wird bestätigen: Die in den meisten Workplace-Projekten angestrebte Verbesserung der End User Experience steht und fällt mit dem Support. Mehr noch: Probleme im Support wirken sich direkt und unmittelbar auf die Performance der Mitarbeiter – und damit auf den Business Case der Workplace-Modernisierung – aus. Dennoch steht der End-User Support bei ambitionierten Projekten zur Workplace-Modernisierung zumeist nicht im Blickfeld. Er sollte schlicht zuverlässig und möglichst kosteneffizient funktionieren. Tatsächlich aber fällt es den Verantwortlichen immer schwerer, diesen Anspruch zu erfüllen. Auf der einen Seite steigt schließlich mit der Digitalisierung die Anzahl und Vielfalt der zu betreuenden Geräte und Anwendungen, und auf der anderen die Anforderungen des Business an Agilität und Verfügbarkeit der Support Services. Und während bei der Anschaffung neuer Geräte und Anwendungen der Geldbeutel zumeist noch recht locker sitzt, soll der Support doch bitteschön weiter mit den zugeschriebenen Mitteln auskommen. Will man aber im herkömmlichen Servicebetrieb die Support Services trotz des steigenden Umfangs an Geräten und Anwendungen weiter auf gleichbleibend hohem Niveau anbieten oder gar noch ausbauen, dann müssen die Kosten unweigerlich explodieren. Kurzum: Der IT-Support befindet sich in einem Dilemma, das er nur lösen kann, wenn neue Wege beschritten werden.   Digitalisierung des Supports angezeigt: Selfservices sind der Schlüssel Wie es gelingen kann, einen hochwertigen Kundenservice zu niedrigen Kosten zu liefern, zeigen Amazon & Co. Hier stehen die Kunden (und nicht einzelne Produkte) im Fokus und werden über Selfservices aktiv in die Serviceerbringung eingebunden. Weiterhin sind viele Serviceroutinen automatisiert – durch die Nutzung von Analytics-Anwendungen, die mit den Nutzerdaten gespeist sind. PAC erwartet, dass ähnliche Modelle auch im IT-Support immer stärker an Bedeutung gewinnen. Webportale mit einem breiten Angebot an (intelligenten) Selfservices werden anstelle der herkömmlichen User-Helpdesks in den Fokus rücken. Sprich: Die Neuausrichtung des End-User Supports entwickelt sich zu einem Top-Investitionsthema. Allerdings ist es mit der Implementierung einer webbasierten Supportplattform nicht getan. Um moderne Supportkonzepte erfolgreich umzusetzen und die Akzeptanz der Mitarbeiter hierfür zu gewinnen, müssen noch weitere Themen adressiert werden: Benutzerorientierte Supportkonzepte: Den „PC-Arbeitsplatz“ gibt es nicht mehr, vielmehr sprechen wir heute von mobilen Arbeitsumgebungen – oder auch Workspaces. Deshalb sollten im Fokus der Supportkonzepte auch nicht einzelne Technologien, sondern die Mitarbeiter mit ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten stehen. Unified End Point Management: Ein effizienter Support setzt ein effizientes Management von Endgeräten und Anwendungen voraus. Und dies gelingt nur mit integrierten Managementlösungen für die Betreuung mobiler und nichtmobiler Geräte und Anwendungen. IMAC-Automatisierung und Analytics: Mit einem Passwort-Reset – als typisches Beispiel für Selfservices – ist das Rationalisierungspotenzial im Support noch lange nicht erschöpft. Im Zusammenspiel mit „Connected Devices“ und dem Einsatz von Analytics-Anwendungen lassen sich IMAC-Routinen in wesentlich größerem Ausmaß automatisieren und der Support durch intelligente und proaktive Wartungsservices noch verbessern. Die verstärkte Automatisierung von IMAC-Routinen setzt allerdings voraus, dass die Bereitstellung der Anwendungen und das Management der Geräte zentral und über eine einheitliche Plattform erfolgen. Eine interessante und immer beliebtere Ergänzung zur Automatisierung von Supportroutinen sind zudem Automaten vor Ort, bei denen sich die Mitarbeiter selbständig mit technischen Geräten oder Zubehör versorgen können. Nutzerfreundliche Aufbereitung der Informationen: Selfservices – auch das machen Amazon und Co. vor – stoßen (nur) dann auf Akzeptanz, wenn die hierfür erforderlichen Informationen im wahrsten Sinne auf die Nutzer zugeschnitten sind – und dies in einer Sprache, welche die Nutzer – und nicht nur IT-Nerds – verstehen. Sprich: Es muss in die Aufbereitung und fortlaufende Optimierung des Contents investiert werden – eine erhebliche Investition, die häufig unterschätzt wird. Omnichannel-Interaktion: Nicht alle Incidents lassen sich automatisiert bearbeiten oder über Selfservices adressieren. Eine direkte Interaktion mit IT-Spezialisten wird immer notwendig bleiben. Dabei ist das herkömmliche Telefonat nur ein – und häufig nicht das beste – Mittel der Wahl. Über Chat oder gar Chat-Bots lässt sich die Kundeninteraktion wesentlich effizienter gestalten. Umgekehrt kann die Verfügbarkeit von Supportservices über mobile Apps verbessert oder deren Effektivität durch den Einsatz von Co-Browsing- oder Video-Chat-Anwendungen gesteigert werden. Kurzum: Über moderne digitale Kanäle lässt sich die Interaktion mit den Mitarbeitern deutlich verbessern – vorausgesetzt, der Support ist technisch und organisatorisch in der Lage, die vielfältigen Kanäle zu bespielen. „Tech Cafés“: Mit einer stärkeren Automatisierung des Supportservice entsteht wiederum Raum und auch die Notwendigkeit für eine bessere Hilfestellung vor Ort. Immer mehr Unternehmen – auch hierzulande – ergänzen deshalb den digitalen Support durch sogenannte „Tech Cafés“, bei denen Anfragen direkt mit den Experten vor Ort in angenehmer Atmosphäre erörtert werden. Dies klingt ein wenig nach Schlaraffenland, hat aber handfeste ökonomische Gründe: Die Mitarbeiterzufriedenheit wird so deutlich erhöht. Der Technologieanbieter Apple setzt deshalb das iStore-Konzept bereits seit Jahren um.   Mein Credo: Der End-User Support sollte und wird stärker in das Blickfeld der Workplace-Modernisierung rücken – ein „Weiter so“ ist dauerhaft nicht möglich. Die Implementierung webbasierter Supportportale ist notwendig, aber noch nicht hinreichend. Zahlreiche weitere Investitionen sind notwendig, um eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit zu gewährleisten und gleichzeitig die Kosten im Griff zu halten. Mehr noch: Maßnahmen zur Verbesserung des End-User Supports lassen sich nur erfolgreich umsetzen, wenn Sie in ein Gesamtkonzept zur Workplace-Modernisierung eingebunden sind. Schließlich sollten sich die Unternehmen fragen, ob sie selbst willens und fähig sind, die enormen Investitionen in diesem Bereich zu stemmen sowie die damit verbundenen Risiken zu tragen. Spezialisierte Dienstleister, die skalieren können, scheinen hierzu eher in der Lage.
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14. Februar 2017

