Wanted: Wolkenkompatibles deutsches Datenschutzgesetz Als Mose damals bepackt mit zwei Gesetzestafeln vom Berg Sinai herabstieg, da war die Gesetzeslage noch übersichtlich – zehn Gebote, einfach formuliert, also unmissverständliche Ansagen für das Volk Gottes: nicht morden, nicht stehlen, nicht ehebrechen, … Und heute? Ein einziger Paragrafendschungel! Im Hinblick auf das Datenschutzgesetz ist dies wirtschaftsschädigend: Denn aufgrund
[weiterlesen ...]
Neuste Kommentare
Sicherheits-Zertifikate für die Cloud: Schmuckes Beiwerk oder harter Faktor Cloud-Computing ist Vertrauenssache. Denn der Nutzer von Cloud-Services macht dem Provider einen Teil seines Tafelsilbers zugänglich: Geschäftsinformationen sowie Kunden- und Finanzdaten. Deshalb ist es unabdingbar, dass ein Cloud-Service-Provider belegen kann, dass die Qualität und Sicherheit seiner Dienstleistungen höchste Anforderungen erfüllen. Zertifizierungen wie ISO 27001 und das
[weiterlesen ...]
Er war einer ersten Medien-Superstars der Neuzeit, wenn auch in einer unseligen Epoche: Manfred von Richthofen, der erfolgreichste deutsche Jagdflieger im Ersten Weltkrieg – und, wie Freunde der Comic-Serie “Peanuts” wissen, der schärfste Rivale von Snoopy im Kampf um die Luftherrschaft. Mit dem Roten Baron liefert sich der heldenhafte Beagle bekanntlich härteste Duelle, bei denen
[weiterlesen ...]
Zugegeben: In Sachen Informationstechnik ist es um Deutschland und ganz Europa nicht üppig bestellt. Die USA, Taiwan, China, Korea und Japan haben “Good Old Europe” weitgehend das Wasser abgegraben. Außer einigen Restbeständen wie SAP, Alcatel-Lucent und einigen anderen sind in der Tat nicht mehr viele IT-Unternehmen von Weltgeltung in der “Alten Welt” angesiedelt. Doch nun eröffnet Cloud-Computing den IT- und Telekommunikationsfirmen in Europa neue Optionen, so die Studie “Survival of the Fittest – How Europe can Assume a Leading Role in the Cloud”. Die Beratungsgesellschaft Roland Berger Strategy Consultants hat sie im Auftrag von SAP erstellt.
Cloud Computing ist mehr als ein “Hype”. Laut einer Studie von IDC arbeiten derzeit rund 70 Prozent der deutschen Unternehmen an einer Cloud-Strategie. An die 29 Prozent wollen Cloud-Services in so vielen Bereichen wie möglich nutzen. Dies ist nicht verwunderlich, bieten Cloud-Services doch dem Nutzer die Chance, IT-Leistung nach Bedarf zu ordern, und das zu klar kalkulierbaren Kosten. Wie die IDC-Studie ergab, sehen jedoch 24 Prozent der Firmen in Deutschland durch Cloud-Computing höhere Anforderungen in Bezug auf Compliance auf sich zurollen. Dies ist nicht verwunderlich, denn wenn Unternehmensdaten auf IT-Systemen eine Cloud-Service-Providers gespeichert oder verarbeitet werden, wirft das Fragen in Bezug auf die Datensicherheit und den Schutz vertraulicher Informationen auf.
Im Mittelstand fordern Nutzer mehr Wahlfreiheit, wann, wo und womit sie arbeiten. Erfüllbar werden die neuen Ansprüche durch Desktops aus der Cloud. Bis vor kurzem riskierten solche Mitarbeiter eine Abmahnung: Wer sein eigenes Notebook ins Büro mitbrachte oder berufliche Mails auf sein privates Smartphone umleitete, verstieß gegen Sicherheitsrichtlinien. Und heute? Die Marktforscher von IDC haben
[weiterlesen ...]
Notfallsituationen können jederzeit in einem Rechenzentrum auftreten. Ist eine solide Notfallplanung vorhanden, lassen sich die Folgen solcher Vorfälle minimieren. (Bild: Pironet NDH) Unbestritten ist, dass ohne IT in den meisten Unternehmen, Behörden und Organisationen nichts mehr geht. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Bearing Point stufen 51 Prozent der Chief Information Officers (CIOs) den Wertbeitrag der IT
[weiterlesen ...]
Wanted: Wolkenkompatibles deutsches Datenschutzgesetz Als Mose damals bepackt mit zwei Gesetzestafeln vom Berg Sinai herabstieg, da war die Gesetzeslage noch übersichtlich – zehn Gebote, einfach formuliert, also unmissverständliche Ansagen für das Volk Gottes: nicht morden, nicht stehlen, nicht ehebrechen, … Und heute? Ein einziger Paragrafendschungel! Im Hinblick auf das Datenschutzgesetz ist dies wirtschaftsschädigend: Denn aufgrund
[weiterlesen ...]