Verfügbarkeit in der Cloud

Cloud-Ausfälle: Was tun? Bitte nicht »ausfällig« werden! In punkto Small Talk findet sich im Knigge der Hinweis: „Keine Politik & keine Religion“. Ebenso wird vor „Geringschätzung von nicht anwesenden Personen“ gewarnt und: „Übertriebene Heiterkeit ist ebenso unangebracht wie Prahlerei und sexuelle Themen.“ Nun, sollte sich in der fröhlichen Small-Talk-Runde ein für IT-Sicherheit Verantwortlicher befinden, dann empfiehlt es sich, noch ein weiteres Thema tunlichst auszusparen: Ausfallzeiten! Hier droht die Gefahr, dass es zu »ausfälligen« Bemerkungen über IT-Konzerne wie Amazon, Google, Microsoft oder Salesforce kommt. Denn: „Vor allem die großen Cloud-Anbieter haben regelmäßig Ausfälle“, wie aus einer vom US-Branchen-Magazin „CRN“ veröffentlichten Liste mit den größten Ausfällen allein in der ersten Jahreshälfte 2016 hervorgeht. Einige konkrete Ausfallbeispiele (über die Sie bitte nicht »smalltalken« sollten!) sowie die Hauptursachen für Ausfälle der Cloud-Dienste lesen Sie im „IT-ZOOM“-Beitrag „Ausfallzeiten: Cloudservices sind von Hochverfügbarkeit weit entfernt“. Deutsche Cloud-Anbieter für weniger Ausfall-Risiko Für alle, die nach dem Lesen dieser Zeilen ihre geplanten Cloud-Vorhaben auf den »Sankt-Nimmerleins-Tag« verschieben wollen, sei jedoch gesagt: Auch wenn die Praxis zeigt, „dass Clouddienste von 100 Prozent Verfügbarkeit ziemlich weit entfernt sind“, so gibt es im Prinzip eine sehr einfache Möglichkeit, das Ausfallrisiko so gering wie möglich zu halten: einfach einen kleineren und vor allem deutschen Anbieter wählen. In diesem Sinne heißt es am Ende des „IT-ZOOM“-Artikels: „[… Kleinere Anbieter] sind laut dem Forschungsbericht aus Chicago nicht schlechter als die Hyperscaler. Deutsche Unternehmen sind hier ohnehin auf einem Sonderweg: Aus Datenschutzgründen werden häufig deutsche Anbieter oder zumindest deutsche Rechenzentren bevorzugt.“ Über die Auswahl des »richtigen« Anbieters können Unternehmen auch aktiv etwas gegen eine der Hauptursachen von Ausfällen tun: „das Ablaufen von Zertifikaten“. Was es dabei zu berücksichtigen gibt, berichtet Kevin Bocek, Vice President Security Strategy & Threat Intelligence bei Venafi, in seinem „SearchSecurity“-Bericht „Die Ausfallsicherheit von Webservern verbessern“. Cloud Provider: Lieber groß oder klein? Aber noch einmal zurück zu den Cloud-Anbietern: Auf wen soll man setzen? Wem darf man vertrauen? Ist ein großer Anbieter vielleicht nicht doch besser als ein kleiner? Die Frage „Sind eher die großen oder kleinen Cloud-Anbieter am Markt gefragt?“ hat die Computerwoche Cloud-Experten von Accenture gestellt. Arne Bleyer, der Leiter Cloud aus dem Bereich Infrastruktur, meint dazu, dass Global Player überwiegend auf die großen Cloud-Anbieter setzen, während die regionalen Cloud-Anbieter sich vor allem an die Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen richten, die „ihren Kunden nicht selten maßgeschneiderte Services zu attraktiven Preisen“ bieten. Marius von Spreti, Spezialist für IT-Sicherheit in der Cloud, erklärt dagegen, dass es auf die Frage nach groß oder klein „einfach keine richtige oder falsche Antwort“ gibt. Vielmehr hängt es seiner Meinung nach von „den fachlichen, regulatorischen oder sicherheitsbezogenen Anforderungen ab, welcher Cloud-Provider den Zuschlag bekommen sollte. Daneben wird ‚Digital Trust‘ zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal: Ein Cloud-Provider, bei dem ein größerer Sicherheitsvorfall bekannt geworden ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr schnell vom Markt verschwinden.“ Im Computerwoche-Beitrag „Warum die Wahl des Cloud-Providers Vertrauenssache ist“ finden Sie das gesamte Interview mit den Cloud-Spezialisten von Accenture.
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07. Februar 2017

Digital Workplace und alternativlose Cloud

An der Cloud führt kein Weg vorbei – auch nicht beim digitalen Arbeitsplatz Digital Workplace: Leider kein Start auf der grünen Wiese „Man müsste noch mal zwanzig sein und so verliebt wie damals und irgendwo am Wiesenrain vergessen die Zeit“, sang vor gefühlt 100 Jahren Willy Schneider. Vielleicht haben Sie auch schon mal überlegt, was Sie täten, wenn Sie noch mal ganz von vorn anfangen könnten? Darüber nachzudenken ist genauso müßig wie die Frage: „Was würden Sie tun, wenn Sie Ihre IT-Organisation heute noch einmal ganz neu aufbauen könnten?“ Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst Digital Enterprise bei PAC, meint im Hinblick auf den Digital-Workplace-Betrieb: „Grüne Wiesen gibt es leider nicht im Arbeitsplatzbetrieb der meisten Unternehmen, ein radikaler Umbau ist dennoch erforderlich.“ Konkret heißt das für den Arbeitsplatz der Zukunft: eine „zentrale Bereitstellung der Anwendungen ‚as a Service‘“. Denn die Cloud-Migration bringt drei unschlagbare Vorteile in punkto Kosten (weniger!), Sicherheit (mehr!) und Agilität: „Neue Mitarbeiter können in kurzer Zeit hinzugeschaltet (On Boarding) oder Geräte bei Defekten ersetzt werden. Darüber hinaus lassen sich flexible Nutzungskonzepte wie BYOD oder eine rollen-basierte Ausstattung der Mitarbeiter auf diese Weise wesentlich einfacher umsetzen.“ Lesen auf Business-Cloud.de den gesamten Beitrag von PAC-Analyst Dr. Stiehler „Digital Workplace Betrieb: Kernsanierung angezeigt“. Cloud-Migration: Wie den richtigen Spezialisten finden? An der Cloud führt also offensichtlich in Sachen Digital Workplace kein Weg vorbei. Allerdings: Weil die IT-Infrastruktur eben keine „grüne Wiese“ ist, sondern Unternehmen viel mehr mit einer gewachsenen Legacy arbeiten, vollzieht sich die Cloud-Migration – generell und damit auch beim digitalen Arbeitsplatz – schrittweise. Dabei werden nicht alle Daten nach und nach in eine Public Cloud geschoben, vielmehr ist in den meisten Fällen die Hybrid Cloud die Wolke der Wahl. Insofern weist PAC-Analyst Dr. Stiehler darauf hin, dass es in Sachen Cloud-Migration nicht ausreicht, „nur die Fassade zu erneuern, indem verstärkt Public Cloud Services eingesetzt werden. Eine Kernsanierung der Altbausubstanz ist angezeigt, aber eben auch ein hoch-komplexes Vorhaben. Für viele Unternehmen dürfte es sich lohnen, hier einen Spezialisten hinzuziehen.“ Doch wie den richtigen finden? Sich hier an einem der zahlreichen Cloud-Zertifikate und -Prüfsiegel zu orientieren, ist nicht zu empfehlen. Davon gibt es nämlich weltweit schätzungsweise rund 150. Mehr über den Cloud-Urkunden-Dschungel lesen Sie im „com-magazin.de“-Artikel „Wahl des Cloud-Anbieters: Cloud-Zertifikaten fehlt Aussagekraft“. DIN ISO/IEC 27001 hat „am meisten Gewicht“ Was also tun in Sachen Cloud-Anbieter-Auswahl? Ganz einfach: Anstatt „allzu sehr auf Prüfsiegel zu setzen, darauf achten, dass dieser [der Cloud-Anbieter] eine ISO-Zertifizierung nach ISO/IEC27001 vorweisen kann. Sie hat am meisten Gewicht […]“ – auch wenn es sich dabei „um keine spezifische Cloud-Zertifizierung [handelt].“ Worum es sich bei der DIN ISO/IEC 27001 genau handelt und warum sie für Cloud-Anbieter wichtig ist, lesen Sie auf unserer Website. Sich nach einem geeigneten Cloud-Anbieter umzusehen – diese Aufgabe kommt über kurz oder lang auf alle Unternehmen zu, auch im Mittelstand. Denn „auch kleine und mittlere Unternehmen springen auf den Cloud-Zug auf“. Diese Entwicklung wird vor allem durch folgende vier Punkte forciert: „Hochverfügbarkeit, Ressourcenengpässe, Kostenreduzierung und vor allem die allgegenwärtige Digitalisierung im Arbeitsalltag und in der Produktion“, wie Sie genauer im „CloudComputingInsider“-Bericht „Cloud-Services sind auch für den Mittelstand alternativlos“ genauer nachlesen können.
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31. Januar 2017

Cloud und Digital Workplace

Hand in Hand: Cloud und Digital Workplace Virtuelle Cloud-Arbeitsplätze im Kommen Zu welcher Generation gehören Sie? Zu den „Babyboomern“, die „leben, um zu arbeiten“? Zur Generation X, die „arbeitet, um zu leben“? Zur Generation Y („Millennials“), die „Arbeit und Leben verbindet“? Oder gar zur Generation Z, deren Prämisse „Hier die Arbeit, da mein Leben“ lautet? Wo Sie sich in diesem Überblick auch immer »einsortieren« mögen und ob Sie das dazugehörige Lebens- und Arbeitsmotto »unterschreiben« oder nicht – fest steht, dass sich nicht nur die Menschen und deren Einstellung zur Arbeit ändern, sondern auch deren Arbeitsplätze. So hat IDC in seiner Studie „Advanced Workplace Strategies in Deutschland 2016“ herausgefunden, dass „nicht nur Anwender, sondern auch IT-Verantwortliche […] die Modernisierung der IT-Arbeitsplätze als wichtiges Handlungsfeld an[sehen]. Mehr noch: Für viele IT-Manager ist der Arbeitsplatz der Zukunft ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation, sorgt er doch für mehr Flexibilität bei den Beschäftigten und weniger Kosten für die Firmen.“ Daher plant jedes zweite der 281 von IDC befragten deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern bis 2017 virtuelle Cloud-Arbeitsplätze, wie Sie auf „Kroker’s Look @ IT“ genauer nachlesen können. Trend zum Cloud-Arbeitsplatz, aber … Wussten Sie eigentlich, dass man die Generation Z auch „Generation Pippi Langstrumpf“ nennt?! Zumindest tut dies Professor Christian Scholz. Aber wir schweifen ab 🙂 Deshalb schnell zurück zu unserem Thema, dass immer mehr Arbeitsplätze in die Cloud wandern. Dieses Phänomen ist auch das Ergebnis einer Umfrage von Matrix42. „Die Befragung unter den [720] IT-Verantwortlichen zeigt, dass der Trend zum Cloud-Arbeitsplatz weiter zunimmt. Das belegen beispielsweise die Antworten auf die Frage, in welchem Grad sich die Nutzung von SaaS, Web- und mobilen Applikationen im Vergleich zum Vorjahr verändert hat: 51 Prozent verzeichneten einen leichten, 26 Prozent sogar einen starken Anstieg.“ Auch die weiteren Umfrageergebnisse, die Sie auf „it-daily.net“ im Detail erfahren, „weisen auf die zunehmende Bedeutung von cloudbasierten IT-Arbeitsplätzen hin“. Jedoch macht allein die »Schwalbe« Einführung von browserbasierten Office-Suiten und ein paar mobilen Anwendungen noch keinen »Sommer«, sprich keinen Arbeitsplatz der Zukunft.  Hierfür ist ein ganzheitliches Design- und Servicekonzept erforderlich, wozu auch „Unified Communications & Collaboration“, kurz UCC gehört. PAC: Workspace-Design und Cloud-Design gehören zusammen Sie sagen: »UCC? Das ist doch ein alter Hut?« Stimmt! Wir sprechen seit über zehn Jahren über UCC. Trotzdem bleibt laut PAC die UCC-Integration eine der wichtigsten Herausforderungen beim Workplace Design. „Denn von einer Unterstützung der Arbeit ‚aus einem Guss‘ sind auch die heutigen UCC-Angebote noch ein Stück entfernt.“ Dabei gibt es inzwischen dank zentral in der Cloud gespeicherter Intelligenz eine Reihe von innovativen Angeboten, „die sich mittelfristig als echte ‚Game Changer‘ im Workplace-Segment erweisen können“. Zum Beispiel „Intelligente Assistenten“, die wie früher eine  Sekretärin Eingangspost vorsortiert oder Termine koordiniert. Oder „Flexible Arbeitsräume“, die sich Mitarbeiter für ihre jeweiligen Aufgaben bauen können. Nicht zu vergessen den „Workspace IoT“, bei dem beispielsweise Behandlungsräume oder Medizingeräte mit dem Arzt kommunizieren. Bei aller »Science Fiction« in Sachen moderner Arbeitsplatzgestaltung darf jedoch eines nicht vergessen werden, worauf Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst Digital Enterprise bei PAC explizit hinweist: „Das Design des „Digital Workplace“ kann nicht losgelöst von dessen Bereitstellung und Betrieb diskutiert werden. Ob ‚intelligente Assistenten‘, ‚flexible Workspaces‘ oder ‚Workspace IoT‘ – Innovationen beim Design des Digital Workplace kommen aus der Cloud bzw. sind eng mit der Integration von Cloud Services verknüpft. Eine Cloud-Strategie ist deshalb aus Sicht von PAC-Analyst Dr. Stiehler ein zwingender Bestandteil der Workplace-Strategie.“ Lesen Sie dazu seinen Beitrag auf Business-Cloud.de.
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24. Januar 2017

Datenschutz

Die Cloud ist nicht nur Datenablage Cloud macht uns alle zu Daten-Messies Wer einmal versucht hat, etwas Ahnenforschung zu betreiben, weiß, wie man sich freut, wenn man alte Dokumente wie Stammbücher, Briefe, Postkarten und Fotografien von anno dazumal findet. Denn es handelt sich hier um sehr rare Güter. Unsere Nachfahren werden es da deutlich leichter haben. Denn ihnen steht eine Fülle von Informationen (und Bildern!) zur Verfügung, die fast jeden Tag eines Lebens im 21. Jahrhundert genau dokumentieren. Speicherplatz steht ja inzwischen nahezu unbegrenzt zur Verfügung, sodass wir heute alle Daten-Messies sind. Das gilt nicht nur für Privatleute, sondern auch für Unternehmen. Dr. Carlo Velten, Senior Analyst & CEO von Crisp Research, geht gar soweit, dass er die Abschaffung des „Delete“-Buttons prognostiziert: „Daten sind das neue Gold – Daten werden immer stärker als strategisches Asset betrachtet. Da die Speicherkosten weiter sinken, denkt niemand mehr ans Aufräumen und Ausmisten. Es werden zukünftig keine Daten mehr gelöscht. Der ‚Delete‘-Button wird abgeschafft und erst mal alles aufgehoben.“ Dies klingt zunächst nach weniger Arbeit für IT-Verantwortliche. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Denn es geht eben nicht nur ums Ablegen und Verwahren von Daten. Vielmehr gilt es, „immer größere Datenbestände, in immer mehr Applikationen, in immer kürzeren Zeitfenstern (Echtzeit) bereitzustellen“ und Anforderungen wie Skalierbarkeit, Performance & Verfügbarkeit, Datenhoheit & Sicherheit sowie Effizienz „unter einen Hut zu bringen“. Was tun? Dr. Carlo Velten weiß Rat. Lesen Sie dazu seinen Beitrag „Strategien für das Datenmanagement im digitalen Zeitalter“. Es geht nicht nur um „ruhende Daten“ Dass die Cloud nicht nur eine »Datenablage« ist, darauf weist auch Deema Freij hin, Senior Vice President und globale Datenschutzbeauftragte bei Intralinks. Sie erläutert, dass Daten in der Cloud drei Stadien haben: „in Benutzung (Data-in-use), in Übertragung (Data-in-motion) und im Ruhezustand (Data-at-rest). Früher haben Unternehmen die volle Datenkontrolle häufig nur mit Daten in gespeichertem Zustand, also ‚ruhenden Daten‘, in Verbindung gebracht.“ Umfassender Datenschutz bezieht sich also nicht nur auf „ruhende Daten“, sondern auf Daten in allen drei Stadien. Was gilt es hier konkret zu beachten? „Tipps zum Datenschutz in der Cloud“ finden Sie im „Computerwoche“-Beitrag von Deema Freij. Wer sich an dieser Stelle fragt, ob zum sicheren Speichern von Daten nicht doch lieber das gute alte Magnetband hergenommen werden sollte, der findet Antwort in einem Interview der „IT-ZOOM“-Redaktion mit Joachim Meurer. Der Channel Account Manager bei Storagecraft Technology meint: „Es gibt kein Für und Wider für Cloud oder physische Speichermedien. Entscheidend sind das Datensicherungs- und Wiederherstellungskonzept der Unternehmen sowie die Beantwortung der Frage, welcher Prozess für das Unternehmen am besten geeignet ist.“ Datensicherung und Datenschutz Wer unser Blog regelmäßig liest, weiß, dass wir diese Ansicht nicht ganz teilen. Wir empfehlen also in punkto Datensicherung klar auf die Cloud zu setzen. Denn: „Das Firmenrechenzentrum ist – leider – keine Burg“. Gleichzeitig wollen wir betonen, dass wir hier von Datensicherung und nicht von Datenschutz sprechen – zwei unterschiedliche Dinge, die immer noch viel zu oft als Synonyme verwendet werden. Deshalb nochmals »zum Mitschreiben«: Beim Datenschutz geht es um den Schutz der Persönlichkeitsrechte während der Datenverarbeitung – Stichwort Speicherung von personenbezogenen Daten. Datensicherheit hat dagegen die technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Thema, um Verfügbarkeit der Daten sicherzustellen – Stichwort Storage und Desaster Recovery. In zwei kurzen Video-Beiträgen haben wir die beiden Themen im Hinblick auf die Cloud gegenübergestellt. Die beiden Videos „Datensicherheit in der Cloud“ und „Datenschutz in der Cloud“ finden sich auf unserem YouTube-Kanal.
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19. Januar 2017