Der eine oder andere ehemalige Abiturient aus Bayern erinnert sich vielleicht noch an Lehrerworte wie „Ein bayerisches Zweier-Abitur ist mehr wert als jeder Einser vorm Komma in einem anderen Bundesland.“ Nein, an dieser Stelle sollte jetzt bitte nicht über die selbstbewussten „Mia-san-mia-Bayern“ geschimpft werden, sondern vielmehr darüber, dass Schul- und Bildungswesen Ländersache sind. Das nämlich
[weiterlesen ...]
„Menschen trauern, wenn eine Person stirbt, aber niemand bedauert die Milliarden von Darmbakterien, die sein Sterben auch zum Tod verdammt. Das nenne ich Speziesismus.“ Dieser zugegebenermaßen doch sehr zynische Aphorismus stammt von keinem Geringeren als dem Erfinder des Cloud Computing: John McCarthy. Der philosophierende Informatiker soll bereits 1961 prophezeit haben, dass es eines Tages Cloud Computing geben wird. 1961? Wie auch immer: John McCarthy, der vor einnigen Wochen im Alter von 84 Jahren starb, war offensichtlich ein echter Prophet und Vorreiter auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz – ja, er prägte gar diesen Begriff.
Distributoren: Wolkige Wahrnehmung Ob private oder Geschäftsbeziehung – es gibt kein „an sich“, sondern immer nur ein „an sich für mich“, will heißen: Jeder nimmt subjektiv wahr, was der jeweilige Partner tut oder eben nicht. In der Ehe sind es zu wenige Rosen – in den Augen der Holden. Im Büro sind es zu wenige
[weiterlesen ...]
Vorsokratische Mobile-Prognosen Über 2.500 Jahre ist es her, da kam Heraklit zur Überzeugung, dass alles fließt: „panta rhei“. Das heißt: Der Vorsokratiker behauptete im Gegensatz zu seinem Denker-Zeitgenossen Parmenides, dass alles im Fluss ist, weshalb man auch, wie er meinte, nicht zweimal in denselben steigen könne. Offenbar hat es also schon Heraklit gewusst: Alles ist
[weiterlesen ...]
DaaS: Stellar oder Constellation Computing Wolken – die Ansammlungen von sehr kleinen Wassertröpfchen oder Eiskristallen sind in ständiger Veränderung und damit eben Nebel, um nicht zu sagen ein ungreifbares Nichts. Sternbilder dagegen haben ihre feste Position am Himmel. Gut, sie wandern im Jahreslauf – aber das lässt sich genau bestimmen, sodass sie den Menschen schon
[weiterlesen ...]
Experton-ischer Rat für BYOD-geplagte CIOs „Holleri du dödel di diri diri dudel dö“ – erinnern Sie sich noch, warum Frau Hoppenstedt alias Evelyn Hamann sich entschlossen hat, zwei Jahre eine Jodelschule zu besuchen, um ihr Jodeldiplom zu machen? Richtig: Sie wollte damit „was Eigenes“ haben – ein Urinstinkt, der wohl in jedem Menschen zu stecken
[weiterlesen ...]
Wolkige Möglichkeiten für Cyberkriminelle Wissen ist nicht unbedingt immer von Vorteil – es kann einem manchmal ganz schön den Appetit verderben, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Denn wie sehr genossen wir unsere Tiefkühlpizza – bis uns irgend jemand etwas von Analogkäse erzählte. Selbiges gilt für das knusprige Wiesenhofhähnchen, das uns bestens schmeckte, bis
[weiterlesen ...]
Zuerst einmal wünschen wir allen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr! Und was wird 2012 bringen? Die „Kartenlege“- und „In-die-Glaskugel-guck“-Industrie hat Hochkonjunktur. Doch wer nicht unbedingt nach privaten, sondern Business-Antworten sucht, kann sich das Geld für astrologische Sitzungen sparen. Man braucht einfach nur auf den ifo-Geschäftsklimaindex zu schauen und schon ist man im Hinblick auf Prognosen bestens informiert. Der Ifo-Index lag jedoch Mitte Dezember mit minus neun Punkten ziemlich im Keller – ganz im Gegensatz zum BITKOM-Index, der mit plus sechzig Punkten jubilierte. Also was nun?
Vor gut zweitausend Jahren kündete der Stern von Betlehem – ein Komet oder eine seltene Planetenkonstellation, darüber streiten noch die Astro-Blogger, – von der Ankunft des außergewöhnlichsten Studiogasts der Geschichte. Ausgerechnet just an diesem Heiligabend glaubte mancher Sterngucker an ein Revival angesichts einer leuchtenden Spur am Weihnachtshimmel. Doch leider: Die Wiederkunft wurde verschoben, die Himmelserscheinung
[weiterlesen ...]
Verwandtschaftstreffen in der Wolke Na, waren Sie an Weihnachten in Sachen Familienbesuche unterwegs? Haben Sie also die Tage vor und nach dem Fest in vollen Zügen genossen respektive auf vollen Autobahnen? Doch was tut man nicht alles, um die Feiertage im Wohnzimmer von Oma, Opa, Tante Trude oder Onkel Karl-Heinz zu verbringen? Das mit dem
[weiterlesen ...]