Digital Workplace Ausstattung

"Digital Workplace Ausstattung": Mitarbeiter im Fokus Ein Beitrag von Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei PAC   Der nachfolgende Beitrag bildet die Fortsetzung einer Serie von PAC-Analysen zur Gestaltung des „Digital Workplace“ als ganzheitliches Design- und Servicekonzept. Im Fokus dieser Analyse steht der Wandel bei der Ausstattung der Mitarbeiter.     Trend ist eindeutig: benutzerorientiert anstatt „One size fits all“ Unter den Workplace-Verantwortlichen besteht heute weitgehend Einigkeit: Ein „One size fits all“, also ein einheitlicher Standard bei der Bereitstellung von Technologien und Services im Workspace-Umfeld, ist weder zeitgemäß noch ökonomisch sinnvoll. Hierzu sind die Anforderungen heute zu spezifisch und das Spektrum an Möglichkeiten zur Unterstützung der Anwender zu groß. Mögliche Effizienzgewinne durch einen einheitlichen Standard werden durch Produktivitätsverluste überlagert – es sei denn, alle Mitarbeiter würden gleichermaßen mit den neuesten Gadgets ausgestattet und mit VIP-Services unterstützt. Dann wiederum würden jedoch die Kosten explodieren. Besser ist es, bei der Ausstattung und den Support Services nach den Rollen der Mitarbeiter – und dem damit verbundenen Mobilitäts-, Kommunikations- oder Sicherheitsbedarf etc. – zu differenzieren. Kurzum: Um Kosten und Produktivitätspotenzial bei der Workplace-Modernisierung zu optimieren und in Einklang zu bringen, sind Ausstattung und Betrieb der Arbeitsumgebungen abhängig von der jeweiligen Rolle der Mitarbeiter geradezu zwingend.   Benutzerorientierte Ausstattung bedeutet nicht „entweder ... oder“ Dabei kann man sich die große Bandbreite der heute im Markt verfügbaren Anwendungen durchaus zunutze machen. Denn mehr Mobilität oder bessere Vernetzung der Mitarbeiter müssen nicht zwangsläufig mit einem Mehr an teuren Laptops, Tablets oder Video-Konferenzsystemen einhergehen. Für verschiedene Mitarbeiter ließen sich schon signifikante Verbesserungen erzielen, wenn sie über eigene oder vom Unternehmen angebotene Smartphones auf ausgewählte Anwendungen zugreifen oder sich über einfache browserbasierte Conferencing-Anwendungen vernetzen können. Für andere freilich wird dies nicht ausreichen. Es kommt eben auf deren Rolle an. Und nicht nur bei der Ausstattung mit Endgeräten und Anwendungen, sondern auch bei den für Bereitstellung und Support notwendigen Dienstleistungen ist eine Differenzierung möglich und sinnvoll. Für einige Mitarbeiter im Vertriebs- oder Service-Außendienst ist beispielsweise ein sofortiger Ersatz mobiler Geräte bei Verlust ebenso wie die kontinuierliche Gewährleistung des mobilen Arbeitens (auch ohne Online-Verbindung) geschäftskritisch. Für andere Mitarbeitergruppen dürften dagegen weniger strenge Servicelevels, deren Einhaltung dem Unternehmen weniger Aufwand verursachen, voll und ganz ausreichen.   Personakonzepte eignen sich als Basis, setzten aber Bedarfsanalyse voraus Tatsächlich arbeiten bereits heute immer mehr Unternehmen bei der Planung der Arbeitsumgebungen mit so genannten Personakonzepten. Sie klassifizieren Mitarbeitergruppen anhand ihrer Bedarfe in unterschiedliche Typen (Personas), um darauf aufbauend bedarfsgerechte Ausstattungs- und Servicekonzepte zu entwickeln. Das Personakonzept wird bereits seit längerem im Marketing oder Softwaredesign eingesetzt. Dabei stellt die Persona „einen Prototyp für eine Gruppe von Benutzern dar, mit konkret ausgeprägten Eigenschaften und einem konkreten Nutzungsverhalten.“  Den Designern von Marketingkampagnen, Anwendungssoftware oder eben auch von Arbeitsumgebungen fällt es damit wesentlich einfacher, sich in die Welt der verschiedenen Kunden oder Mitarbeiter hineinzudenken. Zudem lassen sich die Personas gut nutzen, um den Einsatzzweck und die Vorteile einer Lösung plastisch und praxisnah gegenüber Dritten zu kommunizieren. Der Einsatz von Personakonzepten erfordert allerdings, dass im Vorfeld die Bedarfe der Mitarbeiter in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern genau analysiert werden. So reicht es nicht aus, nur von mobilen Mitarbeitern oder Wissensarbeitern zu sprechen, sondern alle Mitarbeiter im Unternehmen in die Analyse einzubeziehen. Um die notwendige Granularität bei der Analyse zu gewährleisten, ist eine enge Zusammenarbeit der Workplace-Verantwortlichen mit dem Business – und hierbei insbesondere mit HR- und Kommunikationsverantwortlichen – von Vorteil.   Eine reife IT-Organisation ist das A und O Das beste Konzept taugt jedoch nichts, wenn es sich nicht in die Praxis umsetzen lässt. Und bei aller Benutzerorientierung und Flexibilität – ein Chaos in der Delivery hilft niemandem. Wer aber eine solche „Managed Diversity“ will, der benötigt eine reife IT-Organisation. Zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung von benutzerorientierten Konzepten bei der Workplace-Ausstattung sind u.a.: Professionelle Lieferbeziehungen zwischen IT und Business: Eine rollenbasierte Bereitstellung von IT-Arbeitsumgebungen lässt sich nur effektiv umsetzen, wenn die hierfür notwendigen Services auch im Detail katalogisiert und bepreist sind. Sprich: Servicekataloge und eine SLA-basierte Delivery sollten etabliert sein. Harmonisierung und Modularisierung der IT-Infrastruktur: Das Workplace-Management sollte natürlich in der Lage sein, die Services in geforderter Granularität zu liefern. Zentralisierung der Anwendungsbereitstellung: Benutzerorientierte Konzepte lassen sich letztlich nur mit hoher Effizienz und Qualität umsetzen, wenn die Anwendungen Cloud-basiert über eine zentrale Plattform bereitgestellt werden. Umsetzung moderner Supportkonzepte: Support-Services sind ein integraler Bestandteil einer benutzerorientierten Ausstattung. Um hier die geforderte Flexibilität in der notwendigen Effizienz zu gewährleisten, sollten die Umsetzung eines Self-Sservice- und Analytics-basierten Online-Supports ernsthaft geprüft werden. Gesamtheitliche Management- und Sicherheitskonzepte: Ein hocheffizientes Management ebenso wie die Gewährleistung der Sicherheit sind für die Umsetzung benutzerorientierter Ausstattungskonzepte geradezu alternativlos. Eine einheitliche Management- und Security-Lösung, die sowohl mobile als auch klassische Technologien und Service einschließt, ist vor diesem Hintergrund dringend angezeigt.   Voraussetzungen müssen vielfach erst geschaffen werden Kurz zusammengefasst: Es ist heute keine Frage mehr, ob eine benutzerorientierte Ausstattung der Mitarbeiter im Workplace-Umfeld sinnvoll und notwendig ist, sondern wie diese praktisch umgesetzt werden kann. So ist der immer beliebtere Einsatz von Personakonzepten in der Konzeptionsphase sinnvoll, entbindet die Verantwortlichen jedoch nicht von einer detaillierten Bedarfsanalyse. Noch wichtiger: Die Umsetzung benutzerorientierter Workplace-Konzepte setzt eine reife IT-Organisation voraus. Sprich: Die Verantwortlichen müssen zunächst mit Blick auf Organisation, Design, Bereitstellung, Support und Management des Workplace-Betriebs ihre Hausaufgaben machen. Hierbei stehen viele Unternehmen hierzulande noch ganz am Anfang, wie die gerade veröffentlichte PAC-Studie „Digital Workplace in Europe“ zeigt. Schlussendlich liefert die Studie einen klaren Beleg dafür, dass bei der Umsetzung des „Digital Workplace“ ein ganzheitliches Design- und Servicekonzept unverzichtbar ist. Wer mehr Flexibilität und Individualität in der Ausstattung will, muss bei Design, Bereitstellung, Management und Support neue Wege einschlagen.   Wie neue Supportkonzepte für den „Digital Workplace“ aussehen, welche Chancen diese bergen und welche Herausforderungen bei deren Umsetzung zu adressieren sind, diskutieren wir in der nächsten Analyse.
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16. Januar 2017

Kommentar zum neuen BDI-Präsidenten

Ex-Bitkom-Chef Dieter Kempf führt nun den BDI Zeitenwechsel beim wichtigsten Industrie-Verband in Deutschland   Von Klaus Göbbel, Marketing Manager bei PIRONET   BDI-Pressebild von Fotograf Christian Kruppa   Bislang war der Bundesverband der Deutschen Industrie – kurz BDI – als eine überaus einflussreiche, aber auch konservative und komplexe Institution mit festen Traditionen bekannt. Eine langjährige Verankerung in der Old Economy war daher in der Vergangenheit für die Funktionsträger ein Muss. Da passte es hervorragend ins Bild, wenn der letzte BDI-Präsident, Ulrich Grillo, selbst aus einer Dynastie von Industrie-Unternehmern stammte. Aufhorchen lässt daher die Personalie des neuen BDI-Chefs, dessen berufliche  Biografie sich bereits auf den ersten Blick deutlich von der seiner Vorgänger unterscheidet: Dieter Kempf verfügt nämlich nicht über Erfahrung in der Leitung eines klassischen deutschen Industrieunternehmens – wie beispielsweise Vorgänger Grillo. Stattdessen ist Kempfs Lebenslauf durch und durch von der IT geprägt: Immerhin zwei Dekaden lang bekleidete er den Posten des Chefs der Datev, die als Genossenschaft zentral für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Software-Dienstleistungen bereitstellt. Weil sie diesen Service schon seit den 60er Jahren anbietet, ist die Datev praktisch so etwas wie die „Mutter“ des B2B-Cloud Computings in Deutschland. Nach seiner Datev-Karriere stand Dieter Kempf außerdem vier Jahre lang dem Bitkom vor, dem größten IT-Branchenverband in Deutschland. Erstmalig liegt damit die Führung des einflussreichen BDI in den Händen eines erfahrenen IT-Managers. Indirekt wird mit dieser Personalie also auch ein Stück weit die entscheidende Rolle der Informationstechnik für die Zukunft der deutschen Industrie unterstrichen. Auf jeden Fall stellt der Amtsantritt des neuen BDI-Chefs eine Zäsur dar, wie nach Ansicht der Süddeutschen Zeitung bereits auf der ersten Pressekonferenz im neuen Amt – ausgerechnet an Kempfs 64. Geburtstag – deutlich wurde. Er wolle nicht nur „Wirtschaft besser erklären, Vorbehalte gegen die Industrie aufnehmen und zerstreuen“, wie die SZ schreibt, sondern achtet angesichts des bevorstehenden tiefgreifenden Wandels auch auf die Wahrnehmung in der Gesellschaft: „Wir müssen Ängste und Nöte verstehen.“ Darüber hinaus hat Kempf als IT-Mann natürlich die neuen Technologien weit oben auf seiner Agenda. Zu den Aufgaben zählen für ihn in diesem Zusammenhang insbesondere der Schutz vor möglichen Bedrohungen – Stichwort: Cybersicherheit – oder auch Engpässe beim Breitbandausbau. Mit diesem erweiterten Horizont verspricht Motorrad-Liebhaber Kempf auf jeden Fall frischen Wind in den für die Wirtschaft dieses Landes so wichtigen Verband zu bringen. „Er ist anders“, resümiert daher die SZ, und prognostiziert, dass „Dieter Kempf den BDI mehr verändern könnte als viele denken.“ Recht so, denn die Digitale Transformation beginnt – gerade auch in der deutschen Industrie – zuallererst in den Köpfen.
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10. Januar 2017

Digitalisierung

Digitalisierung JETZT! Gute Digitalisierungsvorsätze sind nicht verschiebbar Kein Problem: Sollten sich Ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr inzwischen in Luft oder gar in Rauch? 😉 aufgelöst haben, so ist das nicht weiter schlimm. Dann verschieben Sie die geplanten Veränderungen einfach auf die Zeit nach Karneval – oder eben aufs nächste Jahr. Unternehmen können sich das jedoch nicht leisten, zumindest dann nicht, wenn ihre »guten Vorsätze« die Digitalisierung betreffen: Sie müssen in Sachen digitale Transformation JETZT handeln, verschieben geht auf gar keinen Fall. »Schuld daran« sind „immer schneller wachsende Datenmengen, stärkere Vernetzung, vielfältige Software-Systeme, mobile Anwendungen und unterschiedlichste IT-Lösungen, die miteinander harmonieren müssen.“ Deshalb meint Frank Strecker, als Senior Vice President Cloud Partner Products & Ecosystems bei T-Systems für das weltweite Cloud-Geschäft der Deutschen Telekom verantwortlich: „Noch nie waren Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit für den Erfolg eines Unternehmens entscheidender als im Zeitalter der Digitalisierung. Die Anforderungen an Organisation, Struktur und Geschäftsprozesse werden durch immer kürzere Innovationszyklen ständig neu definiert.“ Seine Empfehlung an die Unternehmen lautet daher, die IT schnellstmöglich in die Cloud zu migrieren, „denn nur mithilfe der Cloud stehen hohe Flexibilität und skalierbare Ressourcen bereit“. Lesen Sie hier seinen „it-daily.net“-Beitrag „Sonnige Aussichten mit dem richtigen Cloud-Mix“! „Informationsrevolution“ – „Wissen ist Macht“ In dasselbe »Digitalisierungshorn« bläst Thomas Kuckelkorn, Manager PR & Kommunikation bei der BCT Deutschland GmbH, wenn er sagt: „Die Digitalisierung setzt sich in immer zahlreicheren Branchen und Bereichen durch. Ambitionierte Start-ups rütteln die Märkte mit disruptiven Geschäftsmodellen durcheinander. Etablierte Unternehmen sollten sich diesem Wandel stellen und ihr Business Model unter die Lupe nehmen, um wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu entwickeln.“ Interessanterweise hebt er in seinem „Computerwoche“-Artikel „Tradition vs. Disruption: Wie der digitale Wandel Geschäftsmodelle verändert“ den Wettbewerbsfaktor „Information“ beziehungsweise „Wissen“ hervor. In diesem Sinne haben wir es seiner Meinung nach mit einer „Informationsrevolution“ zu tun, sprich Information hat „sich in ein maßgebliches Handels- und Produktionsgut verwandelt“. Das wiederum heißt: „Wissen als Wettbewerbsfaktor ist das Kriterium, das über Erfolg und Nichterfolg entscheidet.“ Eigentlich nichts Neues. Denn: „Wissen ist Macht“ – das wusste bereits der englische Philosoph Francis Bacon im 16. Jahrhundert! Oder kennen Sie eher den Spruch „Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts“ aus Ihrer Schulzeit? 😉 Der ist in Zeiten der Digitalisierung nun endgültig out. Digitalisierung als Chance begreifen Wie lassen sich nun die guten Digitalisierungsvorsätze im neuen Jahr konkret umsetzen? Wie bei allen Vorsätzen gilt auch hier: Man sollte sich nicht zu viel vornehmen (zum Bespiel zehn Kilo abspecken!), sondern das große Ziel in mehrere Teilziele aufteilen (also jeden Monat ein Kilo). In diesem Sinne rät Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH, in punkto Digitalisierung „in kleinen Schritten zum Ziel“ zu gelangen, wie Sie in dem Interview, das er der „funkschau“-Redaktion gegeben hat, genauer nachlesen können. Im ersten Schritt sollte auf jeden Fall eine positive Grundeinstellung zum Digitalisierungs-Change gewonnen werden. So rät Rickmann: „Zunächst einmal sollten mittelständische Unternehmen die Digitalisierung als Chance begreifen – da sie ihre bereits vorhandene Innovationskraft noch weiter verstärken wird. Wer seine Geschäftsprozesse und sein Geschäftsmodell digitalisiert, erhöht die Produktivität seines Unternehmens, bietet bessere Services und erleichtert die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter – und das weltweit. Vor allem aber kann er den Kunden und seine Bedürfnisse dauerhaft in den Mittelpunkt rücken.“ Und auch er empfiehlt dringend, umgehend zu handeln: „Packen Sie die Digitalisierung an, am besten sofort. Denn sie ist Realität. Wer sich wegduckt, läuft Gefahr, von seinen Wettbewerbern oder ganz neuen Firmen weggefegt zu werden.“
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03. Januar 2017

Hybrid Cloud – Herausforderung für die IT

Hybrid Cloud – Herausforderung für die IT Zwischen den Jahren und den hybriden IT-Welten Als erstes wünschen wir allen unseren Lesern ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Wobei wir uns ja genau genommen noch in der Zeit „zwischen den Jahren“ befinden, womit die Tage vom 24. Dezember bis zum 6. Januar bezeichnet werden. Dies hat mit der Kalenderreform 1582 von Papst Gregor XIII. zu tun, wie Sie in einem Beitrag der „Augsburger Allgemeinen“ genauer nachlesen können. Und: In dieser »Zwischenzeit« liegen auch die sagenumwobenen „Rauhnächte“, weshalb sich fragt, ob Sie eigentlich nicht lieber erst ab dem 7. Januar wieder am Schreibtisch sitzen sollten, wenn der ganze »Spuk« vorbei ist 😉 Für alle, die jedoch bereits wieder fleißig am Arbeiten sind, gibt’s hier zwar nichts Zwischenzeitliches, aber »IT-Zwischen-Weltliches«. Anders formuliert: Die beiden IT-Welten „Dynamic-IT“ und „Static-IT“, die sich gerade digitalisierungsbedingt auftun, benötigen dringend ein »Zwischenstück«, also eine Brücke. Denn, so René Büst von Crisp Research: „Ungeachtet der unterschiedlichen Wirkungskreise von Dynamic-IT und Static-IT, ist es notwendig, beide Welten miteinander zu vereinen, um zum einen die rechtlichen Rahmenbedingungen und notwendigen Schutzmaßnahmen sicherzustellen und gleichzeitig die Innovationsfähigkeit des Unternehmens nicht zu vernachlässigen.“ Was die „unterschiedlichen Wirkungskreise“ im Einzelnen sind, lesen Sie im „Crisp Research“-Beitrag „Sicherheitsstrategien für die Hybrid Cloud“. Hybrid Cloud – einheitlich absichern und verwalten Starten wir also ins neue Jahr mit der „Erkenntnis, dass in den Unternehmen nicht mehr nur eine IT existieren kann“, was laut René Büst ein „Ergebnis der digitalen Evolution ist“. Das »wolkige« Zauberwort des Jahres 2017 heißt somit „Hybrid Cloud“: ein Mix aus dynamischen Public-Cloud-Infrastrukturen (Dynamic-IT), „um unter anderem von deren Skalierbarkeit, Flexibilität und globalen Reichweite zu profitieren“. Und aus Static-IT-Infrastrukturen mit bestehenden Enterprise-Applikationen oder Anwendungen, „die auf Grund von rechtlichen Regularien, Datenschutz- und Compliance-Richtlinien oder wegen technischer Beschränkungen weiterhin auf Private Clouds betrieben werden“. Die Herausforderung des Jahres 2017 lautet somit, nicht nur eine durchgängige Sicherheitsstrategie für die hybriden Cloud-Welten zu finden, sondern auch sie so zu integrieren, dass sie sich effizient verwalten lassen. Dazu hat Ralf Schlenker von CGI eine Reihe von Empfehlungen – nachzulesen in seinem „digitalbusiness-cloud.de“-Artikel „Eine Hybrid Cloud implementieren und effizient verwalten“. Je digitaler desto komplexer – deshalb: Bitte »nett« zum EA sein! Schuld an allem, also an den hybriden IT-Welten, die eine deutlich höhere Komplexität mit sich bringen, ist die Digitalisierung – das sagt nicht nur Crisp Research, sondern auch McKinsey. Jedoch: „Zwischen all den Schlagworten rund um digitale Transformation – von Innovation über Agilität bis zu den neuen Geschäftsmodellen – vermisst McKinsey die Unternehmensarchitektur.“ So hat das Beratungsunternehmen im Rahmen einer Studie herausgefunden, das 40 Prozent der befragten Geschäftsführer nicht wissen, „was das EA-Team (für Enterprise Architecture) tut. McKinsey sieht Unternehmensarchitekturen eng beim CIO angesiedelt. Die Consultants appellieren daher an CIOs, eine Lanze für das EA-Team zu brechen.“ Ein wichtiger Punkt, denn aufgrund der steigenden Anzahl an Hybrid Clouds benötigt ein Unternehmen kompetente Enterprise-Architekten. Die lassen sich jedoch, wie McKinsey ebenfalls herausgefunden hat, nicht in erster Linie mit Geld locken, sondern, wie 90 Prozent der befragten EA-Verantwortlichen angaben, mit „interessanten Herausforderungen“. Und „71 Prozent verlangen nach Anerkennung in ihrer Funktion und Rolle. Jeder zweite EA-Chef wünscht sich, für diese Rolle würde ein strukturierter Karriere-Pfad entwickelt.“ Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Wie der CIO den Enterprise Architect unterstützen muss“. Fazit: IT- und Firmenchefs sollten sich fürs neue Jahr vornehmen, »nett« zu ihren EAs zu sein, also sie entsprechend wertzuschätzen und damit zu motivieren. Apropos Vorsätze … gut, danach fragen wir Sie lieber erst, wenn die Zeit zwischen den Jahren und die „Rauhnächte“ vorbei sind 😉
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20. Dezember 2016

Cloud 2017

Auf ein gutes Neues! Cloud Vendor Benchmark 2016: „weit nach vorne“ geschafft Eines ist sicher: 2017 wird besser – zumindest im Hinblick auf die Feiertagslage. Weihnachten fällt also nicht wie dieses Jahr auf einen Sonntag. Wir wünschen allen unseren Lesern trotzdem ein schönes Fest 🙂 Doch bevor wir uns in die Weihnachtsferien verabschieden, wollen wir noch einen Blick auf aktuelle und künftige Entwicklungen im deutschen Cloud-Markt werfen. Laut „Cloud Vendor Benchmark“ der Experton Group gibt es „noch nicht sonderlich viele vorzeigbare Cloud-Transformationsprojekte in Deutschland […]. Als Anbieter im ‚Leader‘-Quadranten […] behaupten sich an der Spitze IBM, Deutsche Telekom, Atos/Canopy und Hewlett-Packard Enterprise. Auffällig ist, dass es auch Systemhäuser wie Cancom/Pironet, Dimension Data oder Computacenter weit nach vorne geschafft haben.“ Genaueres dazu lesen Sie auf „CIO.de“. 2016: Cloud-Wende in Deutschland Ein schönes Ergebnis, an das wir im kommenden Jahr anknüpfen werden. Denn die Anzahl der „vorzeigbaren“ Cloud-Projekte hierzulande wird 2017 gewiss steigen. Warum wir uns da so sicher sind? Nun, 2016 wird als das Jahr in die Wolkengeschichte eingehen, in dem die Cloud-Trendwende geschafft wurde. So zeigt der Cloud Monitor 2016 von Bitkom Research und KPMG, dass „54 Prozent aller deutschen Unternehmen Cloud-Dienste [nutzen]. Im Jahr davor waren es 44 Prozent.“ Damit ist Cloud Computing „in der Breite angekommen“, wie Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, es formuliert – nachzulesen auf „computerwoche.de“. In diesem Sinne prognostiziert Gartner, dass künftig nicht nur „Cloud-first“, sondern „Cloud-only“ angesagt ist: „Die defensive Einstellung vieler Organisationen in Sachen Cloud-Adaption sei Vergangenheit, so die Auguren. Eine Unternehmensstrategie ganz ohne Cloud-Komponenten werde im Jahr 2020 ebenso selten anzutreffen sein wie heute ein ‚No-Internet‘-Ansatz.“ Mehr dazu lesen Sie ebenfalls auf „computerwoche.de“. Cloud- und Technologie-Trends 2017 Für die Cloud stehen die Zeichen somit auch 2017 weiterhin auf Wachstum. Entsprechend lautet auch Trend Nummer eins, den unsere Konzernmutter CANCOM für das neue Jahr ausgemacht hat, dass sich die „Cloud-First- oder sogar Cloud-Only-Policy [zum Standard entwickeln wird]. IT-Infrastrukturen komplett in der Cloud aufzubauen wird sich bald auch bei etablierten Unternehmen durchsetzen, nicht zuletzt aufgrund großer Kostenvorteile gegenüber On-Premise-Infrastrukturen.“ Was Unternehmen 2017 weiterhin laut CANCOM in Sachen Cloud & Co. erwarten dürfen, lesen Sie auf „cancom.info“. Was uns an neuen Technologien künftig erwartet, dazu hat Forrester tief in die Glaskugel geblickt und gleich „15 Technologie-Trends bis 2021“ ausgemacht – eingeteilt in drei Kategorien: „erstens Systeme zur Einbindung der Kunden, zweitens Data-Analytics-Systeme und drittens Lösungen, die das Unternehmen zu bestimmten Themen – etwa Sicherheit oder Konnektivität – unterstützen“, wie Sie auf „CIO.de“ im Detail nachlesen können. Guten Rutsch! Sie sehen: Wir werden auch 2017 jede Menge auf Business-Cloud.de zu berichten haben. Jetzt machen wir jedoch für den Rest des Jahres Pause – Sie hoffentlich auch. In diesem Sinne: Schöne Weihnachtsferien und auf ein gutes Neues! Kommen Sie gut rüber ins neue Jahr, von dem wir hoffen, dass es uns allen viel Erfolg, Gesundheit und Glück bringt.
Meinungen
15. Dezember 2016

Digital Workplace Betrieb

"Digital Workplace Betrieb": Kernsanierung angezeigt Ein Beitrag von Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei PAC   Der nachfolgende Beitrag bildet die Fortsetzung einer Serie von PAC-Analysen zur Gestaltung des „Digital Workplace“ als ganzheitliches Design- und Servicekonzept. Im Fokus dieser Analyse steht der Wandel von Paradigmen bei Bereitstellung und Betrieb der Arbeitsumgebungen.       Zentralisierung des Anwendungsbetriebs ist angezeigt Eine gerne gestellte Frage bei Diskussionen zur zukünftigen Ausrichtung der IT lautet: „Was würden Sie tun, wenn Sie Ihre IT-Organisation heute noch einmal ganz neu aufbauen könnten?“ Mit Blick auf den Workplace-Betrieb würde die Beantwortung dieser Frage vielen IT-Administratoren sicher recht leicht fallen. Eine zentrale Bereitstellung der Anwendungen „as a Service“ erscheint nahezu alternativlos, um angesichts der zunehmenden Vielzahl und Heterogenität an Tools und Gadgets im Workplace-Umfeld eine Kostenexplosion zu vermeiden sowie hohe Performance- und Sicherheitsstandards zu gewährleisten.   Schließlich liegen die Vorteile in puncto Kosten, Sicherheit und Agilität auf der Hand: Kosten: Eine zentrale Bereitstellung der Arbeitsplatzanwendungen „as a Service“ eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für Kosteneinsparungen. IT-Managementprozesse lassen sich auf dieser Basis einfacher optimieren und automatisieren. Zudem können die Betriebskosten durch optimierten Einsatz von Server- und Rechenleistung gesenkt werden. Und nicht zuletzt können teure Laptops durch günstigere Thin Clients ersetzt werden. Sicherheit: Verbleiben kritische Anwendungen und Daten auf einer zentralen Plattform hinter der Firewall, senkt dies die Risiken, die insbesondere mit der mobilen Nutzung einhergehen. Ebenso wichtig: Der gesamte Betrieb wird transparenter und die IT erhält ein wesentlich höheres Maß an Kontrolle. Agilität: Das Management der Arbeitsplatzanwendungen gestaltet sich bei zentraler Bereitstellung nicht nur effizienter, sondern auch schneller und flexibler. Neue Mitarbeiter können in kurzer Zeit hinzugeschaltet (Onboarding) oder Geräte bei Defekten kurzfristig ersetzt werden. Darüber hinaus lassen sich flexible Nutzungskonzepte wie BYOD oder eine rollenbasierte Ausstattung der Mitarbeiter wesentlich einfacher umsetzen.   Cloud-Migration ist notwendig, aber noch nicht hinreichend Auch an der Cloud-Migration im Workplace-Umfeld dürfte über kurz oder lang kein Weg vorbeiführen. So haben mittlerweile alle großen Anbieter von Anwendungen für den Arbeitsplatz eine Cloud-First-Strategie implementiert, und deren wichtigste Herausforderer sind zumeist Cloud-Startups. Mit anderen Worten: Innovative Arbeitsplatzanwendungen werden künftig vornehmlich über die Cloud angeboten. Angesichts der steigenden Anforderungen an das Design der Arbeitsumgebungen und einer wachsenden Schatten-IT werden die IT-Verantwortlichen dauerhaft nicht umhinkönnen, sich gegenüber der Inanspruchnahme von (Public) Cloud Services zu öffnen. Allerdings wird mit zunehmender Nutzung von Cloud Services eine zentrale Orchestrierung nicht überflüssig. Ganz im Gegenteil: Es nützt wenig, wenn die verschiedenen Anwendungen effizient in den Clouds externer Anbieter betrieben werden, während die Kosten für Bereitstellung, Verwaltung und Administration der Vielzahl an Services in die Höhe schießen. Zudem vollzieht sich die Cloud-Migration i.d.R. weniger als radikaler Bruch denn als schrittweiser Prozess. Unternehmen starten eben nicht auf der grünen Wiese, sondern arbeiten mit einer gewachsenen Legacy, die nicht von heute auf morgen vollständig abgelöst und durch Cloud Services ersetzt werden kann. Und schließlich haben viele Anwender durchaus nachvollziehbare Gründe, nicht jede Anwendung und alle Daten in die Public Cloud zu transferieren. In der Konsequenz setzen viele Unternehmen hierzulande auf eine hybride Cloud-Strategie – also die Koexistenz verschiedener Bereitstellungsformen im Anwendungsbetrieb. Das Spektrum reicht vom On-Premise-Betrieb in herkömmlicher Form, einer privaten Cloud im Eigenbetrieb, über eine private, aber von Dritten betriebene Cloud bis hin zur Inanspruchnahme von Public Cloud Services. Klar ist: Um angesichts dieser (Cloud-)Vielfalt im Anwendungsbetrieb hohe Effizienz, Sicherheit und Agilität zu gewährleisten, ist eine Zentralisierung der Bereitstellungs- und Management-Routinen dringend angezeigt.   Externe Unterstützung sollte ernsthaft geprüft werden Klar ist aber auch: Der Aufbau und das Management einer solchen zentralen Managementplattform ist ein anspruchsvolles Unterfangen. Schließlich müssen unterschiedliche Anwendungen, die in unterschiedlicher Form betrieben werden, für Mitarbeiter in verschiedenen Rollen, die in verschiedenen Umgebungen mit unterschiedlichen Endgeräten darauf zugreifen, bereitgestellt werden. Die Umsetzung einer solchen „Managed-Diversity“-Lösung bindet Ressourcen und ist angesichts der Komplexität und der rasanten technischen Entwicklung (Cloud, Virtualisierung, Mobilität) mit hohen Investitionsrisiken behaftet. Unternehmen sollten vor diesem Hintergrund ernsthaft prüfen, ob sie ein solches Vorhaben mit eigenen Ressourcen auf profitable Art und Weise stemmen können. In vielen Fällen erweist es sich als sinnvoller, für den Aufbau und das Management einen spezialisierten Dienstleister zu engagieren. Diese verfügen in der Regel nicht nur über mehr Erfahrung, sondern können beim Management der Plattformen auch Skaleneffekte generieren – vorausgesetzt, sie haben bereits in entsprechende Blueprints investiert und besitzen einen entsprechenden Footprint.   Mein Credo: Grüne Wiesen gibt es leider nicht im Arbeitsplatzbetrieb der meisten Unternehmen, ein radikaler Umbau ist dennoch erforderlich. Es reicht nicht aus, nur die Fassade zu erneuern, indem verstärkt Public Cloud Services eingesetzt werden. Eine Kernsanierung der Altbausubstanz ist angezeigt, aber eben auch ein hochkomplexes Vorhaben. Für viele Unternehmen dürfte es sich lohnen, hier einen Spezialisten hinzuzuziehen.
News
13. Dezember 2016

Digitalisierung

Keine Digitalisierung ohne Cloud „Trend zu Cloud-Plattformen und externen Rechenzentrum-Services“ „Wer nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird ‚digital transformiert‘. Die grassierende Digitalisierungswut erfasst uns alle“, schreibt „LEADdigital“-Bloggerin Meike Leopold und verweist augenzwinkernd darauf, dass sogar die Kirche „einen auf digital [macht]“, und zwar in Altötting, wo sich ein „elektronischer Opferstock“ findet. Es stimmt schon: „Digitale Transformation“ oder kurz „Digitalisierung“ ist eines der Buzzwords 2016, womit es der „Cloud“ spätestens in diesem Jahr den Rang abgelaufen hat. Allerdings ist klar: Ohne Cloud keine Digitalisierung! Dies zeigt zum Beispiel ganz aktuell die gemeinsame Studie von Crisp Research und Nexinto „Disruption im Datacenter“. Mit der Befragung von 155 deutschen Unternehmen verschiedener Branchen sollte herausgefunden werden, „ob es einen Zusammenhang zwischen der Cloud-Nutzung und dem Digitalisierungsgrad gibt und wie der IT-Betrieb heute in Unternehmen aussieht“. Das Ergebnis ist eindeutig: Keine Digitalisierung ohne Cloud! Konkret geht aus der Studie hervor, „dass der Trend zu Cloud-Plattformen und externen Rechenzentrum-Services geht. Nur noch ein Viertel der deutschen Unternehmen baut seine eigenen Rechenzentren aus.“ Mehr dazu lesen Sie im „IT-Business“-Beitrag „Digitalisierung und Cloud gehen Hand in Hand“. Hosting heißt heute (meistens) Cloud „Die Studie belegt auch, dass die digitale Transformation eine der drängendsten Herausforderungen in der deutschen Wirtschaft ist“, welche jedoch die wenigsten Unternehmen alleine meistern können. „Laut Carlo Velten, einem der Autoren der Studie, fehlten den Unternehmen die Manpower, Ressourcen und das Know-how für den Aufbau und Betrieb komplexer Hybrid- oder Multi-Cloud-Umgebungen. Diesen Skill Gap würden Managed Services Cloud Provider schließen.“ Dass immer mehr deutsche Unternehmen auf externe Hosting-Dienste setzen, ist nicht verwunderlich. Denn „vor allem Firmen, deren Kernkompetenz nicht im IT-Bereich liegt, sparen damit oft eine Menge Geld“. Dass sich „noch mehr sparen lässt […], wenn man das Hosting in die Cloud verlegt“, lesen Sie im „com-magazin.de“-Artikel „Kein Hosting mehr ohne die Cloud!“. Auf Seite 5 des Beitrags finden Sie zudem eine „Marktübersicht Cloud-Hosting“, die auch auf unsere „Hosted BusinessCloud für den Mittelstand“ verweist. Insofern ist dieser Beitrag aus dem Sommer letzten Jahres durchaus noch aktuell 😉 Cloud-Durchbruch im deutschen Mittelstand Eine Aktualisierung müssen wir selbstverständlich vornehmen, nämlich den Hinweis auf den diesjährigen Bitkom Cloud-Monitor, laut dem im vergangenen Jahr erstmalig „eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt [hat]. […] Demnach nutzten 54 Prozent der Unternehmen im Jahr 2015 Cloud Computing. Im Jahr davor waren es erst 44 Prozent“, wie Sie einer Bitkom-Pressemitteilung entnehmen können, welche auf den „Cloud-Monitor 2016“ verweist. Somit ist 2016 das Jahr, in dem sich die Cloud im deutschen Mittelstand durchgesetzt hat. Doch wie eingangs erwähnt: Wir sprechen ab sofort nicht mehr vom Cloud-Einsatz, sondern von der Digitalisierung. Die soll jedoch laut einer Umfrage des ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) „in den meisten mittelständischen Firmen bisher erst eine junge Pflanze [sein] – die offenbar einen guten Dünger braucht“, wie Sie in einem „Elektronikpraxis“-Beitrag genauer nachlesen können. Und auch laut Bitkom sehen zwar 72 Prozent der Unternehmen „die Digitale Transformation als eine der zentralen Herausforderungen an. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) haben allerdings bislang keinerlei zentrale Digitalisierungsstrategie und riskieren, den Anschluss an die Marktentwicklung zu verpassen“, wie „Die Welt“ schreibt. Nun, wir sind überzeugt: Die Cloud treibt die Digitalisierung voran. Und nachdem im Mittelstand die Cloud jetzt »gesetzt« ist, wird sie auch der Digitalisierung Flügel verleihen. Wir unken also diesbezüglich nicht mit, sondern sehen zuversichtlich gen 2017 🙂
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06. Dezember 2016

Public Cloud überrollt Private Cloud?

Wird es immer geben: Schoko-Nikoläuse und Private Clouds Ist die Private Cloud vom Aussterben bedroht? Sollten Sie sich heute beim Verzehr eines Schoko-Nikolauses fragen, den Ihnen hoffentlich ein aufmerksamer Kollege respektive Chef auf den Schreibtisch gestellt hat :-), ob es eigentlich mehr Schoko-Nikoläuse oder Schoko-Osterhasen in Deutschland gibt, dann finden Sie in einer Statistik des BDSI (Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie) die Antwort: 2015 wurden rund 200 Millionen Schoko-Osterhasen produziert, dagegen aber nur 144 Millionen Nikoläuse aus Schokolade. Tendenz fallend: „ 2014 waren es 146 Millionen.“ Wie viele Millionen Schokoladen-Nikoläuse es wohl dieses Jahr sind? Werden die Schoko-Weihnachtsmänner gar irgendwann von den Osterhasen überrollt? Diese Frage ist ganz gewiss genauso entschieden mit »Nein« zu beantworten wie die Frage, ob die Private Cloud bald zu einer aussterbenden Spezies gehört, weil das Public-Cloud-Aufkommen immer größer wird. Aktuell wird jedoch genau dieses Szenario von Gartner-Analyst Sid Nag prognostiziert, indem er sagt: „Langfristig wird es eine stetige Entwicklung hin zu Public-Cloud-Services geben.“ Gründe dafür sind, dass Private-Cloud-Installationen „in Sachen Skalierbarkeit, Effizienz und Innovationen […] auf lange Sicht nicht mit den Vorteilen von Public-Diensten mithalten [könnten]. Zu erwarten sei deshalb, dass viele Workloads, die derzeit in einer Private Cloud laufen, in die Public Cloud verlagert oder gar ausgetauscht würden“, wie Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Gartner: Die Zukunft gehört der Public Cloud“ genauer nachlesen können. 2017 sind „komplexe Hybrid-Cloud-Umgebungen“ angesagt Aktuell, so zeigt die Untersuchung von Gartner ebenfalls, führt der Weg in die Public Cloud „über hybride und Multi-Cloud-Szenarien“. In diesem Sinne sollen zumindest bis zum nächsten Jahr „laut Gartner auch Private- und Hosted-Private-Cloud-Umgebungen eine zunehmende Verbreitung [finden]. Kombiniert mit Public-Cloud-Diensten, die womöglich noch von mehreren Providern bezogen werden, entständen immer mehr komplexe Hybrid-Cloud-Umgebungen.“ Mit anderen Worten: Die Unternehmens-IT kommt »zunehmend bewölkt« daher, und die Wolkenvarianten sind so »bunt« wie die Anforderungen, mit denen der jeweilige CIO konfrontiert wird. Wie gut, wenn der sich dann allein auf die Wahl der richtigen Wolke konzentrieren kann und sich nicht obendrein noch mit unterschiedlichen Cloud-Anbietern »herumschlagen« muss. So ein Cloud-One-Stop-Shop, wie PIRONET ihn bietet ist da eine feine Sache! Laut Experton Cloud Vendor Benchmark 2015 sind wir „einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der ein Cloud-Lösungsportfolio in einer derart umfassenden Bandbreite und Qualität in zukunftsweisenden Cloud-Kategorien anbietet. Der Konzern habe damit einen echten One-Stop-Shop für die unterschiedlichsten Cloud-Bedürfnisse von Unternehmen geschaffen“, wie Sie einem „DigitalBusiness-Cloud“-Bericht entnehmen können. Nach wie vor größte Cloud-Hürde: Sicherheitsbedenken Unternehmen, die eine Hosted-Private-Cloud benötigen, sind also bei uns genauso gut »aufgehoben« wie Firmen, die günstige Public-Cloud-Angebote suchen, zum Beispiel für eine sichere Unternehmenskommunikation. In unserem „BusinessCloud Marketplace“ gibt es beispielsweise „die vertrauliche Dokumenten-Sharing-Lösung regibox und regimail für die sichere E-Mail-Kommunikation“, wie im Gastbeitrag der regify GmbH „KMU: sicher und erfolgreich in der Cloud durchstarten“ auf unserem Blog zu lesen ist. Nicht zu vergessen: Der Sicherheitsaspekt bleibt nach wie vor zentral. So gibt es laut Gartner zwar Änderungen bei den Cloud-Präferenzen, nicht jedoch „bei den wahrgenommenen Cloud-Hürden. Wie schon 2014 nannten 63 Prozent der befragten Organisationen Security- und Privacy-Bedenken als die wichtigsten Gründe, die gegen einen Cloud-Einsatz sprechen.“ Auch der aktuelle Bitkom „Cloud Monitor 2016“ kommt, wie „IT-ZOOM“ berichtet, zu dem Ergebnis, dass „Sicherheitsbedenken […] ein starkes Wachstum des Public Cloud Computing [verhindern]“. Ob sich dies im nächsten Jahr ändern wird? Wir werden es erfahren – ebenso wie die Nikolaus-Produktionszahlen von 2016 😉 Für heute aber erst einmal einen schönen Nikolaustag!
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Pressemitteilungen

Köln, den 21. Februar 2017: Das Research- und Beratungsunternehmen Experton Group/ISG und der Cloud Provider Pironet starten zur CeBIT den ... Weiterlesen
Köln, den 7. Februar 2017: Motel One, eine der führenden Hotelgruppen im Budget Design Segment, hat seine Büroarbeitsplätze in ... Weiterlesen
Köln, den 12. Januar 2017: Ab sofort finden Unternehmen auf dem BusinessCloud Marketplace von Cancom/Pironet auch Angebote zu Infrastructure und ... Weiterlesen
Köln, den 15. Dezember 2016: Im heute veröffentlichten zweiten Teil des Cloud Vendor Benchmark 2016 der Experton Group wird Cancom/Pironet ... Weiterlesen